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Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel?

Die seelischen und sozialen Aspekte der Hochbegabung bei Kindern und Erwachsenen

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Die Autorin schildert Chancen und Probleme in sozialen Beziehungen und seelische Schwierigkeiten, die bei hochbegabten Kindern und Erwachsenen auftreten können. Sie zeigt Auswege aus der krisenhaften Erfahrung des "Andersseins" auf.
Etwa zwei Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene (!) in Deutschland gelten als hochbegabt. Sie können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen in verschiedenen Bereichen erbringen, sondern sind in der Regel auch auf emotionaler und sensorischer Ebene überdurchschnittlich empfindsam.
Fallbeispiele und Hintergrundinformationen geben Einblick in die Besonderheiten des emotionalen Erlebens, der Sinneswahrnehmung, der sozialen Beziehungen und der Bewältigung des Alltags. Gefühle des Andersseins, emotionale und sensorische Überempfindlichkeit können bei hochbegabten Kindern und auch bei Erwachsenen Probleme verursachen, die das soziale Miteinander erheblich erschweren. Nicht selten wird das Faktum der Hochbegabung verdeckt durch eine übersensible Persönlichkeitsstruktur, die oft auch als Störung diagnostiziert wird. Diese Aspekte transparent zu machen, typische Persönlichkeitsmerkmale bei Hochbegabten herauszuarbeiten und förderliche Umgangsweisen aufzuzeigen ist das Ziel der Autorin. Sie will Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Pädagogen ein differenziertes Verständnis für hochbegabte Menschen vermitteln und auch Betroffenen helfen, sich selbst besser zu verstehen. Etwa zwei Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene (!) in Deutschland gelten als hochbegabt. Sie können nicht nur intellektuelle Höchstleistungen in verschiedenen Bereichen erbringen, sondern sind in der Regel auch auf emotionaler und sensorischer Ebene überdurchschnittlich empfindsam.
Fallbeispiele und Hintergrundinformationen geben Einblick in die Besonderheiten des emotionalen Erlebens, der Sinneswahrnehmung, der sozialen Beziehungen und der Bewältigung des Alltags. Gefühle des Andersseins, emotionale und sensorische Überempfindlichkeit können bei hochbegabten Kindern und auch bei Erwachsenen Probleme verursachen, die das soziale Miteinander erheblich erschweren. Nicht selten wird das Faktum der Hochbegabung verdeckt durch eine übersensible Persönlichkeitsstruktur, die oft auch als Störung diagnostiziert wird. Diese Aspekte transparent zu machen, typische Persönlichkeitsmerkmale bei Hochbegabten herauszuarbeiten und förderliche Umgangsweisen aufzuzeigen ist das Ziel der Autorin. Sie will Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Pädagogen ein differenziertes Verständnis für hochbegabte Menschen vermitteln und auch Betroffenen helfen, sich selbst besser zu verstehen.
Portrait
Andrea Brackmann absolvierte eine Schauspielausbildung und ein Psychologiestudium. Sie arbeitete in freier Praxis in Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkt: hochbegabte Kinder, Jugendliche und Erwachsene (im Rahmen ihrer therapeutischen und diagnostischen Tätigkeit). In Zusammenarbeit mit der "Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind" (DGhK) Vorträge auf Informationsveranstaltungen, in Schulen und an Institutionen für Hochbegabte.
Andrea Brackmann schreibt seit ihrer Jugend Gedichte, Erzählungen und Kurzgeschichten. Nach diversen Veröffentlichungen (Rundfunk, Anthologien) kam sie 1999 in die Endausscheidung des "Bettina-von-Arnim"-Wettbewerbes für Kurzgeschichten. 2009 erkrankte sie schwer und gab ihren Beruf als Therapeutin auf. Seitdem widmet sie sich ganz dem Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 236
Erscheinungsdatum 27.11.2013
Serie Leben lernen
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-89014-3
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 211/137/21 mm
Gewicht 320
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 6.462
Buch (Taschenbuch)
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Bitte ein Rufzeichen nach dem Untertitel!
von Wolfgang Wallner-F. aus Wien am 22.04.2005

