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Im Wald

Lesung

(3)
Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander ermitteln wegen Brandstiftung – und bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand – und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt. Doch es bleibt nicht bei zwei Toten…
Portrait

Nele Neuhaus, Jahrgang 1967, arbeitete in einer Werbeagentur und studierte Jura, Geschichte und Germanistik. Heute lebt die begeisterte Pferdenärrin im Vordertaunus. Mit ihren Krimis um das Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff, der mit Die Lebenden und die Toten inzwischen im siebten Band angekommen ist, hat sich Nele Neuhaus eine begeisterte Fangemeinde geschaffen und gehört zu den meistgelesenen deutschen Krimiautoren.

Julia Nachtmann gehörte von 2007 bis 2013 zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg und wurde für ihre darstellerische Leistung mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet. Darüber hinaus wirkte die Schauspielerin in der Kinokomödie Die Kirche bleibt im Dorf, in Fernsehfilmen und -serien wie Der Dicke und Doppelter Einsatz sowie in zahlreichen Hörbuchproduktionen mit. 2013 wurde sie mit dem Sprecherpreis OSTERWOLD ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Julia Nachtmann
Anzahl 9
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783957130525
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 2
Spieldauer 675 Minuten
Verkaufsrang 18
Hörbuch (CD)
17,59
bisher 21,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„sein letzter Fall ??“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Erfolgsautorin Nele Neuhaus hat ihren 8.Bodenstein/Sander-Fall vorgelegt und ihre Fans können zufrieden sein.Auch „Im Wald“ besticht durch glaubhafte Personenzeichnung,realistische Landschaftsbeschreibungen und wartet mit einer Handlung voller Haken und Ösen auf,deren Lösung nur gewiefte Krimi-Leser schon vorzeitig auf die Spur kommen Erfolgsautorin Nele Neuhaus hat ihren 8.Bodenstein/Sander-Fall vorgelegt und ihre Fans können zufrieden sein.Auch „Im Wald“ besticht durch glaubhafte Personenzeichnung,realistische Landschaftsbeschreibungen und wartet mit einer Handlung voller Haken und Ösen auf,deren Lösung nur gewiefte Krimi-Leser schon vorzeitig auf die Spur kommen sollten.
Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein in seinem vorerst letzten Fall (er will sich danach ein Sabbatjahr gönnen) und seine Kollegin (und Nachfolgerin?) Pia Sander müssen in einem Mord bei Ruppertshain im Taunus ermitteln.
Dessen Spuren führen letztlich bis ins Jahr 1972 und betreffen damit auch Bodenheims eigene,dort verlebte Kindheit ! Aber kann der versierte Ermittler vorurteilsfrei agieren, wenn er alle Verdächtigen im Dorf noch von früher kennt und feststellen muss, wie viele ihn die ganze Zeit belogen haben? Dabei drängt die Zeit, denn es bleibt beileibe nicht nur bei einem Toten...
Diesmal mit Personenregister (durchaus hilfreich :-) und Karte, einem realen Ort im Taunus (plus echtem Gastwirt!) und vielen kleinen Sprüngen in Bodensteins Vergangenheit - der sympathische Kriminalist ebenso wie seine Kollegin Pia mit ihren Selbstzweifeln kommen uns ganz nah –
diverse falsche Fährten sollen uns aufs Glatteis führen - gelungen Frau Neuhaus !

„Auch im Dorf lauert das Böse !“

Astrid Puthen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Oliver von Bodenstein und Pia Sander ermitteln im Heimatdorf von Bodenstein. Das macht die Suche nach den Tätern nicht einfacher. Kennt doch jeder jeden und man will seinem Nachbarn doch nichts Böses. ODER? Vielleicht liegt der Ursprung des Verbrechens dort, wo es nie jemand vermutet hätte. Oder heilt die Zeit alle Wunden? Mitnichten! Oliver von Bodenstein und Pia Sander ermitteln im Heimatdorf von Bodenstein. Das macht die Suche nach den Tätern nicht einfacher. Kennt doch jeder jeden und man will seinem Nachbarn doch nichts Böses. ODER? Vielleicht liegt der Ursprung des Verbrechens dort, wo es nie jemand vermutet hätte. Oder heilt die Zeit alle Wunden? Mitnichten! Es ist erstaunlich und kaum zu glauben, was hinter den Fassaden der Menschen und ihrer Häuser so schlummert. Verstellt auch die heimatliche Verbundenheit von Oliver von Bodenstein mal mehr, mal weniger die klare Sicht der Dinge, so ist ja noch Pia Sander da, die froh ist, von Bodenstein an ihrer Seite zu haben. Es ist extrem spannend und kurzweilig, in die Tiefen der "Dorfgemeinschaft" abzutauchen und an den Ermittlungen gefühlt teilzuhaben. Neuhaus versteht es, eine detaillierte Beschreibung einer Schicksalsgemeinschaft in Ruppertshain/Taunus mit kriminellen Handlungen von der Brandstiftung bis zum Mord in eine packende Geschichte zu verstricken.

Endlich, wieder einer neuer Krimi von Nele Neuhaus. Spannend bis zur letzten Seite, ich hatte keine Ahnung, wer der Täter sein könnte... so soll es sein.
Endlich, wieder einer neuer Krimi von Nele Neuhaus. Spannend bis zur letzten Seite, ich hatte keine Ahnung, wer der Täter sein könnte... so soll es sein.

Lars Wellhöner, Thalia-Buchhandlung Münster

Mal wieder eine sehr spannende Geschichte von Nele Neuhaus. Spannung bis zur letzten Seite. Mal wieder eine sehr spannende Geschichte von Nele Neuhaus. Spannung bis zur letzten Seite.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine Dorfgemeinschaft schweigt. Was geschah vor 40 Jahren im Wald ?
Dieser sehr persönliche Kriminalfall für Bodenstein ist wieder vielschichtig und sehr spannend.
Eine Dorfgemeinschaft schweigt. Was geschah vor 40 Jahren im Wald ?
Dieser sehr persönliche Kriminalfall für Bodenstein ist wieder vielschichtig und sehr spannend.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Vorab: Es kommen sehr viele Personen in diesem Krimi vor, das ist erstmal verwirrend. Aber bitte dranbleiben! Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt. Vorab: Es kommen sehr viele Personen in diesem Krimi vor, das ist erstmal verwirrend. Aber bitte dranbleiben! Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt.

„Grandios“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Das Ermittlerduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln nach einem Brandanschlag auf einen Wohnwagen wegen Mordes. Wenig später gibt es einen weiteren Mord. Bodenstein ist erschüttert, er kannte das Mordopfer seit seiner Kindheit. Eine Spur führt zurück in den Sommer 1972. Damals verschwanden Bodensteins bester Freund Artur Das Ermittlerduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln nach einem Brandanschlag auf einen Wohnwagen wegen Mordes. Wenig später gibt es einen weiteren Mord. Bodenstein ist erschüttert, er kannte das Mordopfer seit seiner Kindheit. Eine Spur führt zurück in den Sommer 1972. Damals verschwanden Bodensteins bester Freund Artur und sein zahmer Fuchs. Den beiden Ermittlern wird schnell klar, dass das Rätsel des verschwundenen Jungens, der Schlüssel zur Lösung ist.
Grandios geschrieben. Meines Erachtens eines der besten Bücher von Nele Neuhaus. Ich hoffe auf weitere spannende Fälle.

Sandra Mertesdorf, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn und Jugendfreunde? Bodenstein muss in seinem Heimatdorf ermitteln und stößt auf alte Geheimnisse.
Wieder sehr spannend!
Wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn und Jugendfreunde? Bodenstein muss in seinem Heimatdorf ermitteln und stößt auf alte Geheimnisse.
Wieder sehr spannend!

„Vorsicht vor dem Wald!“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Der neue Nele Neuhaus Krimi überrascht wieder mit einer spannenden Story und vielen unvorsehbaten Wendungen. Tatort ist ein Campingplatz tief in den dichten Wäldern des Hochtaunus, auf dem die verbrannte Leiche eines Mannes gefunden wird. Ermittler Bodenstein stößt unerwartet auf ein Verbrechen aus seiner eigenen Vergangenheit. Unbedingt Der neue Nele Neuhaus Krimi überrascht wieder mit einer spannenden Story und vielen unvorsehbaten Wendungen. Tatort ist ein Campingplatz tief in den dichten Wäldern des Hochtaunus, auf dem die verbrannte Leiche eines Mannes gefunden wird. Ermittler Bodenstein stößt unerwartet auf ein Verbrechen aus seiner eigenen Vergangenheit. Unbedingt lesen.

