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Jenseits des Weges

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Wieder zu sich selbst finden, alte Wunden verheilen lassen und neue Kräfte sammeln. Das erhofft sich Liz von ihrer Wanderung auf dem rauen John Muir Trail in Kalifornien. Als ihr Freund darauf besteht, sie zu begleiten, ahnt sie bereits, dass dies keine gute Idee ist. Diesen Pfad will sie allein beschreiten. Aber um Erlösung zu erlangen, muss Liz ihren Blick auch jenseits des Weges schweifen lassen.



Die fesselnde Geschichte einer Selbstfindung
Portrait
Sonja Yoerg wuchs in Vermont auf, studierte an der Universität Berkeley in Kalifornien und ist promovierte Biopsychologin. Jenseits des Weges ist ihr drittes Buch. SonjaYoerg lebt mit ihrem Mann in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 384, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783959676298
Verlag HarperCollins
Verkaufsrang 17.255
eBook (ePUB)
12,99
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Jenseits des Weges
von Mel aus Hiddenhausen am 20.09.2016

Bücher über Selbstfindung, bzw. Selbstfindungstripps lese ich sehr gerne. Sie geben mir ein Gefühl von Freiheit und können mich dazu anspornen, Eigeninitiative zu ergreifen und auch mal selbst die Füße in die Hand zu nehmen. Jenseits des Weges schildert Liz' Wanderschaft durch den John Muir-Trail. Um sich ihrer Gedanken wieder... Bücher über Selbstfindung, bzw. Selbstfindungstripps lese ich sehr gerne. Sie geben mir ein Gefühl von Freiheit und können mich dazu anspornen, Eigeninitiative zu ergreifen und auch mal selbst die Füße in die Hand zu nehmen. Jenseits des Weges schildert Liz' Wanderschaft durch den John Muir-Trail. Um sich ihrer Gedanken wieder Herr zu werden, startet sie alleine, wird bald darauf aber von ihrem (Noch) Freund Dante begleitet, mit dem sie aber eigentlich Schluß machen wollte. Auf dem Weg wird sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und beginnt, diese zu verarbeiten. Doch die Wanderschaft verläuft nicht problemlos. Liz und Dante machen Bekanntschaft mit 2 dubiösen Brüdern, Payton und Rodell Roots, die sie zu verfolgen scheinen... Wäre das Buch ein reines Selbstfindungsbuch á la "Der große Trip" oder "Essen. Schlafen. Laufen." gewesen, hätte ich es wohl großartig gefunden. Da der Trip aber mit zur Geschichte zählte und die Autorin selbst diesen Trail nicht gelaufen ist, fiel es mir schwer, in die Geschichte hinein zu kommen. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie ich mir verinnerlichen musste: Das ist so nicht passiert, das ist fiktiv. Das Buch liest sich sehr flott, auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Es ist über weite Strecken noch offen, wohin die Geschichte eigentlich hinsteuert. Letztlich kann ich sagen, dass das Buch mir im Großen und Ganzen gut gefallen hat, auch wenn ich immer noch nicht weiß, in welche Sparte es gehört.

