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Ich fürchte mich nicht

Roman

(25)
Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich.


»"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«


Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...



Portrait
Tahereh Mafi is a girl. She was born the youngest child with four older brothers in a small city somewhere in Connecticut, and currently resides in Orange County, California, where the weather is just a little too perfect for her tastes. She graduated from a tiny liberal arts college two miles from the shores of Laguna Beach, has varying levels of competency in eight different languages and spent a semester abroad in Barcelona, Spain, where she had the opportunity to study Spanish literature in its native form. Shes traveled all over the world, lived on both sides of the country, and even spent some years writing really bad poetry. When unable to find a book, she can be found reading candy wrappers, coupons, and old receipts. She has no idea how to multiply big numbers in her head, and hopes to God no one will ever ask her to.
Zitat
"Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 317
Erscheinungsdatum 23.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31301-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 221/141/32 mm
Gewicht 525
Originaltitel Shatter me
Verkaufsrang 46.147
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ich fürchte mich nicht“

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt.
Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen. Adam. Wie soll
Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt.
Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen. Adam. Wie soll sie nur reagieren? Doch als sie beginnt ihm zu vertrauen, wird sie bitter enttäuscht. Denn Adam arbeitet für den Machthaber, der sie als gefährliche Waffe einsetzen möchte.
Ich fürchte mich nicht ist nicht nur von der Handlung ein tolles Buch, sondern auch von den Personen und der Topographie. Das liegt daran, dass alle Gedanken, die sich Juliette verbietet durchgestrichen sind. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

„LESEN!!!“

Mia Platen, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die Hauptfigur Juliette nichts mit, denn Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die Hauptfigur Juliette nichts mit, denn sie sitzt auf Grund einer tödlichen Gabe in einzelhaft. Eines Tages bekommt sie einen mitinsassen in die Zelle gesteckt, den sie aus ihrem Leben vor der Einzelhaft kennt und die eigentliche Geschichte beginnt... Doch was will er von ihr? Und kann sie ihm trauen? Und was hat es eigentlich mit ihrer Gabe - ihrem Fluch auf sich? Lesen sSie selbst.

„Ihre Berührung ist tödlich...“

Katharina Erfling, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Juliette kennen, Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Juliette kennen, die von ihren eigenen Eltern in ein Irrenhaus weggesperrt wurde. Ständig befindet sie sich in einem Zwiespalt mit sich selbst: ihre Berührung bringt den Menschen schlimme Qualen, bringt sie sogar um. Doch dann wird Adam in ihre Zelle gebracht. Adam, den sie seit ihrer Kindheit kennt, der sich aber scheinbar nicht an sie erinnern kann. Sie sehnt sich danach ihn zu berühren, ihm nahe zu sein, doch sie fürchtet sich auch vor ihrer Gabe...

"Ich fürchte mich nicht" ist eine sehr düstere Geschichte, in einer Welt die in die Führung falscher Menschen geraten ist. In Tahereh Mafis Schreibstil muss man sich kurz einfinden ( vor allem in die durchgestrichenen Passagen) aber das ging bei mir recht schnell und danach war es einfach nur etwas neues und absolut klasse. Die Geschichte ist innovativ, rasant und innovationsgeladen, ein absoluter Pageturner!

Die beiden Protagonisten sind einfach klasse. Beide mit viel Tiefgang, Ecken und Kanten und Gehemímnissen. Endlich Hauptcharaktere, die (die meiste Zeit) logisch und überlegt handeln! Sowohl Adam als auch Juliette waren mir sehr symphatisch, was während dem Verlauf der Handlung immer mehr gesteigert wurde und die Interaktion zwischen den beiden ist einfach nur zum dahinschmelzen! Es wird dem Leser eine tolle Liebesgeschichte ohne Kitsch und mit viel Innovation geboten und auch das Ende ist der restlichen Geschichte würdig.

Ein absolut gelungener Auftakt und ein erstklassiges Debüt! Wer Dystopien gerne liest, sollte an "Ich fürchte mich nicht" nicht vorbeigehen, auch wenn es nicht, wie die ganzen anderen Bücher dieser Sparte, in den Jugendbuchbereich gehört. Ich kann es jedenfalls nicht erwarten wie es mit Adam und Juliette weitergehen wird.

„Fürchte mich.“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen.

Ich
Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen.

Ich fürchte mich nicht spielt in einer dystopischen Zukunft, anders als bei vielen anderen Genrevertretern ist die große Veränderung in der Gesellschaftsstruktur hier aber noch nicht abgeschlossen. Die Machtergreifung durch Warner und seine Söldner ist noch in vollem Gange.

Das ganz besondere an diesem Buch ist der Schreibstil der Autorin. Ihre Sprache ist voll von Metaphern und Bildern, stellenweise mutet der Text regelrecht poetisch an, macht sich dadurch aber nicht weniger zugänglich.

Faszinierend wird hier auch mit der Typografie umgegangen. Gedanken die Juliette sich selbst verbietet sind als durchgestrichener Text dargestellt. Auch hierdurch wird das Leseerlebnis ein ganz besonderes.

Die spannende Handlung, die überaus romantische Liebesgeschichte und die poetische Sprache machen dieses Buch zu einer absoluten Leseempfehlung. Die Wendung kurz vor Ende lässt einen zudem Band 2 der Trilogie herbeisehnen.

„Poetisch!“

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

"Ich fürchte mich nicht " von Tahereh Mafi ist das poetischste Buch im Fantasy-Bereich, das ich bislang lesen durfte!
Zu einem tollen Plot und einer schönen Liebesgeschichte kommt die absolut WUNDERVOLLSTE Sprache, der ich in letzter Zeit lauschen durfte.
Man möchte das Buch gleich wieder zur Hand nehmen, diesmal mit Marker und die
"Ich fürchte mich nicht " von Tahereh Mafi ist das poetischste Buch im Fantasy-Bereich, das ich bislang lesen durfte!
Zu einem tollen Plot und einer schönen Liebesgeschichte kommt die absolut WUNDERVOLLSTE Sprache, der ich in letzter Zeit lauschen durfte.
Man möchte das Buch gleich wieder zur Hand nehmen, diesmal mit Marker und die schönsten Sätze anstreichen - Seufz!

„Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt.“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch.
Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich.

Die Menschen leben in einer zerstörten
Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch.
Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich.

Die Menschen leben in einer zerstörten Welt. Sie kämpfen mit dem Hunger und Armut und leiden unter der neuen Regierungsform durch Reestablishment. Die Regierung lässt es sich gut gehen und unterdrück jegliche Form von Rebellion. Doch einige kämpfen trotzdem! Um Respekt, Gerechtigkeit und eine bessere Welt! Und Juliette und Adam sind bald selber Teil dieser Rebellion

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein außergewöhnlicher Schreibstil und der Auftakt einer Reihe, die garantiert süchtig macht! Ein außergewöhnlicher Schreibstil und der Auftakt einer Reihe, die garantiert süchtig macht!

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Dystopie mit ganz großen Gefühlen und einem Alleinstellungsmerkmal: wunderschöne, poetische, bildhafte Sprache! Sätze die man mehrmals liest, weil sie so schön sind! Geheimtipp! Dystopie mit ganz großen Gefühlen und einem Alleinstellungsmerkmal: wunderschöne, poetische, bildhafte Sprache! Sätze die man mehrmals liest, weil sie so schön sind! Geheimtipp!

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Tolle Fantasy! Die Charaktere haben mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wirklich toll! Ein echter Pageturner! Tolle Fantasy! Die Charaktere haben mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wirklich toll! Ein echter Pageturner!

