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Im Totengarten

(1)
... eine Hand: direkt neben meinem Fuß auf dem dunklen Gehweg. Sie war klein und lag geöffnet da, als warte sie darauf, dass irgendein Passant ihr ein paar Münzen gab ... In den Straßen Londons treibt ein brutaler Killer sein Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sein Markenzeichen: Er ritzt blutige Kreuze in die Haut seiner Beute. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologin im Dienste der Polizei. Die Jägerin wird zur Gejagten. Erst gerät ihr Bruder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin. Und bald beherrscht Alice nur noch ein Gedanke: Er wird mich nicht bekommen.
Portrait
Kate Rhodes wurde in London geboren. Sie ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lehrte jahrelang an amerikanischen und britischen Universitäten. Für ihre Lyrik wird sie von der Presse hoch gelobt und erhält regelmäßig Preise. Sie lebt in Cambridge, am Ufer des Flusses für dessen Erkundung sie sich extra ein Kanu zugelegt hat. Ihre Serie um die Kriminalpsychologin Alice Quentin ist eine der größten Entdeckungen im englischen Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.09.2012
Serie Alice-Quentin-Thriller 1
Sprache Deutsch
EAN 9783843703543
Verlag Ullstein eBooks
Verkaufsrang 11.836
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„durch die Straßen Londons“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Mit Alice Quentin betritt eine renommierte Psychologin die Bühne ! Sie ist mehr als energisch, erfolgreich und attraktiv ! Ihre phänomenalen Fähigkeiten werden in äußerst schwierigen Fällen bei der Polizei dringend gebraucht ! Aber sie ist auch eine gebrochene Frau, ihre Kindheit ist von Grausamkeit und Gewalt geprägt ! Ihr Bruder Mit Alice Quentin betritt eine renommierte Psychologin die Bühne ! Sie ist mehr als energisch, erfolgreich und attraktiv ! Ihre phänomenalen Fähigkeiten werden in äußerst schwierigen Fällen bei der Polizei dringend gebraucht ! Aber sie ist auch eine gebrochene Frau, ihre Kindheit ist von Grausamkeit und Gewalt geprägt ! Ihr Bruder ist psychisch und physisch daran gescheitert und steht jetzt unter dem Verdacht ein besonders grausames Verbrechen begangen zu haben. Zwischen dem ermittelnden Detective Ben Alvarez und Alice sprühen die erotischen Funken, was bei den Beteiligten völlig falsche Schlüsse zulässt ! Das Ende ist ein rasant schneller Showdown und hat mich echt überrascht ! Das Ganze ist absolut überzeugend, und ich hoffe auf weitere Fälle mit Alice Quentin !

Kundenbewertungen


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Im Totengarten
von Juliane Sch. aus Coesfeld am 15.01.2013

Alice Quentin, Psychologin, soll der Polizei behilflich bei den Ermittlungen sein und letzlich ließ sie sich mehr als einmal dazu überreden. Schnell änderte sich vieles in ihrem Umfeld, die Zeit zu ihren Patienten wird immer weniger, um so mehr beschäftigten sie sich mit dem Fall des Massenmörders. Nachdem sie... Alice Quentin, Psychologin, soll der Polizei behilflich bei den Ermittlungen sein und letzlich ließ sie sich mehr als einmal dazu überreden. Schnell änderte sich vieles in ihrem Umfeld, die Zeit zu ihren Patienten wird immer weniger, um so mehr beschäftigten sie sich mit dem Fall des Massenmörders. Nachdem sie selbst mehrere Drohbriefe und schließlich Opfer eines Einbruchs wurde, wird auch schließlich ihr kranker Bruder verdächtig die Crossbones Yard Morde verübt zu haben. Alice weiß nicht mehr weiter und will ihrem Bruder helfen und seine Unschuld beweisen. Doch der Mörder schlägt wieder zu, diesmal schnappt er sich wen in ihrem nahem Umfeld.. Kann Alice die Morde aufklären und den Mörder ausfinding machen? Oder gerät sie selbst ins Visier des Bösen ? An sich ein ganz toll geschriebener (Psycho)thriller mit teilweise spannenden Szenen, war mir allerdings ein bisschen zu lau. Auch das Ende überraschte mich..

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Der Beginn einer neuen Reihe...
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 16.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alice Quentin ist Psychologin und arbeitet neben dem Job in ihrer Praxis auch im Dienst der Polizei. Als Alice während einer Laufrunde auf eine Frauenleiche stößt, erinnert das Opfer an das Ehepaar Benson, die vor Jahren einige Mädchen bestialisch ermordet haben. Nur sitzt Marie Benson momentan in Haft und... Alice Quentin ist Psychologin und arbeitet neben dem Job in ihrer Praxis auch im Dienst der Polizei. Als Alice während einer Laufrunde auf eine Frauenleiche stößt, erinnert das Opfer an das Ehepaar Benson, die vor Jahren einige Mädchen bestialisch ermordet haben. Nur sitzt Marie Benson momentan in Haft und ihr Mann verstarb bereits vor einigen Jahren hinter Gittern. Alles deutet auf einen Nachahmungstäter hin und dieser scheint es auch auf Alice abgesehen zu haben. Bei dem Buch „Im Totengarten“ handelt es sich um den Beginn einer neuen Thrillerreihe und durch den flüssigen, schnell zu lesenden Schreibstil von Kate Rhodes ist es ganz sicher auch eine Reihe für mich. Alice Quentin als Psychologin war beim Lesen ein sehr vielseitiger Charakter, den ich sofort mochte. Auf der einen Seite ist dort die professionelle Alice, die versucht ihren Patienten zu helfen und mit der Polizei zu ermitteln und auf der anderen Seite gibt es auch eine sehr verletzliche Alice, die bereits in jungen Jahren eine schwere Kindheit hatte und viel durchleben musste. So lernen wir sie, aber auch die anderen Charaktere sehr gut kennen und das muss ich wirklich sagen, da konnte mich Kate Rhodes wirklich überzeugen. Leider war der Fall an sich schon interessant und unterhaltend zu lesen, aber die Spannung blieb stellenweise aus. Ich denke aber, dass dieses Buch auch ein kleines Kennenlernen war und Fall an sich schon wichtig war, aber die Leser halt auch Alice verstehen sollten. Dies ist schon gelungen und hat durchaus Spaß gemacht, trotzdem liebe ich Bücher die ich nicht zur Seite legen mag, weil der Thriller nur so vor Spannung nach mir schreit. Es hätte hier gerne noch ein wenig mehr sein dürfen, zumal mir recht schnell klar war wer als Täter in Frage kam. Wobei ich das Finale trotzdem gut fand. Ich gebe ausbaufähige 4 von 5 Punkten und freue mich schon auf das nächste Buch, welches ich unbedingt versuchen möchte.

