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In Liebe, Layla

Roman

(26)
Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben.



Portrait
Annie Barrows, geboren 1962 in San Diego, Kalifornien, schrieb gemeinsam mit ihrer Tante den Überraschungserfolg »Deine Juliet«. Der charmante Roman über den Briefwechsel der temperamentvollen jungen Schriftstellerin Juliet und dem Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf entwickelte sich zum Longseller. Annie Barrows lebt in Berkeley, Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71376-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 205/118/40 mm
Gewicht 615
Originaltitel The Truth According to Us
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 21.380
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
8
9
7
2
0

Macedonia, West Virginia
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2016

Dieser Roman hat mich so glücklich gemacht! Eine Geschichte über jugendliche Neugier, bittere Wahrheiten und Einsichten. Über Loyalität gegenüber der Familie und persönliche Freiheit. Mir haben ausnahmslos alle Charaktere super gefallen. Vor allem aber die 12-jährige Willa, die die Welt der Erwachsenen entdeckt und auch dazugehören will. Was sie... Dieser Roman hat mich so glücklich gemacht! Eine Geschichte über jugendliche Neugier, bittere Wahrheiten und Einsichten. Über Loyalität gegenüber der Familie und persönliche Freiheit. Mir haben ausnahmslos alle Charaktere super gefallen. Vor allem aber die 12-jährige Willa, die die Welt der Erwachsenen entdeckt und auch dazugehören will. Was sie aber nicht weiß ist, dass nicht alles so einfach ist wie es scheint. Jeder Mensch hat eine Geschichte, die er zu verstecken versucht. Auch ihr Vater. Diese Geschichten will Willa nun alle erfahren. Ob sie damit immer so glücklich ist?! Ich war richtig traurig auf der letzten Seite. "In Liebe, Layla" hat mich richtig gefesselt. So ein Buch tut der Seele wahrlich gut. Es ist eher selten, dass mich ein Buch so beeindruckt hat. Mir hat ja "Deine Juliet" schon so gut gefallen. Annie Barrows ist eine super Geschichtenerzählerin!

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In Liebe, Layla - Geheimnisse die dann keine mehr waren.
von oztrail am 11.06.2016

Klappentext- Inhaltsangabe: Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor... Klappentext- Inhaltsangabe: Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben. Das Cover als Geschenkverpackung gestaltet finde ich außerordentlich gelungen. Das hebt sich mal von der breiten Masse ab. Wenn es für das Cover Extrapunkte zu vergeben gibt, nehme ich die sofort in Anspruch. Mein Fazit: Ein Roman über einen Ort, über die Bewohner des Örtchens über die alteingesessenen Familien, wobei jede als erste Familie gelten möchte. Über eine verwöhnte Seniorentochter, die von jetzt auch gleich für ihren Lebensunterhalt selber aufkommen muss. Als Stadtschreiberin in dem kleinen Ort Macedonia, soll sie die Geschichte der Stadt dokumentieren. Es werden Geheimnisse aufgedeckt, obwohl sie besser verborgen geblieben, werden. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Willa Romeyn unterbrochen durch die Briefe die Layla Beck sendet und auch erhält. Diese Idee der Erzählweise finde ich persönlich gut gelöst. Ein doch spannendes Buch, was ich so nicht erwartet hätte. Kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.

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Sehr toll!!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2016

