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Jackaby

(24)
New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...
Rezension
"Das war ein Spass! [...] Es gab mehrere Stellen, an denen ich in mich hinein gekichert habe - alles in allem habe ich mich gut amüsiert." imagoala.blogspot.de
Portrait
William Ritter hat an der University of Oregon studiert und unter anderem Kurse in Trampolinspringen, Jonglieren und zum Italienischen Langschwert aus dem 17. Jahrhundert belegt. Er ist verheiratet, stolzer Vater und unterrichtet Literatur an einer Highschool. Jackaby ist sein erstes Buch.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31088-5
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 183/125/40 mm
Gewicht 341
Verkaufsrang 63.837
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„Fantastisch!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Was für eine großartige Erzählung über den liebevoll schrulligen Detektiv Jackaby, der unerwartet die britische Studentin Abigail Rook, die eine ungewöhnliche Beobachtungsgabe besitzt, als Assistentin bekommt und beide in ein mörderisch mysteriöses Abenteuer geraten.
Welch ein Vergnügen, diese so unterschiedlichen Charaktere bei ihren
Was für eine großartige Erzählung über den liebevoll schrulligen Detektiv Jackaby, der unerwartet die britische Studentin Abigail Rook, die eine ungewöhnliche Beobachtungsgabe besitzt, als Assistentin bekommt und beide in ein mörderisch mysteriöses Abenteuer geraten.
Welch ein Vergnügen, diese so unterschiedlichen Charaktere bei ihren Ermittlungen zu begleiten.
Unbedingt LESEN!

„Bitte mehr davon...“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wenn Mr.Cumberbatch nicht schon Sherlock zu spielen hätte, wäre er auch eine gute Besetzung für den "Jackaby" aus W.Ritter`s gleichnamigen Jugendroman.
Der schlaksige Typ im ausgebeulten Mantel mit zig Taschen ,gefüllt mit Materialien für seine speziellen Nachforschungen (bei Banshees und Co.) und seine neue Assistentin Abigail bilden
Wenn Mr.Cumberbatch nicht schon Sherlock zu spielen hätte, wäre er auch eine gute Besetzung für den "Jackaby" aus W.Ritter`s gleichnamigen Jugendroman.
Der schlaksige Typ im ausgebeulten Mantel mit zig Taschen ,gefüllt mit Materialien für seine speziellen Nachforschungen (bei Banshees und Co.) und seine neue Assistentin Abigail bilden bald ein hervorragendes Team, um die amerikanische Stadt New Fiddleham 1892 zu sicherer zu machen.Auch wenn die junge Miss Abigail Rook nie gedacht hätte, dass sie mal für einen Mann arbeiten würde, in dessen Haus ein weiblicher Geist wirtschaftet und dessen vorletzter Mitarbeiter sich NICHT von einem Erpel wieder in einen Menschen zurückverwandeln möchte...Überhaupt, dieses Haus......
Mit sarkastischen Wortgefechten, einer spannenden Mordserie und einer unfreiwilligen Heldin an der Seite des paranormalen Ermittlers, hat "Jackaby" den Leser schnell am Wickel und man kann nur hoffen,dass dieser Band den Beginn einer neuen Serie darstellt.
Auf jeden Fall etwas für Leser von Stroud`s "Lockwood & Co." ! Viel Vergnügen !

„Sherlock meets Supernatural“

Ramona Helmrich, Thalia-Buchhandlung Worms

Ja! Einfach nur "Ja!" Sie fragen sich, ob sie dieses Buch lesen sollten? JA, das sollten sie!
Dieses Buch ist nicht nur für Jugendliche eine kleine Schatzkammer, sondern auch für Erwachsene. Jackaby ist ein Mann in wahrer Sherlock Manier (wobei er mehr dem modernen Sherlock aus z.B. den BBC Verfilmungen ähnelt und weniger dem klassischen
Ja! Einfach nur "Ja!" Sie fragen sich, ob sie dieses Buch lesen sollten? JA, das sollten sie!
Dieses Buch ist nicht nur für Jugendliche eine kleine Schatzkammer, sondern auch für Erwachsene. Jackaby ist ein Mann in wahrer Sherlock Manier (wobei er mehr dem modernen Sherlock aus z.B. den BBC Verfilmungen ähnelt und weniger dem klassischen Sherlock von Conan Doyle) und man lächelt über seinen kuriosen Charakter und die vielen lustigen Sätze der Protagonistin Abigail. Die zwei bilden ein herrlichen Detektivgespann und der Hauch Magie und Übernatürliches, der über der Handlung liegt, hat mich gepackt und das Buch nicht mehr weglegen lassen.
Lesenswert für alle Hobbydetektive, Geistersucher, Koboldliebhaber und unerschrockene Werwolfstreichler.

