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Im Tal des wilden Eukalyptus

(1)
Das Glück scheint vollkommen: Moira und ihr Geliebter Duncan bekommen ein Kind! Ihr Leben in einer einfachen Hütte ist hart, aber sie sind glücklich. Bis Duncan fliehen muss, weil britische Soldaten ihn verfolgen. Da nutzt Moiras offizieller Ehemann die Gelegenheit und nimmt ihr den lang ersehnten Sohn. Moira ist am Boden zerstört. Doch sie nimmt den Kampf um ihr Kind auf und schreckt auch vor den lauernden Gefahren im Busch nicht zurück . . .
Portrait
Inez Corbi, geboren 1968, studierte Germanistik und Anglistik in Frankfurt/Main. Nach Erfolgen bei verschiedenen Kurzgeschichten-Wettbewerben widmet sie sich inzwischen vollständig dem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 368, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843702546
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 9.360
eBook (ePUB)
7,99
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Kundenbewertungen


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Genauso gut wie das erste Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Horgau am 24.02.2015

Es kommt keine Langeweile auf. Tolle Geschichte bis zum Schluss. Inez Corbi beschreibt wunderbar. Man wünscht sich eine Fortsetzung der Geschichte.

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Liebe und Leid in Australien
von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Auch das zweite Buch über die Geschichte von Moira und Duncan hat mir sehr gut gefallen. Moira flieht gemeinsam mit ihrem Geliebten vor ihrem Ehemann und lebt mit Duncan in einer einfachen Hütte. Als Krönung ihres Glücks bekommen sie endlich das heiß ersehnte Kind.Aber die Intrigen nehmen kein Ende,Duncan ist wieder... Auch das zweite Buch über die Geschichte von Moira und Duncan hat mir sehr gut gefallen. Moira flieht gemeinsam mit ihrem Geliebten vor ihrem Ehemann und lebt mit Duncan in einer einfachen Hütte. Als Krönung ihres Glücks bekommen sie endlich das heiß ersehnte Kind.Aber die Intrigen nehmen kein Ende,Duncan ist wieder auf der Flucht vor den britischen Soldaten. Da Moira nicht von ihrem Ehemann geschieden ist,beansprucht dieser das Recht auf ihren Sohn. Für Moira beginnt eine schwere Zeit,sie muß den Alltag auf der kleinen Farm alleine bewältigen und ist in großer Sorge um Duncan ,der schwer verletzt ist.Dabei verliert sie nie das Ziel ,ihren Sohn zurückzubekommen ,aus den Augen. Inez Corbi ist eine gleichermaßen spannende wie gefühlvolle Geschichte gelungen,die nie kitschig war. Buchtitel: Im Tal des wilden Eukalyptus

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Vorgängerroman muss man nicht unbedingt gelesen haben
von Janine2610 am 24.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Leider habe ich erst ganz zum Schluss bemerkt, dass es zu diesem Buch eigentlich noch einen Vorgängerroman gab, das hat mich ein bisschen geärgert, den hätte ich dann nämlich ganz sicher vorher noch gelesen. War schlussendlich aber auch nicht weiter tragisch, denn man muss "Das Lied der roten Erde" nicht unbedingt vorher gelesen... Leider habe ich erst ganz zum Schluss bemerkt, dass es zu diesem Buch eigentlich noch einen Vorgängerroman gab, das hat mich ein bisschen geärgert, den hätte ich dann nämlich ganz sicher vorher noch gelesen. War schlussendlich aber auch nicht weiter tragisch, denn man muss "Das Lied der roten Erde" nicht unbedingt vorher gelesen haben, um in die Geschichte um Moira und Duncan voll eintauchen zu können. Es war alles ausreichend erklärt und ich habe mich wirklich immer voll und ganz ausgekannt, war nie verwirrt, ja eigentlich habe ich ja gar nicht gemerkt, dass es da noch ein Buch dazu gab. - Großer Pluspunkt! Sonst war es sehr schön zu lesen, vor allem äußerst bildhaft geschrieben und an einigen Stellen auch sehr aufregend und spannend. Ich muss zugeben, dass ich zeitweise richtig mit den Protagonisten mitgefiebert habe. So tragisch, wie das ganze um Moira, Duncan und ihrem kleinen Sohn begonnen, bzw. seinen Lauf genommen hat, geendet hat es trotzdem gut. - Toll war's für mich das Hin und Her, das Versteckspiel und einiges Unerwartetes zu verfolgen. Gelohnt hat es sich für mich auf jeden Fall, das Buch gelesen zu haben. Jederzeit wieder so eines dieser Sorte. Dafür gibt es von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung! :-)

