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Ich bin der Zorn

Thriller

(39)
In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er.



Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen.



Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 495, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732529889
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 946
eBook
8,49
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„Wer ist der Judas-Killer? “

Jasmin Frese, Thalia-Buchhandlung Bremerhaven

Ist das "Gefängnis der Zukunft" doch nicht so sicher, wie es scheint? Marcus ist wieder im Einsatz und hat als Undercover-Unterstützung Francis Ackerman dabei. Die Zeit läuft gegen die Beiden. Können sie den Judas-Killer noch rechtzeitig schnappen?
Auch dieses Mal hat Ethan Cross sich wieder selber übertroffen. Fesselnd bis zum Schluss!
Ist das "Gefängnis der Zukunft" doch nicht so sicher, wie es scheint? Marcus ist wieder im Einsatz und hat als Undercover-Unterstützung Francis Ackerman dabei. Die Zeit läuft gegen die Beiden. Können sie den Judas-Killer noch rechtzeitig schnappen?
Auch dieses Mal hat Ethan Cross sich wieder selber übertroffen. Fesselnd bis zum Schluss!

„30 Silberlinge“

Dorothea Weiss, Thalia-Buchhandlung Jena

Amoklauf im Hochsicherungsgefängnis! Ein Wärter erschießt mehrere Häftlinge ohne Motiv. Marcus Williams und sein Team ermitteln. Auch Francis Ackerman jun. bekommt seine Chance und wird als verdeckter Ermittler eingeschleust. Aber ist der Massenmörder dieser Aufgabe überhaupt gewachsen oder kommt ihm seine Mordlust dazwischen?
Auch
Amoklauf im Hochsicherungsgefängnis! Ein Wärter erschießt mehrere Häftlinge ohne Motiv. Marcus Williams und sein Team ermitteln. Auch Francis Ackerman jun. bekommt seine Chance und wird als verdeckter Ermittler eingeschleust. Aber ist der Massenmörder dieser Aufgabe überhaupt gewachsen oder kommt ihm seine Mordlust dazwischen?
Auch der vierte Band der Serie glänzt mit viel Action, Spannung, überraschenden Wendungen und Figuren, die so verstörend und doch so menschlich sind! Super!!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
16
13
8
1
1

Packend, faszinierend!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2016

Ein neuer Fall von Ethan Cross und mindestens genau so spannend wie die Vorgänger. Wie gewohnt von der ersten bis zur letzten Seite spannend, konnte ich das Buch nicht weglegen und habe es komplett in einem Tag durchgelesen. Für schwache Nerven ist es aber definitiv nichts, allen anderen kann... Ein neuer Fall von Ethan Cross und mindestens genau so spannend wie die Vorgänger. Wie gewohnt von der ersten bis zur letzten Seite spannend, konnte ich das Buch nicht weglegen und habe es komplett in einem Tag durchgelesen. Für schwache Nerven ist es aber definitiv nichts, allen anderen kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.

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Marcus und Francis in Topform!
von Livres am 21.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

In Arizona wurde vor Kurzem das „Gefängnis der Zukunft“ eröffnet: In Foxbury sollen die Insassen mit Hilfe von modernster Technik überwacht und kontrolliert werden. Dadurch sollen Übergriffe innerhalb des Gefängnisses überhaupt nicht mehr möglich sein und die Anzahl der benötigten Sicherheitskräfte deutlich sinken. Doch ausgerechnet hier ereignet sich ein... In Arizona wurde vor Kurzem das „Gefängnis der Zukunft“ eröffnet: In Foxbury sollen die Insassen mit Hilfe von modernster Technik überwacht und kontrolliert werden. Dadurch sollen Übergriffe innerhalb des Gefängnisses überhaupt nicht mehr möglich sein und die Anzahl der benötigten Sicherheitskräfte deutlich sinken. Doch ausgerechnet hier ereignet sich ein tödlicher Amoklauf, bei dem einer der Wärter der Täter ist. Marcus und sein Shepherd-Team werden mit dem Fall beauftragt. Was steckt hinter diesem Gewaltakt? Wer hat ein Interesse daran, das neue Gefängniskonzept zu sabotieren? Obwohl, Neider gibt es in der Branche genug… Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Und was für ein Spiel spielt „Judas“, der das Team regelrecht an der Nase herumführt? Zur Unterstützung der Ermittlungen schleust das Team Francis Ackerman Jr. ein. Dieser ist nicht nur Marcus‘ Bruder, sondern auch ein berüchtigter Serienmörder, der nun jedoch in Haft ist und das Shepherd-Team unterstützt. „Ich bin der Zorn“ ist der 4. Teil der Thriller-Reihe um Francis Ackermann Jr. , Marcus Williams und das Team der „Shepherd Organisation“. Die Charaktere werden auch in diesem Band weiterentwickelt, so dass man diese immer besser kennenlernt. Vor allem natürlich Francis und Marcus aber auch z.B. Maggie, Marcus’s Freundin und Kollegin. Besonders interessant sind die Passagen mit Francis Ackerman Jr. Darin wird deutlich, dass Francis einerseits nicht aus seiner Haut kann, denn seinen gewaltsamen Prägungen aus frühester Jugend kann er nicht entfliehen. Andererseits entwickelt er langsam aber sicher eine Art Ehrgefühl: er verspricht z.B. seinem Bruder, dass er während des Undercover-Einsatzes niemanden töten wird. Und dieses Versprechen will er auch halten. Was jedoch nicht heisst, dass Gegner ungeschoren davonkommen! Die Überlegungen Ackermanns sind dabei immer wieder interessant und unterhaltsam, manchmal sogar zum Schmunzeln. So erscheint der Serienkiller dem Leser ein wenig menschlicher und sogar ein wenig sympathisch. Ethan Cross schafft es dabei, den Spannungsbogen die ganze Zeit über hoch zu halten und zum Ende hin kontinuierlich zu steigern. Vor allem unerwartete Drehungen und Wendungen bringen weitere Abwechslung und Spannung in die Geschichte. Dadurch kann der Leser wunderbar miträtseln, was hinter allem stecken könnte. Die kursiv gedruckten Tagebucheinträge von „Judas“ werfen dabei zusätzlich zum Einen viele Fragen auf, sind aber zum anderen auch spannend und mysteriös. Fazit: Der 4. Band der Reihe konnte mich sehr gut unterhalten und ich freue mich bereits jetzt schon auf die Fortsetzung!!! Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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1 0
Extreme Hochspannung bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Worpswede am 20.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

"Ich bin der Zorn" von Eathon Cross ist der vierte Band der "Ich bin ..." Serie. Es ist ihm gelungen mit viel Tempo uns Spannung einen wahren Pageturner zu schaffen. Zum Inhalt: Die aus den Vorbänden bekannten Charaktere der Shephard Organisation und Francis Ackermann junior geraten in die Machenschaften eines Judas,... "Ich bin der Zorn" von Eathon Cross ist der vierte Band der "Ich bin ..." Serie. Es ist ihm gelungen mit viel Tempo uns Spannung einen wahren Pageturner zu schaffen. Zum Inhalt: Die aus den Vorbänden bekannten Charaktere der Shephard Organisation und Francis Ackermann junior geraten in die Machenschaften eines Judas, der ein verräterisches Spiel geplant hat und durchführt. Dreh- und Angelpunkt ist ein Gefängnis der Zukunft in Arizona, dass Direktor Powell eingerichtet hat. Die Gefangenen dort werden über ein Computersystem überwacht, dass einschreitet, noch bevor Ausschreitungen sich anbahnen. Nach einem blutigem Amoklauf, mit dem die Geschichte beginnt, geraten die Ermittler um Marcus Williams in einen wahren Spannungsstrudel. Dabei sind sie auf die Hilfe vom Serienmörder und Marcus' Halbbruder Francis Ackermann junior angewiesen. Mein Eindruck: Auch wenn ich die drei Vorgängerbände leider (noch) nicht kenne, hat diese Geschichte mich sofort gepackt. Das Einordnen der Charaktere hat natürlich etwas gedauert und vermutlich habe ich das eine oder andere mangels Hintergrundwissen auch nicht richtig einordnen können. Dennoch fasziniert diese Geschichte durch ein Höchstmaß an Spannung und unvorhergesehenen Ereignissen. Die Auflösung lässt bis zum Schluß auf sich warten. Der Schreibstil ist überzeugend und spannungsgeladen, so dass man als Leser wie auch die Protagonisten selten zur Ruhe kommt. Man kann mit diesem Band einsteigen, aber da die Charaktere zum Teil etwas speziell sind, ist das Lesen der Reihe von Beginn an sicherlich von sehr starkem Vorteil. Fazit: Dieses Buch ist ein Muss für alle, die die drei Vorbände bereits gelesen haben. Für Einsteiger in die Reihe empfiehlt sich das Lesen der Vorbände ganz bestimmt. Insgesamt aber überzeugt das Buch durch ein Höchstmaß an Spannung und Explosivität. Pageturner !