„Spannender Genremix für Freunde von Detektiv- und Gruselgeschichten“

Michael Kaas, Thalia-Buchhandlung Köln

Dieser Serienauftakt macht wirklich Lust auf mehr! Die Detektivgeschichte ist spannend erzählt und mit gruseligen Fantasyelementen effektvoll angereichert. Der Charakter der Ich-Erzählerin bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten, auch das Thema Liebe kommt nicht zu kurz. Dieser Serienauftakt macht wirklich Lust auf mehr! Die Detektivgeschichte ist spannend erzählt und mit gruseligen Fantasyelementen effektvoll angereichert. Der Charakter der Ich-Erzählerin bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten, auch das Thema Liebe kommt nicht zu kurz.

Katharina Kaufmann, Thalia-Buchhandlung Marburg

Eine Mischung aus Sherlock Holmes und Lockwood! Spannend, kurios und unglaublich humorvoll! Ein toller Krimi mit Fantasyelementen! Eine Mischung aus Sherlock Holmes und Lockwood! Spannend, kurios und unglaublich humorvoll! Ein toller Krimi mit Fantasyelementen!

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Wenn Sherlock Holmes und Ghostbusters verschmelzen würden wäre das Ergebnis Jackaby. Sehr lustig, spannend und mit einer entzückenden Assistentin. Ein All-Age Lesemuss! Toll. Wenn Sherlock Holmes und Ghostbusters verschmelzen würden wäre das Ergebnis Jackaby. Sehr lustig, spannend und mit einer entzückenden Assistentin. Ein All-Age Lesemuss! Toll.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Humorvoller Jugendkrimi mit fantastischen bzw. mysteriösen Elementen. Unterhaltsamer und kurzweiliger Schreibstil. Humorvoller Jugendkrimi mit fantastischen bzw. mysteriösen Elementen. Unterhaltsamer und kurzweiliger Schreibstil.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Eine sehr spannende und unterhaltsame Detektivgeschichte. Eine sehr spannende und unterhaltsame Detektivgeschichte.

C. Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Ein Hauch Sherlock Holmes, ein Hauch Übernatürliches und ein Detektivgespann, das einen nicht mehr so leicht aus seinem Bann lässt. Sympathisch, witzig und packend! Ein Hauch Sherlock Holmes, ein Hauch Übernatürliches und ein Detektivgespann, das einen nicht mehr so leicht aus seinem Bann lässt. Sympathisch, witzig und packend!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Eine fesselnde, spannende, aber auch teilweise witzige Detektivgeschichte mit fantastischen, übernatürlichen Elementen. Klare Leseempfehlung! Eine fesselnde, spannende, aber auch teilweise witzige Detektivgeschichte mit fantastischen, übernatürlichen Elementen. Klare Leseempfehlung!

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Lockwood trifft Sherlock! Genial! Dieser Roman ist eines meiner Lieblingsbücher 2016! Volle Punktzahl! Lockwood trifft Sherlock! Genial! Dieser Roman ist eines meiner Lieblingsbücher 2016! Volle Punktzahl!

Nour Piel, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Sherlock Holmes mit mystischen Elementen! Humorvoll und unterhaltsam mit einer guten Ladung Fantastischem. Sherlock Holmes mit mystischen Elementen! Humorvoll und unterhaltsam mit einer guten Ladung Fantastischem.

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Lockwood & Co. trifft auf Sherlock Holmes. Mystische Elemente werden mit einer großartigen Detektivgeschichte verbunden. Absoluter Lesegenuss! Lockwood & Co. trifft auf Sherlock Holmes. Mystische Elemente werden mit einer großartigen Detektivgeschichte verbunden. Absoluter Lesegenuss!

