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Ich bin kein Serienkiller

Thriller

(24)
»Dan Wells ist mit seinem Debütroman ein Thriller der Superlative gelungen! Ein Pageturner, der nicht nur flüssig geschrieben ist, sondern auch mit einem originellen Plot aufwartet. Erst einmal angefangen zu lesen, muss man sich geradezu zwingen Pausen einzulegen, sonst würde man bis zum Schluss an den Seiten kleben, und sowohl Zeit als auch menschliche Bedürfnisse komplett vergessen. Dem Autor ist eine grandiose und gut recherchierte Mischung aus Horror-Roman und Psychothriller gelungen, die nichts für schwache Nerven ist.«, Literra
Rezension
"Verstörend - für Liebhaber des Genres aber überaus faszinierend. (...) Nichts für Zartbesaitete.", Märkische Oderzeitung, 28.04.2011
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Weitere Bestseller wie »Mr. Monster« und »Ich will dich nicht töten« folgten. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« ist »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 377
Erscheinungsdatum 01.11.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26771-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 190/120/35 mm
Gewicht 360
Originaltitel I Am Not a Serial Killer
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,99
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„Das etwas andere Buch“

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Erst wollte ich dieses Buch nicht lesen, weil ich es ja wirklich nicht mag aus der Sicht eines Mörders zu lesen. Aber irgendwann habe ich doch mal angefangen und wurde in den Bann dieses Buches gezogen. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen.Der Schreibstil war also wirklich fesselnd. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, wusste Erst wollte ich dieses Buch nicht lesen, weil ich es ja wirklich nicht mag aus der Sicht eines Mörders zu lesen. Aber irgendwann habe ich doch mal angefangen und wurde in den Bann dieses Buches gezogen. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen.Der Schreibstil war also wirklich fesselnd. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, wusste ich immer noch nicht, ob ich dieses Buch nun gut fand oder nicht. Allerdings habe ich nach anderthalb Jahren Titel und Story nicht vergessen und das ist bei wirklich wenigen Büchern so, also hat es dieses Buch auf jeden Fall verdient, gelesen zu werden. Ich bin gespannt, wie Sie darauf reagieren!

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieser überaus gelungene Mix aus Crime/Thriller und Fantasy brilliert mit hervorragend gezeichneten Charakteren und einer überaus fesselnden Storyline! Dieser überaus gelungene Mix aus Crime/Thriller und Fantasy brilliert mit hervorragend gezeichneten Charakteren und einer überaus fesselnden Storyline!

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein klasse Buch, da es einfach unvorhersehbar ist und man dadurch das Interesse an dem Buch nicht verliert. Ich bin sehr begeistert! Ein klasse Buch, da es einfach unvorhersehbar ist und man dadurch das Interesse an dem Buch nicht verliert. Ich bin sehr begeistert!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Packender Psychothriller. Mit viel schwarzen Humor geschrieben. Ein außergewöhnlicher Protagonist und viele überraschende Wendungen. Absolut lese Packender Psychothriller. Mit viel schwarzen Humor geschrieben. Ein außergewöhnlicher Protagonist und viele überraschende Wendungen. Absolut lese

Rogondis Klar, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ist es Einbildung oder Wahrheit. Dieses Buch kann auch schlaflose Nächte bereiten, man muss es einfach lesen, wenn man Thriller liebt. Ist es Einbildung oder Wahrheit. Dieses Buch kann auch schlaflose Nächte bereiten, man muss es einfach lesen, wenn man Thriller liebt.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Intelligenter Schwarzer Humor und eine äußerst spannende Geschichte! Intelligenter Schwarzer Humor und eine äußerst spannende Geschichte!

„Stefan Kaminski in Bestform“

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Stefan Kaminski liest die packende und zugleich einfühlsame Geschichte des John Wayne, 15-jähriger Soziopath und angehender Serienkiller, auf so faszinierende Weise, dass man sich zwingen muss die Stopptaste zu drücken. Er lässt uns in die tiefsten Abgründe der menschliche Seele blicken. Der Autor Dan Wells berichtet uns von einem bösen Stefan Kaminski liest die packende und zugleich einfühlsame Geschichte des John Wayne, 15-jähriger Soziopath und angehender Serienkiller, auf so faszinierende Weise, dass man sich zwingen muss die Stopptaste zu drücken. Er lässt uns in die tiefsten Abgründe der menschliche Seele blicken. Der Autor Dan Wells berichtet uns von einem bösen Menschen, der nicht böse sein will, verpackt in einem Kleinstadt-Thriller. Eine raffinierte Story, die durch die Stimme von Kaminski perfekt erzählt wird. Einfach hörenswert!!

„Ich bin kein Serienkiller“

Sonja Maletzki, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Dieses Buch hat mich überrascht! Ich liebe Krimis und würde freiwillig nie zu einem Fantasyroman greifen. Bei "Ich bin kein Serienkiller" sind die ersten 100 Seiten auch in typischer Krimimanier geschrieben aber dann.....entpuppt sich mein Krimi als Fantasyroman! Und ist dabei auch noch gut! Im Stil von Stephen King oder Dean Koontz Dieses Buch hat mich überrascht! Ich liebe Krimis und würde freiwillig nie zu einem Fantasyroman greifen. Bei "Ich bin kein Serienkiller" sind die ersten 100 Seiten auch in typischer Krimimanier geschrieben aber dann.....entpuppt sich mein Krimi als Fantasyroman! Und ist dabei auch noch gut! Im Stil von Stephen King oder Dean Koontz geschrieben, hält auch hier das übernatürliche Böse Einzug in ein vormals idyllisches Städtchen. Wenn man sich erst einmal darauf einlässt bekommt man einen wirklich spannenden Pageturner geliefert, der einem nicht selten eine dicke Gänsehaut über den Rücken jagt!

