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Im Schatten des Krans

Ein historischer Kriminalroman aus Hamburg

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Hamburg 1845. Die Schrecken des Großen Brandes sind noch überall präsent. Auch der alte Kran im Hafen wurde zerstört. Während Reeder und Kaufleute als Ersatz einen eisernen Schwergutkran aus England fordern, plädiert der Werftbesitzer Elbrand für eine hölzerne Hebemaschine. Und er hat beste Kontakte zur Regierung.
Als Elbrand eines Nachts ermordet aufgefunden wird, gerät Roger Stove, Angestellter im Handelshaus Schröder & Westphalen und erbitterter Gegner der Hebemaschine, unter Verdacht und wird arretiert. Kontorlehrling Moritz Forck glaubt nicht an die Schuld des Kollegen und versucht auf eigene Faust, den Mörder zu finden. Seine Nach­forschungen führen ihn bis in die hintersten Winkel der berüchtigten Hamburger Gängeviertel. Obwohl Moritz spürt, dass er verfolgt wird, gibt er die Suche nicht auf. Schließlich will er nicht nur den Mörder finden, sondern auch Cäcilie, der Tochter seines Arbeitgebers, beweisen, dass er ein ganzer Kerl ist.
Mit profunder Sachkenntnis und großem Einfühlungsvermögen entführt Jürgen Rath den Leser in die Elbmetropole zwischen Hansetradition und Aufbruch in die Moderne. Die detailgetreuen Milieubeschreibungen von vornehmer Hamburger Gesellschaft und einfachen Hafenarbeitern sowie die stimmigen Charaktere fesseln ebenso wie die spannende Tätersuche.
Portrait
Jürgen Rath, gelernter Seemann mit Kapitänspatent, promovierter Historiker und Personalmanager, hat sich zunächst einen Namen als Schifffahrtshistoriker und Sachbuchautor gemacht. Mit seinen Kriminalromanen „Nordhörn" und „Im Schatten des Krans“ hat der Hamburger neben profunder Sachkenntnis sein großes erzählerisches Talent bewiesen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 18.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95400-220-7
Reihe Sutton Krimi
Verlag Sutton
Maße (L/B/H) 235/165/30 mm
Gewicht 291
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 97.712
Buch (Paperback)
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Hamburg 1845 - Mord am Hafen
von mabuerele am 03.10.2013

