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Jane Austens Geheimnis

Roman. Deutsche Erstausgabe

(9)
Sophie Collingwood liebt Bücher, vor allem die von Jane Austen. Ihrer Leidenschaft kann sie auch beruflich nachgehen: als Angestellte in einem Londoner Antiquariat. Dort versucht sie für ihre Kunden noch die obskursten Werke aufzutreiben – wie beispielsweise „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten". Für diese Sammlung erbaulicher Erzählungen aus dem Jahr 1796 gibt es gleich zwei Interessenten. Was Sophie nicht ahnt: Das schmale Bändchen birgt den Schlüssel zu einem Geheimnis um Jane Austens Meisterwerk “Stolz und Vorurteil”. Und plötzlich wird aus der Suche nach einem vergessenen Buch ein höchst gefährliches Abenteuer … Ein bezaubernder Roman um alte Bücher, junge Liebe und den Charme von Jane Austen!
Rezension
"Eine spannende Jagd voll unverhoffter Einblicke." Wiener Journal
Portrait

Charlie Lovett hat früher als Antiquar gearbeitet, ist ein begeisterter Büchersammler und gehört dem "Grolier Club" an, Amerikas bedeutendstem Club für Bücherliebhaber. Er lebt mit seiner Frau abwechselnd in Winston Salem, North Carolina, und Kingham im englischen Oxfordshire. Nach dem New-York-Times-Bestseller "Das Buch der Fälscher" ist "Jane Austens Geheimnis" sein zweiter Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 18.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48404-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 189/119/29 mm
Gewicht 331
Originaltitel First Impressions
Verkaufsrang 5.936
Buch (Taschenbuch)
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„Ein wunderbares Geheimnis “

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Sophie ist Buchliebhaberin mit Leib und Seele.
Als die jedoch ein kleines wer aus dem 18. Jahrhundert findet, ist sie unschlüssig was sie tun soll.
Den der Inhalt ist brisant. Ein Briefroman der eindeutig auf "Stolz und Vorurteil" beruht, doch zum einen ist das Buch von einem Mann und zum anderen einige Jahre älter als das berühmte
Sophie ist Buchliebhaberin mit Leib und Seele.
Als die jedoch ein kleines wer aus dem 18. Jahrhundert findet, ist sie unschlüssig was sie tun soll.
Den der Inhalt ist brisant. Ein Briefroman der eindeutig auf "Stolz und Vorurteil" beruht, doch zum einen ist das Buch von einem Mann und zum anderen einige Jahre älter als das berühmte Werk von Jane Austen. Sophie macht sich auf die Suche nach des Rätsels Lösung.
Parallel zu Sophies Geschichte erfahren wir, was hinter dem kleinen Büchlein steckt und wie es dazu kam.
Eine wunderbar spannende Geschichte, die nicht nur Fans von Jane Austen gefallen wird, denn es ist alles enthalten. Ein Rätsel, ein Mord, ein schöner geheimnisvoller Mann, Liebe und eine wundervolle Freundschaft.
Sehr zu empfehlen.

„Einfach wunderbar!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein unbedingtes Muss für jeden Jane-Austen-Fan. Alles dreht sich um Leben und Werk der herausragenden Autorin.... aber nicht nur. Auch die Gegenwartsgeschichte hat es in sich. Es geht um Liebe... vor allem um die Liebe zur Literatur. Toll Ein unbedingtes Muss für jeden Jane-Austen-Fan. Alles dreht sich um Leben und Werk der herausragenden Autorin.... aber nicht nur. Auch die Gegenwartsgeschichte hat es in sich. Es geht um Liebe... vor allem um die Liebe zur Literatur. Toll

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch für Jane-Austen-Liebhaber, aber auch für alle, die Literatur lieben. Wunderschöne Geschichte mit viel Witz und Charme. Unbedingt lesen! Ein Buch für Jane-Austen-Liebhaber, aber auch für alle, die Literatur lieben. Wunderschöne Geschichte mit viel Witz und Charme. Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Kurzweilige Urlaubslektüre, die sich einfach hintereinander wegschnurpsen lässt. Dementsprechend aber nicht sehr anspruchsvoll. Aber ein schöner Roman für zwischendurch. Kurzweilige Urlaubslektüre, die sich einfach hintereinander wegschnurpsen lässt. Dementsprechend aber nicht sehr anspruchsvoll. Aber ein schöner Roman für zwischendurch.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Wunderbare Geschichte über Jane Austen
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 29.09.2016

Jeder Fan von Jane Austen sollte dieses Buch gelesen haben. Eine wunderbare Ergänzung zu Jane Austens Leben mit liebevollen Details zu ihren Büchern. Auch wer Bücher im allgemeinen liebt, wird dieses Buch sehr mögen, da es wunderschöne Querverweise für Leseratten gibt. Unbedingt lesen.

