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In Todesangst

Thriller

(16)
Die 17-jährige Sydney kommt eines Abends nicht von ihrem Sommerjob in einem Hotel nach Hause. Sie ist nicht über Handy zu erreichen. Ihr Vater macht sich große Sorgen. Er fährt los, um sie abzuholen. Doch die Angestellten des Hotels haben noch nie von einem Mädchen namens Sydney gehört … Linwood Barclay spielt auch in seinem neuen Thriller wieder meisterhaft mit unseren schlimmsten Ängsten.
Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte.
Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!
Portrait

Linwood Barclay stammt aus den USA, lebt aber seit seiner Kindheit in Kanada. Er arbeitete lange als Journalist und hatte eine beliebte Kolumne im Toronto Star. Seit dem Erscheinen seines ersten Thrillers Ohne ein Wort ist Barclay ein internationaler Bestsellerautor. Er hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit seiner Frau in der Nähe von Toronto.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 445
Erscheinungsdatum 10.11.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28271-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 190/120/26 mm
Gewicht 314
Originaltitel Fear the Worst
Verkaufsrang 58.206
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Buchhändler-Empfehlungen

„In Todesangst“

Doris Lußem, Thalia-Buchhandlung Hürth

Die 17jährige Sydney, die bei ihrer Mutter lebt und die Sommermonate bei ihrem Vater verbringt, ist mit Einem mal verschwunden.Die Mitarbeiter des Hotels, in dem sie angab zu arbeiten, scheinen sie nie gesehen zu haben. Warum ist sie verschwunden? Dieser Frage geht Tim ihr Vater nach. Auf eigene Faust, da er meint, dass die Polizei Die 17jährige Sydney, die bei ihrer Mutter lebt und die Sommermonate bei ihrem Vater verbringt, ist mit Einem mal verschwunden.Die Mitarbeiter des Hotels, in dem sie angab zu arbeiten, scheinen sie nie gesehen zu haben. Warum ist sie verschwunden? Dieser Frage geht Tim ihr Vater nach. Auf eigene Faust, da er meint, dass die Polizei nicht genug tut..Tim stellt schnell fest, dass Sydney in irgendwelche dunkle Machenschaften verstrickt ist. Doch was hat sie damit zu tun, und wer ist daran beteilig? Die sehr verworrenen Familienverhältnisse steigern die Spannung, denn man ist sich nie sicher, was als nächstes passiert.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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klasse gemacht !!!
von Blacky am 06.07.2010

Kurzbeschreibung : Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim... Kurzbeschreibung : Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin, und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter, und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte. Linwood Barclay hat schon seine eigene Art Spannung aufzubauen. Aber Spannung pur - bis zum Ende- sind garantiert. Es wird immer interressanter und wenn man meint nun doch durchzublicken, kommt es doch wieder ganz anders. Die Story hält bis zum Schluss einige Überraschungen parat . Klasse gemacht!!!!!

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In Todesangst
von tweedledee am 06.03.2015

Sydney verbringt ihre Sommerferien bei ihrem Vater, doch als sie eines Tages von ihrem Ferienjob nicht mehr zurückkommt, beginnt für ihn ein Alptraum. Er versucht mit allen Mitteln, seine Tochter zu finden, die Polizei ist ihm dabei keine große Hilfe. Nach und nach kommt ans Tageslicht, in welch schlimme... Sydney verbringt ihre Sommerferien bei ihrem Vater, doch als sie eines Tages von ihrem Ferienjob nicht mehr zurückkommt, beginnt für ihn ein Alptraum. Er versucht mit allen Mitteln, seine Tochter zu finden, die Polizei ist ihm dabei keine große Hilfe. Nach und nach kommt ans Tageslicht, in welch schlimme Situtation seine Tochter hineingeraten ist. Dabei gerät sein Leben ziemlich aus den Fugen, er bekommt Probleme auf der Arbeit und muss sich mit seiner Exfrau und deren neuem Freund herumschlagen und nicht zuletzt gerät er auch noch selbst ins Vizir der Ermittler. Mein erstes Buch von Linwood Barclay und ich muss sagen, ich bin begeistert. Nachdem ich das Buch angefangen hatte, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig, die Spannung baut sich kontinuierlich auf und hält auch bis zum Schluss an. Die Akteure sind gut beschrieben, ich konnte mich sehr gut in die Rolle des besorgten Vater hineinversetzen. Vielleicht war nicht immer alles 100 Prozent realistisch, aber man darf nicht vergessen, dass das Buch in den USA spielt und nicht in Deutschland. Der Schluss hat mich zwar nicht vollkommen überzeugt, aber da das Buch insgesamt gut aufgebaut und super spannend war, vergebe ich 5 Punkte. Nachdem ich "In Todesangst" gelesen habe steht für mich fest, dass ich auch die anderen beiden Bücher von Linwood Barclay lesen werde. Ich habe für mich einen neuen Lieblingsautor entdeckt.