Zunächst einmal sticht einem das schön gestaltete Cover in die Augen. Auch der innere Einband und die erste Seite, die passend zum Titel als Briefumschlag gestaltet ist, gefallen mir sehr gut und entsprechen dem Inhalt der Geschichte. Bevor es dann richtig los geht, bekommt der Leser die Möglichkeit sich... Zunächst einmal sticht einem das schön gestaltete Cover in die Augen. Auch der innere Einband und die erste Seite, die passend zum Titel als Briefumschlag gestaltet ist, gefallen mir sehr gut und entsprechen dem Inhalt der Geschichte. Bevor es dann richtig los geht, bekommt der Leser die Möglichkeit sich den Stammbaum der Familie Romeyn anzuschauen. Für die ersten Kapitel ist dies recht hilfreich, da man ziemlich schnell mit vielen verschiedenen Namen und Charakteren konfrontiert wird und so einen Überblick behalten kann. Wie bereits angedeutet, treten in den ersten Kapiteln viele verschiedene Personen gleichzeitig auf. Sodass der Leser noch nicht in einen Lesefluss kommt und die ersten 35 Seiten sich eher langatmig erstrecken. Zu diesem Zeitpunkt ist dem Leser auch noch kein zentrales Thema der Geschichte klar und auch nicht, auf welchen Punkt die Geschichte hinauslaufen wird. Bald danach kann der Leser die Verbindungen herstellen und gelangt mitten ins Geschehen. Erzählt wird durch wechselnde Ich-Erzählerinnen, wie Willa, Layla und Jottie. Des Weiteren erfährt der Leser ebenfalls einiges durch Laylas Briefwechsel mit ihrer Familie, Auftraggebern des Geschichtsbuches und Freunden. Diese abgedruckten Briefe sind eine tolle Idee, da sie stückchenweise Informationen freigeben, die der Leser sich im Zusammenhang mit den Antwortbriefen selbst zusammenreimen kann. Manche Briefe sind unter anderem eher 'geschwollen' formuliert, sodass der Schreibstil für die damalige Zeit und Verhältnisse sehr authentisch wirkt. Ferner werden Teile des Geschichtsbuch, die Layla schreibt, eingeschoben. Auch das hat mir sehr gut gefallen und sie sind ganz und gar nicht langweilig. Zudem kann man beobachten, dass Layla beim Schreiben Fortschritte macht und sich sprachlich verbessert. Ein weiteres abwechslungsreiches Schreibmittel ist, dass zwischendurch immer wieder kleine Teile aus Jotties Erinnerungen in die Geschichte eingefädelt werden, wie kleine Flashbacks. Was mir jedoch nicht ganz klar ist, ist, warum der Titel „In Liebe, Layla“ lautet. Sicherlich passt es damit zusammen, dass Laylas Briefe aufgegriffen werden und sie mit eben diesem Wortlaut enden. Auch verliebt sich Layla und verabschiedet sich quasi von ihrem 'alten' Leben....doch für einen Titel scheinen mir das zu flache Begründungen zu sein. Mal abgesehen davon, dass der Titel gut klingt und an sich schön wirkt. Jedoch kann man nicht behaupten, dass Layla DIE zentrale Figur der Geschichte wäre. Dies ist unter anderem ein weiterer Punkt, der den Roman zu so einem guten macht: Es gibt nicht eine oder zwei Hauptfiguren, um die und deren Handlungen sich die Geschichte rankt, sondern es sind fünf und einige wichtige Nebenfiguren, dessen Zusammenspiel das Zentrale ist. Im Endeffekt ist der Roman so schnell durchgelesen, dass es einem ganz und gar nicht wie eine 600 Seiten lange Geschichte vorkommt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. An manchen Stellen baut die Autoren sehr gewitzte und auch tiefsinnigere Sätze ein, über die man kurz schmunzeln oder nachdenken muss. Gerade das hat mir besonders gut an diesem Buch gefallen. Zwei Beispiele hierfür: -„[...] ich bin auch nicht besser als eine Zofe in einem viktorianischen Roman, die sich von den Versprechen des verwegenen Sohns auf Respektabilität verführen lässt.“ (S. 250) -„Ich habe gelernt, dass Geschichte die Autobiographie des Historikers widerspiegelt, dass nur ein Narr die Vergangenheit missachtet und dass Loyalität nicht zwangsläufig bedeutet, immer einer Meinung zu sein , sondern seine Meinung für die Menschen, die man liebt, lautstark kundzutun.“ (S. 571) Der Hintergrund, warum Layla in die „Provinz“ nach Macedonia geschickt wird ist, dass ihr Vater einen Ehemann für sie ausgesucht hat, sie diesen aber für einfältig und eingebildet hält, ihn nicht heiraten will und sich damit dem Willen ihres Vaters, dem Senatoren in Washington D. C., widersetzt. Durch ihre Mitarbeit an dem Schriftstellerprojekt gehört sie dann quasi der arbeitenden Klasse an und muss auch noch in einer Kleinstadt auf dem Lande leben. Neben dem Abgrenzungsprozess, den Layla während der Geschichte durchläuft, werden indirekt auch die damaligen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten thematisiert. Die Autorin hat dies sehr gut historisch recherchiert und ganz beiläufig, aber authentisch in die Geschichte einfließen lassen. Neben der Entwicklung die Layla durchmacht, kommt natürlich auch die bildliche Beschreibung der Figuren nicht zu kurz. So wird Layla als junge Frau mit „schimmernden, dunklen Locken“ und „großen, braunen Augen“ als „adrett“ und „gebildet“ beschrieben. Für den Leser mag es sich zunächst nicht besonders interessant anhören, dass es in diesem Roman auch um die Geschichte einer Stadt geht. Genauer betrachtet besteht die Geschichte einer Stadt aus den Geschichten einiger Menschen, die in einem bestimmten Raum zusammen leben. Dadurch wird die Geschichte Macedonia's auch ganz und gar nicht langweilig. Der Leser entdeckt in jedem neuen Kapitel Einzelheiten von den Geschichten der Macedonier, die er versucht zusammenzusetzen und so zu einem Ganzen und der Lösung des Rätsels zusammenzufügen. Dass dieser Aspekt des Romans nicht langweilig ist, zeigen folgende Zitate von Layla: - Layla fragt Felix, warum der Stadtrat ein Geschichtsbuch über Macedonia haben will. Darauf antwortet Felix: „Vermutlich wollen die Macedonier den Anschein von Ehrbarkeit geben. Beständigkeit und Standhaftigkeit und all das.“ „Wissen Sie, was ich denke?“ fragte Layla. „Ich glaube, die Geschichte soll zeigen, dass das, was sie jetzt sind, unausweichlich war.“ (S. 174) - „In Macedonier, West Virginia, habe ich mit niemandem wie ihm gerechnet, was wohl zeigt, wie engstirnig ich bin. Ich habe nicht unbedingt mit lüsternen Steckrübenfarmern gerechnet, aber mit etwas in der Art. Jedenfalls mit Hinterwäldlern. Stattdessen habe ich eine Kleinstadt vorgefunden, die wie jede andere Kleinstadt aussieht, mit breiten Straßen, alten Ulmen, weißen Häusern und einem mitgenommenen, ausgestorbenen Marktplatz in der Mitte – und alles brodelt vor weißglühender Leidenschaft und griechischer Tragödie.“ (S. 225) - „Sie wollte, dass 'Die Geschichte von Macedonia' die Langweiler verschmähte und die Geistreichen amüsierte, die Romeyns beförderte und die Parker Davieses scharf zurechtwies und belegte, dass sie, Layla Beck, alles gesehen hatte, wofür die anderen blind gewesen waren.“ (S.234) Ein letzter positiver Punkt ist, dass der Roman mit einem Stadtfest in Macedonia beginnt und mit einem endet. Das macht die Geschichte zu einer runden Sache und rückt die Menschen der Stadt in den Fokus, anstatt ein paar der Figuren herauszustellen.

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spannende "Geschichtslektüre", die seinesgleichen sucht
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2016

Der Schreibstil ist aussergewöhnlich. Er macht neugierig auf´s Geschehen, nimmt den Leser mit auf Reisen in vergangene Zeiten. Die Handlung wird in den unterschiedlichsten Vorgehensweisen dargestellt. Zum einen ist es die Geschichte an sich, die aus verschiedenen Gesichtspunkten erläutert wird. Ausserdem findet sich dann noch die Briefform wieder, die... Der Schreibstil ist aussergewöhnlich. Er macht neugierig auf´s Geschehen, nimmt den Leser mit auf Reisen in vergangene Zeiten. Die Handlung wird in den unterschiedlichsten Vorgehensweisen dargestellt. Zum einen ist es die Geschichte an sich, die aus verschiedenen Gesichtspunkten erläutert wird. Ausserdem findet sich dann noch die Briefform wieder, die auch noch sehr auflockernd und frech rüberkommt. Hinzu kommen noch die Gefühle und Gedanken der Protagonisten, die dem Leser die Beweg- und Hintergründe der jeweiligen Verhaltensweisen klarmachen. Das Buch beginnt im Jahr 1938, umfasst jedoch durch den oben genannten Erzählstil auch vorhergehende Jahre. Annie Barrows hat hier die Vorkriegszeit miteinfließen lassen. Dabei wird die Tragweite klar ersichtlich. Die Protagonistin Layla, eine verwöhnte Senatorentochter, will den von ihrem Vater vorgeschlagenen Ehekandidaten nicht heiraten und wird deshalb "aus dem Nest verstoßen", damit sie das wahre Leben kennenlernen soll. Nunmehr soll sie ihr Geld selbst verdienen. Der Handlungsrahmen lässt jedoch noch vielerlei andere Geschichten zu, die alle für sich super interessant geschildert sind. Ausserdem wird der Spannungsbogen hoch gehalten, denn die Autorin deutet in jeder einzelnen "Geschichte" ominöse Vorkommnisse an. Mein Fazit: spannende "Geschichtslektüre", die seinesgleichen sucht

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In Liebe, Layla
von einer Kundin/einem Kunden aus Pirna am 30.04.2016