„Verrückt“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

John ist 15 Jahre alt, und er hat eine fast kranke Faszination für Serienkiller. Tief in ihm spürt er ein Monster, das er durch sich selbst auferlegte Regeln hinter einer Mauer in Schach hält. Dann passiert, was er sich erhofft bzw. wovor er sich gefürchtet hat: In der kleinen Stadt, wo er lebt, treibt sich ein Serienkiller umher. John John ist 15 Jahre alt, und er hat eine fast kranke Faszination für Serienkiller. Tief in ihm spürt er ein Monster, das er durch sich selbst auferlegte Regeln hinter einer Mauer in Schach hält. Dann passiert, was er sich erhofft bzw. wovor er sich gefürchtet hat: In der kleinen Stadt, wo er lebt, treibt sich ein Serienkiller umher. John ist fasziniert und in Zwiespalt. Einerseits will er genau wissen wie der Serienkiller arbeitet, andererseits will er ihn stoppen. Tatsächlich kommt er den Serienkiller auf die Spur, und der ist ihm näher als ihm lieb ist. Er ist unheimlich, ein Dämon. John weiß, dass er sein inneres Monster freilassen muss, um diesen Dämon zu besiegen. Er nutzt die einzige Schwachstelle des Dämons aus: Liebe. Obwohl er Angst hat, sagt er den Dämon den Kampf an.

Dieses Buch ist eine verrückte, faszinierende, unheimlich spannende Geschichte. Wirklich Wahnsinn. Unbedingt lesen!

Michéle Schwarz, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Gruselig, schockierend und absolut faszinierend. Ein genialer Auftakt! Gruselig, schockierend und absolut faszinierend. Ein genialer Auftakt!

„Mal was ganz anderes!“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Ulm

Dieser Roman ist nicht nur interessant, weil er aus der Sicht eines 16 jährigen geschrieben ist, der glaubt er hätte das Potential zum Serienkiller, sondern auch weil die Idee der Story einfach originell ist. Mit einem interessanten und dynamischen Schreibstil macht der Autor Dan Wells duieses Buch zu etwas Einzigartigem.
Es ist was
Dieser Roman ist nicht nur interessant, weil er aus der Sicht eines 16 jährigen geschrieben ist, der glaubt er hätte das Potential zum Serienkiller, sondern auch weil die Idee der Story einfach originell ist. Mit einem interessanten und dynamischen Schreibstil macht der Autor Dan Wells duieses Buch zu etwas Einzigartigem.
Es ist was für Leute, die sowohl Thriller, als auch Horror mögen und mal etwas lesen möchten, das beides miteinander vermischt.
Lesen Sie rein, es lohnt sich!

„Ein Serienkiller erwacht“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Wunderbar wird hier das 'erwachen' eines Serienmörders beschrieben, der eigentlich gar keiner sein will.
Der innere Konflikt von John Wayne, das zu tun, was seine innere Stimme ihn sagt und dem, was er eigentlich will und was alle Anderen für normal halten, wird wirklich überzeugend dargestellt.
Stefan Kaminski liest so toll, dass
Wunderbar wird hier das 'erwachen' eines Serienmörders beschrieben, der eigentlich gar keiner sein will.
Der innere Konflikt von John Wayne, das zu tun, was seine innere Stimme ihn sagt und dem, was er eigentlich will und was alle Anderen für normal halten, wird wirklich überzeugend dargestellt.
Stefan Kaminski liest so toll, dass man richtig in die Geschichte eintaucht.
'Ich bin kein Serienkiller' ist fast ein bisschen wie das fehlende Bindeglied zwischen 'Six feet under' und 'Dexter'.

„Hab Angst vor die selbst.“

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

John ist 15 und hat Angst vor sich selbst,weil er etwas Böses in sich bemerkt.
Mit allen Mitteln versucht er ES unter Kontrolle zu halten.
Durch schreckliche Morde in seiner Umgebung, wird er dazu gezwungen das Böse frei zulassen.
Kann er es kontrollieren?
Ein skuriler zum Gänsehaut kriegender Thriller.
Angst erweckende Disziplin,
John ist 15 und hat Angst vor sich selbst,weil er etwas Böses in sich bemerkt.
Mit allen Mitteln versucht er ES unter Kontrolle zu halten.
Durch schreckliche Morde in seiner Umgebung, wird er dazu gezwungen das Böse frei zulassen.
Kann er es kontrollieren?
Ein skuriler zum Gänsehaut kriegender Thriller.
Angst erweckende Disziplin, grauenvoll zugerichtete Leichen und Dämonen.
Und trotzdem noch das wahre Leben.

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Mehr Fantasy als Krimi, also bitte Finger weg wenn jemand nach einem klassischen Thriller sucht! Wer auf Fantasy und Mystery steht ist hier goldrichtig Mehr Fantasy als Krimi, also bitte Finger weg wenn jemand nach einem klassischen Thriller sucht! Wer auf Fantasy und Mystery steht ist hier goldrichtig

Michaela Weithe, Thalia-Buchhandlung Hagen

Am Anfang war ich sehr begeistert, und habe mir Direkt die Fortsetzungen runter geladen.
Leider hat mich diese Buchserie von Dan Wells nicht überzeugt
Am Anfang war ich sehr begeistert, und habe mir Direkt die Fortsetzungen runter geladen.
Leider hat mich diese Buchserie von Dan Wells nicht überzeugt

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
12
6
4
2
0

„John Cleaver – Serienkiller?“
von Luca Cerrone aus Moers am 28.05.2013

„Ich bin kein Serienkiller“ ist kein normaler Thriller! Dan Wells beschreibt hier den 15jährigen John Wayne Cleaver, der mit sich selbst zu kämpfen hat. Er hat kranke, verstörende Gedanken und versucht sein böses und dunkles ICH unter Kontrolle zu halten. Mit seiner Mutter endet es oft im Streit, weil sie... „Ich bin kein Serienkiller“ ist kein normaler Thriller! Dan Wells beschreibt hier den 15jährigen John Wayne Cleaver, der mit sich selbst zu kämpfen hat. Er hat kranke, verstörende Gedanken und versucht sein böses und dunkles ICH unter Kontrolle zu halten. Mit seiner Mutter endet es oft im Streit, weil sie nicht wahrhaben und akzeptieren will, dass er sich selbst einen Serienkiller oder Soziopathen nennt. Er liebt ein Mädchen, das er nicht verletzen und in Gefahr bringen darf. Außerdem scheinen die Morde in der Stadt immer unheimlicher und komischer zu werden. Um die Jagd nach dem Mörder zu beginnen, muss er seine aufgestellten Regeln brechen und sein böses ICH frei lassen. Dan Wells Debütroman hat mich wirklich gefesselt und in die Welt von John Cleaver versetzt. Dieses Buch ist nicht nur was für Thriller Fans, sondern auch Fans des übernatürlichen werden dieses Buch lieben. Unbedingt lesen!

