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Jenseits des Schattentores

(6)
Romantisch, spannend, witzig, phantastisch – Romantasy vom Feinsten!
Rom, die Ewige Stadt: Eigentlich sucht die siebzehnjährige Aurora nur eine Wohnung, doch die Besichtigung läuft anders als erwartet ... »Komm rein, wurde ja auch Zeit! Es ist was schiefgegangen, und jetzt liegt er tot da drin«, wird sie von der gleichaltrigen Luna begrüßt. Und bevor Aurora das Missverständnis aufklären kann, hilft sie schon, die Leiche zu beseitigen. Hals über Kopf gerät sie in ein rasantes Abenteuer, das selbst vor den Toren der Unterwelt nicht haltmacht, und verliebt sich auch noch in einen ungehobelten Kerl. Das alles beobachtet die uralte Göttin Persephone – und kann einfach nicht anders, als in die Irrungen und Wirrungen dort unten einzugreifen!
Packende Romantasy von dem erfolgreichen deutschen Autorinnenteam Beate und Susanne Hanika!
Für alle Fans von Kai Meyer und Josephine Angelini
Rezension
In erster Linie aber schaffen sie mit jeder Menge Spannung, Action, historischen Wirrungen und Romantik ein wunderbares Leseerlebnis. Love Letter, Oktober 2015
Portrait

Beate Teresa Hanika, geboren 1976 in Regensburg, ist Fotografin. Ab 1997 arbeitete sie mehrere Jahre als Model in verschiedenen europäischen Städten. Bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr schreibt sie Geschichten und Gedichte. Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort in der Nähe von Regensburg. Ihr erster Roman ›Rotkäppchen muss weinen‹ wurde u.a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2007 und dem Bayerischen Kunstförderpreis 2009 ausgezeichnet und für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 nominiert.

Literaturpreise:

›Rotkäppchen muss weinen‹
Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2007
Kunstförderpreis des Freistaats Bayern 2009
Hans-im-Glück-Preis der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn für Jugendliteratur 2010
Empfehlungsliste zum Evangelischen Buchpreis 2010
Empfehlungsliste des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises 2010
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 (Kritikerjury/Kategorie Jugendbuch)
Nominiert für die Goldene Leslie 2010, Rheinland-Pfälzischer Jugendbuchpreis
Nominiert für den Niederländischen Jugendbuchpreis 2011
Aufgenommen auf die IBBY-Ehrenliste 2012 (International Board on Books for Young People)

›Erzähl mir von der Liebe‹
Ausgezeichnet als Buch des Monats von der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach (August 2010)

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 24.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5246-8
Verlag FISCHER Sauerländer
Maße (L/B/H) 215/154/50 mm
Gewicht 714
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Griechische Mythologie gemischt mit der römischen Mafia.“

V. Harings, Thalia-Buchhandlung Bergisch-Gladbach

Aurora sucht in Rom eine Wohnung und wird zur Besichtigung schon erwartet. Doch Hals über Kopf gerät sie in ein Abenteuer, denn sie muss helfen einen Toten zu beseitigen. Dadurch begegnet sie Leon und Luna die ihr viel von den griechischen Mythen erzählen. Aurora kennt sie alle, doch soll sie tatsächlich auch daran glauben. Vielleicht Aurora sucht in Rom eine Wohnung und wird zur Besichtigung schon erwartet. Doch Hals über Kopf gerät sie in ein Abenteuer, denn sie muss helfen einen Toten zu beseitigen. Dadurch begegnet sie Leon und Luna die ihr viel von den griechischen Mythen erzählen. Aurora kennt sie alle, doch soll sie tatsächlich auch daran glauben. Vielleicht bleibt ihr nichts anderes übrig. Während diesen rasanten Abenteuers werden sie von der Göttin Persephone beobachtet, die schleichend in das Geschehen eingreift und das so vor den Toren der Unterwelt endet.

