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In dieser ganz besonderen Nacht

(8)
Eine hinreißend romantische Geistergeschichte vor der beeindruckenden Kulisse San Franciscos


Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen – zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche …


Rezension
"Eine ungewöhnliche Geschichte und große Liebeserklärung an San Francisco!"
Portrait
Nicole C. Vosseler, geboren 1972 in Villingen-Schwenningen, studierte Literaturwissenschaft und Psychologie in Tübingen und Konstanz, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit ihren Romanen „Unter dem Safranmond“, „Sterne über Sansibar“, „Der Himmel über Darjeeling“ und „Das Herz der Feuerinsel” feierte sie große Erfolge. Die Autorin lebt am Bodensee – mit mehr als zweitausend Büchern unter einem Dach.
Zitat
"Diese sehr fantasievolle und romantische Geschichte geht sehr zu Herzen."
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 576, (Printausgabe)
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 25.02.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783641087340
Verlag Cbj
Verkaufsrang 36.757
eBook (ePUB)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Süß war gestern!“

Jasmin Kiss, Thalia-Buchhandlung Passau

Und ich dachte noch beim Anblick des Covers: "Oh, wieder ein süßer Jugend-Roman!" - doch ich wurde eines Besseren belehrt ... Die Geschichte beginnt gleich sehr traurig, als die Mutter der 16-jährigen Amber an einem Gehirntumor verstirbt, das Mädchen muss nun zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort versucht sie, bis zur Volljährigkeit Und ich dachte noch beim Anblick des Covers: "Oh, wieder ein süßer Jugend-Roman!" - doch ich wurde eines Besseren belehrt ... Die Geschichte beginnt gleich sehr traurig, als die Mutter der 16-jährigen Amber an einem Gehirntumor verstirbt, das Mädchen muss nun zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort versucht sie, bis zur Volljährigkeit auszuharren; findet dort aber in einem alten, lehrstehenden Haus nicht nur einen Zufluchtort, sondern auch einen Jungen -Nathaniel- der ihr unter die Haut geht. Bald muss sie aber feststellen, dass dieser ein Geist ist und sie ihn bzw. auch andere Geister sehen kann! Diese Gabe teilt sie auch mit ein paar Mitschülern, die zu ihren Freunden werden. Doch wie führ man eine Beziehung mit einem Geist? Wie geht man mit der Leidenschaft um, die man ja doch nicht ausleben kann? Eine Nacht können die beiden das jedoch ... mit ungeahnten Folgen ....
Ein tolles, tiefgründiges und spannendes Buch, das zum Nachdenken/ Mitfiebern anregt und alles andere als "nur" süß ist.

„Schöner Schmöker“

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Eine Liebesgeschichte die Fans von Nicolas Sparks und Stephenie Meyer auf jeden Fall begeistern wird. Abtauchen und mit Amber durch San Francisco streifen. Dabei wie zufällig das alte unbewohnte Haus entdecken, dass sie wie magisch anzieht. Dort trifft sie Nathaniel, einen Jungen, der so ganz anders ist als die Jungs, die sie bisher Eine Liebesgeschichte die Fans von Nicolas Sparks und Stephenie Meyer auf jeden Fall begeistern wird. Abtauchen und mit Amber durch San Francisco streifen. Dabei wie zufällig das alte unbewohnte Haus entdecken, dass sie wie magisch anzieht. Dort trifft sie Nathaniel, einen Jungen, der so ganz anders ist als die Jungs, die sie bisher kennt. Zuerst scheint es, als ob die beiden nicht zusammen sein könnten, aber dann...

„Bittersüß“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Amber ist 16 als ihre Mutter den Kampf gegen Krebs verliert. Die Situation ist schrecklich genug, noch schlimmer wird sie jedoch für Amber dadurch, dass sie zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen muss, der das Sorgerecht hat. Weg aus ihrer gewohnten Umgebung und ihren Freunden in Deutschland! Amber will nur eins: Wieder zurück.

In
Amber ist 16 als ihre Mutter den Kampf gegen Krebs verliert. Die Situation ist schrecklich genug, noch schlimmer wird sie jedoch für Amber dadurch, dass sie zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen muss, der das Sorgerecht hat. Weg aus ihrer gewohnten Umgebung und ihren Freunden in Deutschland! Amber will nur eins: Wieder zurück.

In San Francisco ist sie zunächst vollkommen verloren, bis sie ein leerstehendes Haus entdeckt, in dem sie erstmals seit dem Tod ihrer Mutter so etwas wie Frieden findet. Bald stellt sich heraus, dass das Haus doch nicht leer steht. Nathanael ist ein Geist, was Amber nicht direkt herausfindet. Als sie es tut hat sie sich schon in ihn verliebt.

Amber findet einige Jugendliche, die ebenfalls Geister sehen können und anscheinend muss man selbst eine einschneidende Erfahrung mit dem Tod gemacht haben um diese Gabe zu besitzen.

In dieser ganz besonderen Nacht ist nicht die typische Geistergeschichte. Es geht vor allem um Freundschaft und um den Tod, beziehungsweise das Leben mit dem Tod und natürlich geht es um Liebe und wie diese sich über Grenzen hinweg setzt.

Das Buch ist tatsächlich nicht wie ein typisches Jugendbuch geschrieben, viele Beschreibungen sind sehr ausführlich, tragen aber dadurch sehr zur Atmosphäre bei.

Anfangs geht es leider etwas schleppend voran, aber dann schafft es das Buch, einen richtig zu berühren.

Eine tolle Geschichte, zum Glück mit Happy-End!

„Einfühlsam“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber zu ihrem Vater ins weit entfernte San Francisco ziehen. Dort fühlt sie sich von allen verlassen, bis sie die alten Gemäuer eines vermeintlich leer stehenden Hauses erkundet. Das Haus übt auf sie eine unerklärliche Anziehungskraft aus. Als sie den dort lebenden Nathaniel kennen lernt, ist sie zunächst Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber zu ihrem Vater ins weit entfernte San Francisco ziehen. Dort fühlt sie sich von allen verlassen, bis sie die alten Gemäuer eines vermeintlich leer stehenden Hauses erkundet. Das Haus übt auf sie eine unerklärliche Anziehungskraft aus. Als sie den dort lebenden Nathaniel kennen lernt, ist sie zunächst skeptisch, freundet sich dann aber mit ihm an. Doch plötzlich stößt sie auf ein riesen Geheimnis, Nathaniel, ist nicht das, was er vorgibt zu sein.

Ein sehr einfühlsames Buch, bei dem mir ständig die Tränen kamen. Wer traurige Momente und Romantik mag, sollte bei diesem Buch unbedingt zugreifen!

„Selbst Geister bekommen eine zweite Chance“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die 16 jährige Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter zum ihr fast unbekannten Vater nach San Francisco. Entwurzelt, verwirrt und in Trauer versucht sie Fuß zu fassen, Freunde zu finden und wieder Freude zu empfinden - sie findet in einem alten unbewohnten Haus in Nathaniel eine "verwandte Seele". Eine tiefe Liebe entwickelt sich - unerfüllbar Die 16 jährige Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter zum ihr fast unbekannten Vater nach San Francisco. Entwurzelt, verwirrt und in Trauer versucht sie Fuß zu fassen, Freunde zu finden und wieder Freude zu empfinden - sie findet in einem alten unbewohnten Haus in Nathaniel eine "verwandte Seele". Eine tiefe Liebe entwickelt sich - unerfüllbar wie es scheint, denn Nathaniel ist ein Geist.
Dieser Roman ist mir persönlich zum Ende hin etwas zu "klebrig romantisch" geworden, der Beginn war jedoch eine gut gelungene Ausleuchtung der Gefühlswelt eines jungen Menschen in einer schwierigen privaten Zeit.