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Ich bin kein Serienkiller
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 27.08.2011

Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den... Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den Leichen arbeiten, denn John ist vom Tod fasziniert. Das ist jedoch nicht das besondere an John, denn John ist zudem eine von Serienkillern faszinierter Soziopath, der versucht sich so normal wie möglich zu benehmen und niemanden zu töten. Jedoch geschehen Morde in Clayton County und John vermutet schnell, dass es sich um die Taten eines Serienkillers handelt. Er beschäftigt sich immer mehr mit den Morden und dem vermeintlichen Mörder bis er selbst in Gefahr gerät. Als John ihm immer mehr auf die Spur kommt, muss er sich entscheiden, ob er sein inneres Monster freilassen will um den Clayton Killer zu erwischen. Meinung: Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, so skurril es auch ist. Jedoch habe ich mich beim Lesen des öfteren gefragt, wie man als Autor auf eine solche Geschichte kommen kann und ob man dann nicht eventuell selbst schon ein wenig in diese Richtung gehen muss. Anders kann ich mir kaum vorstellen, dass man es schafft einen so glaubwürdigen und dabei so verrückten Charakter wie John zu erschaffen. Auch die Geschichte war neben dem inneren Kampf Johns gegen seinen bösen Teil ziemlich gut ausgearbeitet, so dass man auch nicht sagen kann, dass die Darstellung Johns die Geschichte abgedämpft hätte. Also alles in allem ist das echt ein ziemlich genial verrücktes Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann, der es gern mal ein wenig skurriler und auch psychologisch wertvoll mag. Obwohl man das zweite eher kaum belehrend bemerkt, da es einfach passig in die Geschichte eingeflossen ist.

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ein stiller, unauffälliger Junge...
von Isegrimm am 19.02.2011

John Wayne Cleaver ist 15 Jahre alt und lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Er ist ein gut erzogen, höflich und liebt es seiner Mutter bei der Arbeit in ihrem Beerdigungsinstitut zu helfen. Leider sind seine Probleme andere, als die gewöhnlicher Teenager. John ist auf bestem Wege, ein Serienkiller zu werden. John... John Wayne Cleaver ist 15 Jahre alt und lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Er ist ein gut erzogen, höflich und liebt es seiner Mutter bei der Arbeit in ihrem Beerdigungsinstitut zu helfen. Leider sind seine Probleme andere, als die gewöhnlicher Teenager. John ist auf bestem Wege, ein Serienkiller zu werden. John ist Soziopath, er ist unfähig, die Gefühle seiner Mitmenschen zu empfinden. Er ist Bettnässer, fasziniert von Feuer und hat in seiner Kindheit Tiere gequält. John ist sich sicher, dass sein Weg vorherbestimmt ist und daran verzweifelt er. Er stellt Regeln auf, die verhindern sollen, dass seine Neigung ausbricht. Da werden in der Stadt Morde begangen. Alles weist auf eine Mordserie hin und John wird klar, dass er möglicherweise der Einzige ist, der den Mörder finden kann - wenn er sein inneres Monster entfesselt. Thrillerfans seien gewarnt, das Buch ist nicht umsonst in der Reihe Piper Fantasy erschienen. So wird ziemlich schnell klar, das es sich hier nicht um einen klassischen Thriller handelt, auch wenn das Cover den Gedanken nahelegt. Trotzdem sei das Buch jedem anempfohlen, denn die Geschichte lebt von der Hauptfigur. John weiß, was mit ihm nicht stimmt und er kämpft hart darum, die Kontrolle über sein Leben zu behalten. Mit strengen Regeln will er seinen Platz in der Welt der Normalen behalten und weiß doch, dass ihm das nicht ewig gelingen kann. Seine Mutter, seine Familie sorgt sich und kann doch nicht zu ihm durchdringen. Das ist es, was den Roman so lesenswert macht. Wells gelingt es glaubhaft, die Gedankenwelt eines Soziopathen zu beschreiben und erstaunt stellt man fest, dass es eben kein Ungeheuer ist, dass in ihm lauert, sondern manchmal eben nur ein Junge, auch wenn uns so manches Monster menschlicher erscheint als wir selbst.

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Fesselnder Thriller mit interessanten Einblicken
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„Ich bin kein Serienkiller“(2009) ist der Auftakt einer Trilogie um den Soziopathen John Cleaver, die mit „Mr. Monster“ (2010) fortgesetzt wurde und mit „Ich will dich nicht töten“ (2010) einen Abschluss fand. John Cleaver ist 15 und hat ein Hobby: Serienkiller. Er weiß alles über sie und bringt sein... „Ich bin kein Serienkiller“(2009) ist der Auftakt einer Trilogie um den Soziopathen John Cleaver, die mit „Mr. Monster“ (2010) fortgesetzt wurde und mit „Ich will dich nicht töten“ (2010) einen Abschluss fand. John Cleaver ist 15 und hat ein Hobby: Serienkiller. Er weiß alles über sie und bringt sein Wissen überall ein, auch in der Schule. Darüber hinaus ist er fasziniert vom Tod und vom Feuer und stellt von sich selbst fest, dass er nicht ganz normal ist. Bei einer Therapie wird diese Vermutung bestärkt: Er ist ein Soziopath, d.h. nicht zu Empathie fähig. Er hat schon seit einiger Zeit die Vermutung, dass er deshalb irgendwann selbst als Serienkiller enden wird und stellt sich Regeln (z.B. keine Menschen beobachten) auf, sein inneres Monster unter Kontrolle zu halten. Als wäre das alles nicht genug, hilft er seiner Mutter in der Leichenhalle aus und balsamiert Leichen. Nun taucht in der Kleinstadt ein Mörder auf und John stellt schnell fest: Es ist ein Serienkiller und er erstellt ein Profil um ihm schnellstmöglich das Handwerk zu legen. So entwickelt sich schnell eine rasante Ermittlung, in der auch übernatürliche Elemente nicht fehlen dürfen: Der Serienkiller ist ein Dämon. Ich habe das Buch mit Kenntnis des letzten Teiles gelesen, daher wusste ich bereits wer der Mörder/Dämon war. Doch da John dies auch recht zeitnah herausfand, war dies nicht weiter schlimm. Diese Tatsache ist eine sehr erfrischende: Der Täter steht bereits nach einem Drittel des Buches fest und bis zum Schluss wird dieser gejagt. Dies habe ich bei keinem Thriller bisher so erlebt – klasse! Auch sonst überzeugt das Buch durch eine klare Erzählweise und die Einblicke in die Psyche eines Soziopathen bedingt durch die Ich-Perspektive. Letztere sind wirklich interessant, da für mich nicht nachvollziehbar. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Aufgrund der Thematik ist es manchmal schon etwas brutal und die Beschreibungen aus der Leichenhalle sind stellenweise ein wenig eklig, doch dies steht in einem guten Verhältnis zur Story und ist damit angemessen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sie sind optisch schön von einander getrennt. Fazit: Für mich ist dies ein gelungener Auftakt einer fantastisch Thriller-Trilogie - die man gelesen haben muss - und an dem ich einfach nichts aussetzen kann!

