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Im Vertrauen weitergehen

Wahre Geschichten, die Mut machen.

(6)

Manchmal ist das Leben wirklich nicht leicht. Alles kommt anders als geplant. Und manche Krisen ereilen uns aus heiterem Himmel. In diesem Buch berichten Frauen davon, wie ihr Lebenstraum platzt und sie eine neue Perspektive für ihr Leben bekommen. Oder wie sie mit schwerer Krankheit umgegangen sind.
Manche erleben, wie ihre Gebete für ein krankes Baby erhört werden, andere erleben Trost nach einem großen Verlust. Alle Autorinnen haben gelernt, sich in schweren Zeiten an Gott zu klammern. Und davon erzählen sie - ehrlich und authentisch. Ihre Geschichten machen Mut, in schwierigen Phasen nicht aufzugeben und mit Gottvertrauen den Weg weiterzugehen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Ellen Nieswiodek-Martin
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 29.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-143-3
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 221/139/22 mm
Gewicht 360
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


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Vertrauen auf Gott
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 26.01.2017

Im vorliegenden Buch gibt es wahre Geschichten von Leserinnen der Zeitschrift Lydia , die hier sehr offen über persönliche Erlebnisse berichten und wie sie im Vertrauen auf Gott weitergegangen sind. Die zu lesenden Texte sind recht kurz und oft sehr berührend. Es sind Geschichten, wie das Leben sie schreibt... Im vorliegenden Buch gibt es wahre Geschichten von Leserinnen der Zeitschrift Lydia , die hier sehr offen über persönliche Erlebnisse berichten und wie sie im Vertrauen auf Gott weitergegangen sind. Die zu lesenden Texte sind recht kurz und oft sehr berührend. Es sind Geschichten, wie das Leben sie schreibt mit großen und kleinen Schwierigkeiten. Manches Mal sind sie für die Erlebten nicht einfach und schwer zu ertragen . Gott ist für diese Menschen ein Rettungsanker, eine Hoffnung, ein Hilfe. Jemand, der sie trägt und tröstet und vieles mehr. Es sind Geschichten von Menschen, die zu Gott eine Verbindung haben. Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Persönliche Geschichten kann man gar nicht bewerten, aber man fühlt hier die Gefühle und den Glauben heraus. Ich denke, dass das Buch vor allem für Menschen ist, die schon einiges im Leben erlebt und für Menschen, die eine Verbindung zu Gott haben. Ansonsten kann man jenachdem wenig mit den Geschichten anfangen, weil man die Dimension , die dahinter steckt nicht verstehen kann. Genauso, wie es in vielen Geschichten hier im Buch beschrieben ist, ist es, wenn man sein Leben mit Gott führt. Dann müssen es nicht die besonderen Dinge sein, die passieren, das natürlich auch. Es ist meist der ganz normale Alltag, das ganz normale Leben, das mit Gott geführt wird. Und da spürt man beim Lesen, dass die Schreiberinnen dieser Geschichten mit Gott den Mut fanden, vertrauensvoll weiterzugehen. Insofern fand ich den Titel für dieses Buch sehr passend. Im Vertrauen weitergehen ist für mich auch ein Buch, aus dem ich lernen kann. Was mache ich, wenn in meinem Leben eine Situation kommt, die für mich ein Schock ist, mich verletzt, mich ratlos zurücklässt uä. Vertraue ich dann auf Gott ? Dieses Buch zeigt, dass sich Vertrauen auf Gott lohnt. Das Leben ist nach Schicksalsschlägen anders, aber es muss nicht dunkel sein. Das zeigt dieses Buch mit Mut machenden Geschichten. Für mich ein Buch, dass ich gerne weitergelesen hätte. Ich hoffe, es kommen noch mehr Geschichten , gerne zu einem anderen Thema. Es ist ein Buch, dass uns auch zeigt, dass andere Menschen auch ihr Päckchen zu tragen haben und dass wir vielleicht auch ein wenig mehr auf unsere Mitmenschen achten sollen und nicht immer nur uns selbst im Blick haben. In der Zeitschrift Lydia gibt es übrigens immer wieder tolle Berichte und persönliche Erlebnisse der Leser zu lesen. Dieses Buch ist eine schöne Ergänzung zur Zeitschrift und eine schöne Geschenkidee für Menschen, die sich gerade in schwierigen Situationen befinden. Allerdings ist dieses Buch christlich und spricht deshalb wohl nur Leser an, die auch einen Bezug zum Glauben haben.