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1 0
Ethan Cross
von einer Kundin/einem Kunden aus Eberswalde am 18.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Da ich die anderen 3 Bücher schon gelsen hatte,war ich froh,auch den 4. Teil zu bekommen....Ich liebe Thriller....wobei die schon ganz schön krass sind...aber toll geschrieben....

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Gut, aber nicht so gut wie der Rest
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Zunächst: Ich habe mich wahnsinnig auf diesen Band gefreut. Ethan Cross gehört zu einen meiner LieblingsautorenInnen und seine Reihe fand ich bis dahin großartig spannend und mit dem richtigen Psycho-Faktor, dass man danach noch eine Gänsehaut hat und überall das Licht einschalten muss, weil man sich gruselt! Der vierte Band... Zunächst: Ich habe mich wahnsinnig auf diesen Band gefreut. Ethan Cross gehört zu einen meiner LieblingsautorenInnen und seine Reihe fand ich bis dahin großartig spannend und mit dem richtigen Psycho-Faktor, dass man danach noch eine Gänsehaut hat und überall das Licht einschalten muss, weil man sich gruselt! Der vierte Band ist eher ein Krimi als ein Thriller, obwohl genug Psychopathen durch die Gegend streunen. Foxbury ist ein Gefängnis der anderen Art. Es soll der Resozialisierung dienen und gibt den Gefangenen, den "Bewohnern", sehr viele Freiheiten. Sie werden durch ein Computerprogramm "Saint Nick" kontrolliert und durch Manschetten an Armen und Beinen, die Stromschläge verteilen. Alles sollte toll laufen, der Besitzer glaubt fest an sein Projekt, doch dann schießt einer seiner Wärter auf genau vier Gefangene, sprengt den Turm und versucht danach zu fliehen. Markus und die Shepherd Organization werden alarmiert. Der Direktor und Powell, Besitzer des Gefängnisses, arbeiteten früher zusammen, daher sind sie sogleich zur Stelle. Doch Markus hat nicht nur den Fall im Kopf, sondern auch seinen Sohn, der einen anderen Jungen verprügelt hat, und Maggie, mit der er sich streitet. Aber für Privates hat er bald keine Zeit mehr, denn eine Frau und ihr Kind sind in Gefahr. Ein Mann, der sich selbst Judas nennt, spielt ein Spiel mit allen, dem Gefängnis, Markus und allen, die versehentlich in sein Netz stolpern. Aber Judas ist nicht der einzige Psychopath, der in diesem Band eine Rolle spielt. Denn da gibt es noch einen Mann, der sich Demon nennt und durch ein Glasgow-Grinsen auffällt. Und natürlich ist Ackermann jr. wieder mit von der Partie. Soviel zum Inhalt. Nun zu meiner Meinung: Sicherlich, das Buch ist gut aufgebaut, die Verwicklungen und Fäden toll gespannt und interessant. Doch nach den letzten Bänden habe ich persönlich mehr Spannung im Sinne von Gänsehaut und Grusel erwartet, eben einen Thriller und nicht einen Krimi. Außerdem finde ich Ackermann jr. eine großartige Figur, deren Gedankengänge sehr interessant zu lesen sind. Jaja, die bösen Jungs ;) Zudem ging mir Maggie ein wenig auf die Nerven. Ok, aber das ist wirklich meine persönliche Meinung, das kann bei jedem anders aussehen. Daher mein Fazit: Gut zu lesen, spannend sicherlich und toll gemacht. ABER ich bin ein riesiger Fan dieser Reihe, habe dem vierten Band entgegen gefiebert und wurde doch etwas enttäuscht. Nur etwas, ich habe das Buch trotzdem in drei Tagen verschlungen ;)

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Toll geschrieben, unglaublich spannend, sympathische Protagonisten!
von Erie aus Gießen am 19.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Also, erst einmal eine kleine Anmerkung. Sollte dies dein Einstieg in diese tolle Serie werden, dann kann ich nur sagen: Halt, stopp! Ich glaube, dass das nicht gut gehen kann. Man fängt ja auch nicht den Hausbau beim Dach an. Ethan Cross hat mit den ersten Büchern einen soliden... Also, erst einmal eine kleine Anmerkung. Sollte dies dein Einstieg in diese tolle Serie werden, dann kann ich nur sagen: Halt, stopp! Ich glaube, dass das nicht gut gehen kann. Man fängt ja auch nicht den Hausbau beim Dach an. Ethan Cross hat mit den ersten Büchern einen soliden Grund gelegt, auf dem dieses Buch aufbaut. Lies den ersten Band und lerne erst einmal die tollen Charaktere kennen. Lass dich vom verblüffenden ersten Teil verzaubern. Und wenn „Ich bin die Nacht“ dir nicht gefällt, dann ist die Serie wohl einfach nichts für dich. Ich denke, man muss ein bestimmter Typ Leser für dieses Buch sein. Schließlich geht es hier um einen sympathischen Serienmörder und seinen Bruder mit fotografischem Gedächtnis, der befürchtet den Verstand zu verlieren. Und dann ist das Buch noch in einer sehr seltenen Perspektive geschrieben worden. Dritte Person Erzähler sind in den meisten Büchern allwissend und unfehlbar, doch hier ist der dritte Person Erzähler personengebunden. Die Schwächen der Protagonisten lassen sich so nur zwischen den Zeilen erahnen, weil diese nicht oft in der Lage sind an sich zweifeln zu dürfen. Wenn ein Agent in Aktion an sich zweifeln würde, könnte der Fall sehr schief gehen. So reicht die Beschreibung der Emotionen der Protagonisten nur so weit, wie sie sie sich selbst eingestehen. Deswegen entsteht vielleicht für den Einsteiger in diesem Buch der Eindruck, man hätte es hier mit plastisch perfekten Menschen zu tun. Doch dem Kenner der Serie werden die Abgründe, Schwächen und Ängste der Protagonisten bekannt sein. Nicht umsonst hat die Ackerman jr. Serie eine große Fangemeinde. Aber nicht nur die sympathischen Protagonisten, die schnell dem Leser ans Herz wachsen, machen die Serie und diesen Roman zu einer großen Lesefreude. Auch die spannenden und actionreichen Szenen fesseln den Leser mit flüssigem, leicht zu lesendem Stil an die Seiten. Und dann ist da noch der tolle, teils schwarze Humor. Wer jetzt aber eine hochrealistische, hochintelligente Serie erwartet, den wird die Reihe enttäuschen. Eher erwarten den Leser intelligente Ideen, verpackt in eine schriftliche Graphik Novel. Lebendig, filmreif und ohne viele nachdenkliche Gespräche. Mehr „showing“, als „telling“. Mehr lebendige Bilder als Sprache. Mehr Action, weniger Stillstand. Und da stört dann die lange Beschreibung der Bewachungsmaschine im Gefängnis. Saint Nick wird in allen Einzelheiten beschrieben und es kommt einem so vor, als würden sich diese Einzelheiten einmal zu oft wiederholen. Auf der anderen Seite scheint dies eine Art „Luftholen“ vor der geballten Action zu sein und so durchaus Sinn zu machen. Anders, als in den anderen Büchern der Serie wird in diesem Teil versucht moralische Ideen direkt anzusprechen, dies ergibt sich aus dem Kontext der Computer gesteuerten Überwachung. Die ganze Serie über wird gefragt, wie oft muss man vergeben? Kann ein Serienmörder noch reintegriert werden? Diesmal werden die Überlegungen des Autors direkt angesprochen: "Es gibt viel zu viele Abstufungen von Richtig und Falsch, Gut und Böse. Man muss ein Gleichgewicht finden zwischen der zweiten Chance, der Wiedergutmachung und dem Sicherstellen, dass ein bestimmter Krimineller nie wieder jemandem schadet." S. 103 „Ich bin der Zorn“ war für mich, die ich unglaublich gerne die anderen Bücher, bis auf „Ich bin die Angst“, welches ich bis jetzt übersprungen habe, als Hörbücher gehört habe, ein großartiger Lesegenuss. Ich kann dieses Buch den Fans der Reihe nur empfehlen. Aber die werden dieses Buch vermutlich sowieso lesen, denn die tolle Serie macht süchtig. Wer noch keines der Hörbücher gehört hat, dem möchte ich dies hiermit unbedingt ans Herz legen. Thomas Balou Martin liest so großartig, dass die ganze Geschichte als Film vor den inneren Augen abläuft. Besonders Einsteigern empfehle ich die tollen Hörbücher.