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Band 1
von Blacky am 18.01.2015

Inhalt: Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Familie behauptet, es sei bloß Einbildung. Doch du weißt es besser, denn du kennst das Monster, das in dir lebt. Du versuchst mit allen Mitteln, es zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu dem Mädchen, das du liebst, besuchst freiwillig... Inhalt: Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Familie behauptet, es sei bloß Einbildung. Doch du weißt es besser, denn du kennst das Monster, das in dir lebt. Du versuchst mit allen Mitteln, es zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu dem Mädchen, das du liebst, besuchst freiwillig den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Du hast keine Freunde. Dein einziges Hobby ist das Einbalsamieren von Leichen im Beerdigungsinstitut deiner Mutter. Doch niemand kann dir helfen. Und diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird das Monster ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur - wann? Ein sehr spannender Thriller, der auch Fantasy-Elemente enthält. Es wird hier aus der Perspektive eines fünzehnjährigen Jungen berichtet, der Angst hat zun Serienkiller zu werden. Ich finde das mehr als interessant, zumal mir (bisher) kein Roman/Thriller bekannt ist, der das tut. Es ist spannend auf mehreren Ebenen. Einerseits befindet man sich immer wieder im Gefühlschaos von John (der glaubt ein angehender Serienkiller zu sein), andererseits sind die Ereignisse, die im Ort stattfinden beängstigend. Man weiß auch zunächst nicht, wer der brutale Mörder ist. Auch wenn dieses Geheimnis gelüftet ist, bleibt es sehr sehr spannend, denn dieser muss ja auch noch zur Strecke gebracht werden. Auch danach kommen noch einige Dinge ans Licht. Der Schluss ist dergestalt, dass man schon mehr als gespannt auf die Fortsetzung ist. Reihenfolge der John Cleaver-Reihe: 1. Ich bin kein Serienkiller 2. Mr. Monster 3. Ich will dich nicht töten 4. Du bist noch nicht tot 5. Nur über deine Leiche

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Eine faszinierende Mischung aus Thriller und Fantasy
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 25.04.2014

Normalerweise tue ich mich sehr, sehr schwer mit soziopathischen Charakteren - besonders Charakteren, die einen deutlichen Drang zu Mord und Gewalt haben. In diesem Buch, dank der Schreibkünste von Dan Wells, hat es der 15-jährige John Wayne Cleaver jedoch mühelos geschafft, nicht nur mein Interesse, sondern auch mein Mitgefühl... Normalerweise tue ich mich sehr, sehr schwer mit soziopathischen Charakteren - besonders Charakteren, die einen deutlichen Drang zu Mord und Gewalt haben. In diesem Buch, dank der Schreibkünste von Dan Wells, hat es der 15-jährige John Wayne Cleaver jedoch mühelos geschafft, nicht nur mein Interesse, sondern auch mein Mitgefühl zu wecken. Ja, er ist ein Soziopath. Er empfindet Liebe und Freundschaft nicht, wie es "normale" Menschen tun. Er hat kein Gespür dafür, was richtig und was falsch ist. Er hat Gewaltfantasien und ist besessen von Serienkillern. Wenig macht ihn glücklicher, als im Bestattungsunternehmen seiner Mutter dabei helfen zu dürfen, die Leichen zu balsamieren. Ihm ist erst im Alter von 8 Jahren klargeworden, dass andere Menschen es nicht unterhaltsam finden, Tiere zu quälen. Aber seit dieser Zeit - seit ihm bewusst ist, dass er anders ist - kämpft er darum, ein guter Mensch zu sein. Er hat Angst davor, zum Serienkiller zu werden, und er tut alles, wirklich ALLES, um das zu verhindern. Er beobachtet seine Mitmenschen akribisch, um zu lernen, was genau diese für richtig und falsch halten, und imitiert dann ihr Verhalten. Er übt sich darin, Emotionen erkennen zu lernen. Nach und nach hat er sich ein strenges Regelwerk zusammengestellt, um seine gewalttätigen Tendenzen im Schach zu halten und so normal wie möglich zu erscheinen. Zum Beispiel besagt eine Regel, dass er jedes Mal, wenn er das Gefühl hat, einen Menschen verletzten zu wollen, diesem sofort und auf der Stelle ein Kompliment machen muss, um von den gefährlichen Gedanken wegzukommen. Für mich hatte das etwas Rührendes, sogar Herzzerreißendes. John ist wie eine makabre Version von Pinocchio - er will verzweifelt ein echter Junge werden, ein normaler Junge! (Tatsächlich wollte Dan Wells dem Buch erst einen Titel geben, der sich darauf bezog, aber der Verlag war dagegen.) Da wir die Geschichte durch Johns Augen sehen, bekommen wir natürlich ein leicht verzerrtes Bild, besonders was andere Menschen betrifft. Aber ich hatte dennoch den Eindruck, dass seine Mutter und seine Tante ihn über alles lieben, auch wenn sie manchmal aus Hilflosigkeit falsche Entscheidungen treffen. Auch Johns Schwester kommt vor, bleibt aber eher ein periphärer Charakter, da sie im ständigen Konflikt mit Johns Mutter liegt. Es ist an sich schon originell, einen jugendlichen Soziopathen zum Protagonisten eines Buches zu machen - das übrigens in Großbritannienn als Jugendbuch vermarktet wird und in Deutschland als Thriller für Erwachsene -, aber Dan Wells geht noch einen Schritt weiter: er vermischt zwei Genres, die nicht oft Hand in Hand gehen: Thriller und Urban Fantasy. Ich spoilere nicht, wenn ich sage, dass John es mit echten Dämonen zu tun bekommt, weil er das direkt innerhalb der ersten Seiten anspricht. Meine erste Reaktion war leichte Enttäuschung. Um ehrlich zu sein hatte mich an dem Buch gerade das Psychologische gereizt - das, was im echten Leben tatsächlich so passieren könnte. Aber im Laufe des Buches habe ich mich mit dieser Mischung angefreundet, und sie gefiel mir immer besser. Ich fand den Kontrast interessant: ein Junge, der sich selber für ein Monster hält (oder zumindest für einen zukünftigen Serienkiller) stellt sich dem Kampf gegen ein richtiges, echtes Monster mit Hörnern und Klauen. Das Tragische daran ist, dass das echte Monster es einfacher findet, sich in die menschliche Gesellschaft zu integrieren, als John. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, allerdings muss ich sagen, dass die deutsche Übersetzung etwas an Charme und Flair verliert. (Ich habe das gedruckte Buch auf deutsch und das eBook auf englisch.) Dennoch liest sich das Buch auch auf Deutsch gut, und ich fand faszinierend, wie komplex und schlüssig der Autor seinen jugendlichen Antihelden porträtiert. Eine ungewöhnliche Mischung aus Thriller und Urban Fantasy, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Besonders der jugendliche Held, der sich selber für ein Monster hält, hat mich interessiert und fasziniert und berührt.