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Jackaby vereint die Charakterzüge von Sherlock Holmes und Doctor Who in einer Person. Das Buch macht einfach Spaß. Jackaby vereint die Charakterzüge von Sherlock Holmes und Doctor Who in einer Person. Das Buch macht einfach Spaß.

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Perfekte Sherlock-Holmes-Variante mit mystischen Kreaturen, verrückten Ideen u. klasse Humor. Die vielen tollen Charaktere sind alle unglaublich liebenswert ausgearbeitet! -> Lesen Perfekte Sherlock-Holmes-Variante mit mystischen Kreaturen, verrückten Ideen u. klasse Humor. Die vielen tollen Charaktere sind alle unglaublich liebenswert ausgearbeitet! -> Lesen

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Eine packende Mörderhatz durchs historische London, gepaart mit ein wenig Mystery. Eine packende Mörderhatz durchs historische London, gepaart mit ein wenig Mystery.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Lustig und spann Lustig und spann

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine übersichtliche "Sherlock"-Variante. Gleichzeitig erfrischend neu und angenehm
vertraut. Es gibt noch Entwicklungspotential für den nächsten Band.
Eine übersichtliche "Sherlock"-Variante. Gleichzeitig erfrischend neu und angenehm
vertraut. Es gibt noch Entwicklungspotential für den nächsten Band.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Sherlock und Watson in übernatürlichem Gewand
von Jashrin aus Bruchsal am 16.08.2016

Jackaby ist in vielerlei Hinsicht speziell. Seine detektivischen Fähigkeiten sind überragend, seine Auffassungsgabe und Logik bemerkenswert, seine sozialen Kompetenzen eher nicht vorhanden. Obendrein hat er ein feines Gespür für das Übersinnliche und die Fähigkeit auch Mythen- und Sagengestalten sehen zu können. Abigail Rook hingegen ist einfach nur auf der Suche... Jackaby ist in vielerlei Hinsicht speziell. Seine detektivischen Fähigkeiten sind überragend, seine Auffassungsgabe und Logik bemerkenswert, seine sozialen Kompetenzen eher nicht vorhanden. Obendrein hat er ein feines Gespür für das Übersinnliche und die Fähigkeit auch Mythen- und Sagengestalten sehen zu können. Abigail Rook hingegen ist einfach nur auf der Suche nach einem Job. An das Übernatürliche glaubt sie nicht wirklich, aber Jackaby sucht eine Assistenz und mit ihrem Gespür für wichtige, alltägliche Dinge ergänzt sie Jackabys Fähigkeiten perfekt. Gleich ihr erster Arbeitstag stürzt Abigail in einen spannenden Fall und sie muss rasch lernen sich in der Welt ihres neuen Arbeitgebers zurecht zu finden. Vor allem auch Jackabys Haus stellt sie dabei vor eine große Herausforderung… William Ritter bringt mit seinem Jugendbuch „Jackaby“ eine neue Variante von Sherlock & Watson. In seinem Fall nennen sie sich zwar Jackaby und Abigail, doch die Parallelen sind nicht zu übersehen. Dennoch ist es nicht einfach eine weitere Adaption, sondern durchaus ein eigenständiges Werk, das Spaß macht und mit vielen tollen Ideen aufwarten kann. So ist der Einbezug des Übernatürlichen nur ein Aspekt, der diesen Roman lesenswert macht. Das Werk sprüht vor Humor und Wortwitz und Jackabys sarkastische Ader hat mich mehr als einmal zum Lachen gebracht. Sowohl Jackaby als auch Abigail sind wunderbar schlagfertig und es macht Spaß in ihre Welt einzutauchen und sie bei ihren Ermittlungen, den Schwierigkeiten mit der Polizei und bei ihrem gegenseitigen Kennenlernen zu begleiten. Trotz vieler amüsanter Momente, ist die Geschichte spannend, teilweise düster und lässt sich durchweg flüssig lesen. Die Charaktere konnte ich mir größtenteils gut vorstellen, allen voran natürlich Jackaby, der ebenso wie sein Vorbild Sherlock ein wenig in seiner eigenen Welt lebt und eher rational als emotional ist. Auch Douglas und Jenny hatte ich direkt vor Augen, obwohl sie nur eine Nebenrolle spielen. Ausgerechnet Abigail bleibt für mich in manchen Passagen etwas blass. Bei ihr hätte ich mir eine genauere Ausarbeitung des Charakters gewünscht. Doch da ich auf ein baldiges Wiedersehen mit ihr und Jackaby hoffe, gibt es vielleicht dann mehr Raum für sie. Zumindest würde es mich sehr freuen. Mein Fazit: William Ritters Version von Sherlock und Watson in neuem, übernatürlichem Gewand ist ein gelungenes Jugendbuch, dass mich vor allem mit seinem Wortwitz und den schlagfertigen Dialogen überzeugen konnte. Trotz kleinerer Schwächen in der Geschichte freue ich mich sehr auf den nächsten Teil und hoffe, dass uns der Autor nicht zu lange warten lässt.