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Ein Muss für jeden Jane Austen Liebhaber!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2016

Sophie Collingwood liebt Bücher. So beginnt sie in einem Antiquariat zu arbeiten, als plötzlich zwei verschiedene Kunden genau das selbe Buch wollen. Doch was hat es auf sich mit der zweiten Ausgabe von Richard Mansfields "Kleines Buch mit allegorischen Geschichten"? Dieses Buch hat alles was ein gutes Buch für mich... Sophie Collingwood liebt Bücher. So beginnt sie in einem Antiquariat zu arbeiten, als plötzlich zwei verschiedene Kunden genau das selbe Buch wollen. Doch was hat es auf sich mit der zweiten Ausgabe von Richard Mansfields "Kleines Buch mit allegorischen Geschichten"? Dieses Buch hat alles was ein gutes Buch für mich braucht. Es ist sehr spannend, zwischendurch witzig und natürlich fehlt keine Romanze. Am Besten hat mir gefallen, dass die Kapitel aus der Sicht von Sophie und Jane Austen geschrieben sind. Das hat den Effekt, dass Jane Austen viel realer und persönlicher wirkt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der ein Fan von Jane Austens Romanen ist

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Lässt Büchersammlerherzen höher schlagen
von Julia Lotz aus Aßlar am 10.08.2016