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Wahnsinn!
von Rebecca H. aus Hamburg am 08.07.2012

Hier meine Meinung zu diesem Thriller: Zum Cover: Ich finde es ziemlich schlicht im Vergleich zu anderen Büchern, aber dennoch hat es mich neugierig gemacht was für eine Story dahintersteckt. Zum Inhalt: Wahnsinn! Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Es ist fesselnd, mitreißend, zwischendrin gruselig aber... Hier meine Meinung zu diesem Thriller: Zum Cover: Ich finde es ziemlich schlicht im Vergleich zu anderen Büchern, aber dennoch hat es mich neugierig gemacht was für eine Story dahintersteckt. Zum Inhalt: Wahnsinn! Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Es ist fesselnd, mitreißend, zwischendrin gruselig aber vor allem genau das was einen sehr guten Thriller eben ausmacht! Die Ich-Erzählung des Autors war die perfekte Wahl für dieses Buch. Ich bin froh das ich das Buch gekauft habe und kann es jedem Buchfan mit gutem Gewissen empfehlen ;-)

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Soziopath trifft Serienkiller
von Ivonne Wiese aus Berlin am 31.12.2011

Ein 15-jähriger, der zu keinen Emotionen fähig ist, ein Soziopath, ist von Serienkillern fasziniert und ha Angst selber einer zu werden. Er hat Regeln aufgestellt um nicht in typische Verhaltensmuster zu verfallen. Zusätzlich betreibt seine Mutter ein Bestattungsinstitut und er hilft bereits seit Jahren beim Einbalsamieren. Doch ist... Ein 15-jähriger, der zu keinen Emotionen fähig ist, ein Soziopath, ist von Serienkillern fasziniert und ha Angst selber einer zu werden. Er hat Regeln aufgestellt um nicht in typische Verhaltensmuster zu verfallen. Zusätzlich betreibt seine Mutter ein Bestattungsinstitut und er hilft bereits seit Jahren beim Einbalsamieren. Doch ist das förderlich? Dann geschehen in der kleinen Stadt mehrere grausame Morde. Und anstatt Angst zu haben, steigt seine Faszination und er will dem Täter auf die Spur kommen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und spiegelt sehr authentisch die innere Zerrissenheit wider. Anfangs ist es etwas eklig, wenn der Einbalsamierungsvorgang seitenweise detailliert beschrieben wird, aber dann erfolgt die Konzentration auf die Story. Sehr spannend geschrieben. Ich freu mich auf den nächsten Teil – Mr. Monster.

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Super !!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2011

Tolles Buch !! Klare Erzählweise des Autors. Spannungsvolle Einnlicke in die Psyche eines derartigen Jungens. Ich hatte am Anfang wirklich etwas anderes erwartet doch dann eine nicht zu erwartende Wandlung... Genial gemacht ;) Wirklich Empfehlenswert !!

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Absolut Hervorragend
von Sabrina Kiss aus Wien am 14.07.2011

Ein fabelhafter Thriller. John wirkt so sympathisch und real. Dan Wells weiß es, wie man Phantasie und Thriller gut vereint. Absolut lesenswert! Eines meiner neuen Lieblingsbücher! PS: Der zweite Teil ist genauso empfehlenswert wie dieser!

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Genial und bitter...
von Maximus aus Honkytonky am 07.02.2011

Die Serie erinnert in Teilen und dem Grundkonzept an Dan Koontz Serie über Odd Thomas, doch wo dieser eher Gutmensch war, ist hier ein eiskalter Verstand am arbeiten. Für Liebhaber der etwas bitteren Erzählung ein Genuß, der normale Leser könnte doch etwas verstört werden..

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Einfach nur gut
von Johanna Radke aus Hamburg am 03.01.2011

Alles dreht sich um John Wayne Cleaver. Ein Teenager, benannt nach dem berühmten Westernhelden. John arbeitet im Leichenschauhaus seiner Mutter und ist von Serienkillern besessen. Außerdem ist John Soziopath und trotzdem irgendwie Sympathieträger. Trotz aller Gefühle und Gedanken, die John hegt, der erschreckenden Einblicke in seine Seele, ist er mir... Alles dreht sich um John Wayne Cleaver. Ein Teenager, benannt nach dem berühmten Westernhelden. John arbeitet im Leichenschauhaus seiner Mutter und ist von Serienkillern besessen. Außerdem ist John Soziopath und trotzdem irgendwie Sympathieträger. Trotz aller Gefühle und Gedanken, die John hegt, der erschreckenden Einblicke in seine Seele, ist er mir als Leser stets sympathisch geblieben. John hat sich selbst Regeln aufgestellt, aus Angst irgendwann auch zum Serienkiller zu werden. An diese hält er sich strikt, bis zu dem Tag, als ein Serienkiller in eben seiner Stadt auftaucht und auch noch ein Mädchen in sein Leben tritt. Wer ist der Mörder? Wieso sind die Opfer so bestialisch zerrissen? Ist es vielleicht gar kein Mensch sondern ein Monster, ein echter Dämon? Wells erschafft hier ein Meisterwerk, voll Düsternis, Spannung und rasanter Sprache.

