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Ich werde immer da sein, wo du auch bist

(5)

Abschied und Neuanfang

Das Tagebuch der besten Freundin ist tabu. Es sei denn, die Freundin hat sich das Leben genommen und das Büchlein unter deinem Bett versteckt. Dann musst du es lesen. Verstörend, hoffnungsleer und voller Sehnsucht - ein Abschied in Skizzen und kurzen Briefen. Ein Abschied vom Leben. Du bleibst allein zurück, allein mit deiner Trauer und dem Unverständnis für die Entscheidung deiner Freundin. Doch du hättest sie nicht retten können. Und du kannst lernen, wieder nach vorn zu sehen. So wie Caitlin.

Portrait
Nina LaCour ist in der Nähe von San Francisco aufgewachsen. Sie arbeitet als Lehrerin für Literatur und lebt und schreibt in Oakland, Kalifornien.
Nina Schindler war viele Jahre Lehrerin, Literaturkritikerin, Übersetzerin und arbeitete für Zeitschriften und Rundfunk, bevor sie begann, selbst erfolgreich Bücher zu schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 318
Altersempfehlung 13 - 17
Erscheinungsdatum 10.03.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-85413-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 209/134/33 mm
Gewicht 442
Originaltitel Hold Still
Auflage 3
Illustratoren Mia Nolting
Verkaufsrang 40.958
Buch (gebundene Ausgabe)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Absolute 5 Sterne!!!!“

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

Selten hat mich ein Buch so berührt wie dieses!!!
Wer hat nicht schon einmal einen Menschen verloren, der ihm wichtig war und wusste nicht
wie er damit umgehen soll?
Dieses Schicksal widerfährt auch Caitlin,
da sich ihre beste Freundin Inga das Leben nimmt.
Sie verliert sich in Schuldgefühlen und
Verzweiflung, denn immer wieder
Selten hat mich ein Buch so berührt wie dieses!!!
Wer hat nicht schon einmal einen Menschen verloren, der ihm wichtig war und wusste nicht
wie er damit umgehen soll?
Dieses Schicksal widerfährt auch Caitlin,
da sich ihre beste Freundin Inga das Leben nimmt.
Sie verliert sich in Schuldgefühlen und
Verzweiflung, denn immer wieder fragt sie sich,
hätte sie Inga nicht helfen können?
Doch dann findet Caitlin Ingas Tagebuch...

Eine wahrhaft mitreißende und zugleich traurige Geschichte über das Leben,
die Familie, die Freundschaft, über die Liebe und vor allen um einen Neuanfang.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Berührend und Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Freienstein am 13.01.2015

Ein sehr tiefgründiges Buch mit einem sehr zentralen Thema: Selbstmord und Selbstverletzung. Es ist wundervoll geschrieben und zeigt sehr gut den Verarbeitungsprozess eines Verlustes auf. Man kann sich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen und teilt ihre Gefühle und Emotionen. Man sollte dieses Buch wirklich gelesen haben. :)

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SOllte man gelesen haben ...
von Christina Rolle am 18.05.2013