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Anders als erwartet aber dennoch unglaublich gut!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 23.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Auf dieses Buch war ich unglaublich gespannt! Allein schon das Cover ist einfach traumhaft schön, es ist ein toller Hingucker. Doch auch der Klappentext überzeugte mich sofort! Ich begann mit dem lesen und lernte Liz kennen. Liz hat es nicht leicht, sie musste einige Schicksalsschläge einstecken, zu dem gibt sie sich die Schuld... Auf dieses Buch war ich unglaublich gespannt! Allein schon das Cover ist einfach traumhaft schön, es ist ein toller Hingucker. Doch auch der Klappentext überzeugte mich sofort! Ich begann mit dem lesen und lernte Liz kennen. Liz hat es nicht leicht, sie musste einige Schicksalsschläge einstecken, zu dem gibt sie sich die Schuld an dem Unfalltod ihres Mannes. Auch ihre Beziehung zu Dante läuft mehr als schlecht, denn es fehlt den beiden ganz klar an Vertrauen und Offenheit. Liz entschließt sich einen Selbstfindungstripp zu machen. Sie erhofft sich auf dieser Wanderung ihr Leben wieder klarer sehen zu können und somit auch die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht welchen Verlauf diese Wanderung noch nehmen wird. Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich angenehm zu lesen. Sie schreibt sehr flüssig und locker und zog mich so immer weiter in den Bann der Story. Hinzu kommt das sie diese wunderschöne Kulisse unglaublich detailliert und bildgewaltig beschreibt, es kam mir so vor als wäre ich selbst dort. Eigentlich könnte man meinen das es in diesem Buch nur um die Selbstfindung gehen würde, doch nein, durch einige geschickte Wendungen ändert sich alles, und dieses Buch entpuppt sich als Spannungsroman der Extraklasse. Das gefiel mir unglaublich gut. Die Charaktere wirkten auf mich authentisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzten. Die Handlung ist gleich zu beginn sehr fesselnd und mitreißend. Ich war unglaublich gespannt was Liz auf ihrer Wanderung erlebt, das dieses Buch dann eine solche Wendung nimmt hätte ich nicht gedacht. Aber ich muss gestehen genau das hat mir unglaublich gut gefallen. Der Spannungsbogen war bis zum zerreisen gespannt, es war nervenaufreibend und unglaublich fesselnd. Ich für meinen Teil bin begeistert und kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Klare Empfehlung! Fazit: Mit "Jenseits des Weges" ist der Autorin ein überraschend spannender und fesselnder Roman gelungen der durch geschickte Wendungen sehr nervenaufreibend ist. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

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Ein Roman über den Trail und dem Weg zu sich selbst
von Tina Bauer aus Essingen am 22.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Liz muss raus aus ihrem Alltag und beschließt, den JMT durch Kalifornien zu wandern. Gezwungener Maßen muss Liz ihren jetzigen Freund Dante mitnehmen, der bis zum Abflugtag nicht verstanden hat, dass es eigentlich Liz Ziel war, diesen Weg ganz für sich alleine zu gehen und endlich den Weg zu... Liz muss raus aus ihrem Alltag und beschließt, den JMT durch Kalifornien zu wandern. Gezwungener Maßen muss Liz ihren jetzigen Freund Dante mitnehmen, der bis zum Abflugtag nicht verstanden hat, dass es eigentlich Liz Ziel war, diesen Weg ganz für sich alleine zu gehen und endlich den Weg zu sich selbst zu finden. Doch auf dem Trail angekommen, findet Liz all dass, womit sie nicht gerechnet hat. Trennungsschmerz, Vergangenheit und Wahrheiten platzen aus ihr heraus, sodass Lügen keinen Platz mehr haben. Liz und Dante sind nicht nur zwei Wanderer auf einem normalerweise stark bewanderten Trail. Sie sind auch zwei Gejagte und stoßen auf ein Brüdertrio, welches ihnen mehr als einmal über den Weg läuft und sie zu verfolgen scheint… Ein Roman über den Trail und dem Weg zu sich selbst, welcher allerdings wie auch der Weg so oft durch den Nationalpark mehrere Wege einschlägt.