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Ein Thriller der fasziniert und einem den Atem raubt - auch für Neueinsteiger geeignet
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 16.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ich bin der Zorn von Ethan Cross Inhalt/Klappentext: In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer... Ich bin der Zorn von Ethan Cross Inhalt/Klappentext: In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen. Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde! Meine Meinung: "Ich bin der Zorn" war für mich das erste Buch das ich von Ethan Cross gelesen habe. Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten die einzelnen Personen auseinanderzuhalten, allerdings gab sich das recht bald. Der Schreibstil von Ethan Cross hat mir sehr gut gefallen. Es ging rasant und temporeich zur Sache und der Spannungsbogen war von Anfang bis Ende vorhanden. Obwohl ich die vorherigen Bänder der Shepherd Thriller Reihe nicht kannte konnte ich dem Buch gut folgen. Dem Autor ist es gut gelungen Rückblicke zu den anderen Bänden einzufügen so dass ich nie das Gefühl hatte irgendetwas verpasst zu haben. Ich werde mir die vorherigen Bände noch holen, einfach weil ich wissen möchte was in der Vergangenheit passiert ist und weil mich der Charakter um Ackermann jr. dermassen fasziniert hat. Die einzelnen Charaktere konnten mich überzeugen, sie hatten alle Ecken und Kanten, was sie mir näher brachte. Man spürte das die Bundesermittler ein eingeschweißtes Team waren, das sie schon viel miteinander erlebt haben, aber auch das sie mehr als nur die Arbeit verbindet. Marcus Williams, mit seinem photographischen Gedächtnis hat mir von Anfang an gefallen. Sein erster Einsatz nach einer längeren Pause, man spürte das er froh war wieder arbeiten zu können aber auch ein schlechtes Gewissen gegenüber seinem Sohn hatte weil er sich nicht so um ihn kümmern konnte wie er wollte. An diesem Fall hatte er richtig zu knabbern, zumal einige knifflige Aufgaben auf ihn warteten und er nie abschätzen konnte was als nächstes kommt. Auf der anderen Seite Maggie. Kollegin und Freundin von Marcus. Ein sehr eigenwilliger Charakter der immer noch mit der Vergangenheit hadert und manchmal sehr verbissen rüber kommt. Mit der Zeit lernt man sie jedoch näher kennen, sie öffnet sich und man spürt wie sehr sie die Vergangenheit fertig macht, ja regelrecht beherrscht. Der dritte im Bunde des Ermitterteams, Andrew, war besonnen und ruhig. Er wirkte eher im Hintergrund, zog die Fäden zusammen und war da wenn die Stimmung unter den Kollegen mal wieder am überkochen war. Tja und am meisten hat mich der Charakter von Ackermann junior, Halbbruder von Marcus Williams fasziniert. Er, ein Verbrecher und Mörder der übelsten Art wurde als verdeckter Ermittler in das Gefängnis geschleust um undercover zu ermitteln. Für mich war es als würde ich zwei verschiedene Männer kennenlernen. Aus den Rückblenden wusste ich das er alles andere wie lieb und nett war, aber in dem Band wurde er mir immer sympathischer und am Schluss mochte ich ihn richtig gut leiden. Seine besondere Fähigkeit war sein Instinkt, er wusste intuitiv wie sein Gegner handeln würde und war ihm daher immer einen Schritt voraus. Ich war die ganze Zeit über gespannt ob er sein Versprechen das er seinem Bruder gegeben hat halten würde und die Art und Weise wie er mit Maggie umging fand ich grandios. Die Schlagabtausche der beiden waren göttlich. Er half Maggie in der ein oder anderen Situation, ohne ihn wäre sie aufgeschmissen gewesen. Man spürte das sie ihn jetzt mit anderen Augen betrachtet, trotz der Vergangenheit in denen er eine große Rolle in ihrem Leben spielte. Eine besondere Rolle spielte in dem Buch natürlich der Drahtzieher Judas. Ihm auf die Schliche zu kommen war nicht einfach und es gab Wendungen mit denen man so nicht gerechnet hat. Judas hatte alles von langer Hand geplant und die große Frage wer wohl dahinter stecken würde und vor allem warum er so handelte war großes Kino. Gut gefallen haben mir bei ihm auch die Tagebucheinträge die sein Leben mehr oder weniger Revue passieren haben lassen und Einblicke in seine Gedanken gaben ohne zu verraten wer hinter der Person steckt. Die Handlung selbst hat mir richtig gut gefallen, mein Kopfkino ist heiß gelaufen und der Spannungsbogen zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Nicht nur der Fall Judas hat mich gefesselt, auch die Geschichte rund um das Ermittungsteam inklusive Ackermann junior. Das Cover hat mir gut gefallen. Schlicht, bestechend und passend zum Titel aber auch zu den vorherigen Bänden der Thriller-Reihe. Mein Fazit: Ein Thriller der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und den ich kaum noch aus der Hand legen konnte. Für mich ist klar das ich Ackermann jr., aber auch das Ermittlerteam noch näher kennenlernen muss deshalb werde ich die vorherigen Bände auch noch lesen. "Ich bin der Zorn" bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Faszinierend, spannend und einfach nur bombastisch gut!
von Areti aus Melle am 15.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um... Inhalt: In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen. Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde. Meine Meinung: "Ich bin der Zorn" von Ethan Cross ist der vierte Band der Thrillerreihe mit dem Serienkiller Francis Ackerman jr. Für mich war es der erste Teil, den ich aus dieser Reihe gelesen habe. Das war überhaupt nicht problematisch. Natürlich gab es Anspielungen auf vorherige Bände, aber es war nicht hinderlich beim Lesen. Ich konnte auch so sehr gut zurecht finden. Dieses Buch war einfach nur faszinierend, spannend und bombastisch gut! Es hat mich wirklich absolut umgehauen. Ich konnte es gar nicht mehr aus den Händen legen, weil es so super spannend war. Und das Beste: Ich habe absolut nicht vorausgeahnt, was es mit dem Judaskiller auf sich hat, wer dahinter stecken könnte und welche Motive er haben könnte. Die ganze Zeit habe ich gerätselt und war am Ende total überrascht, wie sich alles entwickelt hat. Die Protagonisten und die Umgebung sind sehr präzise und detailliert dargestellt, sodass man alles sehr gut vor Augen hat und sich die einzelnen Personen sowohl charakterlich als auch vom Äußeren her gut vorstellen kann. Man ist völlig gefangen in der Welt des Buches und taucht in die Szenerie ein. Faszinierend fand ich vor allem, dass ich mit dem Serienkiller Francis Ackerman jr. mitgefiebert habe. Das war mal eine ganz neue Erfahrung für mich. Für mich war es ein rundum gelungenes Buch, das mich sehr neugierig auf die anderen 3 Bände der Reihe gemacht hat, die ich unbedingt noch lesen muss. Ethan Cross wird nun definitiv einer meiner neuen Lieblingsautoren! Fazit: Ein unglaublich faszinierendes Buch, dass von der ersten bis zur letzten Seite spannend ist, einen packt, aus dem Leben reißt, nicht mehr loslässt und absolut nicht vorhersehbar war. Von mir gibt es hier eine glasklare Leseempfehlung.

