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Ich bin kein Serienkiller / John Cleaver Bd.1

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(60)
»Dan Wells ist mit seinem Debütroman ein Thriller der Superlative gelungen! Ein Pageturner, der nicht nur flüssig geschrieben ist, sondern auch mit einem originellen Plot aufwartet. Erst einmal angefangen zu lesen, muss man sich geradezu zwingen Pausen einzulegen, sonst würde man bis zum Schluss an den Seiten kleben, und sowohl Zeit als auch menschliche Bedürfnisse komplett vergessen. Dem Autor ist eine grandiose und gut recherchierte Mischung aus Horror-Roman und Psychothriller gelungen, die nichts für schwache Nerven ist.«, Literra
Rezension
"Verstörend - für Liebhaber des Genres aber überaus faszinierend. (...) Nichts für Zartbesaitete.", Märkische Oderzeitung, 28.04.2011
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Weitere Bestseller wie »Mr. Monster« und »Ich will dich nicht töten« folgten. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« ist »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 377
Erscheinungsdatum 01.09.2009
Serie John Cleaver 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70169-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 213/120/43 mm
Gewicht 611
Originaltitel I Am Not a Serial Killer
Auflage 6. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
12,95
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ich bin kein Serienkiller“

Sonja Maletzki, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Dieses Buch hat mich überrascht! Ich liebe Krimis und würde freiwillig nie zu einem Fantasyroman greifen. Bei "Ich bin kein Serienkiller" sind die ersten 100 Seiten auch in typischer Krimimanier geschrieben aber dann.....entpuppt sich mein Krimi als Fantasyroman! Und ist dabei auch noch gut! Im Stil von Stephen King oder Dean Koontz Dieses Buch hat mich überrascht! Ich liebe Krimis und würde freiwillig nie zu einem Fantasyroman greifen. Bei "Ich bin kein Serienkiller" sind die ersten 100 Seiten auch in typischer Krimimanier geschrieben aber dann.....entpuppt sich mein Krimi als Fantasyroman! Und ist dabei auch noch gut! Im Stil von Stephen King oder Dean Koontz geschrieben, hält auch hier das übernatürliche Böse Einzug in ein vormals idyllisches Städtchen. Wenn man sich erst einmal darauf einlässt bekommt man einen wirklich spannenden Pageturner geliefert, der einem nicht selten eine dicke Gänsehaut über den Rücken jagt!

„Verrückt“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

John ist 15 Jahre alt, und er hat eine fast kranke Faszination für Serienkiller. Tief in ihm spürt er ein Monster, das er durch sich selbst auferlegte Regeln hinter einer Mauer in Schach hält. Dann passiert, was er sich erhofft bzw. wovor er sich gefürchtet hat: In der kleinen Stadt, wo er lebt, treibt sich ein Serienkiller umher. John John ist 15 Jahre alt, und er hat eine fast kranke Faszination für Serienkiller. Tief in ihm spürt er ein Monster, das er durch sich selbst auferlegte Regeln hinter einer Mauer in Schach hält. Dann passiert, was er sich erhofft bzw. wovor er sich gefürchtet hat: In der kleinen Stadt, wo er lebt, treibt sich ein Serienkiller umher. John ist fasziniert und in Zwiespalt. Einerseits will er genau wissen wie der Serienkiller arbeitet, andererseits will er ihn stoppen. Tatsächlich kommt er den Serienkiller auf die Spur, und der ist ihm näher als ihm lieb ist. Er ist unheimlich, ein Dämon. John weiß, dass er sein inneres Monster freilassen muss, um diesen Dämon zu besiegen. Er nutzt die einzige Schwachstelle des Dämons aus: Liebe. Obwohl er Angst hat, sagt er den Dämon den Kampf an.

Dieses Buch ist eine verrückte, faszinierende, unheimlich spannende Geschichte. Wirklich Wahnsinn. Unbedingt lesen!

„Hab Angst vor die selbst.“

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

John ist 15 und hat Angst vor sich selbst,weil er etwas Böses in sich bemerkt.
Mit allen Mitteln versucht er ES unter Kontrolle zu halten.
Durch schreckliche Morde in seiner Umgebung, wird er dazu gezwungen das Böse frei zulassen.
Kann er es kontrollieren?
Ein skuriler zum Gänsehaut kriegender Thriller.
Angst erweckende Disziplin,
John ist 15 und hat Angst vor sich selbst,weil er etwas Böses in sich bemerkt.
Mit allen Mitteln versucht er ES unter Kontrolle zu halten.
Durch schreckliche Morde in seiner Umgebung, wird er dazu gezwungen das Böse frei zulassen.
Kann er es kontrollieren?
Ein skuriler zum Gänsehaut kriegender Thriller.
Angst erweckende Disziplin, grauenvoll zugerichtete Leichen und Dämonen.
Und trotzdem noch das wahre Leben.

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieser überaus gelungene Mix aus Crime/Thriller und Fantasy brilliert mit hervorragend gezeichneten Charakteren und einer überaus fesselnden Storyline! Dieser überaus gelungene Mix aus Crime/Thriller und Fantasy brilliert mit hervorragend gezeichneten Charakteren und einer überaus fesselnden Storyline!

