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Ich will dich nicht töten

Thriller

(1)
Meine wichtigsten Regeln lauten: Sieh Mädchen nicht an. Sprich nicht länger mit ihnen als nötig. Und, um Gottes willen, verlieb dich nicht in sie! Doch nun ist da Marci, und sie ist unwiderstehlich. Ich
möchte mit ihr zusammen sein. Ich möchte sie berühren. Ich möchte einfach ein normaler sechzehnjähriger Junge sein. Doch ich bin alles andere als das – ich bin ein Serienkiller. Ich weiß, dass es dort draußen Dämonen gibt. Ich träume von ihnen, jede Nacht. Und ich fürchte, dass das Dunkle in mir erneut die Oberhand gewinnt. Ja, ich liebe Marci. Und ich will sie nicht töten. Aber alle Regeln sind gebrochen, und wie kann ich das Schlimmste jetzt noch verhindern?
Rezension
»Lesenswert, spannend, unterhaltsam, informativ und interessant.«, Märkischer Sonntag, 24.10.2010
Portrait
Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« war »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der »Mirador«-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.09.2010
Serie Serienkiller 3
Sprache Deutsch
EAN 9783492950404
Verlag Piper ebooks
eBook (ePUB)
8,99
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Packender letzter Band bei denen sich alle die Haare aufstellen! Packender letzter Band bei denen sich alle die Haare aufstellen!

„Ich will dich nicht töten“

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Ich habe weder den ersten, noch den zweiten Band gelesen und hatte keine Probleme damit, mich in die Geschichte um John hinein zu finden. Ist der Roman zu Beginn etwas stockend in seiner Entwicklung, so überschlagen sich die Ereignisse zum Ende hin. Genau dieser Verlauf ist es, der die Dämonenjagd so dynamisch gestaltet. Coole Sprüche Ich habe weder den ersten, noch den zweiten Band gelesen und hatte keine Probleme damit, mich in die Geschichte um John hinein zu finden. Ist der Roman zu Beginn etwas stockend in seiner Entwicklung, so überschlagen sich die Ereignisse zum Ende hin. Genau dieser Verlauf ist es, der die Dämonenjagd so dynamisch gestaltet. Coole Sprüche und ein soziopathischer Protagonist sind nur die Spitze des Eisberges, der diese Trilogie so unverwechselbar werden lässt. Überraschende Wendungen sorgten für frischen Wind. Die Annäherung seitens Johns an die Schulschönheit Marci, boten das gewisse Esprie und vor allem der fließende Schreibstil von Dan Wells sorgte für einen unterhaltsamen Leseabend. Nichts für zarte Gemüter.

Isabella Kron, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Super Thriller, vereint mit einem Hauch von Fantasy! Man kann es schon als Horrorthriller bezeichnen. Super spannend und zum schnell-mal-weglesen perfekt! Super Thriller, vereint mit einem Hauch von Fantasy! Man kann es schon als Horrorthriller bezeichnen. Super spannend und zum schnell-mal-weglesen perfekt!

„Gelungener Abschluss der Trilogie“

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Auch der dritte Teil der Geschichte über den Jungen, der in sich selbst die Neigung zum Serienkiller spürt, sie jedoch für den guten Zweck nutzen möchte (nämlich um Dämonen zu vernichten), ist durchweg spannend, unterhaltsam und voll schwarzem Humor.

Die ersten beiden Teile gelesen zu haben ist von Vorteil, aber nicht unbedingt
Auch der dritte Teil der Geschichte über den Jungen, der in sich selbst die Neigung zum Serienkiller spürt, sie jedoch für den guten Zweck nutzen möchte (nämlich um Dämonen zu vernichten), ist durchweg spannend, unterhaltsam und voll schwarzem Humor.

Die ersten beiden Teile gelesen zu haben ist von Vorteil, aber nicht unbedingt notwendig, da es genug Rückblicke gibt. Allerdings ist dadurch die Überraschung verdorben, wer sich dort als Dämon in Menschengestalt entpuppt, wenn man sie doch noch lesen möchte.

Besonders für Fans von "Dexter" (Buchreihe von Jeff Lindsay u./o. TV-Serie) ein Muss!

„der dritte Band ist da“

Sylvia Holtschke, Thalia-Buchhandlung Plauen

" Ich will nicht töten" ist der letzte Band um den Teenager John Clever. Dämonenjagd der Extraklasse. Flüssig und spannend geschrieben. Ein gekonnter Abschluß der Triologie. " Ich will nicht töten" ist der letzte Band um den Teenager John Clever. Dämonenjagd der Extraklasse. Flüssig und spannend geschrieben. Ein gekonnter Abschluß der Triologie.

