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Im Hause Longbourn

Roman

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Ein Millionenpublikum liebt Jane Austens Stolz und Vorurteil. Doch keiner weiß, was sich in Küche und Stall des Hauses Longbourn abspielt: Hier müht sich die junge Sarah mit Wäsche und Töpfen ab, immer noch hoffend, dass das Leben mehr für sie bereithält. Ist die Ankunft des neuen Butlers James ein Zeichen? Während Elizabeth und Mr. Darcy von einem Missverständnis ins nächste stolpern, nimmt in Longbourn noch ein anderes Liebesdrama seinen Lauf – denn James hütet ein großes Geheimnis.


Jo Baker erzählt Jane Austens bekanntesten Roman neu: aus Sicht der Dienstboten. Und zeigt, dass deren Dramen jenen der Herrschaften in nichts nachstehen.



Portrait
Jo Baker wurde in Lancashire geboren und studierte an der Oxford University und der Queen’s University in Belfast, wo sie ihre Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte. Seither veröffentlichte sie fünf Romane, die ihr in der Presse viel Lob einbrachten. Mit "Im Hause Longbourn" gelang ihr der internationale Durchbruch. Jo Baker lebt mit ihrer Familie in Lancaster.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10027-0
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 190/118/32 mm
Gewicht 359
Originaltitel Longbourn
Verkaufsrang 781
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Anna Katharina Schulte, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine brillante Idee die Geschichte im Hause Bennett weiter zu spinnen. Ein Muss für alle Fans von "Stolz und Vorurteil". Eine brillante Idee die Geschichte im Hause Bennett weiter zu spinnen. Ein Muss für alle Fans von "Stolz und Vorurteil".

Victoria Fietz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Geschichte von "Stolz und Vorurteil" aus Sicht der Bediensteten. Auch hier findet man Freundschaft, Geheimnisse, Trauer und Liebe. Wer "Stolz und Vorurteil" mag, MUSS es lesen! Die Geschichte von "Stolz und Vorurteil" aus Sicht der Bediensteten. Auch hier findet man Freundschaft, Geheimnisse, Trauer und Liebe. Wer "Stolz und Vorurteil" mag, MUSS es lesen!

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine rührende und mitfühlende Geschichte über das Leben hinter den Kulissen von Elizabeth Bennet und Mr. Darcy! Ein fesselnder Einblick in die Realität und Träume der Bediensteten. Eine rührende und mitfühlende Geschichte über das Leben hinter den Kulissen von Elizabeth Bennet und Mr. Darcy! Ein fesselnder Einblick in die Realität und Träume der Bediensteten.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieses Buch gewährt uns eine andere Perspektive auf Jane Austens Klassiker. Sehr interessant geschrieben und mit charmanten Figuren, die mit individuellen Hintergründen glänzen Dieses Buch gewährt uns eine andere Perspektive auf Jane Austens Klassiker. Sehr interessant geschrieben und mit charmanten Figuren, die mit individuellen Hintergründen glänzen

Lisa Overkamp, Thalia-Buchhandlung Köln

Der erste historische Roman den ich gelesen habe und ich fand ihn großartig! Sie treffen auf Jane Austens Familie Bennett und ein junges Dienstmädchen das von der Freiheit träumt Der erste historische Roman den ich gelesen habe und ich fand ihn großartig! Sie treffen auf Jane Austens Familie Bennett und ein junges Dienstmädchen das von der Freiheit träumt

„Aus einer anderen Sicht“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Jo Baker hat ihren Roman 'Im Hause Longbourne' aus der Sicht des Dienstmädchens Sarah geschrieben, die man schon in Jane Austen's Roman 'Stolz und Vorurteil' kennengelernt hat. Sarah kam als kleines Mädchen aus dem Waisenhaus in den Haushalt der Bennets und wurde von der Köchin und Haushälterin Mrs. Hill geliebt, erzogen und in die Jo Baker hat ihren Roman 'Im Hause Longbourne' aus der Sicht des Dienstmädchens Sarah geschrieben, die man schon in Jane Austen's Roman 'Stolz und Vorurteil' kennengelernt hat. Sarah kam als kleines Mädchen aus dem Waisenhaus in den Haushalt der Bennets und wurde von der Köchin und Haushälterin Mrs. Hill geliebt, erzogen und in die Arbeiten im Haushalt der Bennets eingeführt. Am Rande erfährt man natürlich alle Angelegenheiten der Familie Bennet, insbesondere die tragischen Verbindungen der Töchter zu Wickham, Mr. Bingley und Mr. Darcy, aber die Hauptrollen spielen hier die Dienstboten und deren Probleme. Sarah, die sich in den neu eingestellten Stallburschen und Hausdiener James verliebt, an dem ein Geheimnis haftet, welches Sarah gerne aufdecken würde. Mrs. Hill, die als junges Mädchen ein einschneidendes Erlebnis hatte und sich davon nie wieder richtig erholte. Mr. Hill, dessen Leben ein ganz großes Geheimnis birgt un der mit Hilfe von Mrs. Hill dieses Geheimnis gut und sicher verwahrt wusste.
Ich fand den Roman ähnlich mitreißend und spannend geschrieben wie den Austen-Roman und fühlte mich ganz in deren Zeit hineinversetzt.

Stefanie Sült, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Stolz und Vorurteil - beides Eigenschaften, die nicht nur Jane Austens Adelsfamilie Bennet beeinflussen, sondern ebenso ihr Dienstpersonal. Wunderbar erzählt! Stolz und Vorurteil - beides Eigenschaften, die nicht nur Jane Austens Adelsfamilie Bennet beeinflussen, sondern ebenso ihr Dienstpersonal. Wunderbar erzählt!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Stolz und Vorurteil mal anders. Diesmal wird die Geschichte aus der Sicht der Bediensteten erzählt. Großartig! Stolz und Vorurteil mal anders. Diesmal wird die Geschichte aus der Sicht der Bediensteten erzählt. Großartig!

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Austen Leserinnen werden das Buch lieben. Die Geschichte wird aus der Sicht der Dienerschaft erzählt. Ein richtig schöner klassischer Schmöker. Austen Leserinnen werden das Buch lieben. Die Geschichte wird aus der Sicht der Dienerschaft erzählt. Ein richtig schöner klassischer Schmöker.