Adrijana Tesch, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein klasse Buch, da es einfach unvorhersehbar ist und man dadurch das Interesse an dem Buch nicht verliert. Ich bin sehr begeistert! Ein klasse Buch, da es einfach unvorhersehbar ist und man dadurch das Interesse an dem Buch nicht verliert. Ich bin sehr begeistert!

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Packender Psychothriller. Mit viel schwarzen Humor geschrieben. Ein außergewöhnlicher Protagonist und viele überraschende Wendungen. Absolut lese Packender Psychothriller. Mit viel schwarzen Humor geschrieben. Ein außergewöhnlicher Protagonist und viele überraschende Wendungen. Absolut lese

Rogondis Klar, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ist es Einbildung oder Wahrheit. Dieses Buch kann auch schlaflose Nächte bereiten, man muss es einfach lesen, wenn man Thriller liebt. Ist es Einbildung oder Wahrheit. Dieses Buch kann auch schlaflose Nächte bereiten, man muss es einfach lesen, wenn man Thriller liebt.

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Intelligenter Schwarzer Humor und eine äußerst spannende Geschichte! Intelligenter Schwarzer Humor und eine äußerst spannende Geschichte!

„Stefan Kaminski in Bestform“

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Stefan Kaminski liest die packende und zugleich einfühlsame Geschichte des John Wayne, 15-jähriger Soziopath und angehender Serienkiller, auf so faszinierende Weise, dass man sich zwingen muss die Stopptaste zu drücken. Er lässt uns in die tiefsten Abgründe der menschliche Seele blicken. Der Autor Dan Wells berichtet uns von einem bösen Stefan Kaminski liest die packende und zugleich einfühlsame Geschichte des John Wayne, 15-jähriger Soziopath und angehender Serienkiller, auf so faszinierende Weise, dass man sich zwingen muss die Stopptaste zu drücken. Er lässt uns in die tiefsten Abgründe der menschliche Seele blicken. Der Autor Dan Wells berichtet uns von einem bösen Menschen, der nicht böse sein will, verpackt in einem Kleinstadt-Thriller. Eine raffinierte Story, die durch die Stimme von Kaminski perfekt erzählt wird. Einfach hörenswert!!

Michéle Schwarz, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Gruselig, schockierend und absolut faszinierend. Ein genialer Auftakt! Gruselig, schockierend und absolut faszinierend. Ein genialer Auftakt!

„Mal was ganz anderes!“

Carina Hansen, Thalia-Buchhandlung Ulm

Dieser Roman ist nicht nur interessant, weil er aus der Sicht eines 16 jährigen geschrieben ist, der glaubt er hätte das Potential zum Serienkiller, sondern auch weil die Idee der Story einfach originell ist. Mit einem interessanten und dynamischen Schreibstil macht der Autor Dan Wells duieses Buch zu etwas Einzigartigem.
Es ist was
Dieser Roman ist nicht nur interessant, weil er aus der Sicht eines 16 jährigen geschrieben ist, der glaubt er hätte das Potential zum Serienkiller, sondern auch weil die Idee der Story einfach originell ist. Mit einem interessanten und dynamischen Schreibstil macht der Autor Dan Wells duieses Buch zu etwas Einzigartigem.
Es ist was für Leute, die sowohl Thriller, als auch Horror mögen und mal etwas lesen möchten, das beides miteinander vermischt.
Lesen Sie rein, es lohnt sich!

„Ein Serienkiller erwacht“

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Wunderbar wird hier das 'erwachen' eines Serienmörders beschrieben, der eigentlich gar keiner sein will.
Der innere Konflikt von John Wayne, das zu tun, was seine innere Stimme ihn sagt und dem, was er eigentlich will und was alle Anderen für normal halten, wird wirklich überzeugend dargestellt.
Stefan Kaminski liest so toll, dass
Wunderbar wird hier das 'erwachen' eines Serienmörders beschrieben, der eigentlich gar keiner sein will.
Der innere Konflikt von John Wayne, das zu tun, was seine innere Stimme ihn sagt und dem, was er eigentlich will und was alle Anderen für normal halten, wird wirklich überzeugend dargestellt.
Stefan Kaminski liest so toll, dass man richtig in die Geschichte eintaucht.
'Ich bin kein Serienkiller' ist fast ein bisschen wie das fehlende Bindeglied zwischen 'Six feet under' und 'Dexter'.

„Ein etwas anderes Buch“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Erst wollte ich dieses Buch nicht lesen, weil ich es ja wirklich nicht mag aus der Sicht eines Mörders zu lesen. Aber irgendwann habe ich doch mal angefangen und wurde in den Bann dieses Buches gezogen. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen.Der Schreibstil war also wirklich fesselnd. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, wusste Erst wollte ich dieses Buch nicht lesen, weil ich es ja wirklich nicht mag aus der Sicht eines Mörders zu lesen. Aber irgendwann habe ich doch mal angefangen und wurde in den Bann dieses Buches gezogen. Ich habe es in einem Rutsch durch gelesen.Der Schreibstil war also wirklich fesselnd. Als ich die letzte Seite gelesen hatte, wusste ich immer noch nicht, ob ich dieses Buch nun gut fand, oder nicht. Allerdings habe ich nach anderthalb Jahren Titel und Story nicht vergessen und das ist bei wirklich wenigen Büchern so, also hat es dieses Buch auf jeden Fall verdient, gelesen zu werden. Ich bin gespannt, wie Sie darauf reagieren!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Mehr Fantasy als Krimi, also bitte Finger weg wenn jemand nach einem klassischen Thriller sucht! Wer auf Fantasy und Mystery steht ist hier goldrichtig Mehr Fantasy als Krimi, also bitte Finger weg wenn jemand nach einem klassischen Thriller sucht! Wer auf Fantasy und Mystery steht ist hier goldrichtig

