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Ich, Maximilian, Kaiser der Welt

Historischer Roman

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Im Mittelalter verwurzelt, stößt er das Tor zur Renaissance auf: MAXIMILIAN I. von Habsburg - letzter Ritter des Abendlands, erster Kaiser der Neuzeit. Mitreißend schildert Bestseller-Autor Peter Prange den Mann, dessen Ideen und Taten Europa bis heute prägen und der doch ein Zerrissener ist - in der Liebe zu zwei ganz unterschiedlichen Frauen und im Zwiespalt zwischen Macht und Leidenschaft.

Er wird einmal über halb Europa herrschen – doch als er seiner Lebensliebe Rosina von Krain begegnet, ist er noch ein „Bettelprinz“, der sich am verarmten Wiener Kaiserhof nach Ruhm und Ehre sehnt. Angetrieben von seiner Idee, das alte römisch-deutsche Kaiserreich wiederaufzurichten, wirbt er um Maria, die Erbin von Burgund. Fortan wird er ein Zerrissener sein in der Liebe zu zwei ganz unterschiedlichen Frauen und im Zwiespalt zwischen Kalkül und Gefühl. Als Herrscher stößt er in seinem Reich das Tor zur Neuzeit auf – aber um welchen Preis? Die dramatische Lebensgeschichte des Tat- und Prachtmenschen, des Liebhabers und Kunstfreundes Maximilian erzählt Erfolgsautor Peter Prange ebenso sachkundig wie mitreißend.

Rezension
Prange beweist [...], dass er wie kein anderer historischen Figuren Leben einhaucht und seine Bücher zu Lektüre werden, die man nicht aus der Hand legen kann. Siegener Zeitung 20141231
Portrait
Peter Prange ist als Autor international erfolgreich. Er studierte Romanistik, Germanistik und Philosophie in Göttingen, Perugia und Paris. Nach der Promotion gewann er besonders mit seinen historischen Romanen eine große Leserschaft. Seine Werke haben eine internationale Gesamtauflage von über zweieinhalb Millionen verkaufter Exemplare erreicht und wurden in 24 Sprachen übersetzt. Mehrere Bücher wurden verfilmt bzw. werden zur Verfilmung vorbereitet. Der Autor lebt mit seiner Frau in Tübingen.
Zitat
»Die dramatische Liebesgeschichte des Tat- und Prachtmenschen, des Liebhabers und Kunstfreundes Maximilian erzählt Erfolgsautor Peter Prange ebenso sachkundig wie mitreißend.«
Stephan Schwammel, Eschborner Zeitung, 5.2.2015
»Prange beweist [...], dass er wie kein anderer historischen Figuren Leben einhaucht und seine Bücher zu Lektüre werden, die man nicht aus der Hand legen kann.«
Siegener Zeitung, 31.12.2014
»Autor Prange ist selbst eine Art ›deutsche Kaiser‹ der historischen Erzählkunst!«
Arno Udo Pfeiffer, buchbord.de, 14.12.2014
»gehört zu jenen Büchern, die man auf dem Nachttisch liegen hat und auf deren abendliche Lektüre man sich schon den ganzen Tag über freut.«
Rainer Holbe, Luxemburger Wort, 23.11.2014
»Sein Buch über den mächtigen europäischen Herrscher bietet viel: spannende Geschichte, große Gefühle - und sogar Fakten!«
Stern, 13.11.2014
»Weil der Autor stets auch die emotionale Komponente seiner Protagonisten in den Vordergrund stellt, gelingt ihm der Aufbau eines enormen Spannungsbogens«
Com on online, 4.11.2014
»Ich finde, dass Peter Prange mit ›Ich, Maximilian, Kaiser der Welt‹ wieder zeigt, dass er als Autor historischer Romane in einer eigenen Liga spielt.«
Christian von Zittwitz, BuchMarkt, 1.11.2014
»Der Tübinger Autor setzt Päpsten, Königen und Künstlern literarisch ein Denkmal.«
Express, 8.10.2014
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 22.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19819-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 190/126/55 mm
Gewicht 584
Auflage 1
Verkaufsrang 7.586
Buch (Taschenbuch)
10,99
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Peter Prange: Ich Maximilian – Kaiser der Welt
Maximilian I von Habsburg, eine historisch interessante Gestalt, war er doch der „letzte“ Ritter des Abendlandes und der erste Kaiser der Neuzeit. Die Welt befindet sich am Übergang vom Mittelalter zur Renaissance. Sein Wahlspruch „per tot discrimina rerum“ – durch so viele Gefahren, könnte fast schon als Kurzzusammenfassung des Romans von Peter Prange dienen. Maximilian, der bis zuletzt alles selbst in der Hand haben möchte und sich selbst sein Totenhemd anzieht und im Beisein seiner geliebten Rosina in den Sarg legt, hat in seinem Leben viele Höhen und Tiefen erlebt. Im Zwiespalt zwischen Macht und Leidenschaft, zwei Frauen und letztendlich weitreichenden Entscheidungen, die die Weltgeschichte entscheidend beeinflusst haben. Peter Prange ist es gelungen das Leben dieses großen Herrschers in einen lebendigen und fesselnden Roman einzubinden, der „Geschichte“ erlebbar macht. Vom einfachen Ritter zum Herrscher über halb Europa, damals wurden Weichen gestellt, die die Geschichte Europas entscheidend beeinflusst haben.