„Romantik! Romantik?“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine tolle Jane-Austen-Adaption, aus Sicht eines jungen Hausmädchens geschrieben. Obwohl wir die Härten des Angestellten-Lebens in aller Deutlichkeit vor Augen geführt bekommen (jeder Fleck auf einem Seidenkleid, jede verschüttete Tasse Tee, jeder Brief an wen auch immer bedeutet jede Menge Arbeit für irgendwen im Haushalt), behält Eine tolle Jane-Austen-Adaption, aus Sicht eines jungen Hausmädchens geschrieben. Obwohl wir die Härten des Angestellten-Lebens in aller Deutlichkeit vor Augen geführt bekommen (jeder Fleck auf einem Seidenkleid, jede verschüttete Tasse Tee, jeder Brief an wen auch immer bedeutet jede Menge Arbeit für irgendwen im Haushalt), behält die Stimmung des Romans doch eine gewisse Leichtigkeit, wie wir sie auch aus Austens Werken kennen. Und ebenso die Tiefe, die Detailfreudigkeit an Szenen und Charakteren. "Im Hause Longbourne" macht großen Spaß - für Austen-Fans ist der Roman geradezu ein Muss, für Leute, die Jane Austen nicht so gut oder gar nicht kennen, könnte er dazu führen, dass man sich auch einmal die wunderbaren Vorlagen wie "Stolz und Vorurteil", "Emma", "Mansfield Park" undsoweiter zur Hand nimmt.

„Nicht nur für Austen Fans“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Manch einer möchte mit den jungen Damen der Famile Bennet aus "Stolz und Vorurteil" tauschen - Ganz sicher aber würden dies ihre Hausangestellten mal gern tun.
Darüber hinaus haben sie ihre ganz eigene Geschichte. Jo Baker lässt uns teilhaben an diesen Geschichten hinter der Geschichte und lässt uns die Zeit von Jane Austen in einem
Manch einer möchte mit den jungen Damen der Famile Bennet aus "Stolz und Vorurteil" tauschen - Ganz sicher aber würden dies ihre Hausangestellten mal gern tun.
Darüber hinaus haben sie ihre ganz eigene Geschichte. Jo Baker lässt uns teilhaben an diesen Geschichten hinter der Geschichte und lässt uns die Zeit von Jane Austen in einem etwas anderen Licht sehen...

„Austen-Zeit mit Perspektivenwechsel“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Kennen Sie Jane Austen`s Romane?
Wenn nicht, macht das auch nicht wirklich etwas, denn dieser ruhige Roman über eine englische Familie bzw.eigentlich ihre Dienstboten zur Zeit der napoleonischen Kriege, ist auch ohne irgendwelche Vorkennnisse durchaus fesselnd.
Wer natürlich die Bennet-Familie mit ihren 5(!) Töchtern von den Romanen
Kennen Sie Jane Austen`s Romane?
Wenn nicht, macht das auch nicht wirklich etwas, denn dieser ruhige Roman über eine englische Familie bzw.eigentlich ihre Dienstboten zur Zeit der napoleonischen Kriege, ist auch ohne irgendwelche Vorkennnisse durchaus fesselnd.
Wer natürlich die Bennet-Familie mit ihren 5(!) Töchtern von den Romanen oder Verfilmungen Mrs.Austens noch idealisiert vor Augen hat, wird hier allerdings teilweise eines Besseren belehrt.Denn Elizabeth,Jane, Mary,,Lydia und Kitty werden uns hier durch die Augen ihrer jungen Dienerin Sarah gefiltert präsentiert und da sieht frau doch plözlich so einiges anders...
Wir nehmen teil am anstrengenden, unauffälligen Leben der Dienstboten damals , die selbst so ein kleiner Haushalt wie der der Bennets so am Laufen hat :die strenge Mrs.Hill,Hauswirtschafterin und Köchin, ihr Mann,Butler und Hausfakotum,Polly, die kleine neue Dienerin, die noch ab und zu mit den Dorfkindern spielt,ungenannte Pferdeburschen und natürlich Hauptperson Sarah, die als Achtjährige nach dem Tod der Eltern von Mrs.Hill großgezogen und angelernt wird und ihre Nasenspitze noch nie über die Grenzen des Dörfchens hinausgestreckt hat.Aber die intelligente Sarah hat Ambitionen, sie liebt zwar die Töchter des Hauses und hat von Ihnen Lesen gelernt, aber sie möchte London sehen und mehr als nur das Landleben und die harte Arbeit gekannt haben, bevor sie mal stirbt.
Als dann der junge James Smith in der ländlichen "Idylle" der Bennets als Hausdiener und Pferdebursche anfängt, lernt nur Sarah sein Geheimnis kennen....
Ein kleiner, feiner "Zeitreisen"-Roman ist der Autorin Jo Baker da gelungen und Sarah ebenso wie die anderen Protagonisten wachsen einem buchstäblich ans Herz, also:Austen-Liebhaberin oder nicht, greifen Sie zu, selten wird einem Geschichte von "unten" so klug und berührend erzählt !
P.S.Als Teilzeit-Romantikerin liebe ich übrigens den Schluss !!!

„Buchhändlers Liebling !!“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Downton Abbey oder Im Hause Longbourn ? Das war die Frage vor einem langen, verregneten Wochenende. Jo Baker hat gewonnen - und ich habe es keine Minute lang bereut.
Sarah ist das erste Hausmädchen bei der Familie Bennet, die wir aus Jane Austens "Stolz und Vorurteil" kennen. Sie und die jüngere Polly sind für die groben Arbeiten im
Downton Abbey oder Im Hause Longbourn ? Das war die Frage vor einem langen, verregneten Wochenende. Jo Baker hat gewonnen - und ich habe es keine Minute lang bereut.
Sarah ist das erste Hausmädchen bei der Familie Bennet, die wir aus Jane Austens "Stolz und Vorurteil" kennen. Sie und die jüngere Polly sind für die groben Arbeiten im Haus zuständig. Wäsche waschen, Wasser holen, Nachttöpfe leeren - alles Dinge, um die sich die jungen Damen des Hauses nie Gedanken machen müssen. Deren einzige Sorge ist es den richtigen Ehemann zu finden, was sich aber auch als schwierig erweist.
Mr. Bennet hat zur Unterstützung von Mr. Hill, dem Hausdiener und Butler, noch einen jungen Burschen eingestellt: James Smith. Der erweist sich als große Hilfe für den Haushalt - aber man ahnt schon ein Geheimnis.... Sarah und er kommen sich näher, aber der unselige Mr. Wickham stiftet auch hier Unfrieden. Und während die Dinge für die vornehmen Damen ihren Lauf nehmen, muss sich Sarah ihr Glück erkämpfen. Und ganz nebenbei tun sich unglaubliche Abgründe auf, die auf die vornehmen Bennets ein ganz anderes Licht werfen.
Ein wunderschönes Lesefutter. Ich war richtig traurig, als es zu Ende war und hätte liebend gerne noch ein paar hundert Seiten mehr gelesen ....

