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Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin

Roman

(5)

Mathilde, eine junge Frau mit drei Kindern, lebt in Paris. Ihre Söhne sind ihr ganzes Glück, ihren Beruf betreibt sie mit Leidenschaft, doch seit kurzem wird sie von Tag zu Tag mehr schikaniert. Eines Tages sucht sie eine Wahrsagerin auf. Die alte Frau prophezeit ihr eine Begegnung mit einem Mann und nennt ihr sogar das exakte Datum: der 20. Mai. Mathilde sehnt den Tag herbei. Sie träumt von der großen Veränderung. Von einer Beziehung, die wieder die Liebe in ihr Leben bringt und ihr Kraft gibt. Endlich bricht der 20. Mai an ...

Portrait
Delphine de Vigan wurde 1966 in Paris geboren, wo sie heute noch mit ihren zwei Kindern lebt. Sie arbeitet tagsüber für ein soziologisches Forschungsinstitut und schreibt nachts, wenn alle schlafen, ihre Romane. Ihr dritter Roman, "No & ich", wurde in 11 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet (u. a. 2008 mit dem Prix des Libraires und dem Prix Rotary International). Auch "Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin" war für den Prix Goncourt nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 02.04.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50709-4
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/135/22 mm
Gewicht 263
Originaltitel Les heures souterraines
Verkaufsrang 93.567
Buch (Paperback)
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„Wie im richtigen Leben“

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Vigan beschreibt hier in ihrer gewohnt einfühlsamen Art eine Frau deren Leben sich aufgrund von Mobbing schleichend verändert. Ihre Beobachtungsgabe ist grandios und die Verzweiflung die sie in diesen Text legt harmoniert perfekt mit der schleichend schwindenden Kraft der Protagonistin. Ein Buch das bestürzt und viele Fragen offen lässt Vigan beschreibt hier in ihrer gewohnt einfühlsamen Art eine Frau deren Leben sich aufgrund von Mobbing schleichend verändert. Ihre Beobachtungsgabe ist grandios und die Verzweiflung die sie in diesen Text legt harmoniert perfekt mit der schleichend schwindenden Kraft der Protagonistin. Ein Buch das bestürzt und viele Fragen offen lässt für die es meines Erachtens aber auch keine einfachen Lösungen gibt. Hallt lange nach!

„Einfach grandios“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Delphine de Vigan hat mir bereits mit ihrem ersten Buch „No & ich“ sehr imponiert. Umso neugieriger war ich auf ihren neuen Roman. Jetzt habe ich ihn gelesen und bin absolut beeindruckt. Die Autorin hat sich ein ganz anderes Sujet ausgesucht und wieder ein hervorragendes, feines, kleines Buch abgeliefert.

Dieses Mal erzählt sie die
Delphine de Vigan hat mir bereits mit ihrem ersten Buch „No & ich“ sehr imponiert. Umso neugieriger war ich auf ihren neuen Roman. Jetzt habe ich ihn gelesen und bin absolut beeindruckt. Die Autorin hat sich ein ganz anderes Sujet ausgesucht und wieder ein hervorragendes, feines, kleines Buch abgeliefert.

Dieses Mal erzählt sie die Geschichte von zwei Menschen, die beide Anfang vierzig und beruflich erfolgreich sind, denen aber ihr Leben plötzlich zu entgleiten scheint. Da ist zum einen Mathilde. Mathilde ist alleinerziehende Mutter dreier Söhne und bisher beruflich sehr erfolgreich. Doch das ändert sich, als sie einmal wagt, ihrem Vorgesetzen zu widersprechen. Ganz langsam, so dass es ihr am Anfang gar nicht auffällt, beginnt er sie zu mobben. Sie versucht ihr Leben weiterhin zu leben, doch langsam aber sicher zerbricht sie an dieser Situation. Was kann sie noch machen? Gibt es einen positiven Ausweg für sie? Die zweite Hauptperson ist Thibault. Thibault ist eine Art Bereitschaftsarzt. Er arbeitet für eine Agentur, die ihm seine Patienten vermittelt. Als er mit seiner aktuellen Freundin, einer Frau die seine Liebe anscheinend nicht erwidern kann, bricht, fängt er an sein Leben Revue passieren zu lassen. Die ganze Handlung spielt nur an einem Tag!

Delphine de Vigan beschreibt diese Lebenssituationen der beiden so einfühlsam in einer wunderbar poetischen Sprache, dass einen die Grausamkeit dieser Situation noch viel stärker trifft. Eigentlich gibt es kaum eine Handlung, aber trotzdem kann man sich diesem Buch nicht entziehen. Ein hervorragender Roman über ein schwieriges Thema, dass leider in unserer heutigen Zeit immer aktueller wird!