„Top!“

A. Rauh

Eine beeindruckende Geschichte über ein junges Mädchen, die ihre Mutter verloren hat und nun von ihrem doch recht fremden Vater gegen ihren Willen in die USA nach San Fran geholt wird.
Eine Geschichte über Trauer, Widerstand, Annäherung, und die große Liebe zu einem Geistjungen.
Toll die lebendige Beschreibung von San Fran,
Ein
Eine beeindruckende Geschichte über ein junges Mädchen, die ihre Mutter verloren hat und nun von ihrem doch recht fremden Vater gegen ihren Willen in die USA nach San Fran geholt wird.
Eine Geschichte über Trauer, Widerstand, Annäherung, und die große Liebe zu einem Geistjungen.
Toll die lebendige Beschreibung von San Fran,
Ein klasse Buch das beeindruckt!

„Verliebt in einen Geist“

Sandra Flemming, Thalia-Buchhandlung Varel

Nachdem Tod ihrer Mutter, beginnt für Amber quer über dem Ozean, eine Reise zu ihrem Vater in San Francisco, bei dem sie nun leben soll. Von Trauer erfüllt und dem Vater, den sie im Grunde genommen kaum kennt, umgeben, sucht sie Trost in der Einsamkeit. Täglich fährt sie nach der Schule in das alte, verlassene Herrenhaus, das sie durch Nachdem Tod ihrer Mutter, beginnt für Amber quer über dem Ozean, eine Reise zu ihrem Vater in San Francisco, bei dem sie nun leben soll. Von Trauer erfüllt und dem Vater, den sie im Grunde genommen kaum kennt, umgeben, sucht sie Trost in der Einsamkeit. Täglich fährt sie nach der Schule in das alte, verlassene Herrenhaus, das sie durch Zufall entdeckt und das ihr eine innere Ruhe zu geben scheint, bis sie dort eines Tages auf Nathaniel trifft. Und während sie sich zu dem seltsam gekleideten Jungen, der sie besser als kein anderer zu verstehen scheint, hingezogen fühlt, bleibt er jedoch auf Distanz. Erst als sie den Grund dafür erfährt, versteht sie weswegen sie auch nie mit ihm zusammensein kann. Doch anstatt sich davon beirren zu lassen, wagen beide das Unmögliche in der dafür bestimmten ganz besonderen Nacht.

"In einer ganz besonderen Nacht" ist eine bezaubernd romantische Geistergeschichte über eine unmögliche Liebe mit San Francisco als Kulisse, die ich innerhalb von Stunden, trotz beachtlicher Seitenanzahl von 561 Seiten, regelrecht verschlungen habe und jedem guten Gewissens, der auf erstklassige Fantasy mit Romance-Faktor steht nur wärmstens empfehlen kann.
Und auch so, ist das Buch eine gelungene Stand-Alone-Novel, die gerade durch detailierte Beschreibung der Umgebung dem Leser glauben lässt, er befände sich mit Amber und Nathaniel zur selben Zeit, am selben Ort in San Francisco. Einfach nur klasse!

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Seiten voller Zauber, Magie und Drama. Eine Liebesgeschichte, die Bewältigung von Trauer und die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens ziehen den Leser unmittelbar in den Bann. Seiten voller Zauber, Magie und Drama. Eine Liebesgeschichte, die Bewältigung von Trauer und die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens ziehen den Leser unmittelbar in den Bann.

Julia Petri, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Endlich mal keine Reihe und außerdem eine Deutsche Autorin. Zum Verschlingen schön geschrieben, romantisch und spannend,ein Wohlfühlbuch für alle Biss-Fans absolut empfehlenswert ! Endlich mal keine Reihe und außerdem eine Deutsche Autorin. Zum Verschlingen schön geschrieben, romantisch und spannend,ein Wohlfühlbuch für alle Biss-Fans absolut empfehlenswert !

„Ganz besonderes Buch!“

Mareike Frank, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter von Deutschland in die USA ziehen - zu ihrem Vater, den sie kaum kennt, in eine Stadt, in der sie nicht leben möchte. Sie fühlt sich alleine gelassen und missverstanden und sucht die Stille und Einsamkeit in einem alten, leerstehenden Haus. Eines Tages trifft sie dort auf einen sonderbaren Jungen, Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter von Deutschland in die USA ziehen - zu ihrem Vater, den sie kaum kennt, in eine Stadt, in der sie nicht leben möchte. Sie fühlt sich alleine gelassen und missverstanden und sucht die Stille und Einsamkeit in einem alten, leerstehenden Haus. Eines Tages trifft sie dort auf einen sonderbaren Jungen, der ganz anders ist als alle, die Amber in San Francisco bisher kennen gelernt hat. Sie freundet sich mit Nathaniel an - doch dieser bleibt merkwürdig distanziert. Als Amber schließlich den Grund für sein sonderbares Verhalten herausfindet, ist es bereits zu spät - sie hat sich bereits in den seltsamen Jungen verliebt.

Mir hat dieser Roman wirklich sehr gut gefallen! Die Geschichte hat mich sofort gefesselt und alle Personen werden vom Leser sofort ins Herz geschlossen. Man leidet, lacht und liebt mit Amber - und das meine ich wortwörtlich. Am Ende dieses Buches war auch ich in Nathaniel verliebt.
Für alle Fans der Biss-Bücher, die eine nicht zu actiongeladene Romancy suchen, eine absolute Leseempfehlung.

„Amber in San Fransisco“

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Amber ist sechzehn, als ihre Mutter an einem Gehirntumor stirbt und sie zu ihrem Vater nach San Fransisco ziehen muß, um bei ihm zu leben, obwohl sie ihn kaum kennt. Sie lebt sich sehr langsam ein, findet aber an der neuen Schule Freunde und bemerkt, dass sich ihr Vater sehr bemüht, damit es ihr bei ihm auch gefällt. Als sie auf dem Amber ist sechzehn, als ihre Mutter an einem Gehirntumor stirbt und sie zu ihrem Vater nach San Fransisco ziehen muß, um bei ihm zu leben, obwohl sie ihn kaum kennt. Sie lebt sich sehr langsam ein, findet aber an der neuen Schule Freunde und bemerkt, dass sich ihr Vater sehr bemüht, damit es ihr bei ihm auch gefällt. Als sie auf dem Nachhauseweg von der Schule durch Zufall auf ein leerstehendes Haus trifft, von welchem sie sich magisch angezogen fühlt und dort hineingeht, lernt sie den Jungen Nathaniel kennen, den sie zuerst für einen Obdachlosen hält, sich aber sehr gut mit ihm versteht und sich nach einiger Zeit am Ende sogar in ihn verliebt. Nathaniel fühlt das Gleiche für Amber, kann es ihr aber nicht zeigen, denn er trägt ein Geheimnis mit sich herum, das er Amber auf keinen Fall verraten kann. Doch Amber kommt dahinter und ist am Boden zerstört! Kann ihre Liebe jemals in Erfüllung gehen?
Eine mitreissende Teenager-Geschichte mit Happy-End!

„Wer glaubt an Geister?“

Mareike Kollenbrandt

Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Fest entschlossen alles blöd zu finden und die Tage wie in der Gefängniszelle abzustreichen, findet sie sich eines Tages in einem alten Haus wieder, welches sie zu ihrem Zufluchtsort macht. Doch dort ist sie nicht alleine. Eines Tages begegnet sie dort einem Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Fest entschlossen alles blöd zu finden und die Tage wie in der Gefängniszelle abzustreichen, findet sie sich eines Tages in einem alten Haus wieder, welches sie zu ihrem Zufluchtsort macht. Doch dort ist sie nicht alleine. Eines Tages begegnet sie dort einem sehr seltsam gekleideten Jungen namens Nathaniel. So langsam begreift sie, dass sie Geistwesen sehen kann und damit an ihrer Schule auch nicht sie einzigen ist. Zusammen mit ihren Freunden macht sie sich daran Nathaniel zu erlösen. Aber in einer einzigen Nacht könne Amber und Nathaniel zusammen sein und Amber setzt dafür alles aufs Spiel...

