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In einer Sommernacht wie dieser

(10)
Als die 17-jährige Leo auf den undurchschaubaren Alexei trifft, gibt der ihr nicht nur Rätsel auf, sondern bringt auch ihre Gefühle ganz schön durcheinander. Doch dann passiert ein Mord, und Leo muss sich fragen, ob Alexei etwas damit zu tun hat. Dass sie trotzdem weiterhin an ihn glaubt, bringt sie am Ende sogar in Lebensgefahr. Aber es macht Leo auch stärker. Kann sie ihrer Liebe wirklich trauen?"In einer Sommernacht wie dieser" von Bestseller-Autorin Tanja Heitmann verbindet atmosphärische Romantik mit einer guten Portion Thrill.
Portrait
Tanja Heitmann, geb. 1975 in Hannover, studierte Politikwissenschaften und Germanistik und arbeitet in einer Literaturagentur. Sie lebt mit ihrer Familie auf dem Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 25.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7891-3731-0
Verlag Oetinger
Maße (L/B/H) 216/154/38 mm
Gewicht 662
Auflage 1
Illustratoren Kathrin Schüler
Verkaufsrang 83.197
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Kann man im Wasser fallen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Wetter am 15.11.2016

Meine Meinung: Kann man im Wasser fallen? Diese und ähnliche, vielleicht philosophischen, Fragen müssen sich Alexei und Leo(nie) stellen, als sie sich Hals über Kopf verlieben und eine Beziehung beginnen. denn natürlich bringen beide ihre ganz eigenen geschichte mit. Die von leo ist eine recht gewöhnliche: Sie ist das Scheidungskind aus... Meine Meinung: Kann man im Wasser fallen? Diese und ähnliche, vielleicht philosophischen, Fragen müssen sich Alexei und Leo(nie) stellen, als sie sich Hals über Kopf verlieben und eine Beziehung beginnen. denn natürlich bringen beide ihre ganz eigenen geschichte mit. Die von leo ist eine recht gewöhnliche: Sie ist das Scheidungskind aus sehr gutem Hause, das sich einsam und abgeschoben in ein Internatsleben, fühlt. Aber sie ist auch ein sehr willensstarker, sozial engagierter und offener Mensch. Alexeis Vergangenheit hingegen ist angefüllt mit Schwärze, Schmerzen, Gewalt und Black-Outs. Zu diesen grundverschiedenen Geschichten kommt nun die aktuelle: Zwei Morde, andere Menschen, die ihren Weg begleiten oder auch nur kreuzen, und immer wieder die Frage, ob ihre Liebe das alles aushalten kann- Mich hat das Buch direkt gefangen genommen. Es ist der Autorin sehr gut gelungen mich in diese anrührenden und kämpfende Liebesgeschichte zwischen Alexei und Leo hinein zu ziehen. Dabei sind die grundlegenden Fragen nach Sicherheit, Vertrauen und Kopf- oder Bauchgefühl ja bei jeder Liebe, egal in welchem Alter sie einen trifft, immer da. aber gerade für Jugendliche, die oft noch auf der Suche sind, nach dem Sinn in ihrem kompletten Dasein, werden diese fragen hier auf sehr zarte, aber auch schonungslos direkte Weise aufgegriffen. Die Antworten sind philosophisch und lassen viel eigene Interpretation zu. so wird das Buch, meiner Meinung nach, für Jugendliche sicherlich glaubhafter. Die Mordfälle, und besonders Alexeis Verstrickungen darin, oder eben auch nicht, machen das Buch zudem spannend. Man möchte auch als Leser wissen, WAS genau ist denn immer dann passiert, wenn Alexei wieder ein Black-Out hatte. Zudem hat die Autorin fünf Sequenzen außerhalb der Kapitel eingebaut, die nur mit "Im Wald" überschrieben sind und auf grauem Hintergrund gedruckt wurden. Erst nach und nach erfährt der Leser, was es hiermit zu tun hat. Und das kann für den ein oder anderen sicherlich harter Tobac sein. Wie gesagt, ich bin direkt von der ersten Seite an in die Geschichte eingetaucht und erst auf der letzten wieder auf.

