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Indigosommer

(1)

Ein einsamer Strand am Pazifik, ein Ozean ohne Grenzen, ein Ort voller Magie. Das ist La Push für Smilla, die mit ihren Freunden im Indianerreservat ihr Camp aufschlägt. Doch warum begegnen ihnen die Einheimischen so feindselig? Als Smilla sich in den schwer durchschaubaren Conrad verliebt, kippt die Stimmung in der Clique und sie erfährt, was letzten Sommer an diesem Strand geschehen ist.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 360, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783401800257
Verlag Arena Verlag
Verkaufsrang 31.633
eBook (ePUB)
5,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt

Ein Sommer, das Meer, Freiheit und die erste Liebe. Melancholisch und romantisch ohne dabei kitschig zu werden. Einfach schön! Ein Sommer, das Meer, Freiheit und die erste Liebe. Melancholisch und romantisch ohne dabei kitschig zu werden. Einfach schön!

Vanessa Schlinke, Thalia-Buchhandlung Münster

Typisch Antje Babendererde - die Atmosphäre passt und die Charaktere sind faszinierend und gut durchdacht! Typisch Antje Babendererde - die Atmosphäre passt und die Charaktere sind faszinierend und gut durchdacht!

„Tolles Gesamtpaket“

Christiane Koch, Thalia-Buchhandlung Münster

Hörbücher werden bei mir immer von einem Mann vorgelesen, sonst schlafe ich ein. Mit Indigosommer, hatte ich also erstmals ein Werk, hauptsächlich von einer Frau gelesen, was mich wirklich tief fesseln konnte. Bei Indigosommer handelt es sich nicht einfach um eine platte Jugendgeschichte um erste Liebe usw. Antje Barbendererde schaffte Hörbücher werden bei mir immer von einem Mann vorgelesen, sonst schlafe ich ein. Mit Indigosommer, hatte ich also erstmals ein Werk, hauptsächlich von einer Frau gelesen, was mich wirklich tief fesseln konnte. Bei Indigosommer handelt es sich nicht einfach um eine platte Jugendgeschichte um erste Liebe usw. Antje Barbendererde schaffte es einen so nah in die Geschichte zu holen, dass man wirklich glaubte, man befinde sich am Meer. Die Sprecher haben zu dieser tollen Atmosphäre natürlich auch noch einiges beigetragen und das Ganze somit zu einem tollen Gesamtpaket gemacht.

I. Schneider, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der Strand von la Push, den wir von Bella und Jakob aus er Biss-Reihe gut kennen, spielt in diesem Romantischen Jugendroman eine große Rolle. Liebe, Geheimnisse und Mystik: toll! Der Strand von la Push, den wir von Bella und Jakob aus er Biss-Reihe gut kennen, spielt in diesem Romantischen Jugendroman eine große Rolle. Liebe, Geheimnisse und Mystik: toll!

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Indianerreservat, ein verschwundener Mann und viele Rätsel...spannend und gut geschrieben! Ein Indianerreservat, ein verschwundener Mann und viele Rätsel...spannend und gut geschrieben!

„Ein Schuljahr in Seattle“

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Das dieses Jahr schon zu Beginn anders wird, als es sich die 15- Jährige Smilla aus Berlin vorgestellt hat, ahnt sie nicht. Ein paar lustige Wochen zum Surfen in La Push, einem Indianerreservat, sollten es werden. Doch schon bei der Ankunft merkt Smilla, dass die Einheimischen sich seltsam aggressiv verhalten. Auch Alec und Josh benehmen Das dieses Jahr schon zu Beginn anders wird, als es sich die 15- Jährige Smilla aus Berlin vorgestellt hat, ahnt sie nicht. Ein paar lustige Wochen zum Surfen in La Push, einem Indianerreservat, sollten es werden. Doch schon bei der Ankunft merkt Smilla, dass die Einheimischen sich seltsam aggressiv verhalten. Auch Alec und Josh benehmen sich seltsam. Ist im vergangenen Jahr, als die jungen Männer bereits hier waren, etwas vorgefallen? Ein Geheimnis, das Smilla erst erfährt, als sie durch eine schicksalhafte Begegnung den jungen Indianer Conrad kennen und lieben lernt.

Ein Geheimnis, eine junge Liebe und Vorurteile, die alles noch komplizierter machen.

„Sonne, Strand und die Liebe“

C. Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Smilla liebt das Meer und als sie dann mit ihren beiden Gastgeschwistern nach La Push zum Surfen fährt, geht für die Austauschschülerin ein großer Wunsch in Erfüllung. Aber irgendwas ist stimmt nicht, denn Alec und Josh verhalten sich den Ureinwohner gegenüber komisch. Und als dann noch der Indianer Conrad auftaucht, wird alles noch Smilla liebt das Meer und als sie dann mit ihren beiden Gastgeschwistern nach La Push zum Surfen fährt, geht für die Austauschschülerin ein großer Wunsch in Erfüllung. Aber irgendwas ist stimmt nicht, denn Alec und Josh verhalten sich den Ureinwohner gegenüber komisch. Und als dann noch der Indianer Conrad auftaucht, wird alles noch verwirrender für Smilla, denn Conrad zieht sie magisch an. Aber was ist vor einem Jahr passiert, als Alec und seine Clique am selben Strand waren. Und welche Rolle spielt Conrad in alldem? Antja Babendererde erzählt eine wunderschöne Geschichte über die Liebe und den Schmerz, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist einfach fesselnd zu lesen, wie die Liebe zwischen Smilla und Conrad wächst. Aber die beiden werden auf eine harte Probe gestellt. Hat eine Urlaubsliebe eine Zukunft? Für alle Fans von Liebesgeschichten und Indianer interessierte. Man taucht vollkommen in den Indigosommer ein.

„Erfrischend anders!“

A. Fries, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Als Smilla mit Freunden zum Campen an den wunderschönen Strand nach La Push fährt, wird sich ihr Leben verändern. Sie verliebt sich in den schwer durchschaubaren Indianerjungen Conrad der extrem verschlossen ist und eine große Wut in sich trägt. Als Smilla mehr und mehr Zeit mit dem geheimnisvollen Jungen verbringt, kippt die Stimmung Als Smilla mit Freunden zum Campen an den wunderschönen Strand nach La Push fährt, wird sich ihr Leben verändern. Sie verliebt sich in den schwer durchschaubaren Indianerjungen Conrad der extrem verschlossen ist und eine große Wut in sich trägt. Als Smilla mehr und mehr Zeit mit dem geheimnisvollen Jungen verbringt, kippt die Stimmung in der Gruppe und ein dunkles Geheimnis kommt zu Tage.
Antje Babendererde hat einen ganz großartigen Schreibstil! Obwohl sie sich das große Geheimnis und die Lösung der schwierigen Situation bis zum Schluss aufhebt, füttert sie den Leser mit Tipps und gestalten das Buch so extrem spannend. Lassen sie sich auf die sowohl romantische als auch nervenaufreibende Atmosphäre ein, die die Autorin so großartig heraufbeschwört. Sie werden nicht mehr aufhören können, dieses Hörbuch zu hören!