Auch für dieses Buch war das Cover ausschlaggebend. Als es ankam, war ich ganz begeistert. Es hat nämlich nicht nur den üblichen Einband mit Klappseite für den Rückentext, sondern auch eine richtige Geschenkverpackung. So kann man den ersten Einbandteil noch einmal umklappen, da ist eine Schleife drauf, auf die... Auch für dieses Buch war das Cover ausschlaggebend. Als es ankam, war ich ganz begeistert. Es hat nämlich nicht nur den üblichen Einband mit Klappseite für den Rückentext, sondern auch eine richtige Geschenkverpackung. So kann man den ersten Einbandteil noch einmal umklappen, da ist eine Schleife drauf, auf die man, wenn man es verschenken will, einen Namen draufschreiben kann. Also wirklich sehr nett verpackt, an dieser Stelle ein großes Lob an btb. Meiner Meinung nach klang die Story ja ganz interessant, wenn man auf diese typischen Frauengeschichten irgendwo in der Pampa mit Happy End und viel emotionaler Bewegung steht. Das wird auch vom Cover impliziert. Allerdings hat das Buch meine Erwartungen da leider nicht ganz erfüllen können: Den Anfang fand ich sehr verwirrend, weil er nur indirekt mit Layla zu tun hat, und ich eigentlich erwartet hatte, ihr gleich dann zu begegnen. Allerdings ist auch gar nicht Layla die Ich-Erzählerin, sondern Wilhelmina Romeyn. Nach dem sehr Layla-bezogenen Klapptext sehr verwirrend. Willa erzählt eine Weile, dann taucht Layla auf - aber nur in Form eines Briefwechsels. Das ist literarisch zweifellos eine interessante Wendung. So ist auch das ganze Buch gegliedert: Willa erzählt einige einleitende oder erklärende Worte, woraufhin der Briefwechsel dann weitergeht. So hat man erst am Ende des Buches einen Handlungsüberblick. Je länger man liest, desto klarer wird es auch. Kurz und gut, ich fand das Buch zwar nicht uninteressant, aber leider auch nicht spannend genug, um meine Aufmerksamkeit länger als 20 Seiten zu fesseln. Auf die Art und Weise braucht man bedauerlicherweise sehr lange. Mir fehlt irgendwie der rote Faden.

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Die Geschichte eines kleinen Ortes
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkrath am 27.04.2016

Im Jahre 1938 wird die junge Layla von ihrem Vater, dem Senator von Washington, enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt. Grund dafür ist eine Verlobung die Layla nicht akzeptierte und platzen ließ. Sich zu dieser Zeit gegen den Vater, der dann auch noch Senator... Im Jahre 1938 wird die junge Layla von ihrem Vater, dem Senator von Washington, enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt. Grund dafür ist eine Verlobung die Layla nicht akzeptierte und platzen ließ. Sich zu dieser Zeit gegen den Vater, der dann auch noch Senator ist, aufzulehnen war sicherlich sehr mutig. Die Strafe, in Macedonia als Stadtschreiberin zu arbeiten, akzeptiert sie wider Willen. Erst einmal stellt sie es sich ihre Arbeit dort mehr als langweilig vor. Über solch ein kleines, unattraktives Städtchen zu schreiben ist für sie uninteressant doch dann nimmt sie ihre Aufgabe an und will dieser gewissenhaft nachkommen. In Macedonia angekommen findet Layla bei der Familie Romeyn als Untermieterin eine Unterkunft. Layla erkennt dass die Familie sich dem Städtchen sehr verbunden fühlt. So nach und nach lebt sie sich in Macedonia ein. Im Rahmen eines Schriftstellerprojekts, an dem sie teilnimmt, soll sie die Stadtchronik zum einhundertfünfzig jährigen Jubiläum der Stadt schreiben. Bei ihren intensiven Recherchen entdeckt sie einige merkwürdige Zusammenhänge und kommt den Geheimnissen des Städtchens und der Menschen aus Macedonia immer mehr auf die Spur. Annie Barrows hat diesen Roman aus diversen Anschauungsweisen geschrieben und das ist ihr aus meiner Sicht auch gut gelungen. Sicherlich hätte man dieses Buch auch kürzer fassen können denn ein Roman mit über sechshundert Seiten kann sich manchmal in die Länge ziehen. Doch je weiter man in die Geschichte reinkommt umso fesselnder ist das Buch und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen. Es geht in der Handlung aber nicht nur um das Städtchen und seine Personen, die Liebe und Romantik kommt auch nicht zur kurz. Die Art der Gestaltung des Covers mit dem Motiv darauf ist außergewöhnlich schön. Man kann dieses Buch optimal als Geschenk verwenden.

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In Liebe, Layla
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 26.04.2016

Layla, verwöhnte Senatorentochter, fällt bei ihrem Vater in Ungnade, als sie sich der Verlobung mit dem Mann verweigert, den ihre Eltern ihr ausgesucht haben. Er bemüht sich noch, ihre eine Arbeitsstelle suchen zu lassen, so dass Layla in dem entlegenen Ort Macedonia als Stadtschreiberin landet. Dort wohnt sie zur... Layla, verwöhnte Senatorentochter, fällt bei ihrem Vater in Ungnade, als sie sich der Verlobung mit dem Mann verweigert, den ihre Eltern ihr ausgesucht haben. Er bemüht sich noch, ihre eine Arbeitsstelle suchen zu lassen, so dass Layla in dem entlegenen Ort Macedonia als Stadtschreiberin landet. Dort wohnt sie zur Untermiete bei Familie Romeyn, die ursprünglich die Strumpffabrik des Ortes leitete. Doch bei einem Brand in der Fabrik starb ein junger Mann, der enge Verbindungen sowohl zum ältesten Sohn der Familie wie auch zur ältesten Tochter pflegte, während die Brandstiftung nie geklärt werden konnte. Layla möchte eigentlich ganz schnell wieder verschwinden und ihre alten Privilegien zurückhaben. Doch dann vertieft sie sich in die Geschichten des Ortes, lernt die Romeyns näher kennen. Mehr und mehr versucht sie, die Hintergründe kennenzulernen und manches zu hinterfragen, was ihr von den örtlichen Honoratioren vorgegeben wurde. Damit bringt sie aber auch Bewegung in das Leben der Romeyns, setzt Dinge in Gang, die nicht möglich erschienen. Die Geschichte spielt in mehreren Handlungssträngen und Zeitebenen und breitet so einen Bilderteppich aus über mehrere Jahre zwischen Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts bis in das Jahr 1938 hinein. Mehrere Perspektiven erlauben es dem Erzähler, in die jeweiligen Charaktere Einblick zu erhalten und ihre Entwicklung nachzuvollziehen. Das ungelöste Geheimnis der Brandstiftung in der Fabrik ist ein Rätsel, das sich über die gesamte Geschichte zieht und für die nötige Spannung sorgt. Dabei baut die Autorin mehrere verblüffende Wendungen ein, die der Geschichte immer wieder neue Anstöße gibt. Klar ist vieles vorhersehbar, doch bei der größten Vorhersehbarkeit macht die Autorin dem Leser einen Strich durch die Rechnung – und die Geschichte wird dadurch sogar noch glaubwürdiger. Ein äußerst interessanter Kniff! Annie Barrows schrieb ihren ersten Roman „Deine Juliet“ zusammen mit ihrer Tante und sorgte für einen Bestseller. Auch dieses Buch wird wohl in die Bestsellerlisten finden, denn es ist sehr einfühlsam und warmherzig geschrieben. Die Aufmachung und das Coverbild sind entsprechend liebevoll gestaltet, so dass man das Buch gerne in die Hand nimmt und sich dabei schnell festliest. Mit seinen gut 600 Seiten ist es ein gewichtiger Schmöker, der manchmal ein bisschen gestrafft werden könnte, alles in allem aber für entspannte Lesestunden sorgt. Eine wunderbare Sommerlektüre!