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Das Sommer-Jugendbuch 2016
von Karina Hofmann aus Fürth am 04.09.2016

Das Cover: Ich mag das Cover mit seinem Romantischen Touch sehr gerne. Man sieht den See, der in der Geschichte vorkommt. Unsere Protagonisten sitzen auf einem Steg in einer wunderschönen Nacht, umgeben von Glühwürmchen. Ich finde das sehr schön gemacht. Die Protagonisten: Leo ist 17 Jahre alt, sie ist ein Scheidungskind, das... Das Cover: Ich mag das Cover mit seinem Romantischen Touch sehr gerne. Man sieht den See, der in der Geschichte vorkommt. Unsere Protagonisten sitzen auf einem Steg in einer wunderschönen Nacht, umgeben von Glühwürmchen. Ich finde das sehr schön gemacht. Die Protagonisten: Leo ist 17 Jahre alt, sie ist ein Scheidungskind, das in einem Internat aufwächst. Man merkt beim lesen wie nahe es ihr geht, das ihre Eltern sie einfach so in ein Internat abgeschoben haben. So etwas wollte sie eigentlich nie. Im Buch verbringt sie ihre Sommerferien bei ihrem Vater, der sich ein neues Domizil gekauft hat. Bereits am Anfang merkt man, das Leo ein sehr Hilfsbereiter Mensch ist. Sie legt sich mit dem Bauleiter an, der einen Unfall mit einem Arbeiter vertuschen will, und geht dafür in die vollen. Eine tolle Protagonistin. Alexei kommt ursprünglich aus Moldavien, er ist 18 Jahre alt und arbeitet ebenfalls für den Bauleiter. Zum Glück konnte er sich etwas absetzen und hat einen Job im Garten bekommen, wo er zusammen mit dem alten Victor arbeitet. Leider gerät er dennoch immer mit dem Bauleiter aneinander und scheut sich auch nicht zuzuschlagen. Es bringt ihm viele Probleme, die er eigentlich garnicht hätte, wenn er nicht immer gleich so aggressiv werden würde. Trotzdem mochte ich ihn sehr, denn er ist ein mysteriöser Bad Boy, den es zu ergründen gilt. Der Schreibstil: Ich mochte den Schreibstil unheimlich gerne. Es gab selten ein Buch von dem ich mir so viele Zitate notiert habe. Die Geschichte ist einfach perfekt geschrieben. Sie hat einige lustige Szenen, aber auch welche zum Nachdenken und sogar zum Aufregen. Zum Beispiel kann ich das Handeln von Leos Vater nicht nachvollziehen. Aber genau so etwas braucht ein Buch eben auch. Es gibt auch einige Gänsehautmomente in denen ich das Buch kurz weglegen musste, um kurz darüber nachzudenken. Die Personen waren sehr detailliert beschrieben, sodass man eher das Gefühl hatte man liest über jemanden den man bereits kennt. Die Autorin: Tanja Heitmann, 1975 in Hannover geboren, studierte Politikwissenschaften und Germanistik und arbeitet in einer Literaturagentur. Sie hat bereits zahlreiche Romane veröffentlicht, viele davon im Bereich Mystery und Magie. Mein Fazit: Ein faszinierendes Buch, das ich garantier nicht zum letzten mal gelesen habe. Die Geschichte hat mich gefesselt und zum träumen gebracht. Ein wunderbares Jugendbuch, das perfekt zum Sommer passt.

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Ein Sommer ...
von Nicole aus Nürnberg am 04.09.2016