Kundenbewertungen


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Lesespaß auf jeder Seite ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 05.07.2016

Aurora sucht das Abenteuer und gerät dadurch in Schwierigkeiten, das bleibt natürlich ihrem Vater nicht verborgen und so gibt es einen handfesten Streit. Dieser sorgt dafür, das Aurora so die Nase voll hat, das sie sich eine Wohnung suchen will. Tja, und dieser Umstand stürzt sie mitten in Rom,... Aurora sucht das Abenteuer und gerät dadurch in Schwierigkeiten, das bleibt natürlich ihrem Vater nicht verborgen und so gibt es einen handfesten Streit. Dieser sorgt dafür, das Aurora so die Nase voll hat, das sie sich eine Wohnung suchen will. Tja, und dieser Umstand stürzt sie mitten in Rom, in das größte Abenteuer überhaupt. Sie trifft nämlich auf Luna, und bevor sie überhaupt versteht, was vor sich geht, hilft Aurora bei der Beseitigung einer Leiche, aber das ist erst der Anfang. Wo ist Aurora dahinein geraten? In wessen Wohnung will sie da einziehen? Und wer ist diese Luna überhaupt? Wessen Leiche beseitigt sie? Und warum ist jetzt jeder hinter ihr her? Ich liebe Geschichten von Göttern und Sterblichen, ich fürchte, da sind meine Eltern dran schuld. Nicht nur das ich ständig die Sagen und Heldentaten vorgelesen bekommen habe, nein, auch filmtechnisch wurde ich voll bespaßt. So musste ich diese Geschichte einfach lesen und fand darin alles vereint, was ich so mag und was für mich die alten Filme und Erzählungen ausgemacht hatten. Götter, die ihren Mitmenschen unlösbare Aufgaben geben und dann das Einmischen nicht lassen können. So fängt der Prolog doch auch gleich verheißungsvoll an. Hades ist verärgert, und zwar mächtig verärgert, so richtig tot bringend verärgert und zwar auf seinen Sohn. Da anscheinend alle erzieherischen Maßnahmen gescheitert sind und er als alleinerziehender Vater es nicht besser weiß, bekommt sein Sohn drei Aufgaben zu erfüllen, wenn er dies nicht schafft, verliert er seine Göttlichkeit und muss sterben. Das ist doch mal ein Ausgangspunkt und so lernen wir anschließend Aurora kennen. Ein junges Mädchen, was auch so mit den Geheimnissen ihrer Familie zu kämpfen und die Schnauze voll von Verboten und Einschränkungen hat. Sie nimmt jetzt ihr Leben selbst in die Hand und sucht eine Wohnung. Dass sie dadurch die Welt der Götter schneidet und in ein deren Abenteuer gerät, war so bestimmt nicht geplant. Ich hatte wahnsinnigen Spaß bei der Lektüre, so bin ich förmlich durch die Seiten geflogen und habe mir den Bauch vor lachen gehalten. Was für ein Abenteuer und so charmant und temporeich erzählt. Am Anfang wird noch ein bisschen mit dem Ungewissen gespielt, aber das klärt sich eigentlich recht schnell und ich war gefangen im Lesefluss. So wechseln wir oft mitten im Kapitel von Auroras Geschehen zu Persephones Beobachtungen und diese, schaut durch eine Glaskugel auf die Welt und bleibt bei Aurora hängen und folgt ihr. Mir haben diese fließenden Übergänge gar nix ausgemacht und meinem Spaß nur gesteigert. Allerdings sollte man schon wissen, das Hades mit Persephone verheiratet ist und das nicht immer glücklich. Außerdem ist die eitle Freundin Kassiopeia mit am Board und sie ist bekannt für ihren Schönheitskult. Dass es in der Unterwelt einen Todesfluss namens Styx gibt und dieser nur durch den Fährmann befahrbar ist und, und, und. Mir hat das alles keine Probleme bereitet, aber ich bin da wohl etwas vorbelastet. Man hat auf jeden Fall gemerkt, dass die beiden Autorinnen selber mächtig Spaß gehabt hatten und so richtig aus den vollen geschöpft haben. Mit ihren tollen, schrägen und witzigen Figuren haben sie mich begeistert und auch das Setting, Rom, war einfach wunderbar beschrieben, man war einfach dort und mittendrin dabei. Eine richtig gut durchdachte, liebenswerte und flotte Göttergeschichte wurde hier geschaffen und natürlich kommt die Liebe nicht zu kurz. Mir hat es rund um gut gefallen, es war unterhaltend, temporeich, fantasievoll und hat den Glanz der Götter gut rüber gebracht. Dieses Abenteuer kann ich nur empfehlen und traut euch, die Irrungen und Wirrungen zu entschlüsseln.