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Kundenbewertungen


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Teil 3
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2011

„Ich will dich nicht töten“ ist der Dritte und hoffentlich nicht letzte Teil der John Clever Reihe. Nach dem sehr guten, horrorziösen zweiten Teil ist der Dritte leider, oder aber auch zum Glück, nicht so. Dieses Mal geht es weniger um Folter und Gemetzel, sondern mehr um den inneren... „Ich will dich nicht töten“ ist der Dritte und hoffentlich nicht letzte Teil der John Clever Reihe. Nach dem sehr guten, horrorziösen zweiten Teil ist der Dritte leider, oder aber auch zum Glück, nicht so. Dieses Mal geht es weniger um Folter und Gemetzel, sondern mehr um den inneren Gewissenskonflikt von John. Er jagt natürlich weiterhin die Dämonen wobei es einige Tote gibt. Das Ende ist sehr überraschend, aber die Handlung seiner Mutter nachvollziehbar, was mir sehr wichtig ist. Der Autor hat wieder einmal ein offenes Ende gelassen, welches auf ein weiters Buch hoffen lässt. Durch die hohen Erwartungen aus dem zweiten Buch bekommt die Bewertung einen Punktabzug, aber dennoch ein gutes Buch!

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Ein Soziopath wird erwachsen
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der dritte und letzte Teil der fantastischen Trilogie von Den Wells. Und das Buch war wieder ein Genuss. Zwar finde ich nach wie vor, dass "Mr. Monster" das Highlight der Reihe ist, aber auch bei "Ich will dich nicht töten" kommt der Leser auf seine Kosten. John wird langsam erwachsen.... Der dritte und letzte Teil der fantastischen Trilogie von Den Wells. Und das Buch war wieder ein Genuss. Zwar finde ich nach wie vor, dass "Mr. Monster" das Highlight der Reihe ist, aber auch bei "Ich will dich nicht töten" kommt der Leser auf seine Kosten. John wird langsam erwachsen. Man merkt immer mehr, wie er sich verändert und mit seinem Serienkiller-Syndrom umzugehen weiß. Seine Regeln werden dabei teils über Bord geworfen und er hat eine fast normale Beziehung zu einem Mädchen. Es war wirklich interessant zu lesen, wie er mit dieser Beziehung umgeht. Auch wenn man es nicht nachvollziehen kann, aber der Leser schafft es John in einigen Situationen zu verstehen. Dass sein Verhalten nicht "normal" ist und er auf einige Situationen anders reagiert, gehört zu seinen Eigenschaften und Macken als Soziopath und macht ihn für Sympathie-Empfindsame Leser noch interessanter. Dan Wells schafft es wieder beängstigend real und authentisch Johns Gedankengänge und Empfindungen rüberzubringen. Auch über die Dämonen erfahren wir immer mehr. Auch wenn der Leser eine ganze Weile auf die Folter gespannt wird, wer der Serienmörder ist und welchen Hintergrund die Morde haben. Das Ende war absolut fantastisch und ein genialer Abschluss der Serie. So sehr man mehr über John lesen würde, der Autor hat es geschafft einen perfekten Schluss zu finden, sodass der Leser nicht enttäuscht zurückbleibt. Der Schreibstil war wieder typisch Wells, sehr flüssig und voller Spannung. Durch die Ich-Perspektive wurde man wieder durch Johns Intelligenz beeindruckt. Wirklich faszinierende Leistung und Talent eines meiner neuen Lieblingsautoren. Ich würde jedem raten, die Bücher zu lesen, am besten alle drei hintereinander weg. Es sollte jedoch keiner nur den dritten Teil lesen, da bleibt doch einiges auf der Strecke und ob die Geschichte da überhaupt immer Sinn ergibt, bezweifle ich. Also schön der Rheine nach genießen :-)

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von Luca Cerrone aus Moers am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Letzter Band der John Cleaver Trilogie. Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Finale war wirklich spannend und hat mich bis zur letzten Seite mitgerissen.

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Ich will dich nicht töten
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 27.08.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen... Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen aus seiner Schule und Tochter eines Cops mit ihm ausgehen. John kommt das eher weniger gelegen, denn er wartet immer noch auf den ersten Schlag von Nobody, bis kurz nach Marcis Einladung die Meldung eines Mordes in den Nachrichten erscheint. Ein Priester wurde umgebracht und die Tat wird sofort als Tat eines bekannten Serentäters identifiziert, des Handymans. John ist davon überzeugt, dass es sich beim Handyman um Nobody handelt und heftet sich auf dessen Fährte. Zusammen mit Marci, die ihm zu seinem Erstaunen bei seinen Schlussfolgerunegen unterstüzt. Neben den Handyman Morden findet jedoch noch etwas anderes in Clayton statt, mehr als ein Mädchen begeht Selbstmord, was John vollkommen aus der Bahn wirft, denn er kann nicht nachvollziehen, dass die Menschen, die er vor den Dämonen zu schützen versucht, ihrem Leben einfach so ein Ende bereiten. Und auch der Fall Nobody wird für ihn und Marci immer verzwicktet, bis sie auf eine Fährte stoßen, die ihnen etwas ganz neues unerwartetes aufzeigt. Meinung: Wie schon die beiden Vorgänger muss ich sagen, war auch dieser Teil wieder sehr genial. Hingegen vieler anderer Reihen oder Trilogien, in denen häufig die letzten Bände von der Qualität her abnehmen, muss ich sagen, dass ich den dritten Teil dieser Reihe fast noch besser fand, als die ersten beiden Teile. John wird eindeutig von Band zu Band erst immer monstermäßiger und danach dann wieder menschlicher. Was in diesem Teil besonders in seiner Beziehung zu Marci zu Tage tritt, die doch vollkommen anders ist, als diejenige, die er zu allen anderen Menschen bisher entwickelt hat. Auch die Entwicklungen, die Brooke und Johns Mutter in diesem Band durchmachen, hat mir richtig gut gefallen, da sie zum einen einfach zu den Charakteren passt und zum anderen der Geschichte auch eine gewisse Bedeutung beimisst. Was ich sehr schade finden würde, wäre wenn dies wirklich der letzte Band der Reihe wäre, da das Ende meiner Meinung nach noch kein richtig geklärter Abschluss ist und ich mich auch sehr freuen würde, noch mehr von John lesen zu können. Denn sowohl der Dämon dieses Bandes wie auch Johns Charakter haben mir auf ihre ganz eigene Art sehr gefallen. Zudem finde ich auch den Schreibstil von Dan Wells einfach verdammt gut, da er es nicht nur schafft, Johns doch sehr eigenen Charakter so genial herauszustellen, sondern zudem auch noch die Fähigkeit besitzt, viele der Dinge sehr plastisch zu beschreiben. Ein Buch bei dem es sich mehr als lohnt es zu lesen, wie bei der gesamten Reihe, die einfach von einer ganz besonderen Genialität zeugt, die vielleicht auch ein wenig an Wahnsinn grenzt.