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Serienkiller
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2016

John Cleaver ist 15 Jahre alt, lebt mit seiner (alleinerziehenden) Mutter in der amerikanischen Kleinstadt Clayton. Sie führt ein ein Bestattungsunternehmen, in dem ihr John regelmäßig zur Hand geht. Er ist von Serienkillern und Toten fasziniert, liebt es, seiner Mutter bei ihrer Arbeit zu helfen. Er zeigt „typische“ Verhaltensweisen eines... John Cleaver ist 15 Jahre alt, lebt mit seiner (alleinerziehenden) Mutter in der amerikanischen Kleinstadt Clayton. Sie führt ein ein Bestattungsunternehmen, in dem ihr John regelmäßig zur Hand geht. Er ist von Serienkillern und Toten fasziniert, liebt es, seiner Mutter bei ihrer Arbeit zu helfen. Er zeigt „typische“ Verhaltensweisen eines Serienkillers, von seinem Therapeuten wird er als Soziopath eingestuft. Er selbst hält es für ein Zeichen, dass sein Vater, der ihn und seine Mutter verlassen hat, Sam heißt – Son of Sam. Aber durch strickte Verhaltensregeln versucht er seine dunkle Seite (er nennt sie Mr. Monster) in sich im Zaum zu halten. Doch dann kommt es zu einer Reihe mysteriöser Todesfälle in dem kleinen Städtchen und Jhon beschließt er, seine Regel zu brechen, denn er vermutet, dass ein Serienkiller in Clayton sein Unwesen treibt. John beschließt den Serienkiller zu fassen. Das Buch vermag zu überraschen. John erscheint zunächst als emotionslosen Teenager. Aber er ist offenbar der einzige, der die Zusammenhänge zwischen den Todesfällen erkennt und die richtigen Schlüsse zieht. Geht man aber davon aus, dass man es mit einem „gewöhnlichen“ Killer zu tun hat, ist die Überraschung umso größer. Just nimmt die Geschichte eine ungeahnte Wendung, sodass sich dieser Thriller deutlich von der Masse abhebt und sich als Fantasythriller präsentiert. Und auch wenn der Täter frühzeitig enttarnt wird, bleibt die Spannung erhalten. Wird John Mr. Monster freilassen? Der Schreibstil ist leger und flüssig und passt perfekt zu seiner spannungsgeladenen Story. Der Ausdruck ist einfach, was für mich das Lesen der weiteren Bände in der Orignalsprache äußerst einfach machte. Und trotzdem erscheint John als ein tiefsinniger Jugendlicher. Dabei wird die Sache auch immer mit einer Prise Ironie verfeinert. Ein ausgezeichnetes Debüt.

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"Ich bin kein Serienkiller" von Dan Wells
von einer Kundin/einem Kunden aus Hüttlingen am 21.10.2015

INHALT Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn... INHALT Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur – wann? [ Quelle: Piper ] MEINE MEINUNG Bei diesem Buch handelt es sich um eines, das schon lange Zeit auf meiner Wunschliste stand. Irgendwo hab ich das mal gesehen und das Cover hat mich sofort angesprochen. Hinzu kam, dass das Buch einfach mal eine etwas andere Aufmachung hatte, mit diesen unterschiedlich langen Seitenkanten... Ich war so neugierig und dann auch noch dieser tolle Klappentext. Ein Must-Read für mich. Und dann hatte ich es endlich in der Hand und ich hab mich sofort in die Geschichte gestürzt. Und manchmal habe ich ganz komische Anwandlungen und lese mir Rezensionen zum betreffenden Buch immer erst dann durch, wenn ich mit dem Lesen schon angefangen habe. So auch hier. Und da sind mir dann einige negative Rezensionen ins Auge gesprungen, die daher rühren, dass der Klappentext nichts davon erahnen lässt, dass in diesem Buch etwas Übernatürliches vorkommen würde. Da war ich dann anfangs irgendwie ein wenig traurig. Ich hatte mir mal wieder einen spannenden Thriller erhofft, einen, der ganz ohne irgendwelche Monster oder etwas anderes Paranormales auskommt. Tja, leider falsch gedacht... John ist 15 Jahre alt, lebt gemeinsam mit seiner Mutter in einem kleinen beschaulichen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Seine Mutter führt gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester das örtliche Bestattungsinstitut, daher ist John es von Kindheitsbeinen gewöhnt, Leichen zu sehen und mit ihnen umzugehen. Doch John ist anders als seine Freunde. Sein größtes Interesse gilt den berühmtesten Serienmördern der Geschichte. Er liest von ihnen, er schreibt sogar seine Referate rund um dieses Thema. Seine Mutter und sein bestern Freund finden das zwar beunruhigend, sehen dadurch aber noch keine Gefahr für John oder seine Umwelt. Trotzdem wird er von seiner Mutter zum Psychologen geschickt, der bei John die Diagnose aufstellt, dass es sich bei ihm um einen Soziopathen handelt. John hat daher keine Gefühle und kann diese auch bei seinen Mitmenschen nicht begreifen. Ihm ist klar, dass in ihm ein Monster lebt, das ihn selbst zum Mörder machen kann. Und dann geschieht in dem kleinen Ort ein Mord und John ist klar: da ist ein Serienkiller unterwegs. John wird von ihm magisch angezogen und findet schnell heraus, dass es sich bei diesem Killer nicht um einen Mensch handelt, sondern um einen Dämon, der die Opfer umbringt, um sich deren Organe einzuverleiben. Und als wäre das nicht genug, weiß John auch ganz genau, wer der Killer ist, denn er kennt ihn gut. Als ich erfahren habe, dass es in dem Buch um einen Dämon geht, war ich mit dem Lesen noch nicht so weit fortgeschritten. Die ersten 100-150 Seiten handelt es sich um einen ganz normalen Thriller. Man lernt die Charaktere kennen, ein Mord geschieht, die Stadt bricht in Panik aus. Wer hier immer noch nicht weiß, auf was er sich einlässt, der wird bestimmt echt etwas enttäuscht sein, wenn dann der Dämon auftaucht. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Geschichte trotzdem gut gefallen hat, da ich ja vorher vorgewarnt war. John ist (so blöd, wie sich das auch anhören mag) ein lieber Junge, da er weiß, welches Risiko er birgt, aber genau weiß, was richtig ist und was falsch. Er weiß zwar, welches Monster in ihm lauert, doch er will diesem Monster nicht die Macht über sich geben. Er ist fasziniert vom Tod und ein Teil von ihm möchte auch unbedingt selbst die führende Hand sein, doch ein anderer Teil von ihm möchte genau das verhindern. Hierfür hat er sich sogar strenge Regeln aufgestellt, um nicht in Versuchung zu kommen. Obwohl das Buch nur von wenigen Charakteren lebt, konnte Dan Wells diese mir alle nahe bringen. Ich möchte sicher keinen Menschen töten, aber Johns Faszination für das Böse und im Speziellen Serienkiller kann ich verstehen, da auch ich viel über dieses Thema gelesen habe. John drückt das selbst im Buch ganz gut aus: das Böse ist immer interessant. Dan Wells Schreibstil unterstützt die ganze Geschichte wunderbar. Er schreibt leicht und ohne großen Schnickschnack, was einem einen wundervollen, flüssigen Lesefluss ermöglicht. Wells erzählt seine Geschichte aus der Sicht von John, womit er natürlich astrein zur Geltung bringen konnte, welche inneren Konflikte John durchsteht. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass eigentlich ganz gut deutlich wird, dass John zu keinerlei Gefühlen fähig ist. Daher kann ich nicht behaupten, dass dessen Gefühle gut nachvollziehbar dargestellt sind, aber genau darauf kommt es hier ja an. Dafür hat Dan Wells meinen größten Respekt. FAZIT Dan Wells hat mit seinem Auftakt zur Serienkiller-Reihe ein unkonventionelles, aber wirklich gutes Buch geschrieben. Wenn man sich einmal an den Dämon-Gedanke gewöhnt hat und sich auf die Geschichte einlässt, wird man ganz wunderbar gruselige Lesestunden erfahren (wunderbar für Halloween, das ja unmittelbar bevorsteht). Und abgesehen vom Mörder in Dämongestalt taucht das Buch nicht tiefer ins Fantasy-Genre hinein. Mich konnte Ich bin kein Serienkiller überraschen und ich werde auf jeden Fall auch die nächsten Teile lesen.