„Amber und Nathaniel“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Nach dem Tod ihrer Mutter muß die 16-jährige Amber zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort fühlt sich Amber sehr einsam. Sie vermisst ihre geliebte Mutter und all ihre Freunde. Eines Tages entdeckt sie ein verlassenes Haus, dort lernt sie Nathaniel kennen. Amber fühlt sich in seiner Nähe sehr wohl und verbringt viel Zeit mit Nach dem Tod ihrer Mutter muß die 16-jährige Amber zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Dort fühlt sich Amber sehr einsam. Sie vermisst ihre geliebte Mutter und all ihre Freunde. Eines Tages entdeckt sie ein verlassenes Haus, dort lernt sie Nathaniel kennen. Amber fühlt sich in seiner Nähe sehr wohl und verbringt viel Zeit mit Nathaniel. Doch Nathaniel hat ein Geheimnis. Werden die beiden eine gemeinsame Zukunft haben?

"In dieser ganz besonderen Nacht" ist ein wunderschöner Roman, der nicht nur die Herzen junger Leser begeistern wird. Verlust, Trauer und Liebe stehen im Mittelpunkt dieser Geschichte. Traurig aber trotzdem wunderschön.

„Tragisch schöne Geistergeschichte...“

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

...mit ernstem Hintergrund. Amber erleidet den Verlust ihrer Mutter, sie muß mit dem ihr unbekannten Vater nach San Francisco ziehen, verliert damit auch noch Freunde und Familie. Die neue Schule, das neue Zuhause, alles ist ihr fremd. Nur in diesem alten Haus, das sie auf dramatische Weise entdeckt, fühlt sie sich geborgen. Hier ist ...mit ernstem Hintergrund. Amber erleidet den Verlust ihrer Mutter, sie muß mit dem ihr unbekannten Vater nach San Francisco ziehen, verliert damit auch noch Freunde und Familie. Die neue Schule, das neue Zuhause, alles ist ihr fremd. Nur in diesem alten Haus, das sie auf dramatische Weise entdeckt, fühlt sie sich geborgen. Hier ist sie nicht allein, Nathaniel ist der Einzige der sie versteht, aber auch er hat ein Geheimnis. Diese Liebesgeschichte ist etwas ganz besonderes, man begleitet die beiden gerne auf ihrem unglaublichen Weg voller Höhen und Tiefen, immer in der Hoffnung auf ein Happy End. Lesen und verzaubern lassen!

„Zarter Lufthauch“

Sabrina Herder, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Amber fühlt sich einsam und verlassen. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie aus einer deutschen Kleinstadt nach San Francisco ziehen- zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht, aber er stammt aus einer anderen Zeit und die Amber fühlt sich einsam und verlassen. Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie aus einer deutschen Kleinstadt nach San Francisco ziehen- zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht, aber er stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. In dieser ganz besonderen Nacht versuchen sie doch das Unmögliche.

Mit dieser Geistergeschichte verliert man sich in Raum und Zeit.

Melanie Kehl, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Was tun, wenn man sich zum ersten Mal verliebt und dann feststellen muss, dass diese niemals sein kann? Oder gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit? Spannung und Liebe pur!!! Was tun, wenn man sich zum ersten Mal verliebt und dann feststellen muss, dass diese niemals sein kann? Oder gibt es vielleicht doch eine Möglichkeit? Spannung und Liebe pur!!!

Heike Eichinger, Thalia-Buchhandlung Düren

Eine Geschichte um eine ganz besondere Liebe. So flüchtig wie Nebel und doch immer da. Romantisch und liebenswert. Perfekt für einen Sommeranfang. Eine Geschichte um eine ganz besondere Liebe. So flüchtig wie Nebel und doch immer da. Romantisch und liebenswert. Perfekt für einen Sommeranfang.

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Wunderschöne Geschichte, die in leisen Tönen von Verlusten, Neuanfängen, Sehnsucht u. der großen Liebe erzählt. Das Ende war richtig gut! Auf jeden Fall Taschentücher bereithalten! Wunderschöne Geschichte, die in leisen Tönen von Verlusten, Neuanfängen, Sehnsucht u. der großen Liebe erzählt. Das Ende war richtig gut! Auf jeden Fall Taschentücher bereithalten!

„Melancholisch und geisterhaft“

Katharina Erfling, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die junge Amber zu ihrem Vater nach San Fransisco, doch so recht will ihr nichts gelingen, nichts gefallen, bis sie Nathaniel trifft. Doch schmerzlich muss sie feststellen, dass er so anders ist als sie und es für sie keine Zukunft geben kann...

Vom Klappentext hat es mich schon sehr angesprochen.
Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die junge Amber zu ihrem Vater nach San Fransisco, doch so recht will ihr nichts gelingen, nichts gefallen, bis sie Nathaniel trifft. Doch schmerzlich muss sie feststellen, dass er so anders ist als sie und es für sie keine Zukunft geben kann...

Vom Klappentext hat es mich schon sehr angesprochen. Leider hat es sich am Anfang ein wenig gezogen, die Ausgangsproblematik von Amber war mir ein wenig zu stereotyp und sie mir viel zu blass. Das gibt sich aber mit der Zeit und spätestens ab der Hälfte hatte das Buch mich mitgerissen, am Ende war es ein echter Pageturner. Eine schöne Liebesgeschichte, ab und zu etwas vorhersehbar, aber das ist ja nicht unbedingt etwas schlechtes. Lesen!

Victoria Richter, Thalia-Buchhandlung Gotha

Nach ihrem Umzug in eine fremde Stadt, fühlt sich Amber einsam und flüchtet nach der Schule immer in eine verlassene Villa. Dort trifft sie auf einen seltsamen Jungen. Nach ihrem Umzug in eine fremde Stadt, fühlt sich Amber einsam und flüchtet nach der Schule immer in eine verlassene Villa. Dort trifft sie auf einen seltsamen Jungen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
3
3
2
0
0

Ein tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Itzehoe am 05.11.2014

Ich denke wem die Twilight-Saga gefallen hat, der wird auch dieses Buch mögen, es fesselt, ist frisch und modern und keineswegs nur etwas für Teenager.

