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Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum 21.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7412-7324-7
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 193/118/15 mm
Gewicht 200
Abbildungen mit 14 Farbabbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
11,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Buch, dass seinesgleichen sucht!
von Sabana aus Ludwigshafen am 14.01.2017

Ich bin durch das Video und per Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Das Cover ist ziemlich außergewöhnlich. Die Seiten sind nicht wie die Norm. Der Text ist schmaler und linksbündig. Auch findet man kleine gedruckte Post-It?s im Buch mit Bemerkungen von Bea. Der Klappentest hat mich schon schmunzeln lassen und... Ich bin durch das Video und per Zufall auf das Buch aufmerksam geworden. Das Cover ist ziemlich außergewöhnlich. Die Seiten sind nicht wie die Norm. Der Text ist schmaler und linksbündig. Auch findet man kleine gedruckte Post-It?s im Buch mit Bemerkungen von Bea. Der Klappentest hat mich schon schmunzeln lassen und die Leseprobe war einfach nur wunderbar. Dieses Buch musste ich einfach lesen. Ich hielt es nun in den Händen und fing an zu lesen. Dabei musste ich mehrfach laut loslachen, ganz besonders beim Müsli. (Insider. Ihr werdet die Stelle bestimmt nicht überlesen *zwinker*) Das veranlasste meinen Mann zu fragen, was da denn so lustig im Buch ist? Naja und so hab ich ihm dann einige Seiten vorgelesen. Auch er fand es überaus lustig und gut geschrieben. Es waren so viele tolle Anekdoten im Buch und wir haben diese dann immer umgesetzt auf unsere Arbeitskollegen. Danke für diesen tollen Leseabend, den wir dadurch hatten. Besser wie so manches Gesellschaftsspiel. Ihr merkt schon, der Spaß kommt nicht zu kurz und man mag das Buch definitiv nicht aus der Hand legen. Das Buch sucht seinesgleichen und auch die Bea ist überaus sympathisch. Man konnte sich in sie und die Firma (Kollegen) hineinversetzen und war mittendrin. Am Schreibstil gibt es bei der Autorin nichts auszusetzen. Ihr merkt ich lobe das Buch und ja, es ist wirklich meine Meinung. Der rote Faden der Geschichte zieht sich durch das Buch, welches leider viel zu schnell zu Ende ist. Das heißt für mich aber auch Spannung pur und hier wurde nichts extra in die Länge gezogen, wie es bei einigen anderen Büchern sonst der Fall ist. Die Idee über den Job zu schreiben ist bestimmt schon dagewesen, aber ich habe noch kein Buch gefunden, welches so ein Thema in dieser Art und Weise umgesetzt hat. Auch die Recherche zum Thema ist gut ausgearbeitet. Vieles ist so detailgetreu beschrieben, dass ich z.B. das Gebäude in dem Bea arbeitet, direkt vor mir sehe. Auch die Lehre, die Bea aus ihrer Geschichte zieht, sollte man sich selbst zu Herzen nehmen. Vor allem die kleinen Notizen sind gold wert. Danke für dieses tolle Buch.

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Klasse Buch! Empfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 02.01.2017

Sehr schön geschrieben mit einem Joballtag bei dem sich der Eine oder Andere bestimmt wiederfindet... Die Autorin weiß dabei die Geschichte so humoristisch zu verpacken, dass die eigentlichen Botschaften an den Leser leicht und verständlich rüberkommen. Ich freue mich persönlich schon auf das nächste Buch von Ihr.

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Ich liebe meinen Job!
von Nina W. aus Eppelborn am 03.11.2016