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Berührend, Hoffnung und Mut machend
von S. Degenhardt alias Smilla aus Rheinland Pfalz am 09.01.2017

In diesem Buch kommen verschiedene Frauen zu Wort, die von ihren Erlebnissen mit Gott berichten: Wie Gott auch in schweren Lebensphasen bei ihnen war, wie er ihnen Kraft und Mut schenkte, wie er ihre Wege lenkte, auch wenn es ihnen in der jeweiligen Situation nicht bewusst war. Die meisten... In diesem Buch kommen verschiedene Frauen zu Wort, die von ihren Erlebnissen mit Gott berichten: Wie Gott auch in schweren Lebensphasen bei ihnen war, wie er ihnen Kraft und Mut schenkte, wie er ihre Wege lenkte, auch wenn es ihnen in der jeweiligen Situation nicht bewusst war. Die meisten Autorinnen erzählen ihre Geschichte rückblickend. Oftmals ist es so, dass man gerade dann das Wirken Gottes und die Zusammenhänge besser erkennt. Manchmal steckt man mitten in einer Phase, in der man Gottes Wirken nicht so sehr spüren kann - und dennoch ist er da. Gerade diese persönlichen Einblicke empfand ich als sehr Mut machend. Zu lesen und zu wissen, dass es auch andere Durststrecken durchlebt haben und wie sie wieder Hoffnung fanden, ist sehr erbaulich. Jede Geschichte ist ergreifend und bei manchen bekam ich sogar eine Gänsehaut. Das ganze Buch liest sich sehr gut. Insgesamt wurden die Beiträge in 9 Kategorien unterteilt: * Wenn ich Angst und Sorgen habe * Wenn es anders läuft als geplant * Wenn Gott mich überrascht * Wenn alles aussichtslos erscheint * Wenn ich Schritte ins Ungewisse gehe * Wenn ich krank bin * Wenn ich mich einsam fühle * Wenn ich Angst vor der Zukunft habe * Wenn das Leben schwer zu ertragen ist Fazit: Ein wirklich schönes Buch für viele Lebenslagen, auch als Geschenk für Frauen in besonderen Situationen gut geeignet. Mir hat es sehr gefallen und meine Mutter möchte es nun auch lesen. :)

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Es gibt Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2016

"Lydia" ist eine christliche Frauenzeitschrift. In dieser schönen Buchausgabe berichten 36 Leserinnen von Erlebnissen mit Gott. Die Geschichten reichen von kleinen Alltäglichkeiten bis hin zu gefährlichen Situationen, die das Leben bedrohen. Wenn man Probleme hat, kann man sich manchmal keine positive Wende mehr vorstellen, aber sie kann kommen. Vielleicht können diese persönlichen... "Lydia" ist eine christliche Frauenzeitschrift. In dieser schönen Buchausgabe berichten 36 Leserinnen von Erlebnissen mit Gott. Die Geschichten reichen von kleinen Alltäglichkeiten bis hin zu gefährlichen Situationen, die das Leben bedrohen. Wenn man Probleme hat, kann man sich manchmal keine positive Wende mehr vorstellen, aber sie kann kommen. Vielleicht können diese persönlichen und vertraulichen Schilderungen Mut machen zu beten. Am schönsten sind die Geschichten, in denen Menschen anderen helfen. Aber auch die Erlebnisse mit Babies sind bewegend. Mir gefällt das Buchcover sehr und der Buchrücken ist in Glitzer gehalten. Ich freue mich, dass Menschen so mutig sind, ihre Erlebnisse zu erzählen, um anderen Hoffnung zu schenken. Gebete werden gehört. Vielleicht erlebt Ihr auch etwas Schönes!