„„Schuld ist eine entsetzliche Bürde““

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„Manchmal ist es ein winziger Kieselstein, der einen ganzen Erdrutsch auslöst.“
Im Laufe seines Berufslebens hatte Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein nach und nach den Idealismus verloren, der ihn zu Beginn seiner Karriere beseelt hatte. Dennoch glaubte er noch immer, dass es mehr anständige als böse Menschen auf der Welt
„Manchmal ist es ein winziger Kieselstein, der einen ganzen Erdrutsch auslöst.“
Im Laufe seines Berufslebens hatte Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein nach und nach den Idealismus verloren, der ihn zu Beginn seiner Karriere beseelt hatte. Dennoch glaubte er noch immer, dass es mehr anständige als böse Menschen auf der Welt gab. Ob dies zutrifft? - Lesen Sie selbst!
Dies ist keiner der goldenen Oktobertage im Herbst 2014 im Taunus. Vier Tote und eine schwere Körperverletzung in vier Tagen, ein undurchschaubares Geflecht von Vermutungen und alten Geheimnissen, damit sieht sich der beliebte und engagierte Kriminalhauptkommissar und sein Team konfrontiert. Die Toten kannten sich gut oder waren miteinander verwandt. Die Dorfbewohner von Ruppertshain sind nicht bereit zu kooperieren, sie schweigen beharrlich und setzen alles daran, um ein totgeschwiegenes Dorfgeheimnis zu bewahren.
Schnell vermutet von Bodenstein, dass die Morde mit einem schrecklichen Verbrechen, welches sich vor 42 Jahren im August 1972 zugetragen hat, zusammenhängen. Damals war der jetzt 54-Jährige elf Jahre alt und musste miterleben, dass sein bester Freund niemals zurückkehrte. Er erkennt, dass diese seine achte Mörderjagd nicht wie sonst ist, diese hier ist anders. Von Bodenstein ist persönlich betroffen. Er wird geplagt von heftigen Schuldgefühlen. Das Schlimmste für ihn ist jedoch, dass ihm niemals jemand einen Vorwurf machen oder ihn zur Rechenschaft ziehen wird. Er fragt sich, welches Geheimnis die Toten gekannt haben, welche Schuld sie auf sich geladen haben konnten, die tragisch genug war, dass sie sterben mussten. So sucht er nach einem intelligenten, rational handelnden Täter, der zwar in seiner Vorgehensweise stets unterschiedlich handelt, jedoch einen mörderischen Plan akribisch verfolgt.
Rätseln Sie eifrig mit! Doch seien Sie vorsichtig, der in die Enge getriebene Täter könnte Sie auf Schritt und Tritt verfolgen und Sie bemerken es nicht einmal.
Nele Neuhaus gelingt mit „Im Wald“ ein äußerst raffinierter und vielschichtiger, rasanter Kriminalfall. Wechselnde Perspektiven machen den Fall lebendig; der Leser erhält so einen kleinen Wissensvorsprung, bevor der Täter am Ende dingfest gemacht wird.
Wunderbar passt auch das ansprechende Cover zum Krimi.



Übrigens: Wenn Sie einen weiteren spannenden Krimi lesen möchten, gibt Ihnen die Autorin auf S. 285 einen Tipp: „Ostfriesenfeuer“ von Klaus-Peter Wolf.

„Sehr guter neuer Krimi!“

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Endlich wieder Nele Neuhaus lesen. Ein Brand im Wald ist der Start zu neuen Ermittlungen für Bodenstein und Kirchhoff. Die Spuren führen in die Vergangenheit. Ein ganzes Dorf schweigt und Bodenstein sieht sich mit seiner Jugend konfrontiert. Spannender, vielschichtiger Krimi. Gute Unterhaltung!





Endlich wieder Nele Neuhaus lesen. Ein Brand im Wald ist der Start zu neuen Ermittlungen für Bodenstein und Kirchhoff. Die Spuren führen in die Vergangenheit. Ein ganzes Dorf schweigt und Bodenstein sieht sich mit seiner Jugend konfrontiert. Spannender, vielschichtiger Krimi. Gute Unterhaltung!





Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Der neue Taunuskrimi trifft von Bodenstein ganz persönlich, denn er kennt das Opfer. Ein Fall, der weit in seine Kindheit zurückführt. Spannend mit vielen Gänsehaut-Momenten... Der neue Taunuskrimi trifft von Bodenstein ganz persönlich, denn er kennt das Opfer. Ein Fall, der weit in seine Kindheit zurückführt. Spannend mit vielen Gänsehaut-Momenten...

„Pageturner“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Nele Neuhaus ist längst eim Begriff für spannende Krimis. Auch dieser achte Taunuskrimi lässt für uns Fans keine Wünsche offen. Ein atemberaubender Pageturner! Nele Neuhaus ist längst eim Begriff für spannende Krimis. Auch dieser achte Taunuskrimi lässt für uns Fans keine Wünsche offen. Ein atemberaubender Pageturner!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Wieder ein spannender Taunuskrimi, diesmal ist Bodenstein privat betroffen. Jeden Toten kannte er persönlich. Nach jedem Mord muss er mehr in seiner Vergangenheit graben. Wieder ein spannender Taunuskrimi, diesmal ist Bodenstein privat betroffen. Jeden Toten kannte er persönlich. Nach jedem Mord muss er mehr in seiner Vergangenheit graben.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Der achte Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein ist genauso spannend wie die letzten auch! Man weiß nie, wem man trauen kann und ist bis kurz vor Schluss im Unklaren! Der achte Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein ist genauso spannend wie die letzten auch! Man weiß nie, wem man trauen kann und ist bis kurz vor Schluss im Unklaren!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Ein super spannender Kriminalroman bis zur letzten Seite. Viele verschiedene Personen machen es leider ein bisschen unübersichtlich. Trotzdem empfehlenswert für alle Altersgruppen Ein super spannender Kriminalroman bis zur letzten Seite. Viele verschiedene Personen machen es leider ein bisschen unübersichtlich. Trotzdem empfehlenswert für alle Altersgruppen

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der achte Taunuskrimi von Nele Neuhaus. Spannend und gruselig zu gleich! Der achte Taunuskrimi von Nele Neuhaus. Spannend und gruselig zu gleich!

Katrin Grünwald, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Man bekommt genau das was man erwartet. Einen soliden deutschen Kriminalroman. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Gewohnt gute Unterhaltung. Man bekommt genau das was man erwartet. Einen soliden deutschen Kriminalroman. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Gewohnt gute Unterhaltung.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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packend von der 1. Minute - genialer Hörbuchgenuss
von Funny aus Augsburg am 16.11.2016

Das Hörbuch "Im Wald" von Nele Neuhaus, gelesen von Julia Nachtman, ist fesselnd von der 1. Minute. Das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln nach einem Brandanschlag auf einen Wohnwagen im Wald wegen Mordes. Nachdem es noch weitere Tote gibt, verdichtet sich alles, dass diese Todesfälle mit dem... Das Hörbuch "Im Wald" von Nele Neuhaus, gelesen von Julia Nachtman, ist fesselnd von der 1. Minute. Das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln nach einem Brandanschlag auf einen Wohnwagen im Wald wegen Mordes. Nachdem es noch weitere Tote gibt, verdichtet sich alles, dass diese Todesfälle mit dem Verschwinden von Olivers bestem Freund Artur in dessen Kindheit im Sommer 1972 zusammenhängen. Bodenstein wird mit seiner Vergangeheit konfrontiert und deckt dabei so einige dunkle Geheimnisse seiner Freunde und Bekannten auf. Die Geschichte ist sehr spannend erzählt und logisch aufgebaut. Nele Neuhaus hat es wieder geschafft einen an ihre Geschichte zu fesseln und nicht mehr loszulassen. Zudem schafft es Julia Nachtmann durch ihre Sprechweise zusätzlich Spannung zu erzeugen und die Gespräche zwischen den Ermittlern so deutlich darzustellen, dass sie wirklich wie Gespräche wirken. Man kann gar nicht aufhören zuzuhören. Die Stimme von Julia Nachtmann ist auch so angenehm, dass man ihr sehr gerne viele Stunden zuhört. Insgesamt war dieses Hörbuch ein sehr spannender und überzeugender Hörgenuss!!!

