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Ich heirate einen Arsch

Roman

(2)
Für alle Frauen, die schon mal einen Kerl auf den Mond schießen wollten…
Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen – tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren Hintern …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426426326
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 18.876
eBook (ePUB)
8,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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mehr erwartet
von einer Kundin/einem Kunden aus Schörfling am 31.10.2014

Ehrlich gesagt bin ich enttäuscht, ich hatte einen lustigen spritzigen Roman erwartet. Es lest sich zwar nicht schlecht aber auch nicht überragend. Und eine Frage stelle ich mir noch: kommt da noch was nach?

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Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 04.03.2015

Ich hatte echt mehr erwartet, da ich auch die kleine "Vorgeschichte" gelesen hatte. Und obwohl sich dieses Buch flüssig lesen lässt und es auch wenige lustige Momente gibt, ist es insgesamt eher flach. Ich hatte mich auf ein lustiges Buch gefreut, wurde aber enttäuscht...

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Fahrradunall mit einem Arsch
von anke3006 am 09.11.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Luisa ist Praktikantin in einem Verlag. Björn ist Chefredakteur. Ein Fahrradunfall mit folgen, nicht körperlich... Kerstin Hohlfeld und Leif Lasse Andersson haben eine Kurzgeschichte zu ihrem Roman "Ich heirate einen Arsch" geschrieben. Immer abwechselnd ein Kapitel aus der Sicht von Luisa und aus der Sicht von Björn. Witzig, frech... Luisa ist Praktikantin in einem Verlag. Björn ist Chefredakteur. Ein Fahrradunfall mit folgen, nicht körperlich... Kerstin Hohlfeld und Leif Lasse Andersson haben eine Kurzgeschichte zu ihrem Roman "Ich heirate einen Arsch" geschrieben. Immer abwechselnd ein Kapitel aus der Sicht von Luisa und aus der Sicht von Björn. Witzig, frech und temporeich. Ich freue mich jetzt auf die ganze Geschichte.