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Nichts für schwache Nerven!
von Tina Bauer aus Essingen am 14.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ackermann muss mal wieder herhalten, als Maggie und Marcus den aktuellen Fall nicht lösen können. Er wird in ein neuartiges Gefängnis eingeschleust und soll dort die Schwachstellen sowie den Revoltenanführer und Killer, den sogenannten Judas enttarnen. Doch Judas ist ein langerprobter Killer und hat seine perfiden Spiele bestens geplant. Ein... Ackermann muss mal wieder herhalten, als Maggie und Marcus den aktuellen Fall nicht lösen können. Er wird in ein neuartiges Gefängnis eingeschleust und soll dort die Schwachstellen sowie den Revoltenanführer und Killer, den sogenannten Judas enttarnen. Doch Judas ist ein langerprobter Killer und hat seine perfiden Spiele bestens geplant. Ein Spielzug nach dem anderen bringt das Shephard-Team immer weiter an den Abgrund der Hölle. Für die Ermittler gilt, mehr als einmal die Regeln zu brechen und diese realisieren fast schon zu schnell, was sie ohne die Fähigkeiten des hauseigenen Serienkillers Ackermann wären? Ein weiterer spannender Fall der einen wieder mal lehrt, das wirklich nichts, wie es scheint! Nichts für schwache Nerven, Spannung pur!

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Spannende vierter Teil und nichts für schwache Nerven!
von Frauke Gerdes aus Cloppenburg am 14.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ethan Cross Ich bin der Zorn Bastei Lübbe 495 Seiten 10,90€ Zum Inhalt In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst... Ethan Cross Ich bin der Zorn Bastei Lübbe 495 Seiten 10,90€ Zum Inhalt In einer Strafanstalt in Arizona ereignet sich ein blutiger Amoklauf. Scheinbar wahllos erschießt ein Gefängniswärter mehrere Menschen. Zu seinem Motiv schweigt er. Das ruft Bundesermittler Marcus Williams auf den Plan. Rasch findet er heraus, dass der Wärter von einem psychopathischen Killer erpresst wurde, der sich selbst Judas nennt. Um die Identität des Judaskillers aufzudecken, tut Marcus sich erneut mit seinem Bruder Francis Ackerman jr. zusammen, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart: Marcus ermittelt außerhalb der Gefängnismauern, Ackerman jr. undercover unter den Häftlingen. Was beide nicht ahnen: Der Judaskiller verfolgt weitaus größere Ziele als nur ein paar Morde … Zur Reihe Ich bin die Nacht Ich bin die Angst Ich bin der Schmerz Ich bin der Zorn Zum Autor (Quelle Bastei Lübbe) Ethan Cross ist das Pseudonym des amerikanischen Thriller-Autors, der eigentlich Aaron Brown heißt. Schon immer war er fasziniert von Geschichten und wusste bereits früh, dass er Schriftsteller sein will. Bereits zu Schulzeiten schreib er ein komplettes Drehbuch und versuchte auch in der Filmindustrie Fuß zu fassen. Doch seine Liebe zur Musik war damals stärker. Er lebte diesen Traum als Sänger und Gitarrist, doch das Schreiben ließ ihn nie los. Seinen ersten Thriller „The Shepherd“ veröffentlicht er schließlich 2011. Zwei Jahre später erscheint das Buch in Deutschland unter dem Titel „Ich bin die Nacht“. Damit beginnt eine erfolgreiche Thriller-Reihe um die ungleichen Protagonisten Francis Ackerman junior und Marcus Williams. Ethan Cross lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Illinois, USA. Meine Meinung Meines Erachtens muss man alle anderen Teile im Vorfeld gelesen haben. Das Zwischenspiel zwischen Marcus und Francis kann man nur verstehen, wenn man Teil 1-3 schon gelesen hat. Aber man MUSS sie auch alle gelesen haben. Sie sind absolut zu empfehlen. Allesamt. Ich brauche da auch gar nicht lange zu überlegen, ob ich mir einen weiteren Teil zulege, die Bücher von Ethan Cross werden immer blind gekauft. Auch dieser Teil lohnt sich. Der Auftakt ist verwirrend und spannend zugleich. Mehrere Handlungsstränge laufen parellel und man muss wirklich gut aufpassen, damit man allem folgen kann. Ohne spoilern zu wollen - es ist spannend zu sehen ob und wie Francis Ackermann Jr. es schafft, sein Versprechen gegenüber Marcus zu halten. Er hat ja versprochen nicht zu töten. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber dieser Teil ist bisher der Beste! Jeder Teil hat seinen Vorgänger übertroffen. Ganz phantastisch für alle ohne empfindlichen Magen.

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Wenn Dracula mit UPS versendet wird...
von chipie2909 am 14.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Ethan Cross ist ein begnadeter Thriller Autor, der mit bürgerlichem Namen Aaron Brown heißt und mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Illinois, USA lebt. Schon zu Schulzeiten wollte er Bücher schreiben, jedoch gelang ihm sein Durchbruch erst nachdem er jahrelang als Sänger und Gitarrist durch's Leben ging.... Ethan Cross ist ein begnadeter Thriller Autor, der mit bürgerlichem Namen Aaron Brown heißt und mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Illinois, USA lebt. Schon zu Schulzeiten wollte er Bücher schreiben, jedoch gelang ihm sein Durchbruch erst nachdem er jahrelang als Sänger und Gitarrist durch's Leben ging. 2011 wurde sein Debüt "The Shepherd" veröffentlicht, der in Deutschland zwei Jahre später unter dem Titel "Ich bin die Nacht" erschien. Mittlerweile sind vier Bände erschienen, in denen Francis Ackerman jr. und Marcus Williams die Hauptrollen spielen. Doch um was geht es in "Ich bin der Zorn", dem vierten Teil der Shepherd-Reihe? In einem neuartigen Gefängnis in Arizona erschießt ein Gefängniswärter scheinbar wahllos Gefangene. Der Bundesermittler Marcus Williams wird mit dem Fall beauftragt und bekommt Unterstützung von seinem Bruder... das hört sich erstmal nach nichts Sonderbarem an, doch man muss wissen: Marcus' Bruder Francis Ackerman jr. ist der gefährlichste Serienkiller der Welt und ausgerechnet er soll undercover in der Strafanstalt ermitteln... Mein Eindruck vom Buch: Dieser Band ist meiner erstes Buch der Shepherd-Reihe und ich habe lange überlegt, ob es wirklich sinnvoll ist, mit dem vierten Band starten. Die Entscheidung, wirklich erst mit "Ich bin der Zorn" einzusteigen, habe ich dann keine Sekunde bereut. Anfangs sind es viele Charaktere auf einmal, aber man findet sehr schnell in die Geschichte und die Story hat mich sofort gepackt. Am Meisten habe ich bei den Kapiteln mitgefiebert, in denen es direkt um Ackerman geht und Ethan Cross versteht es meisterhaft, einen Serienkiller so darzustellen, dass er einem richtiggehend sympathisch wird und ich musste über seine ganz spezielle Art nicht nur einmal schmunzeln. Aber auch die "Tagebucheinträge" von Judas, der den Gefängniswärter erpresste, um den Anschlag zu verüben, ziehen einen total in den Bann und es ist faszinierend, in die Gedankenwelt des psychopathischen Killers einzutauchen. Der Charakter von Marcus Williams war für mich am schwierigsten zu packen. Zu ihm konnte ich leider am Wenigsten Bezug aufbauen, aber vielleicht kommt das einfach daher, dass ich die ersten Teile nicht kenne. Ebenso konnte Maggie, Marcus' Kollegin und auch Lebensgefährtin mein Herz nicht wirklich berühren, vielleicht liegt das ebenso daran, dass ich ihre Geschichte in den Vorgängern nicht kenne. Vielleicht wäre sie mir aber auch trotzdem nicht gerade sympathisch, wer weiß. Das tut aber meiner Begeisterung absolut keinen Abbruch! Ich finde die Protagonisten herrlich ausgearbeitet, egal ob sympathisch oder nicht, und Cross überrascht immer wieder mit Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Mein Miträtseln und Mitfiebern schlug immer wieder neue Richtungen ein und für mich ist dieser Thriller ein wahrer Pageturner. Aber auch tiefere Fragen greift dieses Werk auf. Das Foxbury Gefängnis wird mittels "Saint Nick" geführt, einer Technik, die laut dem Gefängnisdirektor klüger und unüberwindbarer ist, als menschliche Führung es je sein könnte. Dieses Buch weist auf, welche Auswirkungen auftreten können, sollte derartige Technik missbraucht werden und das ist schon ein beängstigender Gedanke.Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, schreit jedoch nach einer Fortsetzung und ich hoffe sehr, dass diese sehr sehr sehr bald erscheinen wird und ich Francis Ackerman jr. bald wieder treffe... in sicherem Abstand versteht sich ;-) Fazit: Von der ersten bis zur letzten Seite war dieser Thriller total fesselnd! Ich freue mich schon sehr darauf, jetzt erstmal die ersten drei Teile nachzuholen und kann die "Shepherd-Reihe" jedem Thriller Fan wärmstens ans Herz legen! Von mir eine glasklare Leseempfehlung!