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Wunderschöne Australien-Liebes-Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Kodersdorf am 17.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin erzählt die Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich Anfang des 18. Jahrhunderts in Australien kennen gelernt und verliebt haben. Die Fortsetzung des ersten Romans handelt von den Widrigkeiten, die dem jungen Paar Moira und Duncan das Leben schwer machen. Es gibt Lichtblicke, die hoffen lassen, gleichzeitig sind es... Die Autorin erzählt die Liebesgeschichte zweier Menschen, die sich Anfang des 18. Jahrhunderts in Australien kennen gelernt und verliebt haben. Die Fortsetzung des ersten Romans handelt von den Widrigkeiten, die dem jungen Paar Moira und Duncan das Leben schwer machen. Es gibt Lichtblicke, die hoffen lassen, gleichzeitig sind es aber auch genau diese Ereignisse, die für beide herbe Rückschläge mit sich bringen. Auf spezielle Weise ist Duncan durch seinen Vater mit den Eora, den Eingeborenen Australiens verbündet. Er kann und will sich nicht an die gesetzlichen Bestimmungen des Gouverneurs halten, der es vorschreibt, Eingeborene, die in die Siedlungen kommen zu erschießen. Diese Verbundenheit, diese Brüderlichkeit bringt Duncan in Gefahr und er ist für einige Zeit wie vom Erdboden verschwunden. Moira ist verzweifelt, kämpft sich jedoch tapfer durch alles, was ihr in dieser Zeit geschieht. Es gibt genug Widersacher, die ihr immer und immer wieder den Boden unter den Füßen wegziehen. Als Duncan wieder auftaucht, ist er schwer verletzt, nur Moiras Noch-Ehemann kann ihn retten. Dieser trägt ein Geheimnis in sich, welches ihm die Entscheidung zur Hilfe schnell abnimmt. Er zögert nicht lang und kann dadurch Duncan knapp vor dem Verlust seines Beines oder gar Lebens retten. Als er wieder auf dem Weg der Besserung ist, erfährt er auf unliebsame Weise, dass sein Sohn Joey von Dr. McIntyre abgeholt wurde, da diesem als Ehemann von Moira die Vaterschaft anzuerkennen sei. Verzweifelt kämpfen beide um den Sohn, doch es bleibt ohne Erfolg. Um zukünftig nicht noch weitere Kinder an den Dr. zu "verlieren", schmiedet Duncan einen Plan, der für viele verheerende Folgen haben wird.... Moira jedoch erfährt in dieser Zeit, was das Geheimnis des Ehemanns ist und will dieses gegen ihn verwenden und auch sie schmiedet nun ihren eigenen Plan. Aber das Schicksal scheint es mit beiden nicht gut zu meinen und so scheitert auch diese waghalsige Idee an etwas, das weder Moira noch Duncan, den sie inzwischen einweihen musste, je erwartet hätten. Moira ist zutiefst verzweifelt, als sie ihren Sohn für immer verloren glaubt. Doch da ist noch Ningali, Duncans Halbschwester der Eora... Während des Lesens gab es nicht einen einzigen Moment, in dem das Buch langweilig, übertrieben oder uninteressant gewesen ist. Auch ohne den ersten Teil zu kennen, kann man sich hervorragend in die Szenerie versetzen und fiebert mit den Protagonisten mit. Es ist Frau Corbi gelungen, den reellen Teil der Geschichte durch diese Liebesgeschichte angenehm zu bereichern.