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Unterwegs
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 01.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Liz hat bisher einige Umwege in ihrem Leben genommen. Sie gibt sich die Schuld am Unfalltod ihres Mannes Gabriel und in ihrer neuen Beziehung mit Dante fehlt es an Vertrauen und Offenheit. Mit einer langen Wanderung auf dem harten und berühmten John-Muir-Trail hofft sie zu sich selbst zu finden,... Liz hat bisher einige Umwege in ihrem Leben genommen. Sie gibt sich die Schuld am Unfalltod ihres Mannes Gabriel und in ihrer neuen Beziehung mit Dante fehlt es an Vertrauen und Offenheit. Mit einer langen Wanderung auf dem harten und berühmten John-Muir-Trail hofft sie zu sich selbst zu finden, alte Verletzungen zu überwinden und ihren Lebensweg klarer sehen zu können. Deshalb ist sie anfangs überhaupt nicht glücklich, dass sich Dante nun kurzentschlossen anschließt Der Weg wird Liz und Dante viel abverlangen, nicht nur an körperlichen Strapazen, sondern auch an emotionalen Erschütterungen und Gefahren. Der Weg entwickelt sich fast zu einem Horror Trip, denn schon nach einigen Tagen machen sie unliebsame Bekanntschaft mit zwei Mitwanderern, deren Motive sehr undurchsichtig sind. Aber die Gefahren, denen Liz und Dante ausgesetzt sind, werden ihre Beziehung auf den Prüfstand stellen. Das Titelbild, das übrigens sehr gelungen ist und die Einsamkeit und innere Einkehr der Hauptperson abbildet und der Klappentext haben mich ein anderes Buch erwarten lassen. Ab der Mitte des Buches nehmen nach und nach Spannung und Bedrohung überhand und aus einer Selbstfindungsgeschichte wird mehr ein Spannungsroman. Trotz meiner enttäuschten Anfangserwartung habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen, es liest sich leicht und spannend wie ein Krimi. Aber die Hauptthemen: der Trail und seine grandiose Landschaft, die innere Einkehr und Aussöhnung von Liz mit ihrem Leben standen ganz im Schatten der realen Gefahren, die ihnen begegnen. Deshalb blieben mir auch die Hauptpersonen immer etwas fremd, durch die Rückblenden konnte ich die Persönlichkeit von Liz noch eher verstehen als den Charakter von Dante, der mir blass und eindimensional erschien. Eine schöne Idee wäre es gewesen in der Klappenbroschur eine Landkarte des Trails abzubilden, das hätte mir den Weg und seine Stationen noch näher gebracht.

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Spannende Unterhaltung
von Mercado am 30.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Liz plant seit längerem eine Wanderung auf dem rauen John Muir Trail in Kalifornien. Um wieder zu sich selbst zu finden, alte Wunden verheilen zu lassen und neue Kräfte zu sammeln. Doch dann besteht Dante, ihr Freund darauf, mitzukommen und ihre Abreise verschiebt sich um einige Zeit, da auch... Liz plant seit längerem eine Wanderung auf dem rauen John Muir Trail in Kalifornien. Um wieder zu sich selbst zu finden, alte Wunden verheilen zu lassen und neue Kräfte zu sammeln. Doch dann besteht Dante, ihr Freund darauf, mitzukommen und ihre Abreise verschiebt sich um einige Zeit, da auch für ihn eine Wandergenehmigung beantragt werden muss. Eigentlich wäre Liz lieber alleine auf diese Wanderung gegangen. Die beiden begeben sich auf die 18 Tage andauernde und kräftezehrende Wanderung. Liz hat einige Geheimnisse, zum einen aus ihrer Vergangenheit und zum anderen auch ein Geheimnis, welches Dante und sie betrifft. Liz hatte keine einfache Kindheit und so kommen auf dieser Wanderung immer mehr Dinge ans Licht, durch die man Liz näher kennenlernt. Auch ihre Geheimnisse und Fehlentscheidungen erzählt sie auf dem Weg ihrem Freund und beichtet ihm auch etwas, was sie sehr belastet und sie befürchtet, dadurch seine Liebe und ihn zu verlieren. Auf der langen Wanderung begegnen sie oft den gleichen Menschen und mit Paul und Linda freunden sie sich sogar an. Dann gibt es noch die beiden Roots-Brüder, die unheimlich und beängstigend auf Liz wirken. Dante und Liz haben teilweise mit schweren Wetterbedingungen zu kämpfen, gehen aber trotzdem den geplanten Weg weiter. Bis es richtig spannend und gefährlich wird. Der Schreibstil von Sonja Yoerk hat mir sehr gut gefallen, leicht und flüssig, schnell habe ich in die Geschichte hineingefunden. Außerdem gibt es tolle Landschaftsbeschreibungen. Eine Karte über die zurückgelegte Wanderstrecke von Liz und Dante wäre perfekt gewesen. Bezüglich der angekündigten Wanderung zur Selbstfindung und alte Wunden verheilen zu lassen war ich leider etwas enttäuscht, da in diese Richtung nicht wirklich tiefgründig darauf eingegangen wurde. Auch wurde mir Liz zeitweise mit ihrem übertriebenen Selbstmitleid etwas zu viel, Auf der anderen Seite war eine unglaubliche Spannung, besser als in manchem Krimi, vorhanden, und deshalb hat mich das Buch trotz fehlender Selbstfindung sehr gut unterhalten. Wer Wert auf einen guten Unterhaltungsroman mit hohem Spannungspotential legt, und keine hohen Erwartungen bezüglich Selbstfindung in dieses Buch legt, wird mit diesem Roman viel Freude haben.