Inhalt: Caitlins beste Freundin Ingrid hat sich das Leben genommen. Ein Schock für Caitlin. Sie kann nicht verstehen, warum Ingrid Suizid begangen hat. Doch dann stößt Caitlin in ihrem Zimmer auf ein Tagebuch ihrer Freundin und erfährt die bittere Wahrheit über sie. Seite für Seite liest Caitlin die letzten Einträge... Inhalt: Caitlins beste Freundin Ingrid hat sich das Leben genommen. Ein Schock für Caitlin. Sie kann nicht verstehen, warum Ingrid Suizid begangen hat. Doch dann stößt Caitlin in ihrem Zimmer auf ein Tagebuch ihrer Freundin und erfährt die bittere Wahrheit über sie. Seite für Seite liest Caitlin die letzten Einträge von Ingrid und nimmt so langsam Abschied von ihr. Doch jeder Abschied ist auch ein Neuanfang … Autorin: Nina LaCour wuchs in der Nähe von San Francisco/USA auf. Sie unterrichtet Literatur - und dass schon an vielen verschiedenen Orten. Ihr Debütroman heißt „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“ und erschien in Deutschland im Fischer Verlag. Nina LaCour schreibt gerade an einem weiteren Jugendbuch. Zurzeit lebt sie in Oakland/USA. Meine Meinung: Das Cover von „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“ zeigt ein Mädchen mit ausgestreckten Armen. Zwar ist es recht schlicht, doch es passt perfekt zum Roman. In dem Buch geht es um ein sehr tiefgründiges Thema, nämlich Selbstmord. Ich selbst musste mich zwangsläufig schon mit dieser Problematik befassen, da eine gute Freundin von mir versucht hatte, sich umzubringen. Deshalb ist dies auch ein sehr sensibles Thema für mich. Ich denke, dadurch fiel es mir auch sehr leicht, mich in die Protagonistin Caitlin hinein zu versetzen. Der Schreibstil von „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“ ist recht einfach gehalten und flüssig. Das Buch wird in der Ich-Perspektive von Caitlins Sicht erzählt. Gemeinsam mit Caitlin erfährt man mehr über den Tod ihrer besten Freundin Ingrid und wie es dazu. Anfangs fand ich Caitlin ein wenig naiv – wie bitteschön kann man nicht merken, dass es der besten Freundin so schlecht geht? Im weiteren Verlauf des Jugendbuches erhält man aber eine Antwort auf diese Frage. Der Roman „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“ hat etwas geschafft, was nur selten ein Buch schafft: Er hat mich zum Weinen gebracht – und das nicht nur einmal, sondern gleich mehrmals. Ich finde, das sagt schon alles. Recht schade finde ich, dass das Jugendbuch nicht allzu bekannt ist – ich bin nur ganz zufällig darauf gestoßen. Am Ende war ich sehr traurig, dass die Lektüre zu Ende war, doch ich bin schon gespannt, ob Nina LaCours weitere Romane auch ins Deutsche übersetzt werden. Übrigens: Gleich, nachdem ich „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“ gelesen habe, habe ich es an meine Freundin Sarah weitergegeben, die genauso begeistert von dem Buch war wie ich. Ich möchte an „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“ verdienterweise die volle Mondanzahl – 5 von 5 Monden – vergeben, da mich dieses Buch wirklich begeistert hat. Auf jeden Fall empfehlenswert.

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Wie gut kennt man seine beste Freundin wirklich?
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2011

Inhalt: Nach dem Selbstmord ihrer besten Freundin Ingrid ist in Caitlins Leben alles anders, nicht nur, dass sie sie furchtbar vermisst und versucht mit der Lücke in ihrem Leben klarzukommen, sie zerbricht sich außerdem den Kopf darüber was Ingrid zu dieser Tat bewegt haben könnte. Und da findet sie plötzlich... Inhalt: Nach dem Selbstmord ihrer besten Freundin Ingrid ist in Caitlins Leben alles anders, nicht nur, dass sie sie furchtbar vermisst und versucht mit der Lücke in ihrem Leben klarzukommen, sie zerbricht sich außerdem den Kopf darüber was Ingrid zu dieser Tat bewegt haben könnte. Und da findet sie plötzlich Ingrids Tagebuch und lernt ihre beste Freundin auf eine nie gekannte Art und Weise kennen. Tiefe Abgründe tun sich vor Caitlin auf. Meine Meinung: Als Teenager ist man furchtbar emotional. Jede Empfindung erlebt man tausendmal intensiver, jede Enttäuschung ist bitterer, jede Freude größer und jede Trauer unendlich tiefer, als sie es später in erwachsenen Jahren noch sind. Vielleicht, weil man später einfach mehr reflektiert und rationaler an gewisse Dinge geht? Ich weiß es nicht. Die Teenager-Zeit ist jedenfalls nicht ohne Grund eine Berg- und Talfahrt, welche man wirklich sehr treffend mit „Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt“ umschreiben kann. Also wie fühlt man sich in einer solch Intensiven Zeit, wenn die beste Freundin aus scheinbar heiterem Himmel ihr Leben beendet? Traurig, weil sie eine wahnsinnig große Lücke hinterlassen hat, von der man nicht denkt, dass sie jemals wieder von jemandem geschlossen werden kann? Verwirrt, weil diese Tat so gar nicht zu dem Menschen, den man kannte, passen will? Schuldig, weil man vielleicht irgendwelche Zeichen übersehen hat und sie hätte retten können? Oder auch wütend, weil sie einen einfach mit dieser Last zurückgelassen hat? Diese emotionale Achterbahnfahrt ist in dem Buch von Frau La Cour äußerst glaubwürdig, feinfühlig und authentisch dargestellt. Man hat einen sehr guten Einblick in Caitlins Inneres, ihre Gedanken und Gefühle, welche ihr, für Außenstehende irrationales Handeln, für die Leser verständlicher macht. Als Leser möchte man ihr helfen, ihr gute Ratschläge geben und ist nun einmal doch dazu verdammt einfach nur lesen zu können und zu hoffen, dass sie von alleine einen Weg aus ihrem Elend findet. Die Tagebucheinträge von Ingrid sind sehr rar gesät und gehören nicht zum Hauptinhalt des Buches. Es handelt sich hier also nicht um einen Briefroman oder einen Roman, der sich um die verstorbene Ingrid dreht. Ihre Tagebucheinträge, die in Briefform verfasst sind, treiben ab einem gewissen Punkt jedoch die Handlung voran, machen einiges klarer und öffnen Caitlin und auch dem Leser, Stück für Stück die Augen. Neben Caitlin und Ingrid gibt es noch viele weitere sympathische, weil authentische und nicht zu flache Charaktere in der Geschichte sowie viele interessante Nebenhandlungen, wie zum Beispiel Caitlins Liebe zur Fotografie. Im Laufe der Geschichte wandelt sich im Übrigen auch der Schreibstil. Die Autorin scheint diesen den Emotionen der Hauptfigur angepasst zu haben. Dieses Stilmittel fand ich äußerst passend und hat die Handlung entsprechend untermalt. Fazit: Ein sehr gelungenes Jugendbuch, das sich einfühlsam, emotional und mit der gebührenden Vorsicht mit den Themen „Suizid“ und auch „Verlust“ beschäftigt. Eine Geschichte die anrührt und schockiert und auch die Augen öffnet. Unbedingt lesen!