Wir schreiben das Jahr 1845. Im Kontor des Handelshauses Caesar Schröder lernt Moritz, Sohn eines Quartiermeisters, zusammen mit Alexander, dem Sohn des Kaufmanns, und Roger, ein Engländer. Es ist wenige Jahre nach dem Großen Brand. Im Hamburger Hafen will der Werftbesitzer Elbrand einen hölzernen Schwerlastkran bauen lassen. Gerade... Wir schreiben das Jahr 1845. Im Kontor des Handelshauses Caesar Schröder lernt Moritz, Sohn eines Quartiermeisters, zusammen mit Alexander, dem Sohn des Kaufmanns, und Roger, ein Engländer. Es ist wenige Jahre nach dem Großen Brand. Im Hamburger Hafen will der Werftbesitzer Elbrand einen hölzernen Schwerlastkran bauen lassen. Gerade ist Kapitän Westphalen im Handelshaus von Caesar Schröder erschienen, um ihn als Mitstreiter gegen den Kran zu gewinnen. Benötigt würde ein moderner Kran aus Eisen. Wenige Tage später ist Elbrand tot und Roger verhaftet. Moritz und Cäcilie, die Tochter des Kaufmanns, wollen Rogers Unschuld beweisen. Der Autor hat einen abwechslungsreichen historischen Kriminalroman geschrieben. Sehr gut charakterisiert wurden die Protagonisten. Moritz ist 15 Jahre. Seine Lehrstelle beim Kaufmann verdankt er seinem Vater, der während des Hamburger Brandes maßgeblich dazu beigetragen hat, dass das Handelshaus Schröder ohne größere Schäden überleben konnte. Ganz glücklich allerdings ist Moritz nicht. Während Zählen und Rechnen zu seinen besonderen Begabungen gehören, fällt ihm das Schreiben schwer. Cäcilie, die Tochter des Handelsherrn, ist eine selbstbewusste junge Dame. Der Autor hat es ausgezeichnet verstanden, mir als Leser die Atmosphäre in Hamburg zu dieser Zeit nahezubringen. Das liegt daran, dass er nicht nur das Arbeitsleben und den Kriminalfall schildert, sondern mich am Familienleben von Moritz` Familie und im Hause Schröder teilnehmen lässt. Außerdem führen mich Moritz` Ermittlungen in die hintersten und dunkelsten Gässchen von Hamburg. Auch ist es dem Autor gelungen, historische Arbeitsabläufe geschickt in die Handlung zu integrieren, will heißen, ich habe beim Lesen eine ganze Menge gelernt. Neben der Aufklärung des Kriminalfalls hat Moritz ein weiteres Problem. Zwei junge Frauen, Cäcilie und die Nachbarstochter Jette, interessieren ihn. So unterschiedlich wie ihr gesellschaftlicher Stand ist auch ihr Auftreten. Das Buch ist spannend geschrieben, lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Vielschichtigkeit der Hamburger Bevölkerung, die aufkommenden Spannungen zwischen althergebrachten Vorgehensweisen und dem Blick auf neue Entwicklungen waren interessant und abwechslungsreich dargestellt. Der Autor überließ nichts dem Zufall. Wo notwendig, gab es kurze, aber aussagekräftige Einblicke in die Vergangenheit der handelnden Personen. Das Buch zeigt von intensiver Recherchearbeit des Autors. Im Mittelpunkt stand für mich der historische Aspekte. Trotzdem machte es Spaß, beim Kriminalfall mitzudenken und mit zu rätseln. Um eine Chance auf die Lösung zu haben, musste jedes Wort und jede Nuance im Text beachtet werden. Der Autor beherrscht den Umgang mit unterschwelligen Hinweisen. Zur Unterstützung seiner Leser hat der Autor dem Buch eine Karte von Hamburg und eine Zeichnung des Handelshauses Schröder beigefügt. Lokale Begriffe werden im Anhang erläutert. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich werde es gern weiterempfehlen.

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Mord unterm Kran - Hanse-Impressionen.
von Brilli aus Hagen am 02.10.2013