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Alice
von einer Kundin/einem Kunden am 27.05.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alice Quinn, eine junge Psychologin, mit allerlei eigenen Ängsten und Erfahrungen in der Kindheit, findet beim Joggen eine Leiche. Vorher wurde sie von der Polizei zur Beurteilung eines Mörders herbeigerufen, so daß sie die ermittelnden Beamten schon kennengelernt hat. Als ob sie privat nicht schon genug mit einem "abgedrehten"... Alice Quinn, eine junge Psychologin, mit allerlei eigenen Ängsten und Erfahrungen in der Kindheit, findet beim Joggen eine Leiche. Vorher wurde sie von der Polizei zur Beurteilung eines Mörders herbeigerufen, so daß sie die ermittelnden Beamten schon kennengelernt hat. Als ob sie privat nicht schon genug mit einem "abgedrehten" Bruder und ihrer besten Freundin, sowie der anstrengenden Mutter zu tun hat, scheint der Mörder sich ihr zu nähern. Sie steht unter Polizeischutz und lebt im Hotel. Ich kann leider gar nicht richtig in Worte packen wie sehr der Krimi mich fasziniert hat. Alice gilt meine ganze Sympathie und die Geschichte bleibt die ganze Zeit spannend. Ich habe nie vorher gewußt wer der Mörder gewesen ist, bis sich das Rätsel auf den letzten Seiten löst und ich mit Alice gemeinsam erfahre, wer die Menschen getötet hat. Großes Lob an die Autorin, denn sie hat die Menschen sehr intensiv beschrieben, so das ich sie sah, hörte und teilweise meinte ich könne sie auch riechen. Super Buch, was ich sicherlich als Geschenkidee für die Krimiliebhaber, die ich kenne, im Auge behalten werde!

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Er darf dich nicht finden
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein brutaler Killer treibt in Londons Straßen sein Unwesen.Er töt gute Frauen. Als die Psychologin Alice Quentin über die ersten frauenleiche stolpert beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, den die Handschrift des Killers ist der Polizei bekann. Doch diese Mordfälle liegen Jahre zurück.Alice wird immer mehr in den Fall verstrickt, zuerst... Ein brutaler Killer treibt in Londons Straßen sein Unwesen.Er töt gute Frauen. Als die Psychologin Alice Quentin über die ersten frauenleiche stolpert beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, den die Handschrift des Killers ist der Polizei bekann. Doch diese Mordfälle liegen Jahre zurück.Alice wird immer mehr in den Fall verstrickt, zuerst gerät ihr Bruder unter Verdacht und als ihre beste Freundin einfachso verschwindet, wwird Alice klar dass das kein Zufall mehr ist. Und von nun an beherrscht sie nur ein Gedanke er darf micht finden. Meine Meinung zum Buch ein sehr spannendes Buch mit Gänsehautfaktor. Der Leser erfährt wären des lesen viel über Alice und ihr Leben, so wie über ihre Vergangenheit und ihre Ängste. Doch man merkt von Anfang an dass das keine leichte wird. Alles wird Bildhaft beschrieben und man hat das Gefühl man mit druch London läuft, an manchen Stellen hätte ich zwar einen Stadtplan von London gebraucht, aber das war nicht so schlimm. Was interessant war dass das Buch nur aus der Sicht von Alice geschrieben und auch das Cover macht was her.das einzige was sehr langatmig war die kleine Liebesgeschicht nebenher. Aber im großen und ganzen fande ich es sehr gut geschrieben für ein Erstlingswerk und bin schon gespannt wie es mit dieser Reihe weiter geht.

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Spannung pur !
von majuli aus Peine am 30.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alice Quentin, eine etwas unterkühlte Psychologin aus London, wird von der Kriminalpolizei um ein Täterprofil gebeten.Der Frauenmörder Morris Cley soll vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Cley scheint einfältig und harmlos zu sein, doch kurz nach seiner Entlassung tauchen wieder Frauenleichen in London auf. Die Frauen wurden nach einem... Alice Quentin, eine etwas unterkühlte Psychologin aus London, wird von der Kriminalpolizei um ein Täterprofil gebeten.Der Frauenmörder Morris Cley soll vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Cley scheint einfältig und harmlos zu sein, doch kurz nach seiner Entlassung tauchen wieder Frauenleichen in London auf. Die Frauen wurden nach einem bestimmten Ritual getötet, das identisch ist mit den grausamen Morden, die vor Jahren von dem psychotischen Ehepaar Benson begangen wurden. Ist dort ein Nachahmungstäter am Werk ? Alice beginnt selbst zu ermitteln und stellt fest, das sowohl Morris Cley wie auch ihr eigener Bruder Will die Bensons gekannt haben. Als sie schließlich selber zur Zielscheibe des Killers wird, beginnt ein atemberaubener Wettlauf mit dem Tod. Dies ist der erste Fall der sympathischen Psychologin und macht Lust auf mehr. Kate Rhodes Schreibstil ist flüssig und bis zur letzten Seite spannend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es wurde (fast) in einem Rutsch durchgelesen. Ich könnte mir vorstellen, das es eine gute Vorlage für einen tollen englischen Thriller sein könnte mit einer sehr britischen Protagonistin