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Sie schreibt die Geschichte einer Stadt und ihrer Bewohner neu.
von Inge Weis aus Pirmasens am 24.04.2016

USA, eine Familiengeschichte aus den 30er Jahre. Annie Barrows hat einen ganz ungewöhnlichen Briefroman geschrieben, sie erzählt die Geschichte der jungen Senatorentochter Layla Beck aus Washington im Jahr 1938 die nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt wird,... USA, eine Familiengeschichte aus den 30er Jahre. Annie Barrows hat einen ganz ungewöhnlichen Briefroman geschrieben, sie erzählt die Geschichte der jungen Senatorentochter Layla Beck aus Washington im Jahr 1938 die nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt wird, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Sie ist charakterisiert durch sense und sensibility, durch Verstand und Gefühl und Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Ein wundervoll warmherziges und humorvolles Buch über eine unmögliche Freundschaft, die große Liebe und ganz viel Literatur. Genauso entzückend exzentrisch wie "Deine Juliet", dabei aber erfrischend anders. Dieses kleine Städtchen in West Virginia ist ein großartiger Ort, um in diesem Sommer etwas Zeit zu verbringen. Die einzelnen Charaktere der Familie Romeyn und die Bewohner der Kleinstadt Macedonia in West Virginia sind schon Unikate, man muss sie einfach ins Herz schließen. Man sieht dass diese kleine amerikanische Stadt in Sachen Mythologie und Leidenschaft mit jeder griechischen Saga mithalten kann und dass die Wahrheit sich an diesem Ort genauso wie an jedem anderen Ort der Welt mit jeder Person, die sie gerade erzählt, verändert. Wunderbar berührend. Eine bezaubernde Mischung aus Liebesgeschichte und einer Verbeugung vor der Literatur. Auch wenn der Roman nicht vor Spannung strotzt, so hat die Geschichte einen immer auf eine gewisse Art gefesselt und man musste stets mitfiebern und grübeln, wie sie wohl ausgeht. Es ist ein Buch über eine Frau, die lernen muss, dass man manchmal die wahre Liebe nicht planen kann. Der Charakter der Layla ist sowohl stark als auch naiv und unsicher. Alle diese Eigenschaften zusammen bewirken beim Leser, dass er sich mit Layla identifizieren kann. Es fällt schwer, nicht mit der Protagonistin zu leiden und sich zu freuen oder ihr böse zu sein. Sehr lesenswert! So lebendig geschrieben, dass man manchmal zupacken möchte, um Layla zu schütteln, sie zurechtweisen ob ihres vorwitzigen Tuns - herrlich romantische Klassik. Wer etwas über starke weibliche Persönlichkeiten lesen mag, ist hier sowieso an der richtigen Stelle. Dieser Roman ist richtig gut und richtig unterhaltsam! Den Schreibstil fand ich sehr angenehm, ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen. Die Charaktere waren sehr gut aufgebaut. Man lernt auch die Kleinstadt Macedonia in West Virginia kennen, und die Umgebung wird sehr schön beschrieben. Auch das Cover gefällt mir sehr gut, stimmt auf Frühling ein. Kurzum eine unterhaltsame, liebe Geschichte!

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Was Briefe und eine Stadt erzählen können
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 26.06.2016

Die Senatorentochter Layla löst die Verlobung mit dem aus guter Familie stammenden Nelson. Für Laylas Eltern ist eine standesgemäße Hochzeit sehr wichtig. Als Strafe wird Layla jegliche familiäre Unterstützung gestrichen. Sie muss das Elternhaus verlassen und auch finanziell muss sie nun schauen, wie sie über die Runden kommt. Bislang... Die Senatorentochter Layla löst die Verlobung mit dem aus guter Familie stammenden Nelson. Für Laylas Eltern ist eine standesgemäße Hochzeit sehr wichtig. Als Strafe wird Layla jegliche familiäre Unterstützung gestrichen. Sie muss das Elternhaus verlassen und auch finanziell muss sie nun schauen, wie sie über die Runden kommt. Bislang war sie einen sehr hohen Lebensstandard gewohnt. Als weitere Strafe hat sie die Aufgabe, anläßlich des 150-jährigen Jubiläums der Stadt Macedonia, die Stadtgeschichte aufzuschreiben. Haken an dieser Aufgabe, sie muss in das weit entfernte Macedonia in West Virginia reisen. Layla stellt sich dieser Herausforderung und möchte die Geschichte von Macedonia zu etwas Besonderem machen. Die Geschichte wird im Jahr 1938 erzählt. In Macedonia ist die Wirtschaftskrise deutlich spürbar. Die Menschen sind auf der Suche nach Arbeit und viele Geschäfte in der Stadt stehen leer. Nach und nach lernt Layla die Menschen der Stadt kennen. Auf sehr angenehme Weise erfährt der Leser, was Layla und die Menschen in Macedonia bewegt. Schön finde ich die Passagen, die aus der Sicht von der zwölfjährigen Willa erzählt werden. Sehr gelungen finde ich, dass viele Briefe in diesen Roman eingebunden sind. Die Briefe die Layla schreibt, enden mit "In Liebe, Layla". Ich finde es sehr schön, dass diese Grußformel als Buchtitel gewählt wurde. Der Buchtitel, die Gestaltung des Covers, sowie die Innenseiten von der Buchvorder- und rückseite machen dieses Buch insgesamt zu einem sehr schönen Leseerlebnis. Dieses ist das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe, aber ich bin neugierig geworden und möchte auch gerne noch "Deine Juliet" lesen.