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Suchtgefahr
von MissRichardParker am 06.04.2013

Linwood Barclay ist ein Meister was superspannende Thriller betrifft! Seite für Seite verschlingt man und vergisst dabei die Zeit komplett. Ein sehr gelungenes, spannendes Buch das jedem Thriller-Fan gefallen müsste! Auch all seine anderen Thriller sind sehr zu empfehlen!

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Linwood Barclay, In Todesangst
von StraßenPrinzessin2 am 26.11.2012

Wieder einmal wurde ich von L. Barclay total in den Bann gezogen ! Aber erst einmal zum Cover, welches großen Wiedererkennungswert mit den anderen Barclay - Büchern hat. Der Titel ist leicht erhöht und in dicken weißen Druckbuchstaben. In dem O von Todesangst ist wieder eine Menschengestalt zu sehen. Der Hintergrund... Wieder einmal wurde ich von L. Barclay total in den Bann gezogen ! Aber erst einmal zum Cover, welches großen Wiedererkennungswert mit den anderen Barclay - Büchern hat. Der Titel ist leicht erhöht und in dicken weißen Druckbuchstaben. In dem O von Todesangst ist wieder eine Menschengestalt zu sehen. Der Hintergrund ist nur Schemenhaft. Bei genaueren Hinsehen entdeckt man neben dem markanten Handschatten auch einen dazugehörigen Oberkörper. Das ganze spielt sich farblich zwischen rot und hellem schwarz ab. Das Cover und der Titel passen perfekt zur Handlung. Beginnen tut das Buch mit einem relativ langen Prolog, der fließend zum ersten Kapitel übergeht. Tim Blake, Vater einer 17 Jährigen Tochter, hat allerhand zu tun. Neben seinem Job als Autoverkäufer möchte er sich in den Ferien, die seine Tochter zur Zeit hat, mit ihr Beschäftigen. Doch auch sie arbeitet und so bleibt meist nur Zeit für einen gemeinsamen Abend. An diesem Abend taucht Sydney jedoch nicht wieder auf und nach erfolglosen suchen muss sich Tim unweigerlich die Frage stellen: Wo steckt und wie gut kenne ich meine Tochter ? Auch in diesem Roman ist es wieder der Vater, der für sein Kind kämpft und durch ehrliche und bedingungslose Liebe auffällt. Obwohl Tim, genau wie der Leser, völlig im ungewissen Schwebt, glaubt er, dass seine Tochter nichts unrechtes getan hat und mit Sicherheit einen guten Grund für ihr verschwinden hat oder ein Opfer eines kriminellen ist. Dabei bleibt er zu jeder Zeit authentisch und sympathisch. Neben dem Leben von Tim erfährt man auch etwas über Sydney. Im ersten Moment lernt man sie als normalen Teenager kennen, launisch aber liebenswert. Sie kommt selten selbst zu Wort und so lernt man sie nur durch Erzählungen von Tim kennen. Dennoch ist auch sie eine Person, die nicht unnahbar bleibt, sondern eine persönliche Note in der Handlung bekommen hat. Unnahbar jedoch bleibt Detektive Jennings, nicht durch die Beschreibung von L. Barclay, sondern durch ihr Verhalten, ihrer Unentschlossenheit ob sie „guter Cop oder böser Cop“ spielen will. Darunter leidet auch die Sympathie zu ihr, was allerdings nicht weiter schlimm ist, da eh Tim der Protagonist ist. Auch alle weiteren vorkommenden Personen wurden ausreichend ausgearbeitet. Der Schreibstil ist dabei, wie von Barclay gewohnt, Detailreich und ausschweifend, aber nie unnötig in die Länge gezogen. Die Dialoge sind authentisch sowie die Personen, die zu jeder Zeit echt blieben und nicht zu Superhelden mutierten. Neben den Dialogen wurde die Geschichte aus der Sicht von Tim in Ich – Form erzählt. Weiterhin kam nie Langeweile auf, ein spannendes Kapitel nach dem anderen folgte. Dabei wurden immer wieder neue Fragen aufgeworfen und neue Wendungen entstanden, die jede Menge Action versprachen und hielten, bis zum Schluss. Fazit: Die Geschichte hat mich, wie oben schon erwähnt, wieder einmal total in den Bann gezogen und deswegen werde ich mir auf jeden Fall bald wieder einen Barclay – Thriller besorgen und gebe an jeden, der mich fragt, eine klare Kaufempfehlung weiter.