Bea Engel arbeitete als Personalmanagerin in einem großen Versicherungskonzern, der sie jeden Tag aufs neue an ihre Grenzen bringt: der Druck von "oben" wird stärker, die Leute "unten" immer weniger, es gibt mehr zu tun und die Bezahlung bleibt dabei auch noch auf der Strecke. Wo also sieht Bea... Bea Engel arbeitete als Personalmanagerin in einem großen Versicherungskonzern, der sie jeden Tag aufs neue an ihre Grenzen bringt: der Druck von "oben" wird stärker, die Leute "unten" immer weniger, es gibt mehr zu tun und die Bezahlung bleibt dabei auch noch auf der Strecke. Wo also sieht Bea sich in ihrem Leben? Macht dieser Job überhaupt noch einen Sinn oder hat sich schon innerlich damit abgeschlossen? Der Leser begleitet Bea einen Tag lang in ihrem Beruf, lernt die schönen, aber auch die anstrengenden Seiten als Personalmanagerin kennen und sieht sich - wie Bea auch - immer wieder mit neuen Problemen und Herausforderungen konfrontiert. Doch Bea hat eine Idee ... sie führt ein Job-Tagebuch und schreibt dort alles auf, was ihr den ganzen Tag über passiert oder ihr in den Sinn kommt, ohne direkt zu werten. Erst am nächsten Tag möchte sie das Niedergeschriebene erneut lesen, um dann zu analysieren: was ist mein Job für mich? Was bin ich für meinen Job? Und: bin ich überhaupt noch richtig hier? Was man als Leser direkt merkt: der Tag von Bea ist ziemlich durchgetaktet. Sie hetzt von einem Termin zum nächsten, kommt eigentlich gar nicht richtig dazu, eine kurze Verschnaufpause einzulegen und wenn sie doch mal einen Moment Zeit für sich hat, plant sie schon, was als nächstes zu tun ist. In eben diesem Job-Tagebuch habe ich auch des öfteren mich selbst wieder gefunden und einen Moment lang dachte ich: "Hey, warum nicht auch so ein Tagebuch führen und am Ende des Tages (oder am nächsten Tag) nochmal alles Revue passieren lassen? Vielleicht lässt sich damit einiges ändern?" Um es direkt zu sagen: Nein, ich habe es nicht getan! Für mich war es (ab und an) eine reine Wonne, das zu lesen, was Bea widerfahren ist. Nicht immer war alles nur schlecht und negativ, es gab auch viele schöne Momente und richtig tolle Gespräche bzw. tolles Feedback, das man zunächst nicht vermutet hätte. Der Clou am ganzen Tagebuch waren aber für mich die vereinzelten Post-Its, die Bea über den Tag verteilt geschrieben hat mit prägnanten (und kurzen) Zielen oder aber Beobachtungen, die regelrecht ins Schwarze getroffen haben! Ja, die Post-Its haben mir noch am besten gefallen und mich auch am meisten beeindruckt, denn in diesen kleinen Zetteln und diesen kleinen Nachrichten, steckte doch die meiste Wahrheit. Einige solcher Post-Its habe ich mir selbst auch (gedanklich) am nächsten Tag auf der Arbeit geschrieben. Und: siehe da! Des Öfteren kam ich auf dieselben Ideen und Gedanken wie Bea auch! Dass wir beide "gleich ticken" würde ich nicht sagen. Im Gegenteil, mit Bea habe ich nicht viel gemein und doch scheint es so, als hätten wir beiden fast denselben Arbeitsrhythmus. Mich hat Bea bzw. Alexandra Götze auf jeden Fall zum Nachdenken und auch Umdenken angeregt, denn ich möchte meinen Job wieder lieben, um endlich zufrieden sein zu können. Was ist mit euch? Liebt ihr euren Job? Findet es doch einfach mal heraus und führt selbst ein Job-Tagebuch, vielleicht findet ihr dann Dinge über euch heraus, die euch vorher gar nicht so bewusst waren ...