„Ein wunderschöner Strand mit geheimnisvollen Ereignissen...“

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

Smilla fährt mit ihrer Surferclique nach La Push und sie findet sich im Paradies wieder.
Sie glaubt das ein unglaublicher Sommer anfängt, doch alles kommt anders,
als sie sich in den Indianerjungen Conrad verliebt.
Conrad hasst die anderen mit denen Smilla zusammen dort ist und auch die Surferclique
scheint Conrad zu verachten.
Was
Smilla fährt mit ihrer Surferclique nach La Push und sie findet sich im Paradies wieder.
Sie glaubt das ein unglaublicher Sommer anfängt, doch alles kommt anders,
als sie sich in den Indianerjungen Conrad verliebt.
Conrad hasst die anderen mit denen Smilla zusammen dort ist und auch die Surferclique
scheint Conrad zu verachten.
Was ist nur letzten Sommer geschehen?
Nach und nach kommen schreckliche Ereignisse zu Tage.

Eine sehr schöne Liebesgeschichte, die unter keinem guten Stern steht.
Ereignisse die dein Leben verändern.
Wieder schafft es Antje Babendererde uns vollkommen in ihren Bann zu ziehen.

„Eine super Geschichte mit überraschendem Ausgang“

Anna Weidinger, Thalia-Buchhandlung Passau

Ich muss gestehen, ich habe dieses Buch nur angefangen zu lesen, weil meine Arbeitskollegin mir ca. 20 Mal gesagt hat ich MUSS diese Geschichte unbedingt lesen. Eine Liebesgeschichte um ein Mädchen und einen Indianer… das ist nicht die Art von Roman zu dem ich greifen würde. Aber die Tatsache, dass es am gleichen Schauplatz spielt wie Ich muss gestehen, ich habe dieses Buch nur angefangen zu lesen, weil meine Arbeitskollegin mir ca. 20 Mal gesagt hat ich MUSS diese Geschichte unbedingt lesen. Eine Liebesgeschichte um ein Mädchen und einen Indianer… das ist nicht die Art von Roman zu dem ich greifen würde. Aber die Tatsache, dass es am gleichen Schauplatz spielt wie „Twilight“ hat mich dann geködert! Auch wenn es wenig mit Twilight gemeinsam hat, war ich sehr positiv überrascht! Die Story um die Surferclique, ihr Geheimnis und mittendrin Smilla und Conrad ist wirklich klasse. Und niemals, wirklich niemals hätte ich mit so einem heftigem Schluss gerechnet! Lasst euch überraschen!!!!

„....und immer wieder schön und lesenswert“

Verena Kuhn, Thalia-Buchhandlung Pirna

Antje Babendererde lebte für einige Zeit in einem Reservat. Das spiegelt sich in ihrer Literatur wieder. Ein Zusammenspiel von Abenteuer, Romantik und tiefverwurzelter indianischer Tradition. Eine Clique junger Leute trifft sich jedes Jahr am Strand von La Push. Alkohol, Drogen, Surfen, frei sein, ist alles was sie wollen. Bis sie ein Antje Babendererde lebte für einige Zeit in einem Reservat. Das spiegelt sich in ihrer Literatur wieder. Ein Zusammenspiel von Abenteuer, Romantik und tiefverwurzelter indianischer Tradition. Eine Clique junger Leute trifft sich jedes Jahr am Strand von La Push. Alkohol, Drogen, Surfen, frei sein, ist alles was sie wollen. Bis sie ein Ereignis des vergangenen Jahres einholt und die Gruppe entzweit, ein nervenzehrender Kampf geginnt.

„Indigosommer“

Ellen Wende, Thalia-Buchhandlung Eisenach

Antje Babendeerde hat mit „Indigosommer“ wieder einen wunderbaren Jugendroman geschrieben, der mich genauso wie „Libellensommer“ und Lakota Moon“ von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Sie schildert das unterschiedliche Leben der Weißen und der Indianer, beschreibt aber auch die malerische Natur und die herrliche Landschaft. Im Vordergrund
Antje Babendeerde hat mit „Indigosommer“ wieder einen wunderbaren Jugendroman geschrieben, der mich genauso wie „Libellensommer“ und Lakota Moon“ von Anfang bis Ende gefesselt hat.
Sie schildert das unterschiedliche Leben der Weißen und der Indianer, beschreibt aber auch die malerische Natur und die herrliche Landschaft. Im Vordergrund steht auch diesmal eine innige, wahre Liebesbeziehung zwischen einem weißen Mädchen und einem Indianerjungen, die langsam wächst und oft auf eine harte Probe gestellt wird. Smilla, ein Mädchen aus Deutschland, möchte ein Jahr als Gastschülerin in Amerika leben. Die Zeit bis zum Schulbeginn darf sie mit Alec und Janice, den Kindern ihrer Gasteltern und deren Clique in La Push, einem Indianercamp verbringen. Ihr Hobby ist das Surfen und der Strand von La Push ist dafür geradezu geschaffen. Smilla lernt im Camp ihre große Liebe, den Indianerjungen Conrad, kennen. Diese Liebe muss aber gegen Vorurteile und Verachtung ankämpfen. Es geschehen viele ungereimte Dinge und viele Geheimnisse gibt es zu enträtseln. Ob es für diese Liebe eine Zukunft gibt ?
Man kann es nur erfahren, indem man dieses Buch liest und ich kann es nur empfehlen, denn ich habe es regelrecht verschlungen.

„Indigosommer“

, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Smilla geht als Austauschschülerin nach Seattle. Mit den neu gewonnenen Freunden geht es gleich ins Surfparadies „La Push“ ins Land der Quileute- Indianer. Der Ort ist schon bekannt durch die Vampire- Saga von Stephanie Meyer.
Während ihre Freunde auf die perfekte Welle warnten, lernt Smilla den Indianer Conrad kennen, der sie von
Smilla geht als Austauschschülerin nach Seattle. Mit den neu gewonnenen Freunden geht es gleich ins Surfparadies „La Push“ ins Land der Quileute- Indianer. Der Ort ist schon bekannt durch die Vampire- Saga von Stephanie Meyer.
Während ihre Freunde auf die perfekte Welle warnten, lernt Smilla den Indianer Conrad kennen, der sie von Anfang an fasziniert, der die Weißen aber ablehnt. Eine spannende, romantische Liebesgeschichte. Ein unvorhersehbares Ende. Ein absolutes Lesevergnügen.