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Wahre Geschichten, die Mut machen
von LEXI am 10.09.2016

„Es gibt Momente im Leben, da zerbrechen alle Hoffnungen in tausend Stücke. Wie gut, zu wissen, dass Gott Neues schaffen kann. Das ist meine Hoffnung inmitten meiner Verzweiflung. Gottes Weg führt ans Ziel – immer!“ Ellen Nieswiodek-Martin, die Herausgeberin dieses Buches, bedankt sich im Anhang für die vorliegende Sammlung von... „Es gibt Momente im Leben, da zerbrechen alle Hoffnungen in tausend Stücke. Wie gut, zu wissen, dass Gott Neues schaffen kann. Das ist meine Hoffnung inmitten meiner Verzweiflung. Gottes Weg führt ans Ziel – immer!“ Ellen Nieswiodek-Martin, die Herausgeberin dieses Buches, bedankt sich im Anhang für die vorliegende Sammlung von Geschichten, die Leserinnen an die Redaktion der Zeitschrift LYDIA eingesendet hatten. Auf mehr als einhundertneunzig Buchseiten lässt sie insgesamt sechsunddreißig Frauen zu Wort kommen, die zum Teil berührende, oftmals traurige, meist schicksalsschwere, aber in jedem Fall hoffnungsvolle Geschichten aus ihrem Leben erzählen. So unterschiedlich die Verfasserinnen dieser Lebensberichte sind, so unterschiedlich ist auch ihr Schreibstil. Alle Darstellungen haben jedoch eines gemeinsam: sie berichten von der Güte und Gnade Gottes, die mitunter sogar aus Gebetserhörungen entstanden sind und sie veranschaulichen Gottes Wirken, sobald Menschen ihm seine Sorgen, Nöte und Ängste vertrauensvoll zu Füßen legen. Laut Aussage einer der Autorinnen wird den Menschen oftmals erst in Ausnahmesituationen bewusst, dass sie ihr Leben so leben, als hätten sie unendlich Zeit, Kraft und Liebe zur Verfügung. Erst durch einen Schicksalsschlag begreift man, dass vieles endlich ist. Und in solchen Momenten betrauert man die eigene Unbekümmertheit, mit der man bis vor kurzem vieles als selbstverständlich hingenommen hat. Das Gefühl, sein eigenes Leben in der Hand zu haben, ist trügerisch. Ereignisse, wie sie in diesem Buch beschrieben werden, belehren die Menschen eines Besseren. Begriffe wie „Gottvertrauen“, „Glaube“ und „Hoffnung“ bekommen in Krisenzeiten mit einem Mal eine neue Tiefe. Eine andere Schreiberin fasst es eindrucksvoll zusammen: „Auch wenn schwierige Zeiten kommen, sollten wir niemals von der Beziehung zu Gott ablassen. Auch wenn wir nicht alles verstehen, Gott sieht das große Ganze und lässt uns nicht allein. Er meint es immer gut mit uns. Wir können uns ganz auf ihn und die Zusagen in seinem Wort stützen. Dort sagt Gott: „Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen“ – Josua 1,5; Luther)“. In den größten Schwierigkeiten stecken die größten Segnungen. Gott gebraucht die Zeiten des Zerbruchs, um daraus etwas Wunderbares für die Ewigkeit zu schaffen – wenn wir es zulassen. Eine Lydia-Leserin schreibt: „Nach einer schweren Zeit ist mir aufgefallen, wie gehetzt und belastet wir Frauen oft leben. Jesus geht mit uns durch dunkle Täler und er macht uns frei.“ Gegen Ende dieses Buches durfte ich noch folgende berührenden Worte lesen: „Gott hat mich von heute auf morgen aus meinem Alltag herausgerissen, ohne Vorwarnung. Er hat alles in seiner Hand und ich bin sein Kind. Warum vertraue ich ihm dann nicht alles an? Er weiß den besten Weg für mein Leben.“ Als Abonnentin der Zeitschrift Lydia habe ich die Qualität des Inhalts bereits zu schätzen gelernt. Die Geschichten, die Ellen Nieswiodek-Martin gesammelt und zum vorliegenden Buch „Im Vertrauen weitergehen“ zusammen gefasst hat, fand ich durchwegs authentisch erzählt und sehr berührend. Der Glaube an Gott zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch – und jede Einzelne der Leserinnen, die den Mut hatte, ihre Lebensgeschichte zu veröffentlichen, trug dazu bei, diese Lektüre zu einer kleinen Perle zu machen. Direkt aus dem Leben gegriffen, unverfälscht und aus dem Herzen gesprochen – wahre Geschichten, die ich jedem Leser ans Herz legen möchte.

