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Jagdtrip

Roman. Deutsche Erstausgabe

(5)
Lee ist lebend aus dem Krieg zurückgekehrt, doch er ist ein anderer Mensch geworden. Die Erinnerung verfolgt ihn in seinen Träumen. Er lebt zurückgezogen tief in einem Wald und meidet den Kontakt zu Menschen. Aber heute ist er nicht allein. Eine Gruppe Camper ist in seine zerbrechliche Welt eingedrungen. Er hört ihre Stimmen, beobachtet ihr Lager. Mit einem Mal ist der Krieg zurück. Und Lees Besucher müssen um ihr Leben kämpfen ...



Portrait

Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 13.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-67706-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 185/116/32 mm
Gewicht 301
Originaltitel Cover
Buch (Taschenbuch)
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„Wieder im Krieg!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Lee ist Vietnam-Veteran. Körperlich zwar unversehrt, aber vom Krieg traumatisiert, hat er Angst zu einer Gefahr für andere Menschen zu werden und zieht sich darum in die Wälder zurück. Doch dann kommen Camper in diesen Teil des Waldes und plötzlich ist Lee wieder im Krieg...

Jack Ketchum hat sich mit seinen Romanen an in die erste
Lee ist Vietnam-Veteran. Körperlich zwar unversehrt, aber vom Krieg traumatisiert, hat er Angst zu einer Gefahr für andere Menschen zu werden und zieht sich darum in die Wälder zurück. Doch dann kommen Camper in diesen Teil des Waldes und plötzlich ist Lee wieder im Krieg...

Jack Ketchum hat sich mit seinen Romanen an in die erste Liga der amerikanischen Horror-Autoren gearbeitet und dank dem Verlag "Heyne Hardcore" kann man viele seiner Werke nun schon als ungekürzte Veröffentlichung in den Händen halten. "Jagdtrip" wurde bereits 1987 in den USA veröffentlicht, hat es aber nun erst auf den deutschen Markt geschafft.
Wie fast niemand sonst versteht es Ketchum den Horror in den total normalen Alltag einfallen zu lassen und das Grauen greifbar zu machen. Die Nähe zur Realität ist es, was diesen Roman ausmacht und beim Lesen eine Gänsehaut hervorruft. Ketchum treibt den Leser durch den Roman, zuerst schleichend, doch dann immer schneller, direkt auf das blutige Finale zu. Wer sich von expliziten Darstellungen nicht abschrecken lässt, wird hier auf jeden Fall bedient. Der Anfang erscheint recht langatmig, aber genau dadurch bekommt der Roman eine psychologische Tiefe und verkommt nicht zu einer langweiligen Darstellung sinnloser Gewalt. Es ist nicht nur ein blutiger Horror-Thriller, sondern geht einen Schritt weiter.
Für mich war es ein absolut lesenswerter, extrem spannender und blutiger Horrortrip in die Abgründe der menschlichen Psyche!

Saskia M., Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Blutig, spannend und mörderisch. Ketchum hat mich mal wieder völlig in seinen Bann gezogen. Blutig, spannend und mörderisch. Ketchum hat mich mal wieder völlig in seinen Bann gezogen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Im Kriegsgebiet
von NiWa aus Euratsfeld am 05.07.2016