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Mafia meets Mythologie - gefällt mir sehr gut!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2015

Als das Buch hier ankam, war ich direkt Feuer und Flamme! So eine tolle Inhaltsangabe, Spannung, Witz, Romantik und griechische Mythologie ? her damit! Dann aber habe ich mehrere Rezensionen gelesen, die alle im Dreier Bereich oder im drei Sterne Bereich waren und ich habe das Buch doch nochmal zur... Als das Buch hier ankam, war ich direkt Feuer und Flamme! So eine tolle Inhaltsangabe, Spannung, Witz, Romantik und griechische Mythologie ? her damit! Dann aber habe ich mehrere Rezensionen gelesen, die alle im Dreier Bereich oder im drei Sterne Bereich waren und ich habe das Buch doch nochmal zur Seite gelegt. Schwierig sollte es sein, viele Namen, nicht ganz so flüssig zu lesen, nicht spannend genug? Im Urlaub dachte ich, da lese ich es. Da habe ich Zeit, mich zu vertiefen und durchzukauen? ***************************** Meine Meinung: Und was soll ich sagen: Ich bin total begeistert von dieser Geschichte- sie ist einfach toll! Aurora ist einfach sympathisch, nicht perfekt, sondern mit Fehlern behaftet und ich finde sie einfach süß. Sie ist anfangs so unschuldig und doch so stark und wissbegierig. Leon ist ebenfalls einfach zum Hinschmelzen, gut aussehend, stark und eingebildet und doch so schüchtern, dann der hinreißende Zwerg, der unnahbare Hades, die verliebte Pippa und die unnachahmliche Kassiopeia?und nicht zu vergessen die toughe Luna und den sabbernden Zerberus. Die Liebesgeschichte konnte mich komplett fesseln und ich habe das Knistern regelrecht gespürt und die Funken gesehen! Mir haben auch die verschiedenen Geschichten sehr gefallen, die hier verknüpft werden und am Ende zu einer einzigen werden. Griechische Mythologie, Mafia, Rom, Rätsel und noch so viel mehr wurde hier verpackt! Liebe, Rache, Selbstfindung, Geschichte, Familie ? ach es war einfach toll! Und dabei ist die Geschichte nicht langatmig und überladen mit Fakten, nein, sie liest sich wunderbar flüssig und einfach. Die Sprache ist sehr modern und so kann man sich gut einfühlen und mitfühlen. Das Ende hätte ich mir an einer Stelle doch etwas ausführlicher gewünscht, da bleibt für mich eine Frage offen. Das ist mir nicht klar, wie das funktioniert hat. Das ist aber auch das einzige, was ich bemängeln kann. Ich hoffe, dass das nicht der einzige Roman bleibt, den die beiden Schwestern zusammen geschrieben haben. Ich würde mir sogar wünschen, dass es weitere ähnliche Bücher geben würde. Götter gibt es ja noch genug! An einigen Stellen musste ich wirklich lachen, an vielen schmunzeln! Gerne das nächste Mal noch mehr von diesem Humor. Das Buch wird aus zweierlei Perspektiven erzählt: Aus der Sicht Persephones und aus der Sicht Auroras. Anfangs war mir nicht immer gleich klar, wer jetzt spricht. Das wird es beim Weiterlesen klar. Das wurde hier nicht klar voneinander abgetrennt, z.B. durch einzelne Kapitel.. Das kann zu Beginn schon ein wenig verwirrend sein. Ich persönlich hätte dem Buch jedoch einen anderen Titel gegeben. ?Einmal Hölle und zurück? oder ?Die drei goldenen Münzen? oder ?Mafia meets Mythologie?. Ich wurde sehr gut unterhalten und vergebe 4.5 Stars (4,5 / 5) ************************************************

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Wenn das Schicksal zuschlägt....
von Solara300 aus Contwig am 01.10.2015