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Kurzweilige Australien-Saga
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist der zweite Teil einer Australien-Saga und schließt direkt an den Vorgänger „Das Lied der roten Erde“ an. Erzählt wird die Geschichte der ausgewanderten Irin Mora und ihrem Geliebten Duncan, den Schwierigkeiten des einfachen Lebens, dem Glück der Geburt ihres Kindes, dem Kampf um dieses Kind, welches... Dieses Buch ist der zweite Teil einer Australien-Saga und schließt direkt an den Vorgänger „Das Lied der roten Erde“ an. Erzählt wird die Geschichte der ausgewanderten Irin Mora und ihrem Geliebten Duncan, den Schwierigkeiten des einfachen Lebens, dem Glück der Geburt ihres Kindes, dem Kampf um dieses Kind, welches ihr Noch-Ehemann Alistar für sich beansprucht. Kein wirklich historischer Roman, eher eine Liebesgeschichte, in welche man sich aber auch ohne Vorkenntnis des ersten Teils schnell durch kurze Rückblicke in die Vergangenheit hineinversetzen kann. Schnell zu lesen, eingängig geschrieben. Nicht unbedingt große tiefgängige Literatur, aber eine schöne, kurzweilige und teils auch spannende Lektüre für zwischendurch.

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Im Tal des wilden Eukalyptus
von raschke64 aus Dresden am 25.09.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der 2. Teil der Australien-Saga ist mit 300 Seiten um 1/3 kürzer als sein Vorgänger. Die Geschichte der Iren Moira und Duncan wird fortgesetzt. Moira – verheiratet mit dem Arzt der Sträflingskolonie – und ihr Geliebter Duncan – ein ehemaliger Sträfling – leben in wilder Ehe auf einem eigenen... Der 2. Teil der Australien-Saga ist mit 300 Seiten um 1/3 kürzer als sein Vorgänger. Die Geschichte der Iren Moira und Duncan wird fortgesetzt. Moira – verheiratet mit dem Arzt der Sträflingskolonie – und ihr Geliebter Duncan – ein ehemaliger Sträfling – leben in wilder Ehe auf einem eigenen kleinen Grundstück und bekommen einen Sohn. Dieser wird vom „Noch-Ehemann“ von Moira rechtmäßig eingefordert. Rund um diese Geschichte berichtet der Roman vom Leben der Sträflinge und den Siedlern, teilweise auch von den Eingeborenen. Das alles wird ganz nett erzählt, allerdings hinterließ das Buch bei mir keinen sehr tiefen oder bleibenden Eindruck. Einige Begebenheiten waren dann doch zu fantastisch. Auf der anderen Seite ist das Buch auch nicht so schlecht (wie die vorherigen Zeilen vermuten lassen). Es ist gut geschrieben, teilweise spannend. Auf jeden Fall hintereinander zu lesen, angenehme Unterhaltung, ohne langweilig zu werden und auch ohne allzu viele fantastische Begebenheiten einzubauen. Für Leute, die historische Romane mit ein wenig Hintergrundwissen und eingebauter Liebensgeschichte, ein paar Abenteuern und gutem Ausgang lieben, ist das ein sehr empfehlenswertes Buch. Nicht glücklich gewählt finde ich allerdings das Titelblatt. Die Figuren sind keineswegs aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts, in dem das Buch spielt.

