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Im weißen Kreis

Ein Fall für Louise Bonì

(5)
Louise Bonì, Hauptkommissarin der Kripo Freiburg, erhält von einer Informantin den Hinweis, dass ein Mann zwei Pistolen bei russischen Kriminellen gekauft habe. Besorgt geht Bonì der Sache nach, um ein mögliches Gewaltverbrechen zu verhindern. Bald findet sie den Eigentümer des Autos, mit dem der Käufer die Waffen abgeholt hat. Der besitzt für den fraglichen Abend jedoch ein wasserdichtes Alibi. Der Fahrer war ein anderer – Ricky Janisch, Neonazi und Mitglied der rechtsextremen "Brigade Südwest". Louise Bonì und ihr Team beginnen, Janisch zu observieren, und stoßen auf weitere Mittelsmänner, die alle der rechten Szene angehören. Je tiefer sie graben, desto erschreckender wird das Szenario: Haben sie es mit einem weitverzweigten Neonazi-Netzwerk zu tun? Und wie sollen sie ein Attentat verhindern, wenn ihr Gegner ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint und sie noch nicht einmal das Ziel kennen? Da stößt Louise auf das "perfekte Opfer". Aber vielleicht ist es schon zu spät …

Louise-Bonì-Krimireihe:
Band 1: Mord im Zeichen des Zen
Band 2: Im Sommer der Mörder
Band 3: Im Auftrag der Väter
Band 4: Jäger in der Nacht
Band 5: Das verborgene Netz
Band 6: Im weißen Kreis
Rezension
Louise Bonì ist zurück. Eine Kriminalkommissarin, wie es sie nie gab. Verfolgt von Racheengeln, selbst einer von ihnen, mit Alkohol unerträglich, nüchtern noch mehr, ein Zuhörmonster, taumelnd von einer kaputten Liebe zur nächsten, genialer Bauchmensch, teamunfähig, widerborstig. Unsere unbedingte Lieblingskommissarin. Ein ganz schweres, ganz leichtes Buch.“
Elmar Krekeler, DIE WELT

„Oliver Bottini schreibt dicht, konzentriert, faktenreich und mit einem besonderen Gespür für die Personen, ihre Stimmungen, ihre Hintergründe und Befindlichkeiten."
Karin Trappe, HR INFO

„Sie ist wieder da!"
Julia Meyer Herrmann über Louise Boní, BILD

„Es kann keinen Zweifel geben, dass „Im weißen Kreis“ zum Besten gehört, was man derzeit von deutschsprachigen Krimiautoren lesen kann (…) Oliver Bottini zieht die Fäden dieser Geschichte auf schlanken dreihundert Seiten mit großer Ökonomie: ein rhythmischer Wechsel aus lebensechten Dialogen, knappen Drehbuchanweisungen, Traumsequenzen, nie bemüht, nicht forciert, immer fein austariert und dadurch Tempo erzeugend, ohne nach Cliffhängern zu schielen.“
Hannes Hintermeier, F.A.Z.

„Bottini, schon immer ein straffer Schreiber stellt noch mehr Fragen zu Fanatismus, Schuld und Wiedergutmachung.“
Sylvia Staude, FRANKFURTER RUNDSCHAU

„Schnelle Dialoge, harte Schnitte, dichte Milieuschilderungen, große Spannung - es ist einer der besten Krimis der Saison."
DIE WELT AM SONNTAG

„Bottini hat zwischenzeitlich nicht nur den Verlag gewechselt, sondern zudem andere Textgattungen erprobt. Das hat zur Perfektionierung seines lakonischen Stils geführt."
Hendrik Werner, WESER-KURIER

„Schnelle Dialoge, scharfe Schnitte, atmosphärische Milieuschilderungen: ein fast filmisches Krimivergnügen.“
Claudia Ihlefeld, HEILBRONNER STIMME

„Bottini kommt mit jedem Satz auf den Punkt. [...] Sein Spiel mit Sprache und Ausdruck ist einzigartig.“
Anette Weber, BUCHLESETIPP.BLOGGER.DE