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Liebe und Missverständnisse
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 16.02.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Luisa macht gerade ein Praktikum bei der Zeitschrift "Marion" und hofft auf einen Festvertrag. Aber dieser Traum geht nicht in Erfüllung, man schickt sie wieder auf Arbeitssuche. Als sie im Verlagsgebäude in ihrem neuen gelben Kleid und auf Highheels durch die Gegend stöckelt, begegnet ihr Björn, Chefredakteur der "Monday", was... Luisa macht gerade ein Praktikum bei der Zeitschrift "Marion" und hofft auf einen Festvertrag. Aber dieser Traum geht nicht in Erfüllung, man schickt sie wieder auf Arbeitssuche. Als sie im Verlagsgebäude in ihrem neuen gelben Kleid und auf Highheels durch die Gegend stöckelt, begegnet ihr Björn, Chefredakteur der "Monday", was sie zu dem Zeitpunkt aber noch nicht wusste. Björn, ein Mann, der seit seiner Scheidung nichts anbrennen lässt, ist sofort auf diesen geilen Arsch im gelben Kleid fixiert, als er sie trifft und hat nur noch einen Gedanken, wie er sie in sein Bett bekommen kann. Er bietet ihr einen Job an, den Luisa auch annimmt und von da an ist im Leben von Luisa und Björn nichts mehr wie es war ... Das Buch beginnt mit der Hochzeit von Luisa und Björn, so dass schon mal von vornherein klar ist, in welche Richtung sich die Liebesgeschichte bewegen wird. Obwohl Björn nur das eine will, nämlich Luisa in sein Bett zu zerren, muss er feststellen, dass Luisa tatsächlich nicht eine von vielen sein wird, sondern für ihn DIE Eine werden wird. Aber wird er auch bereit sein, den Frauen abzuschwören und nur noch bei der einen bleiben? Er ist zufrieden mit seinem Leben, wenn er auch ab und an das Gefühl der Einsamkeit verspürt, aber es hat nach seiner Exfrau Melanie nie wieder eine Frau gegeben, die ihn hätte halten können. Als dann plötzlich Luisa in sein Leben stolpert, muss er sich entscheiden, was er will. Luisa, Single, wurde von ihrem Freund nach jahrelanger Beziehung verlassen, weil er sich mit ihr langweilte. Das beschäftigt diese nach wie vor, so dass sie nach dem ein oder anderen Missverständnis, das zwischen Luisa und Björn herrscht, glaubt, auch er würde sich mit ihr langweilen. Recht schnell verliebt sie sich in Björn, der nicht nur ihr Chef ist, sondern auch noch beträchtlich älter ist. Sie glaubt nicht daran, dass der stadtbekannte Womanizer es ernst mit ihr meint. Sein Konsum an Frauen ist ihm weit vorausgeeilt und sie hat nicht das Bedürfnis, eine weitere kurze Eroberung von ihm zu werden. Aber leicht wird ihnen ihre Beziehung nicht gemacht, denn es gibt Neider und die versuchen, das Glück, das die beiden versuchen sich aufzubauen, zu zerstören. Das Buch wurde von zwei Autoren abwechselnd aus der Sicht von Björn und der von Luisa geschrieben. Die Kapitel wurden jeweils mit den Symbolen für die Frau bzw. dem Mann gekennzeichnet, so dass der Leser gleich im Bild ist, wessen Geschichte man gerade zu lesen bekommt. Aber nicht nur die Symbole zeigen den Wechsel, denn selbst die Schriftart ist dem jeweiligen Protagonisten zugeordnet. Es ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, eine Geschichte voller Missverständnisse, voller Misstrauen und auch Eifersucht. Es wird nicht langweilig, da immer etwas los ist, es kehrt einfach keine Ruhe bei den beiden ein. Neben dem Auf und Ab zwischen den beiden gab es auch ab und an mal etwas zum Schmunzeln, so dass alles ein wenig aufgelockert wurde. Die Geschichte, die mich gefesselt hatte, endet nicht so, wie ich es erwartet habe. Nun bleibt mir nur noch zu hoffen, dass sie eine Fortsetzung findet und das nach Möglichkeit recht bald.

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Hat Spaß gemacht
von Regine Kölpin aus Sande am 09.12.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"Ich heirate einen Arsch" konnte ich nicht aus der Hand legen, wenngleich es nicht die leichte und lustige Kost war, die der Titel zunächst vermuten ließ. Aber die Figuren haben mich sofort gepackt. Man war hin-und hergerissen zwischen beiden. Jeder hatte irgendwie recht und man hoffte für beide, auch... "Ich heirate einen Arsch" konnte ich nicht aus der Hand legen, wenngleich es nicht die leichte und lustige Kost war, die der Titel zunächst vermuten ließ. Aber die Figuren haben mich sofort gepackt. Man war hin-und hergerissen zwischen beiden. Jeder hatte irgendwie recht und man hoffte für beide, auch wenn mir Luisa am Ende näher war. Das Buch ist allein wegen der stark polarisierenden Perspektiven,die gegensätzlicher nicht sein könnten, absolut spannend und aus meiner Sicht sehr lesenswert.