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Anfangs etwas schleppend, entwickelt sich aber zu einer wahnsinnig fesselnden Geschichte mit tollen Figuren. Weiter geht es mit "Rette mich" oder der Novelle "Zerstöre mich". Toll! Anfangs etwas schleppend, entwickelt sich aber zu einer wahnsinnig fesselnden Geschichte mit tollen Figuren. Weiter geht es mit "Rette mich" oder der Novelle "Zerstöre mich". Toll!

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Etwas anstrengender Einstieg, aber es lohnt sich. Etwas anstrengender Einstieg, aber es lohnt sich.

Jenny Kümmel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ein wahrlich gelungenes Buch, bei dem man immer wissen muss, was als nächstes passiert und es immer weiter lesen möchte. Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ein wahrlich gelungenes Buch, bei dem man immer wissen muss, was als nächstes passiert und es immer weiter lesen möchte.

Rebecca Lehnhardt, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Eine Lesesucht! Einfach packend und mitfühlend. Zu empfehlen ab 14 Jahren. Bedenkt, es sind nur Richtlinien. Eine Lesesucht! Einfach packend und mitfühlend. Zu empfehlen ab 14 Jahren. Bedenkt, es sind nur Richtlinien.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Eine irrsinnig knisternde Chemie zwischen den ungleichen Hauptfiguren und der überbordend emotionale Schreibstil verwandeln die Lektüre in einen unwiderstehlichen Sog. Eine irrsinnig knisternde Chemie zwischen den ungleichen Hauptfiguren und der überbordend emotionale Schreibstil verwandeln die Lektüre in einen unwiderstehlichen Sog.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Das Buch glänzt durch einen außergewöhnlichen, eindringlichen Schreibstil und einer Story, die so manche Überraschungen aufzuweisen hat. Das Buch glänzt durch einen außergewöhnlichen, eindringlichen Schreibstil und einer Story, die so manche Überraschungen aufzuweisen hat.

Kerstin Neukirch, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Ein anfangs ungewöhnlicher Schreibstil, der sofort neugierig macht und einen in die Geschichte hinein zieht. Für Fans von allen übernatürlichen Kräften. Ein anfangs ungewöhnlicher Schreibstil, der sofort neugierig macht und einen in die Geschichte hinein zieht. Für Fans von allen übernatürlichen Kräften.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Gefällt mir sehr gut. Anfangs etwas verstörend,aber als ich dann in die Geschichte eintauchte,konnte ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen. Gefällt mir sehr gut. Anfangs etwas verstörend,aber als ich dann in die Geschichte eintauchte,konnte ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Eine tolle Dystopie, die den ein oder anderen zum Nachdenken anregt. Vor allem etwas für jugendliche Leser. Eine tolle Dystopie, die den ein oder anderen zum Nachdenken anregt. Vor allem etwas für jugendliche Leser.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
14
8
2
0
1

Sprachgewaltige Dystopie
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2015

Ein brisantes Lesevergnügen voller Überraschungen ... und daher möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: allein schon die Art, wie die Autorin mit der Sprache spielt, macht das Buch einfach lesenswert. Und die Protagonistin ist mir unheimlich sympathisch - was auch an den Ausführungen der Autorin liegt,... Ein brisantes Lesevergnügen voller Überraschungen ... und daher möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: allein schon die Art, wie die Autorin mit der Sprache spielt, macht das Buch einfach lesenswert. Und die Protagonistin ist mir unheimlich sympathisch - was auch an den Ausführungen der Autorin liegt, die Gedanken von Juliette auf eine sehr spezielle Art zum Ausdruck bringt, nämlich indem sie Sätze durchstreicht - was den Leser die wahren Gefühle, resp. Gedanken der Protagonistin intensiv verdeutlicht. Für Fans von Panem und die Bestimmung!

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So wunderschön!
von Miriam Döring aus Fulda am 04.06.2013

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Der Schreibstil ist etwas fremdartig, neu, aber vor allem unglaublich besonders. Man braucht ein paar Seiten, um sich hineinzufinden, doch dann kommt man von dieser wundervollen Geschichte nicht mehr los. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das so eindringlich und berührend geschrieben ist und in... Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Der Schreibstil ist etwas fremdartig, neu, aber vor allem unglaublich besonders. Man braucht ein paar Seiten, um sich hineinzufinden, doch dann kommt man von dieser wundervollen Geschichte nicht mehr los. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das so eindringlich und berührend geschrieben ist und in dem einzelne Sätze so viel ausdrücken können. Ganz toll! (Und nebenbei eine wirklich schöne Liebesgeschichte mit viel Potenzial und einem genialen Bösewicht- freue mich schon sehr auf die Forsetzung, die im Herbst erscheinen wird!)

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Gut Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2013

Juliette sitzt in Einzelhaft, irgendwo in einer Psychatrie. Sie zählt ständig irgendwelche Dinge und bestitz nur ein Notizbuch. Sie ist anders als andere Menschen, ein Freak. Ihre Berührung ist tödlich. Nicht einmal ihre Eltern konnten sie genug lieben. Eines Tages kommt ein neuer Mitgefangener und damit ändert sich Juliettes... Juliette sitzt in Einzelhaft, irgendwo in einer Psychatrie. Sie zählt ständig irgendwelche Dinge und bestitz nur ein Notizbuch. Sie ist anders als andere Menschen, ein Freak. Ihre Berührung ist tödlich. Nicht einmal ihre Eltern konnten sie genug lieben. Eines Tages kommt ein neuer Mitgefangener und damit ändert sich Juliettes Leben schlagartig. Was mir besonders gut gefallen hat war, dass man als Leser ein bisschen im Unklaren gelassen wird. Man erfährt sehr spärlich über die Gesellschaft, die Juliette weggesperrt hat. Die aufkeimende Schizophrenie der Protagonistin, ist in durchgestrichenen Textfragmenten dargestellt. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur davon schreibe. Der Hintergrund der Geschichte ist eine dystopische Gesellschaft, die von einem Herrscher drakonisch regiert wird. Vom Stil und Aufbau hat es mich doch sehr an die Tribute von Panem erinnert, auch wenn inhaltlich eklatante Unterschiede zu erkennen sind. Das Ende ist offen, sodass man auf einen weiteren Teil hoffen kann.

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Ich fürchte mich nicht
von Venwar N. am 17.10.2012