„Ein sehr interessanter Krimi, der äußerst fesselnd und spannend ist. Ich empfehle ihn sehr gern jedem, der etwas anspruchsvollere Handlungen liebt und sich für die heutigen problematischen Radikalisierungen interessiert.“
Anja Gries alias „Nisnis“ auf LOVELYBOOKS.DE

„Vor dem Hintergrund eines Rechtsrucks in der Politik ist dem Autor ein hoch aktueller, besorgnis erregender Roman gelungen."
Rainer Scheer, DIE RHEINPFALZ

„Einen Krimi mal anders zu erzählen, ist gewagt, aber genial, wenn er – wie im neuen Fall für Louise Boni – einen guten Lauf hat. […] Die Zeit rennt und der Leser fiebert mit, ob Boni es schaffen wird, Schlimmstes zu verhindern. Spannung pur.“
MÜHLDORFER ANZEIGER

„Man müsste den Autor mal fragen (wir werden es tun), ob er bei der Arbeit an diesem Roman schon an eine mögliche Verfilmung gedacht hat. Davon abgesehen gehört ‚Im weißen Kreis‘ zum Besten, was Krimi in Deutschland zu bieten hat.“
KRIMICOUCH.DE
Portrait
Oliver Bottini wurde 1965 geboren. Für seine Kriminalromane erhielt er zahlreiche Preise, unter anderem viermal den Deutschen Krimi Preis, den Krimipreis von Radio Bremen, den Berliner ›Krimifuchs‹ sowie zuletzt den Stuttgarter Krimipreis für ›Ein paar Tage Licht‹ (DuMont 2014). Oliver Bottini lebt in Berlin.
Der erste und der vierte Band der Louise-Bonì-Reihe, ›Mord im Zeichen des Zen‹ und ›Jäger in der Nacht‹, wurden 2014 und 2015 mit Melika Foroutan in der Hauptrolle für die ARD verfilmt. Der vorliegende Band ist der dritte Fall für die Kommissarin Louise Bonì.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 14.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9699-8
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 216/139/25 mm
Gewicht 369
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 76.514
Buch (Paperback)
14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Neonazis allerorten“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Louise Bonì, die zehn Plagen, ist zwar anders, doch das hilft nicht viel gegen den Heimatschutz Baden, die Brigade Südwest und die Kameraden aus Sachsen. Zusammenfassung: Die Gefahr von rechts ist lediglich singulär. Aber: Möglich ist vieles, auch ganz anderes. Louise Bonì, die zehn Plagen, ist zwar anders, doch das hilft nicht viel gegen den Heimatschutz Baden, die Brigade Südwest und die Kameraden aus Sachsen. Zusammenfassung: Die Gefahr von rechts ist lediglich singulär. Aber: Möglich ist vieles, auch ganz anderes.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr spannender Krimi !! Sehr spannender Krimi !!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Hochaktueller Polit-Thriller um ein Neonazi-Netzwerk und einen geplanten Anschlag in Freiburg
von ech am 29.07.2016

Mit seinem 6. Buch der Louise-Boni-Reihe gelingt Oliver Bottini ein herausragender und auf ganzer Linie überzeugender Polit-Thriller zu einem hochaktuellen Thema. Die Freiburger Kommissarin ist auf der Spur eines weit verzweigten Neonazi-Netzwerkes, das einen Anschlag auf ein bisher unbekanntes Ziel plant. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die Neonazis Verbindungen... Mit seinem 6. Buch der Louise-Boni-Reihe gelingt Oliver Bottini ein herausragender und auf ganzer Linie überzeugender Polit-Thriller zu einem hochaktuellen Thema. Die Freiburger Kommissarin ist auf der Spur eines weit verzweigten Neonazi-Netzwerkes, das einen Anschlag auf ein bisher unbekanntes Ziel plant. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da die Neonazis Verbindungen in höchste Kreise haben und ihr auch aus den eigenen Reihen ständig Knüppel zwischen die Beine geworfen werden. Doch sie lässt sich durch nichts und niemanden aufhalten ... Auch ohne die ersten 5 Bücher der Reihe zu kennen, lässt sich das Buch gut lesen. Die Hintergründe der auftretenden Personen werden gut in die Geschichte eingebunden, ohne den Lesefluss zu stören. Parallelen zur NSU-Affäre sind unverkennbar und sicherlich auch gewollt. Dennoch erzählt der Autor eine eigenständige Geschichte, die konsequent auf ein hartes, aber absolut überzeugendes Ende zusteuert