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Ein Geist zum Verlieben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirmasens am 22.04.2013

Ein Schicksalsschlag verändert Ambers Leben: als sie 16 Jahre alt ist, stirbt ihre Mutter an einem Hirntumor, weshalb sie zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen muss. Da ihre Eltern getrennt lebten, kennt sie diesen nicht wirklich und fühlt sich in der fremden Stadt unglaublich einsam. Doch als sie... Ein Schicksalsschlag verändert Ambers Leben: als sie 16 Jahre alt ist, stirbt ihre Mutter an einem Hirntumor, weshalb sie zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen muss. Da ihre Eltern getrennt lebten, kennt sie diesen nicht wirklich und fühlt sich in der fremden Stadt unglaublich einsam. Doch als sie durch einen Zufall Nathaniel begegnet, fühlt sie sich endlich wieder besser. Hals über Kopf verliebt sie sich in diesen Jungen mit den wunderschönen grünen Augen ohne zu wissen, wer oder was er wirklich ist. Nathaniel ist eine verlorene Seele - ein Geist, und es scheint als wäre ihre Liebe aussichtlos, denn wie sollen sie wirklich zusammen sein? Doch eine einzige Chance gibt es, die aber sehr riskant ist... Nicole C. Vosselers Art zu schreiben, begeisterte mich sofort, denn Ambers Gefühle und ihre Wahrnehmungen sind so detailliert beschrieben, dass man sich in der Geschichte völlig verlieren konnte. Man möchte mit ihr weinen und sich mit ihr freuen. Das Buch ist zwar hauptsächlich aus Ambers Sicht geschrieben, doch es gibt auch Abschnitte in denen man alles aus der Sicht von Nathaniel erzählt bekommt, was ich sehr gelungen finde. Beide Hauptcharaktere sind mit ihren Ecken und Kanten sehr sympathisch und man wünscht sich für sie ein Happy End. Die Geschichte beginnt gleich sehr dramatisch, nimmt aber romantische Züge an als Nathaniel auftaucht und wird schließlich immer spannender. Die Autorin schaffte es mich mit den Wendungen immer wieder zu überraschen. "In dieser ganz besonderen Nacht" ist eine wunderschöne, nicht kitschige Liebesgeschichte, die sie sofort verzaubern und berühren wird.

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Liebe einmal anders
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2013

Am besten gefallen an dieser Geistergeschichte hat mir tatsächlich der Geist - die Art, aus seiner Sicht zu "sehen", fand ich eine gelungene Inszenierung. Dass dieser Geist noch zu lieben fähig ist und sich eine Beziehung zwischen ihm und der Protagonistin entwickelt, macht das Buch "hinreissend romantisch". (: (Ich... Am besten gefallen an dieser Geistergeschichte hat mir tatsächlich der Geist - die Art, aus seiner Sicht zu "sehen", fand ich eine gelungene Inszenierung. Dass dieser Geist noch zu lieben fähig ist und sich eine Beziehung zwischen ihm und der Protagonistin entwickelt, macht das Buch "hinreissend romantisch". (: (Ich gebe zu, dass Nathaniel zudem noch einen Pluspunkt hatte, bevor ich ihn überhaupt kennenlernte: Sein Name erinnert an Nathanael aus Bartimäus, einem meiner Lieblingsfantasybücher.) Abzug gibts für den Schluss, der mich nicht ganz überzeugt hat. Vielleicht, weil er doch ein wenig unerwartet war ... Alles in allem jedoch ein Buch, das ich gerne wiederlese, da die detailierte Sprache sehr zum Träumen einlädt und die Story als Ganzes durchaus lesenswert ist und mich persönlich auch zum Nachdenken angeregt hat.

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Super gut!
von D. P. aus Frankfurt am Main am 16.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite bis einschl. zur letzten Seite total gefesselt. Es ist spannend, romantisch und man fühlt in jedem Moment zu 100 % mit! Ich kann's wirklich nur empfehlen!!!

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1 0
Tolle Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die 16-Jährige Amber muss nach dem Tod ihrer Mutter zu ihren Vater nach San Fransico ziehen. Doch dann passieren unvorhergesehene Dinge & so lernt sie in einen vermutlich leerstehenden Haus Nathaniel kennen. Eine etwas andere Liebesgeschichte mit viel Gefühl. Unbedingt lesen (;

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Abolute Leseempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Malsch am 26.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: "Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen - zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er schein... Klappentext: "Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen - zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er schein der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber der bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Dich in einer ganz besonderen Nacht versuchen sie das Unmögliche...." Amber ist gerade mal 16 Jahre, als sie ihre alleinerziehende Mutter durch eine Krankheit verliert. Nun soll sie bei ihrem Vater in San Francisco leben, den sie so gut wie nicht kennt, auf eine Schule gehen, wo sie keine Freunde hat und in einer Stadt leben in der sie nicht sein möchte. Was dies für eine 16 jährige bedeutet, kann man sich nur zu gut vorstellen. Ihr Vater Ted, der genauso "überfordert" ist mit der neuen Situation versucht alles ihm mögliche diese schwere Zeit für Amber so schön wie möglich zu gestalten, und gibt sein bestes, damit sich Amber irgendwie wohl fühlt. Auch in der Schule findet Amber rasch einen Draht zu den Schülern, jedoch für sie nur oberflächlich, denn in Gedanken zählt Amber die Tage rückwärts bis zu ihrem 18. Geburtstag, den Tag an dem SIE entscheiden darf, WO sie leben will. Durch einen unglücklichen Zwischenfall landet Amber eines Abends an einem leer stehenen Haus, das eine ganz besondere Wirkung auf sie hat, die sie sich selbst nicht erklären kann. Am nächsten Tag kehrt Amber nochmals zu diesem Haus, in dem sie sich so wohl, wie an keinem anderen Ort in San Francisco fühlt, zurück. Dort lernt sie Nathaniel kennen, in den sie sich sofort verliebt, es sich aber erst nicht eingestehen will, da sie ihn für einen Obdachlosen hält. Doch als sie irgendwann erfährt was Nathaniel wirklich ist, beginnt Amber an sich zu zweifeln.... Dies war für mich das erste Buch der Autorin Nicole C. Vossler, und hat mich sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, und man ist sofort im Geschehen drin. Man friert förmlich auf der Beerdigung, so präzise sind die Beschreibungen der Autorin. Ebenso bei der Beschreibung der Umgebung hat man das Gefühl direkt am jeweiligen Ort zu sein. Man fühlt mit der Protagonistin mit, leidet und freut sich mit ihr. Fühlt ihre Verbitterung und ihre Verzweiflung. Dies ist definitiv ein Buch, das ich noch ein zweites Mal lesen werde! Wer an Dinge glaubt, auch wenn man sie nicht sehen kann, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen und ans Herz legen! Eine wunderschöne Liebesgeschichte die unter die Haut geht!