„Indigosommer“

Sabrina Etzold, Thalia-Buchhandlung Kassel

Eigentlich wollte die 16jährige Smilla ein tolles Jahr in den USA verbringen und freut sich schon
ganz besonders auf Alec, ihre alte Liebe und Sohn der Austauschfamilie.
Als sie aber mit seiner Clique zum Surfen in eine Kleinstadt fährt und die Einwohner sie nicht dulden,
erfährt Smilla, dass den Jungs vergangenen Sommer beim letzten
Eigentlich wollte die 16jährige Smilla ein tolles Jahr in den USA verbringen und freut sich schon
ganz besonders auf Alec, ihre alte Liebe und Sohn der Austauschfamilie.
Als sie aber mit seiner Clique zum Surfen in eine Kleinstadt fährt und die Einwohner sie nicht dulden,
erfährt Smilla, dass den Jungs vergangenen Sommer beim letzten Urlaub etwas schreckliches passiert sein muss .......

„Absolut lesenswert“

, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein Jahr Schüleraustausch Amerika!
Als ich in Seattle ankam, holte mich Alec, der Sohn meiner Gastfamilie, den ich schon kannte und in den ich ein bisschen verliebt war, vom Flughafen ab und eröffnete mir, dass wir mit seiner Clique 3 Wochen Surfurlaub an der Pazifikküste machen würden.
Ich war fast 16 Jahre alt und fand es wunderbar.
Ein Jahr Schüleraustausch Amerika!
Als ich in Seattle ankam, holte mich Alec, der Sohn meiner Gastfamilie, den ich schon kannte und in den ich ein bisschen verliebt war, vom Flughafen ab und eröffnete mir, dass wir mit seiner Clique 3 Wochen Surfurlaub an der Pazifikküste machen würden.
Ich war fast 16 Jahre alt und fand es wunderbar. Wir campten in einem kleinen Ort, der in einem Indianerreservat lag. Alles war locker und unbeschwert.
Bis ich mich in Conrad, einen Jungen aus dem Reservat verliebte, bis ich merkte, dass eine Menge Drogen im Spiel waren, bis Brandee immer mehr ausflippte und Josh nach einer Party verschwunden
war ...
Der neue Roman von A. Babendererde thematisiert wieder die Situation der jungen native americans und ihr kompliziertes Verhältnis zu „weißen“ Jugendlichen .
Komplex , hintergründig, authentisch, spannend!
Lesealter ab 14 J.
Heidrun Ehrich

„Indigosommer“

Katrin Götz, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Antje Babendererde beweist in Ihrem neuen Roman eine ganz eigene Klasse.
Smilla ist eine deutsche Austauschschülerin, die für ein Jahr in Seattle Land und Leute kennen
lernen möchte.
Die Geschichte beginnt in La Push, einem Surferparadies, inmitten eines kleinen Indianerreservates an der Nordwestküste. Dort trifft Sie auf den jungen
Antje Babendererde beweist in Ihrem neuen Roman eine ganz eigene Klasse.
Smilla ist eine deutsche Austauschschülerin, die für ein Jahr in Seattle Land und Leute kennen
lernen möchte.
Die Geschichte beginnt in La Push, einem Surferparadies, inmitten eines kleinen Indianerreservates an der Nordwestküste. Dort trifft Sie auf den jungen Indianer Conrad, der Sie von
Anfang an begeistert. Sie stellt sehr schnell fest, daß Conrad den "Weißen" sehr feindlich
gegenüber steht.
Die 15- jährige begibt sich nun auf die Suche nach dem Grund seines Verhaltens.
Bei einem Surfunfall wird Smilla von Conrad gerettet und so langsam entwickeln sich die
Gefühle der beiden zueinander.
Um ihn verstehen zu können, gilt es vielen Geheimnissen nachzugehen.

Der Autorin gelingt in "Indigosommer" eine eindringliche Schilderung über das Leben und die
Kultur der Quileute - Indianer.
Mit diesem Roman überzeugt Antje Babendererde in jeder Hinsicht.
Ein spannendes Buch, das alles bietet und Lust auf mehr macht.

„wunderbar spannend und unterhaltsam“

Tanja Kurz, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

"La Push",ein Ort, der vielen bereits bekannt ist aus Stephenie Meyers Vampir-Saga, steht hier im Mittelpunkt der Geschichte. Er gilt als das Surfparadies schlechthin. Eine junge Surferclique, unter anderem die Austauschschülerin Smilla aus Deutschland, verbringt hier ihre Sommerferien, immer auf der Suche nach der perfekten Welle. "La Push",ein Ort, der vielen bereits bekannt ist aus Stephenie Meyers Vampir-Saga, steht hier im Mittelpunkt der Geschichte. Er gilt als das Surfparadies schlechthin. Eine junge Surferclique, unter anderem die Austauschschülerin Smilla aus Deutschland, verbringt hier ihre Sommerferien, immer auf der Suche nach der perfekten Welle. Leider sind die Indianer des Ortes nicht gut auf Weiße zu sprechen, so daß die jungen Leute nicht nur mit dem Meer zu kämpfen haben. Als sich Smilla auch noch in einen Indianerjungen verliebt, spitzt sich die Situation immer mehr zu..
Ein wunderbar spannendes und unterhaltsames Buch, welches den Leser an den Ort des Geschehens entführt.

„Liebe mit Geheimnissen“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Die neue Liebesgeschichte von Antje Babendererde liest sich, wie ihre anderen Bücher auch, flüssig und schnell. Von der ersten Seite an ist man gefesselt von Smillas Erlebnissen in Amerika.
Zu Beginn ihrer Austauschzeit in Amerika verliebt sie sich halsüberkopf in den indianischen Jungen Conrad, der den "Weißen" sehr feindselig gegenübersteht.
Die neue Liebesgeschichte von Antje Babendererde liest sich, wie ihre anderen Bücher auch, flüssig und schnell. Von der ersten Seite an ist man gefesselt von Smillas Erlebnissen in Amerika.
Zu Beginn ihrer Austauschzeit in Amerika verliebt sie sich halsüberkopf in den indianischen Jungen Conrad, der den "Weißen" sehr feindselig gegenübersteht. Warum? Was hat Smillas Freund Alec damit zu tun? Smilla muss viele Geheimnisse lüften, um Conrads Verhalten zu verstehen.
Für alle Frauen ab 14 Jahren!