Kurzbeschreibung Die 17 Jährige Aurora Perrini weiß noch nicht was sie nach dem aufregenden Tag am Abend erwartet und ist auch sicher niemals darauf gekommen, das dieses Gespräch ihr ganzes Leben verändern wird. Denn was Aurora nicht weiß ist das sie nicht nur von einer Göttin beobachtet wird, sondern in ein... Kurzbeschreibung Die 17 Jährige Aurora Perrini weiß noch nicht was sie nach dem aufregenden Tag am Abend erwartet und ist auch sicher niemals darauf gekommen, das dieses Gespräch ihr ganzes Leben verändern wird. Denn was Aurora nicht weiß ist das sie nicht nur von einer Göttin beobachtet wird, sondern in ein Schicksal gerät das mit mehr als einem Leben verknüpft ist. Und genau das passiert der lieben Aurora die in ein Abenteuer bis in die Tiefen der Unterwelt gerät... Cover Das Cover ist einfach nur WOW... und ein richtiger Eyecatcher mit den Ranken die eine Tür oder ein Tor umrahmen und mit den zwei Vögel und Schlüsseln sowas wie sagen wollen, wähle einer der Schlüssel und wähle gut denn einer wird der richtige sein. Jedenfalls ging mir das durch den Kopf als ich das Cover sah. Für mich mehr als gut gelungen und die Überschrift ist auch passend gewählt. Schreibstil Das Autorenduo Beate Teresa Hanika & Susanne Hanika haben einen tollen flüssigen bildhaften Schreibstil der mich schon gleich am Anfang mitgenommen hat in die Welt der Mythen und Götter, die eigentlich nicht in das menschliche Geschehen eingreifen wollen, außer es stellt sich als so ungewöhnlich da, wie bei der lieben Aurora, die ja wirklich in eine Sache gerät die ich nicht nur Hammer finde, sondern auch noch auf Leon trifft... ;) Meinung Wenn das Schicksal zuschlägt.... Dann aber richtig, denn in Auroras Fall ist es genau so gekommen. Aber nun zum Anfang erstmal. Aurora hat manches Mal einfache Aufgaben die sie gerne erledigt auch wenn sie noch nicht den größeren Sinn dahinter versteht. Aber diese Aufgaben wie z.b. eine Statue anzufassen oder wo einzudringen wo sie nichts zu suchen habt, bringt sie zwar in Schwierigkeiten aber nicht seitens der Carabinerie sondern von Seiten ihres Vaters der dies Brühwarm von der Nachbarin erzählt bekommt. Das dieser nicht begeistert ist und Aurora zusätzlich etwas verschweigt ist nicht nur schlimm sondern für Aurora zu viel, denn sie merkt das etwas ganz und gar nicht stimmt und das ihr Vater vielleicht Hilfe gebrauchen könnte. Aber der denkt wenn er ihr sagt dass sie zu der Tante Zia muss ist alles so wie er es möchte. Dabei hat er aber nicht mit dem Sturkopf Auroras gerechnet die daraufhin von zuhause ausreißt und versucht unterzutauchen. Allerdings war Aurora da noch nicht auf die Idee gekommen ausgerechnet denn falschen Weg einzuschlagen. Das hat auch die uralte Göttin Persephone versucht zu verhindern. Aber das Schicksal wollte das Aurora genau an einen Ort kommt wo sie nicht nur einen gewissen Leon trifft, der sie maßlos ärgert, da er sich für Mr. Obercool hält und auf der anderen Seite mit seinem Blick nicht mehr loslässt und seinem Mentor Tatramedes. Beide wohnen im Haus wo Aurora laut Anzeige eine freie Wohnung vermutet. Was Sie allerdings dort erwartet ist eine Leiche von einem sogenannten Skipper dem sein Kopf mehr ab als dran ist und eine genervte und aufgebrachte Luna die nicht gerade amüsiert ist über die Hilfe die sie denkt in Aurora geschickt bekommen zu haben. Und als wäre das nicht schon schlimm und grotesk genug tauchen auch noch zwei Männer auf denen man lieber nicht begegnen will. Und zwar Männer von einem gewissen Angelo Pinotti die Kobalt Sky und Santiago heißen und Aurora in die Mangel nehmen. Aber die hat mit Luna besprochen eisern zu sein, denn wenn die beiden herausfinden würden dass der Skipper Tod ist wäre das auch der Tod der beiden Mädchen. Aber Aurora ist taff was angesichts der Situation schon ziemlich angsterregend ist und beide versuchen nachdem die Männer warten mit der Leiche über die Feuertreppe zu entkommen. Hier sei angemerkt das sich das ganze schwieriger gestaltet als die beiden angenommen hatten und das sie in einer Wohnung halt machen müssen um um Hilfe zu fragen. Und ja, genau der Typ der Aurora zwar vorher aus dem Aufzug geholfen hat und dann mit der Aussage sie wäre nicht sein Typ davon gerauscht ist und zwar Leon. Genau der befindet sich in dieser Wohnung und ist überrascht Aurora so schnell wieder zusehen. Aurora ist davon gar nicht begeistert und merkt dass ihr keine andere Wahl bleibt und gemeinsam beschließen sie den Leichnam wegzubringen. Aber Leon verwirrt Aurora und beide werden ihres eigenen Schicksals Schmied...und zwar in dem Moment wo Aurora das Haus betreten hatte und ein rasantes Abenteuer beginnt. Für mich sehr gelungen die Gefühle von Aurora oder auch das Persephone ihr über die Schulter schaut. Einfach Klasse und ich konnte die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen und musste schon schmunzeln, denn zwischen Leon und Aurora fliegen die Funken. Fazit Absolut empfehlenswert und Klasse gelungen!! 5 von 5 Sternen

