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Jane & Miss Tennyson

(15)

Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat.

Rezension
Frisch, klug, einfallsreich - ein beeindruckendes Debüt., Kirkus Review
Portrait

Emma Mills ist in den USA besser bekannt als vlogger Elmify. Jane & Miss Tennyson ist ihr Debütroman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-56025-4
Reihe Königskinder
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 195/126/35 mm
Gewicht 428
Originaltitel First & Then
Verkaufsrang 40.442
Buch (gebundene Ausgabe)
18,99
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„Das Leben ist kein Jane Austen Roman“

Susanna Wanke, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Der Wind des Lebens weht Devon direkt ins Gesicht. Doch davon lässt sie sich nicht einschüchtern und lernt ihren Weg und die richtige Liebe zu finden! Eine abwechslungsreiche, sehr lesenswerte Entwicklungsgeschichte die mich von Anfang an gefesselt hat! Der Wind des Lebens weht Devon direkt ins Gesicht. Doch davon lässt sie sich nicht einschüchtern und lernt ihren Weg und die richtige Liebe zu finden! Eine abwechslungsreiche, sehr lesenswerte Entwicklungsgeschichte die mich von Anfang an gefesselt hat!

„Total normal“

Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Die Hauptfigur dieser Geschichte ist total normal. Keine unheilbare Krankheit, Selbstmordabsichten usw. So normal wie eben eine 17jährige sein kann, die für Jane Austen schwärmt und sich und ihre Mitmenschen mit deren Romanfiguren vergleicht. Klingt langweilig?
Kein bisschen! Die Geschichte ist amüsant und abwechslungsreich und überhauptnicht
Die Hauptfigur dieser Geschichte ist total normal. Keine unheilbare Krankheit, Selbstmordabsichten usw. So normal wie eben eine 17jährige sein kann, die für Jane Austen schwärmt und sich und ihre Mitmenschen mit deren Romanfiguren vergleicht. Klingt langweilig?
Kein bisschen! Die Geschichte ist amüsant und abwechslungsreich und überhauptnicht normal. Genau wie das Leben. Mir hat der Roman großen Spaß gemacht und ich habe ziemlich schnell herausgefunden, welche Jane-Austen-Geschichte hier als Vorbild gedient hat.

„liebenswert-authentisch“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Devon Tennyson ist ein freundliches, liebenswertes,American Girl von 17 Jahren,das noch nicht genau weiß, wohin es in seinem Leben mal gehen soll.Eltern und Lehrer gehen selbstverständlich davon aus, dass sie studieren wird, Devon selber weiß nicht, was sie in ihren Bewerbungen für die Unis schreiben soll : sie hat keine herausragenden Devon Tennyson ist ein freundliches, liebenswertes,American Girl von 17 Jahren,das noch nicht genau weiß, wohin es in seinem Leben mal gehen soll.Eltern und Lehrer gehen selbstverständlich davon aus, dass sie studieren wird, Devon selber weiß nicht, was sie in ihren Bewerbungen für die Unis schreiben soll : sie hat keine herausragenden Interessen, außer einem gewissen Faible für Jane Austen`s Romane und auch keine besonders künstlerische oder karitative Ader.
Seit Jahren schwärmt sie für ihren Kinderfreund Cas ohne Aussicht auf Änderung der Situation,
aber dank eines 14j. Cousins,der überraschend bei Devon und ihren Eltern einzieht ,eines ebenfalls neu hinzugezogenen American Football-Jungstars in ihrer Jahrgangsstufe und einer Lehrerin,die das junge Mädchen in die richtige Richtung "schubst" ,wird dieses Abschlußjahr an der Highschool für Devon das Beste überhaupt - ein Jahr,in dem sie feststellt, daß sie keineswegs so langweilig ist, wie sie immer dachte…
Die Mischung aus Football,einer offensichtlich tief in der amerik.Gesellschaft verwurzelten Sportart ,(deren Regeln man nicht alle kennen muss,um zu verstehen,worum es in dieser Story geht),Devons Erkenntnis, daß (wie bei Jane Austen auch :-) ),der erste Eindruck manchmal täuschen kann(sowohl bei ihrem Cousin Foster als auch beim Football-Champ Ezra) ,bringt die junge Autorin authentisch und flott lesbar rüber. Diese Devon hätte ich mir gut als beste Freundin vorstellen können.
Mein Fazit: manchmal lustig, manchmal nachdenklich und natürlich mit einer Liebesgeschichte versehen- dieser Teenie-Roman ist eine liebens/lesenswerte Wochenendlektüre.

T. Höbel, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Ein wunderschöner Roman über den Alltag eines Mädchens kurz vor dem Schulabschluss und der Frage, was einen besonders macht in dieser Welt. Wunderschön zu lesen. Ein wunderschöner Roman über den Alltag eines Mädchens kurz vor dem Schulabschluss und der Frage, was einen besonders macht in dieser Welt. Wunderschön zu lesen.

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine tolle Lektüre für den Sommer! Highschool, Football und die Liebe schaffen einen tollen Jugendroman ab 12 Jahren! Sehr gut zu lesen! Eine tolle Lektüre für den Sommer! Highschool, Football und die Liebe schaffen einen tollen Jugendroman ab 12 Jahren! Sehr gut zu lesen!

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Eine wunderbare Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie. Tolle Charaktere und eine angenehme Erzählform runden die Geschichte ab. Absolut empfehlenswert. Eine wunderbare Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie. Tolle Charaktere und eine angenehme Erzählform runden die Geschichte ab. Absolut empfehlenswert.

Nina Möller, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine feinfühlige und dennoch fesselnde Coming-of-age-Story mit einer zarten Liebesgeschichte. Für mich der beste Jugendroman seit langem. Wunderschön! Eine feinfühlige und dennoch fesselnde Coming-of-age-Story mit einer zarten Liebesgeschichte. Für mich der beste Jugendroman seit langem. Wunderschön!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Devon sollte sich eigentlich fürs College bewerben, doch ihr fehlt die Motivation. Bis sie Ezra begegnet, der ihrem Cousin beibringt, ein Football-Profi zu werden. Sehr lesenswert. Devon sollte sich eigentlich fürs College bewerben, doch ihr fehlt die Motivation. Bis sie Ezra begegnet, der ihrem Cousin beibringt, ein Football-Profi zu werden. Sehr lesenswert.

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eindeutig eines der schönsten Bücher, die ich bisher in diesem Jahr gelesen habe. Liebe, Freundschaft und Familie - und das alles stilistisch großartig verpackt. Unbedingt lesen! Eindeutig eines der schönsten Bücher, die ich bisher in diesem Jahr gelesen habe. Liebe, Freundschaft und Familie - und das alles stilistisch großartig verpackt. Unbedingt lesen!

Kathleen Weiland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine schöne Highschoolromanze, in der die Protagonistin zur Abwechslung "nur" alltägliche Probleme hat, hebt sich aber gerade dadurch vom momentanen Trauer-Krankheits-Trend ab. Eine schöne Highschoolromanze, in der die Protagonistin zur Abwechslung "nur" alltägliche Probleme hat, hebt sich aber gerade dadurch vom momentanen Trauer-Krankheits-Trend ab.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Superwitzig und unterhaltsam schildert Mills uns die Erfahrungen, die Devon in ihrem letzten High-School-Jahr mit Jungs und Freunden macht. Eine Lektüre, die einfach Spaß macht. Superwitzig und unterhaltsam schildert Mills uns die Erfahrungen, die Devon in ihrem letzten High-School-Jahr mit Jungs und Freunden macht. Eine Lektüre, die einfach Spaß macht.