Meine Meinung zum Buch: In einer Sommernacht wie dieser Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es in meiner Original Rezension auf meinem Blog ;). Inhalt in meinen Worten: Leo ist gerade in den Sommerferien bei ihrem Architekten Vater, der jedoch nicht wirklich Zeit für seine Tochter hat und gleichzeitig auch noch ein neues Haus... Meine Meinung zum Buch: In einer Sommernacht wie dieser Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es in meiner Original Rezension auf meinem Blog ;). Inhalt in meinen Worten: Leo ist gerade in den Sommerferien bei ihrem Architekten Vater, der jedoch nicht wirklich Zeit für seine Tochter hat und gleichzeitig auch noch ein neues Haus sowie eine neue Freundin hat. Das führt nicht unbedingt zur Harmonie. Als dann auch noch Alexei und mysteriöse Tode auftauchen, ist klar, hier stimmt etwas nicht, doch was ist wirklich passiert und wer ist Alexei wirklich? Wie fand ich das Buch? Dieses Buch ist etwas eigensinnig, was aber nicht schlecht oder verkehrt ist. Die Sprache ist nicht total einfach, so dass es etwas anspruchsvoller ist, so was mag ich aber auch ganz gerne. Zugleich fand ich die Liebesgeschichte die in diesem Buch verwebt ist, sowie das Thema Posttraumatische Belastungsstörung sehr gewagt und dennoch genau so wurde das Buch spannend und riss mich mit sich. Dennoch möchte ich anmerken, dass eine Posttraumatische Belastungsstörung nicht immer so aussieht sondern auch andere Folgen mit sich bringen kann. Spannung: Anfangs war das Buch sehr ruhig und ich wusste nicht, wo das Buch hinführen wird, am Ende jedoch war mir klar, wer der Täter ist - an sich ist das gar nicht schlecht,. Jedoch fand ich gerade das Ende sehr schnell und es überschlug sich etwas. Auch wie das Ende gekommen ist, fand ich etwas schwierig, denn hier hätte ich mir gewünscht, das es etwas weiter ausgeholt worden wäre. Aber letztlich hat das Buch auch gerade durch das Ende so einige Pluspunkte bei mir gesammelt, denn wäre das Buch die ganze Zeit genau so spannend gewesen, wie am Ende wäre es Perfekt gewesen. Geschichte: In dieser Geschichte verstecken sich so viele verschiedene Blickwinkel (nicht vom Erzählstil), sondern was ist Moderne Sklavenarbeit? Was bedeutet Verrat, wie kann eine Beziehung glücken wenn doch alles dagegen spricht? Diese Mischung fand ich ziemlich interessant. Denn ich denke nicht sehr oft über Sklavenarbeit nach. Und doch sollte es jeder von uns mehr tun. Denn Sklavenarbeit hat nicht nur mit Sex zutun, wo man es am meisten vermutet. Sondern es gibt so viele verschiedene Arten. Charaktere: Waren für mich im großen und ganzen sehr gut geformt. Mir wurde beim Vater etwas zu viel Klischee hervor gezerrt und auch Elena war die typische die man sich für eine Osteuropäerin ausmalt. Obwohl gerade sie am Ende noch einmal eine sehr tragende Rolle erhält. Leo ist von Anfang nicht schüchtern, sondern wie ihr Name schon sagt, steckt in ihr ein Löwe. Alexei finde ich mit am besten gelungen, weil er erst am Ende auspackt, dafür aber zwischendrin seine Geschichte anschneidet. Auch wie er sich verhält, gerade mit seiner Geschichte fand ich nachvollziehbar und realistisch. Empfehlung? Ja. Denn mir hat es gefallen, dass die Autorin auch mal den nicht bequemen Weg gegangen ist und dadurch in ihrem Buch Punkte verweben konnte, die man nicht in jedem Buch findet. Jedoch sollte man sich auf ein Rasantes Ende einstellen, das zwar aufgelöst wird, aber nicht ganz rund ist. Sterne: Ich gebe diesem Buch 4 Sterne.

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Blackout? Wem kannst du trauen?
von Melanie Enns aus L. am 31.07.2016