„Faszinierende Einblicke“

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Jeder kennt sie! Die Geschichte von Elizabeth Bennet und Mr. Darcy und ihrem von Stolz und Vorurteil geprägtem Weg zu einem Happy-End.
Aber aus dieser Perspektive haben alle Jane Austen Fans noch nie auf die Geschichte geblickt.
Sarah ist Dienstmädchen im Hause der Bennets und wir begleiten sie in den Wochen und Monaten, als Lizzy
Jeder kennt sie! Die Geschichte von Elizabeth Bennet und Mr. Darcy und ihrem von Stolz und Vorurteil geprägtem Weg zu einem Happy-End.
Aber aus dieser Perspektive haben alle Jane Austen Fans noch nie auf die Geschichte geblickt.
Sarah ist Dienstmädchen im Hause der Bennets und wir begleiten sie in den Wochen und Monaten, als Lizzy Mr. Darcy kennen lernt und später heiratet.
Zusammen mit Polly (einem weiteren Dienstmädchen), Mr. Und Mrs. Hill, wirkt Sarah im Hintergrund. Sie wäscht, hilft beim zubereiten des Essen, bringt das Gästezimmer für Mr. Collins mit viel Sorgfalt auf Vordermann, besorgt bei Regen die Schuhrosen für den Ball auf Netherfield und verliebt sich in einen Hausdiener.

Jo Baker gewährt uns einen faszinierenden Einblick hinter die Kulissen eines wohlbekannten, turbulenten Hauses. Das sie ihre Geschichte an „Stolz und Vorurteil“ angelehnt hat, ist ein wundervoller Bonus und ein weiterer Grund dieses Buch in die Hand zu nehmen.
Und sei es nur um zu erfahren, wie Mrs. Hill ins Haus der Bennets kam und was passierte nachdem Lizzy ihren Darcy geheiratet hat.

„Was würde Jane Austen davon halten ?“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln


Sarah , das Hausmädchen der Familie Bennet ist uns schon aus Jane Austens "Stolz und Vorurteil" bekannt und damit sind wir in diesem Buch auch gleich zu Hause. Zwar nimmt Sarah lebhaften Anteil an dem Leben der Familie Bennet, doch spätestens als der geheimnisvolle James auftaucht , geht es um ihr eigenes Schicksal ! Ein gewagtes,

Sarah , das Hausmädchen der Familie Bennet ist uns schon aus Jane Austens "Stolz und Vorurteil" bekannt und damit sind wir in diesem Buch auch gleich zu Hause. Zwar nimmt Sarah lebhaften Anteil an dem Leben der Familie Bennet, doch spätestens als der geheimnisvolle James auftaucht , geht es um ihr eigenes Schicksal ! Ein gewagtes, aber gelungenes Unternehmen ist diese Neuerfindung eines Klassikers und besonders bemerkenswert sind die scharfsinnigen Figurenbeschreibungen und der genaue Blick für das Detail, an dem Jo Baker uns teilhaben lässt. Der Arbeitsalltag und die Anstrengungen des Tages waren für das Dienstpersonal in der damaligen Zeit enorm und jenseits aller Downton Abbey Romantik . Ein spannender Ausflug in eine andere Welt... und ein echtes Lesevergnügen noch dazu !

Anne Pietsch, Thalia-Buchhandlung Hof

Geheimnisse, Intrigen und Liebesdrama. Hier wird "Stolz und Vorurteil" aus Sicht der Dienstboten erzählt und ermöglicht dadurch eine neue Sichtweise auf Jane Austens Klassiker. Geheimnisse, Intrigen und Liebesdrama. Hier wird "Stolz und Vorurteil" aus Sicht der Dienstboten erzählt und ermöglicht dadurch eine neue Sichtweise auf Jane Austens Klassiker.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Neue Seiten an vertrauten Figuren offenbart der Blick aus der Dienstbotenperspektive.
So hat man die Bennetschwestern wohl noch nie gesehen.
Neue Seiten an vertrauten Figuren offenbart der Blick aus der Dienstbotenperspektive.
So hat man die Bennetschwestern wohl noch nie gesehen.

Meike Kastl, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Eine geniale Idee und super umgesetzt! Die Geschichte kommt sehr nah an das Original heran und bringt noch eigene einflusse mit; auch sprachlich ein Genuss. Ein Muss für alle Fans! Eine geniale Idee und super umgesetzt! Die Geschichte kommt sehr nah an das Original heran und bringt noch eigene einflusse mit; auch sprachlich ein Genuss. Ein Muss für alle Fans!

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Familie Bennets aus Jane Austins "Stolz und Vorurteil" - dabei ist es aber auch eine ganz schöne eigene Geschichte! Ein interessanter Blick hinter die Kulissen der Familie Bennets aus Jane Austins "Stolz und Vorurteil" - dabei ist es aber auch eine ganz schöne eigene Geschichte!

Gina van Noppen, Thalia-Buchhandlung Hilden

Nicht nur für Austen-Fans top! Auch die Bediensteten der Familie Bennet aus Stolz und Vorurteil haben en Interessantes Leben, viele Sehnsüchte und Geheimnisse! Ein fesselndes Buch! Nicht nur für Austen-Fans top! Auch die Bediensteten der Familie Bennet aus Stolz und Vorurteil haben en Interessantes Leben, viele Sehnsüchte und Geheimnisse! Ein fesselndes Buch!

„Lovestory à la Austen“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

So wie Jane und Elizabeth Bennett für ihre Liebe alles geben, so sehr ist auch das Hausmädchen Sarah bereit, für ihr Lebensglück zu kämpfen. Jedoch muss sie einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen, als James auf einmal spurlos verschwindet... und die Möglichkeiten für eine arme Angestellte, sich auf die Suche zu machen, sind äußerst So wie Jane und Elizabeth Bennett für ihre Liebe alles geben, so sehr ist auch das Hausmädchen Sarah bereit, für ihr Lebensglück zu kämpfen. Jedoch muss sie einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen, als James auf einmal spurlos verschwindet... und die Möglichkeiten für eine arme Angestellte, sich auf die Suche zu machen, sind äußerst gering.
Jo Baker hat es sehr gut geschafft, den allen Lesern bekannten Ereignisse im Hause Longbourn mit neuem Blickwinkel zu begegnen. Hauptakteure sind in diesem Fall die Hausangestellten mit all ihren Träumen, Erwartungen ans Leben und den ernüchternden Realitäten. Und Sarah hat alle Chancen, eine ebenbürtige Rivalin für Elizabeth Bennett zu werden, in der Gunst der Austen Fans.

„"Stolz und Vorurteil"“

Anneke Ulrich

Ein wunderschöner historischer Roman! Jo Baker erzählt Jane Austens "Stolz und Vorurteil" aus einer komplett neuen Sicht....die der Bediensteten.
Dabei hält sie sich stark an das Original und jeder der es kennt, kann sich alle Szenen genau vorstellen.