Inhalt:Schon seit ihrer Geburt weiß Juliette, dass sie nicht so ist wie die Anderen. Sie ist einsam und auf sich allein gestellt, denn sie ist eine Ausgestoßene. Ihre Berührungen sind tödlich. Niemand darf sie anfassen und darum hat man sie weggesperrt. Weggesperrt in eine kleine Kammer, die zu einer... Inhalt:Schon seit ihrer Geburt weiß Juliette, dass sie nicht so ist wie die Anderen. Sie ist einsam und auf sich allein gestellt, denn sie ist eine Ausgestoßene. Ihre Berührungen sind tödlich. Niemand darf sie anfassen und darum hat man sie weggesperrt. Weggesperrt in eine kleine Kammer, die zu einer Klinik gehört. Juliette ahnt nicht, wie sich die Welt um sie herum verändert und nimmt nichts mehr war. Sie spricht nicht, isst nichts und könnte genau so gut einfach streben. Bis wie plötzlich als Waffe dienen soll. Sie soll an der Seite eines teuflischen Machthabers stehen und Menschen durch ihre Berührungen umbringen, doch Juliette will das nicht. Sie beschließt zu kämpfen. Etliche Rezensionen habe ich schon zu diesem Buch gelesen gehabt, aber dennoch bin ich von diesem Buch überwältigt. Alles hat irgendwie zusammengepasst. Das Cover ist ein Traum. Es sieht sehr magisch aus. Vor allem, weil man im Hintergrund noch die graue Stadt sieht. Juliette trägt ein wundervolles Kleid. Das sieht zwar hübsch aus, aber irgendwie passt es nicht zur Geschichte, denn im Buch trägt Juliette nicht so gerne Kleider... Der Schreibstil von Tahereh Mafi ist einzigartig. Anfangs musste ich mich einlesen und mich an den Stil gewöhnen, doch das legte sich ganz schnell. Einzelne Textstellen sind durchgestrichen, weil sie ausdrücken soll, was Juliette denkt und doch nicht denken möchte. Dies sorgt dafür, dass der Leser sich viel mehr in Juliette hineinversetzen kann. Man lernt ihre Gefühle kennen und spürt ihre Trauer. Sie wird überhaupt nicht wie ein Monster dargestellt, denn sie ist schließlich ein ganz normales Mädchen. Bis auf die Tatsache, dass niemand in Berührung mit ihr kommen sollte, denn ihre Berührungen sind tödlich. In ihrer Kammer hat Juliette schon lange niemanden mehr gesehen, als plötzlich Adam vor ihr steht. Anfangs sieht es so aus, als ob Adam auch eine gewisse "Krankheit" hat, doch schnell stellt sich heraus, dass er wegen etwas ganz anderem zu Juliette kam. Juliette soll tatsächlich neben einem Machthaber stehen und als seine ganz persönliche "Foltermaschine" arbeiten. Juliette begreift schnell, dass sie so schnell wie möglich kämpfen muss und da ist da auch noch Adam zu dem sie sich hingezogen gefühlt. Zwischen den beiden entsteht eine wirklich wundervolle Liebesgeschichte, die ich einfach nur super süß fand. Mehr sag ich an dieser Stelle, aber nicht :) Die Figuren in diesem Buch sind alle wirklich gut beschrieben. Zwar nicht bis ins letzte Detail, aber dennoch so, dass der Leser sich die Figuren gut vorstellen konnte. Natürlich gibt es zwischen den super sympathischen Charakteren auch einen teuflischen Bösewicht und dieser wird auch durch und durch böse dargestellt. Kritisieren möchte ich das Buch in sofern, dass es hätte ein wenig gefüllter sein können. Manche Szenen wurden einfach aneinander gereiht und nicht gut verknüpft. Das Ende kam dann viel zu schnell und war auch ein wenig zu kurz. Mehr Seiten hätte es demnach schon geben dürfen. Den zweiten Teil möchte ich nichts desto trotz lesen. Fazit: Auf jeden Fall lesenswert mit ein Paar Minuspunkten, über die man auch hinwegsehen kann. .

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eindrücklicher Schreibstil
von Favola am 04.09.2012

"Ich fürchte mich nicht" spaltet zur Zeit die Gemüter. Die einen lieben es, die andern können nichts damit anfangen. Und ich muss sagen, ich bin wirklich froh, dass ich zur ersten Gruppe gehöre. Das Auffälligste an Tahere Mafis Erstlingswerk ist ganz sicher ihr Schreibstil. Noch nie hatte ich ein Buch... "Ich fürchte mich nicht" spaltet zur Zeit die Gemüter. Die einen lieben es, die andern können nichts damit anfangen. Und ich muss sagen, ich bin wirklich froh, dass ich zur ersten Gruppe gehöre. Das Auffälligste an Tahere Mafis Erstlingswerk ist ganz sicher ihr Schreibstil. Noch nie hatte ich ein Buch in der Hand, in dem Worte, Sätze, sogar ganze Abschnitte durchgestrichen sind. Noch nie las ich ein Buch mit mehr Wiederholungen. Kaum ein Buch hat mit mehr Metapher gearbeitet wie dieses. Ich habe noch kaum ein poetischeres Jugendbuch, das so anders ist, erlebt. Dieser spezielle Schreibstil erinnert mich stark an die inneren Monologe, die ich während meiner Studienzeit schreiben musste. Und so hatte ich das Gefühl, Tahereh Mafi schreibt genau so, wie ich denke. Am liebsten hätte ich mir das Buch laut vorgelesen, um die Worte, Sätze zu hören. Die Geschichte wird aus der Sicht von Juliette erzählt. Schon am Anfang wird einem klar, dass sie das Leben als Ausgestossene, viel Mobbing und der totale Liebesentzug ihrer Familie schwer gezeichnet hat. Dazu kommt die Haft in einer Einzelzelle und vor allem ihre Zweifel sich selbst gegenüber, denn sie sieht sich als Monster, das Menschen tötet, wenn sie sie berührt. So ist sie den Umgang mit Menschen nicht sonderlich gewöhnt und als Adam zu ihr in die Zelle kommt, weiss sie erst nicht recht, wie sie mit ihm umgehen soll. Trotz ihrer Vorgeschichte ist Juliette ein starker Charakter, der auf einem Grat zwischen Resignation und Hoffnung wandert und ab und zu war ich erstaunt, wie positiv sie den Menschen gegenübertritt, wie selbstaufopfernd sie ist und das, obwohl sie eigentlich nur negative Begegnungen mit den Mitmenschen erlebt hatte. Vor dem Lesen ist es bestimmt gut zu wissen, dass in diesem Buch die Liebesgeschichte einen grossen Anteil inne hat. Mir hat diese gut gefallen, doch sie ist schon sehr vorhersehbar und etwas schnulzig. Dann gibt es natürlich auch noch den bösen Gegenspieler. Mit Warner ist Tahereh Mafi wirklich ein facettenreicher und spannender Charakter gelungen. Warner befehligt eine ganze Armee und schreckt nicht davor zurück, seine Feinde zu foltern oder seine eigenen Soldaten öffentlich hinzurichten. Juliette weckt irgend etwas in ihm und er möchte sie um alles in der Welt "besitzen". Er ist so von ihr besessen, dass er sogar beginnt, sich ihr zu öffnen und man so seine menschliche Seite erahnen kann. Ich bin jetzt schon gespannt, was für eine Rolle er im zweiten Band bekommt und wie die nächste Begegnung zwischen ihm und Juliette aussehen wird. Das Ende geht dann recht schnell und erinnert mich stark an X-Men, gestört hat mich das jedoch nicht gross, denn das wusste ich ja schon im Voraus. Das Ende enthält für einmal keinen fiesen Cliffhänger. Trotzdem schweben noch genügend unbeantwortete Fragen im Raum, dass ich gespannt auf Band zwei warte. Fazit: Die Mischung aus einem sehr kreativen, bildhaften Schreibstil, zwei sehr facettenreichen, spannenden Gegenspielern und einer schönen Liebesgeschichte entwickeln einen so grossen Sog, dass es mich mit Haut und Haar ins Buch genommen hat.

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Romantisch wie Biss mit noch mehr Spannung!
von Ines Fürstenberg aus Schwerin am 30.08.2012

Juliette ist ungewöhnlich. So ungewöhnlich dass andere Menschen sie für ein Monster halten und wegsperren. Sie fügt anderen durch reines Berühren Schmerzen zu oder tötet sie, ohne es zu wollen. Doch in ihrer Welt ist alles im Umbruch und der neue Machthaber Warner will Juliette als Folterinstrument nutzen. Sie... Juliette ist ungewöhnlich. So ungewöhnlich dass andere Menschen sie für ein Monster halten und wegsperren. Sie fügt anderen durch reines Berühren Schmerzen zu oder tötet sie, ohne es zu wollen. Doch in ihrer Welt ist alles im Umbruch und der neue Machthaber Warner will Juliette als Folterinstrument nutzen. Sie trifft auf Adam, der trotz allem zu ihr steht und mit ihr flüchten möchte. Schafft sie es den Versprechungen von Warner zu widerstehen und kann sich ihre unendlich große Hoffnung erfüllen? Ein toller Debütroman, der es ohne Probleme mit Biss und …. aufnehmen kann!