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Der letzte roman- ist der beste.
von Gioanna am 26.08.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach dem zweiten buch (Mr. Monster) schafft es John den leser auch noch ein drittes Mal in seinen Bann zu ziehen. Nach Mr. Monster wollte ich eigentlich nicht mehr, das dritte und letzte Buch der triologie lesen, da mir Mr. Monster einwenig angst gemacht hat, ich bekam beim... Nach dem zweiten buch (Mr. Monster) schafft es John den leser auch noch ein drittes Mal in seinen Bann zu ziehen. Nach Mr. Monster wollte ich eigentlich nicht mehr, das dritte und letzte Buch der triologie lesen, da mir Mr. Monster einwenig angst gemacht hat, ich bekam beim lesen wortwörtlich eine Gänsehaut. - Doch, ich kann nur jedem der, 1 und 2 gelesen hat, empfehlen auch den letzten Band zu lesen. Persönlich finde ich, "Ich will dich nicht töten" am besten, weil man in diesem Roman John erst richtig kennen, verstehen und lieben lernt. Die Figur John, ist einfach erstklassich.

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Ich will dich nicht töten
von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge am 06.07.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen... Inhalt: John Cleaver hat den letzten Dämon Agent Forman besiegt und mittels dessen Telefon einen weiteren kontaktiert, Nobody. Diese hat er durch das Telefonat nach Clayton bestellt. Zudem redet Brooke seit den Verfällen in Formans Haus nicht mehr mit John. Zu seinem Erstaunen jedoch möchte Marci, ein anderes Mädchen aus seiner Schule und Tochter eines Cops mit ihm ausgehen. John kommt das eher weniger gelegen, denn er wartet immer noch auf den ersten Schlag von Nobody, bis kurz nach Marcis Einladung die Meldung eines Mordes in den Nachrichten erscheint. Ein Priester wurde umgebracht und die Tat wird sofort als Tat eines bekannten Serentäters identifiziert, des Handymans. John ist davon überzeugt, dass es sich beim Handyman um Nobody handelt und heftet sich auf dessen Fährte. Zusammen mit Marci, die ihm zu seinem Erstaunen bei seinen Schlussfolgerunegen unterstüzt. Neben den Handyman Morden findet jedoch noch etwas anderes in Clayton statt, mehr als ein Mädchen begeht Selbstmord, was John vollkommen aus der Bahn wirft, denn er kann nicht nachvollziehen, dass die Menschen, die er vor den Dämonen zu schützen versucht, ihrem Leben einfach so ein Ende bereiten. Und auch der Fall Nobody wird für ihn und Marci immer verzwicktet, bis sie auf eine Fährte stoßen, die ihnen etwas ganz neues unerwartetes aufzeigt. Meinung: Wie schon die beiden Vorgänger muss ich sagen, war auch dieser Teil wieder sehr genial. Hingegen vieler anderer Reihen oder Trilogien, in denen häufig die letzten Bände von der Qualität her abnehmen, muss ich sagen, dass ich den dritten Teil dieser Reihe fast noch besser fand, als die ersten beiden Teile. John wird eindeutig von Band zu Band erst immer monstermäßiger und danach dann wieder menschlicher. Was in diesem Teil besonders in seiner Beziehung zu Marci zu Tage tritt, die doch vollkommen anders ist, als diejenige, die er zu allen anderen Menschen bisher entwickelt hat. Auch die Entwicklungen, die Brooke und Johns Mutter in diesem Band durchmachen, hat mir richtig gut gefallen, da sie zum einen einfach zu den Charakteren passt und zum anderen der Geschichte auch eine gewisse Bedeutung beimisst. Was ich sehr schade finden würde, wäre wenn dies wirklich der letzte Band der Reihe wäre, da das Ende meiner Meinung nach noch kein richtig geklärter Abschluss ist und ich mich auch sehr freuen würde, noch mehr von John lesen zu können. Denn sowohl der Dämon dieses Bandes wie auch Johns Charakter haben mir auf ihre ganz eigene Art sehr gefallen. Zudem finde ich auch den Schreibstil von Dan Wells einfach verdammt gut, da er es nicht nur schafft, Johns doch sehr eigenen Charakter so genial herauszustellen, sondern zudem auch noch die Fähigkeit besitzt, viele der Dinge sehr plastisch zu beschreiben. Ein Buch bei dem es sich mehr als lohnt es zu lesen, wie bei der gesamten Reihe, die einfach von einer ganz besonderen Genialität zeugt, die vielleicht auch ein wenig an Wahnsinn grenzt.