Man hat Englands landschaftliche Schönheit stets vor Augen und in Kombination
Ein wunderschöner historischer Roman! Jo Baker erzählt Jane Austens "Stolz und Vorurteil" aus einer komplett neuen Sicht....die der Bediensteten.
Dabei hält sie sich stark an das Original und jeder der es kennt, kann sich alle Szenen genau vorstellen.

Man hat Englands landschaftliche Schönheit stets vor Augen und in Kombination mit Bakers Geschichte macht es das Buch zu etwas ganz Besonderem!

Kim Heidschötter, Thalia-Buchhandlung Köln

Die Idee den Klassiker aus der Sicht der Dienstboten wieder aufleben zu lassen ist fantastisch! Allerdings hat mich die Sprache nicht überzeugt. Trotzdem eine tolle Story! Die Idee den Klassiker aus der Sicht der Dienstboten wieder aufleben zu lassen ist fantastisch! Allerdings hat mich die Sprache nicht überzeugt. Trotzdem eine tolle Story!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Hat mir nicht gefallen. Das Buch will "Stolz und Vorurteil" neu erzählen, das gelingt aber gar nicht. Es ist nur eine 08/15 Liebesgeschichte, die an einen großen Namen anknüpfen. Hat mir nicht gefallen. Das Buch will "Stolz und Vorurteil" neu erzählen, das gelingt aber gar nicht. Es ist nur eine 08/15 Liebesgeschichte, die an einen großen Namen anknüpfen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
1 Bewertung
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Stolz und Vorurteil aus Sicht der Angestellten
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 11.11.2016

Eine wunderbare Idee den Roman von "Stolz und Vorurteil" zu nehmen und ihn aus Sicht der Angestellten zu erzählen. Ich fande es etwas traurig, das Herr Benett ein Geheimnis hat, denn ich weiß nicht, ob dieses Jane Austen gefallen hätte. Aber letzten Endes wird es wohl genauso zu dieser... Eine wunderbare Idee den Roman von "Stolz und Vorurteil" zu nehmen und ihn aus Sicht der Angestellten zu erzählen. Ich fande es etwas traurig, das Herr Benett ein Geheimnis hat, denn ich weiß nicht, ob dieses Jane Austen gefallen hätte. Aber letzten Endes wird es wohl genauso zu dieser Zeit gelaufen sein, der Hausherr schwängert seine Angestellte und diese muss sehen, was sie mit ihrem Kind macht. Jane Austen hat ihre Romane immer aus der romantischen, vielleicht auch etwas verklärten Sicht geschrieben. Dieser Roman ist etwas realistischer und trotzdem gut zu lesen.

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Eine ganz wundervolle Liebesgeschichte zu einer Zeit, als das Leben hart und gemein war
von Franzy aus Gießen am 01.02.2016
Bewertetes Format: Buch (gebundene Ausgabe)

Klappentext Wiedersehen mit der Familie Bennet aus Stolz und Vorurteil "Wenn Elizabeth Bennet ihre Petticoats selbst waschen müsste", dachte Sarah, "würde sie bestimmt sorgfältiger mit ihnen umgehen." Es ist Waschtag auf Longbourn, und das Hausmädchen Sarah müht sich über Wäschebotichen und träumt dabei von einem anderen, aufregenederen Leben. Als der junge... Klappentext Wiedersehen mit der Familie Bennet aus Stolz und Vorurteil "Wenn Elizabeth Bennet ihre Petticoats selbst waschen müsste", dachte Sarah, "würde sie bestimmt sorgfältiger mit ihnen umgehen." Es ist Waschtag auf Longbourn, und das Hausmädchen Sarah müht sich über Wäschebotichen und träumt dabei von einem anderen, aufregenederen Leben. Als der junge James auf dem Hof auftaucht, scheint er wie die Antwort auf ihre Stoßgebete - doch James hütet ein Geheimnis von großer Sprengkraft, das das Leben auf Longbourn für immer verändern könnte. Erster Satz Ohne Waschtag keine Kleidung, das Verstand sich von selbst, und ohne Kleidung ging es nun einmal nicht, jedenfalls nicht in Hertfordshire, und schon gar nicht im September. Meinung Oh ich fand dieses Buch wundervoll ? Wer allerdings auf ein großes Wiedersehen mit der Familie Bennet aus "Stolz und Vorurteil" hofft, wird enttäuscht. Dem Leser muss klar sein, dass es hier nicht um die Familie, sondern um ihre Dienerschaft geht. Natürlich kommen die Bennets auch in der Geschichte vor, doch lediglich als Randfiguren. Protagonistin Sarah ist Hausmädchen und träumt von der großen weiten Welt. Allein das 20 Meilen entfernte London wäre für sie schon die Erfüllung ihrer Träume. Als plötzlich der Hausdiener James auftaucht, der schon viel rumgekommen zu sein scheint, sieht sie ihre Chance, nun endlich doch etwas mehr Luft außerhalb von Longbourn schnuppern zu können. Doch James ist sehr abweisend ihr gegenüber und scheint sie nicht zu beachten. Was Sarah nicht weiß ist, dass er dies nur zu ihrem Schutz macht. Doch als Sarah drauf und dran ist abzuhauen und dem Diener der Nachbarn zu folgen, ist es James, der sie zurückhält. Die Geschichte um Sarah und James ist so wundervoll und tragisch zugleich. Denn James trägt ein Geheimnis mit sich, dass ihr beider Leben bedroht. Eigentlich wollte ich das Buch mit einem anderen Buchwurm zusammen lesen, allerdings brach sie es nach 100 Seiten ab. Zu Beginn passiert nicht sonderlich viel, außer dass die Hausarbeit wirklich sehr ausführlich über viele Seiten beschrieben wird. Das kann etwas nervig sein, aber wer am Ball bleibt bekommt zum Dank eine ganz ganz wundervolle und spannende Liebesgeschichte. Ich fand es schön zu lesen, wie aus der kindlich naiven Sarah eine gestandene Frau wurde, die bereit ist alles für James zu tun und jeden Weg zu gehen. Sie wird im Laufe der Geschichte erwachsen und weiß instinktiv wie sie handeln und wann sie etwas riskieren muss. Und plötzlich wird die weite Welt uninteressant und sie wünscht sich, dass einfach alles wieder beim Alten ist. Die Geschichte läuft in dem Zeitrahmen ab, in dem sich auch "Stolz und Vorurteil" befindet. Auch das Leben der Familie Bennet läuft nebenbei ab (und wer das Buch kennt, weiß auch immer in welchem Teil man sich gerade befindet), wird aber selbstverständlich nicht bis ins Detail beleuchtet. Das Ende kam recht schnell und ich hätte mir gewünscht, dass James Zeit in Spanien etwas kürzer gehalten worden wäre, aber dafür das Ende ein paar mehr Seiten bekommen hätte. Ich hätte einige Reaktionen auf das Ende im Buch einfach gerne noch miterleben wollen ;-) Dieser Roman hat mein Interesse an ähnlichen historischen Romanen geweckt, so dass dies sicherlich nicht mein letzter dieser Art war ;-) Zitate/Textstellen "Wirst du gehen?", fragte er nach einer Weile. Seine Hand lag immer noch in ihrem Nacken, und ihre Haut fühlte sich dort warm an, die Haare kühl. Ein langer Moment, in dem sie sich weder bewegte noch etwas sagte. Dann spürte er es an seiner Brust: Sie schüttelte den Kopf. (Seite 207) Fazit Ein historischer Roman, der mich fesseln und begeistern konnte. Eine wundervolle Liebesgeschichte zu einer Zeit, in der das alltägliche Leben hart und gemein war. Die Geschichte hätte nicht in der Familie Bennet spielen müssen, da diese nur am Rande wichtig sind.