Leokadia Kessel, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Liebesgeschichte undEntwicklungsgeschichte gut verpackt. Liebesgeschichte undEntwicklungsgeschichte gut verpackt.

Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Devon liebt Jane Austen. Und mit Missverständnissen, unerwiderter Liebe und der ein oder anderen weiteren Neuerung entwickelt sich ihr Leben selbst zu einem ihrer Romane. Devon liebt Jane Austen. Und mit Missverständnissen, unerwiderter Liebe und der ein oder anderen weiteren Neuerung entwickelt sich ihr Leben selbst zu einem ihrer Romane.

Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Nicht ganz so typische Highschool Story, angenehm unaufgeregt.
Am Stil hätte wohl auch Miss Austen Vergnügen gehabt.
Nicht ganz so typische Highschool Story, angenehm unaufgeregt.
Am Stil hätte wohl auch Miss Austen Vergnügen gehabt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
12
2
1
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0

Toll, so toll!
von eclipse888 am 03.07.2016

Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann... Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat. Ich bin mir nicht zu 100% sicher, dass es Absicht ist, aber das Buch liest sich wie ein moderner Jane Austen-Roman. Okay, zugegeben, ich habe nur Stolz und Vorurteil gelesen, aber ich habe trotzdem die gleiche Art von Liebesgeschichte, die sich langsam, aber innig entwickelt und ähnliche Charaktertypen erkannt. Die Beziehung der beiden Protagonisten geht von Vorurteilen, über Freundschaft und Missverständnisse und wenn ich so an Stolz und Vorurteil denke, dann passt diese Beschreibung genau so dazu wie zu dem Buch hier. Emma Mills hat es geschafft, tolle, stinknormale und realistische Figuren zu schaffen. Ezra, der angeblich arrogante Fottballspieler, Foster, der Außenseiter, der redet wie ein Wasserfall und Devon, die nicht wirklich besonders ist und andererseits doch wieder. Das sind so Charaktere, denen man selbst in der Schule über den Weg laufen könnte, die nicht perfekt sind, sondern ganz einfach menschlich und echt. Dafür, dass Emma das eingefangen hat, bewundere ich sie zutiefst. Noch dazu kann bestimmt fast jeder sich mit Devon identifizieren, würde ich sagen. Devon, das ist die, an der alles ganz normal ist und die durch nichts heraus ragt, die, die (zumindest am Anfang) keine Ahnung hat, worüber sie ihren Bewerbungsaufsatz zum Thema „Ein Kapitel aus meinen Leben“ schreiben soll, sodass sie über das Kantinenessen schreibt, dass sie jeden Tag isst. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber bei den ganzen Auserwählten und ach so Besonderen Protagonistinnen in Jugendbüchern bin ich Devon gerne durch ihre unspektakulärere Geschichte gefolgt. Neben den Charakteren, liebe ich die Beziehungen zwischen ihnen so sehr! Wie sich ständig alles entwickelt und verändert. Damit meine ich nicht nur die Beziehung zwischen Ezra und Devon, sondern die zwischen allen drei Hauptfiguren, Ezra, Devon und Foster, aber auch die zu verschiedenen Nebencharakteren. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber dadurch, dass diese Beziehungen ständig wachsen, blühen und gedeihen, wirken sie, wirkt das ganze Buch so lebendig. Da Jane Austen in diesem Buch eine so große Rolle spielt, will ich zu ihr auch noch kurz etwas sagen. Um ganz ehrlich zu sein bin ich kein besonders großer Fan von ihr, aber durch Devons tiefe Liebe zu ihr und ihre Vergleiche mit ihrem Leben macht sie mir doch wieder Lust, mir Verstand und Gefühl zu schnappen und direkt etwas von ihr zu lesen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir eine Stelle, als Devon das Auftauchen des betrunkenen Lord irgendwas bei seiner geliebten mit einer betrunken abgeschickten SMS an die Ex vergleicht. Wenn sowas nicht Lust macht, ein Austen-Buch zu lesen und solche Vergleiche selber zu finde, was dann? =D Über die Autorin: Emma Mills ist in den USA besser bekannt als vlogger Elmify. Jane & Miss Tennyson ist ihr Debütroman. Fazit Wer eine moderne Version von Stolz und Vorurteil lesen will, der ist hier genau richtig. Wer es nicht will, ist hier trotzdem richtig. Jane & Miss Tennyson ist, genau wie Devon, durch seine Gewöhnlichkeit so besonders und durch die Charaktere und ihre Beziehungen untereinander so lebendig.

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Wunderbar authentischer Jugendroman
von All you need is a lovely book am 27.05.2016

?Jane & Miss Tennyson? ist ein Roman von Emma Mills. Er handelt von Devon, die eigentlich ziemlich zufrieden mit ihrem leben war und nun aber mit verschiedenen Veränderungen klarkommen muss. Dabei stellt sie fest, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten blick scheint. Gebundene Ausgabe: 480 Seiten Verlag:... ?Jane & Miss Tennyson? ist ein Roman von Emma Mills. Er handelt von Devon, die eigentlich ziemlich zufrieden mit ihrem leben war und nun aber mit verschiedenen Veränderungen klarkommen muss. Dabei stellt sie fest, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten blick scheint. Gebundene Ausgabe: 480 Seiten Verlag: Königskinder (18. März 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3551560250 Originaltitel: First & Then Klappentext Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat. Meinung Durch das Cover bin ich erst auf dieses Buch richtig aufmerksam geworden. Das Mädchen, das von den hübschen Blumen umgeben ist, wirkt sehr ansprechend auf den Leser. Das Cover wirkt sehr zart und einladend. Für mich ein echter Blickfang. Die Handlung dreht sich um Devon Tennyson. Devon ist eine Zwölftklässlerin, die sehr gerne Jane Austen liest und außerdem sich die letzten Jahre vor Sport gedrückt hat, sodass sie dies nun nachholen muss. Vor kurzen ist ihr Cousin Foster bei ihr und ihren Eltern eingezogen. Er scheint ein ganz schön komischer Kautz zu sein. Sehr häufig spielt auch Cas, ihr bester Freund eine wichtige Rolle. Devon ist für mich eine typische Zwölftklässlerin. Sie macht sich Gedanken über ihre Zukunft und schaut leicht abwertend auf die jüngeren Schüler. Dabei wirkt sie unglaublich authentisch und damit auch sehr sympathisch. Ich konnte Devon oft verstehen und mit ihr mitfühlen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich locker und sehr flüssig lesen. Ich hab das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, weil es wirklich richtig schön war! Die Kombination von Klassik und der Moderne, symbolisiert durch Jane und Devon harmoniert wirklich grandios! Jane Austen spielt hier eine sehr große Rolle. Die Autorin bringt einige Ihrer größten Werke mit ein. Nicht nur einmal wünscht sich Devon, dass ihr Leben mehr so wäre, wie Janes Romane. Mir gefällt diese Mischung aus Klassik und Moderne sehr. Außerdem ist es kein Problem, wenn man nicht alle Bücher von Jane Austen gelesen hat. Devon erklärt den Zusammenhang immer sehr schön! Die Liebesgeschichte, die sich in dem Buch entwickelt ist genauso zart und schön wie das Cover. Ezra wirkt zuerst sehr ablehnend und abwesend. Jedoch taut er immer mehr auf. Er ist keine Person, die unglaublich aus sich herausgeht, aber er öffnet sich für Devon und erzählt oder besser schreibt ihr sein Geheimnis. Neben Jane spielt auch Football seine sehr wichtige Rolle in dem Roman. Fast alle Freunde von Devon spielen Football. Das Thema Highschool-Football ist kein neues Thema, aber ich fand es sehr interessant, da es hier mal nicht nur aus der rein sportlichen sondern auch aus der politischen Perspektive betrachtet wird. Die Charaktere des Buches fand ich alle sehr schön. Besonders Foster und Devon waren sehr gelungen. Foster ist der 14-Jährige Cousin von Devon und musste in der Vergangenheit mir einigen Problem klarkommen. Er ist am Anfang schon ein ganz schön komischer Kauz, entwickelt sich aber während des Buches immer weiter. Ich fand ihn herrlich. Devon konnte mich mit ihrer authentischen und leicht sarkastischen Art völlig überzeugen. Fazit Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen! Es lässt sich wunderbar lesen. Man taucht in die Welt der Charaktere vollkommen ab. Witzig und authentisch wird ein Teil von Devons Leben geschildert. Passend dazu mischen sich die Austen-Elemente unter die Geschichte und machen das Lesen zu etwas ganz speziellen. Ein wundervoll zarter und authentischer Jugendroman! Top