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top buch
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

einfach fesselnd und klasse geschrieben kann man nur verschlingen,genauso seine anderen beiden bücher.er kann einen mit ins buch ziehen und man will nicht mehr aufhören zu lesen

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John Cleaver ist auf der Suche nach dem Dämon "Niemand". Deshalb setzt er alles daran, "Niemand" in seine Heimatstadt zu locken, damit es zum Showdown kommen kann. Parallel dazu begeht einer Reihe junger Teenager Selbstmord. Meine Erwartungen an den letzten Teil der Trilogie waren hoch. Doch sie wurden erfüllt. Dan... John Cleaver ist auf der Suche nach dem Dämon "Niemand". Deshalb setzt er alles daran, "Niemand" in seine Heimatstadt zu locken, damit es zum Showdown kommen kann. Parallel dazu begeht einer Reihe junger Teenager Selbstmord. Meine Erwartungen an den letzten Teil der Trilogie waren hoch. Doch sie wurden erfüllt. Dan Wells hat es geschafft, die Reihe zu einem würdige Ende zu bringen. Ich war neugierig, wie der Autor einen nachvollziehbaren Abschluss hinbekommen würde. Wie soll eine Reihe enden, in der die Hauptfigur gegen ihren inneren Dämon ankämpft, um nicht zu einem Serienmörder zu werden? Ohne zu viel zu verraten, kann ich nur sagen, dass die letzten Seiten mich sowohl zum Lachen als auch zum Weinen gebracht haben. Ich wäre nicht böse, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Die Möglichkeit besteht auf jeden Fall.

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Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm... Die Gefahr scheint fürs erste gebannt, der zweite Dämon ist tot. John konnte ihn nicht nur erledigen, sondern sogar sich selbst und seine Mitgefangenen retten. Doch der Preis war hoch: Brooke war dabei und hat eien Blick ins sein "wahres Gesicht" geworfen, weshalb sie sich nun verständlicherweise vor ihm fürchtet. Doch schon naht ein neuer Dämon, "Niemand". Und als mehrere Leichenfunde bekannt werden, denkt John seinen Dämon gefunden zu haben: in Form des Serienkillers "Handlanger", der schon vorher aktiv war. Außerdem hat die Tochter eines Polizisten, Marci Jensen, ein Auge auf ihn geworfen; denn während die Stadt John als "Opfer" sieht, ist sie über (fast) die ganzen Ereignisse von ihrem Vater informiert worden, der gerne sieht, dass sie mit so eine mutigen Jungen geht. John wird überrumpelt und versucht, Marci sein wahres selbst zu zeigen. Zu seiner Überraschung hilft sie ihm dabei, die Mordserie zu ergründen. Und diesmal hört ihm sogar ein Polizist zu. Doch John kann nicht erkennen, was Merci für ihn empfindet, dazu ist er zu sehr auf den Killer konzentriert. Außerdem beunruhigt ihn eine Selbstmordserie, und seine Mutter versucht zusehends ihn von seinem selbst erklärten Rachefeldzug loszureißen. Als John endlich erkennt, wie sehr er sich im Falle des Dämons geirrt hat, ist es schon fast zu spät. Er kann zwar endlich verstehen, was wahre Liebe ist, doch dafür muss er bitterlich bezahlen. Im dritten Band ist John emotional und körperlich reifer geworden. Er hält seine Triebe unter Kontrolle, indem er sich ganz auf den Killer fixiert, und versucht unter dem Deckmantel der Normalität ein halbwegs unauffälliges Leben zu führen, und sogar zu lieben. Er ist ehrlicher zu sich selbst und auch zu Merci, der er sich so weit wie möglich anvertraut, und kann schließlich seine eigenen Entscheidungen treffen, ohne sich zu sehr von seinen Trieben leiten zu lassen. Schließlich erkennt er sogar, dass er tatsächlich Gefühle empfindet und lieben kann, doch der Preis war für ihn fast zu hoch. John kann sich selbst nicht mehr auf das "Dämon böse, Dämon töten" reduzieren, denn sein Handeln hat einen Preis und manchmal muss man Dinge tun, die man fast nicht übers Herz bringt. John ist stärker geworden und tut einem doch Leid, denn er versucht sich selbst zur Waffe zu reduzieren. Der Abschluss kam für mich sehr überraschend und hat mich auch zutiefst berührt. Wenigstens ist John ein kleiner Trost geblieben, und er scheint auch wieder eine Zukunftsperspektive zu entwickeln. Ich freue mich auf weitere Abenteuer aus dieser faszinierenden Serie, die de Autor zum Glück auch schon angekündigt hat.

