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Ikarus

Roman. Originalausgabe

(1)
Volles Risiko


Auf einer Welt im Tau-Ceti-System, mehr als zwölf Lichtjahre von der Erde entfernt, hat sich eine fortschrittliche Zivilisation entwickelt. Doch die Menschen, die dort leben, sind nicht frei – sie leben unter der strengen Beobachtung der Regulatoren, einer mächtigen außerirdischen Spezies. Die einzige Hoffnung auf Freiheit ist ein Geheimprojekt namens Ikarus, das der Regierungsrat Takeder vorangebracht hat. Doch der ist gerade ermordet worden. Ein Katz-und-Maus-Spiel von galaktischen Ausmaßen beginnt …



Portrait
Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 15.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-31545-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 205/137/50 mm
Gewicht 747
Verkaufsrang 67.718
Buch (Taschenbuch)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Spannungsgeladenes Science Fiction-Abenteuer
von Cindy am 01.08.2015

Vor fast genau einem Jahr hatte ich mein Science Fiction-Debüt mit Brandhorsts Das Kosmotop. Das war für mich ein ziemlich harter Brocken: zum ersten mal richtige SF und dann auch noch so komplex und detailreich, mit rasanten Reisen mit und durch alle möglichen und unmöglichen Gegenden und Maschinen und... Vor fast genau einem Jahr hatte ich mein Science Fiction-Debüt mit Brandhorsts Das Kosmotop. Das war für mich ein ziemlich harter Brocken: zum ersten mal richtige SF und dann auch noch so komplex und detailreich, mit rasanten Reisen mit und durch alle möglichen und unmöglichen Gegenden und Maschinen und natürlich mit politischen Verwicklungen und Intrigen. Trotz der recht anstrengenden Lektüre konnte mich das Buch damals so richtig fesseln und ich bin dem Genre treu geblieben. Allerdings habe ich in der Zwischenzeit keine derart komplexe SF mehr gelesen, bis dann eben Ikarus vorbeikam. Komplex und groß, diese Eigenschaften scheinen die Romane von Andreas Brandhorst auszumachen und ich kann nur sagen: Das ist gut so. Zu Beginn von Ikarus wacht der Protagonist Jamo Jamis Takeder auf. Aus dem Schlaf? Keineswegs, denn er wurde ermordet, hat allerdings vorher angeordnet, dass für einen solchen Fall sein Bewusstsein in einen Kopiaten übertragen wird, damit dieser selbst die Ermittlungen durchführen kann. Der Kopiat, komplett violett, erinnert sich jedoch zunächst überhaupt nicht an alles, eine Stimme in seinem Kopf allerdings verrät ihm, dass diese ihm nach und nach mehr enthüllen wird. Was Takeder allerdings spürt, ist der unbändige Wunsch nach der Aufklärung seiner Ermordung. Ein Kopiat, der sich nicht an die letzten zwei Tage seines Originals, auch nicht an weitere scheinbar wichtige Momente und schon gar nicht an die eigene Ermordung erinnert. Klingt das nicht spannend? Es ist noch spannender! Takeder übernimmt hier die Rolle eines unzuverlässigen Erzählers, weil seine Erinnerungen eben so unvollständig sind. Das ganze Buch hindurch musste ich mich fragen, was wirklich passiert sein könnte und welche Beweggründe sein Original wohl hatte. Die Suche nach dem Mörder ist zwar bis zum Ende eine große Antriebskraft, doch ziemlich schnell wird klar, dass natürlich noch viel komplexere Probleme und Intrigen stattgefunden haben. Diese zu verstehen oder im Kopf zu entwirren war für mich fast unmöglich, sodass ich von Andreas Brandhorst im Verlauf der Geschichte wieder und wieder überrascht wurde. Genau diese Vielschichtigkeit ist es, die den Roman neben der Suche nach dem Mörder die Würze und Spannung gibt. Der Holder Takeder lebte auf den Planeten Tayfun, der sich mit weiteren von Menschen besiedelten Planeten zur Independenz zusammengeschlossen hat. Diese Independenz wird allerdings, entgegengesetzt zum Namen, von mächtigen Regulatoren kontrolliert und ist somit ganz und gar nicht frei. Das politische und wirtschaftliche System auf diesem Planeten hingegen macht die meisten Menschen erst so richtig unfrei: der originale Takeder war ein Holder, ein Inhaber von Lizenzen, die er verkaufen konnte und somit zu einem der reichsten Männer auf dem Planeten wurde. Die anderen Bewohner teilen sich auf in Kreditoren und Debitoren, wobei man scheinbar besonders schnell in die Situation letzterer herab rutschen kann und es sehr schwierig ist, wieder genügend Kreditorenpunkte zu erarbeiten, um ein normales Leben zu führen. Schuldner sind hier eben nichts wert. Wie das Leben in diesem System also wirklich aussieht, erfährt der Leser hier durch weitere Handlungsstränge und Sichtweisen, die sich nach und nach mit den Ereignissen um Takeder verflechten. Ikarus glänzt einerseits durch das Spannungsfeld Wissen — Nicht Wissen — Vermutungen, andererseits auch durch faszinierende Details dieser Welt, deren Weite man kaum fassen, die aber trotzdem vor dem inneren Auge zum Leben erwachen kann. Dazu kommt noch der packende Charakter des Kopiaten sowie weitere interessante Charaktere, die sich allesamt rasant und mitreißend entwickeln.