Inhalt: Sophie Collingwood liebt Bücher, vor allem die von Jane Austen. Ihrer Leidenschaft kann sie auch beruflich nachgehen: als Angestellte in einem Londoner Antiquariat. Dort versucht sie für ihre Kunden noch die obskursten Werke aufzutreiben – wie beispielsweise „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten". Für diese Sammlung erbaulicher Erzählungen aus... Inhalt: Sophie Collingwood liebt Bücher, vor allem die von Jane Austen. Ihrer Leidenschaft kann sie auch beruflich nachgehen: als Angestellte in einem Londoner Antiquariat. Dort versucht sie für ihre Kunden noch die obskursten Werke aufzutreiben – wie beispielsweise „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten". Für diese Sammlung erbaulicher Erzählungen aus dem Jahr 1796 gibt es gleich zwei Interessenten. Was Sophie nicht ahnt: Das schmale Bändchen birgt den Schlüssel zu einem Geheimnis um Jane Austens Meisterwerk “Stolz und Vorurteil”. Und plötzlich wird aus der Suche nach einem vergessenen Buch ein höchst gefährliches Abenteuer … (Quelle: Verlag) Meine Meinung: „Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau“ (S. 192). Dieser Satz gehört neben zwei anderen zu meinen liebsten Anfangssätzen in der Literatur und auch, wenn er nicht der Anfangssatz von Jane Austens Geheimnis ist, so ist er doch eng mit diesem Buch verknüpft. Sophie startet nach dem Tod ihres Onkels einen Job n einem Antiquariat und wird in kurzer Zeit von zwei Männern aufgesucht, die beide eine Ausgabe eines ganz bestimmten Buches suchen. Von diesem hat Sophie noch nie etwas gehört und es ist darüber hinaus auch sehr schwer aufzutreiben und ehe sie es sich versieht, ist sie mehr oder weniger in einen Fall entwickelt und kommt einem jahrzehntelang gehütetem Geheimnis auf die Spur. Parallel dazu wechseln sich die Kapitel, die aus Sophies Sicht erzählt werden, mit denen ab, die aus Janes Sicht erzählt werden. Und mit Jane ist niemand anderes gemeint als Jane Austen. Mit den beiden gehen wir einem Geheimnis auf die Spur, das in der zweiten Ausgabe von „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten“ von Richard Mansfield liegt und eng mit Jane Austens „Stolz & Vorurteil“ verknüpft ist. De Geschichte, ist zur Hälfte historisch untermauert, zur anderen Hälfte frei erfunden, wie Charlie Lovett im Nachwort aufklärt. Dennoch fand ich sie gut konstruiert und glaubhaft. Vor allen Dingen aber ansprechend, spannend und wunderschön. Als wahrer Jane Austen Fan entfaltet die Geschichte meiner Meinung nach ihr ganzes Potential, denn man taucht tief in die Welt seiner Heldin ein und geht ihrem Leben auf die Spur. Wer aber besonders durch Sophie auch angesprochen wird, sind wahre Buchliebhaber. Sophie ist eine leidenschaftliche Sammlerin und hat diese Leidenschaft durch ihren Onkel entdeckt, während die beiden bei ihrer restlichen Familie auf Unverständnis treffen. Das hat sie mir direkt sehr sympathisch gemacht aber auch sonst ist Sophie ein toller Charakter und bei ihrer Bandbreite an (weiblichen) Emotionen, habe ich mich oft gefragt, wie Charlie Lovett eine Frau so gut konstruieren konnte. „Bin ich eine Büchersammlerin?“, fragte sie, als sie die ruhigen Straßen von Maida Vale erreichten. „Was tust du mit einem Buch, wenn du es bekommst?“, wollte Onkel Bertram wissen. „Ich lese es“, antwortete Sophie. „Oder ich bitte dich, es mir vorzulesen.“ „Und dann?“ „Dann stelle ich es in mein Regal, damit ich jederzeit wieder darin blättern kann, wenn ich möchte.“ „Und würdest du es jemals wegwerfen oder verkaufen?“ „Natürlich nicht“, erwiderte Sophie. „Was für eine dumme Frage!“ „Ich habe noch eine dumme Frage, und dann kann ich dir sagen, ob du eine echte Büchersammlerin bist.“ „Welche?“, sagte sie ernst. „Wenn du ein neues Buch gelesen hast und es in dein Regal stellst, liegt er dir dann am Herzen?“ „Oh, ja!“, rief Sophie. „Dann bist du eine Büchersammlerin“, erklärte Onkel Bertram. „So wie ich ein Büchersammler bin.“ – S. 71 Dieses Gespräch aus ihrer Kindheit, an das sich Sophie im Buch erinnert, macht sehr gut die Buchliebe deutlich, die das ganze Werk über präsent ist und macht die Geschichte absolut lesenswert. Aber auch der eigentliche Plot, der sich um Jane Austens Geheimnis rankt, war interessant. Sowohl aus Sophies Perspektive als auch aus Janes bekommen wir ständig Hinweise und formulieren so auch erste Vermutungen aber so ganz kommen wir nie auf das Geheimnis, das sich am Ende auf logische Weise löst. Nebenbei verzaubert uns Charlie Lovett mit einer Liebesgeschichte voller Stolz und Vorurteil, Verstand und Gefühl. Sie ist Jane Austen definitiv würdig. Fazit: Mit Jane Austens Geheimnis hat Charlie Lovett einen Roman geschaffen, der Bücherliebhaber gleichermaßen wie Jane Austen Fans begeistern kann. Das gut konstruierte Werk hat viele Facetten, die sich alle gegenseitig ergänzen und ist schnell zu einem meiner Jahreshighlights geworden. Dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Vielen Dank an den Goldmann Verlag für das zauberhafte *Rezensionsexemplar.

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Reizende Geschichte!!
von EvaMaria aus Bregenz am 25.07.2016