"In einer Sommernacht wie dieser" ist ein solider Jugendthriller, der durch seine Protagonisten glänzen kann, obwohl ich Leo manchmal doch ein klein wenig zu blauäugig empfand. Sie lässt sich sogleich auf Alexei ein und vertraut ihm fast schon blind. Mir kam das doch etwas kurios vor, da einige Dinge... "In einer Sommernacht wie dieser" ist ein solider Jugendthriller, der durch seine Protagonisten glänzen kann, obwohl ich Leo manchmal doch ein klein wenig zu blauäugig empfand. Sie lässt sich sogleich auf Alexei ein und vertraut ihm fast schon blind. Mir kam das doch etwas kurios vor, da einige Dinge mich doch sehr aus der Bahn werfen würden, bzw mich verunsichern. Leo bleibt treu in ihren Gedanken und Emotionen. Als Leserin war ich oft hin und hergerissen zwischen den Ereignissen und meinen eigenen Empfindungen. Wem hätte ich vertraut und wem gehört mein Herz? Der Klappentext versprüht eine eigene Dynamik und gerade die atmosphärische Romantik vermischt mit Thrill ist es, was mich neugierig auf "In einer Sommernacht wie dieser" machte. Einmal angefangen war ich kaum zu bremsen und flog förmlich durch die Seiten. Die Schrift ist einem Jugendbuch angemessen und erleichtert das Lesen vielfach. Der Schreibstil ist angenehm und konnte mich ebenfalls begeistern. Für mich war es das zweite Buch der Autorin, aber sicherlich nicht das letzte. Was "In einer Sommernacht wie dieser" herausragend macht ist die Tatsache, das schnell klar wird, das irgendjemand Alexeis Angst vor dem Wald nutzt, aber wer? Oder ist es Alexei selbst, der zu solch Grausamkeiten fähig ist? Auf der anderen Seite steht Leo, die aufgrund ihrer Familienverhältnisse einsam und oft alleine ist und sich vielleicht deshalb so schnell emotional binden kann. Vielleicht ist Leo aber einfach auch nur auf der Suche nach Geborgenheit? All das, was ihr ihre Eltern nicht bieten können und es schnell klar wird, das man auch mit Geld nicht alles kaufen kann. Auch wenn es Leos Vater nicht passt, das sie sich mit dem Gärtnergehilfen, einem Dienstboten sozusagen abgibt, lässt sich Leo davon nicht beeindrucken, denn es bieten sich viele, viele Gelegenheiten, um die Stimme ihres Vaters zu übertönen. Nach den grausamen Vorkommnissen bleibt Leo standhaft und meine Zweifel an Alexei wachsen bis zu einem bestimmte Zeitpunkt. Ab da ändert sich mein Denken und leider blieb der Überraschungseffekt am Ende aus. Die Aufklärung der Tatsachen ist psychotisch und von echter Besessenheit beseelt, das es letztendlich doch überzeugt. Gerne spreche ich eine Leseempfehlung aus, da "In einer Sommernacht wie dieser" absolut packend geschrieben ist und mich fesseln konnte. Der Überraschungseffekt am Ende fehlte zwar, dennoch ist es solide und überzeugend.

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Wenn Liebe zum Wahn wird
von mabuerele am 30.07.2016