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Die Sünden der Väter
von leseratte1310 am 13.11.2016
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Die Strafanstalt Foxbury Correctional Treatment Facility in Arizona soll ein Vorzeigeprojekt werden und ihr Leiter Scott Powell ist davon überzeugt, dass es funktionieren wird mit wenig Personal und viel Technikeinsatz zu garantieren, dass die Insassen dort bleiben, wo sie hingehören. Doch schon bald wird er eines Besseren belehrt. Einer... Die Strafanstalt Foxbury Correctional Treatment Facility in Arizona soll ein Vorzeigeprojekt werden und ihr Leiter Scott Powell ist davon überzeugt, dass es funktionieren wird mit wenig Personal und viel Technikeinsatz zu garantieren, dass die Insassen dort bleiben, wo sie hingehören. Doch schon bald wird er eines Besseren belehrt. Einer seiner Wärter erschießt mehrere Menschen innerhalb des Geländes. Warum er dies getan hat, will er nicht sagen. Die Shepherd Organization wird eingeschaltet und Marcus Williams leitet die Ermittlung. Die Befragung des Wärters bringt ihn nicht weiter und kurz darauf ist Ray tot. Doch er hat etwas in seinem Körper, das eine erste Spur ist. Der Psychopath Judas verfolgt einen ausgefuchsten Plan und scheint dem Ermittlerteam immer einen Schritt voraus zu sein. Also muss jemand in die Anstalt eingeschleust werden, der ebenfalls genial ist. Wer bietet sich da besser an als Francis Ackermann jr., ein berüchtigter Serienkiller, der für die Öffentlichkeit gestorben ist. In Wirklichkeit sitzt er in einem Hochsicherheitsgefängnis. Ich habe dieses Buch in einer Leserunde gelesen und sehr bedauert, dass ich die drei Vorgängerbände nicht kenne. Francis wurde von seinem Vater zu dem gemacht, was er dann geworden ist, nämlich ein Serienkiller. Aber auch sein Großvater hat schon Angst und Schrecken verbreitet. Marcus ist sein Bruder, der allerdings bei Pflegeeltern aufgewachsen ist. Doch auch er bekam die Grausamkeit der Familie zu spüren. Auch Maggie, Freundin und Kollegin von Marcus, hat schon früh Schlimmes erlebt und dieses Trauma nicht verwunden. Die Familienbande zwischen Francis und Marcus sind trotz allem eng, so dass Francis unter großen Mühen sich zurückhält und nicht mehr tötet, wie er es seinem Bruder versprochen hat. Leid tut mir Dylan, der Sohn von Marcus, der auch schon Opfer der Familie war. Ich hoffe, dass er die Hilfe und Beachtung findet, die er braucht, damit aus ihm ein unbeschwerter und normaler Junge wird. Kann einem ein psychopathischer Killer sympathisch sein? Ich muss gestehen, dass ich Francis mochte. Sein analytisches Denkvermögen ist enorm. Er plant weit im Voraus und sieht vieles, was andere nicht sehen. Dabei hat er viel Humor. Seine Dialoge mit Maggie waren einfach toll. Mit Maggie konnte ich nichts anfangen. Sie war mir zu Selbstbezogen und ihre Alleingänge sind auch nicht förderlich für die Ermittlungen. Dann aber gibt es da den Gegenspieler Judas, der ebenfalls genial ist. Auch bei ihm ist das Handeln des Vaters ausschlaggebend für seine Entwicklung. Seine Vorgeschichte lernen wir Stück für Stück aus Tagebucheinträgen kennen, die immer wieder eingeschoben werden in die Geschichte. Er manipuliert Menschen, erpresst und droht, um seine Ziele zu erreichen, dabei bedeuten ihm Menschenleben nichts. Es sind viele, die bei diesem Spiel mitmachen und es fiel mir anfangs schwer, sie auseinander zu halten. So wirklich ganz sympathisch ist eigentlich niemand, aber die Gefolgschaft von Judas ist auf vielfältige Art unangenehm und grausam, so dass sich froh bin, dass mir keiner von ihnen jemals über den Weg laufen kann. Auch wenn mir manche Einzelheit nicht so wirklich logisch erschienen oder auch Motive nicht unbedingt nachvollziehbar, so hat mich dieses spannende Buch doch sehr gut unterhalten. Es hat Lust darauf gemacht, auch die anderen Bände zu lesen, um die komplexen Figuren besser kennenzulernen. Der Spannungsbogen ist gut aufgebaut und am Ende wird es sogar richtig dramatisch und eine dicke Überraschung gibt es auch noch. Brutal, spannend, temporeich und fesselnd.

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Willst du keine Feinde haben, mach sie dir zum Freund
von LadyIceTea aus Essen am 12.11.2016
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Ein weiterer Fall unserer Shepheard-Ermittler führt uns in das Hochsicherheitsgefängnis Foxbury. Ein hochentwickeltes Sicherheitssystem namens „Saint Nick“ überwacht ständig die Gefangenen und hält sie mit elektronischen Arm- und Fußfesseln in Schach. Als plötzlich ein Wärter Amok läuft und mehrere Häftlinge erschießt, werden Marcus und sein Team eingeschaltet. Doch auch... Ein weiterer Fall unserer Shepheard-Ermittler führt uns in das Hochsicherheitsgefängnis Foxbury. Ein hochentwickeltes Sicherheitssystem namens „Saint Nick“ überwacht ständig die Gefangenen und hält sie mit elektronischen Arm- und Fußfesseln in Schach. Als plötzlich ein Wärter Amok läuft und mehrere Häftlinge erschießt, werden Marcus und sein Team eingeschaltet. Doch auch Ackermann ist mit von der Partie. Er wird als Häftling eingeschleust um Informationen aus erster Hand zu erfahren. Was keiner ahnt, der Killer hinter diesen Anschlägen trägt den Namen Judas und er hat weit mehr geplant, als nur den Mord an ein paar Gefangenen. Ich habe die vier Bände jetzt in kürzester Zeit hintereinander gelesen und bin zu einem wirklichen Fan der Reihe geworden. Ich liebe die Covergestaltung der Bücher. Sie ist einzigartig und macht auch im Regal einen guten Eindruck. Dazu gefällt mir der Schreibstil von Ethan Cross unheimlich gut. Er drückt sich in jeder Situation sehr gewählt aus und schafft es, die Formulierungen der Personen an ihre Rolle und ihren Charakter anzupassen. Z.B. Ackermanns Monologe sprechen von seinem Genie und übermitteln genau die richtige Mischung aus unheimlicher Intelligenz und Wahnsinn. Aber auch die seelischen Belastungen der Ermittler bringt er immer wieder greifbar und gut zur Geltung. Cross schafft in jedem Band neue Charaktere, die entweder so krank sind, dass man sich unweigerlich fragt, ob es solche Monster wirklich gibt oder mit denen man irgendwie sympathisiert. Ob diese auch sympathisch bleiben, verspricht Cross natürlich nie. Auch schafft er es, einst liebgewonnene Charaktere etwas wegzustoßen und dafür Personen ins Rampenlicht zu ziehen, von denen man nie gedacht hätte, dass man sie mögen würde. Beispiel, Maggie und Ackermann. Maggie war mir im letzten Band sehr sympathisch. Ich mag die Beziehung zwischen ihr und Marcus. Ich finde, dadurch werden die Ermittler alle menschlicher. In diesem Band war sie leider gar nicht mehr so sympathisch. Sie war aufbrausend, zickig und unvernünftig. Diese Umstände wurden zwar erklärt und dem Leser nähergebracht aber der Versuch, sie am Ende wieder die alte Maggie werden zu lassen hat nicht so ganz geklappt. Dafür hat Ackermann mich wieder überrascht. In den ersten beiden Bänden ist er der unverbesserliche Psycho. Jemand, den man einfach nur wegsperren möchte. Nun in Band drei und vier, wird plötzlich zu einem Charakter ohne den ich die Reihe gar nicht lesen wollen würde. Ackermann ist auf seine verrückte Art lustig, er ist verdammt intelligent und dabei immer noch wahnsinnig. Aber er versucht sich für seinen Bruder und seine verquere Familienansicht zu ändern und sein Rudel zu schützen. Er hilft der Shepheard-Organisation aber eben auf seine eigene Art und Weise. Ohne Ackermann und seine unvergleichlich wahnsinnige Art, wären die Bücher für mich nicht solche Pageturner. Obwohl auch dieser Fall sehr spannend geschrieben ist. Ich habe bis zum Ende mitgerätselt und wusste oft nicht, woran ich bin und wer jetzt richtig und wer falsch spielt. Wieder hat Cross mich mit in die Dunkelheit gezogen, ohne mir vorher zu verraten wo der Lichtschalter ist. Ein für mich gelungenes Buch.

