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Ich soll nicht töten

Thriller

(1)
Stell dir vor, der berüchtigtste Serienkiller der Welt wäre dein Vater …


Heimlich beobachtet der 17-jährige Jasper »Jazz« Dent ein Ermittlerteam am Schauplatz eines brutalen Mordes. Dem jungen Mann wird sofort klar, dass er in großen Schwierigkeiten steckt. Denn der Killer hat seinem Opfer mehrere Finger abgeschnitten und als Souvenir mitgenommen. Und genau das war das Markenzeichen von Jazz’ Vater. Doch der berüchtigte Serienmörder befindet sich seit Jahren in einem Hochsicherheitsgefängnis. Jazz weiß, dass nun alle ihn für den Täter halten müssen – bis er den wahren Schuldigen zur Strecke bringt.


Rezension
„Ein ganz außergewöhnliches und extrem spannendes Lese-Erlebnis mit einem Ende, dass die Hannibal-Lector-Thriller erblassen lässt.“
Portrait
Barry Lyga hat bereits mehrere in den USA gefeierte Jugendbücher geschrieben. Seit den Recherchen für seinen Debüt-Thriller Ich soll nicht töten weiß er beunruhigend gut über alle Methoden Bescheid, wie man eine Leiche verschwinden lassen kann. Der Autor lebt und arbeitet in New York City.
Zitat
"Ein atemberaubender Thriller aus einer innovativen Perspektive."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641095055
Verlag Blanvalet
Originaltitel I Hunt Killers
Verkaufsrang 35.555
eBook (ePUB)
8,99
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I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein ganz spannender und heftiger Psychothriller um Jazz, den Sohn eines Serienkillers, der von seinem Vater verborgen großgezogen wurde. Sie werden davon träumen.... Ein ganz spannender und heftiger Psychothriller um Jazz, den Sohn eines Serienkillers, der von seinem Vater verborgen großgezogen wurde. Sie werden davon träumen....

Laura Koch, Thalia-Buchhandlung Brühl

Extrem spannender Thriller um den jugendlichen Sohn eines Serienkillers! Absolute Leseempfehlung! Extrem spannender Thriller um den jugendlichen Sohn eines Serienkillers! Absolute Leseempfehlung!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Psychologisch sehr interessanter Thriller, spannend erzählt, mit einer sympathischen Prise Humor! Psychologisch sehr interessanter Thriller, spannend erzählt, mit einer sympathischen Prise Humor!

„Ich soll nicht töten“

Anne Meyer, Thalia-Buchhandlung Freital

Jazz ist als Sohn eines Massenmörders ausgewachsen und musste sich anhören wie sein Vater "Big Daddy" seine Opfer gequält und getötet hat.
Doch das ist Jahre her, Big Daddy sitz lebenslänglich im Gefängnis und Jazz kann ein ganz normaler Teenager sein...
Bis zu dem Tag an, als eine Leiche gefunden wird. Alles deutet daraufhin das
Jazz ist als Sohn eines Massenmörders ausgewachsen und musste sich anhören wie sein Vater "Big Daddy" seine Opfer gequält und getötet hat.
Doch das ist Jahre her, Big Daddy sitz lebenslänglich im Gefängnis und Jazz kann ein ganz normaler Teenager sein...
Bis zu dem Tag an, als eine Leiche gefunden wird. Alles deutet daraufhin das "Big Daddy" wieder zugeschlagen hat, doch das kann nicht sein. Also steht Jazz ganz oben auf der Verdächtigten-Liste.
Doch Jazz beteuert seine Unschuld und macht sich selber auf die Jagt nach dem Mörder.
Ein Spannender Krimi ala Dexter.

„Gibt es ein Serienkiller-Gen?“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Jasper <Jazz> 17 Jahre ist Sohn eines der bekanntesten Serienkillern: William, Cornelius <Billy> Dent.

Jazz hat Angst, dass er so wird wie sein Vater. Denn sein Vater hat ihm Dinge gezeigt die kein, normaler Mensch sehen sollte, geschweige denn ein Kind.
Hat ihn, in die wahnsinnigen Denkweisen eines Killers eingeweiht, hat ihm
Jasper <Jazz> 17 Jahre ist Sohn eines der bekanntesten Serienkillern: William, Cornelius <Billy> Dent.

