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Ich sehe was, was niemand sieht

(7)
Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde.
Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ...
Ein packender Mystery-Thriller!
Mit Special: exklusive Bonusgeschichte
Rezension
"Ein genialer Jugendthriller.", sarahsbuecherhoehle.blogspot.de, 13.04.2015 20151104
Portrait
Tim O'Rourke ist vom Schreiben besessen. Wenn er nicht als Police Officer im Einsatz ist, verbringt er jede freie Minute über seinen Laptop gebeugt, vollkommen versunken in die Welten, die er erfindet. Mehr als 30 Romane hat er als Selfpublisher bereits veröffentlicht, darunter Erfolgsserien wie Kiera Hudson und Samantha Carter, die in über 50 Ländern gelesen werden und zusammen tausende begeisterte Bewertungen auf einschlägigen Online-Plattformen erhalten haben. Mit seiner Frau, drei Söhnen und einer Katze lebt Tim O'Rourke in Buckinghamshire.
Frank Böhmert, geb. 1962 in Berlin-Kreuzberg, erzählte schon als Kind gerne unheimliche und phantastische Geschichten. Seit den frühen 1980er-Jahren schreibt und veröffentlicht er Kurzgeschichten und Gedichte in allen literarischen Genres. In den letzten Jahren machte er sich als Übersetzer anspruchsvoller Romane, Kinderbücher und Krimis einen Namen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 26.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-52074-6
Reihe Chicken House
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 199/134/32 mm
Gewicht 418
Verkaufsrang 40.080
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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4
1
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Grandios!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 07.03.2015

Klappentext: Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen... Klappentext: Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde. Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ... Ein packender Mystery-Thriller! Mit Special: exklusive Bonusgeschichte! Der erste Satz: Ich wandte mich vom Grab meiner besten Freundin ab, um das sich ihre Familie versammelt hatte. Meine Meinung: Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch, das Cover der Klappentext und auch die Leseprobe hatten mich sofort überzeugt. Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten in der Geschichte, der Leser lernt Charley kennen die gerade erst ihre beste Freundin verloren hat. Ihre trauer ist kaum mit Worten zu beschreiben, so sehr nimmt dieser Schicksalsschlag mit. Doch das ist noch nicht alles über Charley, sie hat sogenannte "Blitze" das sind kurze wiederkehrende Visionen. Doch es sind nicht einfach irgendwelche Visionen, nein Charley sieht Verbrechen und sie sieht die Opfer, für sie ist es als sei sie selbst das Opfer so real sind ihre Visionen. Als sich ihre Vision als wahr herausstellt steht ihre Welt Kopf und die Jagd nach dem wahren Mörder beginnt.,,,, Der Schreibstil des Autoren ist locker und flüssig dadurch liest sich dieses Buch sehr angenehm. Sobald man mit dem lesen beginnt kann man nicht mehr aufhören, denn dieses Buch entwickelt eine wahre Sogwirkung. Die Protagonisten allen voran natürlich Charley und Tom sind authentisch beschrieben, ich als Leser konnte ihre Gefühle und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Die Handlung beginnt schon spannend steigert sich jedoch von Seite zu Seite immer weiter. Zum Ende hin habe ich Luft abgehalten den dieses Ende hat sich wirklich in sich und ich persönlich war einfach sprachlos und auch ein wenig entsetzt! Kurz gesagt, ich habe mich selten besser unterhalten gefühlt, ich hatte spannende, packende und mitreißende Lesemomente. Ein Jugendthriller der es in sich hat, fesselnd bis zur letzten Seite. Ich habe mich wirklich bestens unterhalten gefühlt, ich habe auch gesehen das die Meinungen zu diesem Buch sehr weit auseinander gehen, aber ich persönlich denke entweder man mag das Buch oder eben nicht. Ich für meinen Teil habe dieses Buch mit Spannung und auch Begeisterung gelesen! Daher empfehle ich dieses Buch jeden der gerne spannende Jugendthriller liest, mit diesem Buch seid ihr bestens bedient! Das Cover: Dieses Cover wirkt auf den ersten Blick schlicht, doch bei genaueren Hinsehen erkennt man die besonderen Einzelheiten. Dieses Cover passt hervorragend zur Story und gefällt mir richtig gut! Fazit: Mit Ich sehe was, was niemand sieht ist dem Autor ein spannender Jugenthriller gelungen der mich vor allen durch seine rasante Handlung begeistern konnte! Ganz klar das dieses Buch von mir 5 Sterne bekommt!!!!