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Auf der Suche nach dem eigenen Mörder
von Barbara W am 28.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Inhalt Wir befinden uns auf Tayfun, einem von 17 von Menschen besiedelten Planeten. Die Gesellschaft ist unterteilt in Kreditoren und Debitoren, wobei letztere es schwer haben, von ihrer Schuldnerseite weg zu kommen. Deshalb haben sich einige zu den sogenannten Liberisten zusammengeschlossen, um gegen dieses System anzukämpfen. Auf Seiten der Kreditoren... Inhalt Wir befinden uns auf Tayfun, einem von 17 von Menschen besiedelten Planeten. Die Gesellschaft ist unterteilt in Kreditoren und Debitoren, wobei letztere es schwer haben, von ihrer Schuldnerseite weg zu kommen. Deshalb haben sich einige zu den sogenannten Liberisten zusammengeschlossen, um gegen dieses System anzukämpfen. Auf Seiten der Kreditoren stehen dagegen die einflussreichen Holder, die über Vermögen und Macht verfügen. Die Rigger, eine weitere Spezies, halb Mensch, halb Maschine, mischen ebenfalls mit und versuchen, ihren Einfluss zu erhöhen. Die Macht, die über allen steht: die Regulatoren: Seit 400 Jahren kontrolliert und isoliert diese außerirdische Intelligenz die Menschen auf diesem Planeten und nimmt sogar verstärkt Einfluss auf das Wetter. Als deren Aktivitäten mehr und mehr zunehmen, wird langsam klar, dass sie irgendetwas im Schilde führen. Etwas, das mit der Verbotenen Zone auf dem Planeten zu tun hat... Als Jamo Jamis Takeder erwacht, ist das erste, das er erfährt, sein eigener Tod. Ihm wird klargemacht, dass er nur eine Kopie seines vor zwei Stunden ermordeten Originals ist und nun laut einer Testamentsvereinbarung 20 Tage Zeit hat, seinen Mörder zu finden. Als Kopiat macht er sich nun auf die Suche nach Informationen über die letzten Geschehnisse und muss erkennen, dass ihm zwei Tage an Erinnerungen fehlen und nicht nur das, sondern auch sonst ist sein Erinnerungsvermögen bruchstückhaft. Ohne zu wissen, wem er trauen kann, wer die Wahrheit spricht und was er kurz vor seinem Tod getan hat, versucht er aus den vielen Puzzleteilen ein vollständiges Bild zu erhalten, um seinen Mörder zu finden. Und immer wieder stolpert er über das Wort „Ikarus“. Was hat es damit auf sich? Wusste er einst darüber Bescheid? Meine Meinung Mit „Ikarus“ ist dem Autor wieder eine sehr spannende Geschichte gelungen. Science-Fiction mit Thriller- bzw. Krimi-Elementen machten die Geschichte für mich zu einem tollen Rätselraten, bei dem ich als Leserin sehr gut mit der Figur des Takeder mitfiebern konnte. Vieles sprach dafür, dass sein Tod mit „Ikarus“ zu tun hatte, doch wer oder was steckte dahinter und wer wollte davon profitieren und einen Mord dafür begehen? Takeders Suche, und damit auch die des Lesers, wurde erschwert durch die Erinnerungslücken und die Ungewissheit, wem man trauen konnte. Sollte der