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Packender Kriminalroman mit authentischen Personen
von Nijura am 26.10.2016

Mitten in der Nacht brennt auf einem Campingplatz in der Nähe von Ruppertshain ein Wohnwagen ab und es gibt einen Toten. Die Besitzerin des Campingwagens liegt in einem Hospiz und ehe Bodenstein sie befragen kann, wird die totkranke Frau ermordet. Doch wer hatte ein Interesse daran, eine Frau, die... Mitten in der Nacht brennt auf einem Campingplatz in der Nähe von Ruppertshain ein Wohnwagen ab und es gibt einen Toten. Die Besitzerin des Campingwagens liegt in einem Hospiz und ehe Bodenstein sie befragen kann, wird die totkranke Frau ermordet. Doch wer hatte ein Interesse daran, eine Frau, die sowieso schon im Sterben liegt, zu ermorden? Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen bringen zutage, dass ihr Tod scheinbar mit einem ungeklärten Fall im Sommer 1972 zusammenhängt, damals verschwand Bodensteins bester Freund Arthur und mit ihm auch Maxi der kleine Fuchs, den Bodenstein liebevoll aufgezogen hatte und der wie ein kleiner Hund für ihn war. Dies macht den Fall zu Bodensteins persönlichsten. Das Cover ist sehr ansprechend und passt zu dem Thema. Julia Nachtmann liest das Hörbuch hervorragend, ich konnte ihr gut folgen und ihre Stimme ist sehr angenehm. Die Handlung ist wirklich sehr gut durchdacht, es gibt viele Verdächtige, die meisten waren gut mit Oliver Bodenstein befreundet und die Auflösung ist spannend und sehr gut nachvollziehbar. Die Personen wirken natürlich, als Leser entwickelt man sowohl Sympathien als auch Antipathien zu den Figuren. Nele Neuhaus hat es wieder meisterhaft geschafft, mich als Hörer in das Geschehen einzubinden. Ich wollte das Hörbuch gar nicht mehr unterbrechen und hätte es am liebsten in einem Stück durchgehört. Ich bin gespannt auf den nächsten Fall, da sich Bodenstein ja scheinbar zurückzieht. Wird Pia Sander (Kirchhoff) die Leitung übernehmen und wer wird der oder die neue Kolleg/in sein? Fazit: Ein spannender Kriminalroman mit authentischen Personen. Absolute Hör- und Leseempfehlung!

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Düstere Vergangenheit
von melange aus Bonn am 23.10.2016

Zum Inhalt: Der amtsmüde Oliver von Bodenstein wird durch eine Mordserie mit seiner eigenen Kindheit und einem Mysterium aus dieser Zeit konfrontiert. Je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto mehr muss er einsehen, dass er sich zu tief in die Fälle verstrickt und die Leitung besser bei Pia aufgehoben ist. Mein Eindruck: Nele... Zum Inhalt: Der amtsmüde Oliver von Bodenstein wird durch eine Mordserie mit seiner eigenen Kindheit und einem Mysterium aus dieser Zeit konfrontiert. Je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto mehr muss er einsehen, dass er sich zu tief in die Fälle verstrickt und die Leitung besser bei Pia aufgehoben ist. Mein Eindruck: Nele Neuhaus hat sich wohl dazu entschlossen, Oliver zwar früh aber wohl relativ endgültig in Rente zu schicken. In fast jeder Zeile, die sich mit ihm, seiner Vergangenheit und Gegenwart befasst, lässt sich Melancholie und Endgültigkeit herauslesen. Die Frische und Akribie, die Pia und vor allem ihr neuer, junger Kollege - ganz modern der zweite Beamte mit Migrationshintergrund - an den Tag legen, bietet einen interessanten und wohltuenden Kontrapunkt zu dem Schwermut und den düsteren Gedanken, die Oliver zu Boden drücken. Diese Stimmungen werden beim Hörbuch sehr gut von der Sprecherin gespiegelt, welche jugendliche Unbedarftheit genauso gut zu vermitteln weiß wie großmütterliche Befindlichkeiten. Aber trotz der unbestreitbar vorhandenen Güte der Hörbuchfassung würde ich vor allem jedem, der sich neu in den Taunus-Kosmos einfinden will, die schriftliche Form ans Herz legen. Zu unübersichtlich gerät selbst dem Kenner das Verständnis um die Zusammenhänge zwischen den vielen Personen, die als Opfer, Verdächtige, Ermittler und sonstige Verwickelte in die Geschichte auftreten - dem Leser hilft dann immer noch die Personenliste. Die Story an sich ist fabelhaft komponiert, die Auflösung stimmig, das Ende perfekt. Einige Längen und ein paar Ungereimtheiten im Verhalten verzeiht man gerne, da das Gesamtpaket einfach stimmt. Mein Fazit: Ein wehmütiger, aber sehr gelungener Abschied von einer liebgewonnenen Figur 4 Sterne