Lee war in Vietnam und ist als Veteran zurückgekehrt. Körperlich zwar unversehrt, kann er den Krieg trotzdem nicht hinter sich lassen und zieht sich in den Wald zurück, wo er sein eigenes Vietnam weiterlebt. Eine Gruppe Camper möchte einige Tage im Wald zelten und ahnt nicht, dass sie dabei in... Lee war in Vietnam und ist als Veteran zurückgekehrt. Körperlich zwar unversehrt, kann er den Krieg trotzdem nicht hinter sich lassen und zieht sich in den Wald zurück, wo er sein eigenes Vietnam weiterlebt. Eine Gruppe Camper möchte einige Tage im Wald zelten und ahnt nicht, dass sie dabei in Kriegsgebiet vordringt. Es war mein erstes Buch von Jack Ketchum sowie mein erstes Mal mit dem Heyne-Hardcore-Label, und ich bin mit einer gemischten Erwartungshaltung an das Buch herangegangen. Einerseits habe ich mit grauenhaften Szenen gerechnet, andrerseits wusste ich schon, dass Jack Ketchum für richtig böse Geschichten steht und diese gut erzählen kann. Vom Autor wurde ich jedenfalls nicht enttäuscht, auch wenn ich mir die Handlung brutaler vorgestellt hatte. Lee kann wie viele Männer seiner Generation einfach nicht dem Krieg entkommen. Er hatte zwar insofern Glück, dass er überhaupt lebt und körperlich unversehrt sein Dasein fristen kann, allerdings ist er eine Gefahr für sich und andere, weil er in seinem Geist immer wieder Vietnam durchlebt. Daher hat er sich in den Wald zurückgezogen, wo er sich seinen grauenhaften Erinnerungen ergeben kann. Man befindet sich mit Lee im Wald, geht mit ihm immer wieder in Rückblenden das Kriegsgeschehen durch, bis man die Gruppe Camper entdeckt und damit gleichzeitig den Feind erspäht. Dabei überträgt der Autor militärische Kriegstaktiken auf die Erlebnisse im Wald, was nicht nur bizarr sondern auch sehr interessant zu lesen war. Durch Lees Erinnerungen an Vietnam wird zusätzlich ein ernstes Thema in den Raum gestellt. Die Soldaten zogen damals nicht freiwillig in den Krieg, sind in Vietnam durch die Hölle gegangen und wurden nach dieser Zeit daheim als Geächtete empfangen, was ihren geschundenen Seelen sicher nicht gut getan hat. Die Camper-Gruppe ist ein bunt gemischter Haufen mit High-Society-Glamour, der durch eine besonders interessante Konstellation besticht, auf die ich hier nicht näher eingehen will, um niemanden das Lesevergnügen zu rauben. Manche Figuren dieser Gruppe sind mir etwas blass geraten, wobei man wahrscheinlich bei dieser Art Roman nicht bei allen Charakteren Tiefe erwarten darf. Trotzdem habe ich mir manchmal schwer getan, den unterschiedlichen Rollen die richtigen Namen zuzuordnen, was aber den Lesespaß für mich persönlich nicht gemindert hat. Ketchums Schreibstil und Erzählweise haben mir sehr gut gefallen. Nur eingangs war es aufgrund der unterschiedlichen Sichtweisen der Camper, die sich laufend abwechseln, schwierig, mich in der Geschichte zu orientieren. Das hat sich jedoch rasch gelegt und ist für mich im Hintergrund verschwunden. Spannend war es zwar nicht unbedingt - es ist relativ eindeutig, worauf die Geschichte hinausläuft - trotzdem war es richtig gut zu lesen und hat mir gefallen. Brutale Szenen wurden rasch abgehandelt und waren gar nicht so intensiv beschrieben, wie ich es eigentlich von der Bezeichnung „Hardcore“ erwartet hätte. Aber das ist natürlich Geschmacksache und vielleicht bin ich in diesem Punkt zu abgebrüht. Nichtsdestotrotz ist es ein guter Roman, der sich mit amerikanischer Kriegsgeschichte beschäftigt, einen interessanten Blick auf den Soldaten „danach“ gibt und gleichzeitig als ungustiöse Jagd im Wald ausgezeichnet zu lesen ist.