„Werwölfe? Vielleicht.“

Manuela Scholz, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Wer die Twilight-Saga von Stephenie Meyer gelesen hat, wird von diesem Buch begeistert sein. Doch wer jetzt mit Werwölfen und Vampiren rechnet, den muss ich leider enttäuschen.
Smilla, eine deutsche Austauschschülerin, erlebt den Sommer ihres Lebens. Alles beginnt mit einem Surftrip nach La Push, dem Reservat der Quileute-Indianer.
Wer die Twilight-Saga von Stephenie Meyer gelesen hat, wird von diesem Buch begeistert sein. Doch wer jetzt mit Werwölfen und Vampiren rechnet, den muss ich leider enttäuschen.
Smilla, eine deutsche Austauschschülerin, erlebt den Sommer ihres Lebens. Alles beginnt mit einem Surftrip nach La Push, dem Reservat der Quileute-Indianer. Dort begegnet sie dem gutaussehendem Conrad, bemerkt aber auch die unübersehbare Feindseligkeit der Einheimischen gegenüber ihren Freunden. Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verantwortungsbewußtsein kommt sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur. Genau vor einem Jahr gab es an diesem Strand einen Toten, und auch dieses Jahr wird es wieder einen Toten geben. Und was hat es mit den Gerüchten über Werwölfe auf sich?
Auch wenn keine Vampire auftauchen, bietet dieses Buch alles, was das Leserherz begehrt. Genau das Richtige für diesen Sommer.

Tina Steigmann, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Schöne Liebesgeschichte mit spannenden Wendungen und Einblicken in das heutige Leben der Indianer. Schöne Liebesgeschichte mit spannenden Wendungen und Einblicken in das heutige Leben der Indianer.

„Mystisch“

A. Fröhlich, Thalia-Buchhandlung Zeitz

Indigosommer von Antje Babendererde ist unbedingt zu empfehlen für alle Twilight Leser und alle die von der Mystik der Indianer beeindruckt sind.
Indigosommer von Antje Babendererde ist unbedingt zu empfehlen für alle Twilight Leser und alle die von der Mystik der Indianer beeindruckt sind.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Smilla ist zu Besuch bei Freunden in den USA.
Als sie mit ihren Freunden im Indianerreservoir surfen geht, verliebt sie sich in einen Einheimischen. Vielfältig und aufschlussreich
Smilla ist zu Besuch bei Freunden in den USA.
Als sie mit ihren Freunden im Indianerreservoir surfen geht, verliebt sie sich in einen Einheimischen. Vielfältig und aufschlussreich

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
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Wunderschön & traurig
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2014

Ein sehr schönes Buch, was auch traurig ist. Sehr empfehlenswert für alle, die reale Bücher gerne lesen und sich auch für das Leben von Indianern interressieren.

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SUPER!!
von M. Völmeke aus Lüdenscheid am 08.10.2011
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Smilla ist Austauschschülerin in Amerika und fährt mit ihren „neuen“ Geschwistern und deren Freunden nach La Push zum surfen. Erst ist Smilla sehr unsicher, ob sie sich in die Clique einfügen kann findet aber ihren Weg. Sie lernt sogar nach und nach surfen. Alles könnte super sein wenn sich... Smilla ist Austauschschülerin in Amerika und fährt mit ihren „neuen“ Geschwistern und deren Freunden nach La Push zum surfen. Erst ist Smilla sehr unsicher, ob sie sich in die Clique einfügen kann findet aber ihren Weg. Sie lernt sogar nach und nach surfen. Alles könnte super sein wenn sich Alec und Josh nicht immer so seltsam benehmen würden wenn der Indianerjunge Conrad ihnen begegnet. Auch Conrad scheint ihnen feindselig gestimmt zu sein. Als Smilla anfängt sich für die Indianer zu interessieren und sich dann auch noch in Conrad verliebt bricht das Chaos aus. Was ist nur letzten Sommer an diesem Strand passiert?

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Der Sommer kann kommen!
von Manuela Gottwald aus Velbert am 11.05.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Strand, tolle Wellen, süße Jungs. Und das alles zwei Wochen lang. Smilla, die für einige Zeit als Austauschschülerin in den USA ist, freut sich auf den Sommer ihres Lebens. Zunächst scheint der beliebte Josh ein Auge auf Smilla geworfen zu haben und sie fühlt sich geschmeichelt. Doch dann... Ein Strand, tolle Wellen, süße Jungs. Und das alles zwei Wochen lang. Smilla, die für einige Zeit als Austauschschülerin in den USA ist, freut sich auf den Sommer ihres Lebens. Zunächst scheint der beliebte Josh ein Auge auf Smilla geworfen zu haben und sie fühlt sich geschmeichelt. Doch dann triffst sie auf Conrad und mit einem Schlag ändert sich alles. Der Clique gefällt es nicht, sie mit einem Indianerjungen zu sehen und auch die Einheimischen wollen die Surfer nicht an ihrem Strand. Doch wieso?! Ein dunkles Geheimnis holt die junge Liebe ein und Smilla muss eine Entscheidung treffen. „Indigoblau“ von Antje Barbendererde ist ein sehr schöner Jugendroman mit viel Herz, aber auch Abenteuer!

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Tolle Story
von einer Kundin/einem Kunden aus Lippstadt am 03.05.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mir das Buch auf die Empfehlung einer Freundin hin gekauft und hab mal angefangen zu lesen.Am Anfang fand ich die Geschichte von Smilla und Conrad nicht sehr spannend aber je mehr ich in die Welt der beiden eingetaucht bin umso spannender wurde alles und im Nu hatte... Ich habe mir das Buch auf die Empfehlung einer Freundin hin gekauft und hab mal angefangen zu lesen.Am Anfang fand ich die Geschichte von Smilla und Conrad nicht sehr spannend aber je mehr ich in die Welt der beiden eingetaucht bin umso spannender wurde alles und im Nu hatte ich das Buch durch.

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Wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 19.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Smilla und Conrad hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz, was es einem schwer macht das Buch wieder aus der Hand zu legen. Man kann sich super in Smilla... Die Geschichte von Smilla und Conrad hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön und die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz, was es einem schwer macht das Buch wieder aus der Hand zu legen. Man kann sich super in Smilla hineinversetzen und mit ihr fühlen. Auch sehr schön finde ich, dass das Buch größtenteils aus der Ich-Perspektive von Smilla geschrieben wurde, aber man auch immer wieder Einblicke in die Perspektive von Conrad bekommt, wodurch die Liebesgeschichte für den Leser noch emotionaler und lebendiger wird. Nur das Ende war für mich etwas enttäuschend, das war mir dann doch zu abrupt. Dies tut der Geschichte allerdings keinen Abbruch. Das war meiner erster Roman der Autorin und wird definitiv nicht mein letzter von ihr gewesen sein, denn dieses Buch liefert nicht nur eine zauberhafte und spannende Liebesgeschichte für Jugendliche und Junggebliebene, sondern ganz nebenbei erhät man auch noch interessante Einblicke in die Traditionen der Indianer und die Konflikte der amerikanischen Ureinwohner. Von mir gibt es dafür klare 5 Sterne.