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Wunderbarer Schmöker mit überraschenden Wendungen
von Monika Schulte aus Hagen am 18.01.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Sarah, eine junge Frau und Hausmädchen bei den Bennets, hat es nicht immer leicht im Leben. Ganz im Gegenteil. Ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit. Die Waschtage gehören mit zu den schlimmsten Tagen. Die Wäsche der Herrschaft und auch der Bediensteten muss gewaschen werden. Es wird gewaschen und... Sarah, eine junge Frau und Hausmädchen bei den Bennets, hat es nicht immer leicht im Leben. Ganz im Gegenteil. Ihr Leben ist geprägt von harter Arbeit. Die Waschtage gehören mit zu den schlimmsten Tagen. Die Wäsche der Herrschaft und auch der Bediensteten muss gewaschen werden. Es wird gewaschen und geschrubbt. Die Hände haben in der Lauge stark zu leiden. Eine kleine Pause zwischendurch? Oh, nein, die Küche ruft. Das Essen muss vorbereitet oder der Tee muss serviert werden. Sarah und die noch jüngere Polly sind immer im Einsatz, oft bis am Rande ihrer Kräfte. Zu Bett gehen, wenn die Herrschaften ausgehen? Nein, wer würde den Herrschaften denn die Jacken abnehmen, wenn sie mitten in der Nacht nach Hause kommen? Das Leben auf Longbourn ist hart und doch hat Sarah Träume. Sarah hat lesen gelernt und sie darf die Bücher der Bennet-Mädchen lesen. Sie träumt von einem anderen Leben. Sie träumt von einem Mann an ihrer Seite, mit dem alles anders sein würde. Dann erscheint James auf Longbourn und Sarah fühlt sich von ihm magisch angezogen. Ist er die Antwort auf ihre Träume? Doch welches Geheimnis umgibt ihn? Wer kennt sie nicht oder hat wenigstens von ihnen gehört, von der Familie Bennet aus "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen? "Im Hause Longbourn" spielt jedoch die Dienerschaft die Hauptrolle. Jo Baker schafft es hervorragend, dem Leser das Flair von Longbourn nahe zu bringen. Das Leben der Dienerschaft, wie wir es uns heute kaum noch vorstellen können. Ein hartes Leben und doch in fester Anstellung, für die alle dankbar sind. Wunderbar beschrieben auch das Haushälter-Ehepaar Hill. Mrs. Hill, die mit strenger und doch gerechter Hand über das Personal herrscht und die die Hausmädchen im Grunde ihres Herzens wie ihre eigenen Kinder liebt. Der Leser lernt vielschichtige und interessante Persönlichkeiten kennen, nimmt am Leben des Personals teil und wünscht der jungen Sarah nichts sehnlicher, als dass ihre Träume in Erfüllung gehen. "Im Hause Longbourn" - ein eher leiser Roman, jedoch ein wunderbarer Schmöker mit überraschenden Wendungen.

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Nicht nur etwas für Jane Austen und Downton Abbey Fans...
von Sharons Bücherparadies am 29.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Worum gehts? Sarah und Polly sowie das Ehepaar Hill arbeiten im Hause der Familie Bennet, dem Hause Longbourn. Dort stehen die Dienste an höchster Tagesordnung. Egal ob es ums Kochen, Ankleiden, Auskleiden oder ums Waschen geht. Jeder hat strenge Aufgaben und ist an diese stets gebunden. Sarah hat ihr Leben... Worum gehts? Sarah und Polly sowie das Ehepaar Hill arbeiten im Hause der Familie Bennet, dem Hause Longbourn. Dort stehen die Dienste an höchster Tagesordnung. Egal ob es ums Kochen, Ankleiden, Auskleiden oder ums Waschen geht. Jeder hat strenge Aufgaben und ist an diese stets gebunden. Sarah hat ihr Leben dort so hingenommen, bis eines Tages ein neuer Hausdiener eintritt, James von welchem sie sofort begeistert ist. Doch er scheint ein Geheimnis zu haben... Meinung: Man muss die "Jane Austen" Romane nicht gelesen haben, um sich mit diesem tollen Buch anzufreunden. Auch wenn wir alte, bekannte Charaktere wieder treffen, so ist dies eine völlig eigene, neue, tolle Story. Das Buch wurde in 3 Teile eingeteilt. In Teil 1 lernt der Leser zuerst die Dienerschaft des Hauses kennen und kann sich so mit dieser anfreunden. Jeder Charakter hat seine eigenen Aufgaben zu erfüllen. Auch Sarah, Polly und dann James wurden hier vorgestellt. Man konnte sich zu jedem dieser Charaktere sein eigenes Bild vor Augen machen. Sie wurden von der Autorin ganz hervorragend ausgearbeitet. Im zweiten Buch lernt der Leser noch viel mehr Sarah kennen, man bekommt einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt, denn eigentlich träumt sie von etwas ganz anderen, statt vom Dienen im Hause Longbourn. Und dann ab Teil 3 des Buches wird es erst so richtig spannend und geht rasant her. Geheimnisse tauchen auf an einigen Stellen wurde klar, was endlich aufgedeckt werden musste. Auch für mich war der dritte Teil des Buches der wohl interessanteste. Der Schreibstil der Autorin hat mir von Beginn an sofort gefallen. Das Buch war sehr leicht und vorallem flüssig zu lesen und es kam beim Lesen absolut keine Langeweile auf, da jeder Teil des Buches mit Abwechslung sowie Spannung versehen wurde. So gelang es mir, das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Das Cover des Buches zeigt vermutlich u.a. Sarah im Hause Longbourn. Ich mag es sehr, denn es passt zur Geschichte. Wie schon erwähnt, waren alle Charaktere mit einem gewissen Potential ausgestattet. Natürlich spielte Sarah hier die Hauptrolle und sie mochte ich von allen am Meisten. Sie wirkte anfangs sehr in sich gekehrt, doch hatte gewisse Sehnsüchte zur Außenwelt. Als James dann ins Haus eintrat, mochte sie diesen anfangs überhaupt nicht, doch nach und nach ließ sie sich von seinem Dasein dahin reißen. James, der schon relativ am Anfang ins Hause Longbourn kam, wirkte anfangs sehr geheimnisvoll und mysteriös. Man benötigte schon einige Seiten, um mit diesem Charakter warm zu werden. Trotzdem mochte ich auch diesen. Fazit: Dies ist nicht nur ein Buch für alle Jane Austen oder Downton Abbey Fans, sondern auch für Leser, die gern ältere, historische Geschichten in Dienst und Adelshäusern lieben. Dieses Buch enthält eigentlich alles, was genau dieser Leser benötigt: Spannung, Romantik, Intrigen, tolle Charaktere und vorallem eine sehr abwechslungsreiche Story an tollen Orten! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 - Schreibstil: 5/5 - Charaktere: 5/5 - Emotionen: 5/5 Gesamt: 5/5 Sternen