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Ein guter und unterhaltsamer Auftakt
von Nicoles Bücherwelt am 10.02.2017

Jackaby - der spezielle Detektiv für alles Übernatürliche New Fiddleham im Jahre 1892: An einem verschneiten Januartag erreicht die junge Abigail Rook nach einer langen Reise die Stadt und macht sich sofort auf die Suche nach einem Job. Zufällig trifft sie dabei auf Mr. R.F. Jackaby, der eine Assistentin... Jackaby - der spezielle Detektiv für alles Übernatürliche New Fiddleham im Jahre 1892: An einem verschneiten Januartag erreicht die junge Abigail Rook nach einer langen Reise die Stadt und macht sich sofort auf die Suche nach einem Job. Zufällig trifft sie dabei auf Mr. R.F. Jackaby, der eine Assistentin für seine Detektei sucht. Doch Jackaby ist kein gewöhnlicher Detektiv - mit seinem Sinn für alles Ungewöhnliche und der Fähigkeit, Fabelwesen zu sehen, kümmert er sich um alle übernatürlichen Fälle in der Stadt. Abigail dagegen hat das Talent, alltägliche und noch so kleine Details wahrzunehmen, die später von enormer Wichtigkeit sein können. Schon der erste Fall hat es in sich: Ein Serienkiller scheint nach einem bestimmten Muster vorzugehen. Jackaby merkt sofort, dass der Täter kein normaler Mensch ist und beginnt mit seinen speziellen Ermittlungen. Dabei begegnen ihm und Abigail allerhand Übernatürliches - was natürlich nicht ganz ungefährlich ist... "Eigentlich glaube ich nicht an...an...Okkultes. Weder an Hausgeister noch an Kobolde noch an den Weihnachtsmann!" (Abigail) - "Selbstverständlich nicht, das wäre ja auch albern. Nicht die Sache mit den Hausgeistern und Kobolden natürlich, die existieren selbstverständlich, aber dieser Unsinn mit dem Weihnachtsmann ist wirklich absurd." (Jackaby) - Seite 43 Nachdem ich die Inhaltsangabe von Jackaby gelesen habe -Mit einem Detektiv als Hauptperson, der einen Sinn für alles Übernatürliche hat - war klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Und es hat wirklich eine schöne, außergewöhnliche Note: Der skurrile Mr. R.F. Jackaby hat mit der jungen Abigail Rook endlich eine gute Assistentin für seine Detektei gefunden, deren Spezialgebiet ungeklärte Phänomene sind. Zuerst ist für die junge Frau alles neu und ein wenig unglaublich, besonders als Jackaby anmerkt, dass sich ein kleiner Kobold in Abigails Mantel eingenistet hat. Doch nach und nach bekommt sie ein Gespür dafür und gerät in ein spannendes Abenteuer - und in einen Mordfall, der es in sich hat... Mir hat die Geschichte von Anfang an gut gefallen: Die Charaktere sind klasse: Sowohl die normale Abigail, als auch der außergewöhnliche Jackaby, der einen mit seinen Aussagen so manches Mal zum Schmunzeln bringt. Doch auch die Handlung bietet einiges: Eine düster angehauchte Stadt mitten im verschneiten Januar, in dem ein Mörder herumläuft, der höchstwahrscheinlich kein Mensch ist. Es warten einige Überraschungen für das neue Detektiv-Duo. Das Cover finde ich auch sehr gelungen, es fällt einem sofort ins Auge: In hellblau/türkis gehalten mit der Silhouette eines Mannes (Jackaby) und Details, die auf einen phantastischen Roman hindeuten. Mein Fazit: Dieses Buch ist eine sehr gute Mischung aus Krimi und Mystery mit fantastischen Elementen, angesiedelt am Ende des 19. Jahrhunderts. Eher in düsterer Atmosphäre gehalten mit einem etwas speziell-skurrilem Detektiv und einer sympathischen Assistentin bietet die Handlung einen interessanten Verlauf. Mir hat hier nur ein wenig die Tiefe gefehlt, trotz toller Ideen blieb die Geschichte an manchen Stellen etwas blass. Dennoch ein guter und unterhaltsamer Auftakt mit noch etwas Luft nach oben.