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La Push ist nicht gleich La Push
von Annie am 24.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ja, dieses Buch spielt in La Push, dem Ort, der auch in Twilight vorkommt. Allerdings haben diese beiden Bücher so viel Gemeinsamkeiten wie die Sonne und der Mond, die Indianer mal ausgenommen. Antje Babendererde beschreibt die Indianer viel reeller, jedoch nicht weniger mystisch. Eine fremde Welt vermischt mit Spannung und... Ja, dieses Buch spielt in La Push, dem Ort, der auch in Twilight vorkommt. Allerdings haben diese beiden Bücher so viel Gemeinsamkeiten wie die Sonne und der Mond, die Indianer mal ausgenommen. Antje Babendererde beschreibt die Indianer viel reeller, jedoch nicht weniger mystisch. Eine fremde Welt vermischt mit Spannung und Liebe. Absolut empfehlenswert!

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Urlaub auf die Ohren
von Eva L. aus Osnabrück am 06.08.2010
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

„Indigosommer“ ist das nunmehr dritte Buch, das ich von der Autorin Antje Babendererde gelesen (oder in diesem Falle gehört) habe und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie in Zukunft zu meinen Lieblingsautoren gehören wird. Nach „Rain Song“ und „Die verborgene Seite des Mondes“ hat dieses Buch es endgültig... „Indigosommer“ ist das nunmehr dritte Buch, das ich von der Autorin Antje Babendererde gelesen (oder in diesem Falle gehört) habe und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie in Zukunft zu meinen Lieblingsautoren gehören wird. Nach „Rain Song“ und „Die verborgene Seite des Mondes“ hat dieses Buch es endgültig geschafft, mich von ihrer Qualität zu überzeugen. „Indigosommer“ ist einfach großartig, ich bin völlig begeistert und etwas traurig, dass ich das Hörbuch schon ausgehört habe. Wie schon bei der Lektüre von „Rain Song“ konnte ich mich total in die Geschichte fallen lassen und fühlte mich, als sei ich live dabei. Das Rauschen und der Geruch des Pazifik, die Treibholzstämme am Strand, den Sand unter den Füßen – das alles konnte ich beinahe spüren, riechen, sehen… Großen Anteil daran trägt auch die Sprecherin der Smilla- Parts, Muriel Baumeister. Zu Beginn der Geschichte ist ihre Stimme zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig, aber je länger man hört und je besser man die Protagonistin Smilla kennenlernt, desto mehr erkennt man, dass Muriel Baumeister die perfekte Besetzung für dieses Mädchen ist. Es gelingt ihr großartig, Stimmungen auszudrücken und den Hörer mit Smilla mitfühlen zu lassen. Der Sprecher der Conrad- Abschnitte, Philipp Baltus, konnte mich hingegen leider gar nicht überzeugen. Er liest monoton, mit immergleicher Betonung, so dass man schnell Gefahr läuft, seine Gedanken abschweifen zu lassen und nicht mehr zuzuhören. Glücklicherweise sind seine Abschnitte jedoch recht kurz, so dass man sich schnell wieder dem Hörgenuss von Muriel Baumeisters Stimme hingeben kann. Schauplatz der Geschichte ist La Push, ein Quileute – Indianerreservat auf der Olympic – Halbinsel im Staat Washington. Man erfährt Einiges über diesen Indianerstamm, was auf eine intensive Recherche der Autorin schließen lässt, evtl. hat sie sogar eine Reise dorthin unternommen und sich vor Ort informiert. Die Probleme der Indianer, ihre verzweifelten Versuche, den Spagat zwischen Tradition und Moderne zu schaffen, werden sehr gut wiedergegeben und gut greifbar für den Leser. Doch auch in die weißen Jugendlichen kann man sich sehr gut hineinversetzen. Einziger Minuspunkt ist der in meinen Augen regelrecht selbstverständliche Umgang von Smilla und ihren Freunden mit Drogen. Am abendlichen Lagerfeuer machen munter Joints die Runde und es macht den Anschein, als sie dies völlig normal und in Ordnung. In Anbetracht der Tatsache, dass „Indigosommer“ ein Jugendbuch ist, finde ich dies äußerst bedenklich. Fazit: „Indigosommer“ ist ein (Hör)Buch mit einem ganz kleinen Makel, dessen Lektüre sich auf jeden Fall lohnt. Durch die tolle Arbeit der Sprecherin Muriel Baumeister wird dieses großartige Buch zu einem wahren Hörgenuss - ein bisschen wie „Urlaub auf die Ohren“.

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Indigosommer
von Kerstin Hirth aus Coesfeld am 15.07.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eine spannende, unterhaltsame, manchmal dramatische Liebesgeschichte mit vorläufigem Happy-End. Wie's weitergehen könnte, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen. Eine Geschichte über Lebensentwürfe und Lebenslügen, mit der simplen Erkenntnis, daß es nicht immer nur eine Wahrheit gibt. Das ganze gespickt mit ein paar saftig-lustigen Seitenhieben auf die fantastische Twilight-Welt. Aber... Eine spannende, unterhaltsame, manchmal dramatische Liebesgeschichte mit vorläufigem Happy-End. Wie's weitergehen könnte, bleibt der Phantasie des Lesers überlassen. Eine Geschichte über Lebensentwürfe und Lebenslügen, mit der simplen Erkenntnis, daß es nicht immer nur eine Wahrheit gibt. Das ganze gespickt mit ein paar saftig-lustigen Seitenhieben auf die fantastische Twilight-Welt. Aber auch eine Geschichte über das Leben in einer abgelegenen, finanzschwachen Kleinstadt ohne jede Zukunfsperspektive.