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„Ich will dich nicht töten“ ist nach „Ich bin kein Serienkiller“ und „Mr. Monster“ der dritte Teil der Trilogie um den 16 jährigen John Cleaver. Im Clayton County passieren wieder schreckliche Morde und John ist sich sofort sicher: Hierbei handelt es sich um Niemand, die von ihm gerufene Dämonin.... „Ich will dich nicht töten“ ist nach „Ich bin kein Serienkiller“ und „Mr. Monster“ der dritte Teil der Trilogie um den 16 jährigen John Cleaver. Im Clayton County passieren wieder schreckliche Morde und John ist sich sofort sicher: Hierbei handelt es sich um Niemand, die von ihm gerufene Dämonin. Sogleich macht er sich eifrig ans Werk, ihr auf die Schliche zu kommen. Parallel zu diesen Morden bringen sich nach und nach mehrere Mädchen aus Johns Schule um. Handelt es sich dabei um Zufall oder besteht zwischen den Todesfällen ein Zusammenhang? Und dann ist da noch dieses Mädchen. Marci. Von ihr geht eine eigenartige Faszination aus, was für John ein vollkommen neues Gefühl ist. Dieser finale Thriller ist genau wie die beiden Vorgänger sehr spannend geschrieben. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Es ist sehr faszinierend zu lesen, wie Wells die soziopathischen Gedankengänge des Hauptprotagonisten John beschreibt. Das macht für mich vor allem den Reiz dieses Buches aus. Soziopathen sind nicht in der Lage Mitgefühl zu empfinden und sich in Mitmenschen hinein zu versetzen, daher interessiert sich der Teenager sofort für knallharten Fakten der Morde und analysiert, wie die Menschen zu Tode gekommen sein können, während die Menschen im Clayton County aufgrund der Grausamkeit dieser Morde unter Schock stehen. Sehr wichtig ist gerade in diesem Genre, dass die Spannung während des Buches dauerhaft erhalten bleibt und das ist dem Autor definitiv gelungen. Der Leser kann sich wieder nicht sicher sein, ob John das Monster in sich weiterhin unter Kontrolle halten kann oder ob er nicht doch zum Serienmörder mutiert. Die Geschichte nimmt unvorhersehbare Wendungen und das Ende gefällt mir sehr gut. Dies ist ein würdiger Abschluss der Trilogie um John Cleaver.

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von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Genau 63 Tage ist es her, seit John Wayne Cleaver einen weiteren Dämon in seiner Heimatstadt Clayton getötet und einen anderen herausgefordert hat. Seit dem ist er fieberhaft auf der Suche nach Hinweisen auf die Ankunft von "Niemand" in Clayton. Doch noch scheint alles ruhig. John, der davon überzeugt... Genau 63 Tage ist es her, seit John Wayne Cleaver einen weiteren Dämon in seiner Heimatstadt Clayton getötet und einen anderen herausgefordert hat. Seit dem ist er fieberhaft auf der Suche nach Hinweisen auf die Ankunft von "Niemand" in Clayton. Doch noch scheint alles ruhig. John, der davon überzeugt ist, dass er selbst eines Tages zum Serienkiller wird, und Regeln aufgestellt hat um das zu verhindern, sieht sich nun in Zugzwang. Er will die Dämonin aufspüren bevor sie tötet, so überwacht er weibliche Einwohner von Clayton um sicherzustellen, dass es sich bei ihnen wirklich "nur" um Hausfrauen und Mütter handelt. Dann jedoch geschieht der erste Mord. Ein Priester wird verstümmelt und ermordet aufgefunden. Das Werk des "Handlangers" wie die Presse ihn seit Jahren nennt, das wird John schnell klar. Die Jagd ist eröffnet. Allerdings gibt es Komplikationen mit denen er nicht gerechnet hat: nachdem sie gemeinsam dem letzten Dämon entkamen, hatte er keine Verabredungen mehr mit seiner fast-Freundin Brooke, doch jetzt zeigt auf einmal ein Mädchen namens Marci Interesse an ihm. Er geht also mit ihr aus und stellt zu seiner großen Überraschung fest, dass es ihm Spaß macht und er Marci wirklich mag. Zusammen erstellen sie ein Täterprofil des Handlangers auf dessen Grundlage John ihn finden und schließlich vernichten will. Während dessen tötet der munter weiter. Autoritätspersonen so scheint es, sind seine bevorzugten Opfer. Doch diese Opfer machen John nicht wirklich betroffen, anders als eine Reihe von Selbstmorden junger Mädchen in seinem Alter. Tut er doch alles um sie und alle anderen Einwohner Claytons zu retten und zu beschützen, und sie bringen sich selbst um. Das kann er nicht verstehen. John kommt dem Handlanger immer näher, und stellt ihm schließlich eine Falle. Doch es stellt sich heraus, dass John sich dieses eine Mal fatal geirrt hat... Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand bereit die ersten beiden Bücher "Ich bin kein Serienkiller" und "Mr. Monster" ganz toll, und "Ich will dich nicht töten" ist meiner Meinung nach einen ganz gelungener Abschluss der Trilogie, auch wenn ich mir persönlich noch mehr Bücher über John wünschen würde. Der Stil des Autors sagt mir sehr zu, das Buch ist flüssig und sehr gut zu lesen und die Tatsache, dass man alles aus Johns Sichtweise erlebt und so auch seine inneren Konflikte mitbekommt finde ich sehr spannend und interessant. Das Buch startet wie auch seine Vorgänger eher gemächlich und nimmt dann immer mehr fahrt auf bis es am Ende Schlag auf Schlag kommt. Das Ende an sich fand ich super, nicht nur überraschend sondern auch ein toller Ausblick, wie es wohl weiter geht mit John, dem Dämonenjäger. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich das Buch und die ganze Trilogie jedem empfehlen kann, der gerne ungewöhnliche Bücher liest, mit einer Prise Fantasy aber nicht vollkommen abgehoben.