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Ein Buch, das mich sehr berührt und bewegt hat
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 03.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die Autorin Nicole C. Vosseler hat es geschafft einen Jugendroman zu schreiben, der mich sehr berührt hat. Mehr als einmal musste ich beim Lesen blinzeln, weil mir Tränen in die Augen stiegen. Sehr authentisch und feinfühlig schreibt sie über den Tod von Ambers Mutter und wie Amber damit umging. Lange Zeit... Die Autorin Nicole C. Vosseler hat es geschafft einen Jugendroman zu schreiben, der mich sehr berührt hat. Mehr als einmal musste ich beim Lesen blinzeln, weil mir Tränen in die Augen stiegen. Sehr authentisch und feinfühlig schreibt sie über den Tod von Ambers Mutter und wie Amber damit umging. Lange Zeit weigerte sie sich, zu weinen, schon gar nicht vor ihrer Mutter, um diese nicht noch zusätzlich zu belasten. Wie belastend das für ein gerade erst 16-jähriges Mädchen ist, mag man sich gar nicht vorstellen wollen. Ein ganzes Jahr hat das Sterben ihrer Mutter gedauert und Amber hat sie begleitet, sie und ihre Mutter versuchten noch, ein wenig Zeit miteinander zu haben. Nach dem Tod geht sie mit ihrem Vater nach San Francisco, wo dieser als Professor an einer Universität arbeitet. Sie ist zweisprachig aufgewachsen, da ihr Vater Amerikaner ist, so dass sie sprachlich keine Probleme hat. In der Schule tut sie sich schwer beim Finden von Freunden. Sie mag dieses Mitleid nicht, dass ihr in den meisten Fällen entgegengebracht wird, sobald ihr Gegenüber erfährt, dass ihre Mutter kürzlich verstorben ist. Trotzdem findet sie Freunde, die auch ein nicht einfaches Vorleben haben. Abby, Shane und Matt gehen in die gleiche Schule und sie verbindet, dass sie alle 4 Geister sehen können. Sie sind schon ein eigenartiges Gespann, stehen aber füreinander ein. Ambers Freunde lernen auch Nathaniel kennen und warnen Amber davor mehr in diese Beziehung hineinzulegen, als gut für sie ist. Sie wissen, dass jeder Geist, der noch auf Erden wandelt, böse ist und deshalb noch nicht auf die nächste Stufe gegangen ist. Nur warum Nathaniel noch da ist, kann niemand erahnen, auch Nathaniel selbst hat keine Erinnerung mehr an sein Leben und seinen Tod. Ein sehr mitfühlender Roman, in dem es nicht nur um Liebe, Trauer und Verlust geht. Es vermittelt dem Leser auch Freundschaft, Kameradschaft und Vertrauen, welche man sich erst verdienen muss. Die Protagonisten sind Jugendliche mit allen Ecken und Kanten, aber durchweg sympathisch, auch wenn anfangs einige gewöhnungsbedürftig waren. Selbst der Geist Nathaniel hat etwas rührendes an sich, als Leser fühlt man mit ihm verbunden und will wissen, warum er noch auf Erden wandelt. Was hat er sich zuschulden kommen lassen? Wird es überhaupt gelingen, nach 130 Jahren noch zu erfahren, wie er gelebt hatte? Was der Autorin sehr gut gelungen ist, ist die Wiedergabe der Örtlichkeiten. Auch wenn ich noch nie in San Francisco war, hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Stadt mir nicht fremd ist. Die Stadt durch die Augen der Autorin zu sehen ist fast wie ein Besuch in ihr, so detailliert hat sie diese beschrieben. Es ist ein Roman, in dem man sich fallen lassen kann. Man erlebt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Amber und Nathaniel. Dieses Buch hat mich sehr berührt, ich habe mit Amber und Nathaniel gelebt, geliebt und gelitten und mehr als einmal feuchte Augen gehabt. Es ist ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle und das nicht nur an jugendliche Leser.

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In dieser ganz besonderen Nacht
von buchleserin am 14.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Das Cover ist wunderschön gestaltet und gefällt mir richtig gut. Der hellblaue Hintergrund mit dem Mond. Davor das Pärchen (Amber + Nathaniel) und überall diese Schnörkel. Wirklich sehr schön. Das Gedicht zu Anfang ist ein sehr schönes Gedicht: Zeit ist...... zu langsam für die, die warten, zu flüchtig für... Das Cover ist wunderschön gestaltet und gefällt mir richtig gut. Der hellblaue Hintergrund mit dem Mond. Davor das Pärchen (Amber + Nathaniel) und überall diese Schnörkel. Wirklich sehr schön. Das Gedicht zu Anfang ist ein sehr schönes Gedicht: Zeit ist...... zu langsam für die, die warten, zu flüchtig für die, die sich fürchten, zu lang für die, die trauern, zu kurz für die , die sich freuen. Aber für die, die lieben, ist Zeit Ewigkeit. HENRY VAN DYKE Es gefällt mir richtig gut und ist sehr passend zur Geschichte ausgewählt. In dieser ganz besonderen Nacht ist eine wunderschöne und auch tragische Geschichte. Alles ist so schön...mehr beschrieben ohne langatmig zu werden und sehr emotional erzählt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Ich war von Anfang an gefesselt von dieser Geschichte. Nicole C. Vosseler hat einen wirklich wunderbaren gefühlvollen Schreibstil. Die Charaktere sind alle sehr gut beschrieben. Die Protagonisten Amber und Nathaniel waren mir schon gleich sympathisch und auch Matt Chang und ihre anderen Freunde. Der Einstieg in die Geschichte ist schon sehr emotional. Amber ist sehr traurig und so einsam nach dem Tod ihrer Mutter. Sie hat ein Loch hinterlassen, dass nicht gefüllt werden kann. Man erfährt sehr viel über Ambers Gefühle. Amber und Nathaniel erzählen abwechselnd aus der Ich-Perspektive. So erfährt also auch viel über Nathaniels Gedanken. Auch er fühlt sich sehr zu Amber hingezogen. Als Amber feststellt, dass Nathaniel ein Geist ist, läuft sie zunächst Hals über Kopf weg. Sie kommt jedoch wieder in dieses Haus. Da ist diese Sehnsucht der beiden, die man spüren kann. Doch da gibt es auch noch Shane, den Amber sehr mag. Nathaniel hat ja keinen Körper, den sie fühlen kann. San Francisco ist sehr schön und detailliert beschrieben und man merkt, dass die Autorin sehr begeistert und fasziniert ist von dieser Stadt. Diese Begeisterung hat mich angesteckt und nun möchte ich auch gerne mal nach San Francisco. Mich hat die Geschichte sehr berührt und ich bin völlig begeistert davon, sie ist spannend und ganz wunderbar erzählt. Fazit: Ein sehr emotionaler und wunderschöner Fantasyroman

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If you are going to San Francisco ...
von NiWa aus Euratsfeld am 29.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ambers Mutter ist tot. Nun muss sie aus der deutschen Kleinstadt weg und zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Einsam, voll Trauer und irgendwie verlassen, versucht sie ihren Platz im Leben zu finden und trifft dabei auf den mysteriösen Nathaniel, der aus einer ganz anderen Welt zu stammen... Ambers Mutter ist tot. Nun muss sie aus der deutschen Kleinstadt weg und zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen. Einsam, voll Trauer und irgendwie verlassen, versucht sie ihren Platz im Leben zu finden und trifft dabei auf den mysteriösen Nathaniel, der aus einer ganz anderen Welt zu stammen scheint. ?In einer ganz besonderen Nacht? ist zwar eine Geistergeschichte, die aber kaum gruselig ist, sondern in erster Linie den Flair des wunderbaren San Franciscos aufleben lässt und zum Nachdenken anregt. Amber muss zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen und fängt da ein neues Leben an. Die Autorin arbeitet wunderbar die Unterschiede zwischen dem Leben in Deutschland bzw. Europa und dem Alltag in San Francisco heraus. Der europäische Leser lernt viele Eigenheiten kennen, wird mit dem hiesigen Schulsystem vertraut und darf sich gemeinsam mit Amber u.a. über Milch- und Orangensaftkanister in Übergröße wundern, während die europäische Art der Kaffeezubereitung bei den amerikanischen Figuren den Blutdruck in die Höhe jagt. Die Geschichte selbst liest sich gut und die Handlung ist interessant aufgebaut, wobei mich die Autorin tatsächlich einige Male richtig überraschen konnte. Amber beginnt ein neues Leben, sie ist auf einer neuen Schule und findet rasch neue Freunde, von denen jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Nebenbei hat sie es mit nebulösen Geistererscheinungen zutun, die ihr nicht nur das Fürchten sondern auch das Lieben lehren, bis es in einer ganz besonderen Nacht zur Katastrophe kommt. Mit Amber und ihren Freunden hat die Autorin vielschichtige und authentische Charaktere entwickelt, die auf mich sehr realistisch gewirkt haben. Was sich stellenweise wie ein lockerer Jugendroman liest, hat eine ungeahnte Tiefe, die man aufgrund des Covers so nicht vermutet hätte. Zudem entführt die Autorin auf eine unvergessliche Sightseeing-Tour durch San Francisco, in dem sie die Handlung an sämtlichen Ecken platziert, die es in der ?Belle of the Bay? zu entdecken gibt. Egal ob die prallen Seelöwen, der Park Richtung Golden Gate oder Alcatraz, ich habe mich tatsächlich so gefühlt, als ob ich vor Ort wäre und habe dabei noch immer die Bilder dieser atemberaubenden Stadt im Kopf. Die Autorin nimmt Amber, ihre Freunde und den Leser an die Hand, marschiert mit allem gemeinsam den Strand Richtung Golden Gate Bridge entlang, taucht ins Getümmel am Fisherman's Wharf ein und springt mit allen lachend auf die Cable Cars, die einer Achterbahn gleich, über das Auf- und Ab der Straßen bimmeln. Und obwohl sich vieles locker und leicht lesen lässt, stehen im Vordergrund der Geschichte ernste Themen wie Trauer, Verlust, Tod und mögliche Strategien, damit umzugehen. Die Autorin behandelt Hoffnungs- und Hilflosigkeit, unendliche Qualen, die der Tod bei Hinterbliebenen auslöst, aber auch, wie zwingend es notwendig ist, loszulassen und von einem geliebten Menschen nach dessen Tod tatsächlich Abschied zu nehmen, damit man wieder Hoffnung schöpfen sowie Liebe und Freude fühlen kann. Für mich war es ein besonderes Jugendbuch, das nicht nur besondere Themen behandelt, die sich in einer besonderen Nacht zuspitzen, sondern vor allem in eine ganz besondere Stadt einlädt und auf seine besondere Art zauberhaft zu lesen ist.