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Ein Dystopieroman der Extraklasse!
von Pauline Gehrke aus Schwerin am 29.08.2012

Der Autorin gelingt einen sehr guten Einstieg in den Roman. Der Leser wird sanft aber zielgerichtet in die Welt der Protagonistin eingeführt, nach und nach mit den wichtigen Informationen gefüttert. Dadurch ist der Roman schon nach den ersten Seiten nicht aus der Hand zu legen. Der Sprachstil der Autorin ist... Der Autorin gelingt einen sehr guten Einstieg in den Roman. Der Leser wird sanft aber zielgerichtet in die Welt der Protagonistin eingeführt, nach und nach mit den wichtigen Informationen gefüttert. Dadurch ist der Roman schon nach den ersten Seiten nicht aus der Hand zu legen. Der Sprachstil der Autorin ist einzigartig. Tahereh Mafi verwendet einfache, recht kurze Sätze, welche teilweise sogar nur aus einem einzigen Wort bestehen. Häufige Wortwiederholungen stehen an der Tagesordnung. Dies mag dem Leser zu Anfang etwas befremdlich vorkommen. Aber nach den ersten Seiten wirkt dieser Schreibstil nicht etwa unterfordernd oder anstrengend, sondern vielmehr eindrucksvoll und prägsam auf den Leser. Die Autorin schreibt aus Sicht der Protagonistin, sodass sich der Leser enger mit ihr verbunden fühlt, mit ihr mitfühlen kann und sie schnell ins Herz schließt. Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet. Sie besitzen, jeder für sich, etwas Besonderes, was sie von anderen unterscheidet und sie einzigartig macht. Sie wachsen dem Leser schnell ans Herz, sodass er sich augenblicklich mit ihnen mitfühlt und sich ihnen verbunden fühlt. Sehr gut ist auch, dass einzelne Personen nicht von vornherein durch den Leser einschätzbar sind. Das hält die nötige Spannung aufrecht und wirkt zudem auch noch authentischer. Die Handlung ist mal etwas Anderes und hebt sich von anderen Romanen hervor. Zwar ist die Grundsroty bekannt, dennoch baut die Autorin einzigartige Elemente in die Geschichte, sodass sie letztendlich etwas ganz besonderes ist. Dem Leser ist es nicht möglich, das Buch guten Gewissens aus der Hand zu legen. Zu spannend ist das Geschehen, zu aufregend die Geschichte. Von der ersten bis zur letzten Seite fiebert man mit und kann einfach nicht aufhören zu lesen. Viel zu schnell ist das Ende des Buches erreicht. Tahereh Mafi, bitte gib uns mehr! Alles in allem bin ich begeistert. Ein Dystopieroman der Extraklasse! Voller Spannung, Humor und Leidenschaft.

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Wow!
von Book-Challenges aus Wuppertal am 30.07.2012

"Ich fürchte mich nicht" ist das Debüt der Autorin Tahereh Mafi und geht mit dem momentanen Trend Dystopien zu veröffentlichen. Dennoch hebt sich dieses Buch eindeutig von der Masse der neuen Dystopien ab, weil es zum einen eine wirklich interessante Geschichte vorweisen kann und zum anderen in einem ganz... "Ich fürchte mich nicht" ist das Debüt der Autorin Tahereh Mafi und geht mit dem momentanen Trend Dystopien zu veröffentlichen. Dennoch hebt sich dieses Buch eindeutig von der Masse der neuen Dystopien ab, weil es zum einen eine wirklich interessante Geschichte vorweisen kann und zum anderen in einem ganz eigenen, einprägsamen Stil geschrieben wurde. Thematisch war die Idee ungewöhnlich, ein Mädchen mit einer "Gabe" zu belegen, die bei Berührung andere Menschen tötet. Juliette wird von ihrer Umwelt gemieden, niemand will sich mit ihr anfreunden und ihre eigenen Eltern erkennen sie kaum als ihre Tochter an. Das alles ist sehr einprägsam und derart authentisch geschrieben, dass man sich kaum aus der Geschichte befreien kann. Bis zur letzten Seite entsteht so eine Grundspannung, die immer nur noch gesteigert wird. Die Protagonistin Juliette ist ein interessanter und vielschichtiger Charakter. Man erfährt ihre eigenen Gedanken und die Gefühle meist bildlich, aber dafür so gefühlsstark, dass es einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Ihr Schmerz ist zu Beginn des Buches fast greifbar und man leidet automatisch mit ihr mit. Schon im ersten Teil des Buches wird über so viel Schreckliches berichtet, das Juliette widerfahren ist, dass man sie einfach nur noch beschützen und trösten möchte. Auch die weiteren Charaktere lernt man gut kennen. Natürlich gibt es Randfiguren, die man nur auf eine Weise kennen lernt, aber gerade Charaktere, die man nicht auf dem Radar hatte werden plötzlich zum Ende hin von einer anderen Seite gezeigt. Besonders auffällig ist auch der Stil der Autorin. Sie hat eine Art die Tatsachen und Gefühle zu beschreiben, die wirklich unter die Haut geht. Innerhalb der ersten Sätze war sofort klar, wie speziell dieses Buch daher wird und Tahereh Mafi ist ihrem Stil bis zum Ende treu geblieben. Im ersten Moment sind die Vergleiche, die ständig gezogen werden, ein wenig holprig zu lesen, aber nach ein paar Seiten ist man so in die Handlung vertieft, dass man den Stil eher genießt als verflucht. Trotz der bildlichen Sprache ("Jemand reißt mir die Haut vom Körper" (S. 56)) ist immer klar, was ausgesagt werden soll. Oftmals werden die persönlichen Gefühle der Protagonistin Juliette auf diese Weise beschrieben. Spannend fand ich es, dass sehr oft Sätze durchgestrichen sind und das völlige Gegenteil zu diesen Sätzen dann folgt. Wenn Juliette beispielsweise gerne berührt werden will ist dies durchgestrichen, weil sie genau weiß, dass es die Person gegenüber töten würde. Sie sagt dann oft, dass sie nicht berührt werden möchte, was aber nur ihren Schmerz und ihr Verlangen unterstreicht. Eine sehr außergewöhnliche Art, das Innenleben der Protagonistin darzustellen, wie ich finde. "Ich fürchte mich nicht" ist ein ungewöhnliches Debüt, das mit einem besonderen Stil und einer düsteren Zukunftsvision besticht. Insgesamt war ich spätestens bei Seite 2 völlig gefesselt vom Stil, der Handlung und den Gefühlen, die in den Worten stecken und konnte mich kaum von dem Buch trennen. Ich kann nur eine absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen, weil "Ich fürchte mich nicht" sich in von anderen Dystopien abhebt.