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Temporeich und viel zu schnell zu Ende!
von Monika Schulte aus Hagen am 07.12.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau. Beide sind so völlig unterschiedlich vom Wesen wer, von ihrer Art und doch, ja, und doch ist da etwas zwischen ihnen. Björn, der erfolgreiche Chefredakteur der "Monday", ist es gewöhnt, jede Frau rumzukriegen. Und da ist Luisa, jung, hübsch und Praktikantin bei... Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau. Beide sind so völlig unterschiedlich vom Wesen wer, von ihrer Art und doch, ja, und doch ist da etwas zwischen ihnen. Björn, der erfolgreiche Chefredakteur der "Monday", ist es gewöhnt, jede Frau rumzukriegen. Und da ist Luisa, jung, hübsch und Praktikantin bei der "Marion". Ihr Praktikum läuft aus. Einen festen Job hat sie nicht bekommen. Alles läuft irgendwie schief. Zudem leidet sie immer noch unter der Trennung von ihrem Ex. Der Ex, der sie langweilig fand. Langweilig? Björn findet das gar nicht. Ganz im Gegenteil. Luisa reizt ihn, obwohl die junge Frau so ganz anders ist als seine sonstigen kurzen Affairen. Vielleicht gerade deshalb? Er bietet ihr einen Job beim Monday an, nicht nur, weil er Luisa um sich haben will, sondern auch, weil er ihre journalistischen Fähigkeiten erkannt hat. Es kommt, wie es kommen muss, die beiden verlieben sich ernsthaft ineinander, doch Zweifel bleiben - auf beiden Seiten. Luisa fragt sich immer wieder, ob Björn nicht doch zu alt für sie ist. Und dann seine ganzen Liebschaften, sein Leben überhaupt. Seine übergroße Penthouse-Wohnung, in der man sich so alleine fühlt. Und Björn? Kann er wirklich sein altes Leben aufgeben? Will er das? Hat diese Beziehung eine Chance? Viele Fragen, viele Zweifel, Schikanen, die im Verlag zu überwinden sind. Und dann ein überraschendes, viel zu plötzliches Ende. Ja, der Roman hat ein überraschendes Ende. Und viel zu schnell bin ich am Schluss angekommen. "Ich heirate einen Arsch" - ein Roman von zwei Autoren geschrieben, so herrlich frisch und lebendig. Die Geschichte ist äußerst temporeich, bildhaft; die Personen sehr authentisch. Luisa, die junge Frau, die endlich einen Job haben und zeigen will, was sie drauf hat und sich dabei ausgerechnet in ihren Chef verliebt. Auf der anderen Seite Björn, der immer zu bekommen scheint, was er möchte, der auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen scheint, der jede Frau bekommt, der Geld hat. Und doch zeigt er auf einmal Gefühle. Ich bin ehrlich, der Titel des Romans hat mich anfangs nicht wirklich angesprochen, eher verwirrt. Er ist schon, sagen wir mal "gewöhnungsbedürftig" und doch passt er. Wer hier allerdings einen Roman vermutet, der nur davon handelt, dass sich eine kleine Angestellte in den großen Chef verliebt, ist hier falsch. In diesem Roman geht es um viel mehr, doch lesen Sie selbst.

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Witzig und zweideutig
von Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 14.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich durch seinen witzigen und zweideutigen Titel sehr interessiert und angesprochen. Zum Inhalt möchte ich gar nicht mehr sagen, als der Buchrücken verrät. Auf jeden Fall sollte man es selbst lesen und hinter die Geschichte blicken. Es wurde die gesamte Bandbreite meiner Gefühle angesprochen. Vom Anfang, dem... Dieses Buch hat mich durch seinen witzigen und zweideutigen Titel sehr interessiert und angesprochen. Zum Inhalt möchte ich gar nicht mehr sagen, als der Buchrücken verrät. Auf jeden Fall sollte man es selbst lesen und hinter die Geschichte blicken. Es wurde die gesamte Bandbreite meiner Gefühle angesprochen. Vom Anfang, dem vermeintlichen Happy End, bis zum Schluss habe ich mitgelitten, -gefiebert, war gespannt, erfreut, wütend und traurig. Geblieben ist die Hoffnung, die Hoffnung auf einen zweiten (Fortsetzungs-) Teil mit endgültigem Happy End! Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Locker, leicht und flüssig zu lesen, ist die Geschichte in kurze Kapitel, abwechselnd aus der Sicht von Luisa und Björn erzählt, aufgeteilt. Dadurch hatte ich das Gefühl mittendrin, dabei zu sein. Auch habe ich die Entwicklung der beiden mit Spaß gelesen und verfolgt! Manches Mal war ich sehr überrascht und erstaunt. Ich habe mich wie in einem Film gefühlt. Durch den Beruf des Autors, siehe Autorenporträts, erhält die Story einen sehr authentischen Touch. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen und werde es selbst verschenken! Fazit: Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