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Eine ganz besondere Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Amber zieht eher widerwillig, nach dem Tod ihrer Mutter, von Deutschland zu ihren Vater nach San Francisco. Bisher hat er eher mehr durch seine Abwesenheit geglänzt, deswegen ist sie mit diesem Schritt nicht gerade sehr glücklich. Auf einem Streifzug durch die Stadt wird sie auf ein scheinbar verlassenes Haus... Amber zieht eher widerwillig, nach dem Tod ihrer Mutter, von Deutschland zu ihren Vater nach San Francisco. Bisher hat er eher mehr durch seine Abwesenheit geglänzt, deswegen ist sie mit diesem Schritt nicht gerade sehr glücklich. Auf einem Streifzug durch die Stadt wird sie auf ein scheinbar verlassenes Haus aufmerksam in das sie sich in ihrer Einsamkeit und Traurigkeit immer wieder zurückzieht. Eines Tages taucht dort ein seltsam gekleideter Junge auf, der aber zunächst auf Distanz zu Amber bleibt. „In dieser ganz besonderen Nacht“ ist ein wirklich ganz gut gelungener Fantasy Roman, der mir auf Anhieb sehr gut gefallen hat. Die Charaktere bleiben obwohl der eher ungewöhnlichen Geschichte relativ realistisch und sind durchwegs sehr sympathisch gezeichnet, vielleicht auch mitunter deswegen, weil die Schriftstellerin Nicole C. Vosseler sich mit diesem Roman das erste Mal ein neues Genre in Angriff genommen hat. Ich habe bisher noch nichts von ihr gelesen, bin mir aber nach der Lektüre dieser Geschichte sicher, dass es nicht das einzige Buch sein wird, das ich von ihr lesen werde.

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Eine (un)möglich Liebe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 06.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Amber ist noch nicht einmal 16, als ihre Mutter nach schwerer Krankheit stirbt. Von nun an soll sie bei ihrem Vater Professor Ted Fowler in San Francisco leben, doch Amber ist wenig begeistert von diesen Aussichten, denn sie kennt ihren Vater kaum und der Gedanke, mehrere tausend Kilometer von... Amber ist noch nicht einmal 16, als ihre Mutter nach schwerer Krankheit stirbt. Von nun an soll sie bei ihrem Vater Professor Ted Fowler in San Francisco leben, doch Amber ist wenig begeistert von diesen Aussichten, denn sie kennt ihren Vater kaum und der Gedanke, mehrere tausend Kilometer von ihrer Heimatstadt entfernt in den USA zu leben, behagt ihr gar nicht. Amber war seinerzeit eine "Überraschung" für ihre Eltern, doch sie hatten sich beide für das Kind entschieden, die Beziehung ihrer Eltern zerbrach jedoch, als Amber noch kein Jahr alt war. Ihr Vater bereiste daraufhin beruflich die Welt und Amber blieb bei ihrer Mutter in Deutschland. Doch das ist nun alles vorbei. Es fällt Amber sehr schwer, sich in San Francisco einzuleben. Zwar hat ihr Vater alle möglichen Vorkehrungen getroffen, damit ihr Leben "reibungslos" weitergehen kann, u. a. hat er ihr Jugendzimmer genau wie ihres Zuhause gestaltet und ihre Mutter hatte auch schon vor Monaten persönliche Sachen von Amber nach Amerika geschickt, doch es nützt alles nichts, Amber fühlt sich entwurzelt. Jede Nacht plagen sie Alpträume und auch in der Schule will ihr ein Anschluss an ihre Mitschüler nicht so recht gelingen. Dafür sieht sie in ihrer neuen Schule einen Jungen, der sie zu beobachten scheint - ihr ist alles andere als wohl bei der Sache. Als sie sich eines Abends auf dem Heimweg von einer Shoppingtour befindet, wird Amber von 3 jungen Männern verfolgt. Diese können ihre Wertgegenstände und Geld an sich bringen, bevor diese ihr jedoch körperlichen Schaden zufügen können, gelingt ihr die Flucht. Auf ihrer Flucht verirrt sie sich, bis sie vor einem alten, verlassenen Haus steht, das sie magisch anzieht und tatsächlich, sobald sie die Schwelle überquert hat, fühlt sie sich in Sicherheit. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt: Sie ist nicht allein in dem Haus, doch derjenige, der sich mit ihr darin befindet, ist kein Mensch. Auch als sie wieder Zuhause und in Sicherheit ist, lässt sie der Gedenke an das Haus nicht los, wie magisch wird sie von ihm angezogen. Als sie erneut dort ist, lernt sie Nathaniel kennen, doch irgendwas ist anders an diesem jungen Mann, der sie dennoch sofort in ihren Bann zieht. Matt Chang, ein Schulkamerad von Amber, merkt, dass mit ihr irgendwas nicht stimmt und öffnet ihr die Augen über Nathaniel und was er wirklich ist ... Eine (un)möglich Liebe! Der Plot wurde wieder sehr abwechslungsreich erarbeitet. Jedoch hatte ich anfänglich Probleme, mich in Amber einzufühlen und mit ihr warm zu werden. Die Figuren wurden ausgesprochen facettenreich und tiefgründig erarbeitet. Ganz besonderen Eindruck hat bei mir die Nebenfigur Matt Chang mit seiner unkonventionellen und offenen hinterlassen. Der junge Mann war mir vom ersten Augenblick an überaus sympathisch und das hat sich bis zum Ende des Buches nicht geändert. Den Schreibstil empfand ich angenehm zu lesen, hatte jedoch, auf Grund der Einfühlsamkeitsprobleme bei Amber, zu Beginn des Buches ein paar Startschwierigkeiten.

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Melancholisch, romantische Geistergeschichte
von Mimi Grünberger am 20.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

"Für all die verwaisten Seelen dieser Welt, die darum kämpfen, wieder heil und ganz zu werden." (Widmung) Das Buch steckt voller Emotionen und tiefen Gefühlen, sodass mir beim lesen das ein oder andere Mal die Augen feucht wurden.Es ist wundervoll insziniert und bringt einem durch seine detailierten Beschreibungen einen facettenreichen Einblick... "Für all die verwaisten Seelen dieser Welt, die darum kämpfen, wieder heil und ganz zu werden." (Widmung) Das Buch steckt voller Emotionen und tiefen Gefühlen, sodass mir beim lesen das ein oder andere Mal die Augen feucht wurden.Es ist wundervoll insziniert und bringt einem durch seine detailierten Beschreibungen einen facettenreichen Einblick auf die Stadt San Franzisco.Für mich ist es das ideale Buch für jugendiche romantiker.