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Nele Neuhaus – Im Wald
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 19.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Nele Neuhaus – Im Wald Vor über 42 Jahren hat sich Oliver von Bodenstein einer Gruppe Kinder angeschlossen, in denen Angst aber auch Gemeinschaft regierten. Als er sich einige Zeit später von der Gruppe loseisen kann und neue Freunde in Artur und Wieland findet, scheint die Welt gut zu sein.... Nele Neuhaus – Im Wald Vor über 42 Jahren hat sich Oliver von Bodenstein einer Gruppe Kinder angeschlossen, in denen Angst aber auch Gemeinschaft regierten. Als er sich einige Zeit später von der Gruppe loseisen kann und neue Freunde in Artur und Wieland findet, scheint die Welt gut zu sein. Bis Artur und der zahme Fuchs Maxi eines Tages verschwinden... In der Gegenwart freut sich Oliver auf die baldige Auszeit, die er bei seiner Chefin durchgeboxt hat, da ihm die letzten Fälle viel zu Nahe gegangen sind. Ausgerechnet jetzt wird in der Nähe der Dorfgemeinschaft Ruppertshain ein Campingwagen in Brand gesteckt. Die menschlichen Überreste gehören zu Clemens Herold, dessen Bruder mit Oliver zur Grundschule gegangen ist. Wenig später wird eine todkranke Frau ermordet, die ebenfalls zur Familie des Schulkameraden gehört. Bei den Ermittlungen stößt Oliver immer wieder auf alte „Freunde“ aus der Schulzeit, sodass er schon bald den Fall abgeben soll. Doch Oliver will wissen, ob die heutigen Fälle etwas mit dem Verschwinden seines besten Freundes zu tun haben, denn alles weist darauf hin, das Artur ermordet wurde. Ich bedanke mich herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars über das ich mich sehr gefreut habe. Dies hat jedoch keinen Einfluss, auf meine ehrliche Meinung. „Im Wald“ ist bereits der achte Roman um die K11-Beamten Oliver von Bodenstein und Pia Sander, ehemals Kirchhoff. Wie seine Vorgänger auch ist der Roman wieder flüssig, komplex, beklemmend, spannend, temporeich, packend und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie die anfänglich lose wirkenden Anfänge am Ende zusammen führen und zu einem Highlight der Kriminalgeschichte werden. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch auf sehr hohem Niveau aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Die Handlungsorte sind sehr sehr detailreich beschrieben, sodass ich zu jeder Zeit eine genaue Vorstellung von den Orten hatte, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden lies. Manchmal hätte ich mir etwas weniger Ortsbeschreibungen gewünscht, dennoch fügen sie sich sehr gut in die Geschichte ein. Ich konnte mich wieder sehr gut in die Gefühlswelt der verschiedenen Charaktere hinein versetzen, die wieder gut aufeinander abgestimmt waren. Die alten Figuren wurden weiter ausgearbeitet, die neuen waren interessant und facettenreich. Pia Sander war mir wieder sympathisch, mit ihr hab ich ja im Laufe der vielen Bände schon so ein paar Schwierigkeiten gehabt. Auch hier ist sie wieder tough, temperamentvoll, und ihre Ecken und Kanten sind liebenswert. Sie ist halt ein tiefgründiger Charakter, mit vielen Seiten, die sie mal mehr und mal weniger sympathisch erscheinen lässt, aber dennoch mag ich ihre Figur recht gern. Oliver von Bodenstein mochte ich vom ersten Band an, auch wenn dies sein persönlichster Fall ist, ist er durchgehend kompetent und ich hoffe, dass er uns auch in den nächsten Bänden erhalten bleiben wird, denn die Reihe kann ich mir ohne ihn einfach nicht vorstellen. Er hat es nicht leicht, seine kleine Tochter ist ein kleiner Satansbraten, und er geht mit viel Herzblut an seine Fälle. Als er dann auch noch feststellen muss, das eine alte Freundin ihn seit Jahren belogen hat, scheint eine Welt für ihn zusammen zu brechen. Auch der neue Kollege Tariq war mir auf Anhieb sympathisch, mit seinem fotografischen Gedächtnis und seiner Art hat er meine Neugier auf seine Figur geweckt. Aber alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt, facettenreich und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, atmosphärisch, es gab viele Überraschungen und Wendungen, die Auflösung war eine Überraschung. Allerdings muss ich hier auch einen kleinen Kritikpunkt anmerken: Dadurch das so viele Charaktere in dem Buch beleuchtet wird, könnte man leicht den Überblick verlieren. In dieser Dorfgemeinschaft scheint jeder mit jedem irgendwie verwandt zu sein. Daher ist es schön, dass es gleich am Anfang eine Namensliste gibt, um die Figuren und deren Beziehungen zueinander zuzuordnen zu können. Das gleicht die Unübersichtlichkeit wieder aus. Dieses Buch war großartig, mitreißend und bereitete mit schöne, spannende Lesestunden. Die Zeit- und Perspektivwechsel machten das Buch noch spannender und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Da ich schon einige Bücher von Nele Neuhaus kenne, freue ich mich schon auf das nächste Werk von ihr, hoffentlich mit der alten Stammbesetzung. Das Cover ist dezent, in blau und schwarz gehalten, ein Fuchs in einem Wald, spiegelt den Inhalt der Story wieder und ist ein absoluter Blickfang. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme mit düsteren Touch. Hervorheben möchte ich neben der Charakter-Liste auch noch die Karten im Innenteil des Buches, damit man eine Vorstellung von der Lage der Dörfer, dem Wald etc bekommt. Fazit: Sehr spannende Story über eine Dorfgemeinschaft, mehrere Morde, Freundschaft, Zusammenhalt und einen zahmen Fuchs, die bis weit in die Vergangenheit reicht. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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1 0
spannend und fesselnd
von MarTina am 16.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eines Nachts brennt auf einem Campingplatz ein Wohnwagen. Erst vermuten die Ermittler, Oliver von Bodenstein und Pia Sander, dass ein Feuerteufel dahintersteckt, doch dann wird im Wohnwagen eine Leiche entdeckt. Bald wird auch noch eine alte Frau im Hospiz ermordet, die Bodenstein von früher kannte. Bei den Ermittlungen stoßen... Eines Nachts brennt auf einem Campingplatz ein Wohnwagen. Erst vermuten die Ermittler, Oliver von Bodenstein und Pia Sander, dass ein Feuerteufel dahintersteckt, doch dann wird im Wohnwagen eine Leiche entdeckt. Bald wird auch noch eine alte Frau im Hospiz ermordet, die Bodenstein von früher kannte. Bei den Ermittlungen stoßen Bodenstein und Sander dann auch auf Artur. Er war Bodensteins bester Freund, der im Sommer 1972 spurlos verschwand. Dieser Vermisstenfall wurde nie aufgeklärt. Besteht vielleicht ein Zusammenhang zwischen den Morden und dem Vermisstenfall? Meine Meinung: Dies ist bereits der achte Fall mit dem Ermittlerduo Oliver von Bodenstein und Pia Sander. Ich habe die Vorgänger bisher noch nicht gelesen. Man merkt zwar, dass die beiden eine Vorgeschichte haben. Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass mir viel Vorwissen fehlt. Die beiden Ermittler finde ich sympathisch. Oliver von Bodenstein ist der ruhigere von Beiden. Er handelt sehr überlegt, kann sich in die Menschen einfühlen und findet immer die richtigen Worte bzw. kann sich auch zurückhalten. Pia Sander dagegen ist impulsiver und handelt mehr nach dem Bauchgefühl. Sie ergänzen sich also sehr gut. Zusammen sind sie wirklich ein tolles Team. Die Geschichte ist wirklich spannend. Man rätselt selbst unablässig mit. Dabei wird man immer wieder auf falsche Fährten geführt. Wer der Täter ist, wird erst ganz am Ende klar. Dies ist dann wirklich überraschend. Außerdem gefiel mir, wie die verwirrenden Spuren am Ende alle zusammenpassen. Im Endeffekt war hier doch einiges anders als gedacht. Der Vermisstenfall setzte sich nach und nach durch Erinnerungen von Oliver und den Dorfbewohnern zusammen. Hier wurde auch das dörfliche Miteinander bzw. die Abhängigkeit zueinander, Hierarchien und Verwandtschaftsverhältnisse toll beschrieben. Vordergründig handelt es sich um harmonische Familien, die miteinander gut auskommen. Doch hinter der Fassade sieht es manchmal anders aus. Auch muss Bodenstein erkennen, dass er manche Menschen, obwohl er mit ihnen aufgewachsen ist, nicht wirklich kennt. In der Geschichte kommen sehr viele verschiedene Personen vor. Trotzdem habe ich größtenteils den Durchblick behalten. Als kleine Hilfestellung ist aber auch ein Personenregister am Anfang der Geschichte zu finden. Das fand ich wirklich klasse. Der Schreibstil ist flüssig und mitreissend. Auch werden die Charaktere und Schauplätze so anschaulich beschrieben, so dass ich sofort ein Bild vor Augen hatte. Fazit: Die Geschichte ist spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wer der Täter ist. Außerdem gibt es sympathische Ermittler, viele falsche Fährten und eine überraschende Auflösung. Empfehlenswert!

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Guter Krimi, aber komplex
von jiskett am 29.10.2016
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"Im Wald" ist ein guter, wenn auch sehr komplexer Krimi. Stellenweise ist die Geschichte ein wenig verwirrend, was vor allem an den Unmengen von Verdächtigen und involvierten Personen liegt, aber man kann der Handlung dennoch gut folgen und die Wendungen und neuen Enthüllungen sorgen dafür, dass man immer darüber... "Im Wald" ist ein guter, wenn auch sehr komplexer Krimi. Stellenweise ist die Geschichte ein wenig verwirrend, was vor allem an den Unmengen von Verdächtigen und involvierten Personen liegt, aber man kann der Handlung dennoch gut folgen und die Wendungen und neuen Enthüllungen sorgen dafür, dass man immer darüber nachdenken muss, was wohl passiert ist; die Auflösung kommt erst kurz vor dem Ende und bis zur letzten Sekunde kommen immer neue Erkenntnisse, die alles durcheinander werfen. Die Auflösung an sich war gut ich hatte den Täter nicht wirklich als Hauptverdächtigen auf dem Schirm, aber alles war stimmig und es hat mir gefallen, wie nach und nach alle Hinweise zusammen kamen und sich zu einem klaren Bild verdichtet haben. Dadurch, dass Bodenstein die Verdächtigen seit Jahren kennt und auch ansonsten eine direkte Verbindung zu dem Fall hat, wurde alles gleich interessanter und man hat dadurch einen neuen Blick auf ihn als Charakter bekommen, wodurch er mir gleich noch sympathischer geworden ist.. Meiner Meinung nach hatte er sich bemerkenswert gut unter Kontrolle, aber natürlich war er nicht mehr vollständig objektiv und Pia musste eingreifen. Diese Dynamik wurde glaubwürdig und gut dargestellt und hier hat sich wieder gezeigt, wie hervorragend die beiden sich selbst unter solchen Umständen ergänzen. Sie sind ein gutes Ermittlungsteam und es funktioniert einfach, weshalb ich auf weitere Bände mit ihnen hoffe. Durch die persönliche Komponente des Falls hat man auch einige bereits bekannte Figuren, beispielsweise Bodensteins Exfreundin, aus einer anderen Perspektive kennen gelernt, was ich ebenfalls interessant fand, ebenso wie die tieferen Einblicke in die Dorfgemeinschaft. Eine Unzahl von Personen ist irgendwie involviert und wie bereits erwähnt wird die Geschichte dadurch teilweise kompliziert, aber der Autorin ist es gelungen, den Überblick zu wahren und den Figuren genügend Raum zu geben. Ein paar kleinere Nebenhandlungen hätten aber ruhig gestrichen werden können. Fazit: Der achte Fall um das Ermittlerteam Pia / Oliver hat mir gut gefallen. Er war spannend, gut geschrieben und interessant, wenn auch teilweise fast schon zu komplex. Ich kann das Buch empfehlen und werde demnächst die Bände der Reihe lesen, die ich noch nicht kenne.