Michaela Weithe, Thalia-Buchhandlung Hagen

Am Anfang war ich sehr begeistert, und habe mir Direkt die Fortsetzungen runter geladen.
Leider hat mich diese Buchserie von Dan Wells nicht überzeugt
Am Anfang war ich sehr begeistert, und habe mir Direkt die Fortsetzungen runter geladen.
Leider hat mich diese Buchserie von Dan Wells nicht überzeugt

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
60 Bewertungen
Übersicht
16
30
9
3
2

Wahnsinn
von DarkAngel1985 aus Spr am 01.12.2009

Das Buch war einfach klasse. Es war spannend, brutal, erschreckend und zugleich informativ. In dem Buch geht es um John, seiner Mutter gehört eine Leichenhalle und er hilft dort auch bei der Arbeit an den Verstorbenen mit. Ich persönlich finde das allein schon heftig, da er in meinen Augen viel... Das Buch war einfach klasse. Es war spannend, brutal, erschreckend und zugleich informativ. In dem Buch geht es um John, seiner Mutter gehört eine Leichenhalle und er hilft dort auch bei der Arbeit an den Verstorbenen mit. Ich persönlich finde das allein schon heftig, da er in meinen Augen viel zu jung dafür ist. Er informiert sich über Serienkiller, liest sehr viel über diese. Lernt die Profile von Serienkillern...kurzum sich mit Serienkillern zu beschäftigen ist sein Hobby. Eines Tages geschieht in seinem Dorf ein schrecklicher Mord. Und es bleibt nicht bei diesem einem... Das Buch ist einfach super geschrieben, es ist so spannend, dass ich es innerhalb kürzester Zeit durchgelesen habe. Ich habe es quasi in mir aufgezogen. Es ist sprachlich gut geschrieben, die Charaktere sind toll. Und man merkt beim Lesen, dass sich der Autor über Serienkiller und ihre möglichen Profile informiert hat, sonst hätte er dies nicht so gut ins Buch einbringen können. Ein bisschen ist die Thematik des Buches sowie auch das Erschreckende mit Stephen King zu vergleichen. Meiner Meinung nach ist Stephen King einer der Weltbesten Schriftsteller überhaupt. Doch dieses Buch übertrifft einige Bücher von ihm. An andere kommt es super nah heran. Kurzum ein Autor, der ebenfalls so einen Erfolg erreichen kann, wenn er weiterhin so gut schreibt wie in diesem Buch. Es ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven und auch nicht für Menschen, die sich zu schnell zu sehr ekeln.

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1 0
Anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herrnburg am 30.11.2009

...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann... ...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen... Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt... Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!

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1 0
Bin ich ein Monster?
von Toschi3 aus Königswinter am 23.10.2009

Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein... Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein Unwesen treibt und Menschen brutal ermordet. Mit diesem Erstling katapultiert sich Dan Wells in meinen Augen in die erste Liga der Thriller-Autoren. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Horror, es geht nicht alles mit rechten Dingen zu, es ist herrlich makaber und das Ende ist ein „realistischer“ Höhepunkt der Geschichte. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, das Buch liest sich sehr flüssig und ist alles andere als langatmig oder langweilig. Wells nimmt die Leser mit auf die Reise durch die Psyche des Jungen und seine Ermittlungen in den Mordfällen. Das Buch war für mich ein echter Pageturner und obwohl der Mörder relativ schnell entlarvt ist, hält der Autor die Spannung über den weiteren Verlauf der Handlung perfekt aufrecht. Fazit: Dieses Buch ist sein Geld wirklich wert. Lesen!

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1 0
Er ist KEIN Serienkiller
von sternthaler75 aus Hannover am 02.06.2010

Man muß es sich nur lange genug einreden, dann wird man auch zum Serienkiller. Zumindest erscheint es John Wayne Cleaver so. Allein, weil er seinen Namen von ehemaligen Serienkillern hat, reicht ihm das schon fast. Wenn man dann noch seine absolut verqueren Gedanken liest, ist der Killer komplett. Um... Man muß es sich nur lange genug einreden, dann wird man auch zum Serienkiller. Zumindest erscheint es John Wayne Cleaver so. Allein, weil er seinen Namen von ehemaligen Serienkillern hat, reicht ihm das schon fast. Wenn man dann noch seine absolut verqueren Gedanken liest, ist der Killer komplett. Um sich von diesem Weg abzubringen, hat John Regeln für sich aufgestellt, die ihn daran hindern sollen, doch noch ein Serienkiller zu werden. Mit Leichen hat er eh schon zu tun, da seine Mutter ein Bestattungsunternehmen hat. Und wie sollte es anders sein, treibt irgendwann ein Serienkiller in Johns Heimatort sein Unwesen. John fällt an den Leichen ziemlich zügig auf, dass Körperteile oder Organe fehlen. Wer sammelt solche Souvenirs und wozu? John wird es bald erfahren... Den Verlauf der Geschichte habe ich so nicht erwartet, aber trotz der total querdenkenden Handlung und der absurden Idee hat es mir gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, es geht zügig voran. Insgesamt gibt Dan Wells ein schnelles Tempo vor, ohne Umwege geht es durch die Handlung, ohne großes Federlesen kommt er auf den Punkt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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1 0
Abgefahren!
von Meike aus Paderborn am 25.09.2009