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Kann ich bitte sofort weiterlesen?
von Julia Lotz aus Aßlar am 07.08.2016

Inhalt: New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details... Inhalt: New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Jacjaby klang direkt im ersten Augenblick so sehr nach einem Sherlock Holmes-Retelling, dass es sofort auf meiner Wunschliste gelandet ist. Fragt man mich nach meiner liebsten Sherlock Holmes Adaption, so ist es nicht die Serie Sherlock, die sicher die meisten nennen würden sondern Elementary. Ich liebe die Serie wegen Watson, die eine Frau ist und Sherlock sogar im Verlauf der Serie teilweise übertrifft in Genialität und Scharfsinn und auch wegen Moriarty. Auch diese Figur wurde in Elementary sehr interessant umgesetzt. Das alles erschien mir auch in Jackaby der Fall zu sein. Abigail Rook kommt nach Amerika und lässt sich in New Fiddleham nieder, wo sie kurz darauf eine Assistentenstelle bei Jackaby bekommt, der genauso brillant zu sein scheint, wie Holmes selbst. Mit einer Ausnahme: Jackaby kann Übernatürliches wahrnehmen und so sind auch die Fälle, die die beiden lösen werden alles andere als normal, was zwar anfangs etwas befremdlich erschien, nach einiger Zeit aber als genial herausstach. Abigail ist wie die Elementary-Watson auch eine Frau und schon bald merkt man, dass sie alles andere will, als in Jackabys Schatten zu stehen. Nach und nach stellte sich für mich allerdings heraus, dass Jackaby mehr ist, als nur ein Sherlock-Retelling mit fantastischen Elementen. Am Ende bin ich sogar zu dem Entschluss gekommen, dass ich Jackaby tatsächlich mehr losgelöst von ihm betrachten möchte, denn für mich entwickelte sich die Geschichte als weitaus eigenständiger, als es ein Retelling sein sollte. „Ich entschuldigte mich kurz, um eine Ente nach einem Kleid zu fragen.“ – S.166 Jackaby ist ein komischer Charakter. Aber im positiven Sinne. Er bringt durch seine Art eine Menge Komik in den Roman und hat mich häufig schmunzeln lassen. Abi ist mir sehr ans Herz gewachsen, denn sie bildet den perfekten Gegenpol zu ihm und entwickelte sich so für mich zu einer perfekten Assistentin. Aus ihrer Sicht erleben wir die gesamte Geschichte, was ich als sehr angenehm empfand, denn so bekommen wir mit ihr zusammen immer mehr von der phantastischen Welt mit, die Jackaby sehen kann und zeitgleich mit ihr ins rätseln. Auch der Schreibstil des Buches hat etwas von Jackabys Art und war dadurch sehr unterhaltend. Diese komische Welt, mit der Abi in ihrer Zeit mit Jackaby so häufig konfrontiert wird, entlockt ihr viele Kommentare, die alle zitierwürdig sind und sicher nicht nur Buchkenner schmunzeln lassen würden. Die Geschichte selbst behandelt einen Fall der beiden, den es zu lösen gilt und der schlussendlich auch gelöst wird. Er konfrontiert den Leser mit der Bandbreite magischer Wesen, mit denen Jackaby vertraut ist. Dabei erklärt er Abi alles, was sie und die Leser darüber wissen müssen und besonders gut gefallen hat mir, dass die Wesen historisch sehr gut fundiert sind. Das Werk hebt sich so von anderer Phantastik ab und erschien mir so ein wenig wertvoller. Neben dem einzelnen Fall bekommt der Leser auch einen ersten Eindruck von der Gesamtgeschichte, die sich vermutlich noch durch die weitere Reihe zieht und winzige Fragen offen lässt. Letztendlich hat der erste Band jedoch einen Abschluss gefunden, der den Leser sehr zufrieden stellt. Ich hätte mir allerdings für das gesamte Buch gewünscht, ein wenig tiefer in die phantastische Welt von Jackaby einzutauchen. Dafür hätte das Buch auch gerne mehr Seiten haben dürfen, denn mir erschien manches doch sehr oberflächlich. Ich hoffe allerdings, dass dies in den nächsten Bänden dann passiert. Fazit: Jackaby war der vielversprechende Anfang einer Reihe, die ich erst als Sherlock-Retelling eingestuft hätte, sich später jedoch zu etwas Eigenständigem entwickelt hat. Der Charme aus Sir Arthur Conan Doyles Geschichten hat William Ritter jedoch gekonnt in Jackabys Welt geholt und ihn noch mit ein bisschen Phantastik versehen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Abi, Jackaby und den anderen und hoffe, dass sich die Geschichte steigert und weiterentwickelt. Vielen Dank an den cbt Verlag für das zauberhafte *Rezensionsexemplar.