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Spannung pur !
von majuli am 10.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alice Quentin, eine etwas unterkühlte Psychologin aus London, wird von der Kriminalpolizei um ein Täterprofil gebeten.Der Frauenmörder Morris Cley soll vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Cley scheint einfältig und harmlos zu sein, doch kurz nach seiner Entlassung tauchen wieder Frauenleichen in London auf. Die Frauen wurden nach einem... Alice Quentin, eine etwas unterkühlte Psychologin aus London, wird von der Kriminalpolizei um ein Täterprofil gebeten.Der Frauenmörder Morris Cley soll vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Cley scheint einfältig und harmlos zu sein, doch kurz nach seiner Entlassung tauchen wieder Frauenleichen in London auf. Die Frauen wurden nach einem bestimmten Ritual getötet, das identisch ist mit den grausamen Morden, die vor Jahren von dem psychotischen Ehepaar Benson begangen wurden. Ist dort ein Nachahmungstäter am Werk ? Alice beginnt selbst zu ermitteln und stellt fest, das sowohl Morris Cley wie auch ihr eigener Bruder Will die Bensons gekannt haben. Als sie schließlich selber zur Zielscheibe des Killers wird, beginnt ein atemberaubener Wettlauf mit dem Tod. Dies ist der erste Fall der sympathischen Psychologin und macht Lust auf mehr. Kate Rhodes Schreibstil ist flüssig und bis zur letzten Seite spannend. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es wurde (fast) in einem Rutsch durchgelesen. Ich könnte mir vorstellen, das es eine gute Vorlage für einen tollen englischen Thriller sein könnte mit einer sehr britischen Protagonistin.

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Bestechend
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 05.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alice und ihr Bruder Will haben eine traumatische Kindheit hinter sich.Nun sind beide erwachsen,Alice ist Psychologin im Dienst der Polizei und Will ist nach einer fulminanten Karriere als Banker erbarmungslos abgestürzt und wird von Alice versorgt,so gut es geht.Doch dann häufen sich die Morde an jungen Frauen in ihrer... Alice und ihr Bruder Will haben eine traumatische Kindheit hinter sich.Nun sind beide erwachsen,Alice ist Psychologin im Dienst der Polizei und Will ist nach einer fulminanten Karriere als Banker erbarmungslos abgestürzt und wird von Alice versorgt,so gut es geht.Doch dann häufen sich die Morde an jungen Frauen in ihrer Nähe und sie wird in einen Sog aus Hass,Angst und Gewalt gezogen.Der Mörder kommt ihr immer näher und sie kann kaum entkommen.Die Männer in ihrer Nähe,z.B. Burns,der Polizist,Alvarez mit einer dunklen Vergangenheit und ihr Ex-Freund Sean,ein Chirurg geben ihr nicht wirklich die Sicherheit,die sie braucht.Ein wunderbar spannender Krimi mit vielen unerwarteten Wendungen,der so richtig fesselt.

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Thriller, der hält was er verspricht
von suncold am 05.11.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

"Im Totengarten" hält tatsächlich das, was es verspricht. Ein sehr spannender Krimi, bzw. Thriller, der in London der heutigen Zeit spielt. Die Psychologin Alice findet eines Abends beim Joggen eine leblose Hand samt Leiche, die auf einem Friedhof für ehemalige Prostituierte liegt. Sie ruft die Polizei. DCI Burns nimmt die... "Im Totengarten" hält tatsächlich das, was es verspricht. Ein sehr spannender Krimi, bzw. Thriller, der in London der heutigen Zeit spielt. Die Psychologin Alice findet eines Abends beim Joggen eine leblose Hand samt Leiche, die auf einem Friedhof für ehemalige Prostituierte liegt. Sie ruft die Polizei. DCI Burns nimmt die Ermittlungen auf, und es reihen sich immer mehr Sachen zusammen, die mit einem alten Fall zu tun haben. Damals hatte das Ehepaar Benson ein Heim für Obdachlose gegründet und unter diesem Deckmantel zahlreiche Mädchen grausam gefoltert und getötet. DCI Burns bittet Alice um Mithilfe, da sie ja Psychologin sei. Sie hilft ihm bei ihren Ermittlungen und wird damit immer tiefer ins das Geschehen hineingezogen. Sie erhält nun auch Morddrohungen, Die Polizei gibt ihr Personenschutz und dabei kommt sie einem anderem Polizisten sehr nahe. Sie verliebt sich auch in ihn. Er hilft ihr un beschützt sie. Die Ermittlungen laufen nun gegen Alice Bruder, aber sie versteht nicht was er damit zu haben soll. Es tauchen weitere Leichen auf, und dann schnappt sich der Mörder zum Schluss Alice selbst. Sehr spannend geschrieben, und immer abwechslungsreich. Zu erst wollte ich nicht so recht verstehen, was der Titel zu bedeuten hat, aber im Epilog am Schluss gibt es eine Erklärung, meiner Meinung nach. Das Buchcover mit der Libelle ist zwar sehr schön und düster gehalten, aber leider fehlt da der Bezug zur Story ganz. Neben der Spannung schafft es die Autorin immer sachlich zu leiben, also nicht zu weit in irgendwelche Phantasien abzuschweifen. Und genau das macht die Geschichte spannend. Empfehlen kann ich dieses spannende Buch jedem, der Lust auf einen guten Thriller hat, der abwechslungsreich ist und ein Ende hat, dass man nicht gleich nach den ersten paar Seiten vorausahnen kann.