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Linwood Barclay, In Todesangst
von StraßenPrinzessin1 am 26.11.2012

Wieder einmal wurde ich von L. Barclay total in den Bann gezogen ! Aber erst einmal zum Cover, welches großen Wiedererkennungswert mit den anderen Barclay - Büchern hat. Der Titel ist leicht erhöht und in dicken weißen Druckbuchstaben. In dem O von Todesangst ist wieder eine Menschengestalt zu sehen. Der Hintergrund... Wieder einmal wurde ich von L. Barclay total in den Bann gezogen ! Aber erst einmal zum Cover, welches großen Wiedererkennungswert mit den anderen Barclay - Büchern hat. Der Titel ist leicht erhöht und in dicken weißen Druckbuchstaben. In dem O von Todesangst ist wieder eine Menschengestalt zu sehen. Der Hintergrund ist nur Schemenhaft. Bei genaueren Hinsehen entdeckt man neben dem markanten Handschatten auch einen dazugehörigen Oberkörper. Das ganze spielt sich farblich zwischen rot und hellem schwarz ab. Das Cover und der Titel passen perfekt zur Handlung. Beginnen tut das Buch mit einem relativ langen Prolog, der fließend zum ersten Kapitel übergeht. Tim Blake, Vater einer 17 Jährigen Tochter, hat allerhand zu tun. Neben seinem Job als Autoverkäufer möchte er sich in den Ferien, die seine Tochter zur Zeit hat, mit ihr Beschäftigen. Doch auch sie arbeitet und so bleibt meist nur Zeit für einen gemeinsamen Abend. An diesem Abend taucht Sydney jedoch nicht wieder auf und nach erfolglosen suchen muss sich Tim unweigerlich die Frage stellen: Wo steckt und wie gut kenne ich meine Tochter ? Auch in diesem Roman ist es wieder der Vater, der für sein Kind kämpft und durch ehrliche und bedingungslose Liebe auffällt. Obwohl Tim, genau wie der Leser, völlig im ungewissen Schwebt, glaubt er, dass seine Tochter nichts unrechtes getan hat und mit Sicherheit einen guten Grund für ihr verschwinden hat oder ein Opfer eines kriminellen ist. Dabei bleibt er zu jeder Zeit authentisch und sympathisch. Neben dem Leben von Tim erfährt man auch etwas über Sydney. Im ersten Moment lernt man sie als normalen Teenager kennen, launisch aber liebenswert. Sie kommt selten selbst zu Wort und so lernt man sie nur durch Erzählungen von Tim kennen. Dennoch ist auch sie eine Person, die nicht unnahbar bleibt, sondern eine persönliche Note in der Handlung bekommen hat. Unnahbar jedoch bleibt Detektive Jennings, nicht durch die Beschreibung von L. Barclay, sondern durch ihr Verhalten, ihrer Unentschlossenheit ob sie „guter Cop oder böser Cop“ spielen will. Darunter leidet auch die Sympathie zu ihr, was allerdings nicht weiter schlimm ist, da eh Tim der Protagonist ist. Auch alle weiteren vorkommenden Personen wurden ausreichend ausgearbeitet. Der Schreibstil ist dabei, wie von Barclay gewohnt, Detailreich und ausschweifend, aber nie unnötig in die Länge gezogen. Die Dialoge sind authentisch sowie die Personen, die zu jeder Zeit echt blieben und nicht zu Superhelden mutierten. Neben den Dialogen wurde die Geschichte aus der Sicht von Tim in Ich – Form erzählt. Weiterhin kam nie Langeweile auf, ein spannendes Kapitel nach dem anderen folgte. Dabei wurden immer wieder neue Fragen aufgeworfen und neue Wendungen entstanden, die jede Menge Action versprachen und hielten, bis zum Schluss. Fazit: Die Geschichte hat mich, wie oben schon erwähnt, wieder einmal total in den Bann gezogen und deswegen werde ich mir auf jeden Fall bald wieder einen Barclay – Thriller besorgen und gebe an jeden, der mich fragt, eine klare Kaufempfehlung weiter.