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von Pia Junginger aus Ulm am 16.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Was passiert eigentlich im Hintergrund, während sich Elisabeth und Darcy ineinander verlieben? Dieses Buch zeigt genau das. Tolles Buch! Für alle Fans von Stolz und Vorurteil!

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Ein Must-Read für Fans von Jane Austen
von ReadingBooks aus Nieder-Olm am 26.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Als ich in einer Vorschau von einiger Zeit “Im Hause Longboun” entdeckte, bemerkte ich es erst gar nicht. Als ich dann einen Newsletter des Verlags zum Buch erhielt wurde meine Neugier doch noch geweckt. Angelehnt an Jane Austen und ihre Welt aus “Stolz und Vorurteil” wird in “Im Hause... Als ich in einer Vorschau von einiger Zeit “Im Hause Longboun” entdeckte, bemerkte ich es erst gar nicht. Als ich dann einen Newsletter des Verlags zum Buch erhielt wurde meine Neugier doch noch geweckt. Angelehnt an Jane Austen und ihre Welt aus “Stolz und Vorurteil” wird in “Im Hause Longbourn” eine ganz andere Sicht der Dinge vorgestellt: die der Dienstboten. Ein Millionenpublikum liebt Jane Austens „Stolz und Vorurteil“, ihren berühmten Roman über die Sorgen der Familie Bennet, für die fünf Töchter geeignete Ehemänner zu finden. Doch niemand weiß, was sich in Küche und Stall des Hauses Longbourn abspielt: Hier müht sich die junge Sarah über Wäschebottichen und Töpfen ab. Aber sie hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass das Leben mehr für sie bereithält. Ist die Ankunft des neuen Hausdieners James ein Zeichen? Während Elizabeth Bennet und Mr Darcy von einem Missverständnis ins nächste stolpern, nimmt im Hause Longbourn noch ein ganz anderes Liebesdrama seinen Lauf – denn James hütet ein Geheimnis von großer Sprengkraft. Jo Baker erzählt Jane Austens bekanntesten Roman von einer ganz anderen Seite: der der Dienstboten. Und zeigt, dass deren Dramen jenen der Herrschaften in nichts nachstehen. Ich weiß gar nicht in wie vielen Varianten ich “Stolz und Vorurteil” bereits kennengelernt habe. Als Buch genauso wie als Film hat es mich mehrfach begeistert. Da stand es für mich natürlich außer Frage dieses Buch zu lesen. Die bekannten Charaktere tauchen in “Im Hause Longbourn” nur nebenbei immer wieder auf. Wer Austens Werk kennt, wird dadurch viele der bekannten Geschehnisse bemerken. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings auf den Dienstboten des Hauses. Aufgeteilt in drei Bücher erzählt Baker die Geschichten von Sarah, Mrs. Hill und James. Ohne es zu erahnen sind ihre drei Geschichten miteinander verwoben. Während zumindest eine der Personen dies bereits weiß, bleibt der Leser länger im Dunkeln. Das ist jedoch nicht weiter von Nachteil denn so hatte ich die Gelegenheit jede von ihnen besser kennenzulernen. Das habe ich vor dem Lesen erwartet Da ich Jane Austens Buch kenne und “Im Hause Longbourn” an dieses angelehnt sein soll, habe ich natürlich erwartet Austen in diesem zumindest ein wenig wiederzuerkennen. Ich habe mit den bekannten Personen gerechnet aber auch mit den bekannten Dramen. Gleichzeitig war ich gespannt auf einen neuen Ansatz für eine nicht gänzlich neue Idee. Natürlich könnte dies auch gänzlich schief gehen und ich nun einfach ein bekanntes Buch irgendwie umgeschrieben vor mir haben. Mein Eindruck nach dem Lesen Mit “Im Hause Longbourn” konnte ich eine bekannte Welt gänzlich neu entdecken. Die bekannten Dramen tauchten zwar ebenfalls mit auf, im Vergleich zu den Dramen der Dienstboten geraten sie jedoch schnell in den Hintergrund. Ich hatte ein unterhaltsames Buch erwartet, das mal mehr mal weniger an “Stolz und Vorurteil” erinnert. Jetzt im Nachhinein kann ich sagen: ja es erinnert an Austens Werk. Dennoch hat Baker es geschafft etwas Neues zu schaffen. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und erneut in die Welt um die Bennets einzutauchen. Einziges Manko: Die alltäglichen Arbeiten der Dienstboten werden teils recht genau dargestellt. Sie fließen unweigerlich aufgrund des Themas mit ein, dennoch denke ich, dass man hier an manchen Stellen noch etwas knapper hätte vorgehen können. Insgesamt vergebe ich hier sehr gute 4 Sterne. Für Austen Fans ist “Im Hause Longbourn” defintiv ein Must-Read