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Was Briefe und eine Stadt erzählen können
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 26.06.2016

Die Senatorentochter Layla löst die Verlobung mit dem aus guter Familie stammenden Nelson. Für Laylas Eltern ist eine standesgemäße Hochzeit sehr wichtig. Als Strafe wird Layla jegliche familiäre Unterstützung gestrichen. Sie muss das Elternhaus verlassen und auch finanziell muss sie nun schauen, wie sie über die Runden kommt. Bislang... Die Senatorentochter Layla löst die Verlobung mit dem aus guter Familie stammenden Nelson. Für Laylas Eltern ist eine standesgemäße Hochzeit sehr wichtig. Als Strafe wird Layla jegliche familiäre Unterstützung gestrichen. Sie muss das Elternhaus verlassen und auch finanziell muss sie nun schauen, wie sie über die Runden kommt. Bislang war sie einen sehr hohen Lebensstandard gewohnt. Als weitere Strafe hat sie die Aufgabe, anläßlich des 150-jährigen Jubiläums der Stadt Macedonia, die Stadtgeschichte aufzuschreiben. Haken an dieser Aufgabe, sie muss in das weit entfernte Macedonia in West Virginia reisen. Layla stellt sich dieser Herausforderung und möchte die Geschichte von Macedonia zu etwas Besonderem machen. Die Geschichte wird im Jahr 1938 erzählt. In Macedonia ist die Wirtschaftskrise deutlich spürbar. Die Menschen sind auf der Suche nach Arbeit und viele Geschäfte in der Stadt stehen leer. Nach und nach lernt Layla die Menschen der Stadt kennen. Auf sehr angenehme Weise erfährt der Leser, was Layla und die Menschen in Macedonia bewegt. Schön finde ich die Passagen, die aus der Sicht von der zwölfjährigen Willa erzählt werden. Sehr gelungen finde ich, dass viele Briefe in diesen Roman eingebunden sind. Die Briefe die Layla schreibt, enden mit "In Liebe, Layla". Ich finde es sehr schön, dass diese Grußformel als Buchtitel gewählt wurde. Der Buchtitel, die Gestaltung des Covers, sowie die Innenseiten von der Buchvorder- und rückseite machen dieses Buch insgesamt zu einem sehr schönen Leseerlebnis. Dieses ist das erste Buch, was ich von der Autorin gelesen habe, aber ich bin neugierig geworden und möchte auch gerne noch "Deine Juliet" lesen.

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Kleinstadt-Trubel von 1938
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 14.06.2016

Ich gebe „In Liebe, Layla“ vier Sterne. Am Anfang kam mir die Geschichte ein bisschen langwierig vor, aber dann hat sie mich doch völlig in den Bann genommen. Es geht um die Senator-Tochter Layla, die in ein kleines Städtchen in West Virginia geschickt wird, weil sie nicht den Mann,... Ich gebe „In Liebe, Layla“ vier Sterne. Am Anfang kam mir die Geschichte ein bisschen langwierig vor, aber dann hat sie mich doch völlig in den Bann genommen. Es geht um die Senator-Tochter Layla, die in ein kleines Städtchen in West Virginia geschickt wird, weil sie nicht den Mann, den ihre Eltern für sie vorgeschlagen haben, heiraten wollte. Dabei trifft sie auf die Familie Romeyn, die ihr wieder erwarten eine Familie sein werden, mit denen sie Liebe und Leid erfährt und in der es allerlei Geheimnisse zu lüften gibt. Mir gefällt vor allem die Entwicklung, die Layla durchmacht, aber auch wie die ganze Atmosphäre in der Familie beschrieben wird. Mir hat gefallen, dass die Geschichte aus vielen verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird, so gibt es immer wieder neue Sachen zu entdecken und gerade die Kapitel aus der Sicht der kleinen Willa habe ich sehr genossen. Lob und Kritik zugleich gibt es für die Abschnitte, in denen in Briefform berichtet wird. Die Idee finde ich sehr schön, weil sie die Geschichte auflockern und einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt Layla zulassen. Und auch, dass es mal ein Brief, mal ein Telegramm ist, finde ich sehr schön. Der Kritikpunkt ist (gerade bei den längeren Briefen), dass immer erst am Ende erkenntlich wird, wer die Nachricht geschrieben hat, das verwirrt manchmal etwas, das müsste meiner Meinung nach immer schon im Briefkopf deutlich werden. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und gut entwickelt, es ist wirklich ein bunter Mix aus Charakteren, die gekonnt Großstadt- und Kleinstadt-Klischees vermischen, genau, was so eine Geschichte braucht. Mir gefallen die kleinen Highlights und Abenteuer, die in die große ganze Geschichte eingearbeitet werden. Vier Sterne für eine gelungene Geschichte, die sich aber aufgrund der Länge manchmal etwas zu sehr hinzieht.

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Kleinstadtgeschichten
von Rebekka Tammen aus Hannover am 31.05.2016

Erstmal vorweg: was für ein Wälzer! Ich habe diesmal leider etwas länger für dsa Buch benötigt - nicht, weil es schlecht war, ich kam einfach nicht so zum lesen, wie ich wollte. Vorteil 1: ich kam sofort wieder ins Buch rein und war drin; einmal so sehr drin, dass... Erstmal vorweg: was für ein Wälzer! Ich habe diesmal leider etwas länger für dsa Buch benötigt - nicht, weil es schlecht war, ich kam einfach nicht so zum lesen, wie ich wollte. Vorteil 1: ich kam sofort wieder ins Buch rein und war drin; einmal so sehr drin, dass ich vier Haltestellen zu spät ausgestiegen bin und wieder zurück musste. Es geht in dem Buch "In Liebe Layla" um die Senatorentochter Layla, wunderschön und ziemlich verwöhnt. Wir schreiben das Jahr 1938, es ist schwer, zur Zeit der Depression in Amerika zu leben. Als sie die Hochzeit mit dem "Bündel Dollar" ablehnt, dreht ihr Vater ihr den Geldhahn zu. Einzig ihr Onkel hilft ihr, wenn auch nicht ganz freiwillig, einen Job zu bekommen. Layla soll ins tiefste West-Virginia und dort die Geschichte Macedonias aufschreiben. In der brütenden Hitze eingetroffen, meint sie es nun, nur mit Deppen zu tun zu haben und landet bei der Familie Romney, Willa, Bird, Felix, Jottie, Minerva, Mae, Emmett, zur Untermiete. Mit Felix erkundet sie die Stadt, okay auch anderes, zur 150-Jahr-Feier der Stadt. Das ganze Buch wird von Layla und ihren Briefen, Jottie und Willa dominiert. Das Kleinstadtleben wird genauso beschrieben wie die Familiengeschichte der Romneys. Dank der über 600 Seiten hat man alle Personen sehr gut kennen gelernt, ab und an fand ich mich bei den "Waltons" wieder, denn so habe ich mir Macedonia vorgestellt. Cover: Nicht nur die Blumen fallen auf, das Cover ist hinten umklappbar, sodass das Buch wie eine Geschenkverpackung aussieht Schreibstil: Durchweg gut zu lesen. Der Mittelteil war etwas zäh, aber durchhalten, es kommt anders, als man denkt! Eine schöne, alte, amerikanische Geschichte aus einer Kleinstadt während der schweren Depression, Liebe, Neid und Eifersucht unter den Damen, alle Altersstufen betreffend und mit einem gut durchdachtem Ende.