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Ein nervenaufreibender, harter Page-Turner mit ungewöhnlichen Charakteren
von smartie11 am 10.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Zum Inhalt: Das Gefängnis in Foxbury gilt als Prototyp für das Gefängnis der Zukunft. Die Insassen und ihre Vitalwerte werden rund um die Uhr elektronisch vollkommen überwacht. Sobald ein Insasse auch nur auf die Idee kommt, gewalttätig zu werden, wird er mittels Stromstoß rechtzeitig ausgeknockt. Doch als ein Wärter mehrere... Zum Inhalt: Das Gefängnis in Foxbury gilt als Prototyp für das Gefängnis der Zukunft. Die Insassen und ihre Vitalwerte werden rund um die Uhr elektronisch vollkommen überwacht. Sobald ein Insasse auch nur auf die Idee kommt, gewalttätig zu werden, wird er mittels Stromstoß rechtzeitig ausgeknockt. Doch als ein Wärter mehrere Häftlinge erschießt und eine Bombe explodiert, läuft das Experiment aus dem Ruder und die Spezialeinheit um Special Agent Marcus Williams übernimmt den Fall… Meine Meinung: „Ethan Cross“ ist das Pseudonym des US-amerikanischen Autors Aaron Brown. Mit seinem Debut-Thriller „Ich bin die Nacht“ (OT: „The Shepherd“) startete er die Reihe um den Special Agent Marcus Williams und den Serienkiller Francis Ackermann Jr., deren vierter Band „Ich bin der Zorn“ ist. Ich selbst kannte vor diesem vierten Band nur den ersten und hatte relativ wenig Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Allerdings tauchen schon auf den ersten rund 100 Seiten sehr viele Charaktere auf (alte und neue), was die Orientierung zu Anfang durchaus ein bisschen erschwert. Gleich zu Beginn der Story lernt der Leser den Serienkiller Francis Ackermann Jr. in seiner Hochsicherheits-Spezialzelle kennen – eine Szene, die mich ein Bisschen an Hannibal Lecter erinnert hat. Für „Neulinge“ ist dieser Protagonist sicherlich sehr speziell und gewöhnungsbedürftig. Er ist noch immer der manipulative Psychopath mit dieser unglaublich hochnäsigen Überheblichkeit. Durch seine Art und seine innere Zerrissenheit polarisiert dieser hochintelligente, extrem gefährliche Serienkiller und lässt den Leser im Verlauf der Story immer wieder schwanken und sich fragen, ob man nun mit diesem Charakter mitfiebern kann oder nicht. Hier hat Ethan Cross einen wirklich sehr außergewöhnlichen Protagonisten erschaffen und für ihn Bezeichnungen wie „das Experiment”, „der schwarze Mann”, „Frankenstein”, „das Monster” oder einfach nur „der Mann ohne Furcht“ gefunden. Passender Weise hat er mit dem Special Agent Marcus Williams gleich noch einen passenden Gegenpart geschaffen. Die Dritte im Bunde, Special Agent Maggie Carlisle, verkümmert in diesem Band leider eher zur „Quotenfrau“ und kommt auch nicht wirklich kompetent und / oder sympathisch rüber. Das hätte Ethan Cross für meinen Geschmack ein bisschen besser machen können. Die Story, die sich Cross für seinen vierten Thriller erdacht hat, ist spektakulär, actionreich, extrem spannend und immer wieder überraschend. Das Besondere daran ist für meinen Geschmack, dass hier gleich diverse „Masterminds“ aufeinander treffen und man sich ständig fragt, wer hier wie zusammenhängt und welche Personen sich hinter „Decknamen“ verbergen. Verschiedene Handlungsstränge und Schauorte sorgen dabei immer wieder für kleinere und größere Cliff-Hanger und halten Tempo & Spannung stets auf hohem Niveau. In einem immer wieder dazwischen eingestreuten Handlungsstrang serviert Cross seinen Lesern Auszüge aus dem Tagebuch eines der Hauptcharaktere dieser Story und gewährt so einen tiefen Einblick in den Werdegang dieses Charakters sowie in dessen schwarze seelische Abgründe. Das hat mir wirklich gut gefallen. Sowohl der Plot als auch Cross´ Schreibstil sind nichts für schwache Nerven, denn es geht hier hart und schonungslos zur Sache, was Cross teilweise sehr bildlich beschreibt („Der Kopf des Hünen zerplatzte wie eine überreife Wassermelone“). Dies passt für mich aber perfekt zusammen und führt in Summe zu einem echt atemberaubenden und für mich sehr überraschenden und ungewöhnlichen Finale. FAZIT: Spektakulär, actionreich, extrem spannend und immer wieder überraschend: Ein wahrer Page-Turner!

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Schatten der Vergangenheit
von Hortensia13 am 07.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

In Arizona wird das Gefängnis der Zukunft eröffnet. Durch ein Computerkontrollsystem werden die gemeingefährlichsten Verbrecher der USA überwacht. Doch plötzlich geschieht ein Amoklauf, der den Bundesermittler Marcus Williams und sein Team auf den Plan ruft. Sein Bruder, der gefährlichste Serientäter der Gegenwart, muss ihn als "Undercover Gefangener" dabei unterstützen.... In Arizona wird das Gefängnis der Zukunft eröffnet. Durch ein Computerkontrollsystem werden die gemeingefährlichsten Verbrecher der USA überwacht. Doch plötzlich geschieht ein Amoklauf, der den Bundesermittler Marcus Williams und sein Team auf den Plan ruft. Sein Bruder, der gefährlichste Serientäter der Gegenwart, muss ihn als "Undercover Gefangener" dabei unterstützen. Nach der Jagd nach dem Judas-Killer stellt sich jedes Mitglied des Teams seiner Vergangenheit und muss für sich lebenswichtige Entscheidungen fällen. Dieses Buch von Ethan Cross ist der vierte Teil der Buchserie rund um Marcus und seinen Bruder. Ich habe leider noch kein vorgängiges Buch gelesen, bin trotzdem gut in die actiongeladene, vielschichtige Geschichte gekommen. Wer aber genauer die Hintergründe der Hauptpersonen verstehen möchte, sollte sich den schon erschienenen Bücher vorher widmen. Da ich mich beim Lesen beinahe in einen Film versetzt gefühlt habe, finde ich das Buch sehr gut und nur empfehlenswert.