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Linwood Barclay, In Todesangst
von StraßenPrinzessin am 26.11.2012

Wieder einmal wurde ich von L. Barclay total in den Bann gezogen ! Aber erst einmal zum Cover, welches großen Wiedererkennungswert mit den anderen Barclay - Büchern hat. Der Titel ist leicht erhöht und in dicken weißen Druckbuchstaben. In dem O von Todesangst ist wieder eine Menschengestalt zu sehen. Der Hintergrund... Wieder einmal wurde ich von L. Barclay total in den Bann gezogen ! Aber erst einmal zum Cover, welches großen Wiedererkennungswert mit den anderen Barclay - Büchern hat. Der Titel ist leicht erhöht und in dicken weißen Druckbuchstaben. In dem O von Todesangst ist wieder eine Menschengestalt zu sehen. Der Hintergrund ist nur Schemenhaft. Bei genaueren Hinsehen entdeckt man neben dem markanten Handschatten auch einen dazugehörigen Oberkörper. Das ganze spielt sich farblich zwischen rot und hellem schwarz ab. Das Cover und der Titel passen perfekt zur Handlung. Beginnen tut das Buch mit einem relativ langen Prolog, der fließend zum ersten Kapitel übergeht. Tim Blake, Vater einer 17 Jährigen Tochter, hat allerhand zu tun. Neben seinem Job als Autoverkäufer möchte er sich in den Ferien, die seine Tochter zur Zeit hat, mit ihr Beschäftigen. Doch auch sie arbeitet und so bleibt meist nur Zeit für einen gemeinsamen Abend. An diesem Abend taucht Sydney jedoch nicht wieder auf und nach erfolglosen suchen muss sich Tim unweigerlich die Frage stellen: Wo steckt und wie gut kenne ich meine Tochter ? Auch in diesem Roman ist es wieder der Vater, der für sein Kind kämpft und durch ehrliche und bedingungslose Liebe auffällt. Obwohl Tim, genau wie der Leser, völlig im ungewissen Schwebt, glaubt er, dass seine Tochter nichts unrechtes getan hat und mit Sicherheit einen guten Grund für ihr verschwinden hat oder ein Opfer eines kriminellen ist. Dabei bleibt er zu jeder Zeit authentisch und sympathisch. Neben dem Leben von Tim erfährt man auch etwas über Sydney. Im ersten Moment lernt man sie als normalen Teenager kennen, launisch aber liebenswert. Sie kommt selten selbst zu Wort und so lernt man sie nur durch Erzählungen von Tim kennen. Dennoch ist auch sie eine Person, die nicht unnahbar bleibt, sondern eine persönliche Note in der Handlung bekommen hat. Unnahbar jedoch bleibt Detektive Jennings, nicht durch die Beschreibung von L. Barclay, sondern durch ihr Verhalten, ihrer Unentschlossenheit ob sie „guter Cop oder böser Cop“ spielen will. Darunter leidet auch die Sympathie zu ihr, was allerdings nicht weiter schlimm ist, da eh Tim der Protagonist ist. Auch alle weiteren vorkommenden Personen wurden ausreichend ausgearbeitet. Der Schreibstil ist dabei, wie von Barclay gewohnt, Detailreich und ausschweifend, aber nie unnötig in die Länge gezogen. Die Dialoge sind authentisch sowie die Personen, die zu jeder Zeit echt blieben und nicht zu Superhelden mutierten. Neben den Dialogen wurde die Geschichte aus der Sicht von Tim in Ich – Form erzählt. Weiterhin kam nie Langeweile auf, ein spannendes Kapitel nach dem anderen folgte. Dabei wurden immer wieder neue Fragen aufgeworfen und neue Wendungen entstanden, die jede Menge Action versprachen und hielten, bis zum Schluss. Fazit: Die Geschichte hat mich, wie oben schon erwähnt, wieder einmal total in den Bann gezogen und deswegen werde ich mir auf jeden Fall bald wieder einen Barclay – Thriller besorgen und gebe an jeden, der mich fragt, eine klare Kaufempfehlung weiter.