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Der Mörder ist immer der Gärtner… Auch im Totengarten?
von kissing_rose am 03.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die 32-jährige Psychologin Alice Quentin soll in dem Londoner Gefängnis Wandsworth, das größte seiner Art in England, ihre Meinung über Morris Cley, der wegen Mordes an einer Prostituierten verurteilt und nun seine Haftstrafe abgesessen hat, kundtun. Der Mann erscheint ihr zurückgeblieben, aber nicht gewalttätig. Hat sie damit recht? Denn... Die 32-jährige Psychologin Alice Quentin soll in dem Londoner Gefängnis Wandsworth, das größte seiner Art in England, ihre Meinung über Morris Cley, der wegen Mordes an einer Prostituierten verurteilt und nun seine Haftstrafe abgesessen hat, kundtun. Der Mann erscheint ihr zurückgeblieben, aber nicht gewalttätig. Hat sie damit recht? Denn kurze Zeit nach seiner Entlassung wird die Leiche einer jungen Frau gefunden… Außer dem Prolog ist der Thriller aus der Ich-Perspektive geschrieben. Dies bietet dem Leser sofort bessere Identifikation mit der Protagonistin. Das mag allerdings auch schon ein Grund dafür sein, weshalb der Thriller eher Frauen zu empfehlen ist. Für Männer dürfte es sicherlich schwieriger sein, sich in die Figur der Psychologin hineinzuversetzen. Außerdem gibt es neben den polizeilichen Ermittlungen auch eine kleine Romanze als Nebenhandlung. Mich hat dieser Aspekt keineswegs gestört, man sollte dies nur berücksichtigen, wenn man Liebesromanen oder Romanen mit Romantikeinflüssen gegenüber eher nicht zugeneigt ist. Obwohl die Protagonistin Alice als Psychologin arbeitet, scheint sie selbst Probleme zu haben – sie leidet an Klaustrophobie. Dennoch ist sie dem Leser auf Anhieb sympathisch – vielleicht gerade weil er sieht, dass sie kein Übermensch ist, sondern dass auch sie Schwächen hat, eben ein Mensch wie du und ich. Ihre Probleme liegen scheinbar in der Kindheit begraben, die sie so gut es geht auszublenden versucht. Nur ihr älterer Bruder Will, der ebenfalls mit psychischen Problem zu kämpfen hat, erinnert sie immer wieder an ihre Vergangenheit. Allgemein ist der Thriller rückblickend geschrieben mit einigen kurzen Einschüben, die aus der Gegenwart erzählt werden. Dabei handelt es sich stellenweise um Vorausdeutungen, die dafür sorgen, dass regelmäßig Dynamik und Spannung aufkommt. Dies wird durch die Ich-Perspektive unterstützt, durch die man quasi durch Alice’ Augen sieht. Auch das Verhalten anderer Charaktere scheint mysteriös sowie sonderbar und sorgt so für ein reges Aufkommen von Adrenalin. Auf dem Buchrücken wird der Thriller als „spannend, intelligent und pulsbeschleunigend“ beschrieben und das kann ich weitestgehend unterschreiben. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, handelt es sich bei „Im Totengarten“ doch um den ersten Fall von Alice Quentin. Man darf also auf weitere Fälle gespannt sein!

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London in Aufruhr
von Marion Olßon aus Reutlingen am 25.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Junge Frauen werden in London getötet, ein brutaler Killer spielt Katz und Maus mit der Polizei. Diese sucht Hilfe bei der Psychologin Alice Quentin, selbst geplagt von Ängsten und Störungen,versucht den Schlüssel zu den Taten und dem Mörder zu finden. Wird sie gemeinsam mit der Polizei erolgreich den Täter... Junge Frauen werden in London getötet, ein brutaler Killer spielt Katz und Maus mit der Polizei. Diese sucht Hilfe bei der Psychologin Alice Quentin, selbst geplagt von Ängsten und Störungen,versucht den Schlüssel zu den Taten und dem Mörder zu finden. Wird sie gemeinsam mit der Polizei erolgreich den Täter und damit ihrer eigene Vergangenheit bekämpfen können? Der erste Fall der Psychologin Alice lässt sich gut und spannend an. Ein klasse Spannungsbogen, gute Einblicke in die Psychologie und ansprechende Charaktere machen Lust auf mehr, die Prise Erotik runden das ganze ab.Ein Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