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Wunderschön und intensiv
von Eva L. aus Osnabrück am 10.05.2011

Depressionen, Autoaggression, Suizid – die Themen, mit denen sich dieses Jugendbuch beschäftigt, sind keine Einfachen. Einer solchen Lektüre fehlt es schnell an Leichtigkeit, sie ist zu ernsthaft, zu traurig, zu deprimierend. Oder aber sie ist zu oberflächlich, setzt sich nicht intensiv genug mit ihren Themen auseinander… Nina LaCour ist... Depressionen, Autoaggression, Suizid – die Themen, mit denen sich dieses Jugendbuch beschäftigt, sind keine Einfachen. Einer solchen Lektüre fehlt es schnell an Leichtigkeit, sie ist zu ernsthaft, zu traurig, zu deprimierend. Oder aber sie ist zu oberflächlich, setzt sich nicht intensiv genug mit ihren Themen auseinander… Nina LaCour ist mit „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“ diese schwierige Aufgabe jedoch grandios gelungen. Eindringlich schildert sie Caitlins Gefühle, ihre Traurigkeit, ihren Zorn über den Tod ihrer besten Freundin. Ihr Schmerz wird für den Leser beinahe körperlich spürbar, so nah ist man ihr, so sehr kann man sich in sie hineinversetzen. Und auch bei den anderen Charakteren, Ingrids Eltern, Caitlins Eltern, der Fotografie- Lehrerin, den Schulkameraden der Mädchen, war die Autorin sehr auf Authentizität bedacht. Und auch hier hat sie sehr gute Arbeit geleistet. Es gab keine einzige Stelle, an der ich irgendwen nicht verstanden hätte oder sein Verhalten nicht nachvollziehen konnte. Die komplette Handlung ist wunderbar stimmig ausgearbeitet und passt einfach. Gemeinsam mit Caitlin kommt man Ingrids Geheimnissen auf die Spur, ihren Problemen, die Caitlin schlichtweg übersehen oder unterschätzt hat. Ein harter Prozess, der auch nachdenklich stimmt – achtet man selber gut genug auf seine Freunde, seine Familie? Übersieht man vielleicht versteckte Hilferufe? Doch das Buch macht einem keine Angst, eher im Gegenteil. Es macht deutlich, dass man als Außenstehender nicht alles sehen kann und lindert Schuldgefühle. Caitlins Weg zurück ins Leben ist steinig und von Rückschlägen gezeichnet, doch sie wächst daran und am Ende des Buches hat man das Gefühl, sie guten Gewissens zurücklassen zu können. Man ist sich einfach sicher, dass sie, trotz des großen Verlustes, mit ihrem Leben zurechtkommen wird, und bleibt, trotz des traurigen Themas, mit einem positiven Gefühl zurück. „Ich werde immer da sein, wo du auch bist“, ist ein Buch, das einen zum weinen, aber auch zum lachen bringen kann. Selten habe ich ein Buch gelesen, das so sehr unter die Haut geht und das ich, trotz eines sehr ernsten und auch schmerzhaften Themas, so gerne gelesen habe. Absolut zu empfehlen!

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