Im Schatten des Krans im Hafen von Hamburg spielt sich das Leben derer ab, die durch die Schiffahrt Arbeit, Brot und Verdienst haben. Der Alltag ihres Daseins ist geprägt vom Handel über die Weltmeere hinweg, von Ladungen und Transporten, gewichtigen Gütern und ihren Beförderungen, die stets mit hartem... Im Schatten des Krans im Hafen von Hamburg spielt sich das Leben derer ab, die durch die Schiffahrt Arbeit, Brot und Verdienst haben. Der Alltag ihres Daseins ist geprägt vom Handel über die Weltmeere hinweg, von Ladungen und Transporten, gewichtigen Gütern und ihren Beförderungen, die stets mit hartem Arbeitseinsatz der Menschen unter Überwindung der Naturgewalten geleistet werden mussten. Und eben dieser Kran, der durch den großen Brand zerstört worden war, soll 1845 durch einen modernen, eisernen Schwergutkran aus England ersetzt werden. So planen es Reeder und Kaufleute, die fortschrittliche Erleichterung für das Löschen und die Beladung der Lastschiffe davon erwarten. Ein vehementer Gegner dieser Anschaffung ist der Werftbesitzer Elbrand, der sich für eine hölzerne Hebemaschine einsetzt und zur Durchsetzung dieses Plans sicherlich wohl auch seine sehr guten Kontakte zur Regierung spielen lassen würde. Doch eines Nachts wird Elbrand ermordet aufgefunden. Ein Volontär des Handelshauses Schröder & Westfalen, der junge Engländer Roger Stove, der aus seiner Ablehnung dieser Hebemaschine kein Hehl gemacht hatte, gerät nun in Verdacht und wird erst einmal festgesetzt. Der Kontorlehrling Moritz Forck , der dort seine Lehre absolviert, glaubt fest an die Unschuld seines Kollegen, den er einer solchen Tat nicht für fähig hält und versucht auf eigene Faust, den Mörder aufzuspüren und dingfest zu machen. Mit jugendlich-unbedachtem Draufgängertum, durch das er auch seiner angebeteten Cäcilie imponieren möchte, lässt er sich auf ein lebensgefährliches Unterfangen ein, das ihn in den düsteren, verrufenen Gassen des Gängeviertels in höchste Gefahr bringt. Jürgen Rath hat einen interessanten Roman geschrieben. Durch seine akribischen Recherchen und ein angehängtes, erklärendes Glossar, schafft er es wunderbar, ein Bild der damaligen Zeit zu malen. Er nimmt den Leser mit nach Hamburg, in die Stadt, die damals schon als Metropole für den Handel ein Tor zur Welt bedeutete. Die dort ansässigen Menschen waren nahezu alle auf ihre Art mit diesem Umschlagplatz der Waren verbunden. Sie führten ihre Kontore in Handelshäusern, waren Erbauer seetüchtiger Schiffe, die auf ihren Routen die ganze Welt erreichten und das geschäftliche Leben prägte die vornehme Gesellschaft ebenso wie es dem Alltag jener einfachen Leute einen Stempel aufdrückte, deren arbeitsgewohnte Hände dafür sorgten, dass auch die niederen Tätigkeiten erledigt wurden. Durch diese Milieustudie zieht sich ein roter Faden - die Aufklärung des Mordes am Werftbesitzer Elbrand. Unmerklich, jedoch auf sehr intensive Art, erfährt der Leser soviel Wissenswertes über die Hamburger Gesellschaft, die sich um das Jahr 1845 unter dem Kran, der als Wahrzeichen den Hafen überragte, in den ihr eigenen Gepflogenheiten und Sitten etabliert hatte, dass der Kriminalfall fast ein schmückendes Beiwerk geworden ist. Faszinierend finde ich, dass man als Leser trotzdem gefesselt ist und es nicht vermisst, dass die kriminalistische Spannung ein wenig entzerrt wird. Ob man das Buch nun als historischen Kriminalroman oder als ein Gesellschaftsbild mit kriminalistischen Ambitionen betrachtet, es ist eine unterhaltsame Lektüre, flüssig und spannend erzählt, ein bunter, höchst authentisch vermittelter Geschichtsrückblick mit lebendig wirkenden Protagonisten als Spiegelbild der Gesellschaft. Professionell und gut.

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Leseempfehlung!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 02.10.2013

Jürgen Rath war mir bisher eher am Rande aufgefallen, was sich natürlich nach der Lektüre dieses spannenden Romans ganz sicher ändern wird. Man spürt mit jeder Zeile, dass er auch als Historiker seinen Weg gegangen ist, gründlichste Recherche gibt dem Leser tolle Einblicke in das Hamburg des 19. Jahrhunderts.... Jürgen Rath war mir bisher eher am Rande aufgefallen, was sich natürlich nach der Lektüre dieses spannenden Romans ganz sicher ändern wird. Man spürt mit jeder Zeile, dass er auch als Historiker seinen Weg gegangen ist, gründlichste Recherche gibt dem Leser tolle Einblicke in das Hamburg des 19. Jahrhunderts. Man lernt die eigentlich als Sturköpfe bekannten Hamburger lieben und schätzen. Ein historischer Kriminalroman wie ich sie liebe, plastisch beschriebene Schauplätze und Protagonisten die einen mitten in die Geschichte eintauchen lassen. Ich freue mich schon heute auf die Lektüre weiterer Werke des Autors. Und so freue ich mich dass ich für diesen tollen Roman 5 von 5 Sternen vergeben kann, sowie eine Leseempfehlung.