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Ein Sommer so unbeschreiblich wie das Meeresleuchten...
von Kristina Eckert aus Essen Rüttenscheid am 07.06.2010
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Smilla macht ein Austauschjahr im Ausland und wohnt bei ehemlaigen Mitschülern in Amerika. Bevor die Schule wieder anfängt macht sie mit ihren Gastgeschwistern und deren Freunden einen Surfausflug nach La Push. Von den einheimischen Quileute Indiandern werden sie zwar nicht gerade fröhlich empfangen aber immerhin geduldet. Während die Clique... Smilla macht ein Austauschjahr im Ausland und wohnt bei ehemlaigen Mitschülern in Amerika. Bevor die Schule wieder anfängt macht sie mit ihren Gastgeschwistern und deren Freunden einen Surfausflug nach La Push. Von den einheimischen Quileute Indiandern werden sie zwar nicht gerade fröhlich empfangen aber immerhin geduldet. Während die Clique nur Augen fürs Meer hat, will Smilla auch etwas über die Kultur und die Lebensweise der Indianer herausfinden. Doch damit stochert sie unbewusst in der Vergangenheit und der Ärger fängt gerade erst an. Als sie sich dann in den stillen Quileute Conrad verliebt, steht sie zwischen ihrer Clique und ihrem neuen Freund. Was ist letzten Sommer passiert, dass die Indianer scheinbar so gegen die Surfer aufgebracht hat? Die Geschichte ist überzeugend von zwei Sprechern vorgelesen und nur leicht gekürzt. Die Sprecherin Muriel Baumeister, die Smilla ihre Stimme leiht, schafft es genau die Persönlichkeit des jungen, neugierigen Mädchens zu unterstreichen. Philipp Baltus hat zwar eine hellere Stimme als ich sie mir für Conrad vorgestellt habe, macht seine Sache aber ebenfalls glänzend und schafft es die ruppige Art des Protagonisten einzufangen. Eine sehr gelungene Hörfassung eines unbeschreiblichen schönen Romans!

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Indigosommer
von Corina aus Hungen am 10.03.2010
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dieses Buch konnte man sehen, riechen und fühlen... Man ist dabei, man sieht das Meer, wie es nachts blau fluoresziert, man riecht die salzige Luft und man fühlt die Liebe zwischen Smilla und Conrad und ebenso fühlt man die Vorurteile und Hindernisse. Die einzelnen Personen bekommen soviel Tiefe. "Indigosommer" von... Dieses Buch konnte man sehen, riechen und fühlen... Man ist dabei, man sieht das Meer, wie es nachts blau fluoresziert, man riecht die salzige Luft und man fühlt die Liebe zwischen Smilla und Conrad und ebenso fühlt man die Vorurteile und Hindernisse. Die einzelnen Personen bekommen soviel Tiefe. "Indigosommer" von Antje Babendererde ist nicht immer nur indigoblau, sondern weist auch dunkelschwarze Stellen auf. Spannend erzählt Smilla, die Protagonistin, aus der Ich-Perspektive von ihrer aufregenden Zeit in Forks und La Push. Die Geschehnisse um Conrad werden dagegen von einem distanzierten Erzähler beschrieben. Dass in La Push nicht nur Werwölfe zugegen sind und dass die Jugend auch die Themen Sex und Drogen beschäftigt, greift die Autorin in ihrem Roman auf. Die erste Liebe, Eifersucht und vor allem das Leben zwischen Jugendlichen mit unterschiedlichen Vergangenheiten sind Hauptbestandteile. Die Charaktere sind wirklich maßgeschneidert und es gelingt dem Leser, sich von der ersten Seite an in die jungen Heranwachsenden hineinzuversetzen. Bildlich erscheinen der Strand, der Ozean, die Klippen, das Reservat sowie James Island vor dem bloßen Auge und auch die Figuren könnten lebendiger und einprägsamer nicht sein. "Indigosommer" macht Mut, zeigt auf, wie das Schicksal manchmal spielen kann und offenbart gnadenlos, was Alkohol, Drogen und eine große Portion Übermut alles anrichten können.

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La Push?
von Binea aus Dresden am 12.08.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

La Push. La Push??? Ist das nicht der Ort, der in Stephenie Meyers Bis(s)-Romanen vorkommt ? Richtig, doch diesmal ist diese traumhafte Kulisse nicht den Vampiren gewidmet, sondern einer Gruppe Jugendlicher, die dort am Strand campen möchte. Smilla kommt aus Deutschland und will ein Jahr in Seattle zur Schule gehen. Die Gastfamilie,... La Push. La Push??? Ist das nicht der Ort, der in Stephenie Meyers Bis(s)-Romanen vorkommt ? Richtig, doch diesmal ist diese traumhafte Kulisse nicht den Vampiren gewidmet, sondern einer Gruppe Jugendlicher, die dort am Strand campen möchte. Smilla kommt aus Deutschland und will ein Jahr in Seattle zur Schule gehen. Die Gastfamilie, bei der sie nun lebt, ist ihr bekannt, denn Alec war, als er noch mit seiner Familie in Berlin wohnte, ihr großer Schwarm und ist es immer noch. Er will mit seiner Clique eine schöne Zeit im Indianerreservat der Quileute verbringen. Genau wie letztes Jahr, als er dort mit Mark und Josh surfen war, denn die Wellen sind für Hobbysurfer wie gemacht. Smilla ist glücklich, denn sie darf mit, fühlt sich jedoch mit ihrer knabenhaften Figur wie ein Außenseiter. Janice, Laura und die neue Freundin von Alec, Brandee, haben eine weibliche Figur, sind makellos und haben sogar schon Tattoos und Piercings. Doch Smilla will sich von den Surfertussis nicht die Ferien verderben lassen und begibt sich mit ihrer Kamera auf Fotojagd. Damit sie nicht völlig außen vor steht, geht sie mit ihrem Surfbrett allein in die Bucht. Wie es das Schicksal will, lernt sie dort den Einheimischen Conrad kennen. Von jetzt auf gleich verliebt sie sich in ihn, doch irgendwas stimmt nicht mit ihrer neuen Liebe. Etwas bedrückt ihn und vor allem hat er eine große Abneigung zu ihren neuen Freunden. Was ist letzten Sommer passiert? Warum verhalten sich alle immer merkwürdiger? "Indigosommer" von Antje Babendererde ist nicht immer nur indigoblau sondern weist auch dunkelschwarze Stellen auf. Spannend erzählt Smilla, die Protagonistin, aus der Ich-Perspektive von ihrer aufregenden Zeit in Forks und La Push. Die Geschehnisse um Conrad werden dagegen von einem distanzierten Erzähler beschrieben. Dass in La Push nicht nur Werwölfe zugegen sind und dass die Jugend auch die Themen Sex, Drugs und Rock´n Roll beschäftigt, greift die Autorin in ihrem Roman auf. Die erste Liebe, Eifersucht und vor allem das Leben zwischen Jugendlichen mit unterschiedlichen Vergangenheiten sind Hauptbestandteile. Die Charaktere sind wirklich maßgeschneidert und es gelingt dem Leser, sich von der ersten Seite an in die jungen Heranwachsenden hineinzuversetzen. Bildlich erscheinen der Strand, der Ozean, die Klippen, das Reservat sowie James Island vor dem bloßen Auge und auch die Figuren könnten lebendiger und einprägsamer nicht sein. "Indigosommer" macht Mut, zeigt auf, wie das Schicksal manchmal spielen kann und offenbart gnadenlos, was Alkohol, Drogen und eine große Portion Übermut alles anrichten können. Ein Muss für alle Bis(s) Fans, denn eine handvoll Magie ist in La Push immer vorprogrammiert und dieses besondere Kribbeln stellt sich wieder ein, nicht nur bei den Mädchen im Buch.