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Psychopath mit Witz
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 17.10.2015

Dan Wells hat mit diesem Buch den Auftakt zu einer tollen Reihe gestartet. Das Buch ist toll gestaltet, die Seiten sind nicht bündig, es entsteht der Eindrücke, man habe irgendein abgegriffenes Exemplar eines alten Buches in der Hand. Habe ich bisher noch nicht gesehen. Das Buch ist ein Thriller,... Dan Wells hat mit diesem Buch den Auftakt zu einer tollen Reihe gestartet. Das Buch ist toll gestaltet, die Seiten sind nicht bündig, es entsteht der Eindrücke, man habe irgendein abgegriffenes Exemplar eines alten Buches in der Hand. Habe ich bisher noch nicht gesehen. Das Buch ist ein Thriller, wobei ich persönlich eher von einem Horrorbuch sprechen würde. John Cleaver ist 15 Jahre alt und wohnt in Clayton. Seine Mutter ist Bestatterin in dem kleinen, beschaulichen Städtchen. John ist fasziniert von ihrer Arbeit, und schleicht sich auch häufig ins Bestattungsinstitut. Er besitzt keine Empathie, versucht aber das durch klar strukturierte Regeln zu kompensieren. Sein Psychiater hat ihn als Psychopathen eingestuft. Als ein Bewohner seiner Stadt ihm sehr dämonisch vorkommt, macht er sich auf den Weg um diesen zu beschatten, um seine dämonische Präsenz zu bestätigen. Denn einen Menschen zu töten ist eine Sache.....aber bei einem Dämon sieht das alles doch anders aus. Das Buch ist spannend und witzig geschrieben. Stellenweise habe ich wirklich geschmunzelt, obwohl es teilweise schon recht blutrünstig ist. Bin gespannt auf eine Fortsetzung

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Dan Wells - Ich bin kein Serienkiller (Band 1)
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 02.05.2012

John Wayne Cleaver ist 15 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter, deren eineiiger Zwillingsschwester Magaret und seiner Schwester Lauren Bacall Cleaver in Clayton Country. Sein Vater Sam hat die Familie früh verlassen. Familie Cleaver arbeitet in einem eher ungewöhnlichen Berufsfeld: Sie haben ein Bestattungsunternehmen, in dem alle Familiemitglieder... John Wayne Cleaver ist 15 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter, deren eineiiger Zwillingsschwester Magaret und seiner Schwester Lauren Bacall Cleaver in Clayton Country. Sein Vater Sam hat die Familie früh verlassen. Familie Cleaver arbeitet in einem eher ungewöhnlichen Berufsfeld: Sie haben ein Bestattungsunternehmen, in dem alle Familiemitglieder tätig sind. John selbst geht zwar noch zu Schule, jedoch verbringt er seine gesamte Freizeit am liebsten bei den Toten und hilft bei deren Einbalsamierung. Auf den ersten Blick ist John ein ganz normaler Teenager, doch dieser Eindruck täuscht gewaltig, denn John ist ein Soziopath und er weiß, dass in ihm ein Serienkiller lauert. Die Anzeichen dafür lauern bereits in seinem Namen: John Wayne Cleaver = John Wayne [Gacy] (tötete in Chicago 33 Menschen), Cleaver (Hackmesser) und auf Grund seines Vaters = Son of Sam (Serienmörder in New York). Mit Hilfe seines Therapeuten Dr. Ben Neblin versucht er, die düstere Seite in sich in Schach zu halten, doch die morbiden und gewalttätigen Gedanken kehren immer wieder in sein Bewusstsein zurück. Noch halten seine Abwehrmechanismen, doch die Frage ist, wie lange noch? Eines nachts dann wird der Mechaniker Jeb Jolley brutal ermordet. Ihm wurden die Eingeweide herausgerissen, bei der Autopsie wird später festgestellt, dass eine Niere fehlt. John ist natürlich sofort fasziniert, zumal in der Kleinstadt, in der er lebt, sonst nicht wirklich was passiert. Mit seinem Freund Maxwell versucht er die Beweggründe des Mörders zu ergründen, doch seine Faszination teilt niemand wirklich mit ihm. Etwa einen Monat später wird ein Farmer tot aufgefunden, auch er wurde ermordet und ihm wurde ein Arm abgerissen, der verschollen bleibt. Nunmehr ist sich John fast sicher, dass hier ein Serienkiller am Werk ist und auch die Medien werden auf den Fall aufmerksam. Allen voran der Reporter Ted Rask leitet die Berichterstattung um die Taten des Killers und dieser scheint tatsächlich auf eine heiße Spur gestoßen zu sein. Diese kündigt er noch in einem Beitrag an, doch bevor er seine Spur öffentlich machen kann, wird auch er ermordet aufgefunden - ihm wurde ein Bein abgerissen. John weiß nun, dass er all seine selbstauferlegten Regeln aufgeben muss und dem Monster in seinem Inneren, dass er Mr. Monster nennt, mehr Freiheit geben muss, um herauszufinden, wer der Täter ist. Bereits nach kurzer Zeit hat er einen ersten Verdacht, wer hinter den Morden stecken könnte, doch dann wird er Zeuge einer weiteren Tat und kann kaum glauben, wer wirklich hinter dieser bestialischen Mordserie steckt ... Was für ein skurriler Thriller! Der Plot des Buches wurde interessant und mit unerwarteten Wendungen erarbeitet und auch den Schreibstil empfand ich als sehr ansprechend. Die Figuren, allen voran Protagonist John Wayne Cleaver, wurden sehr detailliert und facettenreich in Szene gesetzt. Gerade bei John hat mir diese innere Zerrissenheit, zum Einen möchte er ein ganz normaler Mensch sein, zum Anderen weiß er, dass ein Serienkiller und Soziopath in ihm steckt, gefallen. Alles in allem ein guter Auftakt zu einer interessanten Buchreihe um einen minderjähren Soziopathen der für kurzweiliges Lesevergnügen sorgt.