Jazz hat Angst, dass er so wird wie sein Vater. Denn sein Vater hat ihm Dinge gezeigt die kein, normaler Mensch sehen sollte, geschweige denn ein Kind.
Hat ihn, in die wahnsinnigen Denkweisen eines Killers eingeweiht, hat ihm alles beigebracht und gezeigt.

Kann er überhaupt ein normales Leben führen, ist er überhaupt normal oder ist dies nur die perfekte Illusion/Täuschung für Andere, die sein Vater in Perfektion beherrschte? Immer wieder diese Stimme seines Vaters in den Ohren, immer wieder diese Bilder. Dear Old Dad war ein Meister der Manipulation, ein Monster -jedoch auch sein Vater.

Hatte sein Vater, Dear Old Dad, ihm bereist zu viel "Serienkiller-Gehirnwäsche" verpasst? Muss er dieses Erbe dadurch antreten? Das ist seine schlimmste Befürchtung die ihn manchmal kurz vor den Wahnsinn treibt.
Jazz versucht ein normales Leben zu führen, mit Schule, seiner Freundin, seinem besten Freund und der Pflege seiner Grandma mit der er zusammen lebt -um nicht in ein Pflegeheim zu kommen. Denn seine Mutter ist tot (?) und sein Vater im Gefängnis.
Allerdings, werden seine „Normalitäten“ auf einmal durch einen Serienkiller gestört.
Denn dieser, tötet mit der Signatur seines Vaters.

Jazz möchte nur eins- der Polizei helfen.
Er kann durch seinen Vater, denken wie ein Killer und hofft so, diesen Wahnsinn zu beenden. Aber es wird sein Albtraum denn er muss sich nicht nur mit Polizei, Killer, seinen Freunden, den Opfern, seiner Grandma auseinandersetzen sondern mit seinem eigenen ICH und mit der Grenze in diesem. Diese Grenze die ihn bisher beschützt hat, die er täglich kontrolliert.

Dieser Psychothriller ist dunkel, ist böse, faszinierend, erschreckend -bietet jedoch auch Stellen zum schmunzeln.

Er ist genial geschrieben…er wird Sie nicht mehr loslassen



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Kundenbewertungen


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Wie der Vater, so der Sohn ?
von Marion Olßon aus Reutlingen am 31.03.2013

Wie ist es, als Sohn eines Serienmörders aufzuwachsen? Jazz verbringt seine Kindheit damit, seinem Vater „ zu folgen „.Dieser bringt über 100 Menschen um, bevor er gefasst wird. Was passierte nach der Verhaftung von „ Big Daddy“ und wo ist die Mutter von Jazz? Jazz, so wird Jasper genannt,... Wie ist es, als Sohn eines Serienmörders aufzuwachsen? Jazz verbringt seine Kindheit damit, seinem Vater „ zu folgen „.Dieser bringt über 100 Menschen um, bevor er gefasst wird. Was passierte nach der Verhaftung von „ Big Daddy“ und wo ist die Mutter von Jazz? Jazz, so wird Jasper genannt, fragt sich ob auch sie Opfer des gewalttätigen Vaters geworden ist. Als erneut Morde der gleichen Machart geschehen, ganz so als ob Big Daddy seine Hände mit im Spiel hat, ermittelt Jazz auf eigene Faust und will sich und seiner Umwelt beweisen, dass er anders ist als sein Vater und die Handschrift des Mörders lesen kann…. Ein toller Thriller, mit allem was für einen Gänsehaut nötig ist. Spannung pur, von der ersten bis zur letzten Seite.