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Kleinstadtgeschichten
von Rebekka Tammen aus Hannover am 31.05.2016

Erstmal vorweg: was für ein Wälzer! Ich habe diesmal leider etwas länger für dsa Buch benötigt - nicht, weil es schlecht war, ich kam einfach nicht so zum lesen, wie ich wollte. Vorteil 1: ich kam sofort wieder ins Buch rein und war drin; einmal so sehr drin, dass... Erstmal vorweg: was für ein Wälzer! Ich habe diesmal leider etwas länger für dsa Buch benötigt - nicht, weil es schlecht war, ich kam einfach nicht so zum lesen, wie ich wollte. Vorteil 1: ich kam sofort wieder ins Buch rein und war drin; einmal so sehr drin, dass ich vier Haltestellen zu spät ausgestiegen bin und wieder zurück musste. Es geht in dem Buch "In Liebe Layla" um die Senatorentochter Layla, wunderschön und ziemlich verwöhnt. Wir schreiben das Jahr 1938, es ist schwer, zur Zeit der Depression in Amerika zu leben. Als sie die Hochzeit mit dem "Bündel Dollar" ablehnt, dreht ihr Vater ihr den Geldhahn zu. Einzig ihr Onkel hilft ihr, wenn auch nicht ganz freiwillig, einen Job zu bekommen. Layla soll ins tiefste West-Virginia und dort die Geschichte Macedonias aufschreiben. In der brütenden Hitze eingetroffen, meint sie es nun, nur mit Deppen zu tun zu haben und landet bei der Familie Romney, Willa, Bird, Felix, Jottie, Minerva, Mae, Emmett, zur Untermiete. Mit Felix erkundet sie die Stadt, okay auch anderes, zur 150-Jahr-Feier der Stadt. Das ganze Buch wird von Layla und ihren Briefen, Jottie und Willa dominiert. Das Kleinstadtleben wird genauso beschrieben wie die Familiengeschichte der Romneys. Dank der über 600 Seiten hat man alle Personen sehr gut kennen gelernt, ab und an fand ich mich bei den "Waltons" wieder, denn so habe ich mir Macedonia vorgestellt. Cover: Nicht nur die Blumen fallen auf, das Cover ist hinten umklappbar, sodass das Buch wie eine Geschenkverpackung aussieht Schreibstil: Durchweg gut zu lesen. Der Mittelteil war etwas zäh, aber durchhalten, es kommt anders, als man denkt! Eine schöne, alte, amerikanische Geschichte aus einer Kleinstadt während der schweren Depression, Liebe, Neid und Eifersucht unter den Damen, alle Altersstufen betreffend und mit einem gut durchdachtem Ende.

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In Liebe, Layla
von einer Kundin/einem Kunden aus Eichwalde am 31.05.2016

Geduld wird belohnt. Auf den ersten Seiten brauchte ich ein wenig Durchhaltevermögen, um mich an die Art zu erzählen und die vielen Personen zu gewöhnen, aber dann… Wenn man sich auf diese Geschichte einlässt, zieht einen dieser Roman in seinen Bann. Drei Personen erzählen die Ereignisse im heißen Sommer 1938 aus... Geduld wird belohnt. Auf den ersten Seiten brauchte ich ein wenig Durchhaltevermögen, um mich an die Art zu erzählen und die vielen Personen zu gewöhnen, aber dann… Wenn man sich auf diese Geschichte einlässt, zieht einen dieser Roman in seinen Bann. Drei Personen erzählen die Ereignisse im heißen Sommer 1938 aus ihrer Perspektive. Da ist Layla Beck: verwöhntes Senatorentöchterchen, bei ihrem Vater in Ungnade gefallen, weil sie die Hochzeit mit einem reichen aber schrecklich langweiligen Erben verweigert hat. Daddy hat die Nase voll von ihr, dreht den Geldhahn zu und sorgt auf diese Weise dafür, dass sie ins verschlafene Städchen Macedonia reisen muss, um dort die Geschichte der Kleinstadt niederzuschreiben. Als sie dort ankommt, fällt sie sofort auf: ein schönes modernes Paradiesvögelchen, das so gar nicht nach West Virginia zu passen scheint. Sie kommt bei der Familie Romeyn unter, bestehend aus den Geschwistern Jotti und Felix. Die Familie, einst sehr wohlhabend, inzwischen aber nicht mehr zum erlauchten Kreis der Reichen gehörend, genießt immer noch genügend Ansehen in der Kleinstadt. Jotti ist die zweite Erzählerin, eine sehr coole Frau, die so einige Geheimnisse verbirgt und die Kinder ihres Bruders Felix aufzieht. Felix, ein attraktiver Tausendsassa, der seinerseits viele dunkle Schatten wirft, ist als Geschäftsreisender ständig unterwegs. Seine Tochter Willa bildet die dritte Erzählstimme. Sie ist mit ihren zwölf Jahren kein Kind mehr, aber auch noch lange keine Erwachsene. Ich liebe die Charaktere in diesem Roman. die Figuren sind wunderbar exzentrisch und voller Geheimnisse. Annie Barrows erzählt gekonnt und ohne Hast. Ihre bildhafte Sprache beamt einen an den Ort des Geschehens- sie machte die Hitze des Sommers so lebendig, dass ich mich beim Lesen nach einem kühlen Glas Wasser sehnte. Ohne etwas von der Geschichte zu verraten, kann ich dem geduldigen Leser eine interessante, vergnügliche Lektüre versprechen.