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ein toller Jugendthriller
von Manja Teichner am 10.05.2015

Kurzbeschreibung Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen... Kurzbeschreibung Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde. Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ... (Quelle: Chicken House) Meine Meinung Charley hat Visionen, die keiner von außen sehen kann. Immer wieder tauchen Blitze vor ihrem Auge auf und weisen sie darauf hin, dass einem Mädchen etwas Schreckliches passiert ist. Charley ist überzeugt sie sieht Verbrechen bevor sie passieren. Doch niemand glaubt ihr, bis auf den Polizisten Tom. Er hat gerade einen Fall von einem jungen Mädchen das auf Bahngleisen tot gefunden wurde. Die Polizei tappt noch im Dunkeln, als Charley erneut Visionen hat. Wieder ein Mädchen, wieder ein Zug … Der Jugendthriller „Ich sehe was, was niemand sieht“ stammt vom Autor Tim O’Rourke. Es ist das erste Buch des Autors, das auf Deutsch erschienen ist. Die Charaktere sind gut gelungen. Charley war mir wirklich sympathisch. Sie hat Visionen, sieht Blitze vor ihren Augen und weiß so es ist wieder ein Verbrechen an einem Mädchen geschehen. Allerdings glaubt ihr keiner. Sie ist ziemlich mutig und man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen. Tom ist ein junger Polizist, den ich auch gut leiden konnte. Er ist der Einzige der Charley glaubt. Seinem Vater will Tom beweisen, dass er als Polizist taugt. Daher ist ihm sein aktueller Fall auch besonders wichtig. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die während der Handlung aber im Hintergrund bleibt und mich so auch nicht gestört hat. Auch die anderen Charakter, wie die weiteren ermittelnden Polizisten, sind gut ausgearbeitet und ebenso vorstellbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und er hat es geschafft mich ans Buch zu fesseln. Er beschreibt beispielsweise die Morde nicht so detailliert, daher kann der Jugendthriller auch wirklich schon ab 14 Jahren gelesen werden. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Charley und Tom, wofür der Autor hier die Ich-Perspektive verwendet hat. So bekommt man als Leser einen recht guten Draht zu den beiden Protagonisten. Die Handlung ans sich ist wirklich interessant gestaltet. Es gibt spannende Momente, genauso wie es teilweise auch mal ruhiger zugeht. Außerdem sind manche Szenen ein wenig härter erzählt, so dass auch Gänsehaut entsteht. Tim O’Rourke schaffte es zwischenzeitlich immer wieder mich auf falsche Fährten zu locken. Das ist ihm auch wirklich gut gelungen. Das Ende selbst konnte mich überraschen. Es ist in sich abgeschlossen und schlüssig aufgelöst. Ich habe das Buch am Ende zufrieden zur Seite gelegt. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Ich sehe was, was niemand sieht“ von Tim O’Rourke ein toller Jugendthriller. Die sympathischen Protagonisten, der gut lesbare flüssige Stil und eine Handlung, die interessant ist haben mir spannende Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Ich sehe…eine packende Story!
von Skyline Of Books am 21.03.2015