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Unterhaltsamer Wander-Trip
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 30.09.2016
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In der Natur und beim Wandern zu sich selbst zu finden - diese Idee ist schon seit einigen Jahren sehr beliebt. Und es gibt auch schon einiges an Literatur dazu. Der Roman "Jenseits des Weges" von Sonja Yoerg greift dieses Motiv auf, kombiniert eine Lebenskrise mit Landschafts- und Wanderbeschreibungen und... In der Natur und beim Wandern zu sich selbst zu finden - diese Idee ist schon seit einigen Jahren sehr beliebt. Und es gibt auch schon einiges an Literatur dazu. Der Roman "Jenseits des Weges" von Sonja Yoerg greift dieses Motiv auf, kombiniert eine Lebenskrise mit Landschafts- und Wanderbeschreibungen und zusätzlich kommt noch ein Spannungselement dazu. Und heraus kommt ein sehr unterhaltsamer Roman, den ich an einem Wochenende gelesen in einem Rutsch habe. Hauptperson ist Liz, knapp 30, die sich in einer schwierigen Lebensphase befindet. Und die erkennt, das sie immer wieder in die gleichen Verhaltensmuster verfällt. Sie will einen klaren Kopf bekommen und beschließt, den berühmten und sehr anstrengenden "John-Muir-Trail" in Kalifornien zu laufen. Eigentlich will sie alleine sein - aber dann heftet sich ihr derzeitiger Lebensgefährte Dante an ihre Fersen. Dabei ist gerade die Beziehung ein Thema, das Liz derzeit viele Probleme bereitet. Und während der Wanderung kommen noch einige handfeste Probleme dazu. Nicht nur schlechtes Wetter, körperliche Erschöpfung und anstrengende Wege belasten Liz - es passieren unterwegs auch einige seltsame und gefährliche Dinge. Wird Liz Ihr Ziel erreichen? Ich persönlich fand es spannend, das Buch zu lesen. Wer allerdings sehr tiefgründige Abhandlungen über Selbstfindung erwartet, wird eventuell enttäuscht sein. Es ist alles in allem doch ein Unterhaltungsroman. Ein gut geschriebener.

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Ein Roman, spielnd in himmlischer Kulisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürth am 20.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Liz beschließt den JMT in Kalifornien zu wandern. Eigentlich allein. Denn Liz verbirgt etwas, dass sie fürchtet ihre Beziehung zu ihrem Freund Dante zerstören könnte. Aber dieser beschließt Liz auf ihrer Reise zu begleiten. Und so wird aus dem ursprünglichen Selbsfindungstrip für Liz eine Achterbahn der Gefühle, begleitet von... Liz beschließt den JMT in Kalifornien zu wandern. Eigentlich allein. Denn Liz verbirgt etwas, dass sie fürchtet ihre Beziehung zu ihrem Freund Dante zerstören könnte. Aber dieser beschließt Liz auf ihrer Reise zu begleiten. Und so wird aus dem ursprünglichen Selbsfindungstrip für Liz eine Achterbahn der Gefühle, begleitet von schlechtem Wetter, traumhafter Kulisse und lauernden Gefahren. Die Geschichte wird aus der Erzählerperspektive erzählt, wo ich mich immer schwer mit tue. Weil dadurch viel Gefühl verloren geht. Der Anfang hat sich ziemlich gezogen, man wurde aber mit anschaulischen, bildlich erzählten Aussichten getröstet. Zur Mitte hin nimmt die Geschichte Fahrt auf, dümpelt dann aber wieder etwas vor sich hin, bis zum wieder spannenden Ende. Mir haben die Rückblicke aus Liz Vergangenheit viel mehr gefallen, als die gegenwärtige Handlung. Durch ihre Vergangenheit konnte man sie viel besser kennenlernen und verstehen. Dennoch hätte man viele Seiten sparen können, die sehr langatmig waren.