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Oliver von Bodenstein 8. Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Leseempfehlung für Sie! Spannend bis zur letzten Seite, mit vielen unterschiedlichen Charakteren wieder gespickt und auch neuen Gesichert im Team von Oliver und Pia. Hat mir sehr gefallen!!

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 30.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Ein typischer Nele Neuhaus Krimi!!! Sehr schöner Spannungsbogen und überraschende Wendungen ...einfach toll zu lesen ...gerne mehr davon . Von der 1.Seite bis zum Schluss fesselnd und aufregend....Wollte das Buch bzw.den tolino gar nicht mehr aus der Hand legen .

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Spannend bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürth am 26.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Die wohlbekannten Ermittler des K11 Pia Sander und Oliver von Bodenstein, untersuchen einen neuen Fall in Bodensteins Heimatort... nach einigen Wirrungen ist klar, die Ermittlungen führen tief in die Vergangenheit und Bodenstein ist Teil der „alten“ Geschichte. Meinung: Ich war sehr neugierig auf das neue Buch von Nele Neuhaus, da mir... Inhalt: Die wohlbekannten Ermittler des K11 Pia Sander und Oliver von Bodenstein, untersuchen einen neuen Fall in Bodensteins Heimatort... nach einigen Wirrungen ist klar, die Ermittlungen führen tief in die Vergangenheit und Bodenstein ist Teil der „alten“ Geschichte. Meinung: Ich war sehr neugierig auf das neue Buch von Nele Neuhaus, da mir die alten Bücher alle sehr gut gefallen haben. Der erste Blick fällt ja immer auf das Cover, und das gefällt mir gut; der Farbton und das Motiv gefallen mir und bieten einen ersten Eindruck auf eine Geschichte, die laut Cover eine eher düstere sein wird. Das Buch hat mich selbst sehr schnell in seinen Bann gezogen. Die Handlung ist spannend und auf den ersten Blick bekommt man den Eindruck, dass man bei allem hinter die Fassade schauen muss um die Geschichte und den Sinn erfassen zu können. Ich mag ihren Schreibstil sehr, er ist einfach zu lesen, die Figuren und die Handlungen sind sehr plastisch geschildert. Die Ermittlungen in der Geschichte selbst kommen mitunter nicht richtig zum Ende, sie drehen sich im Kreis und die Ermittler blicken nicht recht hinter Motiv und der Täter ist schwer greifbar. So muss ein guter Krimi meiner Meinung nach sein, man muss gedanklich des Öfteren einen „falschen“ Täter für den eigentlichen Täter halten. Der Täter, der erst ganz zum Ende des Buches wirklich überführt wird, war letztlich eine wirklich Überaschung für mich. Besonders plastisch und gut greifbar fand ich die Darstellung der Dorfbewohner und die jeweiligen Motive der einzelnen Personen. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, für mich war es auch sehr leicht lesbar, wobei ich verworrene Geschichten mag, die nicht zu leicht aufzulösen sind. Besonders die menschliche Seite Bodensteins, die in dem Roman zum Vorschein kommt hat mir sehr gut gefallen. Bitte mehr davon.

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Olivers vorerst letzter Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Fernwald am 26.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover des Buches ist schonmal sehr ansprechend. Und zum Titel absolut passend. Zum Inhalt: Diesmal haben es Oliver von Bodenstein und Pia Sander mit einem Fall zu tun, der Oliver an seine Grenzen bringt. Bei einem Brand in Ruppertshain kommt Olivers Schulkollege Clemens Herold ums Leben. Auch dessen Mutter... Das Cover des Buches ist schonmal sehr ansprechend. Und zum Titel absolut passend. Zum Inhalt: Diesmal haben es Oliver von Bodenstein und Pia Sander mit einem Fall zu tun, der Oliver an seine Grenzen bringt. Bei einem Brand in Ruppertshain kommt Olivers Schulkollege Clemens Herold ums Leben. Auch dessen Mutter wird im Hospiz ermordet, obwohl sie aufgrund ihrer schweren Krankheit nur noch wenige Tage zu Leben hat. Durch diesen Mord wird Oliver in die Vergangenheit zurück gebracht. Vor über 40 Jahren verschwand sein bester Freund und mit ihm Bodensteins treuer zahmer Fuchs Maxi. Oliver ist noch immer von Schuldgefühlen geplagt, da er ausgerechnet am Tag des Verschwindens Arthur nicht nach Hause begleitet hat, wie er es sonst immer tat, um ihn vor den Anfeindungen seiner Schulkameraden zu schützen. Auch Privat läuft es für Oliver nicht wirklich rund. Nachdem sich seine Ex Frau nur noch auf Reisen befindet, muß er sich jetzt auch noch um seine Jüngste Tochter kümmern, die es ihm nicht immer leicht machst. Während der Ermittlungen setzt er dann auch noch den Familienfrieden mit seinen Eltern aufs Spiel, denn schon bald wird klar, das der Tod der Herolds mit dem Verschwinden von Maxi und Arthur vor über vierzig Jahren zusammenhängt. Meine Meinung: Ein wieder mal gelungener Krimi von Nele Neuhaus. Nachdem mit „Böser Wolf“ weniger gefallen hat und zeitweise sehr langatmig war, hat mich „Im Wald“ wieder vom ersten Moment an gefesselt. Diesmal ist das ganze deutlich besser strukturiert, mit weniger Abschweifungen. Auch die Thematik ist wieder einmal sehr gut ausgewählt. Besonders gefallen hat mit, wie gut es Nele Neuhaus gelingt, das Gefühlschaos in Oliver zu verdeutlichen. Er muß gegen seine „Freunde“ ermitteln und merkt, das irgendwie jeder inclusive seiner Eltern wohl mehr wissen als er. Und Pias Ermittlungsansätze sind wie immer sehr strukturiert und durchdacht. Aus ihrem Privatleben erfährt man diesmal allerdings relativ wenig. Der Fokus liegt in diesem Buch eindeutig bei Oliver, denn es „wird“ sein vorerst letzter Fall sein. Ob dem wirklich so ist, bleibt abzuwarten. Denn so wirklich kann ich mir das K11 ohne Bodenstein noch nicht vorstellen. Pia als Chefin allerdings schon, obwohl es für sie äußerst schwer wird, denn auch ihr wieder Oliver fehlen. Da bin ich echt gespannt, ob es im nächsten Taunuskrimi ohne Oliver weitergeht. Wäre echt Schade. Mein Fazit: Wieder mal ein absolut lesenswerter Taunuskrimi, der Lust auf mehr macht.