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Der 3. ebenso geniale Band
von DarkAngel1985 aus Spr am 12.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der 3. Band von Dan Wells über John Cleaver ist nun auch zuende. Innerhalb von 2 Tagen habe ich ihn durch gelesen, da ich ihn nicht aus der Hand legen konnte. Nun aber erstmal kurz zum Inhalt. John dessen Heimatstadt immer wieder von Serienkillern heimgesucht wird, wird auch im... Der 3. Band von Dan Wells über John Cleaver ist nun auch zuende. Innerhalb von 2 Tagen habe ich ihn durch gelesen, da ich ihn nicht aus der Hand legen konnte. Nun aber erstmal kurz zum Inhalt. John dessen Heimatstadt immer wieder von Serienkillern heimgesucht wird, wird auch im 3. Band wieder von einem heim gesucht, wie sollte es auch anders sein. und John will ihn fangen, will verhindern dass Menschen sterben. Und so ganz nebenbei entwickelt sich zwischen Marci, dem wohl hübschesten Mädchen und ihm etwas, das einer Beziehung gleich kommt. Und das obwohl John doch ein Soziopath ist, er also keine Gefühle empfinden kann. Was dran ist an dieser Beziehung und was nicht, dass sollte jeder selbst lesen. Genau wie jeder selbst herausfinden muss, ob John diesmal den Killer wieder erfolgreich besiegen kann oder ob vielleicht unvorhergesehene Dinge passieren. Und wie der Killer tötet. All das möchte ich hier noch nicht verraten, denn das würde die Spannung doch weg nehmen. Ich fand das Buch ebenso wie seine beiden Vorgänger spitze und es ist klar, warum die Bücher in den USA zu einer Thriller-Sensation geworden sind. Ich denke das könnten sie in Deutschland genauso werden. Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Selbst wenn man die ersten beiden Bände nicht kennt, sollte man es doch recht gut verstehen können. Wobei ich empfehlen würde alle 3 Bücher der Reihe nach zu lesen, denn wenn man eins gelesen hat, möchte man die anderen auch lesen. Und wenn man dann den 3. Band schon vorweg gelesen hat, ist sie Spannung bei den anderen beiden Büchern nicht so groß, da der 3. Band über die anderen beiden einiges verrät. Auch bei diesem Band ist die Aufmachung den anderen Büchern sehr ähnlich. Nur das diesmal die Farbe rot gewählt wurde. Der Schnitt ist sonst gleich und die Innengestaltung auch. Dies finde ich sehr gut.