Inhalt: John Wayne ist 15 Jahre alt und kein normaler Teenanger. Seine Mutter arbeitet zu Hause als Leichenbestatterin. John interessiert sich sehr für ihren Beruf, vor allen seit letzter Zeit in der die Mordopfer eines Serienkillers von seiner Mutter bestattet werden. Auch sonst hat John nicht viele Freunde und grausame... Inhalt: John Wayne ist 15 Jahre alt und kein normaler Teenanger. Seine Mutter arbeitet zu Hause als Leichenbestatterin. John interessiert sich sehr für ihren Beruf, vor allen seit letzter Zeit in der die Mordopfer eines Serienkillers von seiner Mutter bestattet werden. Auch sonst hat John nicht viele Freunde und grausame Vorstellungen wie er Leuten die er nicht mag etwas schlimmes antut. Um sich selbst und auch andere zu schützen stellt er sich selbst Regeln auf, die er einhalten muss um den Serienkiller, oder wie er es nennt: "das Monster" in ihm Einhalt zu gebieten. Doch es fällt ihm nicht leicht sich zu beherrschen und den Leuten in seiner Umgebung den lieben netten Jungen vorzuspielen. Zufällig stößt er auf das überaschende Geheimnis des Serienkillers und nutzt sein inneres Monster um den Serienkiller aufzuhalten. Schreibstil: Ich konnte das gesamte Buch schnell und flüssig durchlesen. Ohne größe Umschweife auf den Punkt gebracht genauso wünsche ich mir das. Meine Meinung: Als ich dieses Buch mit dem Umschlag bei Vorablesen gesehen habe und dem Klapptextgelesen habe, da dachte ich, dass das Buch genau das richtige für mich ist: ein Psychotriller. Ich wollte das Buch unbedingt haben. Doch schon in der ersten Hälfte des Buches wurde mir klar, dass die Handlung in eine ganz andere Richtung führte wie von mir angenommen. Zuerst war ich sehr enttäuscht, weil mir solche Mystischen Sachen in der Regel nicht so gut gefallen. Aber auf Grund dessen, dass ich das Buch so schnell durchgelesen habe, kann ich doch schon sagen, dass ich das Buch keinesfalls langweilig oder unglaubwürdig übertrieben fand. Mich hat es dann doch mitgerissen, so dass die Enttäuschung nicht lange anhielt. Trotzdem finde ich den Klapptext nicht aussagekräftig für die Handlung des Buches. Und das Genre sollte eher als Mystery-Thiller ausgezeichnet werden, damit der Leser weiß worauf er sich einlässt. Von mir gibt es dann doch vier Sterne

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1 0
Ich bin kein Serienkiller
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 09.06.2011

Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den... Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den Leichen arbeiten, denn John ist vom Tod fasziniert. Das ist jedoch nicht das besondere an John, denn John ist zudem eine von Serienkillern faszinierter Soziopath, der versucht sich so normal wie möglich zu benehmen und niemanden zu töten. Jedoch geschehen Morde in Clayton County und John vermutet schnell, dass es sich um die Taten eines Serienkillers handelt. Er beschäftigt sich immer mehr mit den Morden und dem vermeintlichen Mörder bis er selbst in Gefahr gerät. Als John ihm immer mehr auf die Spur kommt, muss er sich entscheiden, ob er sein inneres Monster freilassen will um den Clayton Killer zu erwischen. Meinung: Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, so skurril es auch ist. Jedoch habe ich mich beim Lesen des öfteren gefragt, wie man als Autor auf eine solche Geschichte kommen kann und ob man dann nicht eventuell selbst schon ein wenig in diese Richtung gehen muss. Anders kann ich mir kaum vorstellen, dass man es schafft einen so glaubwürdigen und dabei so verrückten Charakter wie John zu erschaffen. Auch die Geschichte war neben dem inneren Kampf Johns gegen seinen bösen Teil ziemlich gut ausgearbeitet, so dass man auch nicht sagen kann, dass die Darstellung Johns die Geschichte abgedämpft hätte. Also alles in allem ist das echt ein ziemlich genial verrücktes Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann, der es gern mal ein wenig skurriler und auch psychologisch wertvoll mag. Obwohl man das zweite eher kaum belehrend bemerkt, da es einfach passig in die Geschichte eingeflossen ist.