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Und plötzlich ist sie weg!
von Carina Krück aus Pforzheim am 14.05.2012

Es sollte ein schöner Sommer werden, doch plötzlich verschwindet seine Tochter. Ein spannender Thriller, der mitfiebern und miträtseln lässt. Linwood Barclay schafft es wieder ohne viel Blut den Leser ans Buch zu fesseln.

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Tochter mit Geheimnissen
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2011

Tim versucht eine gute Beziehung zu seiner Teeny-Tochter Syd aufzubauen. Er glaubt sein Mädchen zu kennen und hält sie für ein liebes Kind. Doch Syd hat Geheimnisse, die ihr eines Tages zum Verhängnis werden. Sie verschwindet spurlos und der Vater macht sich auf die Suche. Ein Plot typisch Barclay und... Tim versucht eine gute Beziehung zu seiner Teeny-Tochter Syd aufzubauen. Er glaubt sein Mädchen zu kennen und hält sie für ein liebes Kind. Doch Syd hat Geheimnisse, die ihr eines Tages zum Verhängnis werden. Sie verschwindet spurlos und der Vater macht sich auf die Suche. Ein Plot typisch Barclay und das Buch ist es auch. Die Geschichte ist voller Geheimnisse und unerwarteten (manchmal aber auch erwarteten) Wendungen. Die Spannung wird fast konstant gehalten. Ab und zu gibt es auch Durchhänger, die sich aber in Grenzen halten. Die Auflösungen der Rätsel gibt es nicht zu früh, sodass der Leser gut mit raten kann. Die Hauptcharaktere sind sehr bildhaft dargestellt und gut beschrieben. Die Nebendarstellen sind oft ein wenig Gesichtslos, aber sie sind ja auch nicht immer sehr wichtig. Nach meinem Geschmack wurde aber alles ein wenig zu sehr in die Länge gezogen. Einige Seiten hätte man sich auch sparen können, ob durch kürzer fassen oder einfach auf einige Kleinigkeiten ganz verzichten. Zwar lese ich sehr gerne sehr dicke Wälzer, aber die Länge tut dem Buch nicht immer gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Sprache ist recht simpel und ohne viele Spielereien. Der Stil typisch Barclay, wie er sich durch alle seine Bücher durchzieht. Keine Weltliteratur, aber gute Unterhaltung. Alles in einem ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Für mich aber keine Muss-Lektüre.

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Todesangst
von Kati Wascher aus Bad Zwischenahn am 07.10.2011

Es fängt alles ganz harmlos als Streit zwischen Vater und Tochter an. Doch dann ist Sydney verschwunden und in dem Hotel, in dem sie gearbeitet hat, scheint sie niemand zu kennen. Mit der Suche nach ihr macht ihr Vater einige Leute nervös und schließlich geht es um viel mehr... Es fängt alles ganz harmlos als Streit zwischen Vater und Tochter an. Doch dann ist Sydney verschwunden und in dem Hotel, in dem sie gearbeitet hat, scheint sie niemand zu kennen. Mit der Suche nach ihr macht ihr Vater einige Leute nervös und schließlich geht es um viel mehr als nur einen weiteren ausgerissenen Teenager. Auch wenn das Buch ziemlich harmlos anfängt, tun sich doch mit jeder Frage, die vermeintlich geklärt wurde, viele neue Fragen auf. Immer wieder neue Wendungen sorgen dafür, daß man das buch bis zum Ende nicht aus der Hand legt. Super spannend und absolut empfehlenswert.