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Bitte vormerken!!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 05.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wie fühlt es sich an,wenn man als Teenager in einer amerikanischen Kleinstadt der Sohn eines Massenmörders ist???Jazz trägt dieses Schicksal und versuch auf seine Weise,damit klarzukommen.Er ist mit dem Polizeichef befreundet,der ihn ernst nimmt und nicht abstempelt.Doch dann fangen in der Nähe Morde an,die denen seines Vaters beinahe bis... Wie fühlt es sich an,wenn man als Teenager in einer amerikanischen Kleinstadt der Sohn eines Massenmörders ist???Jazz trägt dieses Schicksal und versuch auf seine Weise,damit klarzukommen.Er ist mit dem Polizeichef befreundet,der ihn ernst nimmt und nicht abstempelt.Doch dann fangen in der Nähe Morde an,die denen seines Vaters beinahe bis aufs Haar gleichen.Nun ermittelt er mit seinem Bluter-Freund und kommt dem Täter gefährlich nahe.Ein spannender,fesselnder Krimi,der Akzente setzt.

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Gelungener Auftakt
von Sabine Kettschau aus Duisburg am 08.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Jasper, genannt Jazz Dent ist eigentlich ein ganz normaler 17jähriger. Eigentlich. Und dann ist da die Tatsache, dass er der Sohn des berüchtigsten, brutalsten, inhaftierten Serienkillers der USA ist, William Cornelius "Billy" Dent. Und auch wenn der Junge sich bemüht, so normal wie irgend möglich zu sein, das Leben... Inhalt: Jasper, genannt Jazz Dent ist eigentlich ein ganz normaler 17jähriger. Eigentlich. Und dann ist da die Tatsache, dass er der Sohn des berüchtigsten, brutalsten, inhaftierten Serienkillers der USA ist, William Cornelius "Billy" Dent. Und auch wenn der Junge sich bemüht, so normal wie irgend möglich zu sein, das Leben mit seinem Vater, das Erleben der Vorbereitungen und Nachbereitungen der Taten seines Vaters haben ihm ein anderes Aufwachsen beschert, als anderen Kindern. Er weiß genau, worauf es ankommt, um einen Mord perfekt auszuführen, keine Fehler zu machen, was zu beachten ist. Und so denkt er. Fühlt er. Weiß er einfach Bescheid. Und er bemüht sich, dem Verlangen, das sein Vater in ihn gepflanzt hat, nicht nachzugeben. Im Gegenteil, er will der Polizei behilflich sein, einen Killer zu fassen der derzeit scheinbar die Taten seines Vaters im beschaulichen Lobo´s Nod wieder aufleben lassen will. Und Jazz stellt sich manchmal zwar nicht immer geschickt an, aber er scheint dem Mörder immer und immer näher zu kommen, was aber auch eine Gefahr darstellen könnte. Nicht nur für ihn, sondern auch für das Leben seiner besten Freunde. Meine Meinung: Gelungener Auftakt Ich war überrascht, als mir dieses Buch ins Haus flatterte, allein schon die Verpackung, offenbar blutverschmiert und auch das Cover… Nun, alles haargenau mein Beuteschema. Das ließ doch alles darauf hoffen, dass mich hier eine Story erwartete, die mich packen will. Und ja, streckenweise hat sie mich auch gepackt. Die Figur von Jazz ist einfach liebenswert. Manchmal leicht verstörend, weil er beim Anblick einer Leiche nicht erschauert, weil er Angst bekommt oder ihn das Grauen erfasst, sondern eher, weil er schon gedanklich dabei ist zu rekonstruieren, was passiert ist oder was jetzt passieren könnte, wenn er der Mörder wäre… Nun, eigentlich ist Jazz ein armer Junge, der bei einem brutalen Serienmörder aufwachsen musste, der ihm vermittelt hat, dass die unterschiedlichen Arten des Tötens etwas ganz natürliches sind, wie etwa Milch kochen und da wundert es nicht, wenn er jetzt so denkt. Aber in ihm steckt eben auch dieser normale Teenager. Und als solcher hat er Freunde. Sogar die besten, die er sich wünschen kann. Auch wenn sein bester Freund Howie ein Bluter ist, mit dem sonst eigentlich niemand etwas zu tun haben will und der auch schon mal eine merkwürdige Art Humor besitzt, so gehen die beiden doch durch dick und dünn. Und als dritte im Bunde ist da noch Connie zu nennen, seine Freundin, die auch schon viel ertragen hat und die ihn eigentlich liebt, doch wie lange wird sie es noch mitmachen, dieses teilweise gruselige Gebaren von Jazz? Und vor allem stellt sich die Frage, werden alle überleben? Und wer steckt hinter den Morden, die bis auf ein Detail den Morden von Jazz´ Vater bis ins kleinste gleichen? Man fragt es sich beim Lesen und ich finde, damit ist der Auftrag dieses Buches doch schon erfüllt. Es ist immerhin der Auftakt zu einer Serie, da muss der Autor ja auch erst mal anfüttern und dann vielleicht ja im nächsten Band zum großen Schlag