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Geboren zum Jagen und Töten - 4. Band der Reihe um den Serienkiller Francis Ackerman junior
von Nisnis aus Dortmund am 20.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

USA/Arizona: Gefängniswärter Jerry Navarro wird von dem psychopathischen Serienkiller „Judas“ erpresst und erschießt mehrere Menschen und einen Gefängniswärter. Bundesermittler Special Agent Marcus Williams und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Marcus entschließt sich den gefährlichsten und unberechenbarsten Serienkiller Francis Ackerman junior, seinen eigenen Bruder, in die Ermittlungen einzubeziehen. Er... USA/Arizona: Gefängniswärter Jerry Navarro wird von dem psychopathischen Serienkiller „Judas“ erpresst und erschießt mehrere Menschen und einen Gefängniswärter. Bundesermittler Special Agent Marcus Williams und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Marcus entschließt sich den gefährlichsten und unberechenbarsten Serienkiller Francis Ackerman junior, seinen eigenen Bruder, in die Ermittlungen einzubeziehen. Er soll undercover unter den Häftlingen recherchieren und Informationen sammeln. Doch bald ist gewiss, dass der Judaskiller nicht einfach nur mordet, sondern ein größeres Ziel verfolgt. „Mein Zorn ist gewaltig. Er bringt den Tod. Auch dir.“ Der Autor: Ethan Cross ist das Pseudonym des amerikanischen Thriller-Autors, der eigentlich Aaron Brown heißt. Schon immer war er fasziniert von Geschichten und wusste bereits früh, dass er Schriftsteller sein will. Bereits zu Schulzeiten schreib er ein komplettes Drehbuch und versuchte auch in der Filmindustrie Fuß zu fassen. Doch seine Liebe zur Musik war damals stärker. Er lebte diesen Traum als Sänger und Gitarrist, doch das Schreiben ließ ihn nie los. Seinen ersten Thriller „The Shepherd“ veröffentlicht er schließlich 2011. Zwei Jahre später erscheint das Buch in Deutschland unter dem Titel „Ich bin die Nacht“. Damit beginnt eine erfolgreiche Thriller-Reihe um die ungleichen Protagonisten Francis Ackerman junior und Marcus Williams. Ethan Cross lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Illinois, USA. (Quelle: Bastei Lübbe) Reflektionen: Mein erster Thriller von Ethan Cross hat mich nicht vollständig überzeugt. Nach zahlreichen überschwänglichen Rezensionen der Shepherd-Vorgänger, habe ich etwas Großartiges erwartet und nicht angetroffen. Die Grundidee der Story ist ansprechend, doch in der Umsetzung haperte es stellenweise, sodass Längen eine Herausforderung darstellten. Die Geschichte nahm kaum Fahrt auf und entwickelte sich nur langsam. Bei einigen Nebenschauplätzen stellte ich mir die Frage nach dem Sinn. Trotz, dass mir die Vorgänger-Bände nicht bekannt sind, bin ich gut in der Geschichte zurechtgekommen, da Ethan Cross kurze, erläuternde Abstecher ins Zurück einbaute. Die Herausforderung vielen Handlungssträngen zahlreicher Protagonisten folgen zu können, nehme ich stets gern an und es gelang mir auch hier. Doch ich kann mir vorstellen, dass die zahlreichen Wechsel der Perspektiven nicht jedermanns Sache und Konzentration sind. Gut gefallen hat mir die Zeichnung der faszinierenden und angenehm intelligenten Figur Ackerman junior. Ausgestattet mit allem was einen brutaleren Serienkiller ausmacht, der auf bestialischste und kaltblütigste Weise tötet, gab ihr Ethan Cross ein gesundes Maß an Humor und Witz mit. Einige Male musste ich sehr über den Mann schmunzeln, der keine Furcht kennt. Diese Figur gab dem Thriller ordentlich Pfeffer, sodass man aus dem stupiden Lese-Rhythmus stolperte, doch leider hat man nicht sehr viel von ihm gelesen. Special Agent Marcus Williams, der seinen Bruder undercover einsetzt, befindet sich in einem inneren Konflikt bei der Frage, ob es richtig ist einen Serienkiller bei der Jagd nach einem Serienkiller einzusetzen. Diese Problematik und seine Konflikte, ob er ein guter Vater sei, fand ich gut umgesetzt. Die Figuren dieses Thrillers sind schnörkellos. Durch die Darstellung von Stärken und Schwächen punkten sie in der Authentizität, doch einige von ihnen kamen viel zu kurz, obwohl sie interessante Persönlichkeiten waren. Besonders die Ermittler bzw. die Figuren der guten Seite waren zu blass und mit zu wenig charakterlicher Tiefe ausgestattet. Der Schreibstil des Autors ist angenehm flüssig und trotz der bestialischen Verbrechen die geschehen wählt er eine Sprache die maßvoll und angemessen ist. Der Showdown ist zwar fulminant, doch nach meinem Empfinden enttäuschend, da die Inszenierungen des Killers weit in der Vergangenheit liegen und nicht im Hier und Jetzt enden. Den Hype um diese Reihe kann ich bei weitem nicht nachvollziehen, doch es könnte schließlich möglich sein, dass die Vorgänger in einer anderen literarischen Liga spielen. Fazit und Bewertung: Ich bin der Zorn ist ein lesenswerter und spannender Thriller, doch er kann sich mit dem inszenierten Hype nicht messen.

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Nichts für schwache Nerven
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 25.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Es ist schon eine Weile her, dass ich die Vorgänger gelesen habe. Deswegen fiel es mir auch etwas schwer, wieder in das Buch hineinzukommen. Es liegt daran, dass man viele Personen schon kennt und die Handlung an einigen Stellen sehr komplex ist. Es werden Anspielungen auf die Geschehnisse aus... Es ist schon eine Weile her, dass ich die Vorgänger gelesen habe. Deswegen fiel es mir auch etwas schwer, wieder in das Buch hineinzukommen. Es liegt daran, dass man viele Personen schon kennt und die Handlung an einigen Stellen sehr komplex ist. Es werden Anspielungen auf die Geschehnisse aus den Vorgängern gemacht und wer alles verstehen möchte, der sollte auf alle Fälle die Vorgänger lesen. Nach und nach wurden mir die Namen und alten Geschehnisse dann wieder vertrauter und der Lesegenuss stellte sich ein. Auch in diesem Buch taucht ein sehr intelligenter Killer auf, der sich selbst als Judas bezeichnet und auf brutalste Weise Menschen umbringt. Er spielt mit der Polizei und den Bundesagenten - es scheint keinerlei Hinweise auf seine Identität zu geben. Als dann auch noch Schüsse im modernsten Gefängnis der USA fallen, muss an mehreren Fronten ermittelt und gekämpft werden. Der Fall wird aber nicht nur in der Gegenwart geschildert, sondern es gibt immer wieder Ausschnitte aus dem Tagebuch des Judas-Killers. So erfährt man, wie er zu dem wurde, was er ist. Hinweise auf seine Identität werden aber nicht gegeben, sodass man bis zum Ende miträtseln kann. Mir hat gefallen, wie alles miteinander verbunden war. Allerdings kam ich teilweise mit den vielen Namen durcheinander - die wichtigen Personen kennt man aber noch einer Weile. Die Auflösung ist, wie die ganze Geschichte, sehr vielschichtig. Es wird alles logisch aufgelöst und das Ende ist wirklich eine Überraschung. Der Schreibstil ist super: Sehr flüssig, die Perspektiven werden häufig gewechselt, es gibt also viele kleine Cliffhanger innerhalb des Buches. Allerdings sollte man das Buch möglichst am Stück lesen und nicht zu lange Pausen dazwischen einlegen. Wie gesagt ist die Handlung sehr komplex und man findet dann nur schwer in die Geschichte zurück. Wie von Ethan Cross bekannt, ist das Buch nichts für schwache Nerven. Es geht nicht nur ziemlich brutal zu, es wird auch alles in Einzelheiten geschildert. Auch die Sprache ist an der ein oder anderen Stelle etwas vulgär. Womit ich nicht so gut klar kam, war die neue Rolle von Ackermann. Wer die Vorgänger kennt weiß: Er ist ein Serienmörder, der seinesgleichen sucht. Er wird nun aber vom Gejagten zum Jäger, wechselt also die Seiten. Sein Charakter hat sich nicht wesentlich geändert - ich kann mich aber mit seiner neuen Funktion nur sehr schwer anfreunden. Und irgendwie befürchte ich, dass es in einem der nächsten Cross-Thriller nochmal gewaltig knallen wird. Insgesamt hat mich der Thriller gut unterhalten, war spannend und schön zu lesen. Wer starke Nerven hat, sollte sich das Buch schnappen! Von mir gibt es 4 Sterne!