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Ein wirklich gelungener Auftakt!
von Atelier Maikind aus Pirna am 11.06.2015

Dieses Buch ist wirklich sehr anders als andere Romane. Juliette ist aufgrund ihrer Situation sehr verängstigt und hat große Selbstzweifel. Doch dann kommt Adam und sie verändert sich komplett. Manchmal war ich der Meinung, dass sie sich einfach zu abhängig von ihm macht. Diese Meinung habe ich nach der... Dieses Buch ist wirklich sehr anders als andere Romane. Juliette ist aufgrund ihrer Situation sehr verängstigt und hat große Selbstzweifel. Doch dann kommt Adam und sie verändert sich komplett. Manchmal war ich der Meinung, dass sie sich einfach zu abhängig von ihm macht. Diese Meinung habe ich nach der ersten Hälfte komplett zurückgezogen. Mich hat Juliettes Stärke wirklich sehr beeindruckt. Vor allem wären der Zeit, in der sie sich Adams nicht sicher war. Auch Adam war sehr tough. Zwischenzeitlich war er verprügelt und angeschossen wurden und hat keine Schwäche gezeigt. Um ehrlich zu sein, in diesen Momenten war er mir sogar zu zäh. Dieser Roman war wirklich sehr toll! Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Doch zuerst bekommt der Band gute 4 von 5 Sterne von mir.

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"schöne" neue Welt
von Elisabeth am 23.01.2014

Tahereh Mafi legt mit Ich fürchte mich nicht ein starkes Exemplar in der aktuellen Dystopie-Welle vor. Frischer neuer Schreibstil gepaart mit düsteren Visionen einer alles anderen als schönen neuen Zukunftswelt. Die Erzählung nimmt einen schnell gefangen - und macht Lust auf Teil 2 und 3 (kann man Geschichten eigentlich... Tahereh Mafi legt mit Ich fürchte mich nicht ein starkes Exemplar in der aktuellen Dystopie-Welle vor. Frischer neuer Schreibstil gepaart mit düsteren Visionen einer alles anderen als schönen neuen Zukunftswelt. Die Erzählung nimmt einen schnell gefangen - und macht Lust auf Teil 2 und 3 (kann man Geschichten eigentlich auch noch in einem Band erzählen!?). Nur schade, das es Juliette etwas zu sehr an Mut fehlt. Ein bisschen mehr Selbstvertrauen dürfte auch eine tragische Heldin haben.

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I haven´t touched someone in 264 days!
von Glimmer am 04.04.2013

Although I expected something else, I can´t really tell what. the story gripped me from the first page. It is amazing how Miss Mafi tells the story of the girl Juliette, who isn´t able to touch someone I´m not going to tell you why! It´s very hard to tell... Although I expected something else, I can´t really tell what. the story gripped me from the first page. It is amazing how Miss Mafi tells the story of the girl Juliette, who isn´t able to touch someone I´m not going to tell you why! It´s very hard to tell something about the story without spoilers. So I will just tell you that it is a dystopian fiction book, something like X-Men, but sexy as hell :) The story is fast paced and extremely entertaining. I gave 4 stars because something annoyed me that Juliette did´t tell the others about Warner and his advantage..sorry to be so mysterious I really don´t want to spoil something it is just to cool to read it yourself. The book doesn´t belong to my usual reading list, although I love dystopian ficiton- but I would buy it again! Can´t wait for book 2 thumps up Miss Mafi!

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Ein guter Serienauftakt aber mit Luft nach oben
von fireez aus Berlin am 13.12.2012

Bereits zu Beginn der Geschichte fühlte ich mich stark an X-Men erinnert. Ich mag die Filme und die Verbindung zu Rogue ist unschwer zu erkennen, aber ich bemühte mich trotzdem um eine unabhängige Sicht auf diese Geschichte. Es fiel mir auch nicht schwer, denn Juliette ist ein eigenständiger Charakter,... Bereits zu Beginn der Geschichte fühlte ich mich stark an X-Men erinnert. Ich mag die Filme und die Verbindung zu Rogue ist unschwer zu erkennen, aber ich bemühte mich trotzdem um eine unabhängige Sicht auf diese Geschichte. Es fiel mir auch nicht schwer, denn Juliette ist ein eigenständiger Charakter, mit einer wandelbaren Gefühlswelt und dadurch ist es interessant, ihr durch ihre Welt zu folgen. . Als Leser steckt man gleich zu Beginn mit Juliette in der Gefängniszelle - wie es dazu kam, wird erst nach und nach aufgeklärt. Gerade zu Beginn des Buches konnte ich kaum aufhören zu lesen, weil ich ihr Schicksal so interessant fand und sie ihre Gefühle gnadenlos offen legt (meist erfährt man die Gedanken, die sie nicht auspricht oder kaum zu denken wagt anhand durchgestrichener Sätze). Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr rückt aber ihre Beziehung zu Adam in den Mittelpunkt, der eines Tages in ihre Zelle verlegt wird. Immer und immer wieder wird breitgetreten, wie sich die beiden voneinander angezogen fühlen. Puh ... das ist genau der Grund, warum ich nie die Biss-Reihe gelesen habe, denn dieses Rumgesülze geht mir mächtig auf den Keks (und ja, ich weiß, viele stehen da drauf). Immer wenn ich dachte, dass es nun aber reicht, kam aber zum Glück ein Kapitel- und damit auch ein Sichtwechsel. . Wie der Klappentext schon verrät, bleibt Juliette natürlich nicht das ganze Buch über in diesem Gefängnis, sondern wird von einem Machthaber ihres Landes umworben, der sie unter ihren Befehl stellen will. Dieser Machthaber ist ebenfalls gut gezeichnet und gerade durch sein Schwanken zwischen nett und böse, kann er dem Leser schonmal einen Schauer über den Rücken jagen. Dieser Handlungsstrang hat mich immer wieder gefesselt und hätte sich die Liebesgeschichte nicht so ausgebreitet, hätte ich das Buch wohl gar nicht aus der Hand legen können. . Insgesamt muss ich aber sagen, dass mir in diesem ersten Band der Reihe noch zu wenig passiert ist. Am Ende wird es nochmal richtig interessant, doch genau da bricht das Buch ab. Sicher, die Erwartungshaltung für den nächsten Band ist nun um so höher, aber ich denke dennoch, dass etwa 50 Seiten mehr dem Buch ganz gut getan hätten. So habe ich das Gefühl, gerademal den Prolog zu einer Geschichte gelesen zu haben, die aber auch gut und gerne mehr als drei Bände haben könnte, genug Stoff gibt das Thema sicher her. Ich freue mich schon auf Band zwei, dann aber bitte mit etwas weniger Liebesgeplänkel ... ;-)

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Ich fürchte mich nicht
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2012

Juliette ist ihr lebenslang einsam gewesen, sie wurde eingesperrt, da sie eine außergewöhnliche Gabe hat: Berührt man sie, dann passieren seltsame Dinge. Doch genau diese Gabe will der Machthaber der Regierung einer weitgehend zerstörten Welt für seine Zwecke einsetzen. Mit Adam, ihrem Wächter, an ihrer Seite muss sie... Juliette ist ihr lebenslang einsam gewesen, sie wurde eingesperrt, da sie eine außergewöhnliche Gabe hat: Berührt man sie, dann passieren seltsame Dinge. Doch genau diese Gabe will der Machthaber der Regierung einer weitgehend zerstörten Welt für seine Zwecke einsetzen. Mit Adam, ihrem Wächter, an ihrer Seite muss sie sich entscheiden, ob sie als eine Waffe leben möchte oder anfängt für sich selbst zu kämpfen. Dabei kommen sich die beiden näher, als es Juliette anfangs lieb ist. Tahereh H. Mafi ist mit diesem spannenden Roman ein gelungener Auftakt ihrer Trilogie gelungen.