Dies ist ein absolut reizendes Buch über Jane Austen und ihren Fans in der heutigen Zeit. Es ist nämlich so, dass das Buch eigentlich zwei Erzählungen beinhaltet und zwar zum Einen erfahren wir von Jane und ihrem damaligen Freund Mansfield und wie er Jane ermuntert hat, zu schreiben. Zum... Dies ist ein absolut reizendes Buch über Jane Austen und ihren Fans in der heutigen Zeit. Es ist nämlich so, dass das Buch eigentlich zwei Erzählungen beinhaltet und zwar zum Einen erfahren wir von Jane und ihrem damaligen Freund Mansfield und wie er Jane ermuntert hat, zu schreiben. Zum Anderen haben wir die Geschichte von er bibliophilen Sophie, die in einem Antiquariat arbeitet und dort für Kunden Bücher suchen soll. Dieses Mal soll sie gleich für zwei Kunden das Buch „Ein kleines Buch allegorischer Geschichten“ suchen, was sie aber nicht ahnt, das Buch hat ein Geheimnis. …. Mir haben beide Erzählstränge sehr gut gefallen. Die Erzählung über Jane Austen hat einiges biographisches Material beinhaltet, was es auch sehr spannend gemacht hat. Auch war es richtig romantisch und nostalgisch, man konnte gut in Erinnerungen schwelgen. Sehr schön gemacht. Auch der Teil mit Sophie hat mir gut gefallen, hier war deutlich mehr Action, wie in Janes Abschnitt. Hier wird dem Leser wunderbar die Liebe zu Büchern näher gebracht. Toll fand ich auch, wie Sophie sich auf den Weg gemacht hatte, das Rästel zu lösen. Ich finde der Autor hat einen sehr schönen, romantischen Schreibstil, was hier absolut gut zu Geschichte gepasst hat. Auch die Szenen, die dann doch mehr Action beinhaltet haben, hat er sehr gut gemeistert und es war somit die ganze Geschichte richtig toll zu lesen. Über Jane, als Hauptcharakter, muss ich denke nichts sagen. Sophie fand ich auch richtig klasse. Was ich bei richtig bewundernswert fand, war die Tatsache, wie sie für die Lösung des Rätsels eingetreten ist. Ich muss sagen, ich finde es faszinierend, wenn man für sowas richtig eintritt. Das Ende war toll zu lesen und es waren für mich als Leser alle Fragen gelöst. Auch finde ich es toll, wie der Autor doch eine Art Liebesgeschichte in die Geschichte einbauen konnte, ohne das es zu kitschig wurde. Das Cover finde ich richtig romantisch, wie es in den diversen rosa Tönen gehalten wurde.

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Für alle Bücherliebhaber und Fans von Jane Austen ein wahrer Lesegenuss
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 06.08.2016

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Über dieses Buch hier bin ich durch Zufall gestolpert und abschliessend kann ich sagen, dass ich es nicht bereut habe...;) Erzählt wird in der dritten Person, abwechselnd aus der Sicht von Jane Austen und Sophie C. ebenso haben wir es mit zwei verschiedenen Zeitformen zu... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Über dieses Buch hier bin ich durch Zufall gestolpert und abschliessend kann ich sagen, dass ich es nicht bereut habe...;) Erzählt wird in der dritten Person, abwechselnd aus der Sicht von Jane Austen und Sophie C. ebenso haben wir es mit zwei verschiedenen Zeitformen zu tun. Jedoch kriegt man nie ein Durcheinander, da am Anfang eines jeden Kapitels klar deklariert wird wo wir uns gerade befinden. Der Schreibstil ist wortgewandt, bildhaft und gerade in den Abschnitten in der Vergangenheit sehr stimmungsvoll, neigt aber teilweise auch etwas zur Langatmigkeit. Die Charaktere waren soweit solide ausgearbeitet und gerade Jane A. Reverend M. und Onkel B. waren mir sehr sympathisch. Sophie mochte ich auch ganz gerne, obwohl ich ihre Handlungen gerade in Beziehungsdingen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Beide männlichen Protagonisten hinterliessen bei mir übrigens einen eher faden Eindruck, entsprechend liess mich die Liebesgeschichte kalt. Was ich als Leseratte aber natürlich absolut liebte waren die vielen liebevollen und wahren Bemerkungen über Bücher oder das Lesen im Allgemeinen <3 So faszinierten und berührten mich die Dialoge zwischen Onkel B. und Sophie im Kindesalter am Meisten, aber auch die Passagen rund um Jane und Reverend M. waren einfach bezaubernd. Obwohl mir die schon fast Krimiähnlichen Elemente etwas zu übertrieben waren und die Liebesgeschichte mein Herz nicht erobern konnte, begeisterte mich die Idee voll und ganz. Für alle Bücherliebhaber und Fans von Jane Austen ein wahrer Lesegenuss, dem ich gerne Vier Sterne vergebe