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Im Tal des wilden Eukalyptus
von Michelangelo aus Schleswig-Holstein am 08.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Duncan und Moira leben arm, aber glücklich in Parramatta. Sie bekommen ihr erstes Kind .Die Geburt verläuft gut und eigentlich sollte dem Glück nun nichts mehr im Wege stehen. Duncan muss bei einem Feuerlöscheinsatz bei seinen Nachbarn mit den Eingeborenen flüchten, da ein alter Feind dort auftaucht, der ihn... Duncan und Moira leben arm, aber glücklich in Parramatta. Sie bekommen ihr erstes Kind .Die Geburt verläuft gut und eigentlich sollte dem Glück nun nichts mehr im Wege stehen. Duncan muss bei einem Feuerlöscheinsatz bei seinen Nachbarn mit den Eingeborenen flüchten, da ein alter Feind dort auftaucht, der ihn dort nicht sehen soll. Moira wird in seiner Abwesenheit ihr Kind weggenommen und sie hat keine Chance es zurückzubekommen, da das Recht auf der Seite ihres Noch-Ehemannes steht. Duncan wurde im Urwald schwer verletzt und wird erst zu ihr zurückgebracht, als er kurz vorm Sterben ist. Moiras verlassener Ehemann rettet ihm sein Leben. Das Cover ist schön anzusehen – es zeigt ein Liebespaar unter Bäumen an einem Fluss sitzend….nur für mich ist das kein Liebespaar, das um 1800 lebt…. Die Karte am Buchanfang hat mir gut gefallen, so wusste ich gleich in welcher Ecke Australiens die Geschichte spielt. Das Buch war leicht und schnell zu lesen, durch den flüssigen unkomplizierten Schreibstil der Autorin. Obwohl ich den Vorgängerroman nicht kannte, hatte ich kein Problem in die Geschichte einzutauchen, es gab genügend Querverweise, um die Verhältnisse der einzelnen Personen zueinander zu verstehen. Die einzelnen Personen sind sehr gut herausgearbeitet…auch die zur dieser Zeit herausragenden Außergewöhnlichkeiten einzelner Personen: -von Moira, die ihren Mann verlassen hat und nun mit einem begnadigten Sträfling zusammenlebt und somit ein uneheliches Kind haben...... -vonDuncans Vater, der bei und mit den Ureinwohnern lebt etc….nur um zwei Beispiele zu nennen. Auch die Beschreibung vom Land und dem Leben der Ureinwohnern fand ich z.T. sehr bildhaft und schön beschrieben. Es kam andererseits aber auch sehr gut rüber ,wie unzumutbar die Kolonialisierung auch in Australien für die Ureinwohner abgelaufen ist, aber wie schwer auch das Leben für viele der Ausgewanderten war. Gut fand ich die Auflistung der reellen Ereignisse, um die die Geschichte herum geschrieben wurde. Es war also nicht alles Fiktion….. Insgesamt ein schöner Roman, ohne große Höhen und Tiefen, der angenehm und leicht zu lesen ist. Das Buch hat mir einige schöne Lesestunden beschert. Wenn jemand gerne Liebesromane, die in fremden Welten und Zeiten spielen, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen

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Historisch mit kleinen Fehlern
von Cora Lein aus Berlin am 15.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist der Nachfolger von “Das Lied der roten Erde” (Erschienen am 07.12.2010) und ich gestehe, dass ich den ersten Teil der Saga nicht gelesen habe. Daher bin ich gleich in eine für mich unbekannte Geschichte gestupst worden, aber alles halb so wild, ich bin gut mitgekommen und... Dieser Roman ist der Nachfolger von “Das Lied der roten Erde” (Erschienen am 07.12.2010) und ich gestehe, dass ich den ersten Teil der Saga nicht gelesen habe. Daher bin ich gleich in eine für mich unbekannte Geschichte gestupst worden, aber alles halb so wild, ich bin gut mitgekommen und habe den Anschluss sofort gefunden. Inhalt: Die Geschichte spielt um 1801 in New South Wales – später dann Australien. Moira und ihr Geliebter Duncan bekommen nach einer Fehlgeburt einen gesunden Sohn und kümmern sich aufopferungvoll um ihn. Da Moira noch verheiratet ist und sich ihr Mann einen Erben wünscht entzieht dieser ihr das Kind und Moira und Duncan kämpfen so gut es geht um ihr Baby. Duncan, der als Ex-Sträfling aufpassen muss wie er sich verhält, bemüht sich um jeden Preis nicht zu sehr aufzufallen und nicht mit den britischen Soldaten in einen Konflikt zu geraten. Allerdings macht sich Duncans Vater, der sich mit den verhassten Eingeborenen, den “Eora”, herumtreibt keine Freunde und somit stehen Moira und Duncan stark unter Beobachtung … Charaktere: Moira ist in meinen Augen eine starrköpfige Frau, und ich glaube nicht, dass dies in dieser Zeit so war und sein durfte. Um 1800 gab es glaube ich keine Frau, die sich derart Benehmen durfte oder konnte. Frauen die ihre Meinung sagten oder gar als Verheiratete mit einem Geliebten leben durften, das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Daher wirkt sie auf mich leider unglaubwürdig. Was sie für ihr Kind tut ist reiner Mutterinstinkt und logisch nachvollziehbar. Duncan ist eine sympathische, natürliche Person mit liebenswerten Zügen. Mit ihm hatte ich mehr Mitgefühl als für Moira, da er wesentlich ehrlicher und realistischer wirkte. Die anderen Charaktere waren lebhaft beschrieben und hatten einen guten Auftritt in der Geschichte, es fehlte mir nichts. Schauplätze: Der Busch und die Kolonie sind für mich bildhaft beschrieben und entführten mich teilweise in die schöne Landschaft, andererseits erschreckten mich auch die nicht so schönen Szenen, wie das Lazarett oder das Gefängnis. Cover: Das Cover gefällt mir, allerdings würde ich Bilder vom Busch und den Eora bevorzugen, denn diese spielten auch eine große Rolle und würden noch mehr Träume bei mir wachrufen. Besonders schön finde ich, dass die Schrift auf dem Cover und dem Buchrücken geprägt wurde und nicht nur gedruckt, damit hat das Buch eine ganz besondere Haptik – ich mag das Fazit: Ein tolles Buch, Auch ohne den ersten Teil der Saga gelesen zu haben, hatte ich keine Schwierigkeiten. Das wichtigste wurde halt nochmals kurz angerissen und so war ich immer auf dem Laufenden. Vor dem ersten Kapitel ist eine Landkarte eingefügt, so dass ich als Leser sehen kann wo sich die Handlung abspielt und am Ende des Buches erhalte ich dank eines Nachwortes noch Informationen über die Geschichte (nicht alle Personen sind Fiktion). Das einzige, was ich bereits oben schon bemängelt habe ist, dass ich Moiras Starrköpfigkeit, Leben mit einem Ex-Sträfling obwohl sie verheiratet ist, nicht wirklich glauben kann – dies ist für mich in dieser Zeit unverständlich und daher nur 4 Sterne.