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Romantasy
von Michael Lehmann-Pape am 01.08.2012

In ihrem Debüt führt Tahereh Mafi den Leser mitten hinein eine Welt der zerstörten Umwelt, der Hungerkatastrophen und der (fast) Hoffnungslosigkeit, aber auch des politischen Machtkampfes. Apokalyptisch sind die Bilder, die Mafi beschreibend in den Raum setzt. Eine Welt, in welcher der größte Teil der Menschheit inzwischen schlichtweg verhungert... In ihrem Debüt führt Tahereh Mafi den Leser mitten hinein eine Welt der zerstörten Umwelt, der Hungerkatastrophen und der (fast) Hoffnungslosigkeit, aber auch des politischen Machtkampfes. Apokalyptisch sind die Bilder, die Mafi beschreibend in den Raum setzt. Eine Welt, in welcher der größte Teil der Menschheit inzwischen schlichtweg verhungert ist. Eine Welt aber auch, in der die neuen Machthaber des „Reestablishment“ durchaus weiterhin im Überfluss leben. Strom, Nahrung, Fahrzeuge, Soldaten, klimatisierte Häuser, der „neuen Elite“ fehlt es an nichts. Doch noch ist die Welt politisch weder erholt noch geeint von den Katastrophen und noch ist es dem „Reestablishment“ nicht gelungen, alle übrig gebliebenen Bürger einzuschüchtern. Durchaus Widerstand regt sich. Juliette soll die Trumpfkarte der neuen Macht werden. Eine 17jährige mit einer, nicht nur für sie, schrecklichen Gabe. Nimmt sie Hautkontakt zu einem anderen Menschen auf, fließt dessen Lebensenergie unaufhaltsam in Juliette hinein, bis zum Tod des anderen. Ein Kontakt, der in Panik versetzt, der nur gewaltsam wieder aufgelöst werden kann. Eine nicht zu unterschätzende Waffe für Verhöre und Einschüchterungen. Juliette, die seit 264 Tagen in einer Zelle eingesperrt ist, von der sich die Familie losgesagt hat. Und die nun in Adam plötzlich einen Zellengenossen bekommt. Aber woher kommt dieser Adam? Wie gehört er in das Spiel hinein? Fragen, die sich klären werden, Fragen, die mit der ein oder anderen überraschenden Wendung dann doch immer wieder neu in die Geschichte eintreten werden. Wie ein Kammerspiel baut Tahareh Mafi ihr Debüt auf. Nur wenige Personen bilden letztlich den Kern ihrer Geschichte. Sparsam ist sie auch mit Hintergründen der Apokalypse, eine Sparsamkeit, die durchaus Wirkung zeigt und die Fantasie des Lesers anregt. Kurze, knappe Eindrücke einer zerstörten Welt, die für Beklemmung sorgen. „Ich erinnere mich an Fernseher, offene Kamine, Keramikwaschbecken, An Kinokarten, Parkplätze, Geländewagen, Fensterläden, Löwenzahn... Ich erinnere mich, dass ich 10 Jahre alt war, als die Lebensmittel knapp wurden und man nicht mehr einkaufen konnte“. Eine Welt, in der Juliette an sich selbst verzweifelt, ihre Gabe verflucht, sie am liebsten aus sich herausreißen würde und mehr als einmal befürchtet, dem Wahnsinn zu verfallen. Juliette, die aber, als es darauf ankommt, bereit ist, zu kämpfen. Für sich. Für die Liebe. Für die Hoffnung. Ein fast aussichtsloser Kampf, den Mafi mit durchaus anregenden Aktion-Sequenzen zu würzen versteht. Wobei die ein oder andere Länge nicht unerwähnt bleiben soll, manchmal verschleppt sich das Tempo des Buches doch sehr. Zudem wären einige Informationen mehr über die Umstände der Katastrophe und, vor allem, über die Neustrukturierung des Lebens wünschenswert gewesen. Aber vielleicht folgt dies ja alles noch in weiteren Bänden um den Widerstand in einer (fast) zerstörten Welt. Interessante Ansätze, eine durchaus beklemmende Atmosphäre und eine solide Geschichte von Gut und Böse sorgen für durchaus anregende Unterhaltung und lassen auf eine Fortsetzung warten.

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Tolle Idee, gut umgesetzt
von DarkAngel1985 aus Spr am 23.07.2012

Also ich fand das Buch alles in allem gut. Am Anfang haben mich die durchgestrichenen Sätze ein bisschen irritiert, aber dann fand ich das gut so. Es brachte manches mehr zum Ausdruck, als alles andere es gekonnte hätte. Bisher hatte ich diesen Stil auch noch in keinem Buch, daher... Also ich fand das Buch alles in allem gut. Am Anfang haben mich die durchgestrichenen Sätze ein bisschen irritiert, aber dann fand ich das gut so. Es brachte manches mehr zum Ausdruck, als alles andere es gekonnte hätte. Bisher hatte ich diesen Stil auch noch in keinem Buch, daher find ich es gut. Denn immer das Gleiche wäre langweilig. Juliette ist ein starkter Charakter, ausdrucksstark. Sie ist allerdings in ihrem Verhalten zu Beginn eher unsicher, doch das passt natürlich gut dazu, dass sie ausgestossen wurde. Sie hasst sich auf gewisse Art und Weise selbst. Auch das passt super. Die Spannung schwächelt an einigen wenigen Stellen, aber meist ist sie gut vorhanden. Größtenteils wollte ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Die Idee fand ich sehr gut, denn es ist mal was anderes. Und die Story ist gut entwickelt. Sprachlich ist es für Jugendliche gut zu verstehen und man kann sich schon vorstellen, dass Juliette es selbst alles so schreibt.

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eine fantastische Dystopie, deren Schreibstil alles andere als gewöhnlich ist
von his-and-her-books am 19.07.2012

Meinung: "Ich fürchte mich nicht" hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Hektik, die Juliette durch ihr Denken verbreitet, griff auf mich über. Ich hatte kaum Zeit, Notizen zu machen. Ich musste lesen, lesen, lesen. Das Besondere an diesem Buch ist der Schreibstil, daher werde ich den... Meinung: "Ich fürchte mich nicht" hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Hektik, die Juliette durch ihr Denken verbreitet, griff auf mich über. Ich hatte kaum Zeit, Notizen zu machen. Ich musste lesen, lesen, lesen. Das Besondere an diesem Buch ist der Schreibstil, daher werde ich den vorwegnehmen: Diese Dystopie ist anders geschrieben als alle, die ich zuvor gelesen habe. Der Leser steckt tief in den Gedanken der Protagonistin fest und fühlt sich mit Juliette verbunden, als säße man direkt in ihrem Kopf und bekommt so jeden (vielleicht auch verwirrenden) Gedankengang mit. In kurzen und knappen Sätzen erzählt sie im Präsens und der Ich-Perspektive von sich und der neuen Welt, gibt zwischendurch kurze Rückblenden in Form von Erinnerungen. Gewöhnungsbedürftig ist, dass teilweise Wörter oder ganze Sätze durchgestrichen sind. Juliette verdrängt den Gedanken daran oder wagt es nicht, so etwas zu denken. Im Verlauf der Geschichte wird sie immer klarer und das Buch immer besser lesbar und die Geschichte rast auf ihren Höhepunkt zu, von dem ich aber nicht zu viel verraten möchte. Juliette denkt auch sehr "düster". Vergleiche wie "blau wie Blutergüsse" und "braun wie dürres Gras" sind keine Seltenheit, passen aber perfekt zu ihrem Lebenslauf. Denn Juliettes Leben ist gezeichnet von Schmerz - den sie anderen zugefügt hat oder zufügen kann. Sie wurde stets isoliert und hat niemals Liebe oder Vertrauen gespürt. Umso skeptischer ist sie, dass Adam genau das in der Zelle versucht. Ihr Innerstes bricht in sich zusammen, als Adam diesen Verrat begeht. Durch ihre Gefühle für ihn ist sie erpressbar, er ist aber auch ihr "weißer Vogel", ihre Hoffnung. Adam war 7 Jahre lang auf derselben Schule wie Juliette. Aus anfangs unerklärlichen Gründen wird er zu ihr in die Zelle gesperrt. Er erzählt ihr von "draußen" und ist bemüht, Kontakt herzustellen. Doch er ist nicht der, der er zu sein scheint. Er wurde beauftragt, ihr Vertrauen zu gewinnen und sie für Warner auszuspionieren. Sein wirklicher Charakter erschließt sich erst im Laufe des Buches und Adam ist verantwortlich für einige überraschende Momente... Dann ist da noch Warner. Der Böse. Er ist mit seinen 19 Jahren ein sehr junger Anführer. Er hasst glückliche Menschen und liebt Macht und Zerstörung. Er ist besessen von Juliette, will aber, dass sie aus freien Stücken an seine Seite kommt und will gemeinsam mit ihr die Welt erobern. Es war spannend, mitzuerleben, was Warner fühlt (oder denkt zu fühlen). Urteil: Meine Begeisterung für "Ich fürchte mich nicht" ist schwer in Worte zu fassen, ohne zuviel über die Handlung zu verraten. Der (anfängliche) Schreibstil mag vielleicht nicht Jedermanns Sache sein, dasselbe gilt für die teils "brutalen" Gedanken. Aber beides fügt sich so wunderbar in diese Geschichte ein... Die Schlussszenen lassen sogar auf eine noch bessere Fortsetzung hoffen. "Ich fürchte mich nicht" erhält von mir sehr sehr gute 4/5 Büchern und lässt so noch ein klitzekleines bisschen Luft für "mehr"... Es ist ein Must-Read für Dystopie-Fans, die auch mal auf den gängigen Schreibstil verzichten können.