„...Ein unbeschwerter Sommermorgen traf mit einem Mal auf eine verwirrende Stimmung zwischen zwei Menschen, die vom leuchtenden Grasgrün des Gartens und dem Brötchenduft unerreichbar blieben...“ Eine schwerverletzte Person irrt durch den Wald. Dann wechselt die Geschichte. Als die 17jährige Leo bei der Villa ihres Vaters ankommt, in der sie die Sommerferien... „...Ein unbeschwerter Sommermorgen traf mit einem Mal auf eine verwirrende Stimmung zwischen zwei Menschen, die vom leuchtenden Grasgrün des Gartens und dem Brötchenduft unerreichbar blieben...“ Eine schwerverletzte Person irrt durch den Wald. Dann wechselt die Geschichte. Als die 17jährige Leo bei der Villa ihres Vaters ankommt, in der sie die Sommerferien verbringen will, fällt ein Mann vom Gerüst. Sie legt sich mit Bender an, der für die Arbeiter zuständig ist. Er sorgt dafür, dass kein Krankenwagen gerufen wird, weil es sich um Schwarzarbeit handelt. Nur der 18jährige Alexei steht ihr bei, der in der Garten der Villa arbeitet. Die Autorin hat einen fesselnden Jugendroman geschrieben. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Protagonisten werden gut charakterisiert. Obwohl Leo in einem wohlhabenden Elternhaus aufgewachsen ist, geht sie ohne Vorurteile auf andere Menschen zu, ganz im Gegensatz zu ihrem Vater. Sie weiß, was sie will und setzt sich dafür ein. Alexei hat eine geheimnisvolle Vergangenheit, über die er nicht spricht. Das macht es schwierig, zu ihm eine Beziehung aufzubauen. Von Anfang an ist das Knistern zwischen Leo und Alexei zu spüren. Sie kommen sich näher. Als allerdings Bender tot im Wald gefunden wird, wird ihre zarte Freundschaft auf eine harte Probe gestellt, zumal Alexei zunehmend bemüht ist, Leo auf Distanz zu halten. Der Schriftstil des Buches ist der Zielgruppe angemessen. Er ist sehr abwechslungsreich. Es gibt wunderschön poetisch beschrieben Momente. Die Autorin versteht das Spiel mit passenden Metaphern. Dann gibt es aber auch Szenen, da geht es hart zur Sache. Das betrifft zum einen manch Gespräch zwischen Leo und ihrem Vater, zum anderen Leos Erlebnisse in Moldawien. Sehr gut gefallen hat mir, dass ich zwar miterleben darf, wie sich Leo und Alexei zu ihrer ersten gemeinsamen Nacht zurückziehen, über das Geschehen aber der Mantel des Schweigens gebreitet wird. Was die beiden erleben, bleibt ihr Geheimnis. Behutsam wird Alexeis innere Zerrissenheit wiedergegeben. Seiner Zuneigung zu Leo steht seine Angst um sie gegenüber. Und das Geschehen scheint ihm recht zu geben. Jeder, den Alexei mag, lebt gefährlich. Fast bis zum Schluss bleibt im Dunkeln, warum das so ist. Neben der zarten Liebesgeschichte geht es um Schwarzarbeit. Sehr detailliert wird dargelegt, wie die Arbeiter ausgenutzt und ausgebeutet werden. Mehrmals zwischendurch kommen Szenen im Wald vor. Sie sind auf grauen Untergrund gedruckt und wirken dadurch besonders düster. Während der Handlung muss Leo bitter erkennen, dass ihr Vater nicht der Mann ist, für den sie ihn bisher gehalten hat. Das dunkle Cover mit der Nacht am See passt zum Inhalt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das lag zum einen anderen poetischen Schreibstil und der spannenden Handlung, zum anderen aber auch an Leo, die sich vorurteilsfrei über alle Widerstände hinweggesetzt hat.

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Spannendes Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 24.07.2016

Inhalt: Die 17-jährige Leo will den Sommer in einer abgelegenen Villa bei ihrem Vater verbringen. Schon am ersten Abend trifft sie auf den undurchschaubaren und attraktiven Alexei, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Aber dann geschieht ein Mord. Hat Alexei etwas damit zu tun? Meinung: Bei „In einer Sommernacht... Inhalt: Die 17-jährige Leo will den Sommer in einer abgelegenen Villa bei ihrem Vater verbringen. Schon am ersten Abend trifft sie auf den undurchschaubaren und attraktiven Alexei, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Aber dann geschieht ein Mord. Hat Alexei etwas damit zu tun? Meinung: Bei „In einer Sommernacht wie dieser“ handelt es sich um ein sehr spannendes Jugendbuch. Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt, wer hier der Mörder ist und wurde auch von dem Ende nicht enttäuscht. Die Charaktere mochte ich ebenfalls sehr gerne. Leo ist total cool und lässig. Ausserdem halte ich sie für sehr mutig, was schon nach den ersten Seiten des Buches klar wird. Alexei scheint zwar erst unnahbar und etwas wie ein Bad Boy, aber im Laufe des Buches lässt er Leo und den Leser immer mehr hinter die Fassade schauen, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Mein Lieblingscharakter war aber ganz klar Joschi, der leicht verpeilte und ständig bekiffte Freund von Alexei. Er hat ein großes Herz und ist ein echt guter Freund. Der Schreibstil rundet das Gesamtpaket, das das Buch mit sich bringt, ab. Empfehlen würde ich dieses Buch allen Fans von Jugendbüchern mit Romantik und Thrillerelementen. Fazit: Gutes Jugendbuch, mit spannender Geschichte und sympathischen Charakteren. Sehr zu empfehlen.