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Die verborgenen guten Geister von Stolz und Vorurteil
von Tracy am 08.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Geschichte beginnt wie bei „Stolz und Vorurteil“: Mr. und Mrs. Bennet leben mit ihren fünf Töchtern auf einem Anwesen in Loungbourn. In deren Alltag gibt es regelmäßig gutes Essen, nette Einladungen von der Nachbarschaft, schöne Kleider und Ballbesuche. Im Hintergrund und bisher kaum erwähnt, leben die Dienstmädchen und Hausangestellten.... Die Geschichte beginnt wie bei „Stolz und Vorurteil“: Mr. und Mrs. Bennet leben mit ihren fünf Töchtern auf einem Anwesen in Loungbourn. In deren Alltag gibt es regelmäßig gutes Essen, nette Einladungen von der Nachbarschaft, schöne Kleider und Ballbesuche. Im Hintergrund und bisher kaum erwähnt, leben die Dienstmädchen und Hausangestellten. Aber auch sie haben ein eigenes Leben bestehend aus Höhen und Tiefen außerhalb ihrer Arbeitsaufgaben für die Bennets. So erzählt die Autorin Jo Baker eine Geschichte, wie es dem Personal vielleicht ergangen sein könnte… Cover: Auf dem Cover sieht man eine Dame mit dem Rücken zum Betrachter, eventuell handelt es sich um Elizabeth Bennet. Im Hintergrund sieht man ein Dienstmädchen mit einem Korb in den Händen, den Blick zum Boden gerichtet. Das Cover gefällt mir gut und ist ausdrucksstark. Schreibstil Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und man kommt beim Lesen gut mit. Emotionen und Gefühle der Protagonisten kommen beim Leser an. Die Erzählweise ist in der Vergangenheitsform. Der Roman ist in drei Bänden unterteilt. Besonders anzumerken ist aber, dass die klassische Sprache der Jane Austen Romane nicht in diesen Roman übertragen wurde. Der Ausdruck der Protagonisten ist modern. Charaktere: Sarah und Polly sind zwei tüchtige, gut erzogene und gehorsame Hausmädchen. Sarah ist die Hauptprotagonistin in diesem Buch. Anfangs wirkt sie etwas kaltherzig und auch von Vorurteilen in Bezug auf Fremden geprägt, aber umso weiter die Geschichte fortschreitet, blüht auch ihr Herz auf. Ab dann wirkt sie auch sehr realistisch und ihre Handlungen und Gedanken sind nachvollziehbar. Mrs. Hill, die Haushälterin von Longbourn ist auch eine herzensgute und tüchtige Frau, die die Dienstmädchen fordert aber sie auch umsorgt. Ihr Mann, der Hausdiener lebt auch mit ihnen zusammen. James, der neue Hausdiener und Stallbursche wirkt sehr verschlossen, und behält seine Emotionen und Gedanken gern für sich. Ihm ist im Leben nichts Gutes widerfahren. Die Charaktere sind alle überzeugend realitätsnah umgesetzt worden. Man kann sich gut mit ihnen identifizieren. Sie bleiben sich selbst treu und entwickeln sich im Laufe des Buches weiter. Meine Meinung: Im Hause Longbourn ist ein gutes unterhaltendes Buch, welches auch die Schattenseiten des sonst herrschaftlichen Anwesens der Familie Bennet aufzeigt. In dem Roman wird das Hauptaugenmerk auf die Perspektive des bedienenden Personals gerichtet und die hohen Herren und Damen sind nur schmückendes Beiwerk. Die Geschichte die um „Stolz und Vorurteil“ gesponnen wurde, hat mir gut gefallen und konnte mich fast immer überzeugen. Der Perspektivwechsel ist aus meiner Sicht gut gelungen. Ich gewöhnte mich schnell an die neuen Protagonisten im Haus. Nur phasenweise gab es Abschnitte im Buch, die zu langatmig waren und gerne etwas kürzer beschrieben hätten werden können. Gewünscht hätte ich mir zudem, dass wenn schon nicht das „weniger gebildete“ Dienstpersonal, so doch wenigstens die Bennets untereinander und in Gesellschaften eine andere, klassischere Sprache sprechen würden. Eben ein bisschen mehr wie in Jane Austens Romane. Im Großen und Ganzen war ich von dem Erzählstil und der Idee der Autorin aber sehr überzeugt.

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Im Hause Longbourn
von miss.mesmerized am 28.09.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Was geschieht eigentlich hinter den Kulissen, wenn die Protagonisten nicht hinschauen und dem Leser der (Ein)Blick verwehrt bleibt? Jo Baker beschriebt das Treiben „Im Haus Longbourn“, dem heim der Bennets aus Jane Austens Roman „Pride and Prejudice“. Geführt wird das Haus von Mrs Hill, die mit ihrem Mann... Was geschieht eigentlich hinter den Kulissen, wenn die Protagonisten nicht hinschauen und dem Leser der (Ein)Blick verwehrt bleibt? Jo Baker beschriebt das Treiben „Im Haus Longbourn“, dem heim der Bennets aus Jane Austens Roman „Pride and Prejudice“. Geführt wird das Haus von Mrs Hill, die mit ihrem Mann streng über die Mädchen Sarah und Polly wacht. Die Familie behandelt ihre Angestellten gut, doch das Leben der Dienstboten ist hart. Allein die Wäsche der fünf Töchter fordert alles von Sarah. Doch sie darf auch teilhaben am (Liebes)Leben von Jane und Elizabeth und verliebt sich selbst schon bald in den neuen Dienstboten, dessen Vergangenheit ein Mysterium bleibt und der selbst nicht ahnt, wie sehr er mit dem Haus Longbourn verbunden ist. Jo Baker hat für den Leser die andere Welt geöffnet, die sich hinter den verschlossenen Türen der besseren Gesellschaft des 19. Jahrhunderts verbirgt. Das, was die großen Autoren der damaligen Zeit nicht berichten, wird hier ungeschönt dargeboten: die harte Arbeit, das enge Zusammenleben, die nicht vorhandenen Perspektiven und Unfreiheiten. In der Figur der jungen Sarah wird das Leben der Bennet Töchter gespiegelt, immer wieder begegnen einem die bekannten Figuren aus „Pride an Prejudice“ und so manche Begebenheit erscheint nun in ganz anderem Licht. Elizabeths ausgedehnten Spaziergänge, die diese so liebt, sind aus der Sicht Sarahs eine zusätzliche Herausforderung: wie lassen sich die durch Schlamm übel zugerichteten Stoffe wieder reinigen? Der zunächst so nette Mr Wickham – was sieht dieser in jungen Dienstmädchen und welche Dienstleistungen erwartet er von Angestellten? Ein Roman, der nicht kopiert, sondern anlehnt, gelegentlich begegnen lässt und eine ganz eigene Geschichte erzählt. Sprachlich nicht ganz im Stile Jane Austens, aber das ist verzeihlich, mit einigen Längen gegen Ende, aber insgesamt eine tolle Idee, die unterhaltsam umgesetzt wurde.