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Nichts für schwache Nerven
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 25.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

Es ist schon eine Weile her, dass ich die Vorgänger gelesen habe. Deswegen fiel es mir auch etwas schwer, wieder in das Buch hineinzukommen. Es liegt daran, dass man viele Personen schon kennt und die Handlung an einigen Stellen sehr komplex ist. Es werden Anspielungen auf die Geschehnisse aus... Es ist schon eine Weile her, dass ich die Vorgänger gelesen habe. Deswegen fiel es mir auch etwas schwer, wieder in das Buch hineinzukommen. Es liegt daran, dass man viele Personen schon kennt und die Handlung an einigen Stellen sehr komplex ist. Es werden Anspielungen auf die Geschehnisse aus den Vorgängern gemacht und wer alles verstehen möchte, der sollte auf alle Fälle die Vorgänger lesen. Nach und nach wurden mir die Namen und alten Geschehnisse dann wieder vertrauter und der Lesegenuss stellte sich ein. Auch in diesem Buch taucht ein sehr intelligenter Killer auf, der sich selbst als Judas bezeichnet und auf brutalste Weise Menschen umbringt. Er spielt mit der Polizei und den Bundesagenten - es scheint keinerlei Hinweise auf seine Identität zu geben. Als dann auch noch Schüsse im modernsten Gefängnis der USA fallen, muss an mehreren Fronten ermittelt und gekämpft werden. Der Fall wird aber nicht nur in der Gegenwart geschildert, sondern es gibt immer wieder Ausschnitte aus dem Tagebuch des Judas-Killers. So erfährt man, wie er zu dem wurde, was er ist. Hinweise auf seine Identität werden aber nicht gegeben, sodass man bis zum Ende miträtseln kann. Mir hat gefallen, wie alles miteinander verbunden war. Allerdings kam ich teilweise mit den vielen Namen durcheinander - die wichtigen Personen kennt man aber noch einer Weile. Die Auflösung ist, wie die ganze Geschichte, sehr vielschichtig. Es wird alles logisch aufgelöst und das Ende ist wirklich eine Überraschung. Der Schreibstil ist super: Sehr flüssig, die Perspektiven werden häufig gewechselt, es gibt also viele kleine Cliffhanger innerhalb des Buches. Allerdings sollte man das Buch möglichst am Stück lesen und nicht zu lange Pausen dazwischen einlegen. Wie gesagt ist die Handlung sehr komplex und man findet dann nur schwer in die Geschichte zurück. Wie von Ethan Cross bekannt, ist das Buch nichts für schwache Nerven. Es geht nicht nur ziemlich brutal zu, es wird auch alles in Einzelheiten geschildert. Auch die Sprache ist an der ein oder anderen Stelle etwas vulgär. Womit ich nicht so gut klar kam, war die neue Rolle von Ackermann. Wer die Vorgänger kennt weiß: Er ist ein Serienmörder, der seinesgleichen sucht. Er wird nun aber vom Gejagten zum Jäger, wechselt also die Seiten. Sein Charakter hat sich nicht wesentlich geändert - ich kann mich aber mit seiner neuen Funktion nur sehr schwer anfreunden. Und irgendwie befürchte ich, dass es in einem der nächsten Cross-Thriller nochmal gewaltig knallen wird. Insgesamt hat mich der Thriller gut unterhalten, war spannend und schön zu lesen. Wer starke Nerven hat, sollte sich das Buch schnappen! Von mir gibt es 4 Sterne!

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Toller Thriller, sehr zu empfehlen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 17.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

In einem Hochsicherheitsgefängnis in Arizona erschießt ein Wärter scheinbar grundlos mehrere Häftlinge. Specialagent Marcus Williams wird mit der Lösung dieses Falls beauftragt. Dazu schleust er seinen Bruder Francis Ackerman jr. in das Gefängnis ein. Dieser ist ein bereits gefasster Serienkiller. Schon bald stellt sich heraus, dass der Judaskiller den... In einem Hochsicherheitsgefängnis in Arizona erschießt ein Wärter scheinbar grundlos mehrere Häftlinge. Specialagent Marcus Williams wird mit der Lösung dieses Falls beauftragt. Dazu schleust er seinen Bruder Francis Ackerman jr. in das Gefängnis ein. Dieser ist ein bereits gefasster Serienkiller. Schon bald stellt sich heraus, dass der Judaskiller den Wärter zu den Taten angestiftet und ihn erpresst hat...Mehr will ich gar nicht verraten. Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Anfangs hatte ich etwas Probleme mit den verschiedenen Charakteren, da ich die drei vorhergehenden Bände nicht kannte. Doch nach einigen Seiten hat sich das gelegt und ich war nur noch gefesselt und fasziniert. Teilweise ist der Thriller wirklich brutal und grausam geschrieben, doch das macht mir nichts aus. Ein wirklich toller, spannender Thriller, den ich nur wärmstens empfehlen kann. Auf jeden Fall werde ich auch die drei vorherigen Bücher lesen und bin schon sehr gespannt darauf.

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Ein Thriller voller Action
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 16.11.2016
Bewertet: Taschenbuch

In Arizona, in einem neuen innovativen Gefängnis, erschießt ein Wärter mehrere Menschen. Die Gründe sind völlig unklar. Deshalb wird Special Agent Marcus Williams mit seinem Team hinzugezogen. Diese Elitetruppe findet schnell heraus, dass der Mörder von einem Mann, der sich Judas nennt, zu dieser Tat erpresst wurde. Doch wer... In Arizona, in einem neuen innovativen Gefängnis, erschießt ein Wärter mehrere Menschen. Die Gründe sind völlig unklar. Deshalb wird Special Agent Marcus Williams mit seinem Team hinzugezogen. Diese Elitetruppe findet schnell heraus, dass der Mörder von einem Mann, der sich Judas nennt, zu dieser Tat erpresst wurde. Doch wer ist dieser Judas? Um das herauszufinden, wird Francis Ackerman jr., der Bruder von Marcus und ein berüchtigter Serienkiller, in das Gefängnis eingeschleust. Hier soll nun er ermitteln, während die Spezialeinheit um Marcus in alle Richtungen forscht. Werden sie Judas enttarnen und weitere Morde verhindern können? Der Autor Ethan Cross hat mit „Ich bin der Zorn“ den vierten Band der Reihe um den Killer Francis Ackerman jr. und seinen Bruder Marcus Williams vorgelegt. Ich habe die ersten drei Bände leider nicht gelesen, hatte aber anfangs nur kurz Probleme, mich in die Geschichte einzufinden. Nachdem ich die ziemlich zahlreichen Namen einordnen konnte, begann ein sehr spannendes und actionreiches Lesevergnügen. Der flüssige Schreibstil und die grenzenlose Fantasie des Autoren sorgen für eine schnell lesbare Lektüre, die manchmal auch ganz schön blutig und brutal ist, also nichts für allzu zart besaitete Leser. Die Protagonisten sind vielschichtig, den absoluten Supermann gibt es nicht, jeder hat seine dunklen Seiten, das macht die Geschichte glaubwürdig. Manchmal jedoch kommt es dann doch zu etwas übertriebenem Wissen und Können bei einigen Personen, doch das stört den Lesefluss nicht besonders, wenn man sich darauf einlassen kann. Das Cover dieses Bandes fügt sich nahtlos in die Reihe der Vorgängerbände ein – relativ schlicht und doch irgendwie bedrohlich, es gefällt mir. Auch der Titel passt in die Reihe und passt zum Inhalt. Ich kann dieses actionreiche Buch gerne weiter empfehlen, vor Allem an Leser, die auch gerne blutige Thriller lesen.

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