Klappentext „Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen... Klappentext „Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv – ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht, bevor sie geschehen. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde. Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs ...“ Gestaltung Ich finde das Cover von „Ich sehe was, was niemand sieht“ irgendwie außergewöhnlich. Es ist einfach nur schwarz mit weißem Rahmen, während er Titel weiß und der Name des Autors rot geschrieben ist. Aber die Art wie die Worte des Titels angeordnet sind, ist eine ganz besondere. Als Leser stutzt man jedes Mal beim Betrachten des Covers. Da das erste Wort „Ich“ am größten gedruckt ist und die nachfolgenden Worte immer kleiner werden, müsste man eigentlich sofort bei diesem Wort zu lesen beginnen. Aber dadurch, dass die nachfolgenden Worte, über dem „Ich“ stehen und man es gewohnt ist von oben nach unten zu lesen, liest man irgendwie immer zuerst „was was, sehe ich“. Dieses Spiel mit den Worten finde ich sehr lustig, zumal „was was, sehe ich“ auch gut passt, da Charleys Visionen nie ganz klar sind und man sich oft fragt, was genau sie sieht. Meine Meinung „Ich sehe was, was niemand sieht“ ist ein packender, spannender Mystery Thriller, der diese Beschreibung auch mehr als verdient hat. Die Geschichte beginnt direkt in der actionreichen Handlung. Es wird nicht viel Zeit darauf verwendet die Charaktere einzuführen oder vorzustellen, sodass der Leser direkt in die Handlung verstrickt wird. Die Mystery-Elemente ergeben sich dabei vor allem aus der besonderen Fähigkeit der Protagonistin Charley. Sie sieht sogenannte Blitze vor ihren Augen. Das sind Visionen in denen sie Vorahnungen von bestimmten Ereignissen empfängt. Diese Vorahnungen drehen sich um bevorstehende Tode von Mädchen bzw. um die Verbrechen, die hiermit zusammenhängen. Diese Fähigkeit wird auch nicht aufgeklärt, sondern sie bleibt im Unklaren. Daher zieht sich dieses Mystery-Element durch die gesamte Handlung. Eingeteilt ist der Jugendthriller in mehrere Kapitel, welche wiederum abwechselnd aus der Sicht von Charley und einem jungen Polizisten namens Tom erzählt werden. Dabei steht immer in der Kapitelüberschrift der Name des aktuellen Erzählers sowie der Tag und die Uhrzeit, um die es im jeweiligen Kapitel geht. Berichtet wird dann in der Ich-Perspektive in Vergangenheitsform, wodurch sich „Ich sehe was, was niemand sieht“ sehr flüssig lesen lies. Auch die sich abwechselnden Erzähler störten nicht, da immer ersichtlich war, wer gerade spricht und erzählt. Die Sprache des Buches empfand ich als sehr angenehm, auch wenn es für meinen Geschmack viel zu viele Vergleiche waren, die der Autor herangezogen hat, um diverse Dinge zu veranschaulichen. Durch die Flut an Vergleichen fühlte ich mich irgendwann erschlagen. Somit haben sie ihre intendierte Wirkung, dass sie bestimmte Sachverhalte anschaulicher darstellen sollten, für mich irgendwann nicht mehr erfüllt. Aber durch die spannende Handlung, die sich wirklich in einem Rutsch runter lesen lässt, stört dies nicht allzu arg. Die Protagonistin Charley war mir von Beginn an sehr sympathisch und auch den jungen Polizisten Tom mochte ich gerne. Allerdings fand ich es etwas seltsam, dass Tom ihr ihre Visionen sofort glaubt und nicht erst zweifelt (gerade als Polizist hätte ich von ihm erwartet, dass er Zweifel an einer Geschichte rund um Zukunftsvisionen von Morden/Straftaten hat). Für mich wäre die Handlung zudem auch gut ohne die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden anbahnt, ausgekommen. Aber für manche ist dieser Liebesaspekt bestimmt ein angenehmes Plus. Fazit „Ich sehe was, was niemand sieht“ ist ein packender Jugendthriller mit geheimnisvollen Mystery-Elementen, der sich darauf versteht, den Leser mit seiner Handlung mitzureißen. Die Figuren sind sehr sympathisch, wenn auch etwas kritisch anzumerken ist, dass Tom als Polizist recht leichtgläubig ist und die Liebesbeziehung zwischen ihm und Protagonistin Charley nicht zwingend notwendig gewesen wäre. Allerdings war sie ein schönes Extra. Die vielen Vergleiche, die der Autor zur Veranschaulichung nutzt, hätten meiner Meinung nach etwas reduziert werden können. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Ich sehe was, was niemand sieht
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 14.03.2015