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Gelungener Auftakt
von einer Kundin/einem Kunden aus Augsburg am 17.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Im Todengarten“ ist der erste Teil der Reihe um die Psychologin Alice Quentin. Inhalt: In den Straßen Londons treibt ein brutaler Killer sein Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sein Markenzeichen: Er ritzt blutige Kreuze in die Haut seiner Beute. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologin im Dienste... „Im Todengarten“ ist der erste Teil der Reihe um die Psychologin Alice Quentin. Inhalt: In den Straßen Londons treibt ein brutaler Killer sein Unwesen. Er tötet junge Frauen. Sein Markenzeichen: Er ritzt blutige Kreuze in die Haut seiner Beute. Sie könnte sein nächstes Opfer sein: Alice Quentin, Psychologin im Dienste der Polizei. Die Jägerin wird zur Gejagten. Erst gerät ihr Bruder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin. Und bald beherrscht Alice nur noch ein Gedanke: Er wird mich nicht bekommen. Meinung: Schon länger stand das Buch in meinem Bücherregal. Nun habe ich immer öfter gelesen, dass die Bücher um Alice Quentin sehr gut seinen und habe mich entschlossen endlich mit dem Lesen zu beginnen. Nun frage ich mich, warum ich nicht schon früher angefangen habe die Bücher zu lesen. Das Erstlingswerk von Kate Rhodes ist wirklich nicht zu verachten. Kate Rhodes hat die einzelnen Akteure gut ausgearbeitet und zeigt auf, dass nur weil jemand Psychologie studiert hat, nicht immer weiß wie man mit Situationen im privaten Umfeld umgehen soll. Mir viel es wirklich schwer herauszufinden, beim wem es sich denn nun um den Täter handelt. Darum war das Buch auch immer für Überraschungen gut. Das Ende war nicht ganz mein Fall, aber trotzdem spannend. Beim Cover bin ich etwas unentschlossen. Zwar finde ich das Rot wirklich sehr schön, aber mir ist nicht so ganz klar was es mit dem Schwan auf sich hat. Hätte mir es nicht jemand empfohlen, hätte mich das Cover nicht sehr angesprochen. In meinem Fall trifft aber der Spruch zu: „Man soll das Buch nicht nach dem Einband bewerten“. Fazit: Ein toller Auftakt für die Reihe um Alice Quentin. Das Lesen hat mir wirklich viel Freude bereitet und ich bin froh, dass der zweite Teil schon in meinem Bücherregal steht und ich nahtlos weiterlesen kann, wie e mit Alice weitergeht.

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Alice Quentin - Psychologin mit Psychosen
von Wortschätzchen am 20.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch hat ein interessantes, schönes Cover - eine Libelle, deren Flügel "Löcher" sind. Da hindurch sieht man die Flügel der Liebelle auf der Seite darunter. Und wenn man aufklappt, ist diese Liebelle mit Stecknadeln festgepinnt. Gruselig, aber gut gemacht! Die Schriftgröße ist angenehm (weder zu riesig, noch zu fisselig),... Dieses Buch hat ein interessantes, schönes Cover - eine Libelle, deren Flügel "Löcher" sind. Da hindurch sieht man die Flügel der Liebelle auf der Seite darunter. Und wenn man aufklappt, ist diese Liebelle mit Stecknadeln festgepinnt. Gruselig, aber gut gemacht! Die Schriftgröße ist angenehm (weder zu riesig, noch zu fisselig), die Schriftart sehr gefällig für das Auge. Je mehr Bücher ich lese, desto stärker fällt mir auf, wie wichtig mir eine schöne Schriftart ist. Das mag anderen völlig egal sein, mir verdirbt eine unschöne Schriftart den Spaß am Buch. Kate Rhodes’ Stil liest sich super flott und flüssig. Die Ich-Perspektive ist sowieso meine Lieblingsperspektive. Hier wirkt sie noch stärker als üblich. Sofort sympathisiert man mit Alice Quentin und hängt quasi gebannt an ihren Lippen. Der Prolog schockiert: eine Mutter versteckt ihre Tochter in der Kammer unter der Treppe, um sie vor ihrem gewalttätigen Mann zu schützen, der sie schlägt und die Tocher ebenfalls schlagen will. Der Vater findet sie trotzdem - und der Bruder des Mädchens sieht bei allem regungslos zu. Es dauert nicht lange und man weiß, wer dieses Mädchen ist. Kein Wunder, dass Alice klaustrophobisch veranlagt ist, kein Wunder, dass ihr Bruder Will sämtliche Drogen konsumiert, die er bekommen kann. Alice ist Psychologin geworden und bekämpft all die "bösen Geister" bei anderen, die sie bei sich selbst nicht in den Griff bekommt. Ausgerechnet sie findet beim Joggen eine Leiche. Von da an überschlagen sich die Ereignisse ... Mir hat die Lektüre viel Spaß gemacht, auch wenn der Stil manchmal eher lustig denn spannend war. Alice nimmt alles ziemlich locker, auch wenn sie mittendrin steckt und die Situation eigentlich nicht wirklich witzig ist. Sie ist eben wirklich absolut britisch. Für eine Psychologin kommt sie allerdings recht spät auf die Lösung - da hatte ich den Gedanken schon, als sie gerade voll daneben lag. Trotzdem oder gerade deshalb: ein Buch, das man bedenkenlos weiterempfehlen kann! Die Libelle auf dem Cover irritert mich trotz allem ein wenig. Ich weiß, dass die Missionare aus den armen Tierchen "Teufelsnadeln" gemacht haben, aber so recht passen mag das hier nicht (dafür passen die Nadeln im inneren Cover dazu). Schön ist das Cover auf alle Fälle trotzdem und es hat ja auch wenig mit der Tatsache zu tun, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte!