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Wow so einfach und doch so spannend
von Sine liebt Bücher am 14.05.2016

Fazit: Ein Buch über ein unspannendes Leben, was aber auf seine Art interessant ist. Bis sich Devons Leben ändert. Leicht und locker und sehr erfrischend. Und einfach anders. Viele Bücher über das normale Leben finde ich wenig spannend, aber dieses ist es auf seine eigene Art und das ist einfach so... Fazit: Ein Buch über ein unspannendes Leben, was aber auf seine Art interessant ist. Bis sich Devons Leben ändert. Leicht und locker und sehr erfrischend. Und einfach anders. Viele Bücher über das normale Leben finde ich wenig spannend, aber dieses ist es auf seine eigene Art und das ist einfach so faszinierend. Wow, es hat mich einfach geflasht Bewertung: In diesem Buch geht es um Devon, die mit ihrem Leben so zufrieden ist und auch nichts ändern möchte. Sie selbst beschreibt sich als langweilig, was wohl auch zutrifft. Denn nichts scheint ihr so recht Spaß zu machen, trotzdem ist es auch nicht so, dass sie ein Miesepeter ist, sie hat einfach nicht besonders viel Spaß an vielen Sachen. Und dabei begleite ich sie. Aber ihr Leben ändert sich. Hört sich etwas langweilig an, besonders am Anfang, aber so ist es nicht. Irgendwie ist Devon sehr erfrischend und ehrlich und dabei noch lustig. Devon ist ein außergewöhnlich langweiliges und normales Mädchen. Sie versucht ihren Weg zu finden und das ist eben nicht so einfach. Sie hat so ihre Höhen und Tiefen, sie ist nicht perfekt und macht nicht immer das Richtige, sie ist einfach so echt. Foster hört sich im ersten Moment eher wie eine Nervensäge an, aber das ist er gar nicht. Er ist anders auf seine eigene Art und Weise. So ehrlich und direkt und das noch mehr als Devon. Ezra ist ein ganz anderer Schlag von Typ. Er ist zurückhaltend und einige denken er ist arrogant, aber auch hinter ihm steckt mehr. Das Buch zeigt einfach wieder, dass man Leute nicht einfach so beurteilen soll. Nur weil man hübsch ist, heißt das nicht, dass man dumm ist. Genauso wenn man sich über belangloses unterhält. Es steckt hinter vielen Menschen noch so viel mehr, also gebt ihnen eine Chance.

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Das Leben ist kein Jane Austen Roman
von Kathrineverdeen am 14.05.2016

Das Leben ist kein Jane Austen Roman Devon stellt keine großen Ansprüche an ihre Zukunft und ihr Leben soll genau so bleiben, wie es ist: völlig unspektakulär und stinknormal. Es lebt sich einfach unkompliziert, wenn man mit den Talenten zufrieden ist, mit denen man von Mutter Natur (nämlich keinen) gesegnet... Das Leben ist kein Jane Austen Roman Devon stellt keine großen Ansprüche an ihre Zukunft und ihr Leben soll genau so bleiben, wie es ist: völlig unspektakulär und stinknormal. Es lebt sich einfach unkompliziert, wenn man mit den Talenten zufrieden ist, mit denen man von Mutter Natur (nämlich keinen) gesegnet wurde. Und es ist auch nicht schlimm, dass man seit Jahren heimlich in den besten Freund verliebt ist. Er weiß ja nichts davon. Fragt man Devon nach ihren Plänen für die Zukunft, würde sie einfach das antworten, was ihre Eltern sich für sie vorstellen: aufs College gehen. So ignoriert sie seit Jahren, dass sie ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen muss, und geht immer den einfachsten Weg. Das Leben lässt sich jedoch nicht lange ignorieren und so wird auch Devon eines Tages dazu gezwungen, ihre Haltung zu überdenken, und für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen. „Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills stand schon, bevor es überhaupt gedruckt wurde, auf meinem Wunschzettel, weil mir eine Mitarbeiterin des Carlsen Verlags auf der Frankfurter Buchmesse davon erzählte. Sie berichtete mir von einer jungen und erfrischenden Liebesgeschichte, bei der ich sofort das Verlangen spürte, sie unbedingt lesen zu müssen. Komme, was wolle. Vor einigen Wochen wurde die Zeit des langen Wartens endlich beendet und ich konnte es endlich lesen. Natürlich war ich gespannt, ob mich diese Geschichte überzeugen kann, denn die Liebesgeschichten, die sonst im Jugendbuch Genre erscheinen als würden sie alle nach demselben Muster gestrickt. Meist wirken diese für mich persönlich sehr eintönig, reizlos und wenig fesselnd. Bei diesem Buch kann man in meinem Fall allerdings von Liebe auf den ersten Blick und von der ersten Seite sprechen. Das Erfrischende an der literarischen Hauptfigur Devon ist, das sie nicht mit den typischen Teenager - Problemchen zu kämpfen hat. Sie wirkt bescheiden, aber nicht naiv. Sie hadert weder mit ihrem Aussehen noch verzweifelt sie an der nicht erwiderten Liebe zu ihrem besten Freund. Devon stellt kaum Ansprüche und ist zufrieden mit dem, was das Leben ihr bietet. Aber das Leben ist kein Jane Austen Roman und Devon gerät in eine für sie ungewohnte Situation, als zwei Jungen ihr Leben durcheinanderwirbeln. Wer jetzt an eine klassische Dreiecksbeziehung denkt, liegt falsch. Denn bei einem jungen Mann handelt es sich um ihren unverbesserlichen und sonderbaren Cousin Foster, den sie eigentlich gut leiden konnte, weil sie ihn fast nie zu Gesicht bekam. Das änderte sich jedoch, als Foster bei ihrer Familie einzieht und sie täglich seine Eigenarten ertragen muss. Ein Sonderling bleibt selten allein und zu Foster gesellt sich der überhebliche, unausstehlich und unerträglich attraktive Ezra, der immerhin Bücher von Devons Lieblingsautorin liest, aber „Stolz und Vorurteil“ für die Fortsetzung von „Verstand und Gefühl“ hält. Dieses Buch beherbergt keine klassische Liebesgeschichte und im Grunde genommen stehen hier eher andere Themen im Mittelpunkt. Devon erzählt uns Leser viel aus ihrem Leben, ihrem Highschool-Alltag und über die Dinge, die ihr wichtig sind, wie ihre Freunde und ihre Familie. Mir persönlich ist es sehr schwer gefallen mich nach den letzten gelesenen Seiten von dieser Geschichte und ihren liebenswerten literarischen Figuren zu trennen, denn ich habe viele wunderschöne Lesestunden mit ihnen verbracht. „Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills kommt ohne dramatische Eskapaden oder überraschende Wendungen aus. Mills unterhält mit einem großartigen Schreibstil, einer großen Portion Situationskomik, mit komplexen Themen und ihren vielschichtigen und liebenswerten literarischen Figuren. Meine Lieblingsfigur in dieser Geschichte ist Devon. Nicht nur wegen ihrer Vorliebe für Jane Austen Romane. Aber mit ihrer Passion für diese Autorin und gewisse Situationen mit Szenen aus jenen Romanen auf sehr humorvolle Weise zu vergleichen. Dem Königskinder Verlag ist die Inszenierung ihrer besonderen Geschichten sehr wichtig und auch bei „Jane & Miss Tennyson“ bemerkt mit wie viel die Liebe zum Detail sie an der Gesamtgestaltung dieses kleinen Kunstwerkes gearbeitet haben. „Jane & Miss Tennyson“ von Emma Mills war für mich ein formvollendetes Lesevergnügen und ich möchte es jedem ans Herz legen. Nicht nur Jane Austen Fans.