Der „Untertitel“ des Buches „Hochbegabt und hoch sensibel“ verdient meiner Ansicht nach kein Fragezeichen, sondern ein Rufzeichen. Nach dem Lesen dieses Buches erscheint mir Hochbegabung ohne eine hohe Sensibilität ausgeschlossen. Dieses Buch sollte als Standardwerk auch zur Selbsterkenntnis dienen. Ein hoher Bekanntheitsgrad wäre daher wünschenswert. In der Einleitung grenzt... Der „Untertitel“ des Buches „Hochbegabt und hoch sensibel“ verdient meiner Ansicht nach kein Fragezeichen, sondern ein Rufzeichen. Nach dem Lesen dieses Buches erscheint mir Hochbegabung ohne eine hohe Sensibilität ausgeschlossen. Dieses Buch sollte als Standardwerk auch zur Selbsterkenntnis dienen. Ein hoher Bekanntheitsgrad wäre daher wünschenswert. In der Einleitung grenzt die Autorin den Leserkreis zwar auf Psychologen, Pädagogen, Ärzte und Betroffene ein, meiner Meinung nach sollte dieses Buch einen weit größeren Leserkreis finden, um damit Toleranz für Hochbegabung und dessen oftmals auch „skurrilen Erscheinungsformen“ zu begründen. Neben sehr klaren und präzisen Beschreibungen verschiedener Hochbegabter ist das Lesen dieser nie wertenden Beschreibungen auch ein Quell von seelischem Verständnis. Nach Kenntnis dieses Buches wäre es meiner Ansicht sinnvoll, wenn Bezugspersonen schon bei bloßem „Verdacht von Hochbegabung“ dieses Werk dem „Verdächtigen“ zur Lektüre geben. Viele unnötige Qualen des Betroffenen, die aus dessen „Andersartigkeit“ resultieren, könnten dadurch verhindert oder einer adäquaten psychologischen Begleitung zugeführt werden. Das betrifft Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene jeden Alters gleichermaßen.

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18 0
hochsensibel - hochbegabt - ADS - ADHS - Autismus - Borderline
von Melanie E. aus Weilmünster am 15.03.2010

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, weil ich mich so sehr darin wiedergefunden habe. Endlich habe ich eine stimmige Erklärung gefunden für mein Anderssein!... :-) Das Buch ist in der Neuauflage inzwischen auch für den Leser gedacht, der sich darin wiederfindet aber auch sehr empfehlenswert für alle, die beruflich mit... Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen, weil ich mich so sehr darin wiedergefunden habe. Endlich habe ich eine stimmige Erklärung gefunden für mein Anderssein!... :-) Das Buch ist in der Neuauflage inzwischen auch für den Leser gedacht, der sich darin wiederfindet aber auch sehr empfehlenswert für alle, die beruflich mit dem Thema "Psyche" zu tun haben. Es ist traurig, daß noch immer so viele Psychiater / Psychotherapeuten Hochbegabung und Hochsensibilität bei ihrer Arbeit nicht berücksichtigen, was zu Fehldiagnosen und unwirksamen Behandlungsmethoden führen kann und die Patienten womöglich ein Leben lang als psychisch krank abgestempelt werden und sich dementsprechend fühlen, obwohl sie in Wirklichkeit Fähigkeiten haben, die die meisten ihrer Mitmenschen nicht haben, aber die durch ihre Lebensumstände nicht erkannt wurden. Eine Empfehlung an alle Hochsensiblen - einschließlich Autisten und Borderliner (denen sind eigene Kapitel gewidmet) sowie an alle, die einfach das Gefühl haben, anders zu sein und die bisher oft vergeblich versucht haben, sich ihren Mitmenschen anzupassen oder die unglücklich mit dieser Anpassung waren. Und wenn jemandem bisher die Diagnose "ADS" gestellt wurde, könnte es auch möglich sein, daß es nicht zusätzlich sondern stattdessen Hochbegabung ist... Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr mir dieses Buch geholfen hat. P.S.: Nein, Borderliner bin ich nicht.

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2 0
nicht nur ein Ratgeber
von einer Kundin/einem Kunden am 28.09.2011

Sehr kompakt und verstänglich werden die Grundlegenden Begriffe behandelt. Die Sprache ist klar und wenig wissenschaftlich, was den ungeschulten Leser enorm erleichtert.

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