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Tolle Idee mit viel Potential!
von einer Kundin/einem Kunden aus dortmund am 14.09.2012

Juliette sitzt seit Monaten in einem kleinen Raum,mit nichts als einem Bett und ihrem Notizbuch. Seit Ewigkeiten hat sie mit keinem mehr geredet, die Leute halten sich von ihr fern, denn Juliettes Berührungen sind tödlich. Alles ändert sich, als Adam als ihr Mitbewohner in ihre Zelle kommt. Zu aller... Juliette sitzt seit Monaten in einem kleinen Raum,mit nichts als einem Bett und ihrem Notizbuch. Seit Ewigkeiten hat sie mit keinem mehr geredet, die Leute halten sich von ihr fern, denn Juliettes Berührungen sind tödlich. Alles ändert sich, als Adam als ihr Mitbewohner in ihre Zelle kommt. Zu aller erst stechen einem die durchgestrichenen Gedanken ins Auge. Juliette denkt etwas, von dem sie der Meinung ist, dass es falsch ist, oder nicht gedacht werden sollte. Das wird im Buch durchgestrichen und meistens wird das Gegenteil, das "Richtige" dahinter geschrieben. Anfangs ist das sehr verwirrend, aber auch interessant zu lesen. Eine interessante, neue Art, um einen bestimmten Charakterzug von Juliette hervorzuheben - ihre Unsicherheit, ihr fehlendes Selbstbewusstsein. Noch dazu kommt, das Juliette seit Jahren keinen Blick mehr in den Spiegel geworfen hat. Alles in allem wird dabei beim Leser eine gewissen Beklemmung, Erdrückung hervorgerufen. Worte werden durch Wiederholung betont. Anfangs macht es noch Spaß so zu lesen, weil es etwas besonderes ist. Aber irgendwann empfand ich es als ein bisschen störend, was jetzt aber nicht so gravierend war. Juliette an sich ist ein sehr schwieriger Charakter. Um sie zu verstehen muss man sich folgendes vorstellen: man kann niemanden berühren, selbst ein Versehen kann tödlich enden. Sie wird behandelt wie ein Monster und lebt völlig isoliert. Sie begeht einen Fehler, weil sie helfen will und wird weggesperrt. Keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen, nur sich selbst um sich zu beschäftigen. Das ändert sich, als Adam zu ihr in die Zelle kommt. Er ist alles, was sich Juliette gewünscht hat - ein Mensch, der sie nicht fürchtet und der sie noch dazu berühren kann. Ebenfalls eine wichtige Person ist Warner, dieser will Juliette als Waffe einsetzen, um Macht zu demonstrieren. Die Liebe zwischen Adam und Juliette ging mir teilweise einfach zu schnell. Ich mein, jemand der so gelebt hat, ist eigentlich nicht in der Lage sich in so kurzer Zeit komplett zu drehen und auf jemanden einzulassen. Ganz abgesehen davon, dass die beiden an sehr seltsamen Stellen im Buch körperliche Nähe zueinander suchen. Abgesehen davon wüsste ich gerne, wieso Adam sie berühren kann, aber da gibt es von Mafi leider (noch?) keinerlei Anhaltspunkte zu. Warner fand ich ein sehr ausgeklügelten Charakter. Definitiv der mit der meisten Substanz, denn es ist unmöglich ihn in eine subjektive Rolle zu pressen, ich fand ihn super. Das Buch an sich hat keinen Stillstand, ständig passiert etwas und es lässt sich sehr schnell weglesen. Leider fand ich die Entwicklung die das ganze genommen hat irgendwie unpassend. Bis zum Zeitpunkt, wo Juliette in der Organisation ist, hat es mir sehr gut gefallen. Danach hat es mich irgendwie ein wenig an... X-Men erinnert, wer versteht was ich meine. Schade, aber definitiv Potential vorhanden. Alles in allem ist "Ich fürchte mich nicht" eine neue Idee mit einem interessanten Schreibstil. Es weist zwar einige Schwächen auf, bescherrt aber trotzdem ein paar schöne Lesestunden und die Hoffnung, das Mafi das vorhandene Potential im nächsten Band besser ausschöpfen wird.

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Fasst mich nicht an!
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 23.07.2012

264 Tage... 264 Tage ist Juliette nun schon allein... 264 Tage hat sie kein Wort gesprochen und ist eingesperrt. Denn Juliette hat eine besondere „Begabung“. In dem Moment, in dem sie einen Menschen berührt, passiert schreckliches. Nicht einmal ihre Eltern kann sie anfassen, niemand nimmt sie in den Arm und... 264 Tage... 264 Tage ist Juliette nun schon allein... 264 Tage hat sie kein Wort gesprochen und ist eingesperrt. Denn Juliette hat eine besondere „Begabung“. In dem Moment, in dem sie einen Menschen berührt, passiert schreckliches. Nicht einmal ihre Eltern kann sie anfassen, niemand nimmt sie in den Arm und sie ist es gewohnt von jedem abgegrenzt zu sein. Als dann ein Unfall passiert, wird sie in eine Irrenanstalt gesperrt und weggeschlossen. Nach fast einem Jahr bekommt sie schließlich einen Zellengenossen und ab dann verändert sich alles für sie. „Ich fürchte mich nicht“, war ein Buch das mich sofort durch sein ausdrucksstarkes Cover angesprochen hat. Denn durch seine Gestaltung gehört es zu den Büchern, die ich sofort zur Hand nehmen würde. Wirklich gelungen! Die Geschichte an sich hat mich zu Beginn sehr fesseln können, auch wenn der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig ist. Denn das Buch ist aus der Sicht von Juliette geschrieben... sie erzählt hier praktisch ihre Geschichte. Dieses muss man sich so vorstellen, dass sie sich auch häufig verbessert, Sätze sind somit durchgestrichen und Worte werden um Ausdruck zu verleihen mehrmals wiederholt. Was komisch klingt, bringt ihre Lage damit recht deutlich zum Ausdruck. Alles wirkt beklemmend und erdrückend auf die Leser. Allerdings ging mir diese Art dann auch recht schnell gegen den Strich und nervte mich auch ein wenig. Was noch vor kurzen sehr besonders erschien, kam dann zu oft vor und langweilte. Und was wäre so ein Buch ohne Liebesgeschichte? Diese und ich versuche nicht zu viel darauf einzugehen, konnte mich leider auch nicht fesseln. Nicht das alles vorhersehbar war, aber sie brachte mich einfach nicht zum mitfiebern und ich hatte mich recht schnell an der Geschichte und dem Buch über. Trotzdem hoffte ich immer noch auf einen Kick, der dann zum Ende hin kam und wieder Schwung in das Ganze brachte. Ich denke, dass es sich hier um den Start einer Reihe handeln wird und ich bin mir noch nicht sicher wie dringend ich dem Ganzen folgen muss. Als Mängelexemplar würde ich Folgebücher sicherlich mitnehmen, aber gebunden werde ich wohl darauf verzichten. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2012/07/tahereh-mafi-ich-furchte-mich-nicht-von.html