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La Push? Kenne ich doch woher!!!
von Christina Rolle am 26.10.2011
Bewertetes Format: Hörbuch (CD)

Meine Meinung: „Indigosommer“ ist das erste Buch/Hörbuch das ich von Antje Babendererde gelesen bzw. gehört habe. Normalerweise höre und lese ich meist Bücher von amerikanischen oder englischen Autoren, deutsche sind da seltener. Auf das Hörbuch bin ich durch Freunde gestoßen, die „Indigosommer“ toll fanden und ich muss sagen, dass ich... Meine Meinung: „Indigosommer“ ist das erste Buch/Hörbuch das ich von Antje Babendererde gelesen bzw. gehört habe. Normalerweise höre und lese ich meist Bücher von amerikanischen oder englischen Autoren, deutsche sind da seltener. Auf das Hörbuch bin ich durch Freunde gestoßen, die „Indigosommer“ toll fanden und ich muss sagen, dass ich ihnen größtenteils zustimmen kann. Das Erste was ich schon bei Lesen des Hörbuchcovers gelesen habe war der Name „La Push“. Na, kommt euch das nicht irgendwoher bekannt vor? Ja, richtig. Der Ort spielt eine Rolle in „Twilight“. „La Push“ ist die Heimat von Jacob Black und seinem Stamm, den Quileute. Aber nun zurück zu „Indigosommer“, den es hat bis auf den Ort und die Indianer nicht viel mit „Twilight“ zu tun. Mir hat es sehr gut gefallen, dass auch mal in einem Buch/Hörbuch Indianer eine wichtige Rolle spielen und das der Konflikt zwischen Indianern und den anderen Völkern, hier in diesem Fall amerikanische Jugendliche, dargestellt wird und die Leser/Hörer darauf aufmerksam gemacht werden. „Indigosommer“ hat mich auch dazu gebracht, mehr über das Thema nachzudenken und mir eine mögliche Lösung des Problems zu überlegen. Außerdem hat mir auch die Beziehung zwischen Smilla und Conrad gut gefallen. Smilla ist eine sehr gut gelungene, offene Hauptperson, die mir schon von Anfang an sehr sympathisch erschienen ist. Die beiden Hörbuchsprecher Muriel Baumeister und Philipp Baltus erzählen die Geschichte sehr schön und lassen die Charakter lebendig erscheinen. Ich kann mir gut vorstellen, weitere Bücher/Hörbücher von Antje Babendererde zu lesen bzw. hören, denn ich finde ihren Erzählstil sehr faszinieren und schön. Nicht gefallen hat mir, dass einige Handlungen sehr vorhersehbar sind und dass die Geschichte in „La Push“ spielt, was sehr an „Twilight“ erinnert. Ich hätte es besser gefunden, einen anderen, unbekannteren Ort als Handlungsort zu nehmen. Ich würde „Idigosommer“ Hörern/Lesern empfehlen, die gerne ein Buch lesen, dass einen zum Nachdenken einlädt. Als Altersempfehlung würde ich sagen, dass es ab 12 Jahre geeignet ist.

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Fehlbegriffe
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichten sind sehr gut geschrieben und man bekommt auch einen kleinen Einblick in die fatale Lebensweise der heutigen Ureinwohner Nord Amerikas. fehler die mir aufgefallen sind und sich durch alle bis jetzt gelesenen Bücher zieht ist der Bergriff "Resrevat" !!!!!!! In Reservaten leben Tiere!!!!! native Indian Nations leben in Reservationen. Nun kann... Die Geschichten sind sehr gut geschrieben und man bekommt auch einen kleinen Einblick in die fatale Lebensweise der heutigen Ureinwohner Nord Amerikas. fehler die mir aufgefallen sind und sich durch alle bis jetzt gelesenen Bücher zieht ist der Bergriff "Resrevat" !!!!!!! In Reservaten leben Tiere!!!!! native Indian Nations leben in Reservationen. Nun kann man es sehen wie man will oder wie man die Einwohner bezeichnen will als Tiere oder als Menschen. Ich glaube dass es eher bei der Autorin ein fehlen dieses Wissens ist und nehme daher an dass es sich um einen Formulierungsfehler handelt. ich hoffe dass die Autorin dies zur Einsicht auch bekommt und dies in den nächsten Romanen ändert oder in den nächsten Auflagen der bereits am Markt befindlichen büchern geändert wird. Trotzdem Vielen Dank für die schönen Geschichten! Karl H. Schell

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Wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte
von Natalia Borowski aus Bernburg (Saale) am 28.09.2009
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Indigosommer ist wieder einmal eine wunderschöne Liebesgeschichte, zwischen einem weißen Mädchen und einem geheimnissvollen Indianerjungen, aus der Feder Antje Babendererdes. Diesmal spielt sie in La Push in einem Indianerreservat, wo junge Surfer ihre Ferien verbringen wollen.Dort trifft die deutsche Austauschschülerin Smilla auf den verschlossenen und den Surfern feindselig gesinnten Indianer... Indigosommer ist wieder einmal eine wunderschöne Liebesgeschichte, zwischen einem weißen Mädchen und einem geheimnissvollen Indianerjungen, aus der Feder Antje Babendererdes. Diesmal spielt sie in La Push in einem Indianerreservat, wo junge Surfer ihre Ferien verbringen wollen.Dort trifft die deutsche Austauschschülerin Smilla auf den verschlossenen und den Surfern feindselig gesinnten Indianer Conrad.Als er ihr bei einem Unfall das Leben rettet, verlieben sich beide ineinander. Die Stimmung im Camp schlägt um als die Beziehung öffentlich wird und Smilla muss erfahren was letzten Sommer im Camp geschah... Wie jedes Buch von Antje Babendererde kann man auch dieses nicht wieder aus der Hand legen.Besonders interessant dürfte das Buch allerdings für " Biss"Fans sein, da die Geschichte in La Push, dem Strand der Werwölfe spielt.