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Jane & Miss Tennyson
von Lulu Wab am 11.05.2016

Mit dem Frühjahrsprogramm ist dem Königskinder Verlag im wahrsten Sinne des Wortes ein echter Blickfang gelungen. Von jedem Cover strahlt uns ein natürliches Mädchengesicht entgegen. So auch bei "Jane & Miss Tennyson", dessen Gesicht mich sofort ein wenig an Keira Knightley erinnerte, die bekanntlich in einer der Stolz und... Mit dem Frühjahrsprogramm ist dem Königskinder Verlag im wahrsten Sinne des Wortes ein echter Blickfang gelungen. Von jedem Cover strahlt uns ein natürliches Mädchengesicht entgegen. So auch bei "Jane & Miss Tennyson", dessen Gesicht mich sofort ein wenig an Keira Knightley erinnerte, die bekanntlich in einer der Stolz und Vorurteil-Verfilmungen Elizabeth spielte. Doch auch unter dem Schutzumschlag und zwischen den Buchdeckeln ist die handliche Hardcoverausgabe wunderschön gestaltet. "Jane war ganz eindeutig meine Lieblingsschriftstellerin und ich wusste, dass die wahre Geschichte meines Lebens in ihrem Stil verfasst werden würde." (S. 9) Im Zentrum der Geschichte steht die 17-jährige Devon, die ein ganz normales Highschool-Leben führt. Damit ist allerdings Schluss, als ihr freakiger Cousin Foster zu ihrer Familie zieht und ihr zudem unmissverständlich klar gemacht wird, dass sie ihren Lebenslauf aufpolieren soll. Daneben gibt es natürlich auch einen Mr. Darcy und diverse andere Figuren, ohne die eine amerikanische Highschool keine Highschool wäre. Alle Protagonisten erleben im Handlungsverlauf starke Entwicklungen, ganz besonders Devon und Foster. Die unterschiedlichen Charaktere sorgen stets für eine abwechslungsreiche Handlung und sind auf ihre Weise allesamt sehr sympathisch. Emma Mills gelingt es, die Geschichte in einer jugendlich leichten Sprache zu erzählen, was für einen wunderbaren Lesefluss sorgt. Die knapp 500 Seiten lesen sich weg wie nichts und dabei möchte man am liebsten noch viel länger bei den Figuren verweilen. Jane Austen ist als Lieblingsschriftstellerin von Devon ein wichtiges Thema, steht aber nicht zu sehr im Mittelpunkt. Elemente aus ihren Werken tauchen in abgewandelter Form auf und Jane als Person ist fast so etwas wie eine beste Freundin für Devon. Es ist übrigens nicht nötig, Jane Austen gelesen zu haben, um alles zu verstehen. Zumindest die grobe Handlung von Stolz und Vorurteil zu kennen, hilft aber schon ein wenig. Dagegen wäre etwas Vorwissen in Bezug auf Football durchaus nützlich, andernfalls fügen sich manche Aussagen nicht so gut in die fließende Erzählung ein. Für mich war das Thema Football dadurch leider ein bisschen too much. Insgesamt ist die Themenvielfalt sehr breit gefächert, neben Jane Austen, Football und Highschool geht es auch um Familie und Freundschaft, Selbstfindung, Zukunft und natürlich Liebe. Dadurch wird es nie langweilig und es ergibt sich eine stimmige Mischung. Fazit: "Jane & Miss Tennyson" ist ein wundervoller Jugendroman, der auch schwierige Themen mit Leichtigkeit meistert. Die Charaktere bestechen mit viel Herz und Charme und die Buchgestaltung tut ihr Übriges. Ganz klare Empfehlung meinerseits!

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Miss Tennyson
von Rebekka Tammen aus Hannover am 22.04.2016

Devon, ihr Cousinbruder Foster, Cas, Ezra und Lindsay: Freunde, die gerade im Collagebewerbungsstress oder Adoptions-neues-Leben-Chaos stecken und mit Gefühlen umzugehen lernen müssen. Das Buch zeigt viel Highschool, ganz viel American Football und ist einfach beeindruckend schön geschrieben. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Beziehungen untereinander: den bestehenden zwischen Devon und Cas... Devon, ihr Cousinbruder Foster, Cas, Ezra und Lindsay: Freunde, die gerade im Collagebewerbungsstress oder Adoptions-neues-Leben-Chaos stecken und mit Gefühlen umzugehen lernen müssen. Das Buch zeigt viel Highschool, ganz viel American Football und ist einfach beeindruckend schön geschrieben. Das Hauptaugenmerk liegt auf den Beziehungen untereinander: den bestehenden zwischen Devon und Cas sowie den neu entstehenden mit all dem Chaos und Missverständen, die es im wahren Leben einfach auch wirklich mal geben kann. Die jungen Menschen lernen einander kennen, verlieben sich und entdecken die Wichtigkeit von Freundschaften. Cover: Ich finde, es ist mal etwas anderes, ein Gesicht umrankt von Rosen. Die anderen Titel der "Augenblicke"-Bücher sehen ähnlich aus, daher hoher Wiedererkennungswert Schreibstil: Frisch, neu und mit ganz viel American Football, was ich besonders toll fand. :-) Man merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht, das Buch ist plötzlich, trotz seines Seitenumfangs, einfach zuende! Ich habe zu wenig Jane Austen gelesen, um da irgendwelche hochliterarischen Zusammenhänge zu deuten oder in das vor mir liegende Buch reinzuinterpretieren; wenn es mal um Jane Austen ging, war es jedenfalls schön und passend.