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Vertrauen ist (für mich) nicht so einfach
von peedee am 23.09.2016

Die Redensart „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ fand ich immer merkwürdig und doch ist sie eben zutreffend. Träume platzen, es gibt Krankheiten durchzustehen und Verluste zu verarbeiten, es ergeben sich aber auch neue Perspektiven. Ellen Nieswiodek-Martin, seit 2014 Chefredakteurin der Zeitschrift „Lydia“, hat Geschichten von... Die Redensart „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ fand ich immer merkwürdig und doch ist sie eben zutreffend. Träume platzen, es gibt Krankheiten durchzustehen und Verluste zu verarbeiten, es ergeben sich aber auch neue Perspektiven. Ellen Nieswiodek-Martin, seit 2014 Chefredakteurin der Zeitschrift „Lydia“, hat Geschichten von Frauen zusammengetragen, die schwere Zeiten durchleben mussten und mit Gottes Hilfe und im Vertrauen weitergegangen sind. Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover; die Schuhe werden gebunden, um weitergehen zu können. Gute Titel, Farb- und Schriftwahl (schön, dass die Farbe der Schuhe im Titel wiederaufgenommen wurde). Schon der Titel der ersten Geschichte war genau meins: „Keine Macht den Sorgen“. Und dann „Ich mache mir oft im Vorfeld Gedanken darüber, was alles schiefgehen könnte.“ Ja, das geht mir leider auch so. Ich bin sehr „begabt“ darin, mir auszumalen, was alles nicht funktionieren könnte. Interessanterweise ist dies nur bei mir im Privaten so, da sehe ich (zu) viele Steine auf meinem Weg. Beruflich mag es zwar gleich viele Steine auf dem Weg haben, aber da sorge ich mich nicht, ich entscheide und wenn es nicht die richtige Entscheidung war, gibt es eine Wegkorrektur. Die Geschichte „Perfektes Timing für die Autopanne“ hat mir sehr gut gefallen: Zuerst scheint es der absolute falsche Ort und Moment zu sein für die Autopanne der Missionarin in Kamerun, aber dann ist es genau der richtige Ort und Moment, da sie dadurch zwei Leben retten konnte. Die folgenden Absätze haben mich etwas irritiert: - Auf S. 26 heisst es, dass Gott sich uns anders gewünscht hat, als innerlich gesunde und freie Menschen, aber das Böse hafte wie ein genetischer Defekt an uns. Das ist für mich nicht stimmig. - „Gott handelt spätestens pünktlich“ (dieser Ausdruck gefällt mir), aber bei der Entscheidung, ob man einen Job annehmen soll oder nicht, einfach nur darauf zu hoffen, dass Gott einem schon das richtige zeige, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Irgendwie erscheint mir das dann so passiv – ich warte einfach ab, bis irgendwann irgendetwas passiert, das mir das gewünschte Zeichen gibt. Die Geschichten sind alle auf ihre eigene Art eindrücklich. Mir hätte es gut gefallen, wenn die Autorin der jeweiligen Geschichte auch mit einem Foto vorgestellt würde und ihre Kurzbeschreibung zu Beginn der Geschichte stehen würde. Ein Buch über Liebe, Freude, Verlust, Trauer, Neubeginn und selbstverständlich das Vertrauen und den Glauben. Mich hat beeindruckt, dass alle Frauen sehr stark in ihrem Glauben und trotz all dem Erlebten fest an der Beziehung mit Gott festhalten, das macht mir Mut. „Ich verstehe Gottes Wege nicht, aber ich vertraue ihm.“ (S. 181). Ich wünschte mir oft, Gottes Weg für mein Leben zu kennen. Und ich wünschte mir auch, mehr auf Gott zu vertrauen und ohne Wenn und Aber zu akzeptieren, dass Gottes Weg für mich bestimmt der richtige ist. Ich muss geduldig sein und vertrauen – wie diese Frauen.