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Spannung bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden aus Hattingen am 08.05.2011

Im Mittelpunkt dieses Buches stand die Vater-Tochter-Beziehung. Der Vater (Tim) fragte sich, ob ihm seine Tochter(Syd) tatsächlich so fremd geworden sein kann, nachdem sie nicht mehr von der Arbeit in einem Hotel nach Hause kommt. Denn im Hotel leugnet man, dass sie je dort gearbeitet hat... Der unerschütterliche Wille der... Im Mittelpunkt dieses Buches stand die Vater-Tochter-Beziehung. Der Vater (Tim) fragte sich, ob ihm seine Tochter(Syd) tatsächlich so fremd geworden sein kann, nachdem sie nicht mehr von der Arbeit in einem Hotel nach Hause kommt. Denn im Hotel leugnet man, dass sie je dort gearbeitet hat... Der unerschütterliche Wille der Hauptperson seine Tochter zu finden beeindruckt zutiefst! Außerdem lässt das Buch überzeugend in den Alltag eines Autoverkäufers blicken und die Spannungen zwischen Tim und seiner Exfrau spüren. Etwas grotesk und weltfremd wirkt dabei die Tatsache, dass sich die beste Freundin von Syd als weitere Tochter von Tim entpuppt, weil sie aus einer ehemaligen Samenspende aus Studententagen entstanden ist. Jedoch beeinflusst und lenkt Barclay die Meinung des Lesers sehr überzeugend und sorgt dadurch für einige Überraschung!!! Und auch Barclays Markenzeichen, die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten, zeigt sich in diesem Thriller.

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In Todesangst
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Neuenahr-Ahrweiler am 05.02.2015

Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf... Eigentlich wollte Tim einen schönen Sommer mit seiner Teenagertochter verbringen. Seit der Trennung von seiner Frau lebt Sydney bei ihrer Mutter am anderen Ende der Stadt. Doch für einen Sommerjob in einem Hotel zieht sie vorübergehend zu Tim. Und verschwindet nach wenigen Wochen spurlos. Voller Sorge macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter, richtet eine Website ein, geht allen Hinweisen nach. Als sein eigenes Haus verwüstet wird, ahnt er, dass er selbst in Lebensgefahr schwebt. Dann verschwindet auch noch Sydneys beste Freundin und eine Frau wird vor Tims Haustür ermordet. In panischer Angst sucht er weiter und nach und nach wird ihm klar, dass er seine Tochter viel weniger gut kannte, als er dachte. Das Buch fing ebenso gut an wie die beiden letzten Bücher des Autors die mir auch beide sehr gut gefallen haben. Die Personen werden vorgestellt und man sieht dem verzweifelten Vater bei seinen Bemühungen zu seine Tochter zu finden. Doch ab der Mitte hat sich das Buch meines Erachtens etwas gezogen. Die Geschichte wirkt langatmig, fast schon langweilig und man hat das Gefühl in der Geschichte nicht weiterzukommen. Gegen Ende passiert dann alles auf einmal. Viel zu viele (unrealistische) Verwicklungen, die in einem hollywoodreifen, völlig übertriebenem Showdown enden. Hier wäre weniger mehr gewesen. Insgesamt ein Buch, was man nicht lesen muss, und was nicht mit den Vorgängern mithalten kann.

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In Todesangst
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 30.08.2010

Wir haben es hier aber trotzdem mit einem lesenswerten Thriller zu tun, der spannungsgeladen ist und einige Wendungen zu bieten hat. Leider enden die Kapitel nicht immer wie sonst mit einem Knall, sodass man direkt gezwungen ist weiter zu lesen, aber Barclay schafft es eine Spannungskurve aufrecht zu erhalten. Die... Wir haben es hier aber trotzdem mit einem lesenswerten Thriller zu tun, der spannungsgeladen ist und einige Wendungen zu bieten hat. Leider enden die Kapitel nicht immer wie sonst mit einem Knall, sodass man direkt gezwungen ist weiter zu lesen, aber Barclay schafft es eine Spannungskurve aufrecht zu erhalten. Die Charaktere sind alle sehr gut, lebensnah und stark beschrieben, sodass ich mir als Leser, die Protagonisten gut einprägen kann. Auch schafft es Barclay durch seine gekonnten Beschreibungen ein komplett anderes Bild eines Charakters zu zeichnen, um den Leser im dunkeln tappen zu lassen. Wie gesagt, es gibt einige Wendungen, die man vorher nun wirklich nicht absehen konnte. Ein absoluter Pluspunkt. Das Buch endet leider auch sehr plötzlich. Der Leser wird mit Fragen zurückgelassen, die man einfach beantwortet haben will. Der Schreibstil von Barclay ist wie gewohnt flüssig und ohne viele SChnörkel. Schonungslos werden Tatsachen dargelegt. Er nimmt auch bei "Blutszenen" kein Blatt vor den Mund, jedch schmückt er auch das nicht zu sehr aus. Klare, deutliche Beschreibungen durch kurze und prägnante Worte reichen um das Kopfkino anspringen zu lassen.