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Außergewöhnlich
von Chrissy am 27.03.2011

Wenn man die Inhaltsangabe dieses Buches liest, verstehe ich die Skepsis am Anfang. Doch ich bitte jeden über diese Skepsis hinwegzusehen und dem Buch eine Chance zu geben. Denn wer hat schon einmal einen Fantasy-Thriller gelesen, in dem es um einen jugendlichen Soziopathen geht, der Dämonen tötet? "Ich bin kein Serienkiller" ist... Wenn man die Inhaltsangabe dieses Buches liest, verstehe ich die Skepsis am Anfang. Doch ich bitte jeden über diese Skepsis hinwegzusehen und dem Buch eine Chance zu geben. Denn wer hat schon einmal einen Fantasy-Thriller gelesen, in dem es um einen jugendlichen Soziopathen geht, der Dämonen tötet? "Ich bin kein Serienkiller" ist spannend bis zur letzten Seite. Auch wenn man recht schnell erfährt, wer der Dämon ist, macht es die Geschichte nur noch spannender...steht doch John Cleaver nun vor einer noch größeren Herausforderung! Die Seiten dieser Version sind geriffelt und es entsteht ein eindrucksvoller Used-Look! Was bleibt jetzt noch zu sagen außer: LESEN!

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Ich bin kein Serienkiller
von Nefret am 19.02.2011

Ich muss zugeben, dass ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen hätte, wenn das Cover und die Aufmachung nicht so toll gewesen wären. In Kombination mit der Inhaltsangabe, klang der Roman äußerst vielversprechend. Leser, die nicht viel mit Fantasy anfangen können, sollten gewarnt sein. Denn bereits auf den ersten Seiten wird... Ich muss zugeben, dass ich das Buch wahrscheinlich nie gelesen hätte, wenn das Cover und die Aufmachung nicht so toll gewesen wären. In Kombination mit der Inhaltsangabe, klang der Roman äußerst vielversprechend. Leser, die nicht viel mit Fantasy anfangen können, sollten gewarnt sein. Denn bereits auf den ersten Seiten wird klar, dass der Mörder, der in einer amerikanischen Kleinstadt sein Unwesen treibt, ist ein Dämon. Somit liegt die Spannung des Buchs nicht in der Frage, wer der Mörder ist. Viel mehr hat mich die Figur des John Cleaver fasziniert. John ist ein Teenager, der weiß, dass er ein Soziopath ist und die Gefahr besteht, dass er zu einem Serienmörder wird. John kämpft gegen seine dunklen Fantasien an. Dabei ist Suche nach einer Möglichkeit, den Mörder, der Johns Heimatstadt terrorisiert, zu besiegen, ein perfektes Ventil. Am Ende stellt sich die Frage, wer menschlicher ist: John oder sein Gegner?

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Düster, rasant und hoch spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Driedorf am 28.04.2010

HAB KEINE ANGST VOR ANDEREN. HAB ANGST VOR DIR SELBST! Ich bin kein Serienkiller, keine realistische "Geschichte" was man vielleicht erwartet. Dan Wells hat einen erstklassigen Fantasy-Thriller geschrieben der sich hervorragend und schnell lesen lässt. Die Spannung bleibt im ganzen Buch vorhanden und steigt zum Schluss noch etwas an. Nervenkitzel Pur! Sogar... HAB KEINE ANGST VOR ANDEREN. HAB ANGST VOR DIR SELBST! Ich bin kein Serienkiller, keine realistische "Geschichte" was man vielleicht erwartet. Dan Wells hat einen erstklassigen Fantasy-Thriller geschrieben der sich hervorragend und schnell lesen lässt. Die Spannung bleibt im ganzen Buch vorhanden und steigt zum Schluss noch etwas an. Nervenkitzel Pur! Sogar die Gestaltung des Buches macht Lust auf mehr. Der zweite Teil kann kommen.

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Endlich mal wieder etwas ganz Anderes!
von B. Danielkewitz aus Ludwigsburg am 01.03.2010

Stephen King und Richard Laymon haben scheinbar zusammen ein Buch geschrieben. Heraus kam ein psychischer Horrorthriller. Der 15jährige John ist nicht fähig wie normale Menschen zu fühlen und überzeugt davon irgendwann zum Serienkiller zu mutieren. Um dies zu verhindern, stellt er sich selber wichtige Regeln auf, die er auf keinen... Stephen King und Richard Laymon haben scheinbar zusammen ein Buch geschrieben. Heraus kam ein psychischer Horrorthriller. Der 15jährige John ist nicht fähig wie normale Menschen zu fühlen und überzeugt davon irgendwann zum Serienkiller zu mutieren. Um dies zu verhindern, stellt er sich selber wichtige Regeln auf, die er auf keinen Fall brechen darf. Doch plötzlich taucht ein wirklicher Serienkiller in seiner Kleinstadt auf und John ist der Einzige der ihn stoppen könnte....wenn er alle seine Regeln bricht!