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Liebeserklärung an Jane Austen
von Marysol Fuega am 23.07.2016

Schon länger habe ich vor, Bücher von Jane Austen zu lesen und als mir dieses Buch in der Verlagsvorschau auffiel, musste ich es einfach lesen. Und was soll ich sagen, dieser Roman ist eine Liebeserklärung an Jane Austen und für jeden Buchliebhaber genau das Richtige! Denn es verdeutlicht, warum... Schon länger habe ich vor, Bücher von Jane Austen zu lesen und als mir dieses Buch in der Verlagsvorschau auffiel, musste ich es einfach lesen. Und was soll ich sagen, dieser Roman ist eine Liebeserklärung an Jane Austen und für jeden Buchliebhaber genau das Richtige! Denn es verdeutlicht, warum man Bücher, das Lesen und Leser einfach lieben muss... #1 LESEN VERBINDET Wie dieser Roman wunderbar illustriert, verbindet das Lesen. So wie Sophie auf Eric und Jane Austen auf Mr. Mansfield trifft und sie sich auf Anhieb verstehen, so ist das auch in der echten Welt. Wer liest, hat etwas zu erzählen, kann sich ausdrücken und hat eine Meinung. Als besonders berührend empfand ich aber das Band zwischen Sophie und ihrem Onkel Bertram, welches die gemeinsame Bücherliebe knüpft. Auch und gerade weil sie einen unterschiedlichen Buchgeschmack haben, so haben sie doch charakterliche Gemeinsamkeiten durch das Lesen - Empathie und einen gesunden Menschenverstand. #2 BÜCHER SIND SCHIFFE Durch das Lesen können wir Orte, Personen und Zeiten kennenlernen, die ansonsten nicht für uns zugänglich wären. Dieser Roman greift immer wieder bekannte (und mir unbekannte) Werke auf, spielt auf Bücher an und zitiert treffende Beschreibungen. Mit Sophie, aber auch mit Jane reist man durch diese vielen, und recht unterschiedlichen Bücher, als Leser in vergangene Zeiten und lernt die damalige Realität kennen. Immer wenn ich lese, lerne ich neue Orte kennen und selbst wenn es erfundene sind wie das Wunderland, so habe ich doch das Gefühl, dort gewesen zu sein. #3 MIT BÜCHERN DIE WELT ERKLÄREN Besonders begeistern konnten mich die vielen buchigen Wahrheiten, zumeist von Onkel Bertram, aber auch von anderen Charakteren. Und sie haben recht, Geschichte wiederholt sich und so kann man viele aktuelle Entscheidungen und zukünftige Ereignisse mit Büchern erklären. Ich kam teilweise aus dem Nicken gar nicht mehr raus, so sehr wollte ich zustimmen. Die Botschaft dieses Buch "Lesen ist schön" konnte mich (natürlich!) begeistern, die Art sie zu vermitteln nicht hundertprozentig. Ich habe lange gebraucht, um in das Buch einzusteigen, da zu Beginn recht viel und zäh alles beschrieben wird, es viele Rückblicke und Überlegungen und noch nicht so viel Handlung gibt. Zudem bin ich häufiger über die massenhaften Büchernennungen und Anspielungen gestolpert, weil ich nicht immer etwas mit ihnen anfangen können. Nach und nach setzen sich die Handlungsstränge jedoch wie Puzzleteilchen zusammen. Nur ein paar Kleinigkeiten würden nicht ganz logisch und schlüssig aufgeklärt. Den "Krimiteil" fand ich grandios und auch, wie Äußerungen einer Person einige Kapitel später auf die Situation eines anderen Charakters passen. Teilweise überraschend, stellenweise aber auch vorhersehbar konnte mich das Buch ab der Hälfte dann so richtig fesseln, auch wenn es für mich als Noch-nicht-Austen-Leserin manchmal schwer war, Anspielungen zu verstehen... Die Charaktere konnte ich ehrlich gesagt nicht so ganz in mein Herz schließen, weil man sie gar nicht nah genug kennenlernt. Außerdem waren es zu Beginn verwirrend viele Namen, Standesbezeichnungen und Ortschaften, die es nicht zu verwechseln galt... Fazit: Dieses Buch ist eine wundervolle Liebeserklärung an Jane Austen und das Bücherlesen. Kleinere Schwächen hat es dennoch - so ist der Schreibstil gerade zu Beginn recht zäh und anstrengend zu lesen, zu den Charakteren hat man, auch wenn sie sympathisch sind, eine gewisse Distanz und einige winzige Kleinigkeiten passen nicht ganz ins Bilde. Dennoch absolut empfehlenswert, besonders, wenn man bereits Bücher von Jane Austen gelesen hat und/oder mehr über sie erfahren möchte.