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Jane Austen modern
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2016

Der Roman ist 468 Seiten lang und diese habe ich innerhalb drei ein halb Tage verschlungen (zum Ende habe ich die Nacht durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es sich weiter entwickelt). Motivation für mich dieses Buch zu kaufen war die Verknüpfung der Handlung mit den Werken von... Der Roman ist 468 Seiten lang und diese habe ich innerhalb drei ein halb Tage verschlungen (zum Ende habe ich die Nacht durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es sich weiter entwickelt). Motivation für mich dieses Buch zu kaufen war die Verknüpfung der Handlung mit den Werken von Jane Austen, da ich viele von ihr schon gelesen habe und sie liebe. Dies wurde auch im Geflecht der Handlung immer wieder eingefügt. So wurde über den Schreibstil der Autorin und ihre Figuren nachgedacht und analysiert. Werke die immer wieder auftauchten war vor allem Verstand und Gefühl, und ab und zu Stolz und Vorurteil. Ich persönlich wurde vom Inhalt des Buches nicht enttäuscht. Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen. Die Handlung wird von einem Ich-Erzähler aus er Sicht der 17 jährigen Devon Tennyson geschildert. Sie ist auch gleichzeitig die Protagonistin. Ich konnte alles sehr gut nachvollziehen, da viele Einblicke in Devs Gefühls- und Gedankenwelt gegeben wurde. Spitze finde ich auch, dass sie und andere Figuren sich innerhalb der Handlung verändern. Bei Dev liest man ihre Reflexionen über ihr eigenen Handeln und die Wendepunkte sehr gut. Etwas hat mich die Geschichte an Stolz und Vorurteil erinnert. Der Spannungsbogen generiert sich daraus, dass ich immer wissen wollte, wie es mit Dev, Foster (ihrem Cousin) und Devs Freunden weitergeht. Diese Entwicklungen die entstanden, die Gespräche die Geführt wurden und die tiefe die die einzelnen Charakter bekamen fand ich sehr gelungen. Am Ende fand ich, dass es fast etwas zu kurz war um nicht noch mehr von dem ein oder anderen zu erfahren, die mich doch noch weiter interessieren. Dennoch hat der Roman eine gelungene Länge. Zum Ende wird es immer spannender und die Wendungen sind kaum, bis auf eine, vorhersehbar für mich gewesen. Ein winziger Minuspunkt ist, dass Dev selbst an Jane Austens Büchern kritisiert, dass sie nur von der Begegnung bis zum "Einverständnis" der Beziehung von beiden führt, aber nie darüber hinaus. Und in diesem Roman ist es nicht anders - leider. Das Format des gebundenen Buches ist ungewöhnlich, da es viel kleiner ist, wie die "herkömmlichen" Kollegen. Es ist ungefähr so groß wie ein Taschenbuch, aber gebunden. Die Seiten sind relativ dünn, was erklärt, wieso ein über 400 Seiten umfang doch noch so handlich ist. Es liegt gut in der Hand und ist nicht zu schwer. Wer die Werke von Jane Austen bisher nicht kennt, ist nicht schlimm, vielleicht findet sie/er durch diesen Roman das Interesse an diesen Werken. Wenn man die Romane oder auch nur einen von ihr schon kennt, ist dies auch nicht schlecht, da man die Reflexionen von Devon über diese Werke besser folgen kann. Es ist aber kein Muss die Romane zu kennen, oder die eine Verfilmung, die genannt wird. Das Buch hat meine Erwartungen bis auf ein kleines Manko erfüllt. Es hat alles, was ich mir wünschen kann: tiefgründige Charaktere und die Behandlung ernster Themen, wie z. B. Tod und das Denken und Reden über Verstorbene, die zum Nachdenken anregen, Wendungen, die kaum vorhersehbar sind und die Entwicklung der Figuren.

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Ein Muss für alle Jane Austen Fans
von Julia Lotz aus Aßlar am 14.04.2016

Klappentext: Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein.... Klappentext: Devon würde eigentlich nichts an ihrem Leben ändern. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und die Zukunft zu ignorieren. Aber das Leben macht nicht mit. Erst zieht ihr Cousin Foster, ein unverbesserlicher Sonderling mit einem überraschenden Talent für Football, bei ihnen ein. Dann taucht der unausstehliche, überhebliche und unerträglich attraktive Ezra auf. Devon hätte nie erwartet, dass Foster der Bruder wird, den sie nie haben wollte; oder dass Ezra ihre Lieblingsschriftstellerin Jane Austen liest, selbst wenn er Stolz und Vorurteil zunächst für die Fortsetzung von Verstand und Gefühl gehalten hat. Meine Meinung zum Buch: Jane & Miss Tennyson habe ich mir bis ganz zum Schluss aufgehoben und es von den aktuellen 5 erst ganz zum Schluss gelesen, da ich genauso wie die Protagonistin ein riesengroßer Jane Austen Fan bin und ich unbedingt wissen musste, was Emma Mills sich dabei ausgedacht hat. Der Einstieg ins Buch fiel mit zunächst etwas schwerer, denn mir hat Jane Austens Anteil etwas gefehlt und ich wurde gleich von einer großen Football Welle überschwemmt. Denn neben Jane nimmt dieser Sport auch einen sehr großen Teil des Buches ein und, da ich nicht so das Sportass bin und mir Football auch eher befremdlich ist, hat das nicht unbedingt zu einem leichten Einstieg beigetragen. Doch dann kam Ezra und meine Lust am Buch steigerte sich enorm. Ezra ist DER Mr. Darcy schlechthin und hat so direkt einen Platz in meinem Herzen ergattert. Im Folgenden sind die Seiten nur so dahin geflogen und ich habe auf ein glückliches Ende für Devon und Ezra gehofft. Doch auch neben dieser Liebesgeschichte hält Jane & Miss Tennyson einiges für den Leser bereit. Foster, Devons Cousin zieht bei ihr ein, da sein Vater gestorben ist und seine Mutter drogenabhängig wurde. Devon ist genervt von Foster. Er ist für die absolut merkwürdig und anhänglich und dass sie auf eine Schule gehen, ist ihr peinlich. Darüber hinaus gibt es da noch Cas, ihren besten Freund, und Lindsay, von der Devon nicht weiß, was sie genau will. Und dann ist da noch ihre große ungewisse Zukunft und all die anderen Probleme, die das Erwachsen werden so mit sich bringt. Über all das schreibt Emma Mills ganz bezaubernd und schon bald vereinigten sich die beiden Themen Jane Austen und Football zu einem großen Komplex, den man weder trennen konnte noch wollte. Mich hat das Buchfieber gepackt und ich war hin und hergerissen zwischen das Ende der Geschichte wissen und für immer weiterlesen. Die Protagonistin: Devon ist eine tolle Protagonistin! Schon auf den ersten Seiten verfällt man ihrem Humor und ihren Gedanken. Ganz besonders dann, wenn sie sich um Jane Austen drehen. Aber auch die nachdenklicheren Seiten an ihr liebte ich. Für sie ist die Zeit nach ihrer Schulzeit ein großes Fragezeichen und sie scheint noch nicht so richtig zu wissen, was genau sie später machen will, an welches College sie gehen will und ob sie überhaupt studieren will. Exakt so ging es mir auch vor ein paar Jahren und selbst heute frage ich mich, was überhaupt nach meinem Studium alles passieren soll. Man kann sich wundervoll mit ihr identifizieren. Nicht nur, was das College angeht sondern auch ihre Gefühle für Cas, für Ezra und für Foster. Fast noch schöner ist es, wenn man ihr dabei zusieht, wie sie an diesen ganzen Problemen wächst und zu einer ebenso starken Frau wird, wie Lizzie Bennet es ist. Die Thematik: Während in den anderen Königskinder Büchern dieses Programms die Thematik oft sehr versteckt ist und man sie erst nach längerem Überlegen erkennt, ist sie in Jane & Miss Tennyson sehr deutlich. Das Buch ist eine klassische Coming-Of-Age Geschichte, in der Devon an ihren Problemen wachsen und einen weiteren Schritt in Richtung Erwachsen sein gehen muss. Ebenso, wie Jane Austens Heldinnen muss sie lernen mit Stolz, Vorurteil, Gefühl und Verstand umzugehen, um so ihr Glück zu finden. Und das findet sie nicht nur bei Mr. Darcy sondern auch in einem College, neuen Freunden und einem nie dagewesenen Bruder. Wieso dieses Buch ein Königskinder Buch ist: Lange habe ich überlegt, wieso gerade Jane & Miss Tennyson ein Königskinderbuch ist. Dass es das ist, liegt auf der Hand. Es passt einfach und hätte ich das Buch gelesen ohne den Verlag zu kennen, dann wären die Königskinder einer der ersten Verlage gewesen, die ich nennen würde, wenn ich raten sollte. Es ist romantisch und mit ganz viel Herz geschrieben. Wieso es nicht in eurem Regal fehlen sollte: Für alle Jane Austen und Schnulzen Fans da draußen ist das das perfekte Buch. Ich konnte mich teilweise gar nicht mehr einkriegen vor Herzschmerz, Schmetterlinge im Bauch und ganz vielen Gefühlen. Wenn es auch genau geht und ihr diese Bücher so sehr liebt, wie ich, dann müsst ihr sofort zugreifen. Fazit: Ich bin begeistert von Jane & Miss Tennyson. Obwohl ich anfangs vom Football etwas verunsichert wurde, liebte ich Devon, Foster und natürlich Ezra sehr und die ganzen Anspielungen auf Jane Austen machten das Buch ebenso perfekt, wie die Tatsache, dass die Liebe zwischen Devon und Ezra als die Liebe zwischen Lizzie und Mr. Darcy gesehen werden kann. Definitiv eines meiner Highlights 2016. Über die Autorin: Emma Mills ist in den USA besser bekannt als vlogger Elmify. „Jane & Miss Tennyson“ ist ihr Debütroman.