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Maximilian von Habsburg ist der Begründer der Habsburger Dynastie und nach Karl dem großen ein wichtiger Europäer. Er heiratete Marie von Burgund und kämpfte sein Leben lang gegen Frankreich um die Vorherrschaft in Europa.

Peter Prange hat hier wie immer sehr gut recherchiert und einen spannenden historischen Roman über eine der schillerndsten Persönlichkeiten an der Schwelle zwischen Mittelalter und Neuzeit geschrieben.

Eine Geschichtsstunde die Spaß macht, vor allem mir weil ein großer Teil der Geschichte in meiner Heimat, Flandern, spielt!

Wolfgang Condrus liest die leicht gekürzte Geschichte so, dass sie noch anschaulicher und spannender wird als beim Lesen selbst. Perfekt für lange Winterabende!

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Fulminantes Lesevergnügen!
von Monika Schulte aus Hagen am 10.01.2016

Maximilian lebt am Wiener Hof. Zu seinem Vater, Kaiser Friedrich III. hat er nicht gerade ein inniges Verhältnis. Maximilian liebt Rosina, die Hofdame seiner Schwester, doch heiraten kann er sie nicht. Um seine eigene Macht auszubauen und zu sichern, heiratet er Marie von Burgund – und lernt sie lieben.... Maximilian lebt am Wiener Hof. Zu seinem Vater, Kaiser Friedrich III. hat er nicht gerade ein inniges Verhältnis. Maximilian liebt Rosina, die Hofdame seiner Schwester, doch heiraten kann er sie nicht. Um seine eigene Macht auszubauen und zu sichern, heiratet er Marie von Burgund – und lernt sie lieben. Zwischen all den Macht- und Ränkespielen liebt er zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Maximilians Ziel ist es, das alte römisch-deutsche Kaiserreich wiederherzustellen, doch ist er auch bereit, dafür das Glück seiner eigenen Kinder zu opfern? „Ich, Maximilian, Kaiser der Welt“ - fulminant! Eine wunderbare und packende Lektüre, die den Leser nicht so einfach loslässt. Spannend und authentisch erzählt Peter Prange einen Teil aus Maximilians Leben. Maximilian, der arme Bettelprinz, dessen größter Wunsch es ist, selbst einmal zum Kaiser gekrönt zu werden. Da ist auf der Seite der Machtmensch Maximilian, der alles daran setzt, seine Macht und seine Hoheitsgebiete auszubauen. Er führt unzählige Kriege und muss sich immer wieder Geld leihen, um diese Kriege finanzieren zu können. Er heiratet Marie von Burgund und er verliebt sich in sie. Fortan liebt er zwei Frauen, denn da ist auch noch seine erste Liebe Rosina, die er nicht vergessen kann, doch mit Marie kann er eine Familie aufbauen und seine Macht ausbauen. Wie immer gelingt es Peter Prange, seinen historischen Figuren Leben einzuhauchen. Und wer diesen genialen Autor schon einmal bei einer Lesung erlebt habt, der wird mir bestätigen, dass er seine Figuren nicht nur gut beschreiben kann, Peter Prange lebt seine Figuren! Der „Gernegroß“ Maximilian, der seinen Weg geht. Der Leser begleitet ihn dorthin und lernt auf diesem Weg viele historische Personen kennen. „Ich, Maximilian, Kaiser der Welt“, fesselt mit präziser Sprache und entwickelt einen unheimlichen Sog. Ein fesselnder historischer Roman und zugleich eine dramatische Lebens- und Liebesgeschichte! Unbedingt lesen!