Original-Takeder sich tatsächlich mit den Rebellen getroffen haben, die er so verabscheute? Warum hat sich sein eigentlich bester Freund so seltsam verhalten? Und woher kommen die Stimmen, die ihm Anweisungen gaben? .... Gemeinsam mit dem Kopiat versuchte ich beim Lesen, mich zu orientieren und Zusammenhänge zu finden. Vieles war seltsam und erst einmal unverständlich, doch nach und nach klärten sich die Fragen und wurde mir die Welt, in der wir uns hier im Buch bewegten, deutlicher. Denn wir begleiten nicht nur Takeder, sondern auch den Liberisten Mercurio und lernen so die andere Seite kennen, die schon lange versucht, sich den Fesseln des Schuldensystems zu entziehen. Auch die Bekanntschaft mit einem Rigger, halb Mensch halb Maschine sorgt für spannende Momente. Und die Szenen mit einigen Debitoren macht auch deren Los deutlich, immer wieder darum zu kämpfen, von der Debitoren- auf die Kreditorenseite zu wechseln, auch wenn sie dafür riskante Aufträge annehmen müssen. Takeder lernt bei seinen persönlichen Ermittlungen nicht nur, was es mit Ikarus auf sich hat, sondern lernt auch die ihm eigentlich bekannte Welt dabei neu kennen, mit anderen Augen eben. Auch wenn sein Original ihn immer wieder gerne beeinflussen möchte, so wird der Kopiat mit der Zeit immer eigenständiger und bewertet das Gesehene und Gehörte ganz neu. Diese Veränderung der Persönlichkeit war sehr gut mitzuerleben, ich konnte es richtig spüren beim Lesen. Aber auch die anderen Figuren waren sehr interessant und lebendig beschrieben. Ihre Gedanken und ihre Motivationen waren spannend zu lesen und auch die Nebenfiguren hatten alle Ausstrahlung, z. B. hatte Takeders Ehefrau nur kurze Auftritte, aber dafür sehr deutliche. Und die anderen Spezies wie z. B. Rigger, Glaziale und Regulatoren waren natürlich auch wieder sehr beeindruckend in ihrer Art und ihren Handlungen. Besonders beeindruckend war, wie in den anderen Büchern des Autors auch, wieder die beschriebene Welt. Die Beschreibungen des Planeten Tayfun, die Schiffsstadt der Regulatoren, das Apartment Takeders u. ä. auf der einen Seite und die virtuellen Welten, die Reisen durch die Datennetze und Zeitparallaxen auf der anderen Seite. Ob real oder virtuell, ich hatte wieder vermehrtes Kopfkino beim Lesen! Ich bewundere immer wieder die vielseitige Fantasie des Autors und seine besondere Fähigkeit, durch seinen Schreibstil in meinem Kopf intensive Bilder und Filme zu erzeugen. Es ist sicherlich kein Buch zum Nebenher lesen, das würde ich bei keinem der Bücher des Autors tun, sondern die Handlung erfordert auch bei dieser Geschichte wieder viel Aufmerksamkeit. Dann ist es aber ein ganz besonderes Lesevergnügen und belohnt wird man auch hier wieder damit, dass alle Fäden am Schluss doch zusammenfinden. Und nach einem actionreichen und spannenden Finale bietet das Ende dann auch noch einen schönen Ausklang.