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Süß verpackte Liebesgeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 05.04.2016

Inhalt: > Zitat Seite 473 Devon führt ein glückliches und ausgeglichenes Teenie-Leben, wären da... Inhalt: > Zitat Seite 473 Devon führt ein glückliches und ausgeglichenes Teenie-Leben, wären da nicht zwei Dinge, die etwas aus den Rudern gelaufen sind. 1. Ist sie heimlich in ihren besten Freund verliebt - und – 2. Lebt neuerdings ihr Cousin Forster bei ihnen zu Hause. Aber genau das sind Dinge, die sich nicht beeinflussen lassen, sondern mit denen man sich irgendwie arrangieren muss. Forster mag sein Leben als Sonderling. Doch sein Ausseinseiterstatus kommt ins Schwanken als sein ungeahntes Football-Talent zum Vorschein kommt und ausgerechnet die Aufmerksamkeit des unerträglich attraktiven Ezra auf sich zieht. Doch es sind Zufälle, die anschließend die Dinge die Devons Leben in einem anderen Licht erscheinen lassen und die eine neue Geschichte ihres Lebens schreiben werden. Meine Meinung: Emma Mills hat ein unbeschreibliches Talent dem Leser ihre Protagonistin und deren Geschichte näher zu bringen. Unglaublich lebendig und vor allem total realistisch übermittelt sie die Geschichte von Devon und Forster, und lässt den Leser als beste Freundin von Devon das Ganze hautnah und live miterleben. Ich mag die Leidenschaft der Autorin, die in jeder Zeile dieses Buches auf den Leser überschwappt und ihn so zu einem wichtigen Bindeglied der Handlung werden lässt. Der Schreibstil ist erfrischend, jung und super flüssig. Man kann sich die Schauorte förmlich ausmalen und mit Leben schmücken, und sich in Devon hineinversetzen, als erlebe man alles selbst. Die Emotionen wirken ansteckend und man wird dazu verleitet in die Vergangenheit zu reisen und vielleicht auch seine eigene erste große Liebe mit allem was dazugehört, Review passieren zu lassen und zu träumen. Devon war mir auf Anhieb sympathisch und ich habe viele Charaktereigenschaften an ihr entdeckt, die auch ich an mir erkennen konnte. Natürlich spricht schon allein ihre Leidenschaft für Bücher für sie, aber auch ihre ausgesprochene Fantasy mit der sie ihr Leben gerne anhand der Romane von Jane Austen ausmalt und vergleiche zieht. Die Charaktere sind für sie eine Art Vorbilder, an denen sie gerne auch ihre eigene Liebesgeschichte gestalten würde. Doch leider läuft es im Leben anders als in den Romanen. ;) Forster schaffte gerade wegen seines Sonderlings-Status den Sprung in mein Herz. Er ist außergewöhnlich und gerade sein Wesen und seine Art die Dinge zu betrachten machen ihn so unglaublich sympathisch. Natürlich kann man Devon verstehen, dass Forsters Leidenschaft morgens um halb fünf die Küche auf den Kopf zu stellen und das Haus mit Leben zu füllen, einem aufs Gemüt schlägt, weil man selbst eher ein Morgenmuffel ist, aber dennoch merkt auch sie, dass er mit seiner Art und seinen Sprüchen ihr Leben um einiges bereichert und auch beeinflusst. Mein Lieblingsspruch von Forster ist: > Zitat Seite 322 Und dann gibt es da ja auch noch Ezra, den wortkargen, unzugänglichen und distanzierten Superhelden der Football-Mannschaft. Er hat etwas an sich, dass die Aufmerksamkeit auf ihn zieht und seine verschlossene Art wirkt verlockend. Man möchte ihn einfach aus seinem Schneckhäuschen locken und mehr über ihn erfahren. Das Cover ist sehr liebevoll gestaltet und zeigt unsere Hauptprotagonistin Devon. Man kann sie sich somit nicht nur bildlich vorstellen, sondern sie versprüht auch Leidenschaft und Hingabe, die sie förmlich strahlen lässt und ansteckend wirkt. Aber was der absolute Hingucker ist, verbirgt sich hinter dem Schutzumschlag – ein wundervoll und der ansprechend gestalteter Buchdeckel mit einem passenden Zitat aus dem Buch! Fazit: Dieser tolle Jugendroman beinhaltet wirklich alles was das Mädchenherz höher schlagen lässt. Sympathische Charaktere, eine humorvolle und authentische Handlung, wundervolle Schauorte und vor allem Begeisterung & Leidenschaft der Autorin, die ihr Werk dem Leser bis ins kleinste Detail näher bringt! Absolute Leseempfehlung für Jung und jung gebliebene wie mich! ;)

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Das letzte Jahr auf der Highschool
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2016