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Wen die Götter lieben....
von mithrandir am 18.10.2015

Im Streit verlässt Aurora die gemeinsame Wohnung mit ihrem Vater in Rom. Durch Zufall landet sie bei einer Wohnungsbesichtigung in einem seltsamen Haus, in dem sie zu allem Übel über eine Leiche stolpert! Doch bevor sie alles klären kann, ist sie auf einmal mittendrin in einer zwielichtigen Sache und... Im Streit verlässt Aurora die gemeinsame Wohnung mit ihrem Vater in Rom. Durch Zufall landet sie bei einer Wohnungsbesichtigung in einem seltsamen Haus, in dem sie zu allem Übel über eine Leiche stolpert! Doch bevor sie alles klären kann, ist sie auf einmal mittendrin in einer zwielichtigen Sache und muss gemeinsam mit der merkwürdigen Luna um ihr Leben laufen. Dabei trifft sie auf den arroganten, aber leider auch sehr attraktiven Leon, der seine ganz eigenen Ziele zu verfolgen scheint. Beobachtet wird das ganze Geschehen durch die Göttin Persephone, die mit ihrem eigenen Schicksal hadert und gebannt die Szenerie auf der Erde verfolgt. Meine Meinung: Das Thema Götter hat es mir angetan und, da ich bereits eine spannende Trilogie der Hanika-Schwestern verschlungen habe, gab es bei ihrem neuen Buch, das mit einem wunderschönen Cover daherkommt, kein Zögern. Der Prolog des Romans macht bereits sehr neugierig, verrät allerdings auch einiges über einen der Charaktere, der sich dieser Szene leicht zuordnen lässt. Der Aufbau der Geschichte ist sehr interessant. Sie wird generell in der dritten Person geschildert bis auf die Szenen mit Persephone, die aus der Ich-Perspektive geschildert sind. Vielleicht liegt es daran, aber die Göttin ist mir in diesem Roman auch am ehesten nahgekommen. Insbesondere ihr Humor hat mir gut gefallen, ebenso wie der ihrer besten Freundin. Dadurch wurde die Handlung immer wieder aufgelockert. Obwohl mir die verschiedenen Erzählperspektiven gefallen haben, da ich als Leser so sehr vielfältige Einblicke erhalten habe, bin ich auf diese Weise auch immer wieder aus der Handlung um Aurora herausgezogen worden, die sich manchmal etwas eigentümlich verhält. Das fand ich sehr schade, denn eigentlich barg die Szenerie um diesen Charakter unheimlich viel Spannung, die stellenweise aber wieder verloren ging. Irgendwie fehlte mir der Pep im Roman. Handwerklich war alles super und die Idee fand ich auch absolut klasse, aber der Funke, der dem Roman das Tüpfelchen auf dem i verliehen hätte, wollte bei mir einfach nicht zünden. Erst zum Ende stieg der Spannungspegel dann wieder fühlbar für mich an und hat mit dem Finale die Geschichte gekonnt abgerundet. Fazit: Mit "Jenseits des Schattentores" haben Beate Teresa und Susanne Hanika eine interessante Idee gekonnt umgesetzt. Wer Geschichten über außergewöhnliche Götter liebt und sich an leichter Vorhersehbarkeit nicht stört, der wird von einer Handlung unterhalten, die keine Langeweile aufkommen lässt.