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Ich bin kein Serienkiller
von Susanne Kuhn aus Mannheim am 22.12.2009

„Ich beobachte keine Leute länger als gewöhnlich und versuche sie auch nicht einem Verhaltensmuster zuzuordnen.“ Dies ist eine vieler Regeln an die sich der 15-jährige John zu halten hat, denn er hütet ein finsteres Geheimnis: Er trägt die Gene eines Serienkillers in sich! Das „Monster“ in ihm verhindert ein... „Ich beobachte keine Leute länger als gewöhnlich und versuche sie auch nicht einem Verhaltensmuster zuzuordnen.“ Dies ist eine vieler Regeln an die sich der 15-jährige John zu halten hat, denn er hütet ein finsteres Geheimnis: Er trägt die Gene eines Serienkillers in sich! Das „Monster“ in ihm verhindert ein normales Leben und um es zu bekämpfen besucht er wöchentlich seinen Psychiater, hält sich von allen Leuten fern, die er gern hat und simuliert Gefühle, die er gar nicht besitzt. Seine einzige Freude und etwas Befriedigung findet er bei der Arbeit in der Leichenhalle des Beerdigungsinstitutes seiner Mutter. Doch als ein Dämon die Stadt Clayton in Angst und Schrecken versetzt, wird John auf eine harte Probe gestellt. Kann er ihn aufhalten? Wird auch er nun zum Mörder? Dan Wells ist ein neuer Stern am Horror-Himmel und sein Debüt sorgt für heiße Diskussionen. Auf das noch viele weitere Folgen. Viel Spaß beim Lesen.

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Anders als erwartet...
von einer Kundin/einem Kunden aus Herrnburg am 11.12.2009

...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann... ...aber dennoch einfach gut...! John ist anders,das weiß er ganz genau. Er interessiert sich für Mörder;für Serienmörder um genau zu sein. Der Tod fasziniert ihn immer mehr. Das seine Mutter und seine Tante das einzige Bestattungsinstitut im Ort haben macht das nicht besser.Zu gerne hilft er ihnen bei ihrer arbeit. Dann treibt tatsächlich ein Serienkiller sein unwesen im Ort. Durch Zufall beobachtet John den "Dämon" dabei,als er einen "Streuner" tötet. Er kennt den Mörder - und er will ihn stoppen... Das Buch ist wahnsinnig spannend geschrieben,aber bei den letzten 3 Kapiteln war ich gefesselt wie es nicht so oft vorkommt... Obwohl das Buch ein wenig in die Fantasy Spate reinrutscht,ist es absolut gelungen und empfehlenswert!

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Bin ich ein Monster?
von Toschi3 aus Königswinter am 23.10.2009

Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein... Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein Unwesen treibt und Menschen brutal ermordet. Mit diesem Erstling katapultiert sich Dan Wells in meinen Augen in die erste Liga der Thriller-Autoren. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Horror, es geht nicht alles mit rechten Dingen zu, es ist herrlich makaber und das Ende ist ein „realistischer“ Höhepunkt der Geschichte. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, das Buch liest sich sehr flüssig und ist alles andere als langatmig oder langweilig. Wells nimmt die Leser mit auf die Reise durch die Psyche des Jungen und seine Ermittlungen in den Mordfällen. Das Buch war für mich ein echter Pageturner und obwohl der Mörder relativ schnell entlarvt ist, hält der Autor die Spannung über den weiteren Verlauf der Handlung perfekt aufrecht. Fazit: Dieses Buch ist sein Geld wirklich wert. Lesen!

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Bin ich ein Monster?
von Toschi3 aus Königswinter am 23.10.2009

Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein... Der 15jähriger Schüler John ist von Serienmördern fasziniert – und findet an sich deutliche Zeichen dafür, dass er auch einer werden könnte. Trotz psychologischer Betreuung wird das Monster in ihm immer stärker. Und dann ist da noch das andere Monster, das in der Kleinstadt, in der John lebt, sein Unwesen treibt und Menschen brutal ermordet. Mit diesem Erstling katapultiert sich Dan Wells in meinen Augen in die erste Liga der Thriller-Autoren. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Horror, es geht nicht alles mit rechten Dingen zu, es ist herrlich makaber und das Ende ist ein „realistischer“ Höhepunkt der Geschichte. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, das Buch liest sich sehr flüssig und ist alles andere als langatmig oder langweilig. Wells nimmt die Leser mit auf die Reise durch die Psyche des Jungen und seine Ermittlungen in den Mordfällen. Das Buch war für mich ein echter Pageturner und obwohl der Mörder relativ schnell entlarvt ist, hält der Autor die Spannung über den weiteren Verlauf der Handlung perfekt aufrecht. Fazit: Dieses Buch ist sein Geld wirklich wert. Lesen!