„Literarische Darstellung von Mobbing“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Wie in dem Buch „No und ich“ greift die Autorin im vorliegenden Roman wiederum ein sozialkritisches Thema auf, denn Mobbing am Arbeitsplatz tritt in unserer immer schneller und erfolgsorientierter werdenden Arbeitswelt zunehmend oft auf, wird aber noch immer wenig thematisiert. Die Französin Delphine de Vigan hat sich mit ihrer Hauptgestalt Wie in dem Buch „No und ich“ greift die Autorin im vorliegenden Roman wiederum ein sozialkritisches Thema auf, denn Mobbing am Arbeitsplatz tritt in unserer immer schneller und erfolgsorientierter werdenden Arbeitswelt zunehmend oft auf, wird aber noch immer wenig thematisiert. Die Französin Delphine de Vigan hat sich mit ihrer Hauptgestalt Mathilde diesem Thema angenommen und sich mitten hinein begeben in die Arbeitswelt des modernen Paris. Sie beschreibt die Arbeitstage von Mathilde, das schleichende Entziehen der Kompetenz durch den Chef, die Ausgrenzung der Kollegen, ihre Versetzung in ein anders Büro bis hin zu einem Punkt, an dem Mathilde aufgibt. Eindrucksvoll, aber leider nicht spannend, charakterisiert die Autorin auch die endlosen U Bahn Fahrten quer durch Paris, Knotenpunkte, Verspätungen, überfüllte Züge, in denen Millionen täglich zur Arbeit fahren. Auch in der zweiten Figur des Romans, dem Arzt Thibault, wird deutlich: Frauen (und Männer) wie Mathilde gibt es viele, die ausgelaugt und müde vom Arbeitsalltag keine Kraft mehr haben, nicht nur in Paris.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Zwei Mensche deren Leben nicht leicht ist!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2014

Mathilde wird gemobbt in der Arbeit und ist am Ende mit ihren Nerven. Thibault ist Arzt und seine große Liebe ist eine Hure. Beide haben ein einsames Leben und jeder sucht Liebe und Geborgenheit. Ein trauriges Buch.

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manchmal kommt es anders...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2013

Mathilde, Alleinerzieherin dreier Söhne, arbeitet in einer Marketingagentur und wird auf Grund eines Widerspruchs Opfer von Mobbing. Die Spirale wird enger und enger, bis sie in ihrer Not eine Wahrsagerin aufsucht, die ihr für einen bestimmten Tag eine besondere Begegnung prophezeit. Der Tag kommt und wir werden Zeugen der... Mathilde, Alleinerzieherin dreier Söhne, arbeitet in einer Marketingagentur und wird auf Grund eines Widerspruchs Opfer von Mobbing. Die Spirale wird enger und enger, bis sie in ihrer Not eine Wahrsagerin aufsucht, die ihr für einen bestimmten Tag eine besondere Begegnung prophezeit. Der Tag kommt und wir werden Zeugen der Geschehnisse. Parallel erzählt de Vigan die Geschichte von Thibault, einem Arzt, der für einen Ärztenotdienst arbeitet. Auch dessen Leben ist nicht mehr im Lot und strebt einer Veränderung zu. Was wird geschehen? Dieser Roman hat mich durch seine Erzählweise, die eindringlich die erschreckenden Dinge zeigt, die Menschen mit Menschen machen können, die das Leben mit einem machen kann, überzeugt. Um es mit Elke Heidenreich zu sagen: LESEN!

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Ich hatte vergessen, dass ich verwundbar bin
von Ulrike Seine aus Rheine am 12.04.2013
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Dies ist die Geschichte von Mathilde, einer alleinerziehenden verwitweten Mutter. Sie hat ihr Leben und ihren Beruf, bis zu dem Tag als ihr Vorgesetzter beginnt sie auszugrenzen, fest im Griff. Eine unerträgliche Mobbingsituation entsteht und führt Mathilde an die Grenzen ihrer Kraft. Parallel gibt es die Geschichte des Pariser Artzes Thibault,... Dies ist die Geschichte von Mathilde, einer alleinerziehenden verwitweten Mutter. Sie hat ihr Leben und ihren Beruf, bis zu dem Tag als ihr Vorgesetzter beginnt sie auszugrenzen, fest im Griff. Eine unerträgliche Mobbingsituation entsteht und führt Mathilde an die Grenzen ihrer Kraft. Parallel gibt es die Geschichte des Pariser Artzes Thibault, auch er gelangt an den Rand seiner Belastbarkeit. Zufällig begegnen sich die Beiden, kann dies die Wendung sein? Ungeheuer fesselnd geschrieben, die Verletzbarkeit Mathildes läßt sich hautnah spüren.

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