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Verliebt in einen Geist
von Maria Laner aus St.Johann am 19.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Schwer genug für die 16-Jährige Amber, dass ihre Mutter gerade an Krebs gestorben ist, jetzt muss sie auch noch von Deutschland nach San Francisco zu ihrem Vater ziehen. Obwohl ihr Vater, den sie vorher nur selten gesehen hat, sehr fürsorglich ist fühlt sie sich allein und verlassen. Als sie eines... Schwer genug für die 16-Jährige Amber, dass ihre Mutter gerade an Krebs gestorben ist, jetzt muss sie auch noch von Deutschland nach San Francisco zu ihrem Vater ziehen. Obwohl ihr Vater, den sie vorher nur selten gesehen hat, sehr fürsorglich ist fühlt sie sich allein und verlassen. Als sie eines Tages auf der Straße überfallen wird, sucht sie Schutz in einem leerstehenden Haus. Da sie sich dort geborgen fühlt, zieht es sie danach öfter dorthin. Eines Tages lernt sie in ihrem Versteck Nathaniel kennen den sie vorerst für einen Obdachlosen hält. Sein geheimnisvolles Wesen findet sie sehr anziehend. Doch die Wahrheit über ihn, stellt ihre Welt auf den Kopf: Er ist ein Geist, eine verlorene Seele. Beide lieben sich. Finden Amber und Nathaniel einen Weg, dass sie zusammenkommen können? Eine berührende Liebesgeschichte mit interessanten Nebencharakteren, die nicht nur die jungen Leser begeistern kann.

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ruhig, dicht, melancholisch
von Favola am 08.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Die 16-jährige Amber hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich. Sie begleitete ihre Mutter, die einen Hirntumor hatte, bis zum letzten Atemzug und muss nach der Beerdigung zu ihrem Vater, den sie mehr von Fotos kennt, nach San Francisco ziehen. Dort abgekommen ist sie hilflos überfordert. Sie wurde völlig entwurzelt. Nicht... Die 16-jährige Amber hat einen schweren Schicksalsschlag hinter sich. Sie begleitete ihre Mutter, die einen Hirntumor hatte, bis zum letzten Atemzug und muss nach der Beerdigung zu ihrem Vater, den sie mehr von Fotos kennt, nach San Francisco ziehen. Dort abgekommen ist sie hilflos überfordert. Sie wurde völlig entwurzelt. Nicht nur ihre Mutter hat sie verloren, sie musste auch ihre gewohnte Umgebung, ihr Freunde, alles in Deutschland zurück lassen. Trauer und Wut lassen sie eine innere Mauer errichten und sie ist nicht bereit, ihr neues Leben zu akzeptieren. Die Geschichte ist vorwiegend aus der Perspektive der Protagonistin Amber geschrieben. So bekommen wir ihre Trauer, ihre Verzweiflung und vor allem auch all ihre aufgestaute Wut hautnah zu fühlen. Nur sehr langsam kann sie sich Schritt für Schritt öffnen und neue Menschen an sich ranlassen, was für mich sehr realistisch erscheint. Nach einem Zwischenfall flüchtet Amber in ein leer stehendes Haus an der Franklin Street, in dem sie sich sofort gut aufgehoben fühlt. Dort trifft sie auf Nathaniel, den sie vorerst für einen Obdachlosen hält. Doch Nathaniel ist ein Geist, eine verlorene Seele und sie kann ihn sehen und hören. Ab Kapitel 11 gibt es immer wieder kleinere Abschnitte, die Nathaniels Sicht schildern. Durch diese kursiv gedruckten Sequenzen erfahren wir vor allem mehr über seine Gefühls- und Gedankenwelt. Für mich ist in diesem Buch nicht einmal die zarte Liebesgeschichte der Höhepunkt sondern die verschiedenen Charaktere. Nicht nur die beiden Protagonisten Amer und Nathaniel konnten mich überzeugen, auch ihre Freunde Matt, Shane, Holly, Abby und ihr Vater Ted sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Nicole C. Vosseler schafft es, jedem von ihnen eine einmalige Identität zu erschaffen und ihnen Leben einzuhauchen. Vor allem Matt, der punkige Asiate, ganz nach dem Motto "harte Schale, weicher Kern" hat es mir angetan. Nicole C. Vosseler hat einen wunderschönen und detailverliebten Schreibstil. Ihre Beschreibungen lassen einen eintauchen und ich sah immer San Francisco vor mir, das ich vor gut drei Jahren selber erleben durfte. Es war ein Wiedersehen mit einer tollen Stadt. Man merkt, dass die Autorin längere Zeit in dieser Stadt an der Westküste verbracht hat und ein Stück ihres Herzens dagelassen hat. Mit ihren bildhaften Beschreibungen schafft sie es, eine ruhige, jedoch dichte und melancholische Atmosphäre aufzubauen. Vieles konnte man sich für den Verlauf der Geschichte ausmalen, doch das wirkliche Ende kam dann doch sehr überraschend. Sicherlich sehr schön für alle Romantikerherzen, doch meiner Meinung nach war es sogar ein bisschen zuviel des Guten. "Love ist in the Air" . . . Fazit: "In dieser ganz besonderen Nacht" ist ein leises Buch über grosse Gefühle. Verlust, Trauer und Liebe stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Diese geballte Ladung Emotionen, die einmaligen Charaktere und der schöne, detailverliebte Schreibstil der Autorin haben mir kurzweilige Lesestunden beschert.