ausholen. Ich würde mich freuen, ich mag den Stil, der leicht und locker lesbar ist und die Figuren jetzt schon sehr! Ja, auch hier gibt es wieder ein paar unappetitliche Details, es ist schließlich ein Thriller, kein Kinderbuch! Und wenn man sich vor Augen führt, dass ein 17jähriger gleichmütig an blutige Messer denkt, wie man sie am besten wirklich sauber bekommt, als würde er übers Frühstück nachdenken, dann ist doch klar, dass es nichts für zartbesaitete Gemüter ist, oder? Fazit: Ein lockerer Auftakt zu einer Reihe, wie sie Thrillerfans gefallen dürfte, wenn der Autor so weitermacht, wie er hier begonnen hat! Deswegen gibt es für mir 4 von 5 Nilpferden in der Hoffnung, dass einer der nachfolgenden Bände eine Steigerung darstellt! Danke an Blanvalet für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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1. Band der Jasper-Dent-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 20.01.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der 17-jährige Jasper "Jazz" Francis Dent ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager - allerdings wirklich nur auf den ersten Blick, denn Jazz ist der Sohn von William Cornelius "Billy" Dent, dem berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten der USA. Vor vier Jahren gelang Sheriff G. William Tanner... Der 17-jährige Jasper "Jazz" Francis Dent ist auf den ersten Blick ein ganz normaler Teenager - allerdings wirklich nur auf den ersten Blick, denn Jazz ist der Sohn von William Cornelius "Billy" Dent, dem berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten der USA. Vor vier Jahren gelang Sheriff G. William Tanner das fast unmöglich: Nachdem Billy zwei Morde in Lobo´s Nod begangen hat, seinem Heimatort, konnte Tanner Billy endlich überführen. Seitdem lebt Jazz bei seiner verrückten Großmutter, der Mutter von Billy. Seine Mutter "verschwand" einfach eines Tages. Jazz lebt immer noch in Lobo´s Nod und an einem Sonntagmorgen beobachtet er ein Ermittlerteam am Fundort einer Leiche. Durch seinen Polizeifunk-Scanner erfuhr er von dem Leichenfund und machte sich umgehend auf den Weg dorthin. Denn auch wenn Jazz aussieht wie ein normaler Teenager und sich bemüht, wie einer aufzutreten, ist er dennoch auf "Serienmörder" programmiert. Er denkt nicht wie ein "normaler" Teenager, sondern immer aus dem Blickwinkel eines Mörders. Schon am Fundort wird Jazz klar, dass dieser Leichenfund in Lobo´s Nod kein Zufall sein kann, denn genauso hat sein Vater vor vielen Jahren ebenfalls eines seiner Opfer zurück gelassen. Bei diesem Opfer fehlen lediglich zusätzlich noch Finger. Jazz, der niemals so werden will wie sein Vater, beschließt, der Polizei bzw. Tanner seine Hilfe bei der Aufklärung des Verbrechens anzubieten, denn Jazz weiß einfach, wie Serienmörder ticken. Tanner lehnt natürlich die Hilfe des Jugendlichen ab, sodass sich Jazz förmlich gezwungen sieht, selbst zu ermitteln. Ihm zur Seite steht ihm sein einziger Freund Howie, ein Bluter, dem er als Kind einmal in einer Notsituation geholfen hat. Seitdem sind die Beiden unzertrennlich, daran konnte auch Connie, die Freundin von Jazz nichts ändern und wollte es auch nicht. Auch als Jazz und Howie beim Einbruch ins örtliche Leichenschauhaus erwischt werden, ist Jazz nicht bereit, seine Ermittlungen einzustellen. Als eine weitere Leiche auftaucht, wird Jazz schnell klar, dass es sich hierbei um einen Nachahmungstäter handelt, der die ersten Morde seines Vaters nachstellt. Zwar kommt Jazz dem Täter immer näher, doch dieser ist weiterhin auf der Jagd und hat seine nächsten Opfer schon im Visier ... Der Plot wurde realistisch und spannend erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Autor die Geschichte in einer Kleinstadt angesiedelt hat, in der vor vier Jahren bereits ein Serienkiller gestellt werden konnte bzw. dass die Geschichte zu einem Großteil auf den Ereignissen um diesen damaligen Serienmörder beruht. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch verarbeitet, wobei mir hier die Figur des Jazz ganz besonders ans Herz gewachsen ist, da dieser wirklich gewillt ist, alles nur Erdenkliche zu tun, um nicht so zu werden, wie sein Vater bzw. es seine Umwelt mehr oder weniger von ihm erwartet. Besonders gut fand ich seinen emotionalen Zwiespalt zwischen dem, was er sein will (ein normaler Teenager) und dem was er ist (ein Killer, der noch nicht getötet hat) dargestellt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und durchaus packend zu lesen, wobei ich mir an machen Stellen doch etwas mehr Thrill gewünscht hätte.