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Liebe, Abenteuer und Götter was will man mehr
von Nici´s Buchecke am 04.10.2015

Dieses Buch hat ein unbeschreiblich schönes Cover, welches sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Es ist ein Hardcover ohne Schutzumschlag und es glänzt ganz wunderbar, wodurch das Motiv noch besser zur Geltung kommt, wie ich finde. Der Klappentext sprach mich sofort an und ich musste alles erfahren. Ich kannte... Dieses Buch hat ein unbeschreiblich schönes Cover, welches sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zog. Es ist ein Hardcover ohne Schutzumschlag und es glänzt ganz wunderbar, wodurch das Motiv noch besser zur Geltung kommt, wie ich finde. Der Klappentext sprach mich sofort an und ich musste alles erfahren. Ich kannte "Rotkäppchen muss weinen" von Beate Teresa Hanika, allerdings hatte mich dieses Buch nicht überzeugen können und ich brach es ab. Nun ging ich mit gespaltetem Gefühl an dieses Buch heran. Einerseits die Befürchtung, dass es mir so gar nicht gefallen könnte und andererseits stand da die Neugier, welche Geschichte sich hinter diesem Cover und Klappentext verbirgt. Eingeleitet wird die Geschichte von einem kurzen Einblick in das Leben von Hades und seinem Sohn. Dann wird größtenteils die auf die Welt blickende, alternde und gelangweilte Göttin Persephone als Erzählerin tätig. Das es sich hierbei um Persephone handelt war lange für den Leser nicht erkennbar. Erst später wird sie namentlich benannt oder man wusste es halt schon vom Klappentext. Ansonsten wird die Geschichte aus Auroras Sicht erzählt, was ich auch sehr als angenehm empfand. Leider jedoch waren die Übergänge von Persephone zu Aurora nicht immer deutlich abgegrenzt, so dass man als Leser manches Mal ein wenig verwirrt war und grübelte wer hier nun erzählt. Aurora als Charakter fand ich ein wenig schwierig, sie war lieb, schüchtern und wirklich unschuldig. Sie hat jedoch auch andere abenteuerlustigere Seiten an sich und dieser Kontrast wirkte wirklich spannend. Letztlich war sie mir sympathisch auch wenn ich es teilweise übertrieben fand wie sie sich in romantischen Situationen anstellte, wenn man bedenkt, dass sie fast 18 Jahre alt ist. Der ungehobelte Kerl, der im Klappentext erwähnt wird, hat mich wirklich fasziniert auch wenn seine Stellung in der Geschichte relativ durchschaubar war. Jedoch knisterte es des öfteren zwischen den beiden und ich als Leserin hoffte und bangte, wann endlich mehr daraus wurde. Teilweise hatte ich das Gefühl mein Herz würde schneller klopfen. Die Geschichte selbst fand ich spannend und wirklich abenteuerreich und musste von mir ganz schnell verschlungen werden. Was alles so passiert, wen man trauen und was man glauben kann lässt den Leser förmlich in den Strudel der Ereignisse eintauchen. Gut ich muss erwähnen, ich war vorher nie in Rom, daher hatte ich so einige Schwierigkeiten mit den vielen italienischen Bezeichnungen. Ich meine jeder kriegt noch Vatikan und Engelsburg hin, aber alle Kathedralen, Brunnen, Straßen usw. wird wohl keiner, der noch nie da war sich genau vorstellen können. Aber ich fand es jetzt auch nicht weiter störend, denn ich bin nun kein Mensch der dann extra den Bildband Rom dafür rausholt. Ich fand die Geschichte an sich stimmig und wirklich spannend. Ich finde es ist ein super Buch für Jugendlich, die düstere und aufregende Geschichten lieben.

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