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Gestatten: John, 15, Nachwuchs-Serienkiller
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2009

John ist 15, er lebt in der kleinen Stadt Clayton und ist davon überzeugt dafür bestimmt zu sein ein Serienmörder zu werden. Er ist fasziniert vom Tod und er genießt es in der Leichenhalle des Bestattungsinstitutes zu sein, das seiner Mutter und deren Schwester gehört. Und er liebt es... John ist 15, er lebt in der kleinen Stadt Clayton und ist davon überzeugt dafür bestimmt zu sein ein Serienmörder zu werden. Er ist fasziniert vom Tod und er genießt es in der Leichenhalle des Bestattungsinstitutes zu sein, das seiner Mutter und deren Schwester gehört. Und er liebt es dort zu helfen. Besonders, seit ein Serienmörder in der Stadt ist. Das erste Opfer dieses Mörders, Jeb Jolley landet bald nach seiner Ermordung auch in diesem Bestattungsinstitut und John darf helfen. Er sieht sofort einige Anzeichen dafür, dass es sich nicht nur um einen einfachen Mörder handelt, sondern um einen Serienmörder, wie z.B. die Tatsache, dass Jeb eine Niere fehlt. Das nächste Opfer, David Bird wird mit nur einem Arm gebracht, der andere fehlt. Dieses mal zeigt John zu viel Begeisterung und wird prompt der Leichenhalle verwiesen. Doch das Morden geht weiter. Als nächster ist ein nerviger Reporter dran, Ted Rask. Dieser Reporter hatte etwas im Fernsehen verkündet nämlich, dass bei allen Opfern eine merkwürdige schwarze Flüssigkeit gefunden wurde, die DNA beinhaltet. John wird immer aufgeregter und beginnt den Mörder selbst zu suchen. Ich fand das Buch wirklich sehr, sehr gut! Ich habe es an einem Tag durchgelesen und bin total begeistert. Die Wendung mit dem Dämon war für mich anfangs ein wenig irritierend, aber dann habe ich mich von Seite zu Seite mehr darauf eingelassen und fand es ganz passend. Genauso wie die Wendung in Johns Verhalten, dass er jetzt dem Monster teilweise nachgibt und man als Leser nicht weiß, ob er irgendwann komplett die Kontrolle verlieren und wirklich zum Serienkiller werden wird. Doch die Zeichen sind da, und das ungute Gefühl demgegenüber bleibt. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!

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Gut
von einer Kundin/einem Kunden am 23.04.2012

Ein Junge als Serienkiller - und noch dazu verliebt! Mal was anderes und wirklich spannend!

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wow - ein Buch mit Schnitt
von Mandy B am 21.10.2011

Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das... Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das Leben eines 15-jährigen mit der Angst, in ihm schlummere ein Serienkiller, weil er anders ist, früher Tiere seziert hat und keinerlei Gefühle für andere aufbringen kann - ein Soziopath ist. Als in seiner Heimatstadt bestialische Morde verübt werden, versucht er mehr darüber herauszufinden - fasziniert und gleichzeitig verängstigt. Er findet heraus, wer für die Morde verantwortlich ist und macht eine unglaubliche Entdeckung. Ab diesem Punkt wandelt sich das Genre. Man liest hier keinen normalen Thriller! Das Buch erinnert mich sehr stark an die frühen Werke von Dean R. Koontz - Fantasy-Thriller, die man mögen muss, sonst kann man mit diesem "seltsamen" Ende nichts anfangen. Ich habe mich das ganze Buch über wunderbar unterhalten gefühlt. Es war ein sehr kurzweiliger Lesespaß, der durch seine flüssige Schreib- und Erzählweise zu keiner Zeit zäh war. 4 Sterne, weil ich mir eigentlich was anderes vorgestellt habe, aber enttäuscht bin ich nicht!

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Wow... Ein Buch mit Schnitt
von Mandy B am 21.10.2011

Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das... Gekauft habe ich mir das Buch in der ersten Ausgabe mit dem gelungenen Schnitt der Seiten... das war doch mal etwas anderes als die 08/15 Bücher. Das Cover an sich ist genau wie die folgenden Auflagen gehalten und hat mich als Krimi- und Thrillerleserin ebenso angesprochen. Das Buch beschreibt das Leben eines 15-jährigen mit der Angst, in ihm schlummere ein Serienkiller, weil er anders ist, früher Tiere seziert hat und keinerlei Gefühle für andere aufbringen kann - ein Soziopath ist. Als in seiner Heimatstadt bestialische Morde verübt werden, versucht er mehr darüber herauszufinden - fasziniert und gleichzeitig verängstigt. Er findet heraus, wer für die Morde verantwortlich ist und macht eine unglaubliche Entdeckung. Ab diesem Punkt wandelt sich das Genre. Man liest hier keinen normalen Thriller! Das Buch erinnert mich sehr stark an die frühen Werke von Dean R. Koontz - Fantasy-Thriller, die man mögen muss, sonst kann man mit diesem "seltsamen" Ende nichts anfangen. Ich habe mich das ganze Buch über wunderbar unterhalten gefühlt. Es war ein sehr kurzweiliger Lesespaß, der durch seine flüssige Schreib- und Erzählweise zu keiner Zeit zäh war. 4 Sterne, weil ich mir eigentlich was anderes vorgestellt habe, aber enttäuscht bin ich nicht!