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Realitätsnahe Lovestory mit bittersüßem Ende
von Kerstin Thieme aus Zittau am 13.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Den privilegierten Chefredakteur des "Monday", Björn Bengt Becker, hat es so richtig erwischt. Luisa Stein, die neue Redaktionsassistentin, hat mehr zu bieten als die Frauen, die üblicherweise in sein Beuteschema gehören. Für sie will er sich komplett ändern. Auch Luisa hat schon bald nur noch Augen für Björn, und... Den privilegierten Chefredakteur des "Monday", Björn Bengt Becker, hat es so richtig erwischt. Luisa Stein, die neue Redaktionsassistentin, hat mehr zu bieten als die Frauen, die üblicherweise in sein Beuteschema gehören. Für sie will er sich komplett ändern. Auch Luisa hat schon bald nur noch Augen für Björn, und obwohl kaum einer ihrer Liebe eine Chance gibt, wagen sie schlussendlich sogar den Gang zum Traualtar. Doch hat ihre Liebe wirklich das Potenzial, gegen alle Widerstände zu bestehen? Meine Meinung: „Ich heirate einen Arsch“ - allein schon der Titel ist, sagen wir, ungewöhnlich. Dieser und auch der Klappentext deuten auf einen lustigen Chick-lit-Roman hin, in dem natürlich ein Happy-End nicht fehlen darf. Aber genau das alles trifft nicht wirklich zu. Gerade das Ende polarisiert und ich habe auch sehr lange darüber nachdenken müssen, wie ich es nun eigentlich finde. Allein schon diese Tatsache macht für mich ein gutes Buch zu einem sehr guten. Kerstin Hohlfeld hat hier gemeinsam mit Leif Lasse Andersson einen sehr realistischen Liebesroman geschrieben. Immer abwechselnd lassen sie jeweils ihren weiblichen bzw. männlichen Part zu Wort kommen. Dabei bringt der Autor durch seine jahrelange Tätigkeit als Redakteur nicht nur große Authentizität in die Geschichte, sondern versteht es auch ausgezeichnet, die männliche Gedankenwelt in Worte zu fassen. Genau so muss es wohl klingen, wenn Männer unter sich reden. Aber auch Kerstin Hohlfeld überzeugt mit großem Talent, Gefühle erlebbar zu machen. Natürlich gibt es auch einige humorvolle Szenen, die das Ganze immer wieder auflockern, aber schlussendlich erfährt der Leser hier den Verlauf einer Beziehung, wie sie wirklich jedem passieren könnte. Sind die Sympathien anfangs noch klar verteilt, ändert sich das im Verlaufe des Romans. Der arrogante, selbstherrliche Aufreißer Björn wird zu Wachs in Luisas Händen. Sie dagegen - jung, klug, ehrgeizig – weist mit der Zeit immer mehr Charaktereigenschaften auf, die sie Sympathiepunkte kosten. Der Schluss, nun ja, für viele wird er vielleicht enttäuschend sein. Aber ich frage mich wirklich, ob ein anderer nicht letzten Endes auch zu einer Enttäuschung geführt hätte. Schon klar, beim Happy-End wird abgeblend … Jedoch kristallisieren sich im Laufe des Romans so viele Unterschiede, Zweifel und Unsicherheiten bei beiden heraus, dass genau dieses Ende das einzig Richtige zu sein scheint. Ich bin mir sicher, ein Leben lang Kompromisse einzugehen, tötet selbst die größte Liebe. Luisas Mutter ist da das beste Beispiel. Von daher bin ich rundum zufrieden mit diesem erfrischend anderen Schluss, der sich wohltuend von anderen Werken des Genres abhebt.