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Kotz
von Lisa Fritze aus Berlin am 29.10.2016

Unglaublicher Mist. Ihr Schreibstil war kaum auszuhalten. Sie hat versucht, poetisch zu sein, kreativ, und ist vollkommen gescheitert. Was am Ende rauskam, war gequirlte Kacke. Dabei hat sich die Geschichte so vielversprechend angehört und am Ende ist es doch wieder nur so 'ne blöde Lovestory vor 'nem Dystopie-Hintergrund. Dabei... Unglaublicher Mist. Ihr Schreibstil war kaum auszuhalten. Sie hat versucht, poetisch zu sein, kreativ, und ist vollkommen gescheitert. Was am Ende rauskam, war gequirlte Kacke. Dabei hat sich die Geschichte so vielversprechend angehört und am Ende ist es doch wieder nur so 'ne blöde Lovestory vor 'nem Dystopie-Hintergrund. Dabei ist es ja nicht mal 'ne gute Lovestory, sondern eine überaus Übelkeit erregende; ich könnt kotzen.

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Ein Wortgewaltiges Debüt welches mich umgehauen hat!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 28.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst,... Klappentext: Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ... Der erste Satz: Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt. Meine Meinung: Ich hatte ja schon einiges über diese Reihe gehört, war mir aber nicht sicher ob die Bücher wirklich so gut sind wie alle meinten. Denn man weiß ja wie es mit gehypten Büchern ist, meistens sind diese nichts und die Enttäuschung ist danach groß. Ich muss ehrlich sein, das ich bei dieser Reihe wirklich skeptisch war und gerade deshalb hatte ich auch sehr hohe Erwartungen, doch ich muss sagen dieses Buch hat mich umgehauen! NIE hätte ich es für möglich gehalten das dieses Buch derart Wortgewaltig ist. Hut ab, mit dieser Reihe hat die Autorin etwas ganz besonderes geschaffen! Juliette ist ihr Leben lang einsam und allein, alle halten sie für ein Monster und das nur wegen ihrer besonderen Gabe. Denn ihre Berührungen sind tödlich. Schließlich wir sie eingesperrt und gefangen gehalten. Bis die Machthaber dieser fast zerstörten Welt sie für sich haben wollen, als ihre Waffe im Krieg. Doch Juliette beschließt zu kämpfen, gegen die Leute die sie gefangen hielten, gegen sich selbst und gegen das dunkle in ihr. An ihrer Seite ein Mann dem sie sich nicht entziehen kann, ihr größter Wunsch ist ihn zu berühren...doch dieser Wunsch wird zu ihrer größten Furcht..... Ich möchte erst einmal etwas zum Schreibstil der Autorin sagen, dieser Schreibstil ist wirklich etwas ganz besonderes! Die Autorin schafft es mit ihren wundervollen Worten den Leser sofort in den Bann des Buches zu ziehen, dieses Buch entwickelt eine derartige Sog Wirkung der man sich einfach nicht entziehen kann. Die Charaktere sind Liebevoll und authentisch beschrieben. Juliette ist eine wirklich sehr starke Protagonistin die in ihrem Leben schon viel einstecken musste. Und dennoch gibt sie nicht auf sondern kämpft für ein normales Leben. Adam ist auch ein toller Charakter für seinen kleinen Bruder würde er alles tun. Auch zu Juliette hat er eine ganz besondere Bindung und dennoch erschien er mir ein wenig zu "nett". Ich weiß nicht warum aber ich hatte immer den Eindruck das irgendwas mit ihm nicht stimmt, besonders seine Gefühle für Juliette scheinen nicht wirklich besonders tief zu sein. Ich kann mich täuschen aber so kam mir es vor. Dann ist da noch Warner und er ist mein persönlicher Held des Buches, klar wirkt er auf den ersten Blick, gefühllos, kalt und berechnend. Doch wer genau hinschaut der merkt recht schnell das das alles nur Fassade ist. Warner ist durchaus in der Lage sich mitfühlend und gefühlvoll zu geben, ganz besonders wenn es um Juliette geht. Ich bin wirklich gespannt wie die Geschichte mit ihm und Juliette weiter geht. Ich habe ja die große Hoffnung das noch mehr aus den beiden wird! Diese Meinung werden einige nicht teilen, denn ich kann mir gut vorstellen das für viele Leser Adam der wahre Held ist, aber das ist mir einfach zu offensichtlich. Tja was soll ich noch sagen? Ich bin hin und weg und einfach nur begeistert von diesem Buch. Eines sollte ich vielleicht noch anmerken, dieses Buch handelt von einer wirklich wundervollen Liebesgeschichte die Dystopie steht hier eher im Hintergrund. Also für alles die gerne ganz große Liebesgeschichten mit ganz großen Gefühlen lesen, aber auch für die die gerne Fantasy Bücher mögen ist dieses Buch absolut das richtige. Deshalb empfehle ich es uneingeschränkt! Kurz gesagt ich habe dieses Buch verschlungen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und innerhalb weniger Stunden hatte ich es schon ausgelesen. Da ich aber nicht genug von der Autorin bekomme habe ich mir gleich noch die 2 exklusiven E-Books aus der Sicht von Warner und Adam besorgt und hatte somit ein Gefühlsreiches und Spannungsgeladenes Wochenende :-) Das Cover: Diese Cover fiel mir sofort auf, ich sah es und war sofort in den Bann gezogen! Es gefällt mir wahnsinnig gut und ist einfach ein richtiger Hingucker! Ein großes Dankeschön geht an den Goldmann Verlag der mir dieses wundervolle Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat!!!! Zitat: Ich kann mich nicht an die Wärme einer Umarmung erinnern. Meine Arme schmerzen von der brutalen Kälte der Isolation. Meine eigene Mutter konnte mich nicht im Arm halten. Mein Vater konnte meine frierenden Hände nicht wärmen. Ich lebe im Nichts. Fazit: Mit "Ich fürchte mich nicht" ist der Autorin ein sagenhaftes und Wortgewaltiges Debüt gelungen welches mich umgehauen hat! Wie ihr seht komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ich bin einfach restlos begeistert und immer noch sprachlos. Dieses wundervolle Buch bekommt von mir volle 5 Sterne!!

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