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Im weißen Kreis
von leseratte1310 am 23.11.2015

Louise Bonì wird von einem ehemaligen Kollegen, der nun undercover ist, auf ein illegales Waffengeschäft aufmerksam gemacht. Alles deutet darauf hin, dass die rechte Szene eine Mord plant. Nun gilt es herauszufinden, wer das Ziel ist. Es stellt sich heraus, dass Ludwig Kabangu aus Ruanda das Opfer sein könnte.... Louise Bonì wird von einem ehemaligen Kollegen, der nun undercover ist, auf ein illegales Waffengeschäft aufmerksam gemacht. Alles deutet darauf hin, dass die rechte Szene eine Mord plant. Nun gilt es herauszufinden, wer das Ziel ist. Es stellt sich heraus, dass Ludwig Kabangu aus Ruanda das Opfer sein könnte. Er ist in Deutschland, um die Knochen des Großvaters seiner Frau nach Afrika zu holen. Diese wurde während der Kolonialzeit Anfang des 20. Jahrhunderts nach Deutschland gebracht, um daran Forschungen zu betreiben. Obwohl es nicht unbedingt erforderlich ist, die Vorgängerbände des Buches „Der weiße Kreis“ zu lesen, wäre es dennoch sinnvoll gewesen, diese Bände zu kennen. Einiges hätte sich vielleicht eher erschlossen beziehungsweise wäre deutlicher geworden. Louise Bonì ist eine Vollblutpolizistin, daher kennt sie keinen Feierabend und geht mutig, manches Mal sogar leichtsinnig in die Ermittlungen. Sie verlässt sich oft auf ihr Bauchgefühl und lässt Anordnungen oder Befehle außer Acht. Bei Befragungen geht sie oft sehr ruppig vor und auch bei Kollegen ist nicht sonderlich rücksichtsvoll. Auch in ihrem Privatleben gibt es einige Baustellen, Ihre Alkoholsucht hat sie zwar überwunden, aber mangelnde soziale Kontakte machen ihr zu schaffen. Louise will einen Mord auf alle Fälle verhindern. Daher übernimmt sie auch einige Male selbst die Überwachung von Kabangu, der es der Polizei wirklich nicht leicht macht. Bei den Ermittlungen kommen immer mehr radikale Gruppierungen ins Spiel, so dass man leicht den Überblick verlieren konnte. Aber auch andere Sicherheitsbehörden torpedieren die Ermittlungen. Ganz nebenbei erfuhr man auch noch einiges über den Völkermord in Ruanda. Dieser anspruchsvolle Krimi präsentiert interessante und komplexe Charaktere. Das undurchsichtige Umfeld ist sehr realistisch geschildert. Dieses Buch kommt ohne reißerische Action aus und ist trotzdem sehr spannend.

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Brisanter Thriller um Neonazis und Deutschlands Kolonialzeit
von einer Kundin/einem Kunden aus kiel am 15.11.2015