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Ein Soziopath auf Dämonenjagd
von horrorbiene am 10.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Ich will dich nicht töten“ ist nach dem ersten Teil „Ich bin kein Serienkiller“ und dem Folgeband „Mr. Monster“ der Abschluss der Trilogie um den 16-jährigen Soziopathen John Cleaver. Ich habe dieses Buch ohne Kenntnis der ersten beiden Bücher gelesen und es hat dem Lesevergnügen gar keinen Abbruch getan. Der... „Ich will dich nicht töten“ ist nach dem ersten Teil „Ich bin kein Serienkiller“ und dem Folgeband „Mr. Monster“ der Abschluss der Trilogie um den 16-jährigen Soziopathen John Cleaver. Ich habe dieses Buch ohne Kenntnis der ersten beiden Bücher gelesen und es hat dem Lesevergnügen gar keinen Abbruch getan. Der Ich-Erzähler (John Cleaver) stellt sich und sein Leiden ausreichend vor und auch seine familiäre Situation wird so geschildert, dass ich in das Buch einfach hinein gefunden habe. Die vorangegangenen Ereignisse und die sich daraus ergebenden zwischenmenschlichen Beziehungen zu anderen Charakteren wurden ebenfalls wiederholt, so dass ich auf dem Laufenden war. Da mir das Buch sehr gut gefallen hat, ist dies nun allerdings schade, da ich vermute, dass ich nun etwas zu viel weiß, wenn ich die anderen Teile noch lese, und das habe ich vor. In diesem abschließenden Teil begibt sich John, der mit seiner Mutter über der Leichenhalle wohnt und ihr bei den Einbalsamierungen hilft, auf die Suche nach einer mordenden Dämonin, die er Niemand nennt. Dabei ist er selbst hart an der Grenze ein Serienmörder zu werden... Nur weiß er noch nicht, ob sie schon in seiner Heimatstadt angekommen ist – er hat sie absichtlich angelockt um auch ihr, wie die Dämonen aus den vorangegangen Büchern den Garaus zu machen. Man lernt ihn aufgrund der Erzählperspektive recht gut kennen und erlebt seine Strategien, wie er sich das Leben leichter macht um nicht immer nur an Gewalt, Tod und Mord denken zu müssen. In diesem Fall: Dämonen jagend. So kommt es ihm zu gute, dass die Mordopfer des Serienkillers, der bald die Stadt heimsucht, bei seiner Mutter auf dem Tisch der Leichenhalle landen und er so an hilfreiche Informationen kommt. Doch auch eine Serie von Selbstmorden geht in der Stadt um... Der Autor schafft es mit einem zackigen Erzählstil das Tempo und die Spannung stets aufrecht zu halten. Kurze Kapitel erleichtern das Lesen. Mir hat das Lesen viel Vergnügen bereitet und auch das Ende, das zwar dann ganz schnell kam und dann auch schnell vorbei war, ist in sich schlüssig und – so macht es den Eindruck auf mich – auf passend für den Abschluss der Trilogie. Gut fand ich auch, dass hier übernatürliches eine Rolle spielt. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass es in den ersten Teilen ausführlicher darum geht. Fazit: Wer Thriller in Ich-Perspektive mag und einen Eindruck in die Psyche eine Soziopathen erlagen will, ist diese Serie sicher genau richtig! Ich würde nur raten tatsächlich mit dem ersten Teil anzufangen. Diese Trilogie gehört für mich eindeutig zu den besseren Thrillern!

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Spannung und Fantasy
von Heike Schiffner aus Bernburg (Saale) am 08.11.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach den ersten beiden Büchern " Mr. Monster" und " Ich bin kein Serienkiller" nun der 3. Teil der Triologie, welcher ein toller Abschluss ist. Wie bei jedem Teil geht es am Anfang etwas verhalten los und zum Ende hin geht es dann richtig zur Sache. John, der Dämonenjäger lässt... Nach den ersten beiden Büchern " Mr. Monster" und " Ich bin kein Serienkiller" nun der 3. Teil der Triologie, welcher ein toller Abschluss ist. Wie bei jedem Teil geht es am Anfang etwas verhalten los und zum Ende hin geht es dann richtig zur Sache. John, der Dämonenjäger lässt uns alles aus seiner Sichtweise miterleben. Auch wenn man die ersten beiden Bücher nicht gelesen hat, findet man sich schnell rein. Ich kann diesen Roman und die Triologie nur empfehlen, aber nicht für zarte Gemüter.

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Ein ganz normaler Junge....
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenmölsen am 19.10.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Inhalt Ich habe zwar die ersten beiden Bücher nicht gelesen, konnte mich aber super in diesen 3. Teil hineinversetzen. John Cleaver ist ein fast normaler 16 jähriger Junge, wenn da nicht seine dunkle Seite wäre, die er mit vielen selbst auferlegten Verboten zu begrenzen sucht. Er ist auf der Jagd... Inhalt Ich habe zwar die ersten beiden Bücher nicht gelesen, konnte mich aber super in diesen 3. Teil hineinversetzen. John Cleaver ist ein fast normaler 16 jähriger Junge, wenn da nicht seine dunkle Seite wäre, die er mit vielen selbst auferlegten Verboten zu begrenzen sucht. Er ist auf der Jagd nach "Niemand" einem Dämon, den er selbst gerufen hat. Dieser tötet angesehende Einwohner seines Heimatortes. Ihnen werden die Hände abgetrennt und die Zunge herausgeschnitten. Man findet die Opfer mit Pfählen im Rücken und mehreren Stichwunden. Auf der Suche nach dem Dämon bekommt er Hilfe durch Marci, ein junges Mädchen, was mit ihm in die Schule geht. Die beiden entwickeln eine Freundschaft und auch so etwas wie eine Romanze, soweit dass für John möglich ist. Parallel zu den Morden, die durch den Dämon begangen werden, gibt es eine Reihe von Selbstmorden. Meine Meinung Obwohl natürlich die Mordserie ausgelöst durch den Dämon im Mittelpunkt steht, fand ich sehr schön, wie die angehende Romanze zwischen John und Marci beschrieben wird. Dies war eine schöne Abwechslung in diesem super geschriebenen Thriller. Er las sich für mich schön flüssig und war sehr spanndend. Ich konnte das Buch sehr schlecht aus der Hand legen, da ich immer wieder wissen wollte, wie es weiter geht. Nachdem ich dieses Buch gelesen haben, werde ich sicher die ersten beiden Teile auch noch lesen, um zu wissen, wie die Geschichte angefangen hat. Weiterhin hat Dan Wells super das Gefühlsleben von John beschrieben, nämlich dass er eigentlich überhaupt keine Gefühle hat und, wie er versucht in den Gesichtern der Menschen zu lesen und damit feststellt, was sie gerade denken. Fazit Meiner Meinung nach ein super geschriebenes Buch, super spannend, flüssig geschrieben. Es animiert mich, auch die ersten beiden Teile der Trilogie zu lesen.