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Schön!
von alphacia aus Berlin am 30.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Moira und Duncan leben glücklich aber arm zusammen. Als Moira dann noch ein Kind erwartet, scheint das Glück perfekt. Allerdings ist da noch Moiras Ehemann, der den beiden Liebenden ihr Glück nicht gönnt und ein besonderes Interesse an Moiras Kind zeigt. Denn McIntyre braucht unbedingt einen Erben. Auch Duncan... Moira und Duncan leben glücklich aber arm zusammen. Als Moira dann noch ein Kind erwartet, scheint das Glück perfekt. Allerdings ist da noch Moiras Ehemann, der den beiden Liebenden ihr Glück nicht gönnt und ein besonderes Interesse an Moiras Kind zeigt. Denn McIntyre braucht unbedingt einen Erben. Auch Duncan allerdings hat noch einen Feind, der ihn unbedingt zerstören will. Auch der zweite Teil der Australien-Saga von Inez Corbi hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich den Vorgänger etwas spannender fand, hat mich die Fortsetzung von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Der Schreibstil ist flüssig und packend. Die Beziehung von Moira und Duncan ist sehr gefühlvoll und leidenschaftlich beschrieben. Man leidet und hofft mit den beiden mit. Die Schurken sind extrem fies und sorgen für jede Menge Dramatik und unerwarteten Wendungen. Insgesamt sind die Personen in diesem Roman entweder gut oder böse. Ein Mittelding gibt es nicht. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr gut gelungen und brachten mir die Flora und Fauna Australiens näher. Ich fühlte mich richtig mittendrin. Auch die Gebräuche und Kultur der Eora wurden sehr detailliert beschrieben. Die Naturverbundenheit der Eora war sehr gut zu spüren und die rücksichtlose Ausbeutung der Natur durch die Einwanderer machte mich teilweise fassungslos. Auch missachteten sie die Lebensweise der Einheimischen was unweigerlich zu Konflikten führen musste. Das wurde ebenfalls im Roman sehr schön erwähnt. Das Buch hat mir einige sehr schöne Lesestunden bescherrt und mich bis zur letzten Seite gut unterhalten. Zwar fehlte mir etwas die Spritzigkeit und Spannung aus dem 1. Teil, aber dennoch hat es sich sehr gelohnt das Buch zu lesen. Für alle, die den ersten Teil kennen und mögen, kann ich die Fortsetzung wärmstens empfehlen.