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Peter Prange entführt den Leser in die Welt des ausgehenden Spätmittelalters. Nicht umsonst wird Maximilian I. der "letzte Ritter" genannt. In diesem sehr gut recherchierten Roman wird die Lebensgeschichte des Sohnes von Kaiser Friedrich III. bis zur Krönung als "Römischer Kaiser Deutscher Nation" gezeigt. Sehr gut sind auch die... Peter Prange entführt den Leser in die Welt des ausgehenden Spätmittelalters. Nicht umsonst wird Maximilian I. der "letzte Ritter" genannt. In diesem sehr gut recherchierten Roman wird die Lebensgeschichte des Sohnes von Kaiser Friedrich III. bis zur Krönung als "Römischer Kaiser Deutscher Nation" gezeigt. Sehr gut sind auch die "Vater-Sohn"-Konflikte sowohl zwischen Friedrich und Maximilian als auch dann zwischen Maximilian und seinem Sohn Philipp dargestellt. Persönliches Glück ist weder dem Herrscher selbst, noch den Kindern oder Geschwistern erlaubt. Alles hat sich der Staaträson unterzuordnen. Die Mitglieder der Herrscherfamilien sind Figuren auf dem Schachbrett der Macht. Die Wandlung des unbekümmerten "Bettelprinzen" zum Kaiser, der nicht davor zurückschreckt mit Waffengewalt und List seinen Machtanspruch durchzusetzen, ist hervorragend gelungen. Auch der Zwiespalt, in dem sich Maximilian befunden haben muss, wurde nicht ausgespart. Teile des auf den letzten Seiten des Buches angeführte "Triumphzuges" waren 2013 in der Wiener Albertina zu sehen. Eine beeindruckende Darstellung, auch wenn es Maximilian hier mit der Geschichte nicht allzu genau nimmt und seine Abstammung (und damit seinen Herrschaftsanspruch) auf Gaius Julius Caesar zurückführt. Wie sagt er an mancher Stelle im Buch: "die ganze Welt ist Bühne"

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So sollte Geschichte erzählt werden
von einer Kundin/einem Kunden aus Greven am 14.11.2014
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Auf über 600 prall gefüllten Seiten eröffnet sich die wechselhafte Lebensgeschichte des Maximilian I von Habsburg und mit ihr auch ein tiefer Rückblick in die Geschichte Europas. Max ist der Sohn Kaisers Friedrichs III, ein Mann, der in seinen Augen ein knickriger Zauderer ist. Der "Gernegroß" Maximilian, wie ihn seine... Auf über 600 prall gefüllten Seiten eröffnet sich die wechselhafte Lebensgeschichte des Maximilian I von Habsburg und mit ihr auch ein tiefer Rückblick in die Geschichte Europas. Max ist der Sohn Kaisers Friedrichs III, ein Mann, der in seinen Augen ein knickriger Zauderer ist. Der "Gernegroß" Maximilian, wie ihn seine Geliebte Rosina gerne nennt, hat dagegen größere Ziele, nicht weniger als der Kaiser der Welt will er werden. Die hochinteressante Entwicklung von einem jungen Königssohn, verliebt in die Hofdame seiner Schwester, hin zu einen progressiven, intelligenten und verwegenen Staatsmann und Kriegsherrn hat dank des ebenfalls intelligenten und hochspannenden Erzählstils die Kraft, bis zum Schluß zu fesseln. Die sonst trockenen Daten von Schlachten und Krönungen werden lebensnah eingebunden und bekommen ihren Platz in der persönlichen Werdensgeschichte dieser bedeutenden historischen Figur. Aber auch Maximilians sich wandelndes Umfeld, in dem Bürger aufbegehren und Stände als weitere politische Kraft an Fahrt gewinnen als auch andere Regierungen, allen voran Frankreich, um die Vorherrschaft in Europa ringen, wird hier in einer Art und Weise in die Erzählung verwoben, dass sie der Spannung eines Krimis nicht nachsteht. Der Roman ist dabei nicht überladen mit historischen Figuren - Peter Prange konzentriert sich aufs Wesentliche. Nicht nur Maximilian, auch der französische König Ludwig und sein Sohn Charles als seine Widersacher entstehen als lebendige Figuren - und nicht zuletzt glänzt der Roman durch starke Frauenfiguren wie Marie von Burgund oder Margarete von York. So sollte Geschichte erzählt werden - eines der besten Bücher, das dieses Jahr lesen durfte. Von mir daher eine ganz klare Leseempfehlung!