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Eine Kopie jagt den Mörder seines Originals
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 24.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Als der einflußreiche Holder Jamo Jamis Takeder von Tayfun zu sich kommt, erfährt er, daß er lediglich ein Kopiat mit den Erinnerungen des Holders ist, da dieser vor wenigen Stunden ermordet wurde. In seinem Testament hat er verfügt, daß er als Kopiat das Recht hat, seinen eigenen Mord... Als der einflußreiche Holder Jamo Jamis Takeder von Tayfun zu sich kommt, erfährt er, daß er lediglich ein Kopiat mit den Erinnerungen des Holders ist, da dieser vor wenigen Stunden ermordet wurde. In seinem Testament hat er verfügt, daß er als Kopiat das Recht hat, seinen eigenen Mord aufzuklären – dafür hat er 20 Tage Zeit, bevor sein Kopiatenkörper zerfällt. Aber es geht nicht nur um die Suche nach dem Mörder, sondern auch um das Geheimnis von Ikarus. Mit Ikarus führt der Autor die Leser auf den Planeten Tayfun, einer von siebzehn von Menschen besiedelten Planeten, die sich zur Independenz zusammengeschlossen haben. Die Menschen sind allerdings nicht unabhängig, sondern werden seit vierhundert Jahren von den mächtigen Regulatoren kontrolliert. Die menschliche Gesellschaft auf Tayfun unterteilt sich in Kreditoren (Gläubiger) und Debitoren (Schuldner). Auf der Kreditorenseite wollen einige der mächtigen und einflußreichen Holder die Kontrolle der Regulatoren durchbrechen, während auf der Debitorenseite die sogenannten Liberisten im Untergrund dafür kämpfen, das Kreditoren-/Debitorensystem zu überwinden. Der Leser erlebt Tayfun aus der Sicht des erwachten Kopiaten Takeders und seinen Erinnerungen, die jedoch lückenhaft sind, wie sich bald herausstellt. Man wird in eine unbekannte Welt geworfen und vieles hört sich erstmal unbekannt an, aber im Laufe der Lektüre werden die Fragen nach und nach beantwortet. Sehr hilfreich ist in dem Zusammenhang auch das Glossar am Ende des Buches. Mir hat das Kennenlernen von Tayfun und die Suche nach Takeders Mörder und Ikarus wieder sehr viel Unterhaltung und Spannung bereitet. Jamo Jamis Takeder besticht nicht unbedingt durch seine sympathische und menschenfreundliche Art. Vielmehr erscheint er zynisch, seine Ehe und sein Verhältnis zu seinem Sohn sind miserabel, die Debitoren sind ihm nur gut genug, wenn sie seinen Zielen dienen, die Liberisten sieht er als Verbrecherbande an. Allerdings muß er als Kopiat bald feststellen, daß er eben kein Mensch mehr ist und damit deutlich weniger Rechte und Ansehen geniesst als die Debitoren. Andreas Brandhorst entwickelt eine spannende und rätselhafte Geschichte und mir schwirrten während des Lesens viele mögliche Theorien durch den Kopf, von denen höchstens Bruchstücke zutreffend waren. Bis zum Schluß wurde ich immer wieder mit neuen Wahrheiten verblüfft. Das Ende finde ich sehr gelungen, weniger Action, sondern eher ein ruhiger Abschluß. Insgesamt ist Ikarus wieder ein sehr gelungener Science-Fiction-Roman des Autors, der mir viele spannende Stunden beschert hat.

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Ein Brandhorst zum Vergessen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.07.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ich habe als Scifi Fan schon viel Blödsinn gelesen, aber vom A. Brandhorst selten. Das ist einer davon, wirre Story, ich habe das epub ausgelesen, und habe mich danach geärgert das ich nicht abgebrochen habe. Ronald N.

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