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interessantes Thema, aber leider nicht gut ausgearbeitet
von coffee2go am 02.07.2011

Kurze Inhaltszusammenfassung: Tim ist Vater einer 17jährigen Tochter, die bei seiner Ex-Frau lebt, aber die Sommerferien bei ihm verbringt. Als Sydney nach ihrer Ferialarbeit in einem Hotel abends nicht nach Hause kommt und auch am Handy nicht erreichbar ist, wird Tim besorgt und begibt sich auf die Suche nach seiner... Kurze Inhaltszusammenfassung: Tim ist Vater einer 17jährigen Tochter, die bei seiner Ex-Frau lebt, aber die Sommerferien bei ihm verbringt. Als Sydney nach ihrer Ferialarbeit in einem Hotel abends nicht nach Hause kommt und auch am Handy nicht erreichbar ist, wird Tim besorgt und begibt sich auf die Suche nach seiner Tochter. Im Hotel, in dem Sydney arbeitet, hat man angeblich noch nie etwas von ihr gehört, auch die Ex-Frau sowie neuer Mann und Stiefbruder, sogar ihre beste Freundin wissen nicht, wo sich Sydney aufhalten könnte oder was ihr zugestoßen sein könnte. Die Situation wird immer verwickelter, je näher Tim sich mit dem Leben seiner Tochter beschäftigt. Meine Meinung zum Buch: Eigentlich lese ich die Thriller von Linwood Barclay sehr gerne und habe seine anderen Werke auch spannend und vom Inhalt her gut durchdacht befunden. In Todesangst hat mir von seinen Büchern am wenigsten gefallen, da die Charaktere teilweise zu übertrieben dargestellt wurden, keine richtige Spannung aufgekommen ist – dh die Handlungen und nächsten Schritte waren vorhersehbar und das Geschehen teilweise sehr unrealistisch und utopisch. Der Autor hat für meinen Geschmack zu viele Klischees bedient und die Handlungsstränge zusammengewürfelt. Für mich vermittelt das Buch den Eindruck, dass es inhaltlich noch einmal überarbeitet werden müsste, um richtig spannend zu werden. Das Thema des Buches fand ich sehr spannend! Es waren auch einige Charaktere gut beschrieben und der Beginn des Buches hat mich auch gefesselt, sodass ich das Buch, trotz Klischees und Längen, fertig gelesen habe. Titel und Cover: Der Titel klingt vielversprechend und ist passend für einen Thriller, das Cover hat auch eindeutig Wiedererkennungswert mit den weiteren Büchern des Autors. Mein Fazit: Ich lese die Bücher von Linwood Barclay grundsätzlich sehr gerne, da er sehr spannende und aufregende Thriller schreibt. In Todesangst kann ich nur bedingt weiterempfehlen, vorher würde ich alle anderen Bücher des Autors lesen, wenn man auf Spannung und durchdachte Handlungen Wert legt.

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Nicht der beste Barclay...
von CabotCove aus Lemgo am 22.06.2011