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Schon in jungen Jahren verliebt sich Maximilian unsterblich in Rosina, die Kammerzofe seiner Schwester Kunigunde. Aber es besteht keine Aussicht auf eine Heirat, da sie von niederem Adel ist. So willigt das Stottergöschel, wie Maximilian gerne verspottet wird, schweren Herzens der Hochzeit mit Marie von Burgund zu. Doch was... Schon in jungen Jahren verliebt sich Maximilian unsterblich in Rosina, die Kammerzofe seiner Schwester Kunigunde. Aber es besteht keine Aussicht auf eine Heirat, da sie von niederem Adel ist. So willigt das Stottergöschel, wie Maximilian gerne verspottet wird, schweren Herzens der Hochzeit mit Marie von Burgund zu. Doch was keiner für möglich gehalten hat wird Wirklichkeit, die beiden lernen sich aufrichtig lieben und schon bald erblickt der heiß ersehnte Sohn das Licht der Welt. Aber der ständige Kampf um Burgund, Geldnot, Intrigen und die ständige Bedrohung die nicht nur aus Frankreich droht machen Maximilian zu einem Herrscher der seinesgleichen sucht und er wird Kaiser in einem Reich wo nie die Sonne untergeht. Peter Prange versteht es den Leser sofort zu fesseln. Obwohl das Buch mit 670 Seiten doch relativ dick ist wird es zu keiner Sekunde langweilig. Durch die sehr gut gelungene Mischung zwischen gut recherchierten Fakten und Fiktion entstand ein Meisterwerk für Historienfans. Die Protagonisten sind sehr detailliert beschrieben und lassen den Leser mit ihnen mitfühlen. Besonders hilfreich waren auch der Anhang, der Stammbaum und die Landkarte, die dem Leser die damaligen Verhältnisse noch näher bringt. Hier kann man guten Gewissens eine absolute Leseempfehlung aussprechen

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„Mein Leichnam soll nicht gesalbt werden ... Stattdessen lasst mir die Zähne herausbrechen, meinen Schädel kahl rasieren und meinen Leib geißeln, als Sühne und Strafe für mein Leben“. Die nahezu letzten Worte Kaiser Maximilians auf seinem Sterbebett, und mit seinem Tod beginnt Peter Pranges historischer Roman über den „Kaiser... „Mein Leichnam soll nicht gesalbt werden ... Stattdessen lasst mir die Zähne herausbrechen, meinen Schädel kahl rasieren und meinen Leib geißeln, als Sühne und Strafe für mein Leben“. Die nahezu letzten Worte Kaiser Maximilians auf seinem Sterbebett, und mit seinem Tod beginnt Peter Pranges historischer Roman über den „Kaiser der Welt“. Er, der als Kind als Stottergöschl verlacht wurde, weil er noch mit drei Jahren kein Wort fehlerfrei hervorbrachte, übernimmt das römisch-deutsche Kaiserreich von seinem Vater Friedrich III. Mit gehörigem Selbst- und Machtbewusstsein tritt er sein Amt an, um in die Tat umzusetzen, was sein Vater, als Schlafmütze verschrien, allenfalls ausgesessen hat. Sein ganzes Leben begleitet ihn dabei als Mätresse seine Jugendliebe Rosina, die Kammerzofe seiner Schwester Kunigunde. Zwar ist er offiziell mit Maria von Burgund verheiratet, aber diese Ehe ist wie in seinen Kreisen üblich ein reines Zweckbündnis, das lediglich dem Erhalt und dem Ausbau von Macht, Land und Reichtum dient. Hervorragend recherchiert gelingt Peter Prange ein Panorama aus Fakten und Fiktion über diesen Kaiser, seine Biografie und die Menschen und Lebensumstände des 15./16. Jahrhunderts. Über 670 Seiten pralles erzähltes Leben und nicht eine Seite erweist sich als langweilig. Als Freund historischer Romane bin ich voll auf meine Kosten gekommen, ich fühlte mich während des Lesens wie ein Getriebener, immer neugierig auf das, was als nächstes passiert. Als sehr hilfreich erweisen sich der Stammbaum der Habsburger und Burgunder zu Beginn und die Karte Europas am Ende des Buches. Sie erleichtern jederzeit eine schnelle Orientierung innerhalb der Zeit, der (Verwandtschafts-)Verhältnisse und der europäischen Territorien dieser Zeit. Es ist der erste Roman Pranges, den ich gelesen habe. Es wird garantiert nicht der letzte sein. Ich wünsche dem Buch viele interessierte Leser.

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