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3,75 Sterne für eine jugendliche Mischung aus Sherlock Holmes und Grimm
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 21.08.2016

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Durch das tolle Cover und die begeisterte Rezension einer Bloggerin bin ich auf diese Buch aufmerksam geworden ;) Die Mischung Detektiv trifft auf Fantasy klang vielversprechend..... Der Schreibstil hat mir soweit gut gefallen er ist einfach, jugendlich, bildhaft und geht gerade wenn es um die Ermittlungen... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Durch das tolle Cover und die begeisterte Rezension einer Bloggerin bin ich auf diese Buch aufmerksam geworden ;) Die Mischung Detektiv trifft auf Fantasy klang vielversprechend..... Der Schreibstil hat mir soweit gut gefallen er ist einfach, jugendlich, bildhaft und geht gerade wenn es um die Ermittlungen geht recht ins Detail, aber dies muss ja wohl so sein ;) Erzählt wird aus der Sicht von Abigail, trotz der ICH- Perspektive hielt sie mich aber auf Distanz. Als Charakter mochte ich sie wirklich gerne, dennoch verspürte ich keine Bindung zu ihr. Was wohl vor allem daran lag, dass der Autor auf Emotionen einen nicht allzu grossen Wert legte. Diese Ebene behandelte er meiner Meinung nach eher oberflächlich, entsprechend konnte ich nicht vollends mitfiebern. Ebenso empfand ich ihre gelassene Reaktion auf all diese übernatürlichen Enthüllungen als sehr unglaubwürdig. Die Darstellung von Jackaby hingegen fand ich ausserordentlich gelungen. Seine verschrobene Art und dieser ungewollte Sarkasmus waren einfach originell auch versprühte er eine gewisse mysteriöse Aura ;) Weitere Charaktere, die für den Verlauf der Geschichte wichtig waren hinterliessen nicht gerade einen bleibenden Eindruck. Die ganze Idee, das Setting, die Stimmung und wie gesagt der Humor waren echt toll. Mir als bewanderter Thriller/ Krimi- Leser fehlte es dann aber doch an mitreissender Spannung. Ich sehe da aber durchaus Potential nach oben für die Fortsetzungen und werde sie sicher im Auge behalten. Ich vergebe hiermit 3,75 Sterne

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von Undine Herr aus Gotha am 04.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Humorvoller Jugendkrimi mit fantastischen bzw. mysteriösen Elementen. Unterhaltsamer und kurzweiliger Schreibstil.