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Eine eindringliche Story, die mich vor allem mit seiner düsteren und mysteriösen Atmosphäre in den Bann ziehen konnte
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 09.09.2016

Der Roman besticht vor allem zunächst durch seine ruhige und geheimnisvolle Atmosphäre. Die Charaktere, alles voran Leo und Alexei waren mir gleich sympathisch. Alexei hat mich durch seine geheimnisvolle Art in den Bann gezogen. er wirkt verletzlich und unruhig. Man merkt einfach gleich, daß er Ballast mit sich herumträgt. Was... Der Roman besticht vor allem zunächst durch seine ruhige und geheimnisvolle Atmosphäre. Die Charaktere, alles voran Leo und Alexei waren mir gleich sympathisch. Alexei hat mich durch seine geheimnisvolle Art in den Bann gezogen. er wirkt verletzlich und unruhig. Man merkt einfach gleich, daß er Ballast mit sich herumträgt. Was genau es ist, kann man zunächst jedoch nicht ergründen. Aber genau dieses , nicht wissen, hat mich dazu angespornt weiterzulesen. Weil ich unbedingt wissen wollte, was es damit auf sich hat. Als dann noch ein Mord geschieht und einmal wieder mehr alles im Dunkeln liegt, war ich wie gefesselt. Man ist gefangen zwischen Zweifel und Mißtrauen, das man irgendwann nicht mehr weiß, was man glauben soll. Man fragt sich immer wieder, hat er oder hat er nicht? Man ist hin- und hergerissen, genauso wie Leo, die ihm mehr als freundschaftliche Gefühle entgegenbringt. Ihre Gefühle sind tiefer, man hat das Gefühl, sie teilen eine Verbundenheit, die seelisch verwurzelt ist. Das sie sich gegenseitig heilen und stützen. Aber kann diese Liebe so viel Mißtrauen ertragen? Leo konnte ich sehr gut verstehen, bei dem was sie empfand. Man spürt einfach, daß sie an das gute im Menschen glauben möchte. Aber nicht weiß ob sie es kann. Der Autorin gelingt es sehr geschickt den Leser im unklaren zu lassen und dabei immer mehr Spuren zu legen. Verdachtsmomente hat man eigentlich nie. Man möchte einfach nur wissen, wie, was und warum. Doch man taumelt im Dunkeln und findet keinen Ausweg. Auch die Szenen im Wald tragen dazu bei, daß alles mysteriöser wird. Was hat das alles zu bedeuten? Nach und nach kommt man allem auf dem Spur. Man ist fassungslos, entsetzt und gleichzeitig erfährt man sehr viel Schmerz und eine Ausweglosigkeit die schier unüberbrückbar ist. Es ist eine Achterbahn der Gefühle die uns hier erwartet, aber dies auf sehr eindringliche Art und Weise. Man ist gefangen zwischen Faszination und Unglaube.. Zwischendruch wird es zwar auch etwas langatmig, aber man kann sich trotzdem nicht lösen. Die Spannung ist dabei von Anfang an da, flaut jedoch hin und wieder mal etwas ab. Besonders interessant fand ich hierbei die Hintergründe, die mich doch schmerzlich ergriffen haben. Das Ende des Buches war dann nochmal ein richtiger Knaller. Sehr explosiv und adrenalingeladen. Ich saß da, wie erschlagen. Einfach weil man damit nicht gerechnet hatte. Dadurch schockt es umso mehr. Zwischendurch hätte ich mir auch etwas mehr Tempo gewünscht. Das ist eins der Romane, die vor allem durch ihre eindringliche und mysteriöse Atmosphäre in den Bann ziehen und einfach nicht loslassen. Hierbei erfahren wir die Perspektive zum größten Teil von Leo, aber auch weitere Charaktere kommen zu Wort. Das macht das ganze viel facettenreicher und man kann dadurch die Charaktere auch recht gut kennenlernen. Einige von Ihnen fand ich jedoch etwas zu blass. Da hätte ich gern noch mehr erfahren. Allesamt sind sie gut gezeichnet, authentisch und nehmen für sich ein. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind meist gut nachvollziehbar gestaltet. Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Der Schreibstil ist fließend und mitreißend gehalten. Das Cover und der Titel passen gut. Fazit: Eine eindringliche Story, die mich vor allem mit seiner düsteren und mysteriösen Atmosphäre in den Bann ziehen konnte. Eine Liebesgeschichte mit Krimilementen, die einfach nicht loslässt. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 4 von 5 Punkten.