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Bea Engel arbeitete als Personalmanagerin in einem großen Versicherungskonzern, der sie jeden Tag aufs neue an ihre Grenzen bringt: der Druck von "oben" wird stärker, die Leute "unten" immer weniger, es gibt mehr zu tun und die Bezahlung bleibt dabei auch noch auf der Strecke. Wo also sieht Bea... Bea Engel arbeitete als Personalmanagerin in einem großen Versicherungskonzern, der sie jeden Tag aufs neue an ihre Grenzen bringt: der Druck von "oben" wird stärker, die Leute "unten" immer weniger, es gibt mehr zu tun und die Bezahlung bleibt dabei auch noch auf der Strecke. Wo also sieht Bea sich in ihrem Leben? Macht dieser Job überhaupt noch einen Sinn oder hat sich schon innerlich damit abgeschlossen? Der Leser begleitet Bea einen Tag lang in ihrem Beruf, lernt die schönen, aber auch die anstrengenden Seiten als Personalmanagerin kennen und sieht sich - wie Bea auch - immer wieder mit neuen Problemen und Herausforderungen konfrontiert. Doch Bea hat eine Idee ... sie führt ein Job-Tagebuch und schreibt dort alles auf, was ihr den ganzen Tag über passiert oder ihr in den Sinn kommt, ohne direkt zu werten. Erst am nächsten Tag möchte sie das Niedergeschriebene erneut lesen, um dann zu analysieren: was ist mein Job für mich? Was bin ich für meinen Job? Und: bin ich überhaupt noch richtig hier? Was man als Leser direkt merkt: der Tag von Bea ist ziemlich durchgetaktet. Sie hetzt von einem Termin zum nächsten, kommt eigentlich gar nicht richtig dazu, eine kurze Verschnaufpause einzulegen und wenn sie doch mal einen Moment Zeit für sich hat, plant sie schon, was als nächstes zu tun ist. In eben diesem Job-Tagebuch habe ich auch des öfteren mich selbst wieder gefunden und einen Moment lang dachte ich: "Hey, warum nicht auch so ein Tagebuch führen und am Ende des Tages (oder am nächsten Tag) nochmal alles Revue passieren lassen? Vielleicht lässt sich damit einiges ändern?" Um es direkt zu sagen: Nein, ich habe es nicht getan! Für mich war es (ab und an) eine reine Wonne, das zu lesen, was Bea widerfahren ist. Nicht immer war alles nur schlecht und negativ, es gab auch viele schöne Momente und richtig tolle Gespräche bzw. tolles Feedback, das man zunächst nicht vermutet hätte. Der Clou am ganzen Tagebuch waren aber für mich die vereinzelten Post-Its, die Bea über den Tag verteilt geschrieben hat mit prägnanten (und kurzen) Zielen oder aber Beobachtungen, die regelrecht ins Schwarze getroffen haben! Ja, die Post-Its haben mir noch am besten gefallen und mich auch am meisten beeindruckt, denn in diesen kleinen Zetteln und diesen kleinen Nachrichten, steckte doch die meiste Wahrheit. Einige solcher Post-Its habe ich mir selbst auch (gedanklich) am nächsten Tag auf der Arbeit geschrieben. Und: siehe da! Des Öfteren kam ich auf dieselben Ideen und Gedanken wie Bea auch! Dass wir beide "gleich ticken" würde ich nicht sagen. Im Gegenteil, mit Bea habe ich nicht viel gemein und doch scheint es so, als hätten wir beiden fast denselben Arbeitsrhythmus. Mich hat Bea bzw. Alexandra Götze auf jeden Fall zum Nachdenken und auch Umdenken angeregt, denn ich möchte meinen Job wieder lieben, um endlich zufrieden sein zu können. Was ist mit euch? Liebt ihr euren Job? Findet es doch einfach mal heraus und führt selbst ein Job-Tagebuch, vielleicht findet ihr dann Dinge über euch heraus, die euch vorher gar nicht so bewusst waren ...

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Ein Jobtagebuch und dessen Auswirkungen - ein nachdenklich stimmendes Buch
von Thoras Bücherecke am 11.11.2016