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Alice Quentin - Psychologin mit Psychosen
von Wortschätzchen am 20.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch hat ein interessantes, schönes Cover - eine Libelle, deren Flügel "Löcher" sind. Da hindurch sieht man die Flügel der Liebelle auf der Seite darunter. Und wenn man aufklappt, ist diese Liebelle mit Stecknadeln festgepinnt. Gruselig, aber gut gemacht! Die Schriftgröße ist angenehm (weder zu riesig, noch zu fisselig),... Dieses Buch hat ein interessantes, schönes Cover - eine Libelle, deren Flügel "Löcher" sind. Da hindurch sieht man die Flügel der Liebelle auf der Seite darunter. Und wenn man aufklappt, ist diese Liebelle mit Stecknadeln festgepinnt. Gruselig, aber gut gemacht! Die Schriftgröße ist angenehm (weder zu riesig, noch zu fisselig), die Schriftart sehr gefällig für das Auge. Je mehr Bücher ich lese, desto stärker fällt mir auf, wie wichtig mir eine schöne Schriftart ist. Das mag anderen völlig egal sein, mir verdirbt eine unschöne Schriftart den Spaß am Buch. Kate Rhodes’ Stil liest sich super flott und flüssig. Die Ich-Perspektive ist sowieso meine Lieblingsperspektive. Hier wirkt sie noch stärker als üblich. Sofort sympathisiert man mit Alice Quentin und hängt quasi gebannt an ihren Lippen. Der Prolog schockiert: eine Mutter versteckt ihre Tochter in der Kammer unter der Treppe, um sie vor ihrem gewalttätigen Mann zu schützen, der sie schlägt und die Tocher ebenfalls schlagen will. Der Vater findet sie trotzdem - und der Bruder des Mädchens sieht bei allem regungslos zu. Es dauert nicht lange und man weiß, wer dieses Mädchen ist. Kein Wunder, dass Alice klaustrophobisch veranlagt ist, kein Wunder, dass ihr Bruder Will sämtliche Drogen konsumiert, die er bekommen kann. Alice ist Psychologin geworden und bekämpft all die "bösen Geister" bei anderen, die sie bei sich selbst nicht in den Griff bekommt. Ausgerechnet sie findet beim Joggen eine Leiche. Von da an überschlagen sich die Ereignisse ... Mir hat die Lektüre viel Spaß gemacht, auch wenn der Stil manchmal eher lustig denn spannend war. Alice nimmt alles ziemlich locker, auch wenn sie mittendrin steckt und die Situation eigentlich nicht wirklich witzig ist. Sie ist eben wirklich absolut britisch. Für eine Psychologin kommt sie allerdings recht spät auf die Lösung - da hatte ich den Gedanken schon, als sie gerade voll daneben lag. Trotzdem oder gerade deshalb: ein Buch, das man bedenkenlos weiterempfehlen kann! Die Libelle auf dem Cover irritert mich trotz allem ein wenig. Ich weiß, dass die Missionare aus den armen Tierchen "Teufelsnadeln" gemacht haben, aber so recht passen mag das hier nicht (dafür passen die Nadeln im inneren Cover dazu). Schön ist das Cover auf alle Fälle trotzdem und es hat ja auch wenig mit der Tatsache zu tun, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte!

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Soft Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 12.02.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein seichter Thriller für schwache Nerven geeignet. Die Psychologin Alice Quentin hatte eine schlimme Kindheit, Vater hat getrunken und danach die Mutter und sie verprügelt, der ältere Bruder stand immer stumm daneben. Nun ist Alice erwachsen und schleppt noch viele Probleme mit sich rum. Angstzustände, Klaustrophobie, außerdem ein sehr... Ein seichter Thriller für schwache Nerven geeignet. Die Psychologin Alice Quentin hatte eine schlimme Kindheit, Vater hat getrunken und danach die Mutter und sie verprügelt, der ältere Bruder stand immer stumm daneben. Nun ist Alice erwachsen und schleppt noch viele Probleme mit sich rum. Angstzustände, Klaustrophobie, außerdem ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrer Mutter und der Bruder ist mittlerweile Drogenabhängig und Alice muß sich um in kümmern. Das Positive - Alice liebt ihre Arbeit, das Laufen und die Freundin Lola. Diesmal soll Alice der Polizei helfen, ob der Verurteilte Mörder Morris Cley, auf Bewährung frei kommen soll. DCI Burns bittet um Hilfe. Alice tut ihre Arbeit und stößt nach und nach auf immer mehr verstümmelte Frauenleichen in ihrer Umgebung. Ihr Bruder gerät unter Verdacht, plötzlich ist Lola verschwunden und zusätzlich verliebt sich Alice endlich mal....... Hat mir gut gefallen, schön zu lesen, wie schon erwähnt ein "Soft-Thriller". Freue mich schon auf den zweiten Teil mit Alice Quentin.

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Softer Thriller
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein seichter Thriller für schwache Nerven geeignet. Die Psychologin Alice Quentin hatte eine schlimme Kindheit, Vater hat getrunken und danach die Mutter und sie verprügelt, der ältere Bruder stand immer stumm daneben. Nun ist Alice erwachsen und schleppt noch viele Probleme mit sich rum. Angstzustände, Klaustrophobie, außerdem ein sehr... Ein seichter Thriller für schwache Nerven geeignet. Die Psychologin Alice Quentin hatte eine schlimme Kindheit, Vater hat getrunken und danach die Mutter und sie verprügelt, der ältere Bruder stand immer stumm daneben. Nun ist Alice erwachsen und schleppt noch viele Probleme mit sich rum. Angstzustände, Klaustrophobie, außerdem ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrer Mutter und der Bruder ist mittlerweile Drogenabhängig und Alice muß sich um in kümmern. Das Positive - Alice liebt ihre Arbeit, das Laufen und die Freundin Lola. Diesmal soll Alice der Polizei helfen, ob der Verurteilte Mörder Morris Cley, auf Bewährung frei kommen soll. DCI Burns bittet um Hilfe. Alice tut ihre Arbeit und stößt nach und nach auf immer mehr verstümmelte Frauenleichen in ihrer Umgebung. Ihr Bruder gerät unter Verdacht, plötzlich ist Lola verschwunden und zusätzlich verliebt sich Alice endlich mal....... Hat mir gut gefallen, schön zu lesen, wie schon erwähnt ein "Soft-Thriller". Freue mich schon auf den zweiten Teil mit Alice Quentin.