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In einer Sommernacht wie dieser
von nellsche am 01.08.2016

Die 17-jährige Leo will den Sommer in der neuen Villa ihres Vaters verbringen. Die Villa ist jedoch noch nicht fertig renoviert und die Handwerker sind noch am Arbeiten. Unter ihnen ist auch der junge Alexei, von dem Leo sich sehr angezogen fühlt. Dann geschieht ein Mord. Der Aufseher wird... Die 17-jährige Leo will den Sommer in der neuen Villa ihres Vaters verbringen. Die Villa ist jedoch noch nicht fertig renoviert und die Handwerker sind noch am Arbeiten. Unter ihnen ist auch der junge Alexei, von dem Leo sich sehr angezogen fühlt. Dann geschieht ein Mord. Der Aufseher wird erschlagen aufgefunden. Da Alexei zuvor einen Streit mit dem Toten hatte, fällt der Verdacht schnell auf ihn. Doch Leo kann und will nicht glauben, dass Alexei ein kaltblütiger Mörder ist. Denn kann sie sich wirklich in einen Mörder verlieben? Und dann geschieht ein weiterer Mord. Der Einstieg in das Buch und die Geschichte gelang mir gut. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und gut verständlich, was natürlich prima zu einem Jugendbuch passt. Das Buch lässt sich dadurch sehr schnell lesen. Die Personen sind gut beschrieben und ich konnte sie mir prima vorstellen. Leo ist für ihre siebzehn Jahre sehr reif und erwachsen. Wie sie dem Aufseher der Arbeiter gegenüber tritt, ist sehr mutig. Sie macht sich auch ihre eigenen Gedanken zu den Geschehnissen und Todesfällen. Diese Gedanken sind nachvollziehbar beschrieben. Natürlich kommt sie auch an den Punkt, wo sie ins Zweifeln gerät. Doch auch diese Gedanken schrecken sie nicht davon ab, an Alexei zu glauben. Alexei wirkt sehr geheimnisvoll. Er wirkt manchmal sehr unbeherrscht und aggressiv und leidet unter Blackouts, so dass ich als Leser ins Grübeln kam, ob er evtl. was mit den Morden zu tun haben könnte. In diesem Buch spielt die junge Liebe zwischen Leo und Alexei eine große Rolle. Dadurch flachte die Spannung bezüglich der Morde manchmal etwas ab. Das Ende ist schlüssig, allerdings hätte ich es mir ein wenig anders gewünscht. Insgesamt ein gutes Jugendbuch mit Liebe und Spannung. Ich vergebe vier Sterne.

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Mischung aus Liebe und Spannung
von vielleser18 aus Hessen am 31.07.2016

Leo ist 17, sie besucht ihren Vater in den Sommerferien an seinem neuen Wochenendsitz am Potsdamer See. Das alte Haus liegt einsam und noch sind die Arbeiter am renovieren. Gerade als Leo ankommt, fällt einer der Arbeiter vom Baugerüst. Der Bauleiter Bender reagiert ziemlich heftig auf Leos Ansinnen, einen... Leo ist 17, sie besucht ihren Vater in den Sommerferien an seinem neuen Wochenendsitz am Potsdamer See. Das alte Haus liegt einsam und noch sind die Arbeiter am renovieren. Gerade als Leo ankommt, fällt einer der Arbeiter vom Baugerüst. Der Bauleiter Bender reagiert ziemlich heftig auf Leos Ansinnen, einen Krankenwagen holen zu wollen. Schnell findet Leo den Grund dafür heraus: die Arbeiter sind Schwarz-Arbeiter aus Rumänien und Bulgarien. Fasziniert ist Leo hingegen gleich von Alexei, der ihr in der Szene beisteht, In den nächsten Tagen versucht Leo mehr über Alexei herauszufinden, er arbeitet als Gehilfe des Gärtners auf dem Grundstück ihres Vaters. Sie fühlt sich von Anfang an angezogen von ihm, doch viel weiß sie über ihn nicht. Als es dann einen Toten gibt und Alexei unter Verdacht steht, muss sie sich entscheiden, ob sie ihrem Instinkt trauen kann. Dies ist ein Jugendthriller, der mit den Elementen Liebe, Spannung, aber auch Flashbacks punktet, auch wenn der Spannungsbogen nicht konstant hoch gehalten werden kann. Am Anfang muss man sich erst einmal etwas reinlesen, bis man mit den Personen vertraut ist, doch schnell sind die Hauptfiguren eingeführt und man erfährt durch Leo, oder in manchen Abschnitten, durch Alexei, was diejenigen fühlen, erleben und was um sie herum passiert. Anfangs ist das noch nicht so spannend, eher ein Abtasten untereinander, Doch immer wieder gibt es diese Rückblenden, die Waldszenen, die den Leser fragen, was ist da passiert ? Gegen Mitte des Romans werden die Fragen und damit die Spannung immer größer, wer ist der Mörder ? Kann Leo Alexei vertrauen ? Warum ist er so, wie er ist ? Am Ende dann überschlagen sich die Ereignisse. Ganz warm bin ich mit den Protagonisten alledings nicht geworden, daher ziehe ich einen Stern bei meiner Bewertung ab. Ich kann es nicht ganz greifbar machen, was mir gefehlt hat, denn eigentlich sind auch Entwicklung der Protas, Geheimnisse, Spannung und immer neue Wendungen vorhanden. Vielleicht liegt es an meinem Alter, das nicht der Zielgruppe entspricht oder an dem Ende, dass mich trotz allem finalen Feuerwerk, nicht 100% zufrieden zurück ließ. Der Schreibstil der Autorin ist immer flüssig, ich kam gut mit dieser Geschichte mit, es gab keine Ungereimtheiten und die 363 Seiten lieseen sich gut lesen. Fazit: Jugendkrimi mit Mischung aus Liebe und Spannung und unerwartetem Ende