Von einer Informantin erhält Louise Boni den Hinweis, dass ein Mann zwei Waffen bei russischen Kriminellen gekauft habe. Sie geht der Sache nach, um ein mögliches Verbrechen zu verhindern. Ihre Ermittlungen führen sie in die Neonazi-Szene. Schon bald stellt sich Ludwig Kabangu aus Ruanda als mögliches Opfer heraus, der... Von einer Informantin erhält Louise Boni den Hinweis, dass ein Mann zwei Waffen bei russischen Kriminellen gekauft habe. Sie geht der Sache nach, um ein mögliches Verbrechen zu verhindern. Ihre Ermittlungen führen sie in die Neonazi-Szene. Schon bald stellt sich Ludwig Kabangu aus Ruanda als mögliches Opfer heraus, der in Freiburg ist, um die Gebeine des Großvaters seiner Frau nach Hause zu holen. Diese wurden während der Kolonialzeit Anfang des 20. Jahrhunderts zu „Forschungszwecken“ nach Deutschland gebracht. Hier erhält der Leser quasi nebenbei Einblicke in Deutschlands Kolonialzeit in Afrika sowie den Völkermord in Ruanda, bei dem 1994 in annähernd 100 Tagen Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi umbrachten. Als die Ermittlungen immer weiter in die rechtsextremistische Szene eindringen, der Ku-Klux-Klan auf den Plan kommt und staatliche Stellen scheinbar die Ermittlungen verhindern wollen, lässt Louise Boni nicht locker und ermittelt auf eigene Faust weiter. Ich muss gestehen, dass ich hier aufgrund der vielen verschiedenen Gruppierungen der rechtsextremistischen Szene ein wenig den Überblick verloren habe. Es hat mir aber nichts von der Lesefreude genommen und spannend war es allemal. Louise Boni ist eine Ermittlerin nach meinem Geschmack. Nicht aalglatt sondern mit Ecken und Kanten. Sehr stark und doch so verletzlich, immer am Rande der Erschöpfung („Keine Erschöpfung, die man loswurde, wenn man mal ein paar Wochen Urlaub machte. Wohl eine Art Seelenerschöpfung.“ S. 149). Die Dämonen, die sie verfolgen, lassen sie nicht zur Ruhe kommen. Sie ist trockene Alkoholikerin und eigentlich sehr einsam. Aber das gibt ihr den Antrieb für ihre Ermittlungen. Da niemand zuhause auf sie wartet, kann sie sich so richtig reinknien in die Ermittlungen und über ihre Grenzen hinausgehen. Obwohl ihre Alleingänge manchmal sehr grenzwertig und kaum nachvollziehbar sind. Aber das macht ihre Persönlichkeit aus. Obwohl „Der weiße Kreis“ sich gut lesen lässt, ohne die vorhergehenden 5 Bände der Reihe um Louise Boni zu kennen, wäre es hier gewiss hilfreich mehr zu wissen. Man könnte sicherlich besser nachvollziehen wie Louise zu der Frau wurde, die sie jetzt ist. Für mich war "Der weisse Kreis" von Oliver Bottini ein sehr lesenswerter Krimi, der 5 Sterne locker verdient hat.

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Rechtsradikalismus und deutschen Kolonialherrschaft
von Silke Schröder aus Hannover am 30.09.2015

Der Autor Oliver Bottini beschäftigt sich in seinen Krimis stets mit politischen Themen und Hintergründen. Dieses Mal setzt er sich nicht nur mit der rechtsextremen Szene in Freiburg, sondern auch mit Folgen der deutschen Kolonialherrschaft in Ruanda auseinander, das von 1884 bis nach dem 1. Weltkrieg eine deutsche Kolonie... Der Autor Oliver Bottini beschäftigt sich in seinen Krimis stets mit politischen Themen und Hintergründen. Dieses Mal setzt er sich nicht nur mit der rechtsextremen Szene in Freiburg, sondern auch mit Folgen der deutschen Kolonialherrschaft in Ruanda auseinander, das von 1884 bis nach dem 1. Weltkrieg eine deutsche Kolonie war, bevor die Belgier dort bis zur Unabhängigkeit 1962 das Ruder übernahmen. Seine ebenso emotionale wie ehrgeizige Kommissarin Louise Boní hat zwar wie so oft den richtigen Instinkt, muss aber verbissener denn je nicht nur gegen das Verbrechen, sondern auch gegen die Schwierigkeiten in den eigenen Reihen kämpfen. Beim Thema Rechtsradikalismus scheint es immer um schwer vermintes Gelände zu gehen, denn schnell ist nicht nur die Kripo, sondern auch der Verfassungsschutz und das Innenminsterium zur Stelle – nicht immer zum Besten der Ermittlungen, wie man spätestens seit dem NSU-Skandal weiß. Wer ist V-Mann, wer echter Täter, und inwieweit werden sogar echte Verbrechen von V-Leuten durch den Staatsschutz gedeckt? Diese Fragen drängen sich leider nicht nur in Bottinis spannendem Polit-Thriller “Im weißen Kreis“ regelrecht auf. Bottini gibt eine spezielle Antwort.

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