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*Super gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.10.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist spannend und aus einer mir bevorzugten Sichtweise geschrieben. Keine Polizeiermittlung,sondern zwischen den Fronten spielt die Handlung. Blutrünstig und brilliant!

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Jagd auf Niemand
von Toschi3 aus Königswinter am 16.10.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

John Cleaver will es jetzt wissen: Nachdem er zwei der außerirdischen Monster umgebracht hat, begibt r sich auf die Jagd nach Niemand, einem weitern Monster, offensichtlich in Frauengestalt. Während er mit seiner neuen Freundin Marci eifrig Täterprofile und Listen potentieller Opfer und Täterinnen erstellt, verbreiten zwei neue Topdesreihen Angst... John Cleaver will es jetzt wissen: Nachdem er zwei der außerirdischen Monster umgebracht hat, begibt r sich auf die Jagd nach Niemand, einem weitern Monster, offensichtlich in Frauengestalt. Während er mit seiner neuen Freundin Marci eifrig Täterprofile und Listen potentieller Opfer und Täterinnen erstellt, verbreiten zwei neue Topdesreihen Angst in der Stadt: zum einen werden Männer vom „Handlanger“ bestialisch ermordet, zum anderen begehen reihenweise junge Mädchen Selbstmord. John hat alle Hände voll zu tun, und sowohl Niemand als auch der Handlanger sind ihm schon auf den Fersen. Dan Wells dritter und letzter Teil um die Monsterjagd des potentiellen Soziopathen John ist wieder ein gelungener Thriller mit dem gewissen Etwas. Sein Schreibstil hat sich gefestigt, er schafft es, die Spannung aufrecht zu halten und weckt den Wunsch beim Leser, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen, bis auch die letzte Seite verschlungen ist. Hilfreich ist dabei, wenn man die beiden ersten Bücher der Reihe gelesen hat, aber es ist nicht notwendig, um die Handlung zu verstehen. Etwas schade ist, dass nichts wirklich Neues mehr kommt, aber auch mit dem Bewährten hebt Wells sich deutlich vom Durchschnittsthriller ab. Seine Idee ist neu, und das ist in der heutigen Zeit, wo man von amerikanischen Thrillern nur so überflutet wird, sehr bemerkenswert. Fazit: Tolles Finale mit blutigem aber versöhnlichem Ausgang.

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Jagd auf Niemand
von Toschi3 aus Königswinter am 16.10.2010
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

John Cleaver will es jetzt wissen: Nachdem er zwei der außerirdischen Monster umgebracht hat, begibt r sich auf die Jagd nach Niemand, einem weitern Monster, offensichtlich in Frauengestalt. Während er mit seiner neuen Freundin Marci eifrig Täterprofile und Listen potentieller Opfer und Täterinnen erstellt, verbreiten zwei neue Topdesreihen Angst... John Cleaver will es jetzt wissen: Nachdem er zwei der außerirdischen Monster umgebracht hat, begibt r sich auf die Jagd nach Niemand, einem weitern Monster, offensichtlich in Frauengestalt. Während er mit seiner neuen Freundin Marci eifrig Täterprofile und Listen potentieller Opfer und Täterinnen erstellt, verbreiten zwei neue Topdesreihen Angst in der Stadt: zum einen werden Männer vom „Handlanger“ bestialisch ermordet, zum anderen begehen reihenweise junge Mädchen Selbstmord. John hat alle Hände voll zu tun, und sowohl Niemand als auch der Handlanger sind ihm schon auf den Fersen. Dan Wells dritter und letzter Teil um die Monsterjagd des potentiellen Soziopathen John ist wieder ein gelungener Thriller mit dem gewissen Etwas. Sein Schreibstil hat sich gefestigt, er schafft es, die Spannung aufrecht zu halten und weckt den Wunsch beim Leser, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen, bis auch die letzte Seite verschlungen ist. Hilfreich ist dabei, wenn man die beiden ersten Bücher der Reihe gelesen hat, aber es ist nicht notwendig, um die Handlung zu verstehen. Etwas schade ist, dass nichts wirklich Neues mehr kommt, aber auch mit dem Bewährten hebt Wells sich deutlich vom Durchschnittsthriller ab. Seine Idee ist neu, und das ist in der heutigen Zeit, wo man von amerikanischen Thrillern nur so überflutet wird, sehr bemerkenswert. Fazit: Tolles Finale mit blutigem aber versöhnlichem Ausgang.

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