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Jasper Dent ist 17 Jahre und ein ganz normaler Junge, aufjedenfall wäre er nichts lieber als normal, aber sein Vater ist der berüchtigste Serienmörder Amerikas. Als eine neue Welle von Morden sich in Jazz's Heimatstadt ereignen und Jazz sich sicher ist, dass hinter den Morden ein Serienmörder steckt, gerät... Jasper Dent ist 17 Jahre und ein ganz normaler Junge, aufjedenfall wäre er nichts lieber als normal, aber sein Vater ist der berüchtigste Serienmörder Amerikas. Als eine neue Welle von Morden sich in Jazz's Heimatstadt ereignen und Jazz sich sicher ist, dass hinter den Morden ein Serienmörder steckt, gerät er selbst als Täter unter verdacht. Er muss den Polizeichef überzeugen, dass er nicht der Täter ist und das so schnell wie möglich denn es stehen Menschenleben auf dem Spiel. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und gerade die Dialoge zwischen Jazz und seinem besten Freund Howie (welcher Bluter Typ A ist, "was bedeutete, dass er blutete, wenn man ihn zu scharf ansah.") sind das was diesen Thriller von den anderen abhebt, sie sind witzig und sarkastisch, verletzend und doch von einer Freundschaft geprägt die man nicht vermutet.

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Jazz ist Teenager, aber alles andere als ein normaler Jugendlicher. Denn Jazz wurde von einem Serienkiller aufgezogen und „ausgebildet“. Nachdem sein Vater vor vier Jahren verhaftet wurde, versucht der Junge nun normal zu sein und nicht den gleichen Weg wie sein alter Herr einzuschlagen. Doch immer wieder zweifelt er... Jazz ist Teenager, aber alles andere als ein normaler Jugendlicher. Denn Jazz wurde von einem Serienkiller aufgezogen und „ausgebildet“. Nachdem sein Vater vor vier Jahren verhaftet wurde, versucht der Junge nun normal zu sein und nicht den gleichen Weg wie sein alter Herr einzuschlagen. Doch immer wieder zweifelt er an sich. Als dann auch noch eine Leiche in seinem Heimatort gefunden wird, beginnt für Jazz ein innerlicher Kampf. Denn er kann der Polizei helfen, aber er verspürt auch den Drang sein dunkles Ich zu bekämpfen, dass nun nach oben kommen will. So viel zum Buch. Für mich waren es ein paar spannende Lesestunden mit „Ich darf nicht töten“ und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Allein schon das Jazz immer wieder gegen seine Erziehung, nämlich zu morden, kämpft fand ich neu, aber trotzdem ansprechend. Zumindest erging es mir zu Beginn noch so. Leider änderte sich dies zum Ende hin etwas, da es auf Dauer schon ein wenig nervend war. Sein Vater und dessen Taten wurden für die Leser immer wieder beschrieben und somit bekam man einen kleinen Eindruck wie die Kindheit verlaufen ist. Was schon ziemlich krank war, wenn es auch nicht so extrem blutig beschrieben wurde, wie es in vielen Büchern üblich ist. Der Fall an sich war schon spannend geschrieben, trotzdem fehlte etwas. Was genau kann ich nicht einmal sagen. Aber es fehlte für mich so der letzte Rest um zu sagen: Dieses Buch kann ich empfehlen oder es bleibt in Erinnerung. Denn dem ist leider nicht so. Trotzdem ist es ein Buch, welches man als Lektüre für die Terrasse oder den Urlaub durchaus empfehlen kann.