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romantische Geistergeschichte mit fantastischem letzten Drittel und berührendem Ende
von his-and-her-books am 25.02.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung: Heute fangen wir einmal hinten an: Ich bin immer noch geplättet von dem gefühlvollen, tollen, fantastischen Ende! Es war mehr als genau nach meinem Geschmack und ich konnte mich so schön mitreißen lassen von dem Drama, der Spannung, den Emotionen, dass ich einfach nur so durch die Seiten raste, ehe... Meinung: Heute fangen wir einmal hinten an: Ich bin immer noch geplättet von dem gefühlvollen, tollen, fantastischen Ende! Es war mehr als genau nach meinem Geschmack und ich konnte mich so schön mitreißen lassen von dem Drama, der Spannung, den Emotionen, dass ich einfach nur so durch die Seiten raste, ehe ich mich an einem perfekten Ende erfreuen konnte. Doch erstmal von vorn. Nach einem beeindruckenden Prolog, in dem die Protagonistin Amber erzählt, wie in ihrem letzten Herzschlag das letzte Jahr an ihr vorüberzog. Das Jahr, in dem so vieles passiert ist: Der Tod ihrer Mutter, der Umzug nach San Francisco, neue Freunde und ihr Seelenverwandter Nathaniel. Immer wieder bringt Amber, die den Großteil der Geschichte in Ich-Perspektive/Vergangenheit erzählt, dieses wichtige Detail wieder zur Sprache, in dem sie wie eine kleine "Vorschau" ihren Tod erwähnt. Die Charaktere sind tiefgründig und allesamt besonders. Dies führt die Autorin dem Leser aber auch erst nach und nach vor Augen. Klappentext und Titel geben meiner Meinung nach schon zu viel des Buches preis. Bis es zu den Plänen für "diese besondere Nacht" kommt, dauert es knapp 300 Seiten. Ich hätte mir diesen Teil wesentlich kürzer gewünscht und das letzte Drittel lieber in die Länge gezogen. Hier überschlagen sich die Ereignisse, es passiert so viel und findet dann schon beinahe zu schnell ein Ende. Durch die Inhaltsangabe hatte ich mir auch einfach ein Vielfaches mehr an Handlung versprochen (wenn schon der Kurztext soooo gut klingt!). Den Schreibstil der Autorin kann man nur als bildreich beschreiben. Frau Vosseler hat sich als Setting für ihre "Geistergeschichte" San Fransisco ausgesucht und überdetailliert die gesamte Umgebung beschrieben, wie auch sämtliche andere Örtlichkeiten. So detailliert, dass es absolut keinen Raum für die eigene Fantasie und Vorstellungskraft gab, was mir zeitweise ein echtes Problem bereitete, da mein erstes "inneres Bild" durch die ausschweifenden Details ständig "verschoben" und umgeändert werden musste, wobei ein Teil des Lesegenusses auf der Strecke blieb. Durch diesen "Umstand" spürte ich die sacht ansteigende Spannung beinahe gar nicht. Die Geschichte dröppelte vor sich hin. Die Beziehung mit Nathaniel war sehr schön, aber auch nicht direkt mitreißend. Richtig interessant und nach und nach zum Pageturner wurde es für mich, als die "Beziehungsprobleme" begannen. Ich fieberte und hoffte (für alle Beteiligten), ich wurde schockiert, überrascht und einfach nur umgehauen. Urteil: Potentielle Leser dürfen sich von dem sehr weitreichenden Klappentext nicht irritieren lassen. In Erwartung der Geschehnisse des Kurzinhalts zog sich der Einstieg und der Mittelteil sehr in die Länge. "In dieser besonderen Nacht" konnte mich daher nicht vom ersten Moment an überzeugen. Das spannende, emotionale, teils actionreiche letzte Drittel entschädigte mich aber beinahe für alles. Daher erhält "In dieser ganz besonderen Nacht" 4 Bücher von mir. Ein Must-Read für San Francisco Fans oder Freunden von überdetaillierte Beschreibungen, die so über die 'gemäßigten' Teile der Geschichte hinwegsehen können. Und alle die jetzt ein wenig Angst davor bekommen haben: Dieses Ende entschädigt euch! Definitiv! gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr gibt es auf © his-and-her-books.blogspot.de

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Sehr ausführlich
von Cora Lein aus Berlin am 17.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit 16 Jahren verliert Amber ihre Mutter an Krebs und für Amber beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Sie muss zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen, so lautet zumindest die Vereinbarung die Ambers Eltern damals trafen, als sie sich trennten. In SF angekommen und von Eindrücken überwältigt findet sie keinen... Mit 16 Jahren verliert Amber ihre Mutter an Krebs und für Amber beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Sie muss zu ihrem Vater nach San Francisco ziehen, so lautet zumindest die Vereinbarung die Ambers Eltern damals trafen, als sie sich trennten. In SF angekommen und von Eindrücken überwältigt findet sie keinen Halt, nur ein altes, verlassenes Haus weckt nach einem weiteren traumatischen Erlebnis Ambers Interesse und nicht nur das Haus hat es Amber angetan, sondern auch der komische Junge, den sie im Haus trifft … Der Schreibstil von Nicole C. Vosseler war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Sehr lange Sätze und Beschreibungen die sämtliches Kopfkino ausschalteten behinderten meinen Lesefluß sehr. Ich weiß jetzt wie sich Amber bei ihrer Ankunft in SF vorkam, denn genauso bin auch ich von den vielen Eindrücken erschlagen worden. Für Leseanfänger oder Leser, die wenig Lesephantasie haben ist der Schreibstil aber hervorragend geeignet. Der Ausdruck ist sehr liebreizend, romantisch aber auch traurig, wobei nicht immer alle Emotionen rübergebracht werden. Die Charaktere sind von hinten bis vorne durchgeplant und weisen keine Lücken auf, teilweise wirken sie aber wie kleine Marionetten – es war viel vorhersehbar, so dass die Reaktionen leider nicht überraschten. Das Cover mag ich. Blau, welches auch als Schutzfarbe gilt und 2 Liebende *schnief* der Mond im Hintergrund… eigentlich hätte man den Buchtitel auch streichen können, da das Cover genau das aussagt: eine ganz besondere Nacht. Fazit: Ein Buch für Leser, die alles sehr ausführlich lesen möchten. Wie schon der Klappentext zeigt, sind die Sätze sehr lang und sehr detailverliebt, mir war dies allerdings zu viel des guten und ich wäre mit ca. 200 Seiten weniger auch zufrieden gewesen. Über San Francisco weiß ich nun relativ viel, kenne die Sehenswürdigkeiten und würde mich sicherlich auch nicht verlaufen, aber die Geschichte um Amber konnte mich nicht so begeistern. Teilweise sehr vorhersehbar, dann wieder zu abgehoben wirkte die Storie einfach nicht so, wie sie hätte sollen. Ich vergebe 3 Sterne für eine schöne Lesezeit und gebe eine Leseempfehlung an junge Leser, die ausführliche Beschreibungen mögen.

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Wenig Emotionen und ausführliche Umgebungsbeschreibungen
von Yvonnes Lesewelt aus Dithmarschen am 09.03.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da mich die Leseprobe total überzeugt hat. Leider wurde ich aber dann mit dem Buch nicht richtig warm. Ich fand den Erzählstil wenig emotional, eher aufzählend und extrem ausführlich beschreibend. Einerseits habe ich jetzt das Gefühl San Francisco zu kennen, obwohl ich noch... Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da mich die Leseprobe total überzeugt hat. Leider wurde ich aber dann mit dem Buch nicht richtig warm. Ich fand den Erzählstil wenig emotional, eher aufzählend und extrem ausführlich beschreibend. Einerseits habe ich jetzt das Gefühl San Francisco zu kennen, obwohl ich noch nie da war, andererseits hatte ich manchmal das Gefühl, dass ich viele Fakten erfahren habe, die eigentlich mit der Geschichte nichts zu tun hatte. Ich hatte deswegen leider Probleme mich wirklich in die Geschichte hinein ziehen zu lassen. Auch fand ich die Geschichte etwas in die Länge gezogen. Über weite Passagen passiert nicht wirklich etwas Spannendes und ich hätte mir gewünscht, dass es etwas flotter voran geht. Durch eine Straffung der Handlung wäre sicher auch etwas mehr Spannung aufgekommen. Nichts desto trotz fand ich Amber eine ganz nette Protagonistin. Sie ist natürlich zu Anfang verbittert wegen dem Tod ihrer Mutter, aber ihr Vater gibt sich große Mühe ihr das Leben in San Francisco angenehm zu gestalten. Ted war mir sowieso sehr sympathisch. Er hatte bislang nicht viel mit der Erziehung Ambers zu tun, da er nicht einmal im selben Land gelebt hat wie sie. Nun wird er vor die Aufgabe gestellt einen Teenager zu erziehen, der auch noch von Alpträumen geplagt wird. Keine leichte Aufgabe, die er mit sehr viel Liebe und Warmherzigkeit wahrnimmt. Die Passagen in denen Nathaniel erzählt sind besser gestrafft, dennoch blieb er mir fremd. Irgendwie war er mir unsympathisch und ich wollte gar nicht, dass Amber sich näher mit ihm beschäftigt. Gute gefallen haben mir Matt und Holly. Die beiden sind ein bisschen durchgeknallt aber haben das Herz auf dem rechten Fleck. Sie bringen etwas Würze in die Geschichte. Insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht fesseln und ich habe viel länger als normal gebraucht um das Buch zu beenden, auch wenn die Leseprobe traumhaft war. Leider gibt es von mir nur zwei Sterne und keine Leseempfehlung.

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