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Olivers vorerst letzter Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Buseck am 26.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover des Buches ist schonmal sehr ansprechend. Und zum Titel absolut passend. Zum Inhalt: Diesmal haben es Oliver von Bodenstein und Pia Sander mit einem Fall zu tun, der Oliver an seine Grenzen bringt. Bei einem Brand in Ruppertshain kommt Olivers Schulkollege Clemens Herold ums Leben. Auch dessen Mutter... Das Cover des Buches ist schonmal sehr ansprechend. Und zum Titel absolut passend. Zum Inhalt: Diesmal haben es Oliver von Bodenstein und Pia Sander mit einem Fall zu tun, der Oliver an seine Grenzen bringt. Bei einem Brand in Ruppertshain kommt Olivers Schulkollege Clemens Herold ums Leben. Auch dessen Mutter wird im Hospiz ermordet, obwohl sie aufgrund ihrer schweren Krankheit nur noch wenige Tage zu Leben hat. Durch diesen Mord wird Oliver in die Vergangenheit zurück gebracht. Vor über 40 Jahren verschwand sein bester Freund und mit ihm Bodensteins treuer zahmer Fuchs Maxi. Oliver ist noch immer von Schuldgefühlen geplagt, da er ausgerechnet am Tag des Verschwindens Arthur nicht nach Hause begleitet hat, wie er es sonst immer tat, um ihn vor den Anfeindungen seiner Schulkameraden zu schützen. Auch Privat läuft es für Oliver nicht wirklich rund. Nachdem sich seine Ex Frau nur noch auf Reisen befindet, muß er sich jetzt auch noch um seine Jüngste Tochter kümmern, die es ihm nicht immer leicht machst. Während der Ermittlungen setzt er dann auch noch den Familienfrieden mit seinen Eltern aufs Spiel, denn schon bald wird klar, das der Tod der Herolds mit dem Verschwinden von Maxi und Arthur vor über vierzig Jahren zusammenhängt. Meine Meinung: Ein wieder mal gelungener Krimi von Nele Neuhaus. Nachdem mit „Böser Wolf“ weniger gefallen hat und zeitweise sehr langatmig war, hat mich „Im Wald“ wieder vom ersten Moment an gefesselt. Diesmal ist das ganze deutlich besser strukturiert, mit weniger Abschweifungen. Auch die Thematik ist wieder einmal sehr gut ausgewählt. Besonders gefallen hat mit, wie gut es Nele Neuhaus gelingt, das Gefühlschaos in Oliver zu verdeutlichen. Er muß gegen seine „Freunde“ ermitteln und merkt, das irgendwie jeder inclusive seiner Eltern wohl mehr wissen als er. Und Pias Ermittlungsansätze sind wie immer sehr strukturiert und durchdacht. Aus ihrem Privatleben erfährt man diesmal allerdings relativ wenig. Der Fokus liegt in diesem Buch eindeutig bei Oliver, denn es „wird“ sein vorerst letzter Fall sein. Ob dem wirklich so ist, bleibt abzuwarten. Denn so wirklich kann ich mir das K11 ohne Bodenstein noch nicht vorstellen. Pia als Chefin allerdings schon, obwohl es für sie äußerst schwer wird, denn auch ihr wieder Oliver fehlen. Da bin ich echt gespannt, ob es im nächsten Taunuskrimi ohne Oliver weitergeht. Wäre echt Schade. Mein Fazit: Wieder mal ein absolut lesenswerter Taunuskrimi, der Lust auf mehr macht.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hückelhoven am 22.11.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Bestes Buch von Nele Neuhaus! Man konnte es nicht aus der Hand legen. Man fiebert jetzt schon darauf wie es weitergeht mit den Taunus Krimis.

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Im Wald
von einer Kundin/einem Kunden aus Laakirchen am 22.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Aufmachung, das Cover und die gebundene Ausgabe des Buches haben mich sehr angesprochen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und auch sehr verworren (Auflösung der ganzen Geschichte gibt es erst auf den letzten 5 Seiten). Ich wusste bis zum Schluss nicht wer der... Die Aufmachung, das Cover und die gebundene Ausgabe des Buches haben mich sehr angesprochen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend und auch sehr verworren (Auflösung der ganzen Geschichte gibt es erst auf den letzten 5 Seiten). Ich wusste bis zum Schluss nicht wer der Täter war und hatte immer einige Kandidaten im Auge, die sich dann aber als falsch herausstellen. Solche Geschichten mag ich wenn ich einfach nicht von selbst drauf komme :-) Das Buch hat auf einen der ersten Seiten ein Namensverzeichnis, damit man sich beim lesen etwas besser zurecht findet. Anfangs hat mich das etwas abgeschreckt, ich dachte mir Puh hoffentlich wird das nicht all zu kompliziert. Aber ich musste dann nicht einmal nachlesen und bin von Anfang an sehr gut in die Geschichte rein gekommen. Viele viel Namen aber man findet sich sehr schnell zurecht. Mit war das ganze dennoch leider manchmal etwas zu langatmig, 100 Seiten weniger hätten mich auch nicht gestört. Ich mochte das Buch und wurde wieder mal zu 100% von Nele Neuhaus überzeugt! Absolute Lese Empfehlung 5*

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Eine Geschichte, die vor über 40 Jahren begann
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 21.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Oliver von Bodenstein und Pia Sander ermitteln wieder. Und dieser Fall trifft von Bodenstein härter als erwartet. Innerhalb von kurzer Zeit gibt es in Ruppertshain 3 Tote. Von Bodenstein kennt alle toten Personen. Und dabei wird es nicht bleiben. Von Bodenstein wird den Verdacht nicht los, dass alle diese... Oliver von Bodenstein und Pia Sander ermitteln wieder. Und dieser Fall trifft von Bodenstein härter als erwartet. Innerhalb von kurzer Zeit gibt es in Ruppertshain 3 Tote. Von Bodenstein kennt alle toten Personen. Und dabei wird es nicht bleiben. Von Bodenstein wird den Verdacht nicht los, dass alle diese Taten mit einem Verbrechen aus dem Jahre 1972 zusammen hängen. Damals ist sein bester Freund Arthur spurlos verschwunden. Bis heute ist das Verbrechen an Arthur nicht geklärt, denn Oliver ist sich sicher, dass es ein Verbrechen gewesen sein muss. Und auch Olivers zahmer Fuchs Maxi ist damals verschwunden. Was ist in dieser Sommernacht nur passiert, in der es Oliver wichtiger gewesen ist Fernsehen zu schauen statt seinen Freund zu beschützen? Bis heute lassen Oliver diese Erinnerungen nicht los und er will, dass diese Nacht aufgeklärt wird. Aber ist er hierzu überhaupt in der Lage? Immerhin kennt er fast jeden im Ort. Kann Oliver hier noch objektiv ermitteln? Und es geschehen weitere Verbrechen. So langsam wird allen Beteiligten klar, dass sie sich in großer Gefahr befinden und manchmal alles ganz anders ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Für mich war es der erste Fall von Oliver von Bodenstein und Pia Sander und ich muss zugeben. Da würde ich gerne mehr lesen. Die beiden Hauptcharaktere sind einfach nur sympathisch, auch wenn sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Auch die Zusammenarbeit der beiden ist einfach perfekt aufeinander abgestimmt. Der Fall macht alles aus, was einen guten Kriminalroman ausmacht. Eine gute Geschichte mit viel Geschichte drum herum. Auch wenn das Buch über 500 Seiten, hat, sollte sich der Leser darauf einstellen, dass diese Seiten nur so dahin fliegen werden. Man muss einfach wissen, was passiert ist und auch wenn man die ein oder andere Ahnung hat. Nele Neuhaus hat es geschafft immer wieder zu überraschen! Hierfür gebe ich gerne 5 Sterne!

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Ein Dorf schweigt
von mabuerele am 19.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