Inhalt/Klappentext: Also, Bea, der Fall liegt auf der Hand: Dein Job gefällt dir nicht mehr. Du denkst, du bist ein winziges Rad im Unternehmensgetriebe, deine Chefs sind größtenteils selbstverliebte Gockel mit Hang zu Dilettantismus und deine Karriere stockt seit gut zwei Jahren. Und nun? Was machst du? Ich höre es... Inhalt/Klappentext: Also, Bea, der Fall liegt auf der Hand: Dein Job gefällt dir nicht mehr. Du denkst, du bist ein winziges Rad im Unternehmensgetriebe, deine Chefs sind größtenteils selbstverliebte Gockel mit Hang zu Dilettantismus und deine Karriere stockt seit gut zwei Jahren. Und nun? Was machst du? Ich höre es mich laut aussprechen: Was zum Teufel soll ich jetzt nur tun? Als Personalmanagerin arbeitet Beatrice Engel in einem globalen Versicherungskonzern, der viel fördert und immer mehr fordert. Budget wird reduziert, Druck erhöht, wichtige Stellen nicht nachbesetzt. Bea fühlt sich getrieben und fremdgesteuert. Nahezu täglich fragt sie sich, was sie in ihrem Konzern eigentlich noch soll. Um dieser Gedankenschleife zu entkommen, folgt sie dem Rat eines Life Coaches: Sie soll ein Job-Tagebuch führen und alle Ereignisse eines Arbeitstages notieren. Und das soll ausreichen, um den eigenen Job wieder zu mögen? Bea ist skeptisch, doch sie lässt sich auf das Experiment ein. Meine Meinung: Mir hat das Buch gut gefallen. Der Schreibstil war für mich humorvoll wenn auch abschnittsweise etwas trocken. Die Idee mit das Buch wie ein Tagebuch aufzuarbeiten finde ich klasse. Bea ist mir sympathisch obwohl ich sie nicht so richtig greifen konnte. Sie ist sehr speziell geschrieben. Ganz besonders haben mir die inneren Monologe von Bea gefallen. Die Geschichte lädt ein sich mit dem eigenen Job zu beschäftigen. Sehr gut haben mir dabei die Merksätze und Weisheiten gefallen, die Bea sich auf Post its notiert hat. Der Schluss fand ich sehr gut. Er widerspiegelt sehr schön die Entwicklung von der Hauptprotagonisten während der Geschichte.

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Ein Jobtagebuch regt zur Selbstreflexion ein
von Kerstin Cornils aus Holdorf am 23.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das Cover ist rot weiß gestreift. Ziemlich mittig befindet sich ein weißes Fenster, in dem der Titel steht. An dem Fenster klebt ein klassischer gelber Zettel mit der Titelerweiterung. Irgendwie musste ich bei den Streifen an ein Gefängnis denken. Was bei dem Titel im übertragenen Sinne auch passend ist.... Das Cover ist rot weiß gestreift. Ziemlich mittig befindet sich ein weißes Fenster, in dem der Titel steht. An dem Fenster klebt ein klassischer gelber Zettel mit der Titelerweiterung. Irgendwie musste ich bei den Streifen an ein Gefängnis denken. Was bei dem Titel im übertragenen Sinne auch passend ist. Ich bin immer wieder ein Fan von der Gestaltung in schwarz, weiß und rot. Es sind zwei neutrale Töne, bei denen das Rot besonders ins Auge sticht. Bei dem Titel „Ich liebe meinen Job! Dachte ich jedenfalls…“ habe ich erst mal an ein nüchternes Business Buch gedacht. Vielleicht noch ein bisschen Psychologie dabei. Doch schon nach den ersten Zeilen wurde ich eines besseren belehrt. Für mich ist es ein unterhaltsamer Roman und kein Sachbuch. In der Ich- Perspektive berichtet die Hauptperson Bea über ihren Job. Sie nimmt mich mit zu ihrem Arbeitsplatz und lässt den Leser an ihrem Leben teilhaben. Das Buch ist in Form eines Tagebuches geschrieben. Die einzelnen Tagesabschnitte bilden die Kapitel der Geschichte. Beim Lesen hatte ich immer wieder ein Grinsen im Gesicht. Bin ich froh, dass ich Beas Job nicht machen muss. Zwar berichtet sie sehr lebhaft von ihrem Arbeitsalltag, doch ist der absolut nicht meins. Beim Lesen musste ich immer mal wieder an meinen beruflichen Werdegang denken. Ich war zwei mal an dem Punkt, dass ich an meinem Job nichts gutes mehr finden konnte. Und mir dann erst mal ein paar Tage zu Hause gönnen musste, um mit etwas Abstand eine Entscheidung zu treffen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ein bisschen über sich und seinen Beruf nachdenken möchte. Es ist ein unterhaltsamer Tagesablauf, der zur eigenen Reflexion einlädt. Vielen Dank an Alexandra Götze für das Rezensionsexemplar.

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