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Solider Sommerroman
von Büchersüchtig am 04.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

INHALT: Smilla verbringt ein Auslandsjahr in den USA und kann ihr Glück nicht fassen, als sie mit Alec, dem gutaussehenden Sohn ihrer Gastfamilie und dessen Clique 3 Wochen lang in La Push, einem Surferparadies am Nordpazifik, verbringen darf. Doch in La Push fühlt sich die junge Deutsche als Küken oft... INHALT: Smilla verbringt ein Auslandsjahr in den USA und kann ihr Glück nicht fassen, als sie mit Alec, dem gutaussehenden Sohn ihrer Gastfamilie und dessen Clique 3 Wochen lang in La Push, einem Surferparadies am Nordpazifik, verbringen darf. Doch in La Push fühlt sich die junge Deutsche als Küken oft von der smarten Gruppe ausgeschlossen und die einheimischen Jugendlichen scheinen etwas gegen die Surfer zu haben. Und dann wagt sich Smilla zu weit ins Meer, wird abgetrieben und in letzter Minute von Conrad, einem Indianerjungen aus La Push gerettet. Conrad und Smilla freunden sich an und damit gehen die Probleme erst richtig los, denn Conrad ist auf Alec und seinen Freund Josh furchtbar wütend und auch Alec -der Smillas Eltern versprochen hat, auf sie aufzupassen- ist über Smillas neue Bekanntschaft alles andere als begeistert. Doch was genau ist vergangenen Sommer geschehen? MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Mir war nach einem Sommerbuch und "Indigosommer" hat mich einfach angesprochen. Reihe: Nein, ein Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Reise geht von Berlin über Seattle nach La Push und wartet mit so wundervoll lebendigen Schaulatzbeschreibungen auf, dass das Kopfkino zu laufen beginnt. Handlungsdauer: Die Story beginnt Mitte Juni und dauert mehrere Wochen. Hauptpersonen: Smilla Rabe, 16, lebt in Berlin, verbringt ein Schuljahr in Seattle und wohnt bei alten Freunden der Familie, den Turners. Die deutsche Austauschschülerin hat verschiedenfarbige Augen und will Fotografin werden, weshalb sie ihre Kamera überall mitnimmt. Conrad Howe ist 19, ein Quileute-Indianer, den manchmal eine geheimnisvolle Aura umgibt. Der junge Mann wohnt mit seinem Vater, dem Sheriff, in einem bescheidenen Häuschen und leidet noch immer unter dem Tod seines... Smilla und Conrad sind interessante Protagonisten, die sich gut verstehen, auch wenn sie Welten trennen. Außerdem konnte ich mich nicht immer in die Hauptpersonen einfühlen bzw. nicht alle ihrer Handlungen nachvollziehen. Nebenfiguren: Die Surfer-Clique (allesamt groß, sportlich und wunderschön anzusehen) bestehend aus Alec Turner (der 19-jährige Student sieht blendend aus und Smilla schwärmt schon lange für ihn), Janice Turner (Alecs Schwester ist 17, nett und teilt sich in La Push das Zelt mit Smilla), Josh(ua) Kline (der smarte Surfer ist ein guter Freund von Alec, sehr selbstbewusst und flirtet oft mit Smilla), Laura (das hübsche Mädchen hat rote Locken und ist Smilla auf Anhieb sympathisch) Brandee Miller (die wunderschön anzusehende Möchtegern-Schauspielerin macht sich an Alec heran und kann Smilla nicht ausstehen, was auf Gegenseitigkeit beruht) und Mark Landon (der schweigsame Junge ist ein toller Surfer, der auch noch wahnsinnig gut aussieht) sowie Conrads Familie und Freunde sind Nebencharaktere, die sich gut in die Handlung einfügen, obwohl sie mir meist zu glatt und perfekt geraten sind. Romanidee: Interessante Idee (die Unterschiede zwischen Quileute-Indianern und den reichen, "weißen" Kids mit all ihren Facetten aufzuzeigen) mit solider Umsetzung. Erzählperspektiven: Ich-Erzählerin Smilla und Conrad (in der 3. Person) schildern die Geschehnisse aus ihrem jeweiligen Blickwinkel, wobei Smillas Sichtweise den Großteil einnimmt. Leider kommt der Wechsel der Erzähler manchmal ziemlich abrupt, was den Lesefluss ein wenig stört. Handlung: "Indigosommer" birgt eine abwechslungsreiche Geschichte mit Sommer- und Romantik-Elementen, die für meinen Geschmack allerdings ein wenig zu dramatisch, vorhersehbar und etwas klischeehaft geraten ist. Die Handlung beginnt vielversprechend und konnte mich leider nur mittelmäßig begeistern und hat mich stellenweise regelrecht genervt. Schreibstil & Co: Abgerundet wird die Sommergeschichte mit einer emotionsgeladenen, ausgeschmückten Schreibweise und einer jugendlichen Sprache. Die lebendigen Landschaftsbeschreibungen rund um den berühmten Strand wurden so plastisch geschildert, dass alles vor seinem inneren Auge erscheint. FAZIT: "Indigosommer" heißt mein erster Roman von Antje Babendererde und wahrscheinlich auch mein letzter. Die Indianer-Thematik finde ich zwar sehr interessant, doch die Umsetzung konnte mich nicht ganz überzeugen. Ein großer Pluspunkt sind die wundervollen Orts- und Schauplatzbeschreibungen und das schöne Setting. "Indigosommer" ist leider nicht mein Fall und bekommt deshalb bescheidene 3 STERNE.

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Na ja
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eigentlich sind es ja nur 1 1/2 Sterne, aber das gibts ja nicht zur Auswahl. Ich finde dass, das Buch am Anfang wirklich langweilig ist, dann wird es zwar spannend, aber das Ende ist auch nicht meins. Ein bisschen emotionslos. Ich finde aber, dass die Autorin eine großartige Schriftstellerin ist. Genauer... Eigentlich sind es ja nur 1 1/2 Sterne, aber das gibts ja nicht zur Auswahl. Ich finde dass, das Buch am Anfang wirklich langweilig ist, dann wird es zwar spannend, aber das Ende ist auch nicht meins. Ein bisschen emotionslos. Ich finde aber, dass die Autorin eine großartige Schriftstellerin ist. Genauer gesagt ich liebe sie. Bis jetzt hab ich auch noch Gesang der Orcas, Libellensommer und Julischatten gelesen. Wobei Libellensommer und Julischatten einer meiner Lieblingsbücher sind! Die Bücher von ihr sind nur zu empfehlen!

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