„...Verdrängung ist die tödlichste Form der Verleugnung...“ Elias hat sich entschieden, einen kalten Entzug zu machen. Deshalb zieht er sich in einen Campingwagen zurück. Ausschlaggebend war die Schwangerschaft seiner Freundin Nike. Elias möchte das Abi nachholen und sein Kind aufwachsen sehen. Felicitas lebt im Wald im Haus ihrer Schwester, die für... „...Verdrängung ist die tödlichste Form der Verleugnung...“ Elias hat sich entschieden, einen kalten Entzug zu machen. Deshalb zieht er sich in einen Campingwagen zurück. Ausschlaggebend war die Schwangerschaft seiner Freundin Nike. Elias möchte das Abi nachholen und sein Kind aufwachsen sehen. Felicitas lebt im Wald im Haus ihrer Schwester, die für einige Zeit verreist ist. Plötzlich hört sie in der Nacht einen Knall. Sie sieht einen hellroten Feuerball über den Campingplatz. Wenige Minuten später ist Oliver von Bodenstein am Tatort. Da weiß er noch nicht, dass die Kollegen eine Leiche gefunden haben und dass er den Toten kennt. Die Autorin hat einen fesselnden und abwechslungsreichen Kriminalroman geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Oliver hat ein Sabbatjahr beantragt und wird in wenigen Wochen seine Dienststelle verlassen. Ob er je zurückkehrt ist ungewiss. Sein letzter Fall wird gleichzeitig sein persönlichster, denn er führt ihn weit zurück in seine Vergangenheit. Im Jahre 1972 verschwand der 11jährige Artur. Er war Olivers bester Freund. Außerdem hatte Oliver einen zahmen Fuchs. Auch er ward nach diesem Tag nie wieder gesehen. Als es jetzt eine weitere Tote gibt, erkennt Oliver, dass jemand aufräumt, damit die Geschehnisse von 1972 nicht ans Tageslicht kommen. Da er befangen ist, gibt er die Leitung der Ermittlung an Pia Sander ab. Der Schriftstil des Buches ist angenehm lesbar. Obiges Zitat ist dem Buch vorangestellt. Sein Inhalt durchzieht die Geschichte. Die Geschehnisse von 1972 haben die Menschen in Ruppertshain verändert. Das wird sprachlich deutlich herausgearbeitet. Doch anfangs schweigt ein ganzes Dorf – und das seit Jahren. Die Kinder von damals sind jetzt angesehene Bürger. Glücklich aber ist keiner, auch wenn es nach außen so scheint. Die Autorin legt viel Wert auf die Emotionen ihrer Protagonisten. Olivers Selbstanklage, seine Trauer, die erneut wieder aufbricht, die Selbstgerechtigkeit von Peter Lessing und Elias` Verzweiflung sind nur einige Beispiele dafür. Oliver hatte sich damals die Schuld gegeben. Die Autorin ermöglicht mir einen tiefen Blick in seine Seele. Nicht nur das damalige Verhalten der Kinderbande, auch seine Beziehung zu seinem Beruf hinterfragt er fortwährend. Zu den sprachlichen Höchstleistungen gehören die Verhöre. Die berührendste Szene aber ist die Rede von Arturs Schwester auf der Pressekonferenz. Sie vermittelt den Leuten, dass das Verschwinden ihres Bruders eine Familie zerbrochen und bei allen Spuren hinterlassen hat. Nach und nach wird klar, was geschehen ist. Erschütternd für Oliver ist die Information, wer damals die Fäden gezogen hat. Es war nicht derjenige, der jahrelang als Führer der Bande galt. Die Verflechtungen waren weit subtiler und die Geschehnisse komplexer, als es auf den ersten Blick schien. Hinter dem schönen Schein lebt nicht nur eine kaputte Familie. Unfälle der vergangenen Jahre erschienen im neuen Licht. Als Mörder der Gegenwart kommen viele in Frage. Doch es bedarf lange Zeit, bevor die richtigen Schlüsse gezogen werden konnte, denn der Täter agiert geschickt. Ein Personenregister und eine Danksagung vervollständigen die Geschichte. Das Cover mit dem hellen Licht im Wald und den auf einem Ast spazierenden Fuchs wirkt geheimnisvoll. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autorin hat es verstanden, in einer komplexen Geschichte zu zeigen, was Eifersucht, Hass und Vorurteile anrichten können.

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Tödlicher Taunus
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 18.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Im Wald von Ruppertshain brennt ein Wohnwagen aus dem später ein Toter geborgen wird. Ein Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Sander. Wenig später wird eine alte Frau in einem Hospitz und ein Pfarrer getötet. Im 8. Fall der Bodenstein/Sander Serie von Nele Neuhaus wird es für Oliver... Im Wald von Ruppertshain brennt ein Wohnwagen aus dem später ein Toter geborgen wird. Ein Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Sander. Wenig später wird eine alte Frau in einem Hospitz und ein Pfarrer getötet. Im 8. Fall der Bodenstein/Sander Serie von Nele Neuhaus wird es für Oliver von Bodenstein persönlich. Aufgewachsen in dem Ort kennt er die Leute seit seiner Kindheit und muß sich mit seiner eigenen Vergangenheit auseinandersetzen. Vor 42 Jahren verschwand sein damals bester Freund und sein zahmer Fuchs spurlos. Er hatte den Jungen nicht nach Hause begleitet weil er lieber fernsehen schauen wollte. Er muss die Leitung der Ermittlungen abgeben. Immer mehr Personen aus seiner Vergangenheit geraten in Verdacht doch die Bewohner des kleinen Örtchen Ruppertshain schweigen sich aus. Doch was haben die Toten in der Gegenwart mit dem Verschwinden des kleinen Jungen aus der Vergangenheit gemeinsam? Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren bis am Ende die Wahrheit ans Licht kommt und der Täter bei einer Verfolgungsjagd gestellt werden kann. Das Personenverzeichnis am Anfang ist sehr hilfreich, denn es tauchen sehr viele Personen auf. Manchmal verliert man dennoch den Überblick wer mit wem verheiratet oder befreundet ist. Dazwischen gibt es kurze Episoden aus dem Privatleben von Oliver von Bodenstein der nicht so recht weiß wo er während der Herbstferien seine kleine Tochter unterbringen kann. Am Ende gelingt es Nele Neuhaus wieder gekonnt alle einzelnen Handlungsstränge zusammenzuflechten und zu einem gelungenen runden Ende zu führen. Der Spannungsbogen reißt nicht ab, man will immer weiter lesen da es gerade so spannend ist. Der Schreibstil ist lebendig, der hessische Dialekt kurz und knapp gehalten. Die Beschreibung der Landschaft im Taunus fließt gut ein in den Text. Besonders schön da ich selbst im Taunus wohne und alles gut wieder erkenne. Auch wenn Oliver von Bodenstein im Buch beschrieben eine Auszeit nehmen will, hoffe ich doch dass es weitere Bücher mit Pia Sanders und mit oder ohne von Bodenstein geben wird und jetzt nicht ein Schlußstrich unter diese Reihe gesetzt wird. Eine ganz klare Leseempfehlung für dieses Buch.