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Teil 2 des Dämonenjägers
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.03.2012

DAN WELLS: ICH BIN KEIN SERIENKILLER Ein 15-jähriger, der zu keinen Emotionen fähig ist, ein Soziopath, ist von Serienkillern fasziniert und ha Angst selber einer zu werden. Er hat Regeln aufgestellt um nicht in typische Verhaltensmuster zu verfallen. Zusätzlich betreibt seine Mutter ein Bestattungsinstitut und er hilft bereits seit Jahren... DAN WELLS: ICH BIN KEIN SERIENKILLER Ein 15-jähriger, der zu keinen Emotionen fähig ist, ein Soziopath, ist von Serienkillern fasziniert und ha Angst selber einer zu werden. Er hat Regeln aufgestellt um nicht in typische Verhaltensmuster zu verfallen. Zusätzlich betreibt seine Mutter ein Bestattungsinstitut und er hilft bereits seit Jahren beim Einbalsamieren. Doch ist das förderlich? Dann geschehen in der kleinen Stadt mehrere grausame Morde. Und anstatt Angst zu haben, steigt seine Faszination und er will dem Täter auf die Spur kommen. Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und spiegelt sehr authentisch die innere Zerrissenheit wider. Anfangs ist es etwas eklig, wenn der Einbalsamierungsvorgang seitenweise detailliert beschrieben wird, aber dann erfolgt die Konzentration auf die Story. Sehr spannend geschrieben. Ich freu mich auf den nächsten Teil – Mr. Monster.

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bewertung
von pawel lange aus Dresden am 23.10.2011

lässt sich sehr gut lesen, hatte mir aber mehr erhofft. bin aber schon ganz scharf auf die anderen teile ;o)- einfach nur wegen der art und weise wie es geschrieben ist

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Etwas enttäuschend
von Higu am 10.06.2012

Der Klappentext und auch die kurze Beschreibung auf der ersten Seite im Buch haben leider nur wenig mit dem eigentlichen Inhalt zu tun. Ich hätte zum Beispiel nie damit gerechnet, dass dieser "Thriller" plötzlich zu einem Fantasy-Thriller mutiert, was meiner Meinung die ganze Handlung (leider, leider, leider) etwas ins... Der Klappentext und auch die kurze Beschreibung auf der ersten Seite im Buch haben leider nur wenig mit dem eigentlichen Inhalt zu tun. Ich hätte zum Beispiel nie damit gerechnet, dass dieser "Thriller" plötzlich zu einem Fantasy-Thriller mutiert, was meiner Meinung die ganze Handlung (leider, leider, leider) etwas ins Lächerliche zieht, da zumindest meine Erwartungen an das Buch ganz anders waren. Pluspunkt bekommt die einfache Schreibweise, die schön zu lesen ist und die Hoffnung, dass die Fortsetzung "Mr. Monster", welche ich jetzt zu lesen anfange, besser ist. Dan Wells hätte wirklich mehr aus der eigentlich sehr guten Idee über die Entwicklung eines Serienmörders zu schreiben, viel viel mehr machen können. Schade.

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Zwar kein Thriller aber ein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 14.07.2011

Schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen, dass die detailgenaue Beschreibung, von zum Beispiel den Einbalsamierungen, mich erschauern ließ. Dieser Aspekt erinnert etwas an Simon Beckett, welches ich sehr angenehm finde. Der psychisch gestörte Junge namens John Cleaver ist Besessen vom Tod und ein Soziopat. Hinzu kommt das seine... Schon nach den ersten Seiten musste ich feststellen, dass die detailgenaue Beschreibung, von zum Beispiel den Einbalsamierungen, mich erschauern ließ. Dieser Aspekt erinnert etwas an Simon Beckett, welches ich sehr angenehm finde. Der psychisch gestörte Junge namens John Cleaver ist Besessen vom Tod und ein Soziopat. Hinzu kommt das seine Familie ein Bestattungsunternehmen betreibt. Dies sind beste Voraussetzungen für eine gute Handlung. Und der Leser wurde auch nicht enttäuscht. Zwar war mir nicht bewusst, dass es in dem Buch auch um übernatürliche Fähigkeiten geht, denn an diesem Genre habe ich sonst wenig Interesse. Die Hauptperson entspricht nicht dem gängigen Heldenbild, war mir aber dennoch von Anfang an sympathisch. Seine Fehler und soziophatischen Neigungen verstärkten das Interesse des Lesers. Die Handlung war immer spannend und auch das Ende nicht abzusehen, was doch leider bei vielen Büchern der Fall ist. Auch finde ich es sehr gut, dass es eine Bücherreihe ist, denn somit kennt man die Hauptcharaktere und identifiziert sich viel mehr mit ihnen. Bei der optischen Aufmachung habe ich absolut nichts zu bemängelt. Der Einband verspricht eine gute Geschichte.

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