"Ich sehe was, was niemand sieht" ist ein spannender Jugendthriller, der schon von den ersten Seiten an zu fesseln weiß. Tim O´Rourke kennt sich als Polizist natürlich aus mit Ermittlungsarbeit und das merkt man hier auch. Zwar beschreibt er bestimmte Szenen nicht zu detailliert, so dass das Buch durchaus... "Ich sehe was, was niemand sieht" ist ein spannender Jugendthriller, der schon von den ersten Seiten an zu fesseln weiß. Tim O´Rourke kennt sich als Polizist natürlich aus mit Ermittlungsarbeit und das merkt man hier auch. Zwar beschreibt er bestimmte Szenen nicht zu detailliert, so dass das Buch durchaus für jüngere Leser ab 14 Jahren geeignet ist, doch trotzdem kommen auch erwachsene Leser auf ihre Kosten, denn spannend ist das Buch durchgängig. Charley ist ein ungewöhnliches Mädchen, denn seit ihrer Kindheit leidet sie unter "Blitzen", wie sie es selbst nennt. Dabei sieht sie in Blitzen, wie Menschen ums Leben kommen. Quasi deren letzte Momente, bevor sie ermordet werden. Leider kann sie dabei nie das Gesicht des Mörders sehen, denn das würde so einiges erleichtern. Als sie sich entschließt, einen Tatort aufzusuchen, lernt sie Tom, einen jungen Polizisten, kennen, der gerade in diesem Fall ermittelt... Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Charley und Tom erzählt, was dem Leser natürlich ein gutes Bild von allen Ereignissen vermittelt und die Spannung nochmal in die Höhe treibt, denn der Autor hat ein Händchen dafür, die Perspektive ausgerechnet in dem Moment zu wechseln, in dem es gerade besonders spannend wird. So bleibt gar nichts anderes übrig, als weiter zu lesen, denn man muss einfach unbedingt wissen, wie es bei dem jeweils anderen weiter geht. Dadurch fällt es natürlich schwer, das Buch überhaupt mal aus der Hand zu legen. Tim O`Rourke lockt den Leser ein ums andere Mal auf falsche Fährten, auch wenn man immer mal wieder ahnt, wer der Mörder ist. Trotzdem bleibt es spannend bis zum Schluß und man kann - auch durch die Erzählweise - wunderbar mit den beiden Protagonisten mitfiebern. Charley und Tom sind beide sympathische Charaktere. Charley hatte es nie leicht in ihrem Leben, ist eine Außenseiterin und hat eigentlich keine Freunde. Trotzdem beißt sie sich durch und hofft, irgendwann beweisen zu können, dass sie nicht total verrückt ist. Tom ist ein ehrgeiziger junger Mann, der diesen Fall unbedingt lösen will, schon um seinem Vater zu zeigen, dass er zum Polizisten taugt. Kann er Charley wirklich glauben, was sie zu sehen glaubt? Fazit: Ein spannender Jugendthriller, den der Autor gekonnt aus zwei Perspektiven erzählt, welche immer im - für den Leser - unpassendsten Moment wechseln. Dadurch entwickelt sich das Buch zu einem echten Pageturner, den man nur schwer weglegen kann.

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Ein spannender Jugendthriller, mit einigen Längen in der Mitte
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Klappentext Ich schloss die Augen und betete, dass es nun vorüber war. Vision oder Einbildung, ich wollte nicht noch einmal miterleben, wie sie diesen Weg hinuntergezerrt wurde, nicht noch einmal die Pfützen sehen und den Song von Ellie Goulding hören, der sich mit dem Donnern der vorbeifahrenden Züge mischte. Ich... Klappentext Ich schloss die Augen und betete, dass es nun vorüber war. Vision oder Einbildung, ich wollte nicht noch einmal miterleben, wie sie diesen Weg hinuntergezerrt wurde, nicht noch einmal die Pfützen sehen und den Song von Ellie Goulding hören, der sich mit dem Donnern der vorbeifahrenden Züge mischte. Ich wollte nur ein bisschen Frieden. Die Toten sollten mich einfach in Ruhe lassen. Ein Mystery-Thriller, der unter die Haut geht. Schmetterlinge: 3 von 5 Cover: Das Cover ist ganz in Schwarz gehalten. Der Titel des Buches ist nach hinten kleiner werdend, zu lesen. Er verspricht Spannung und man ist gespannt, was einem in dem Jugendthriller erwartet. Inhalt und meine Meinung findet ihr hier im Rezensionsvideo https://youtu.be/nvo14R_rvzk