Inhaltlich Die 17jährige Sydney Blake kommt nach ihrem Nebenjob bei einem Hotel nicht nach Hause. Ihr Vater, der Autoverkäufer, Tim Blake, bei dem sie den Sommer verbringen wollte, macht sich auf die Suche nach ihr. Merkwürdigerweise kennt sie in dem Hotel, in dem sie angeblich arbeitet, niemand... Seine Ex-Frau Susan lebt mittlerweile... Inhaltlich Die 17jährige Sydney Blake kommt nach ihrem Nebenjob bei einem Hotel nicht nach Hause. Ihr Vater, der Autoverkäufer, Tim Blake, bei dem sie den Sommer verbringen wollte, macht sich auf die Suche nach ihr. Merkwürdigerweise kennt sie in dem Hotel, in dem sie angeblich arbeitet, niemand... Seine Ex-Frau Susan lebt mittlerweile mit einem Autohausbesitzer Bob Janigan und seinem Sohn Evan zusammen. Evan gerät rasch ins Visier, scheint er doch nicht ganz koscher zu sein. Hatte er eine Affäre mit Sydney, die aus dem Ruder lief ? Oder zog er sie in seine illegalen Geschäfte mit hinein ? Auf der Suche nach Sydney wird plötzlich auf Tim geschossen, er wird in eine andere Stadt gelockt und als er wieder heimkehrt, ist sein Haus verwüstet... Was steckt hinter der ganzen Sache ? Wo ist Sydney ? Ist sie vielleicht freiwillig abgehauen ? Soweit so gut... Persönlich Das klingt bis dahin schon mal recht spannend und wer Barclay kennt, der weiß, der Mann kann spannend schreiben ("Ohne ein Wort" war grandios, ebenso wie "Kein Entkommen", wohingegen mich "Dem Tode nah" leider eher gelangweilt hat...). Leider hat er sich bei diesem Buch wohl entschlossen, sein Talent in der Schublade zu lassen... Tim Blake wirkt sehr "blutleer" - auf der einen Seite will er wie ein Kämpfer wirken, der alles dafür tun würde, seine Tochter wiederzufinden, aber er handelt einfach nicht dementsprechend, wirkt hilflos und teilweise schon fast komisch in seinen Bemühungen, Licht in diese dubiose Geschichte zu bringen. Die Konkurrenz zu Bob wird fast schon karikaturmäßig überzeichnet und viel zu überspitzt dargestellt. Man möchte als Leser eigentlich ständig rufen "Was ist denn jetzt, willst Du Deine Ex nun zurück oder nicht ?", weil Tim so unentschlossen und lahm wirkt die ganze Zeit, auch in diesem Punkt. Der Weg zur Auflösung ist durchaus spannend, aber eine Wendung (Sydney´s Freundin Patty, mehr möchte ich hier nicht verraten, sonst nehme ich anderen Lesern vollends die Spannung) fand ich so hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen, dass mir das echt kurzzeitig den Spass am Lesen verdarb leider. Und auch die Auflösung selbst ist mir zu seicht. Ich hätte mir etwas Spektakuläreres gewünscht, eine unerwartete Wendung, einen großen Knall. Stattdessen wusste ich rasch, wie der Hase läuft und das Ende war dann leider keine Überraschung mehr, sondern nur noch enttäuschend.

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In Todesangst
von einer Kundin/einem Kunden aus Kassel am 30.08.2010

Wir haben es hier aber trotzdem mit einem lesenswerten Thriller zu tun, der spannungsgeladen ist und einige Wendungen zu bieten hat. Leider enden die Kapitel nicht immer wie sonst mit einem Knall, sodass man direkt gezwungen ist weiter zu lesen, aber Barclay schafft es eine Spannungskurve aufrecht zu erhalten. Die... Wir haben es hier aber trotzdem mit einem lesenswerten Thriller zu tun, der spannungsgeladen ist und einige Wendungen zu bieten hat. Leider enden die Kapitel nicht immer wie sonst mit einem Knall, sodass man direkt gezwungen ist weiter zu lesen, aber Barclay schafft es eine Spannungskurve aufrecht zu erhalten. Die Charaktere sind alle sehr gut, lebensnah und stark beschrieben, sodass ich mir als Leser, die Protagonisten gut einprägen kann. Auch schafft es Barclay durch seine gekonnten Beschreibungen ein komplett anderes Bild eines Charakters zu zeichnen, um den Leser im dunkeln tappen zu lassen. Wie gesagt, es gibt einige Wendungen, die man vorher nun wirklich nicht absehen konnte. Ein absoluter Pluspunkt. Das Buch endet leider auch sehr plötzlich. Der Leser wird mit Fragen zurückgelassen, die man einfach beantwortet haben will. Der Schreibstil von Barclay ist wie gewohnt flüssig und ohne viele SChnörkel. Schonungslos werden Tatsachen dargelegt. Er nimmt auch bei "Blutszenen" kein Blatt vor den Mund, jedch schmückt er auch das nicht zu sehr aus. Klare, deutliche Beschreibungen durch kurze und prägnante Worte reichen um das Kopfkino anspringen zu lassen.

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