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Mein Vater ist ein Massenmörder
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Jasper Dent, Jazz genannt, wäre ein ganz normaler 17-jähriger Highschoolschüler, wenn sein Vater Billy Dent nicht einer der gefährlichsten Serienkiller Amerikas gewesen wäre. Seit 4 Jahren sitzt er im Gefängnis und hat nach 124 Morden nicht die Chance, jemals wieder auf freien Fuß zu kommen. Jazz lebt bei seiner alten... Jasper Dent, Jazz genannt, wäre ein ganz normaler 17-jähriger Highschoolschüler, wenn sein Vater Billy Dent nicht einer der gefährlichsten Serienkiller Amerikas gewesen wäre. Seit 4 Jahren sitzt er im Gefängnis und hat nach 124 Morden nicht die Chance, jemals wieder auf freien Fuß zu kommen. Jazz lebt bei seiner alten und senilen Großmutter. Sein bester Freund Howie ist ihm aus Jugendtagen treu geblieben wie auch seine Freundin Connie. Auf diese beiden kann er sich verlassen. Eines Tages sieht Jazz, wie das Ermittlerteam um Sheriff G. William Tanner Spuren in einem Mordfall sichert. Er kann erkennen, dass dem Opfer Finger abgeschnitten wurden. Das war das Markenzeichen seines Vaters, der aber sitzt noch immer im Gefängnis. Er möchte dem Sheriff bei den Ermittlungen helfen, dieser will aber davon nichts wissen. Wenn Jazz im Zusammenleben mit seinem Vater eines gelernt hat, dann das, wie ein Psychopath zu denken, denn Billy hat seinen Sohn angelernt und ihn zu seinem Assistenten gemacht. Jazz versucht mit Hilfe von Howie und Connie ebenfalls zu ermitteln und gerät in die Schusslinie des Mörders ... Jazz will in seinem Leben alles werden, nur nie das, was sein Vater aus ihm machen wollte, einen Mörder und Soziopathen. Schon von frühester Kindheit an mit den Morden seines Vaters konfrontiert, wehrt er sich heftig dagegen. Er weiß, wie sein Vater tickte und er weiß in der Theorie alles über das Morden. Sein Vater war ein sehr guter Lehrmeister. Aber Jazz will das nicht und seine Pein lässt der Autor den Leser sehr gut nachvollziehen. Er leidet darunter, der Sohn eines Massenmörders zu sein und das brachte der Autor sehr gut zum Vorschein. Er hört die Stimme seines Vaters und hat Träume, von denen er nicht weiß, was davon wirklich geschehen ist und was nicht. Trotzdem versucht er, in einer Stadt ganz normal zu leben, obwohl alle wissen, wer sein Vater ist. Die Geschichte ist spannend geschrieben. Es wird gleich zu Beginn Spannung aufgebaut, die sich das Buch über hält. Das Ende ist überraschend und war so nicht vorhersehbar. Der Protagonist Jazz konnte mich nicht vollends überzeugen, dazu war er den Erwachsenen gegenüber zu überheblich, auch wenn sie ihm helfen wollten. Er wusste, dass sie sein bestes wollten, aber er hat abgeblockt. Punkten konnte er jedoch bei seiner Freundschaft zu Howie und Connie, für die er durchs Feuer gegangen wäre. Als Howie, der ein Bluter ist, durch seine Schuld fast um Leben kommt, macht er sich heftige Vorwürfe. Ob ein 17-jähriger jetzt wirklich in der Lage ist, einen großen Teil selbst zu ermitteln, mag ich in Frage stellen, selbst wenn er wie ein Soziopath denken kann und dadurch dem Sheriff gegenüber einige Vorteile hat. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, so dass es mit großer Sicherheit einen weiteren Teil um Jazz Dent geben wird.