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Anders als erwartet
von Daniela am 03.10.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

uf der Suche nach einem „richtigeren“ Leben, auf der Flucht vor falschen Entscheidungen und um alte Wunden verheilen zu lassen, möchte die 29jährige Liz auf dem John-Muir-Trail wandern, einem spektakulären Bergpfad durch die kalifornischen Sierra-Berge. Wider Erwarten begleitet sie ihr Freund Dante, der ihr zu Beginn die erwarteten Probleme... uf der Suche nach einem „richtigeren“ Leben, auf der Flucht vor falschen Entscheidungen und um alte Wunden verheilen zu lassen, möchte die 29jährige Liz auf dem John-Muir-Trail wandern, einem spektakulären Bergpfad durch die kalifornischen Sierra-Berge. Wider Erwarten begleitet sie ihr Freund Dante, der ihr zu Beginn die erwarteten Probleme bereitet. Doch nicht nur Liz und Dante sind unterwegs, auch andere Wanderer begegnen ihnen. Zwei Brüder, ein Schauspieler und ein älteres Ehepaar. Doch die Berge halten nicht nur Einsamkeit, unangenehme Wahrheiten und Selbstfindung für Liz bereit, sondern auch Gefahren für ihr Leben. Ich lese sehr gerne Wanderberichte, die mich in Gegenden führen, die ich wahrscheinlich niemals selbst bereisen werde, so hat mich auch „Jenseits des Weges“ angesprochen. Mit Begeisterung hatte ich schon „Der große Trip“ gelesen und habe etwas ähnliches in puncto Selbstfindung für Liz erwartet. Doch ich wurde überrascht, denn trotz zahlreicher Rückblenden und Gedanken, die Liz aufgrund ihrer Entscheidungen quälen, war dieser Aspekt nicht der einzige Inhalt des Buches. Immer mehr nahm die spannende Handlung überhand, die mich zwar gut unterhielt, aber meine Erwartungen an das Buch nicht erfüllte. Jetzt wurde geschildert, wie sich die Wanderung in einen Horrortrip verwandelte. Alles wirkte auf mich, als hätte die Autorin Sonja Yoerg versucht, möglichst viele Handlungselemente einzubringen, so dass von allem etwas dabei ist. Dabei geht aber leider die Tiefgründigkeit verloren. Manches wirkte konstruiert, um die Spannung lange aufrecht zu erhalten. Ich hatte den Eindruck, dass Liz Dante nur Dinge erzählt, wenn die äußeren Umstände (aus der spannenden Handlung) sie dazu trieben. Innere Einsicht konnte ich bei ihr nicht finden, doch trotzdem war am Ende alles in Butter und positiv. Dies halte ich allerdings Dante zugute und nicht Liz. Die Beschreibungen der Landschaft waren okay, aber gespickt mit Namen und Ortsbezeichnungen, die mir nichts sagten. Ich habe eine Kartenskizze des JMT und der erwähnten Berge und Seen schmerzlich vermisst, weil ich den Weg der Wanderer auch gern visuell verfolgt hätte. Zunächst war mir Protagonistin Liz sympathisch, im Laufe der Handlung verschoben sich meine Sympathien aber immer mehr zu ihrem Freund Dante, da ich mit Liz nicht warm wurde. Sie schwelgt gerne in Selbstmitleid und hat eine pessimistische Sicht auf viele Dinge, die sich im Nachhinein nicht bewahrheitet. Natürlich kann man ihren Charakter durch Erlebnisse ihrer Kindheit erklären, mir blieb sie dennoch fremd. "Jenseits des Weges" ist als Thriller ganz passabel, als versprochenes Wander- und Selbstfindungs-Buch erfüllt es meine Erwartungen aber nicht.

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