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Der Mann auf der Bank
von Layla (Bücher in meiner Hand) am 16.11.2016

Ich mag Geschichten, die über die Person Jane Austen und ihre Bücher geschrieben werden. Im vorliegenden Roman geht es um beides. In der einen Geschichte erleben wir Jane Austen, wie sie sich mit dem 80jährigen Reverend Mansfield anfreundete und sich von ihm inspirieren liess. In der Parallelgeschichte geht es... Ich mag Geschichten, die über die Person Jane Austen und ihre Bücher geschrieben werden. Im vorliegenden Roman geht es um beides. In der einen Geschichte erleben wir Jane Austen, wie sie sich mit dem 80jährigen Reverend Mansfield anfreundete und sich von ihm inspirieren liess. In der Parallelgeschichte geht es um die junge Sophie, die in der Nähe von Oxford lebt, in der Christ Church Bibliothek arbeitet, aber nach dem Tod ihres Onkels Bertram nach London zieht und in einem Bücherantiquariat eine Stelle annimmt. Dort bekommt sie gleich von zwei Kunden den Auftrag, eine Zweitauflage eines kleinen Büchleins von 1796 zu suchen. Als ihr kurz darauf gedroht wird, ist sie definitiv davon überzeugt, dass der Tod von Onkel Bertram nicht einfach ein Unfall war und beginnt zu ermitteln. Jane Austens fiktive Geschichte ist toll und warmherzig erzählt. Beim Lesen wünschte ich mir, dass Jane tatsächlich so einen Mentor gehabt hätte - die zwei haben trotz enormen Altersunterschied hervorragend miteinander harmoniert und ich hätte liebend gerne einen ganzen Roman nur über diese aussergewöhnliche Mentorenbeziehung gelesen. Dieser Teil für sich gesehen hätte 5 Punkte verdient. Leider wurde die Geschichte immer wieder durch die Gegenwartsgeschichte rund um Sophie unterbrochen. Mit Sophie wurde ich nicht warm. Sie ist naiv im Umgang mit den Männern, weiss generell nicht was sie will und scheint oberflächlich. Einzig die Beziehung zum Onkel war von Wärme und Zuneigung geprägt. Die Entwicklung der Sophie-Geschichte brauchte viel zu lange und wären nicht die interessanteren Austen/Mansfield-Einschübe gewesen, ich hätte abgehängt. Während 1796 alles passte, gab es in der Gegenwart viele Fragezeichen. Gewisse Vorkommnisse oder Verhaltensmuster passen schlicht nicht in unsere Zeit, da muss der Autor zu sehr im 18. Jahrhundert festgesteckt zu haben. Sophies Vater zum Beispiel, ein komischer Kauz: Seine Beziehung zu seinem Bruder Bertram hab ich nicht wirklich verstanden, falls da überhaupt eine Beziehung war. Der Vater ist kalt, fremd und abweisend, er fragt nicht mal nach, ob Sophie zumindest eine Handvoll Bücher auswählen möchte und gibt alle weg. Ja, anno 1800 würde ich durchaus verstehen, wenn Töchter nicht nach ihrer Meinung gefragt werden oder wenn alles verscherbelt wird. Aber nicht im Jahr 2016. Fazit: Gemischtwarenladen lässt grüssen. Weniger wäre mehr - Janes Geschichte hätte gereicht und überzeugt. Der Gegenwartskrimi hingegen war schal. 3.5 Punkte.

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von Undine Herr aus Gotha am 15.09.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Kurzweilige Urlaubslektüre, die sich einfach hintereinander wegschnurpsen lässt. Dementsprechend aber nicht sehr anspruchsvoll. Aber ein schöner Roman für zwischendurch.

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