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 24.07.2016

Der Blick in die Äxte der Baumkronen lässt bereits auf etwas besonderes schließen. Besonders, da interessant? Besonders, da spannend? Besonders. da wirklich Hardcore? Ich war schon sehr neugierig, was sich hinter dem Titel Jagdtrip verbirgt. Erstaunt habe ich gelesen, dass das Buch 1987 von Dallas Mayr, Pseudonym: Jack Ketchum, geschrieben... Der Blick in die Äxte der Baumkronen lässt bereits auf etwas besonderes schließen. Besonders, da interessant? Besonders, da spannend? Besonders. da wirklich Hardcore? Ich war schon sehr neugierig, was sich hinter dem Titel Jagdtrip verbirgt. Erstaunt habe ich gelesen, dass das Buch 1987 von Dallas Mayr, Pseudonym: Jack Ketchum, geschrieben und verlegt wurde, aber es erst 2016 auf den deutschen Büchermarkt geschafft hat. Ob das wohl an dem Thema: Krieg insbesondere der Vietnamkrieg lag? Gespannt machte ich mich nun an die Story und stellte bereits nach wenigen Seiten fest, dass dieses Buch ganz anders war, als die Ketchums, die ich bislang gelesen hatte. Die Story hat zwei Handlungsstränge, die, wie sollte es auch anders sein, aufeinander treffen. Und das, auch, na ja, etwas unschöne Art und Weise. Nun ja, Ketchum eben! Im ersten Handlungsstrang erfährt der Leser von Lee, einem Kriegsveteran, den die Vergangenheit immer wieder einholt. Traumatisiert und vom Schrecken des Krieges gekennzeichnet lebt er, um sein Umfeld vor seinen Attacken zu schützen, zurückgezogen im Wald. Genau dort kommt auch der zweite Handlungsstrang ins Spiel. Ein paar Leute wollen eine schöne Zeit im Wald verbringen. Tja, und da trifft Lee auf sie. Ich muss gestehen, dass mir diese Story nicht wirklich gefallen hat. Zuviel Kriegswirren! Zuviel Trauma! Möglicherweise war das auch der Grund, weshalb das Buch so spät in Deutschland verlegt wurde. Vielleicht sind wir Deutschen einfach nicht mehr "Kriegstauglich". Mich hat es jedenfalls nicht gefesselt. Eher im Gegenteil! Die Kriegserlebnisse, die immer wieder beschrieben wurden, haben mir zuviel Raum eingenommen. Ich war sogar etwas enttäuscht, da ich bislang die Bücher von Jack Ketchum sehr gerne gelesen habe. Nach genauerem Betrachten des Covers fiel mir nun auch auf, dass es sich um keinen Hardcore Thriller, sondern einen Hardcore Roman handelt. Hm...ein weiteres Indiz. Die ersten 180 - 200 Seiten haben sich meines Erachtens sehr in die Länge gezogen, bis dann das Gewohnte langsam eingezogen ist. Ab dann wurde es auch wieder spannend und stellenweise auch brutal. Wie gewohnt eben! Abschließend kann ich sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht bin und hoffe, dass Ketchum bald wieder zu seiner alten Form zurück findet.

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Nicht mein Favorit von Jack Ketchum
von einer Kundin/einem Kunden aus Gloggnitz am 29.06.2016

Anfangs wird die Perspektive von Lee, dem Kriegsveteranen geschildert, seine Verlorenheit und Angst vor seinen grausamen Gedanken und Träumen. Außerdem erhält man im Laufe der Geschichte immer wieder Rückblendungen über seine Erfahrungen und Erlebnisse von Kriegszeiten, was leserlich sehr angenehm war und der Person eine gewisse Note verlieh. Nach... Anfangs wird die Perspektive von Lee, dem Kriegsveteranen geschildert, seine Verlorenheit und Angst vor seinen grausamen Gedanken und Träumen. Außerdem erhält man im Laufe der Geschichte immer wieder Rückblendungen über seine Erfahrungen und Erlebnisse von Kriegszeiten, was leserlich sehr angenehm war und der Person eine gewisse Note verlieh. Nach und nach kommen weitere Charaktere ins Spiel, bei denen sich die Erzählperspektive abwechselt. Genug Individuen um den Überblick behalten zu können und eine gewisse Abwechslung ins Lesen zu bringen. Schade fand ich, dass erst ab ca. Seite 200 das erste spannende Geschehen stattfand. Ich muss zugeben, dass ich mich für die Dreiecksbeziehung und deren Werdegang mehr interessierte, als über das eigentliche Thema des Buches, und diese auch einen Großteil des Romans ausmacht. Erst zum Schluss hin, als die Jagd richtig beginnt, kam bei mir richtige Lesefreude auf.

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Kein typischer Ketchum...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2016

Ein Vietnamveteran lebt, wie einige andere Vetetanen, nun in den Wäldern und pflanzt Marihuana an. Hätte Garland "The Beach" nicht erst 1996 geschrieben, hätte ich behauptet, Ketchum hat abgekupfert. Jedenfalls wird er von seiner Frau verlassen und bleibt allein mit dem Hund zurück. Er verliert sich mehr und mehr... Ein Vietnamveteran lebt, wie einige andere Vetetanen, nun in den Wäldern und pflanzt Marihuana an. Hätte Garland "The Beach" nicht erst 1996 geschrieben, hätte ich behauptet, Ketchum hat abgekupfert. Jedenfalls wird er von seiner Frau verlassen und bleibt allein mit dem Hund zurück. Er verliert sich mehr und mehr in Erinnerung und seinem eigenen Wahnsinn des Vietnamkrieges. Als einige prominente Camper auftauchen, nimmt die Handlung laymon'sche Züge an, nur dass sie noch plumper ist, als jene Laymon's. Wer Thoreau's "WALDEN" gelesen hat, erkennt was Ketchum hier kläglich versucht hat und womit er gründlich gescheitert ist.

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