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In Liebe, Layla
von Jozefine am 06.05.2016

„In Liebe, Layla“, erschienen am 11.04.2016, ist der neue Roman von Annie Barrwos. Die Geschichte spielt im Jahre 1938, wobei über mehrere Jahrzehnte die Geschichte von verschiedenen Personen in dem kleinen Örtchen Macedonia in West Virginia erzählt wird. Die Hauptpersonen sind, nicht wie der Titel des Buches vermuten lässt, die... „In Liebe, Layla“, erschienen am 11.04.2016, ist der neue Roman von Annie Barrwos. Die Geschichte spielt im Jahre 1938, wobei über mehrere Jahrzehnte die Geschichte von verschiedenen Personen in dem kleinen Örtchen Macedonia in West Virginia erzählt wird. Die Hauptpersonen sind, nicht wie der Titel des Buches vermuten lässt, die Bewohner von Macedonia, insbesondere die Familie Romeyn. Sie wird geschickt in die Handlung eingebunden, da Layla Beck, eine Senatorentochter aus Washington, gezwungenermassen in deren Haus zur Untermiete einquartiert wird. Layla wurde aufgrund der von ihr verweigerten geplanten Hochzeit von ihrem Vater enterbt und erhält den Auftrag, gemeinnützig die Geschichte von Macedonia niederzuschreiben. Die verwöhnte Layla eckt mit ihrem Auftreten in dem verschlafenen Örtchen rasch an und stellt den normalen Tagesablauf der Bewohner auf den Kopf. Die Familie Romeyn, bestehend aus der jung gebliebenen Jotti, deren Bruder Felix und seinen beiden Töchtern Bird und Willa und deren beiden Tanten, stehen mit ihrer Familiengeschichte, welche immer mehr enthüllt wird, im Laufe des Romans immer mehr im Fokus. Die Geschichte ist schön geschrieben. Speziell ist die Erzählweise, da nicht nur aus der Sicht einer Person erzählt wird, sonder gleich von dreien. Dem Leser werden von verschiedenen Blickwinkel aus lustige, nachvollziehbare Situationen geschildert. Auch die Familiengeheimnisse und Verhaltensmuster einiger Charaktere werden so anschaulich wiedergegeben. Die Autorin wechselt zwischen der normalen Erzählweise zu erfrischenden Dialogen in Briefform zwischen den unterschiedlichsten Protagonisten des Romans. Mal lang mal kurz, bringen sie die Charakterzüge der Hauptpersonen zum Vorschein und den Leser zum Schmunzeln. Fazit: Aus meiner Sicht eine einfache Geschichte mit ihren normalen Höhen und Tiefen. Es ist schön geschrieben, genau das richtige für den Strand. Der Roman umfasst gut 600 Seiten; die Geschichte an sich hätte gut in 400 Seiten abgehandelt werden können. Es gibt Momente, wo der Leser etwas durchhalten muss, bis die eigentliche Geschichte wieder ihren Lauf nimmt. Die Autorin weist, ob gewollt oder ungewollt, auf Geschehnisse hin, die aus meiner Sicht am Schluss nicht aufgeklärt werden. Im Grossen und Ganzen ein schöner Zeitvertreib, dank der Schreibweise der Autorin überwiegt der positive Eindruck.

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Ein kleiner Ort mit dunklen Geheimnissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.04.2016

Das wunderschon gestaltete Cover von Annie Barrows Roman hat mich sofort begeistert und der Clou ist natürlich, dass man den Buchumschlag umklappen kann und so aus Buch ein Geschenk machen kann. Neben dieser hübschen Besonderheit hat auch der Klappentext seinen Teil dazu beigetragen, dass ich neugierig auf "In Liebe,... Das wunderschon gestaltete Cover von Annie Barrows Roman hat mich sofort begeistert und der Clou ist natürlich, dass man den Buchumschlag umklappen kann und so aus Buch ein Geschenk machen kann. Neben dieser hübschen Besonderheit hat auch der Klappentext seinen Teil dazu beigetragen, dass ich neugierig auf "In Liebe, Layla" wurde. In dem Roman wird Senatorentochter Layla von ihrem Vater ins kleine Städtchen Macedonia geschickt, um die Geschichte des Örtchens aufzuschreiben. Das Ganze ist als Strafe ihres Vaters gedacht, da Layla sich weigert, einen von ihren Eltern ausgesuchten Mann zu heiraten. Obwohl Layla alles andere als begeistert ist, nimmt sie ihre Aufgabe schnell ernst - auch weil hinter den Bewohnern und der Geschichte der Stadt viel mehr liegt, als sie zunächst vermutet. Und Layla ist auch für mich eine Überraschung, da ich mir vorschnell ein ganz anderes Bild über sie gemacht habe. Durch die immer wieder eingeschobenen Briefe bin ich schnell in das Buch reingekommen. Briefromane sind eh mein Ding. An Annie Barrows Stil gefällt mir besonders, dass die Erzählsicht immer wieder wechselt, manchmal auch mitten im Kapitel. Die Geschichte fließt stetig, aber nicht immer schnell - passend zur Sommerhitze im Roman ist die Handlung teilweise etwas schwerfällig, weshalb ich in der Mitte des Buches etwas zu kämpfen hatte. Doch je mehr dunkle Geheimnisse ans Licht kommen, je mehr Lügen aufgedeckt werden, desto mehr habe ich auch mit den Figuren mitgefiebert. Am Ende war es mir eine Freude, mit den wunderbaren Romeyns und Layla durch den heißen Sommer zu gehen.

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Layla Beck und die Romeyns
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 14.04.2016

In Liebe, Layla von Annie Barrows ist ein guter Familienroman. Auf der ersten Seite gibt es einen Stammbaum der Romeyns. Der Roman spielt 1938 in Macedonia in West Virginia. Die Senatorentochter Layla Beck hat den Auftrag zur 150Jahrfeier des Ortes ein Buch über den Gründer und die ersten Bewohner zu schreiben. Sie wohnt... In Liebe, Layla von Annie Barrows ist ein guter Familienroman. Auf der ersten Seite gibt es einen Stammbaum der Romeyns. Der Roman spielt 1938 in Macedonia in West Virginia. Die Senatorentochter Layla Beck hat den Auftrag zur 150Jahrfeier des Ortes ein Buch über den Gründer und die ersten Bewohner zu schreiben. Sie wohnt zur Miete bei den Romeyns, eine exentrische Familie. Da ist Jottie, sie erzieht die Töchter von ihrem Bruder Felix, Willa und Bird. Jotties Schwestern Mae und Minerva wohnen die Woche über auch in dem Haus, das Wochenende sind sie bei ihren Männern. Eine wirklich seltsame Familie, aber so wie Layla werden sie mir immer lieber. Der Großvater besaß eine Strumpffabrik, aber sie gehört der Familie nicht mehr. Eine Familiengeschichte voller interessanter und teilweise schrecklicher Erinnerungen. Felix und Jottie haben eine besondere Nähe, lange fragt man sich, was bei dem Brand wirklich passiert ist, bei dem Jotties Liebster Vause Hamilton ums Leben kam. Das besondere ist, das Willa sich als Detectivin betätigt, und alles was sie erlauscht und beobachtet in diesem Roman erzählt. Ihr Vater ist immer wieder verreist und plötzlich ist er wieder da. Das weckt ihre Neugier, so achtet sie auf alles, und entdeckt Geheimnisse. Die Briefe die Layla an ihren Bruder schreibt, zeigt wie sich ihre Meinung über das Städtchen wandelt. Dann kommen die jeweiligen Interviews, die sie mit einigen betreibt. Die Ansichten gehen je nach macht auseinander. Da hat Layla eine schwierige Aufgabe alle in ihrem Buch zu ihrem Recht kommen zu lassen. Die Autorin versteht es, die Personen das Romans mit Ecken und Kanten zu belegen. So liest er sich sehr gut. Die Liebesgeschichten sind oft verzwickt, so wie es im wahren Leben oft auch nicht immer rund läuft. Das macht den Reiz des Romans aus.