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Im Tal des wilden Eukalyptus
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat zwar nicht viel Tiefgang, dafür besticht es aber mit einer aufwühlerischen Geschichte, in die man sich nur allzu leicht verlieren kann. Schon nach ein paar Seiten ist man als Leser bereits gefangen. Der Schreibstil ist bestechend gut und zieht den Leser mit durch eine herzschmerz-geleitete Story.... Dieses Buch hat zwar nicht viel Tiefgang, dafür besticht es aber mit einer aufwühlerischen Geschichte, in die man sich nur allzu leicht verlieren kann. Schon nach ein paar Seiten ist man als Leser bereits gefangen. Der Schreibstil ist bestechend gut und zieht den Leser mit durch eine herzschmerz-geleitete Story. Das Paar, das eigentlich zusammengehört, erfährt viel Missachtung, Neid und Gefahr. Es ist zum Nägelknabbern. Ein wunderschönes Buch, dass vielleicht nicht zur literarischen Meisterleistung zählt, aber das Herz in Schwung bringt! Das Buch, eine schöne Badewanne, Kerzen und Chianti. Mein Herbstabend ist gerettet!

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Romantisch, leidenschaftlich, berührend
von DIN20 am 23.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Handlung und Gestaltung Inez Corbi gestaltet eine romantische Liebesgeschichte, in der weder unerwartete Wendungen und tragische Anteile, noch der berüchtigte Schurke fehlen. Auch der Humor kommt, v. a. im Geplänkel zwischen Moira und Duncan, nicht zu kurz. Insgesamt stellt sie alle Personen glaubhaft dar – Sympathieträge wie Widerlinge, so dass... Handlung und Gestaltung Inez Corbi gestaltet eine romantische Liebesgeschichte, in der weder unerwartete Wendungen und tragische Anteile, noch der berüchtigte Schurke fehlen. Auch der Humor kommt, v. a. im Geplänkel zwischen Moira und Duncan, nicht zu kurz. Insgesamt stellt sie alle Personen glaubhaft dar – Sympathieträge wie Widerlinge, so dass ich mich gut in diese hineinfühlen kann. Besonders für den fiesen Schurken hält Inez Corbi einige unappetitliche Details bereit... Die Beziehung von Moira und Duncan beschreibt sie blumig und anschaulich; ich kann den liebevollen und anziehenden Umgang der beiden fast spüren. Auch ohne den ersten Band zu kennen, bereitete es mir keine Schwierigkeiten, mich im Roman zurechtzufinden. Gut gefällt mir, wie Inez Corbi die australische Flora und Fauna in den Roman integriert und auch die Aborigines und deren Rituale nicht vernachlässigt. Zwar kann ich es nicht objektiv beurteilen, dennoch scheinen mir die Hintergründe sowie der historische Kontext gut recherchiert und glaubhaft umgesetzt. Positiv fällt mir auf, wie ausgewogen Inez Corbi die Auseinandersetzungen zwischen den Siedlern und den Eingeborenen beschreibt. Nicht gelungen finde ich die Gestaltung des Covers – das ist definitiv kein Pärchen des frühen 19. Jahrhunderts. Auch die Beschreibung auf dem Buchrücken wird dem Roman nur teilweise gerecht. Fazit Inez Corbi setzt eine alte Story (eigentlich unmögliche und deshalb umso stärkere Liebe) in einen für mich neuen Kontext (Australien) und verleiht dem Ganzen eine neue Dimension (Kindesentzug). Ihr plastisch-anschaulicher Schreibstil und ihre Hingabe lassen die Figuren und Gefühle lebendig werden, sodass der Leser direkt teilhaben kann.