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Komplex und realisitisch, definitv keine leichte Kost
von Vanessas Bücherecke am 11.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen ? tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen,... Inhalt: Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen ? tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren ? Meinung: Dieses Buch mit dem interessanten Titel durfte ich bei einer Leserunde bei lovelybooks gewinnen. Die Vorgeschichte dazu kann man kostenlos als eBook beziehen, und ich habe mich damit auf das Buch eingestimmt. Die Leseprobe mutet auch schon direkt witzig und beschwingt an. Luisa scheint eine sehr nette, lebhafte junge Frau zu sein, die darauf hofft, endlich eine Stelle als Journalistin bei der Zeitschrift "Marion" zu bekommen. Björn dagegen ist Chefredakteur bei der "Monday" und lebt seit seiner Scheidung auf locken Fuß. Das erste inoffizielle Aufeinandertreffen endet damit, dass Björn beinahe Luisa überfährt und diese, dank des Sturzes, keine Bürokleidung mehr im Schrank hat. Daher muss das schicke Partykleid herhalten. In diesem Kleid begegnen sich die beiden zum ersten Mal Vis à Vis. Das Buch setzt genau da an, wo die Vorgeschichte endet. Luisa fasziniert Björn, und nach und nach schleicht sich auch Björn in Luisas Herz. Björn bietet Luisa eine Stelle bei der Monday an, um sie zu umschmeicheln und letztendlich ins Bett zu bekommen. Dabei merkt er, dass er mehr für sie empfindet, als nur eine kurze Affäre. Auch Luisa kann sich Björns Charme nicht ganz entziehen, wertet seine Signale aber ganz anders aus. Daraus resultieren sehr viele Missverständnisse zwischen den beiden, die sich durch das ganze Buch hindurch fortsetzen. Das Cover, der Titel und auch die Inhaltsangabe täuschen ein bisschen. Als ich das Buch das erste Mal bemerkte, ging ich von einer typischen humorvollen Chik-Lit-Romanze aus. Witzig ist das Buch natürlich auch an einigen Stellen, aber insgesamt ist die Thematik doch sehr ernst und berührend. Die Figuren sind komplex ausgearbeitet und bieten eine ganze Gefühlspalette. Björn, der anfangs ein ziemlicher Macho ist, wird demütiger und zuvorkommender über die Beziehung zu Luisa. Luisa wiederrum träge eines an Komplexen und auch Vorurteilen mit sich, die sich nach und nach herauskristallisieren. Sie ist sich sehr darüber im Klaren, was sie will, und was nicht. Dadurch wirkt sie ziemlich unflexibel und man merkt, dass es ihr schwer fällt, über ihren eigenen Schatten zu springen. Diese Kombination sorgt für ordentlich Zündstoff in der Lektüre und hat mich mit den Protagonisten, vor allem aber mit Björn, mitleiden lassen. Das Buch hat sich weitestgehend flüssig lesen lassen. Leider weist es zwischen drin immer wieder ein paar Längen auf. Hat man diese aber überwunden, wird die Handlung umso rasanter. Geschrieben ist es aus der Ich-Perspektive. Die Sichtweise wechselt dabei immer wieder zwischen Luisa und Björn. Sehr interessant ist auch, dass jede Figur eine andere Schrift in dem Buch bekommen hat. Dadurch werden die Unterschiede zwischen den beiden noch deutlicher Hervorgehoben. Der ein oder andere wird bestimmt von der Geschichte enttäuscht sein, da er hier vielleicht mit den falschen Voraussetzungen rangegangen ist. Grundsätzlich finde ich den Titel gut gewählt, aber vielleicht hätte man das Cover ändern können, oder die Inhaltsangabe umformulieren sollen. Denn eines ist dieses Buch nicht: Leichte Kost! Nach Beendigung des Buches musste ich es erst mal sacken lassen, um mir ein finales Urteil darüber bilden zu können. Fazit: Ein wirklich sehr interessanter, komplexer Roman über die Liebe und die Frage "Ist Liebe manchmal wirklich genug". Dieser Roman regt zum Nachdenken an. Sieht man über die Längen hinweg, hat man einen sehr intelligenten, realistischen Roman mit interessanten und nicht immer sympathischen Protagonisten. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Vielversprechend
von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

"Was für ein Arsch! - Gleich und anders verliebt sich gern" ist ein guter Auftakt und die Vorgeschichte für den eigentlichen Roman. Die Geschichte macht Lust auf die Fortsetzung. "Einmal bitte mehr vom >!" ;)

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