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Nicht ganz überzeugend
von Kunde am 13.06.2016

Nachdem Layla die von ihrem Vater, einem Senator aus Washington, arrangierte Verlobung verweigert, wird ihr jede Unterstützung von ihm verweigert. Stattdessen schickt er sie in die Kleinstadt Macedonia in West Virginia. Dort soll sie als Stadtschreiberin ihr eigenes Geld verdienen. Trotzig, voller Vorurteile und auch mit einer Portion Standesdünkel... Nachdem Layla die von ihrem Vater, einem Senator aus Washington, arrangierte Verlobung verweigert, wird ihr jede Unterstützung von ihm verweigert. Stattdessen schickt er sie in die Kleinstadt Macedonia in West Virginia. Dort soll sie als Stadtschreiberin ihr eigenes Geld verdienen. Trotzig, voller Vorurteile und auch mit einer Portion Standesdünkel kommt Layla in dem kleinen Ort an. Die Anpassung fällt ihr schwer, doch nach einiger Zeit merkt sie, daß auch dieser kleine Ort durchaus interessante Geschichten für sie bereit hält. Auch die Menschen dort sind nicht so langweilig, wie sie anfangs gedacht hat. Ich bin mit großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen und wurde sehr enttäuscht. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi dahin. Die Briefe zwischendurch sind wahrscheinlich für die Handlung nicht unwichtig, stören aber den Ablauf und den Lesefluß enorm.Ich kam einfach nicht in die Geschichte hinein, die Charaktere blieben mir fremd und es kam keinerlei Bezug weder zu den Charakteren noch zur Handlung auf. Ich fand es einfach nur ermüdend zu lesen.

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In Liebe, Layla
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 03.06.2016

Das wunderschöne Cover und der Titel des Buches haben mich sofort in Bann gezogen. Auch die Leseprobe hat mich dazu angeregt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Der Schreibstil ist sehr angenehm und fließend. Die einzelnen Charaktere sind sehr vortrefflich gewählt. Schon nach nur wenigen Seiten galt meine komplette... Das wunderschöne Cover und der Titel des Buches haben mich sofort in Bann gezogen. Auch die Leseprobe hat mich dazu angeregt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste. Der Schreibstil ist sehr angenehm und fließend. Die einzelnen Charaktere sind sehr vortrefflich gewählt. Schon nach nur wenigen Seiten galt meine komplette Sympathie der jungen Senatorentochter Layla Beck aus Washington. Diese sollte nach dem Willen ihrer Eltern einen Mann heiraten, den sie jedoch nicht geliebt hat. Layla widersetzt sich den Plänen ihrer Eltern und wird dann von ihrem Vater sozusagen strafversetzt und enterbt. In Macedonia soll sie als Stadtschreiberin fungieren und dort dessen Geschichte aufschreiben. Leider konnte das Buch meine Erwartung, die ich nach der Leseprobe in das Buch hatte in keinster Weise erfüllen. Die ganze Geschichte war sehr langatmig zu lesen und ich musste mich regelrecht dazu zwingen, das Buch noch zu beenden. Von einem Lesevergnügen kann keine Rede sein. Auch hatte ich eher erwartet, dass die Geschichte mehr von Layla und ihrem Leben handelt, auch hier wurde ich enttäuscht. Schade, denn die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen und sie hätte auch mehr Potential gehabt.

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In Liebe, Layla
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 19.05.2016

Meine Meinung: Ich finde das Cover sehr schön. Es hat mich sofort für sich eingenommen, wodurch ich nicht abwarten konnte das Buch in den Händen zu halten. Die Geschichte hat mich leider nicht so sehr eingenommen. Die Charaktere agieren zwar wie dies zu der damaligen Zeit die Norm war, jedoch habe... Meine Meinung: Ich finde das Cover sehr schön. Es hat mich sofort für sich eingenommen, wodurch ich nicht abwarten konnte das Buch in den Händen zu halten. Die Geschichte hat mich leider nicht so sehr eingenommen. Die Charaktere agieren zwar wie dies zu der damaligen Zeit die Norm war, jedoch habe ich mich mit ihnen nicht richtig wohl fühlen können. Auch die Geschichte an sich hat mich nicht für sich erwärmen können. War sie doch leider ohne Spannung. Nach einem Drittel des Buches war noch nichts Spannendes geschehen. Als Layla die Ruinen der Stadt besichtigte wurde dies nicht einmal beschrieben, dabei hätte man daraus ein kleines Abenteuer mit Gefahr und Spannung machen können. Der zweite Erzählstrang war mir etwas zu kindisch. Das Mädchen hat sich in meinen Augen nicht ihrem Alter entsprechend verhalten. Zusammenfassung: Layla Beck weigert sich den von ihrem Vater, einem Senator, ausgewählten Mann zu heiraten. So wird sie enterbt und muss nun arbeiten. Dafür muss sie aus Washington nach Macedonia nach West Virgina umziehen. Hier soll sie die Stadtgeschichte zum 150jährigen Geburtstag der Stadt aufschreiben. Zunächst ist Layla gar nicht begeistert von der Stadt und ihren Bewohnern. Doch mit der Zeit öffnen sich die Romneys, bei denen sie als Untermieterin unterkommen konnte, und erzählen ihr Teile der Geschichte, die ihr andere nicht erzählen. So gewinnt Layla die Stadt und ihre Bewohner gern. Außerdem gibt es einen zweiten Erzählstrang. Dieser erzählt die Geschichte der kleinen Willa Romney. Wie sie die Geheimnisse ihrer Familie lüften möchte. Fazit: Ich empfehle das Buch trotzdem, dass es mir leider nicht gefallen hat, weiter. Jedoch nicht an Leute, die gerne Bücher mit viel Spannung lesen. Dieses Buch ist eher etwas für gemächliche Leser, die sich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen.

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