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ungewöhnlich und interessant
von Buecherberg am 12.04.2011

Das Buch empfängt den Leser auf Seite 2 mit einem Kurzporträt des Autors, welches mit dem Satz endet: "Der Roman ist nicht autobiographisch." Beruhigend, oder nicht?! Ich bin kein... Das Buch empfängt den Leser auf Seite 2 mit einem Kurzporträt des Autors, welches mit dem Satz endet: "Der Roman ist nicht autobiographisch." Beruhigend, oder nicht?! Ich bin kein Serienkiller ist der Auftakt der Trilogie um John Wayne Cleaver, 15, Schüler, Soziopath in Therapie, mit einer Vorliebe für Serienmörder, Sohn einer Leichenbestatterin. Als in seinem Wohnort, einer typisch amerikanischen Kleinstadt, seltsame Morde geschehen fühlt John sich verpflichtet diesen nachzugehen. Das Problem ist, das John ein Monster in sich verborgen hält - ein Teil von ihm ist fasziniert vom Tod und gerne würde er selbst morden... Schon nach dem ersten Kapitel ist man voll im Geschehen involviert. Aus der Sicht von John geschrieben, erhält der Leser einen Einblick in die Denkweise eine psychisch kranken Menschen im Jugendalter. Beim Lesen war ich gleichermaßen fasziniert und abgestossen von seiner Art die Welt zu sehen. Dan Wells schreibt einfach, spannend und ungeheuer mitreißend. Das Buch ist brutal, blutig und teilweise echt krank - aber klasse! Ich habe das Buch an einem Tag fertiggelesen und freue mich jetzt auf den Folgeroman. Einziger Kritikpunkt: Ich bin kein Serienkiller erhält die Einstufung als (Horror-)Thriller. Meiner Meinung nach erhält das Buch durch die Story mit dem Dämon irgendwie einen Beigeschmack. Auf der anderen Seite wird dem Buch so die Nähe zur Realität genommen - was im Hinblick auf den Inhalt vermutlich ganz gut ist! Alle Romane der Trilogie um John Cleaver: 1. Ich bin kein Serienkiller 2. Mr. Monster 3. Ich will dich nicht töten

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Ein Soziopath mit Gewissen
von einer Kundin/einem Kunden aus NRW am 17.03.2011

Ein 15-jähriger Jungen, der keine Emotionale Bindung zu Menschen aufweist und sie nur als "Es" sieht, als Dinge. Aber er lernt mit dieser Schwäche umzugehen und zwingt sich selber Regeln auf, damit er niemanden verletzt oder umbringt - was sein innerster Wunsch ist. Er weiß, dass seine Gefühle falsch... Ein 15-jähriger Jungen, der keine Emotionale Bindung zu Menschen aufweist und sie nur als "Es" sieht, als Dinge. Aber er lernt mit dieser Schwäche umzugehen und zwingt sich selber Regeln auf, damit er niemanden verletzt oder umbringt - was sein innerster Wunsch ist. Er weiß, dass seine Gefühle falsch sind und handelt so gegen seine eigentliche Natur - er versucht die Menschen in seinem Wohnort vor einem Serienkiller zu schützen. Eine wahnsinnig interessante Geschichte und vor allem voller neuer Ideen, die meines Wissens nach noch nicht so in einem Buch auftauchen. Wer ist dieser Junge? Was steckt wirklich hinter seiner Fassade? Ist er wirklich ein geborener Serienkiller und schafft er es gegen sein Verlangen anzukämpfen? Man möchte als Leser immer mehr erfahren und hofft, dass alle diese Fragen beantwortet werden. Und genau so sollte ein Buch sein - einen mit jeder einzelnen Seite fesseln, sodass man beim Lesen alles um sich herum vergisst. Auf den Inhalt gehe ich nicht weiter ein, damit ich nicht zu viel verrate und die Spannung nehme. Beim Lesen erfährt man nach und nach immer mehr über den Protagonisten John und seine Gedankengänge (die nicht immer appetitlich sind). Auch über den Mörder weiß man recht schnell sehr viel, was die Spannung jedoch absolut nicht nimmt, ganz im Gegenteil. Dem Autor ist es unglaublich gut gelungen das Zwischenmenschliche und die Jagd nach dem Killer in einer zusammenhängenden Geschichte darzustellen. Denn nicht nur die brutalen Morde werden behandelt, sondern auch der Umgang eines Soziopathen mit seinen Mitmenschen. Dadurch gewinnt das doch recht brutale Buch viel Tiefe. Dieses Zusammenspiel ist nicht einfach zu verfassen, aber Dan Wells hat es erfolgreich geschafft. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive des jungen John geschrieben. Dafür ist es doch recht anspruchsvoll vom Stil her, aber nicht unglaubwürdig oder unpassend. Da John ein sehr schlaues Köpfchen ist, wirkt die Sprachwahl nicht übertrieben. Leider gab es auch Momente beim Lesen, die ich alles andere als loben kann. Einige Szenen waren, meiner Meinung nach, zu sehr in den Vordergrund gerückt worden und somit zu gut beschrieben. Zum Beispiel brauchte ich die Einbalsamierungsrituale nicht soo genau nachzuvollziehen. Für die Geschichte sind sie wichtig, aber waren doch zu detailgetreu. Auch einige kleine Szenen fand ich merkwürdig und irgendwie unstimmig. Aber sie hielten sich doch in Grenzen. Und vielleicht kann man sie nachvollziehen, wenn man die Fortsetzung gelesen hat. Alles in einem finde ich diesen ersten Teil der Trilogie sehr gelungen und lesenswert für alle Thriller/Fantasy Fans. Eine wirklich gute Arbeit, Mr. Wells!

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