Gestaltung Das Cover ist sehr schön mit einem romantischen Rosenmotiv gestaltet und wenn man denn Schutzumschlag entfernt entdeckt man einen rosaroten Einband, ebenfalls mit Rosen. Abgerundet wird dieser rosa Mädchentraum mit einem pinkfarbenen Lesebändchen. Etwas erstaunt habe ich festgestellt, dass es kein Impressum gibt und der Name des Verlages ist nur... Gestaltung Das Cover ist sehr schön mit einem romantischen Rosenmotiv gestaltet und wenn man denn Schutzumschlag entfernt entdeckt man einen rosaroten Einband, ebenfalls mit Rosen. Abgerundet wird dieser rosa Mädchentraum mit einem pinkfarbenen Lesebändchen. Etwas erstaunt habe ich festgestellt, dass es kein Impressum gibt und der Name des Verlages ist nur versteckt auf der Rückseite zu finden. Lediglich die kleine Krone auf dem Cover weist deutlicher auf den Verlag Königskinder hin. Meine Eindrücke Von Anfang an bin ich in diesem Buch versunken. Der leise Humor und die angenehm ruhige und doch interessante und unterhaltsame Entwicklung der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Wie viele Jugendliche heutzutage ist Devon ein typischer Teenager, der noch nicht weiß, wo sein Weg hingeht. Auf welches College soll sie gehen? Will sie überhaupt aufs College? Und wie um alles in der Welt soll sie das schaffen? Zusätzlich beschäftigt sie ihr Cousin Foster, der seit kurzem bei ihrer Familie wohnt, weil seine Mutter sich nicht um ihn kümmert. Er ist ein Sonderling, der Devon oft mit seinen Eigenarten und seiner Anhänglichkeit auf die Nerven geht. Es ist schön zu lesen, wie sich die Beziehung der beiden entwickelt und verändert. Foster war für mich eines der Highlights in diesem Buch. Er hat seine ganz eigene Art Dinge wahrzunehmen und zu beurteilen und trifft mit seinen Äußerungen oft schmerzlich genau den Kern der Wahrheit. Aber wenn es um ihn selbst und seine Gefühle geht, lässt er kaum einen Blick hinter die Fassade zu. Devon als Hauptfigur hat kaum Ecken und Kanten und sie selbst hat auch das Gefühl nichts Besonderes zu sein. Auch wenn sie anfangs fast schon etwas langweilig wirkt, entdeckt man beim Lesen nach und nach, was für ein liebenswerter und warmherziger Mensch sie ist. Ihre Mitschüler und Freunde vertrauen ihr und fühlen sich in ihrer Nähe wohl und mir als Leserin ging es genauso. Sie ist eher zurückhaltend und trotzdem schafft sie es immer wieder, auch die verschlossensten Mitschüler aus der Reserve zu locken. Man muss sie einfach mögen. Und so erleben wir im Laufe der Geschichte, was Devon in ihrem letzten Schuljahre erlebt, welche emotionalen Verwicklungen es unter den Jugendlichen gibt und dass nicht alles und jeder so ist, wie es auf den ersten Blick wirkt. Umgeben wird Devon von einigen mehr oder weniger interessanten Mitschülern, wie z.B. ihrem langjährigen besten Freund Cas, dem attraktiven aber verschlossenen Ezra, dem charmanten Jordan, der wunderschönen Lindsay oder der schwangeren Marabelle. Gerade bei Marabelle habe ich mich gefragt, warum die Autorin sich so eine ungewöhnliche Figur einfallen lässt, nur um sie im Laufe der Geschichte im Hintergrund verschwinden zu lassen, ohne die sie betreffenden offenen Fragen zu beantworten. Ursprünglich bin ich davon ausgegangen, dass Devons Vorliebe für Jane Austen häufiger Thema des Buches sein würde. Es gibt aber nur ab und zu einen Gedanken, wie die ein oder andere Situation wohl zu Janes Zeiten abgelaufen oder ausgedrückt worden wären. Ähnlichkeiten mit Figuren aus Janes Austens Romanen mögen vorhanden sein, doch für mich verkörpert Devon weder Emma noch Ezra Mister Darcy. Was mich an die Klassiker erinnert ist das Hin und Her der möglichen Beziehungen, wobei hier für mich doch relativ schnell klar war, wo die Reise hingeht. Da ich nur zwei Romane von Jane Austen gelesen habe und die Lektüre schon viele Jahre zurückliegt, sind mir vielleicht auch einige Parallelen entgangen, was meinem Lesevergnügen jedoch keinen Abbruch getan hat. Von der Seitenzahl sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn die Seiten sind nicht allzu dicht bedruckt. Die englische Orginalausgabe hat im Vergleich dazu lediglich 272 Seiten. Fazit: Ein Wohlfühlbuch rund um die Erlebnisse einer liebenswerten und warmherzigen Protagonistin und ihren Mitschülern im letzten Jahr auf der Highschool.

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Jane Austen & Football? Wer hätte das gedacht...
von MissSnorkfräulein am 06.04.2016