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Nicht so gut wie Teil 1
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 12.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Im Tal des wilden Eukalyptus ist die Fortsetzung von Das Lied der roten Erde. Es schließt fast nahtlos an den Vorgänger an und Moira und Duncan sind wieder die Hauptpersonen. Moira ist schwanger und Duncan und sie bewirtschaften eine kleine Farm, die ihm gehört. Sie sind eigentlich sehr glücklich,... Im Tal des wilden Eukalyptus ist die Fortsetzung von Das Lied der roten Erde. Es schließt fast nahtlos an den Vorgänger an und Moira und Duncan sind wieder die Hauptpersonen. Moira ist schwanger und Duncan und sie bewirtschaften eine kleine Farm, die ihm gehört. Sie sind eigentlich sehr glücklich, obwohl das Leben hart und beschwerlich ist. Aber natürlich kommt eine Wende, Moira muss um Duncan und ihren neugeborenen Sohn fürchten und die Bösen sind mal wieder so richtig mies und eklig in diesem Roman. Also alles wie bisher. Dennoch konnte mich dieser 2.te Teil nicht ganz so fesseln, wie der erste. Der Schreibstil ist gut und leicht lesbar, mancherorts fehlte mir der Tiefgang und Australien kam für meinen Geschmack etwas zu wenig vor. Kein Lesehighlight, aber ganz nett für zwischendurch.

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Familienglück?
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 21.11.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der ehemalige Sträfling Duncan und die junge Irin Moira leben nun zusammen in einer einfachen Hütte und bekommen einen kleinen Sohn. Aber das junge Glück währt nicht lange und Moira muss wieder kämpfen. Ich hatte mich gefreut, dass die Geschichte um Moira und Duncan weiter erzählt wird. Das erste Buch... Der ehemalige Sträfling Duncan und die junge Irin Moira leben nun zusammen in einer einfachen Hütte und bekommen einen kleinen Sohn. Aber das junge Glück währt nicht lange und Moira muss wieder kämpfen. Ich hatte mich gefreut, dass die Geschichte um Moira und Duncan weiter erzählt wird. Das erste Buch „Das Lied der roten Erde“ hatte mir damals gefallen. Aber hier ging es mir leider so wie bei vielen Filmen, der zweite Teil kann einfach nicht halten, was der erste Teil versprochen hat. Der Schreibstil ist zwar auch in diesem Buch lebendig und gut lesbar, aber die Geschichte an sich fand ich nicht so fesselnd. Vieles war vorhersehbar und Moiras Exmann war der böse Bube, der dann auch nur noch als „alter Sack“ bezeichnet wurde. Das hat mich wirklich sehr gestört, zumal das auch noch ständig wiederholt wurde. Er war zwar nicht meine Lieblingsfigur, aber das war mir einfach zu viel „schwarz / weiß“. Im ersten Teil hat mir die Aufmüpfigkeit von Moira noch gefallen, aber jetzt fand ich sie teilweise unpassend und „abgenutzt“. Auch das Prickeln zwischen Moira und Duncan kam bei mir nicht mehr an. Ich fand die ganze Geschichte etwas oberflächlich erzählt, ich hatte das Gefühl, dass hier einfach die Luft raus war. Selbst der charismatische Duncan blieb in diesem Teil ziemlich blass. Einzig die Einblicke in das Leben der Aborigines und die Auftritte der historischen Persönlichkeiten habe ich als sehr positiv empfunden.

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wieder nur eine Saga....
von Tina Bauer aus Essingen am 16.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es geht um eine Familiensaga, Auswanderer und die Liebe. Moira lässt sich mit einem ehemaligen Strafgefangenen ein und verlässt ihren Mann, mit dem Sie nach Australien gekommen ist, um in der alten Heimat dem Hunger und der Armut zu entfliehen. Sie muss jedoch schon unterwegs feststellen, dass er ein... Es geht um eine Familiensaga, Auswanderer und die Liebe. Moira lässt sich mit einem ehemaligen Strafgefangenen ein und verlässt ihren Mann, mit dem Sie nach Australien gekommen ist, um in der alten Heimat dem Hunger und der Armut zu entfliehen. Sie muss jedoch schon unterwegs feststellen, dass er ein Scheusahl ist. Sie flieht als schwangere Frau vor Ihm und brennt mit einem ehemaligen Strafgefangenen durch. Unterstützt werden beide von ein paar Aboriginies. Sie leben verarmt und verliert das Kind. Als Sie erneut schwanger wird, hofft sie, das sich die Zeiten ändern werden. Jedoch haben Sie da nicht mit ihrem Erzfeind gerechnet, der nur auf den richtigen Zeitpunkt abwartet, das neue Liebesglück zu zerstören....

