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Im Schatten des Vesuv

Timon erlebt die letzten Tage von Pompeji. Roman

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Timon, ein junger griechischer Sklave, kommt mit seinem römischen Herrn, dem Maler Scrofa, nach Pompeji, wo ein gut bezahlter Auftrag die beiden erwartet. Timon hat mit seinem Herrn Glück gehabt, denn Scrofa weist den begabten Jungen in die Kunst des Malens ein und ist ihm auch sonst väterlich zugeneigt. Als sich aber für Timon eine Fluchtmöglichkeit bietet, greift er zu. Während er mit seinen neu gewonnenen Freunden die Flucht vorbereitet, macht sich der Vesuv bemerkbar und schnell häufen sich Anzeichen einer drohenden Katastrophe.

Portrait
Eilís Dillon wurde am 7. März 1920 in Galway/Irland geboren. Ihr Vater, Thomas Dillon, war Chemieprofessor am University College Galway. Ihr Mutter Geraldine war die Schwester des Dichters Joseph Mary Plunkett, einem der sieben Unterzeichner der Proklamation der Republik Irland. Nach ihrer Heirat 1940 bekam sie drei Kinder und leitete ein Studentenheim. Nebenbei schrieb sie Gedichte, Erzählungen, Romane. Zunächst begann sie auf Irisch und Englisch mit Kinderbüchern, später kamen Romane und Kriminalgeschichten dazu. Ihr rund 50 Bücher umfassendes Werk wurde in 14 Sprachen übersetzt. Eilís Dillon starb am 19. Juli 1994. Ihr zu Ehren wird - als Teil der Bisto Book Awards - jährlich der Eilís Dillon Award vergeben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 01.03.1983
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-07497-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 191/123/15 mm
Gewicht 210
Auflage 19. Auflage
Buch (Taschenbuch)
7,95
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Ascheregen
von einer Kundin/einem Kunden am 12.12.2011

Die Sprache, in der die Autorin schreibt, gefällt mir gut, sie hat Stil. Leider finde ich die Geschichte ziemlich langweilig. Timon und sein Meister malen, malen, malen..., dazwischen schmiedet der Junge Fluchtpläne. Hin und wieder schüttelt ein Erdbeben die Stadt und der Berg Vesuv wirft seinen bedrohlichen Schatten auf... Die Sprache, in der die Autorin schreibt, gefällt mir gut, sie hat Stil. Leider finde ich die Geschichte ziemlich langweilig. Timon und sein Meister malen, malen, malen..., dazwischen schmiedet der Junge Fluchtpläne. Hin und wieder schüttelt ein Erdbeben die Stadt und der Berg Vesuv wirft seinen bedrohlichen Schatten auf die Stadt Pompeji. Die letzten beiden Kapitel bringen dann letztendlich doch noch ein wenig mehr Spannung in die Geschichte.

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