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Jacques der Fatalist und sein Herr

Roman

(1)
Portrait
Denis Diderot, geb. am 5. Oktober 1713 in Langres, gest. am 31. Juli 1784 in Paris, war einer der großen Enzyklopädisten und französischen Aufklärer und ist als solcher einer der bedeutendsten Vertreter der europäischen Universalbildung. Seine Ideen haben in vielerlei Hinsicht das Geistesleben seiner Nachwelt geprägt. Er hat neben den 6000 Artikeln der Enzyklopädie und philosophischen Schriften, Dramen, Romane und Erzählungen geschrieben, die meisten erschienen erst posthum.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 360
Erscheinungsdatum 1972
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-009335-1
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 147/95/20 mm
Gewicht 151
Buch (Taschenbuch)
8,80
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Trifft nicht meinen Nerv
von Zitronenblau am 16.05.2009

Diderots "Anti-Roman" ist an sich ganz witzig gestaltet; der Erzähler erzählt einem fiktiven Leser seine Geschichte über den Fatalisten Jacques und dessen Herren. Dieser wiederum versucht seine Liebesgeschichte zu erzählen, wobei durch die Handlung immer wieder abgebrochen wird und sich die Anekdoten anderer Romanfiguren miteinmischen, welche sich wiederum verstricken.... Diderots "Anti-Roman" ist an sich ganz witzig gestaltet; der Erzähler erzählt einem fiktiven Leser seine Geschichte über den Fatalisten Jacques und dessen Herren. Dieser wiederum versucht seine Liebesgeschichte zu erzählen, wobei durch die Handlung immer wieder abgebrochen wird und sich die Anekdoten anderer Romanfiguren miteinmischen, welche sich wiederum verstricken. Die Handlung ist demnach aus zahlreichen Unterhandlungen aufgebaut - und Diderot versucht durch die Einbeziehung des fiktiven Lesers eine humoreske Atmosphäre zu kreieren. Bedauerlicherweise konnte ich dem weniger abgewinnen. Die Anekdoten haben mich eher gelangweilt als zum Lachen gebracht, auch die direkten Anspielungen des Erzählers, den Lesenden bewusst in die Irre zu führen, waren eher mäßig und rangen mir kaum ein Grinsen ab. Hier und da tritt das Lächerliche hervor, aber im Ganzen hat mich dieses Buch leider nicht begeistert. Ich denke, dass der Humor hier einfach zu offensichtlich ist, zu sehr darauf bedacht wird. Ich mag eher die subtile Ironie bzw. den trockenen Sarkasmus. Dennoch will ich nicht leugnen, dass der Roman ein wichtiger seiner Zeit war - die Dialektik von Herr und Knecht wird diskutiert, auch der Fatalismus der galanten Zeit ("es steht alles oben geschrieben"), Goethe empfahl den Roman Schiller (das wohl was heißen mag). Nun denn, ich empfehl ihn nicht weiter.

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