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Ende gut, alles gut....
von vöglein am 03.10.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inez Corbi liefert hier die Fortsetzung von DAS LIED DER ROTEN ERDE. Moira und Duncan bekommen ein Kind. Sie leben in mehr als ärmlichen Verhältnissen, sind aber glücklich bis..... Ja bis Moira´s Noch- Ehemann McIntyre den beiden das Kind abnimmt, um es in seine Obhut zu bringen und als... Inez Corbi liefert hier die Fortsetzung von DAS LIED DER ROTEN ERDE. Moira und Duncan bekommen ein Kind. Sie leben in mehr als ärmlichen Verhältnissen, sind aber glücklich bis..... Ja bis Moira´s Noch- Ehemann McIntyre den beiden das Kind abnimmt, um es in seine Obhut zu bringen und als sein eigenes aufzuziehen. Das lassen die Zwei sich jedoch nicht gefallen und nehmen den Kampf gegen die Ungerechtigkeit auf. Leider hat mir persönlich der 1. Teil der Saga besser gefallen. Hätte man diesen Teil nicht ans erste Buch, in kurzer Version gleich mitanhängen können? Trotzdem war es nett, in die Zeit Australiens um 1801 einzutauchen und war ein recht kurzweiliges Lesevergnügen. Den ersten Teil muss man übrigens nicht unbedingt vorab gelesen haben.....ist zwar hilfreich, aber es geht auch ohne

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Unterhaltsam, aber schwächer als der erste Teil
von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 27.09.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Neuholland ( das heutige Australien ) im Jahre 1801 . Die Irin Moira und der ehemalige Sträfling Duncan können endlich zusammenleben. Das Leben gestaltet sich zwar beschwerlich, aber dennoch sind die beiden glücklich, insbesondere, da Moira wieder schwanger ist. Doch ihr Glück ist nicht von langer Dauer. Der Arzt Allistair... Neuholland ( das heutige Australien ) im Jahre 1801 . Die Irin Moira und der ehemalige Sträfling Duncan können endlich zusammenleben. Das Leben gestaltet sich zwar beschwerlich, aber dennoch sind die beiden glücklich, insbesondere, da Moira wieder schwanger ist. Doch ihr Glück ist nicht von langer Dauer. Der Arzt Allistair McIntyre, mit dem Moira offiziell immer noch verheiratet ist, erhebt Anspruch auf das Kind. Und zu Moiras Entsetzen ist das Gesetz sogar auf seiner Seite. Und ausgerechnet jetzt steckt Duncan gerade mal wieder selbst in erheblichen Schwierigkeiten und ist unerreichbar. Moira ist schier verzweifelt. Sie macht sich unendliche Sorgen um Duncan, um ihr Kind und kämpft um ihre Existenz. Kann sie ihr Kind wiederbekommen ? Und wird sich doch noch alles wieder zum Guten wenden ? Dieser Roman ist die Fortsetzung von " Das Lied der roten Erde "und liest sich wieder flüssig und leicht. Der Sprachstil erscheint mir eher schlicht und nicht besonders anspruchsvoll. Inhaltlich ist das Buch abwechslungsreich und unterhaltend, aber zum großen Teil auch vorhersehbar. Auch wenn es einige Anspielungen auf Vergangenes gibt, so denke ich dennoch, dass es besser ist, wenn man auch den ersten Teil kennt. Man erfährt natürlich auch den ein oder anderen interessanten Aspekt über Australien und seine Ureinwohner, aber auch hier hätte ich mir ein klein wenig mehr Tiefgang gewünscht. Im Hinblick auf die Darstellung der Charaktere gibt es meines Erachtens keine neue Facetten oder eine Weiterentwicklung, was ich persönlich recht schade finde, denn Potential wäre sicher vorhanden gewesen. Insgesamt hat dieser Roman mir wohl einige angenehme Lesestunden geboten, aber der erste Teil hat mir noch besser gefallen.

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