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Spannend!
von Buchnascherin am 25.07.2016

Meine Meinung: Von der Autorin Tanja Heitmann habe ich bisher nur Gutes gehört und kann dieses nach dem Lesen des Buches auch nur bestätigen Zwar hat die Geschichte sich in eine ganz andere Richtung entwickelt , als man bei dem romantischen Cover vielleicht erwartet, aber trotzdem hat es mir sehr gut... Meine Meinung: Von der Autorin Tanja Heitmann habe ich bisher nur Gutes gehört und kann dieses nach dem Lesen des Buches auch nur bestätigen Zwar hat die Geschichte sich in eine ganz andere Richtung entwickelt , als man bei dem romantischen Cover vielleicht erwartet, aber trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Der Jugendroman nämlich war sehr düster und spannend. Die Spannung in dem Buch hat mir am besten gefallen. Sie wird konstant gehalten, da immer mal wieder rätselhafte Dinge passieren und man nicht weiß, wem man vertrauen kann. Das Ende war für mich leider sehr vorhersehbar, da die Hinweise zu Schluss immer offensichtlicher wurden. Der Plot an sich war aber sehr rund und passend, sowie sehr gut überlegt. Man hat einfach gemerkt, dass die Autorin sich sehr gut in die Geschichte versetzt hat. Vielleicht hätte es mehr Nebenpersonen geben können, weil bei so relativ wenigen Charakteren, die Chancen, dass eine Person der „Übeltäter“ ist viel höher ist. Apropos die Charaktere: die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen. Sie hatten alle für mich eine gewisse Tiefe und waren alle einzigartig und entsprachen keinen typischen Klischees. Das Ganze hat das Zusammentreffen der verschiedenen Personen viel interessanter und aufregender gemacht. Besonders gerne mochte ich Leo, weil sie sehr selbstbewusst und zielstrebig ist ohne unsympathisch zu wirken. Man konnte ihre Gedankengänge und Handlungen immer nachvollziehen. Dasselbe gilt auch für Alexei. Ich fand seine Person wahnsinnig gut konstruiert und fand seine Hintergrundgeschichte auch sehr interessant. Und zusammen mochte ich Alexei und Leo auch sehr gerne. Man hat einfach gespürt, wie sehr die beiden sich lieben. Die ganze Liebesgeschichte hat für mich auch die ganze Geschichte viel aufregender gemacht. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Die Autorin kann sehr atmosphärisch schreiben, sodass man sich alle Schauplätze und Personen sehr gut vorstellen konnte. Fazit: Der Roman ist ein sehr spannendes und rundes Buch, das einen die Zeit vergessen lässt, auch wenn das Ende für mich etwas vorhersehbar war.

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