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Im Totengarten
von buchleserin am 09.06.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Klappentext: Alice Quentin ist eine der renommiertesten Psychologinnen Englands- eine Gedankenjägerin. Sie ist tough, attraktiv und erfolgreich. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Alice Kindheit war geprägt von Gewalt. Ihr Bruder ist daran fast zerbrochen. Um ihn zu schützen, ist Alice stark geblieben. In ihrem Job ist das Image... Klappentext: Alice Quentin ist eine der renommiertesten Psychologinnen Englands- eine Gedankenjägerin. Sie ist tough, attraktiv und erfolgreich. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Alice Kindheit war geprägt von Gewalt. Ihr Bruder ist daran fast zerbrochen. Um ihn zu schützen, ist Alice stark geblieben. In ihrem Job ist das Image der starken Frau unverzichtbar, denn Alice hat es mit gestörten Persönlichkeiten zu tun. Mit Menschen, die krank sind. Wie ihr Bruder. Das Laufen durch die Straßen Londons gibt ihr Halt und Kraft. Hier kann sie sich austoben und muss sich nur auf ihren eigenen Atem konzentrieren. Eines Abends stößt sie bei einem ihrer Läufe auf die Leiche einer Frau. Der Körper liegt auf dem legendären Crossbones Yard, einem alten Friedhof, auf dem tote Prostituierte ruhen, die nicht auf dem heiligen Friedhöfen der anglikanische Kirche liegen dürfen. Die Polizei möchte sie wegen ihrer Erfahrungen mit einem ganz speziellen Fall in die Ermittlungen einbeziehen. Denn das Opfer wurde geschändet, wie einst die Opfer von Marie und Ray Benson. Marie sitzt seit sieben Jahren im Gefängnis. Ray ist vor kurzem gestorben. Der ermittelnde Polizist, Detective Sergeant Ben Alvarez hofft, dass Alice von Marie Hinweise erhalten kann, denn der Täter besitzt Insiderwissen. Alice sträubt sich: Sie möchte den schrecklichen Fall nur ungerne wieder aufrollen. Aber Alvarez hat Mittel sie zu überzeugen. Sie kommen sich näher, und es knistert gewaltig zwischen ihnen. Als Alice auch noch unmissverständliche Nachrichten vom Täter erhält, muss sie erkennen, dass sie nicht nur der Lösung des Falls mit jedem Schritt ein bisschen näher kommt, sondern sich selbst auch in höchste Gefahr begibt. Meine Meinung: Das Cover ist sehr schön gestaltet mit der Libelle und den ausgestanzten Flügeln. Wirklich sehr gelungen. Der Roman beginnt sehr spannend und ich war von Anfang an gefesselt von der Story. In London treibt ein brutaler Killer sein Unwesen und ritzt seinen Opfern Kreuze in die Haut. Die Psychologin Alice Quentin, die selbst eine schwere Kindheit hinter sich hat, arbeitet mit der Polizei zusammen und verliebt sich in den Ermittler Detective Sergeant Ben Alvarez. Sie gerät selbst in Gefahr, als sie Nachrichten vom Täter erhält. Es gibt mehrere Verdächtige, darunter auch ihr Bruder. Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Thriller lies sich zügig lesen. Die Spannung bleibt die ganze Zeit über erhalten. Die Protagonisten sind gut dargestellt. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss. Fazit: „Im Totengarten“ ist der Auftakt einer neuen Serie um die Psychologin Alice Quentin und ist ein unterhaltsamer und spannender Thriller. Sehr empfehlenswert!

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Im Totengarten
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 31.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alice Quentin ist eine Psychologin, die hin und wieder der Polizei bei ihren Ermittlungen hilft. In ihrem ersten Fall treibt ein Serienkiller in London sein Unwesen, der junge Frauen ermordet und grausam verstümmelt. Nachdem sie selbst Opfer eines Einbruchs wird, ihr Bruder als Hauptverdächtiger gilt und schließlich ihre Freundin... Alice Quentin ist eine Psychologin, die hin und wieder der Polizei bei ihren Ermittlungen hilft. In ihrem ersten Fall treibt ein Serienkiller in London sein Unwesen, der junge Frauen ermordet und grausam verstümmelt. Nachdem sie selbst Opfer eines Einbruchs wird, ihr Bruder als Hauptverdächtiger gilt und schließlich ihre Freundin verschwindet, will sie nur noch schnellstmöglich den Täter stellen. Und sie ahnt nicht, wie nah er ihr wirklich schon ist... Ein toll geschriebener Thriller mit einer klasse Hauptdarstellerin, der zwar teilweise Längen, aber eben auch jede Menge Potential für Nachfolgebände hat. Wir werden sehen...

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Solider Auftakt einer neuen Reihe
von Nefret am 15.03.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Alice ist Psychologin in London. Beim Laufen stößt sie auf eine Frauenleiche. Die Polizei vermutet schnell eine Verbindung zu einem Serienmörder-Paar, wobei der Mann bereits tot ist und die Frau noch hinter Gittern sitzt. Als Alice eine zweite ermordete Frau findet, wächst in ihr die Angst, dass ihr Bruder,... Alice ist Psychologin in London. Beim Laufen stößt sie auf eine Frauenleiche. Die Polizei vermutet schnell eine Verbindung zu einem Serienmörder-Paar, wobei der Mann bereits tot ist und die Frau noch hinter Gittern sitzt. Als Alice eine zweite ermordete Frau findet, wächst in ihr die Angst, dass ihr Bruder, der psychische Probleme hat, involviert sein könnte. Bei „Im Totengarten“ bin ich ein wenig unschlüssig, wie ich es bewerten soll. Einerseits gefiel mir der Schreibstil, andererseits hätte ich mir bei einem deklarierten Thriller durchgängig mehr Spannung erhofft. Das soll auf keinen Fall heißen, dass dieses Buch langweilig ist, aber an manchen Stellen erhält der Leser zu viele Informationen, die nicht wirklich zum Fortgang der Handlung beitragen und somit das Tempo verschleppen. Meiner Meinung nach dürfte dieses Buch eher Frauen als Männer ansprechen. Die Romanze zwischen Alice und einem Polizisten nimmt ziemlich viel Raum ein. Zum Ende hin hatte ich meine Vermutungen wer der Täter ist, wurde dann kurz auf eine falsche Fährte gelockt und so doch noch überrascht. „Im Totengarten“ ist der erste Teil einer neuen Thriller-Reihe. Auch wenn Kate Rhodes hier noch nicht der ganz große Wurf gelungen ist, sehe ich hier durchaus Potential und würde weitere Thriller von ihr lesen. Bitte dann aber die Handlung etwas straffen und mehr nervenaufreibende Szenen!