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Ganz gut, aber etwas zu lang
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 05.11.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Rezension: Jo Bakers “Im Hause Longbourn” stand ich etwas gespalten gegenüber. Einerseits fand ich “Stolz und Vorurteil” von Jane Austen, woran dieses Buch ja angelehnt ist, ziemlich ermüdend, und andererseits interessiert mich das frühere Leben der ‘normalen’ Leute sehr. Letztendlich siegte meine Neugier, da die Bediensteten der Familie Bennet im... Rezension: Jo Bakers “Im Hause Longbourn” stand ich etwas gespalten gegenüber. Einerseits fand ich “Stolz und Vorurteil” von Jane Austen, woran dieses Buch ja angelehnt ist, ziemlich ermüdend, und andererseits interessiert mich das frühere Leben der ‘normalen’ Leute sehr. Letztendlich siegte meine Neugier, da die Bediensteten der Familie Bennet im Mittelpunkt dieses Romans stehen, also genau die Seite beleutet wird, die in “Stolz und Vorurteil” keinen Raum findet. Die Autorin erzählt die Geschichte in der dritten Person, wobei das junge Hausmädchen Sarah im Mittelpunkt steht. In 19 Kapiteln, die mit jeweils einem passenden Zitat aus Jane Austens berühmten Werk untertitelt ist, begleitet der Leser die Dienerschaft der Familie Bennet, die schwer damit beschäftigt ist, die fünf Töchter unter die Haube zu bringen, durch den Alltag – “Im Hause Longbourn” spielt also zeitgleich zu “Stolz und Vorurteil”. Die wichtigsten Charaktere konnte Jo Baker gut ausarbeiten, und so wuchsen mir vor allem die Haushälterin Mrs. Hill, die eine ganz besondere Verbindung zu Mr. Bennet hat, und auch Sarah, die am liebsten in die große Welt hinausziehen würde, ans Herz. Neben den beiden sind da zunächst noch Mr. Hill und die kleine Polly, die sich um die Bedürfnisse der Bennets kümmern, später kommt noch ein junger Mann namens James dazu, mit dem der Hauptplott der Geschichte endlich einsetzt. James umgibt ein Geheimnis – niemand weiß woher er kommt und wieso er plötzlich, mitten unter dem Dienstjahr, als Pferdeknecht eingestellt wird. Doch nicht nur deshalb ist Sarah von ihm fasziniert – auch seine verschlossene Art scheint für sie eine gewisse Herausforderung darzustellen. Das genaue Gegenteil zu James ist der Diener der reichen Familie Bingley, in die eine Bennet-Tochter einheiraten soll. Zum ersten Mal ihr Interesse am anderen Geschlecht entdeckend, ist Sarah hin- und hergerissen. Gut gefallen hat mir, dass die allseitsbekannte Geschichte um die Familie Bennet, allen voran Elizabeth und ihren Mr. Darcy, gerade so weit gezeigt wird, dass man sich immer wieder denkt “Ah.. stimmt, so war das”. Das Leben der Bediensteten wird interessant wiedergegeben und erhält vor allem durch Sarah und Mrs. Hill eine persönliche Note. Trotzdem erschien mir die Story zu langgezogen. Das Buch gleicht eher einer gemütlichen Spazierfahrt in einer Kutsche, als einem spritzigen Ausritt, um mal einen zeitlich passenden Vergleich anzustellen. Für mich hätte die Geschichte auch gerne 100 Seiten kürzer sein dürfen, denn durch den langsamen Erlebnisfluss flachen auch die interessanten Ereignisse eher ab. Am besten dürfte die Story Jane Austen Fans gefallen, die “Stolz und Vorurteil” mal aus einer anderen Perspektive und mit neuen Hintergründen erleben wollen. Aber auch Liebhabern von historischen Romanen, die zum entspannen und abschalten einladen, werden von “Im Hause Longbourn” sehr angetan sein. Fazit: “Stolz und Vorurteil” aus Sicht des Hauspersonals – eine interessante Perspektive, die durchaus eine gute eigenständige Geschichte abgibt, aber ruhig etwas mehr an Fahrt aufnehmen dürfte.

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3,5 Sterne von mir
von Petra Donatz am 01.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Meine Meinung Die Story Da ich wahrscheinlich zu einer der wenigen gehöre, die Stolz und Vorurteil noch nicht gelesen haben, konnte ich keinen Vergleich ziehen. Ich fand jedoch die Geschichte aus der Sicht der Dienstmädchens Sarah sehr interessant. Sarah Leben auf Longbourn steht hier im Mittelpunkt. Der Leser erfährt, welchen harten... Meine Meinung Die Story Da ich wahrscheinlich zu einer der wenigen gehöre, die Stolz und Vorurteil noch nicht gelesen haben, konnte ich keinen Vergleich ziehen. Ich fand jedoch die Geschichte aus der Sicht der Dienstmädchens Sarah sehr interessant. Sarah Leben auf Longbourn steht hier im Mittelpunkt. Der Leser erfährt, welchen harten Alltag die Bediensteten damals hatten, im Vergleich zu dem luxuriösen und unbeschwerten Leben der feinen Herrschaften. Natürlich verliebt sich Sarah auch und zwar in den Geheimnisvollen Dienstboten James. Also kommt der Leser auch in dieser Hinsicht nicht zu kurz.Dennoch fehlte mir warscheinlich die Vorkenntnis aus Jane Austens Roman um mich 100% auf das Buch einlassen zu können.Alles in allem hat mir das Buch aber gut gefallen. Der Schreibstil Jo Baker beschreibt die Gegebenheiten und Landschaften ziemlich ausführlich, was mir teilweise etwas zu viel des guten war, trotzdem lässt sich das Buch flüssig lesen. Die Geschichte weist jedoch einige ziemlich langatmigen Passagen auf, die zum eigentlichen Geschehen der Handlung nicht wirklich von Nutzen sind. Die Charaktere Die Protagonisten werden schön beschrieben und waren mir sympatisch, aber eine tiefe Verbundenheit, so wie ich es gerne mag, hat sich leider beim lesen nicht eingestellt.Dennoch habe ich den harten Tagesablauf von Sarah gerne verfolgt und sie tat mir teilweise schon sehr Leid. Während die reichen Bennet Töchter jeden Wunsch von den Augen abgelesen bekommen und auf der Suche nach den perfekten Ehemännern sind, muss Sarah täglich schuften bis zum umfallen, dennoch beginnt sie jeden Tag mit neuer Zuversicht. Sarah war für mich einwandfrei der stärkste und tragende Charakter des Romans. Mein Fazit Ein wirklich guter, historischer Roman, mit einigen unnötigen Längen, der aber trotzdem lesenswert ist. Von mir gibt es dafür 3,5 von 5 Sternen.

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von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hat mir nicht gefallen. Das Buch will "Stolz und Vorurteil" neu erzählen, das gelingt aber gar nicht. Es ist nur eine 08/15 Liebesgeschichte, die an einen großen Namen anknüpfen.

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