Einer Sache ist sich Devon Tennyson auf jeden Fall sicher: würde jemand auf die glorreiche Idee kommen, ihr Leben auf Papier zu verewigen, so dürfte dies nur im Stil ihrer Lieblingsschriftstellerin Jane Austen erfolgen. Ihre Zukunft hingegen schwebt, wie eine bedrohliche Gewitterwolke, über ihrem Kopf. Eigentlich würde sie nichts an... Einer Sache ist sich Devon Tennyson auf jeden Fall sicher: würde jemand auf die glorreiche Idee kommen, ihr Leben auf Papier zu verewigen, so dürfte dies nur im Stil ihrer Lieblingsschriftstellerin Jane Austen erfolgen. Ihre Zukunft hingegen schwebt, wie eine bedrohliche Gewitterwolke, über ihrem Kopf. Eigentlich würde sie nichts an ihrem Leben ändern wollen. Sie ist zufrieden damit, heimlich in ihren besten Freund verliebt zu sein und den üblichen außerschulischen Aktivitäten erfolgreich aus dem Weg zu gehen. Aber das Leben lässt sich nun mal nicht so leicht auf Standby stellen. Insbesondere dann nicht, wenn es nach Antworten verlangt. Die Anwesenheit ihres Cousins Foster, scheint plötzlich alles ins Rollen zu bringen, wovor Devon sich bisher immer gedrückt hat. Und dann taucht der überhebliche und (leider) sehr attraktive Ezra immer wieder in ihrer Nähe auf. Devon muss feststellen, dass auch im 21. Jahrhundert einem Stolz und Vorurteil im Weg stehen können und erste Eindrücke manchmal täuschen… Bei Jane & Miss Tennyson handelt es sich um den Debütroman der amerikanischen Autorin und Vloggerin Emma Mills. Ich bin jedoch nicht durch ihren (momentan weniger aktiven) YouTube - Kanal elmify auf diesen Jugendroman aufmerksam geworden, sondern durch das florale Cover. Sowohl die Gestaltung, als auch der Titel von Jane & Miss Tennyson lassen eine romantisch verspielte Geschichte erahnen, doch ich kann beruhigen: sie ist keineswegs überzuckert. Stattdessen erwartet den Leser eine gelungene und glaubwürdige Geschichte, die einen bereits auf den ersten Seiten überzeugt. Im Mittelpunkt der Handlung steht die siebzehnjährige Protagonistin Devon Tennyson. Wie bereits der Klappentext verrät, befindet sie sich an einem wichtigen Punkt in ihrem Leben und sieht sich plötzlich mit der Frage, nach ihrer persönlichen Zukunft, konfrontiert. Wo sieht sie sich in den nächsten Jahren? Sieht sie sich an einem College oder direkt in der Arbeitswelt? Wo liegen ihre Stärken und was hat sie eigentlich für Interessen? Devon hat darauf noch keine Antworten. Die Zweifel einer jungen Erwachsenen wurden hier durchaus greifbar umgesetzt und die Erkenntnisse, die Devon auf den mehr als vierhundert Seiten gewinnt, sind für gleichaltrige Leser sicherlich auch ein guter Anstoß für sich selbst. Bereits auf den ersten Seiten mochte ich die erfrischende Art der Protagonistin. Devon ist ein gewöhnliches Mädchen. Sie steht nicht im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, wird aber dennoch von allen anderen Schülern akzeptiert. Sie zwängt sich nicht in eine Rolle, nur damit sie beliebt ist, sonder ist einfach sie selbst, was sympathisch ist. Man ist gerne Teil ihrer Gedankenwelt, denn sie hat einen tollen Humor und bringt den Leser so manches Mal mit ihrem sarkastischen und ironischen Ton zum Lachen. Jane & Miss Tennyson besitzt zwar stolze 477 Seiten, aber davor sollte man nicht zurückschrecken, denn der Königskinder - Verlag hat sich bei seinen Hardcover Büchern für ein kleines Format entschieden, mit einer sehr guten Haptik. Die Schriftgröße ist darüber hinaus groß. Ich selbst hätte mir sogar am Ende noch einige weitere Seiten gewünscht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und angenehm zu lesen. Leider waren mir persönlich einige Wortspiele zu ungenau, was mich auf den ersten Seiten ein wenig gestört hat. Doch dies löst sich im Verlauf des Buches auf und auch zu Beginn wahrgenommene Wortwiederholungen sind kaum noch bemerkbar. Die Besonderheit dieses Jugendromans sind wohl seine Charaktere. Emma Mills beweist wirklich ein feinfühliges Fingerspitzengefühl bei der Formung ihrer Protagonistin, als auch den einzelnen Nebencharakteren, die einem wirklich ans Herz wachsen. Diese haben dem Roman meiner Meinung nach Lebendigkeit verliehen und für Abwechslung im Erzählfluss gesorgt. Ich möchte nun auch gar nicht zu stark auf diese Figuren eingehen, denn diese sollte jeder selbst kennenlernen. Es gibt zwei große Themen, die in Jane & Miss Tennyson eine vorrangige Rolle spielen. Das ist zum einen Football und zum anderen Jane Austen. Zentral im Mittelpunkt steht hier vor allem: Football. Das hat mich zuerst überrascht, denn seien wir mal ehrlich, wer hätte das von einem Cover, welches mit Rosen übersät ist, erwartet? Doch auch diesen Punkt fand ich durchaus interessant, denn schließlich gehört diese Sportart zur amerikanischen Kultur, wie ein Deckel zu seinem Topf. Es war durchaus spannend zu sehen, wie sehr dieser Sport in der amerikanischen Gesellschaft verankert ist und obwohl ich kaum eine Ahnung von dieser Sportart habe (und schon gar nicht von den komplizierten Regeln), hat die Autorin es dennoch geschafft, dass ich alles sehr gut nachvollziehen konnte. Kommen wir nun zu Jane. Ich glaube jeder, der einen Roman oder eine daraus resultierende Verfilmung von Jane Austen gelesen oder gesehen hat, wird diese Autorin mögen. Insbesondere dann, wenn dieser jemand ein wenig romantisch veranlagt ist. Emma Mills hat ihre Leidenschaft für Jane Austen in ihren Roman einfließen lassen und das ist ihr durchaus gelunge. Sie verflechtet die erzählte Gegenwart, mit der fiktiven Jane Austen Welt und erziehlt damit einen amüsanten Vergleich in Devons Gedanken. So gibt es etwa eine Szene, wo sie ihre Ankunft auf einer Party mit einem Ballbesuch in einem Jane Austen Roman vergleicht. Das ist erfrischend und belustigend zugleich. Wer Jane Austen kennt, wird sicherlich die ein oder andere Anspielung entdecken und wer sie nicht kennt, wird sicherlich irgendwann einmal zu einem ihrer Romane greifen. Fazit: Man nehme einen Teelöffel Football, eine Prise von Jane Austen und würzt das ganze mit einem Hauch von Zukunftsangst et voilà man hat einen gelungenen und unterhaltsamen Jugendroman! Mir hat Jane & Miss Tennyson wirklich einige schöne Lesestunden beschert. Es ist eine lockere, humorvolle aber auch an einigen Stellen ernste Geschichte, die hier erzählt wird. Gerne hätte ich dem Buch auch 5 Sterne gegeben, aber das Ende hat bei mir leider nicht alle Fragen ausreichend beantworten können. Aber dennoch ist die Geschichte in sich stimmig und lässt einen mit einem zufriedenen Lächeln zurück. Daher kann ich diesen Jugendroman jedem empfehlen, der eine sympathische Protagonistin dabei begleiten möchte, wie sie sich selbst besser verstehen lernt und dabei erkennt, dass manchmal mehr hinter der Fassage eines Menschen steckt, als wie es auf den ersten Blick erscheint.

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Ganz nett konnte mich aber leider nicht wie gewünscht verzaubern....
von einer Kundin/einem Kunden aus Fahrni am 09.08.2016

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Da ich schon zwei andere Bücher aus demselben Verlag gelesen habe bin ich auf dieses Buch hier aufmerksam geworden. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und so durfte das Buch bei mir einziehen..... Der Schreibstil war jetzt nichts Besonderes, einfache Wortwahl und nett und flüssig zu... Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Da ich schon zwei andere Bücher aus demselben Verlag gelesen habe bin ich auf dieses Buch hier aufmerksam geworden. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und so durfte das Buch bei mir einziehen..... Der Schreibstil war jetzt nichts Besonderes, einfache Wortwahl und nett und flüssig zu lesen. Allerdings fand ich den Einstieg sehr gelungen und ich erwartete, dass es in diesem Stil weitergehen würde, was leider nicht der Fall war, aber dazu später.... Da aus der Ich-Perspektive von Devon erzählt wird, erfährt man entsprechend am Meisten über ihren Charakter. Von daher fand ich den ganz gut ausgearbeitet. Irgendwie wollte aber der Funke zwischen uns nicht so recht springen. Sie war mir zwar nicht unsympathisch und es war angenehm für einmal eine stinknormale Protagonistin zu begleiten. Dennoch konnte sie mich nicht vollumfänglich überzeugen. Forster ihr Cousin, mochte ich hingegen ganz gerne , aus Ezra wurde ich nicht so ganz schlau und die weiteren Charaktere waren ganz interessant bleiben aber doch eher blass. Wie oben schon erwähnt gefiel mir der Anfang der Geschichte wirklich gut, ein bisschen Sarkasmus und die Begeisterung der Protagonistin für Jane Austen Romane lösten bei mir einige Erwartungen aus.... Leider nahm aber Football mit allem Drumherum einen viel zu grossen Raum in der Story ein und die Leidenschaft Devons bezüglich der Romane von Jane Austen rückten immer wie mehr in den Hintergrund. Ausserdem wurden immer wieder verschiedene Themen angerissen und nicht weiterverfolgt und gerade die Lebensgeschichte von Forster oder Ezra kommt viel zu kurz oder wird nur oberflächlich behandelt. Ich hatte auch des Öfteren den Eindruck als würde mir der rote Faden fehlen und die Geschichte plätscherte einfach planlos vor sich hin. Ebenso konnten mich die Beziehungs- Elemente der Protagonisten überhaupt nicht berühren. Alles in Allem fand ich das Buch also ganz nett, leider konnte es mich aber nicht so verzaubern wie ich es mir gerne gewünscht hätte, schade! Ich vergebe deshalb 3,5 Sterne

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