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Solider Thriller mit zu wenig Tempo
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 09.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Was für Alice Quentin, Psychologin, zunächst nach einem unangenehmen Routine-Auftrag für die Polizei aussieht, wächst sich für sie zu einem persönlichen Albtraum aus, in dem sie sich immer wieder ihren eigenen Psychosen stellen muss, die tief in ihrer von Misshandlung geprägten Kindheit wurzeln. Zunächst scheint es nur um die... Was für Alice Quentin, Psychologin, zunächst nach einem unangenehmen Routine-Auftrag für die Polizei aussieht, wächst sich für sie zu einem persönlichen Albtraum aus, in dem sie sich immer wieder ihren eigenen Psychosen stellen muss, die tief in ihrer von Misshandlung geprägten Kindheit wurzeln. Zunächst scheint es nur um die psychologische Beurteilung des wegen Mordes verurteilten Sträflings Morris Clay zu gehen. Doch schon bald schon stolpert Quentin über die verstümmelte Leiche einer jungen Frau… „Im Totengarten“ startet mit viel Spannung, einer guten Story und glaubwürdigen und (größtenteils) sympathischen Charakteren und verspricht damit schon nach den ersten 30 Seiten recht viel. Doch leider verliert die Story danach sehr schnell an Schwung, und viel zu lange passiert nichts wirklich Aufregendes. Natürlich werden nach und nach neue Charaktere vorgestellt und die Handlung vorangetrieben, aber leider ohne viel Tempo. Auch die Entwicklung von Quentin´s manisch-depressivem Bruder und dessen Rolle bleibt für meinen Geschmack lange Zeit zu blass. Stattdessen werden immer und immer wieder die Jogging-Runden von Alice Quentin im winterlichen London beschrieben. Auch der Klappentext verspricht für meinen Geschmack etwas zu viel: „Erst gerät ihr Bruder unter Verdacht, dann verschwindet ihre Freundin“ heißt es dort. Letzteres geschieht erst rund 50 Seiten vor dem Ende. Und frühestens ab dort habe ich auch erst angefangen, wirklich mit der Geschichte mitzufiebern. Insgesamt sehe ich „Im Totengarten“ mit gemischten Gefühlen. Eine solide Story wird einfach auf zu vielen Seiten erzählt.

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Im Totengarten ist es etwas zu ruhig ...
von goat am 05.10.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Bei „Im Totengarten“ handelt es sich um den Auftakt zu einer neuen Reihe mit der jungen Psychologin Alice Quentin. Die Protagonistin ist mir zwar nicht unsympathisch, konnte mich jedoch nicht hundertprozentig überzeugen. Der Prolog beschreibt die Szene, wie ein alkoholkranker Vater seine Familie tyrannisiert. Seine Frau und seine Tochter... Bei „Im Totengarten“ handelt es sich um den Auftakt zu einer neuen Reihe mit der jungen Psychologin Alice Quentin. Die Protagonistin ist mir zwar nicht unsympathisch, konnte mich jedoch nicht hundertprozentig überzeugen. Der Prolog beschreibt die Szene, wie ein alkoholkranker Vater seine Familie tyrannisiert. Seine Frau und seine Tochter sind vor seinen Schlägen nicht sicher und der Sohn sitzt apathisch in einer Ecke und sieht zu, wie der Vater die beiden misshandelt. Im Laufe des Buches wird schnell klar, dass es sich bei der Tochter um Alice handelt. Was in der Zeit dazwischen geschah, erfährt der Leser jedoch nicht. Der Schreibstil der Autorin hat mir schon zugesagt. Der Thriller ist sehr spannend und auch flüssig zu lesen. Ich muss allerdings dazu sagen, dass Kate Rhodes weniger auf die Mordfälle eingeht. Wer also auf detaillierte Beschreibungen hofft, wird enttäuscht sein. Es verschwinden Frauen über mehrere Tage und tauchen dann als Leiche wieder auf - die Körper übersät mit eingeritzten Kreuzen. Aber der Gänsehautfaktor der fehlt hier leider komplett. Was die Ermittlung des Täters angeht, so gibt es für den Leser mehrere Figuren, die infrage kommen. Ich habe einige verdächtigt, den Gedanken wieder verworfen und bin an einer Figur hängen geblieben, die sich letztendlich auch als Täter herausgestellt hat. Von daher war meine Überraschung am Ende nicht sonderlich groß. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus Sicht von Alice, was den Verlauf der Geschichte auflockert und spannender macht. Trotzdem hätte sich die Autorin mehr auf die Polizeiarbeit und die Taten an sich konzentrieren sollen als auf die detaillierten Landschaftsbeschreibungen. Die haben in einem Thriller einfach nichts verloren, es sei denn, sie stehen in direkter Verbindung mit der Suche nach dem Mörder – aber das war hier nicht der Fall. Für mich war „Im Totengarten“ eher spannendes Mittelmaß. Für den Start einer Serie zwar nicht schlecht, aber auf jeden Fall verbesserungswürdig. Ich hoffe, Kate Rhodes widmet sich noch einmal ganz intensiv ihrer Protagonistin und verlagert ihr Hauptaugenmerk etwas, dann steht einem perfekten Thriller nichts mehr im Wege. In diesem Fall kann ich leider nur drei Sterne vergeben.

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