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von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 02.10.2013

Jürgen Rath war mir bisher eher am Rande aufgefallen, was sich natürlich nach der Lektüre dieses spannenden Romans ganz sicher ändern wird. Man spürt mit jeder Zeile, dass er auch als Historiker seinen Weg gegangen ist, gründlichste Recherche gibt dem Leser tolle Einblicke in das Hamburg des 19. Jahrhunderts.... Jürgen Rath war mir bisher eher am Rande aufgefallen, was sich natürlich nach der Lektüre dieses spannenden Romans ganz sicher ändern wird. Man spürt mit jeder Zeile, dass er auch als Historiker seinen Weg gegangen ist, gründlichste Recherche gibt dem Leser tolle Einblicke in das Hamburg des 19. Jahrhunderts. Man lernt die eigentlich als Sturköpfe bekannten Hamburger lieben und schätzen. Ein historischer Kriminalroman wie ich sie liebe, plastisch beschriebene Schauplätze und Protagonisten die einen mitten in die Geschichte eintauchen lassen. Ich freue mich schon heute auf die Lektüre weiterer Werke des Autors. Und so freue ich mich dass ich für diesen tollen Roman 5 von 5 Sternen vergeben kann, sowie eine Leseempfehlung.

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Stimmungsvolle Milieustudie
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 27.01.2014

Ich muss zugeben, dass der Klappentext viel spannender klingt als es dann in der Geschichte umgesetzt wurde. Was hier nach einem fesselnden Kriminalfall aussieht, ist eher eine sehr atmosphärische Milieustudie aus Hamburg um 1845. Das Buch ist zwar nicht in der Ich-Form verfasst, aber aus der Sicht von Moritz... Ich muss zugeben, dass der Klappentext viel spannender klingt als es dann in der Geschichte umgesetzt wurde. Was hier nach einem fesselnden Kriminalfall aussieht, ist eher eine sehr atmosphärische Milieustudie aus Hamburg um 1845. Das Buch ist zwar nicht in der Ich-Form verfasst, aber aus der Sicht von Moritz erzählt, einem 15-jährigen Jungen aus der Arbeiterklasse, der seine Lehre auf Wunsch seines Vaters in einem Kontor absolviert. Und so erlebe ich die Ereignisse durch die Augen des jungen Mannes, genieße seinen jugendlichen Charme der damaligen Zeit. Er versucht natürlich seinem Freund Roger Stove zu helfen und drückt sich in den dunklen Ecken der Hafenstadt herum, wo ihm allerlei obskure Gestalten begegnen. Aber viel mehr beschäftigt ihn sein erster Kuss, der wirklich sehr bezaubernd dargestellt wird. Ich bekomme sehr viel historischen Hamburger Lokalkolorit serviert und war froh über das Glossar am Ende des Buches. Denn Jürgen Rath benutzt viele Begriffe, die mir völlig unbekannt waren. Dadurch gab er seiner Erzählung, die in einer sehr angenehmen Sprache verfasst ist, noch mehr Atmosphäre. Eine sehr leichte Spannung liegt über diesem historischen Hamburg-Buch, aber in einem Kriminalroman erwarte ich einfach mehr davon. Der Kriminalfall rückt immer wieder in den Hintergrund und wird eher so nebenbei behandelt. Hauptsächlich geht es um Moritz, seine Träume, seine Ängste und die „spannende“ Frage, für welches Mädel er sich denn nun entscheiden soll. All das hat mir sehr gut gefallen. Moritz ist einfach liebenswert, über seine Gedanken musste ich sehr oft schmunzeln. Ein weiterer Liebling war der „Klabautermann“ Westphalen, ein bärbeißiger Seemann, der einen Narren an Moritz gefressen hat. Die Beschreibung des damaligen Lebens in der Hansestadt hat mir als Fan von historischen Romanen sehr viel Spaß gemacht. Ich mag es sehr, in eine andere Zeit versetzt zu werden mit allem drum und dran und das ist Jürgen Rath sehr gut gelungen. Fazit: Kein spannender Kriminalroman, aber eine sehr stimmungsvolle Milieustudie, in deren Mittelpunkt ein überaus sympathischer junger Mann steht.

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