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Ich sehe was, was niemand sieht
von NiWa aus Euratsfeld am 09.06.2015

Die junge Charley hat Visionen. Sie nennt es „Blitze“. Kurze Einblicke in den Todeskampf sterbender Menschen: das angstverzerrte Gesicht eines Mädchen, ein heranrasender Zug und ein Körper auf den Gleisen. Charley ist sich sicher, dass es sich dabei um Verbrechen handelt, die sie sehen kann, nur schenkt ihr niemand... Die junge Charley hat Visionen. Sie nennt es „Blitze“. Kurze Einblicke in den Todeskampf sterbender Menschen: das angstverzerrte Gesicht eines Mädchen, ein heranrasender Zug und ein Körper auf den Gleisen. Charley ist sich sicher, dass es sich dabei um Verbrechen handelt, die sie sehen kann, nur schenkt ihr niemand Glauben. Bis sie auf den Polizisten Tom trifft, der weiß, dass Charley eigentlich nicht wissen könnte, dass das tote Mädchen auf den Gleisen Kerry hieß. Leider muss ich gleich am Anfang sagen, dieses Buch hat mir überhaupt nicht gefallen und gleichzeitig muss ich es standfest verteidigen, denn es ist ein Jugendbuch und eigentlich für eine ganz andere Leserschaft gedacht. Gut fand ich auf jeden Fall die Mystery-Idee der Visionen von sterbenden Menschen. Zwar ist die Grundthematik nicht neu, so manches Medium hat der Polizei schon auf die Sprünge geholfen, trotzdem ist es ein spannender Rahmen, der durch die jugendliche Protagonistin ordentlich aufgefrischt wird. Die Handlung verspricht also großes Potential, das meiner Ansicht nach bei Weitem nicht ausgeschöpft wurde. Die einfache Erzählweise und der simple Schreibstil haben mir bereits nach dem ersten Viertel die Spannung an der Geschichte genommen, weil ich schon an diesem Punkt wusste, wer hier für die Morde verantwortlich ist und der weitere Verlauf so offensichtlich auf der Hand lag, dass ich nur weitergelesen habe, um zu erfahren, ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege. Unterstrichen wird dieser Eindruck von den Charakteren, die meiner Meinung nach einfältige Naivlinge sind, und meinem Empfinden nach teilweise sehr unlogisch handeln, was mich zu einem besonders störenden Punkt führt: Das Aggressionspotential zwischen den Protagonisten ist enorm! Es ist mir noch nie untergekommen, dass sich Protagonisten von Vornherein ohne nachvollziehbaren Grund so feindselig gegenüberstehen, sich gegenseitig anfeinden, obwohl sie sich eigentlich gar nicht kennen und nicht einmal einen persönlichen Vorteil daraus ziehen. Hingegen fand ich die Gruselelemente gut, wäre die Handlung nicht gar so offensichtlich gewesen, hätte ich an manchen Stellen bestimmt eine Gänsehaut bekommen. Zusätzlich nahmen der platte Erzählstil und die schlaffen Charaktere auch hier die Luft raus, was eben den Mysteryeffekt auf ein Minimum reduziert. Wie bereits eingangs erwähnt, es ist ein Thriller, der für eine junge Leserschaft geschrieben wurde. Zwar lese ich immer wieder gern Jugendbücher, die mir gut gefallen, aber hier habe ich mal richtig daneben gegriffen. Ich gehe davon aus, dass es sich um ein Buch für besonders junge Leser handelt, die sich das erste Mal in den Bereich der Mystery-Thriller wagen und bin mir sicher, dass es dieser Zielgruppe um einiges besser gefällt. © NiWa

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