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Jazz und der Drang zu Töten
von kleeblatts-buecherblog aus Mertesheim am 04.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Jazz Dent ist der Sohn des berühmten Serienmörders Billy Dent. Während sein Vater in einem Hochsicherheitsgefängnis sitzt und dort seine mehrmalige Höchststrafe absitzt, schlägt sich Jazz alleine mit seiner Großmutter durch. Er führt kein normales Leben, schließlich ist er der Sohn eines Mörders. Als eine grausam zugerichtete Leiche gefunden... Jazz Dent ist der Sohn des berühmten Serienmörders Billy Dent. Während sein Vater in einem Hochsicherheitsgefängnis sitzt und dort seine mehrmalige Höchststrafe absitzt, schlägt sich Jazz alleine mit seiner Großmutter durch. Er führt kein normales Leben, schließlich ist er der Sohn eines Mörders. Als eine grausam zugerichtete Leiche gefunden wird, kann Jazz nicht anders und muss sich diese am Fundort ansehen. Doch als er sieht, dass der Toten Finger abgetrennt wurden, weiß er sofort: Hier ist ein Nachahmer am Werk. Denn genau so hat sein grausamer Vater seine Opfer hingerichtet. Und Jazz weiß auch, dass er vorsichtig sein muss. Denn nun könnten ihn alle für den T)er halten. Und was viele nicht wissen: Sie könnten gar nicht so unrecht haben. Es war wirklich sehr interessant, dieses Buch zu lesen. Denn man taucht in Jazz' Gedankenwelt ab, weiß genau, wie er sich fühlt, was er zu tun gedenkt und wie er immer wieder zerrissen ist von dem Gefühl, selbst ein Mörder zu werden. Jazz versucht der Polizei zu helfen, den Mörder zu finden, um der Welt und auch sich zu beweisen, dass er kein Serienmörder ist. Doch er ist seinem Vater gar nicht so unähnlich, gerade was die Gedanken anbetrifft. Der Reiz zu töten ist sehr hoch. Jazz ist ein sehr interessanter Charakter. Seine Gedanken mitzuerleben war schon teilweise sehr heftig. Für seine 17 Jahre ist er sehr reif, gerade weil er so eine schlimme Kindheit hatte. Er ist ungeduldig und leicht reizbar. Doch irgendwie schafft er es immer wieder, sich zur Ruhe zu bringen. Ein weiterer, sehr wunderbarer Charakter ist Howie. Er ist Jazz bester Freund und ein Bluter. Aber diesen Umstand macht er mit seinem Humor wieder wett. Ich habe manchmal sehr lachen müssen über seinen schwarzen Humor. Die Geschichte ist gut ausgearbeitet. Die Beschreibungen der Leichen sind nichts für schwache Nerven. Das Kopfkino arbeitetet manchmal viel zu gut. Trotzdem war die Story interessant zu lesen. Der Unterhaltungseffekt ist sehr gut. Ich könnte mir auch gut einen Film vorstellen. Das Ende ist offen, Die Geschichte in sich ist zwar abgeschlossen, es wurde jedoch eine (große) Hintertür) offen gelassen. Fazit: Ein Thriller über einen ungewöhnlichen jungen Mann, der einfach nur ein normales Leben führen möchte.

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Auftakt einer neuen Thriller-Reihe mit Jazz Dent
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieser Psychothriller bietet durchaus Spannung, leider gab es für mich hin und wieder sehr "schwache" Sequenzen. Er ist gut und flüssig zu lesen.

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Ein Thriller für Fans von Harris Thomas
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nicht schlecht, aber vielleicht hätte man mehr daraus machen können. Anfangs liest es sich sehr spannend und vielversprechend, wird aber mit der Zeit etwas langatmig. Deshalb für meinen Geschmack nur 2,5 Musen.

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