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Ein Blick in Oliver von Bodensteins Kindheit
von PMelittaM aus Köln am 18.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ihr achter Fall führt die Kommissare Oliver von Bodenstein und Pia Sander (ehemals Kirchhoff) nach Ruppertshain, einem kleinen Ort, in dem von Bodenstein seine Kindheit verbracht hat, er kennt die meisten Einwohner und verbindet gute und schlechte Erinnerungen an die damalige Zeit. Zunächst ein möglichener Fall von Brandstiftung, entwickelt... Ihr achter Fall führt die Kommissare Oliver von Bodenstein und Pia Sander (ehemals Kirchhoff) nach Ruppertshain, einem kleinen Ort, in dem von Bodenstein seine Kindheit verbracht hat, er kennt die meisten Einwohner und verbindet gute und schlechte Erinnerungen an die damalige Zeit. Zunächst ein möglichener Fall von Brandstiftung, entwickelt sich der Fall schnell zu einer Serie von Mordfällen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, wodurch könnte der Mord an genau diesen Menschen motiviert sein? Hat es etwa etwas mit dem Geschehen zu tun, dass sich vor über 40 Jahren in dem Örtchen abspielte und an das sich von Bodenstein nur sehr widerwillig erinnert? Doch warum sollte das, was damals geschah, heute noch relevant sein? Nicht nur von Bodenstein muss sich seiner Vergangenheit stellen und sich erinnern. Ich bin ein großer Fan der Krimireihe, auch wenn ich noch nicht alle Romane gelesen habe, zwischendrin fehlen mir noch drei. Mir ist vor allem Oliver von Bodenstein sehr sympathisch und ich las mit Schrecken, dass es sich hier womöglich um seinen letzten Fall handeln könnte. Oliver ist ausgebrannt und möchte sich mehr seinem eigenen Leben widmen, zumal seine jüngste Tochter fast nur noch bei ihm lebt und die Beziehung zu seiner Freundin auch Zeit benötigt. Zunächst nimmt er sich ein Sabbatjahr, ob er danach zurück kommen wird, ist allerdings fraglich. Ich hoffe für seine Fans sehr, dass er das tut, zumindest aber weiter eine Rolle spielt. Vergleicht man ihn mit Pia, hat er das eindeutig interessantere Privatleben. Dass sein letzter Fall ausgerechnet so persönlich ist, trägt aber möglicherweise dazu bei, dass er endgültig aussteigt. Ich bin nun sehr gespannt darauf, wie es im nächsten Band, der hoffentlich kommt, weitergehen wird. Es sind meiner Meinung nach die Charaktere, die Nele Neuhaus' Romane auszeichnen, denn sie sind immer gut und tiefgründig gezeichnet. Das Romangeschehen erleben wir auch dieses Mal nicht nur aus den Perspektiven der Ermittler, sondern auch aus der anderer Charaktere, mitgefühlt habe ich vor allem mit dem 19jährigen Elias Lessing, der sein Leben wieder in den Griff bekommen möchte, nicht immer schlau handelt und in Verdacht gerät, mit den Mordfällen in Zusammenhang zu stehen. Sehr gut gefällt mir auch der neue Kollege Pias und Olivers, Tariq Omari, auf seine weitere Entwicklung bin ich gespannt. Apropos Charaktere, der Roman wird mit einem Personenregister eingeleitet, das sicher sehr nützlich ist für diejenigen, die sich schnell durch viele handelnde Personen erschlagen fühlen oder die sich in Erinnerung rufen möchten, in welchem Zusammenhang die Charaktere untereinander stehen. Auch die beiden Karten sind nützlich, um die Wege der Charaktere nachvollziehen zu können. Den Fall finde ich sehr interessant, zumal er einen auch zum Nachdenken über eigene Kindheitserinnerungen bringt. Er lässt den Leser gut miträtseln und hält Überraschungen bereit. Am Ende wird er zufriedenstellend aufgelöst. Manch einem mag die ausführliche Erzählung vielleicht zu viel sein, ich mag so etwas, kann mich damit noch besser in das Geschehen und die Menschen hineinversetzen. Sehr gut ist der Autorin auch gelungen, die besondere Atmosphäre darzustellen, die in solch kleinen Orten herrscht, wo jeder jeden kennt und alle irgendwie verwandt und verschwägert sind. Die Perspektivewechsel gehen in der Regel mit Cliffhangern einher, wodurch Spannung erzeugt wird, wobei der Roman nicht nervenzerfetzend spannend ist, man will aber unbedingt wissen, was genau hinter allem steckt Natürlich gibt es auch etwas, das mich gestört hat, aber nicht so, dass es zu einer Abwertung führen würde. Liebe Frau Neuhaus, lieber Ullstein Verlag, es gibt immer noch den Genitiv, der aber in diesem Roman nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, sehr schade! Gerade in Büchern finde ich es wichtig, dass etwas mehr Wert auf die deutsche Sprache gelegt wird. Nele Neuhaus ist es wieder gelungen, einen Roman zu schreiben, der mich mitgenommen hat in die Geschichte, den ich interessant fand, der mich gut unterhalten, mich emotional berührt und mir von Anfang bis Ende gut gefallen hat. Dazu noch das wirklich sowohl farblich als auch motivisch wunderbare Cover, das auch sehr gut zum Inhalt passt. Volle Punktzahl und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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Sehr spannend!
von Henny176 am 17.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Ein neuer Fall für das Ermittlerduo. Ein Wohnwagen wird mitten in der Nacht in Brand gesteckt. Bei der darin gefundenen verbrannten Leiche handelt es sich um den Bruder eines ehemaligen Klassenkameraden von Oliver von Bodenstein. Je weiter die Ermittlungen voranschreiten desto mehr wird klar, dass der Fall mit... Inhalt: Ein neuer Fall für das Ermittlerduo. Ein Wohnwagen wird mitten in der Nacht in Brand gesteckt. Bei der darin gefundenen verbrannten Leiche handelt es sich um den Bruder eines ehemaligen Klassenkameraden von Oliver von Bodenstein. Je weiter die Ermittlungen voranschreiten desto mehr wird klar, dass der Fall mit einem alten ungelösten Fall aus Bodensteins Kindheit zusammenhängt. „Im Wald“ ist der 8. Band aus der Kirchhoff und Bodenstein Reihe von Nele Neuhaus. Meinung: Ein wirklich spannender und sehr fesselnd geschriebener Krimi. Ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung wer der Täter ist. Frau Neuhaus führt einen wirklich sehr geschickt in die Irre. Obwohl dies mein erstes Buch aus der Reihe war war ich trotzdem schnell mit dem Ermittlerduo vertraut, die beide sehr sympathische Charaktere sind. Allerdings kommt man mit den übrigen, gefühlten 100 Personen, schnell mal durcheinander. Da ist das Personenregister wirklich von Vorteil.

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Bodensteins persönlichster Fall
von Kuhni77 am 16.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT: Oliver Bodenstein und Pia Sander vom K11 ermitteln wieder. Mitten in der Nacht werden sie zu einem Wohnwagenbrand, auf einem Campingplatz in Ruppertshain gerufen. Aus dem Trümmern wird die Leiche eines Mannes geborgen. Alles sieht im ersten Moment nach Brandstiftung aus. Als dann kurz darauf, eine todkranke alte Frau und der... INHALT: Oliver Bodenstein und Pia Sander vom K11 ermitteln wieder. Mitten in der Nacht werden sie zu einem Wohnwagenbrand, auf einem Campingplatz in Ruppertshain gerufen. Aus dem Trümmern wird die Leiche eines Mannes geborgen. Alles sieht im ersten Moment nach Brandstiftung aus. Als dann kurz darauf, eine todkranke alte Frau und der Pfarrer ermordet werden, sind sich Pia und Bodenstein sicher, dass alle Fälle etwas miteinander zu tun haben, und das erste Opfer auch ein Mordopfer ist. Oliver ist ziemlich erschüttert, kommt er doch aus Ruppertshain und hat alle Mordopfer gekannt. Die weiteren Ermittlungen, führen das Team zu einem Fall im Jahr 1972. In diesem Jahr verschwand sein bester Freund Artur und gleichzeitig auch sein zahmer Fuchs Maxi, den Bodenstein mit der Flasche aufgezogen hat. Die damaligen Ermittlungen haben nichts ergeben und keiner weiß was damals passiert ist. Oder wissen die Dorfbewohner doch mehr und hüllen sich in Schweigen? Liegt evtl. ein Fluch über dem Dorf? Denn es bleibt nicht bei diesen 3 Morden und ganz Ruppertshain lebt in Angst! MEINUNG: Für mich war dieser Nele Neuhaus Krimi, das erste Buch was ich von ihr gelesen habe. Schnell wurde mir klar, das ich unbedingt auch die anderen Bände von ihr lesen muss. Nele Neuhaus hat einen tollen Schreibstil und versteht es den Leser mit in die Geschichte einzubinden. Man versucht selbst den Täter zu finden, ermittelt mit, hat einen Verdacht und wirft ihn dann doch wieder um. Bis zum Schluss wusste ich wirklich nicht, wer den nun der Täter ist. Ich hatte zwar so einige Schwierigkeiten mit den ganzen Namen, aber am Anfang gibt es ein Personenregister auf das man immer wieder zurückgreifen kann. Oliver Bodenstein tat mir wirklich leid. Für ihn ist dieser Fall ein sehr persönlicher Fall, kennt er doch alle Personen und muss daher so einiges erfahren und verkraften. Dadurch das auch der Fall seines besten Freundes wieder aufgerollt wird, muss Bodenstein sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. FAZIT: Ein wirklich gelungener Krimi, der mir sehr schöne und spannende Lesestunden bereitet hat. Es ist auf jeden Fall nicht mein letzter Nele Neuhaus Krimi gewesen.

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Spannung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ober-Grafendorf am 16.11.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Um nicht zu viel verraten möchte ich nicht näher auf den Inhalt eingehen. Inhalt (Klappentext): Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen... Um nicht zu viel verraten möchte ich nicht näher auf den Inhalt eingehen. Inhalt (Klappentext): Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen. Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes. Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit. Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand. Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt. Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf? Mein Fazit: Tolle Geschichte, wie von Nele Neuhaus gewöhnt, Spannungsaufbau ab der ersten Seite. Es kommt immer wieder zu unerwarteten (aber dennoch pausiblen) Wendungen, so bleibt es bis zum Schluss spannend und man kann miträtseln. Anfangs waren die vielen Namen etwas verwirrend, doch man kommt sehr schnell hinein. Der Schreibstil, ist wie immer bei Nele Neuhaus, sehr flüssig.

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