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Anthologie rund um das Thema Gottvertrauen
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 17.01.2017

Buchinhalt: 36 wahre Geschichten, die Mut machen (sollen) – Geschichten um Lebenskrisen, zerplatze Träume, Hoffnung und Verzweiflung, aber überall mit der Gewissheit, dass da einer ist, der uns auffängt und nicht allein zurück lässt. Egal, ob großer Lebenseinschnitt oder kleine Geschichte nebenbei – alle Geschichten sollen Vertrauen und Mut machen,... Buchinhalt: 36 wahre Geschichten, die Mut machen (sollen) – Geschichten um Lebenskrisen, zerplatze Träume, Hoffnung und Verzweiflung, aber überall mit der Gewissheit, dass da einer ist, der uns auffängt und nicht allein zurück lässt. Egal, ob großer Lebenseinschnitt oder kleine Geschichte nebenbei – alle Geschichten sollen Vertrauen und Mut machen, nicht aufzugeben und mit Gottvertrauen weiter seinen Weg zu gehen. Persönlicher Eindruck: Seit vielen Jahren lese ich schon Romane mit christlichem Bezug – Sachbücher aus dieser Reichtung waren bislang eher weniger mein Ding und so war ich gespannt, was mich in dieser Anthologie wohl erwarten würde. Alle Geschichten sind wahre Begebenheiten der Leserinnen der christlichen Frauenzeitschrift „Lydia“ und es gehört einiges an Mut dazu, in einem öffentlichen Medium über derlei doch sehr private Dinge zu sprechen. Die Geschichten waren unterteilt in verschiedene Kapitel, wie Angst, Sorge, Überraschung, Leid, Ungewissheit, Einsamkeit oder Zukunftsangst. Es ist keine leichte Lektüre, die sich mal so zwischendurch liest, das sollte dem Leser klar sein. Die einzelnen Geschichten haben laut Redaktion ein großes gemeinsames Ganzes, nämlich Vertrauen auf Gott und seine schützende Hand – doch nach einigen Geschichten war ich eher verwirrt, als dass mir Mut gemacht worden wäre. Es bleiben trotz allem immer noch genügend Fragen nach dem Warum oder nach eingängigeren Antworten offen. Ich hab mich ehrlich gesagt etwas schwer getan. Dieses Buch ist doch schon etwas speziell und nicht für eine breite Leserschaft das Richtige – es muß einfach den Geschmack treffen. Mir war es an manchen Stellen einfach zu „fromm“, falls man das bei einem christlichen Buch überhaupt sagen darf. Mein Fazit: Ein Buch für Lydia-Leserinnen von Lydia-Leserinnen – mit explizitem christlichen Charakter, aber leider nicht für jeden Leser das Richtige.

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