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Vielversprechende Dedektivreihe im Stil von Sherlock Holmes
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 11.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Bei Jackaby handelt es sich um eine historische Dedektivreihe, die hier ihren Auftakt findet. Sie spielt in der Zeit um 1892. Sofort als ich begann, konnte mich die Story sofort in den Bann ziehen. Was vor allem an den beiden Hauptcharakteren liegt, denn sie sind so wunderbar anders, charmant. Die teilweise sarkastische... Bei Jackaby handelt es sich um eine historische Dedektivreihe, die hier ihren Auftakt findet. Sie spielt in der Zeit um 1892. Sofort als ich begann, konnte mich die Story sofort in den Bann ziehen. Was vor allem an den beiden Hauptcharakteren liegt, denn sie sind so wunderbar anders, charmant. Die teilweise sarkastische Art, total klasse. Ich musste wohl die Hälfte des Buches über grinsen. Es war wirklich total klasse, wie sie miteinander umgegangen sind. Im Zentrum steht Abigail Rook. Eine junge Frau die auf der Suche nach Abenteuer ist. Bei der Suche nach Arbeit landet sie bei Jackaby. Ein Dedektiv der doch ziemlich an Sherlock Holmes erinnert. Er ist eine Klasse für sich und konnte mich sehr begeistern. Vor allem seine exzentrische und doch etwas eigene Art. Es kümmert ihn nicht was andere sagen, er zieht sein Ding einfach durch. Man sollte vielleicht erwähnen, das er ein Dedektiv für das übersinnliche ist. Er sieht was andere nicht sehen. Er sieht Kobolde, Geister und vieles mehr. Dinge die anderen verborgen bleiben. Die oft Unheil anrichten können, aber nicht immer. So lebt z.b. der Geist Jenny bei ihm. Eine wirklich sympathische Frau, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Abigail tritt in seine Dienste und was soll ich sagen. Man hat das Gefühl, es ist alles so wie es sein muss. Ich fand es wirklich faszinierend, wie sie sich in alles eingefügt hat. Einfach als wäre es schon immer so. Dabei bekommen sie es gleich mit einem bestialischen Mordfall zutun. Doch haben übernatürliche Wesen dabei ihre Finger im Spiel? Zusammen gehen Abigail und Jackaby auf Spurensuche und es war sehr interessant dies zu verfolgen. Besonders die Banshee fand ich faszinierend. Dabei gestaltet sich der Fall keinesfalls einfach. Er ist komplex und immer wieder habe ich vor Überraschung innegehalten. Es gab einige Wendungen, die alles anders erscheinen lassen. Die Spannung ist zwar am Anfang etwas holperig, aber durch viel Witz und Charme wird es wieder wettgemacht. Ab Mitte des Buches kann man es jedoch nicht mehr zur Seite legen. Es geschehen so viele Dingen und man hat kaum Zeit diese zu verarbeiten. Einfach weil es zack auf zack geht. Dabei geraten die beiden mehr als einmal in gefährliche Situationen und haben so einiges zu meistern. Was teilweise wirklich nicht ohne ist. Der Showdown war sehr überraschend für mich und ich war doch auch ziemlich schockiert. Der Abschluss der Geschichte hat mir gut gefallen. Was mir jetzt weniger gefallen hat, irgendwann konnte ich übersinnliches und die normale Welt nicht mehr klar auseinanderhalten. Da war mir perönlich ersteres etwas zuviel. Gern hätte ich noch mehr über die Hintergründe der Charaktere erfahren, aber dies blieb leider etwas außen vor. Trotz allem konnte mich dieser Band schwer begeistern und ich bin gespannt auf weitere Bände. Hierbei erfahren wir die Perspektive von Abigail was ihr viel Raum verschafft. Auch die Nebencharaktere sind zwar gut gezeichnet, wirken aber noch etwas blass. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten, was ein gutes durchkommen gewährleistet. Der Schreibstil des Autors ist fließend und stark einnehmend. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Was für ein klasse Dedektivroman. Es erinnert sehr an Sherlock Holmes, bekommt jedoch mit dem übernatürlichen eine eigene Note. Sehr packend, sehr spannend und teilweise etwas schaurig. Und vor allem unheimlich witzig und charmant. Unbedingt lesen. 4 von 5 Punkten.

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