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Journeyman

1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs. Mit QR-Codes

(8)

QR-Codes mit Fotos und Videos im Buch!

Wie kommt man einmal um die Welt, mit nur 255 Euro auf dem Konto? Fabian Sixtus Körner schnappt sich seinen Rucksack und macht sich auf ins Ungewisse. Sein Plan: alle Kontinente dieser Erde bereisen - und überall für Kost und Logis arbeiten. Ohne Reiseroute und feste Jobs, nur mit dem Drang nach Freiheit und grenzenlosem Optimismus im Gepäck.
In seinem mitreißenden Reisebericht erzählt Körner von Hahnenkämpfen in Santo Domingo, permanenten Abschieden, Modelwettbewerben in Malaysia, von Kulturschocks und Gastfreundschaft. Er legt Tausende von Kilometern in Fliegern, Zügen, Bussen, löchrigen Booten und Rikshas zurück und arbeitet dabei mal als Grafiker, mal als Architekt oder Fotograf. Zwei Jahre und zwei Monate, über 60 Orte, querweltein.

Portrait
Fabian Sixtus Körner, geboren 1981, ist Designer, Fotograf, Innenarchitekt und Blogger. Anfang 2010 begann er die Welt zu bereisen und für Kost und Logis zu arbeiten. Innerhalb von zwei Jahren besuchte er alle fünf Kontinente, seit April 2012 lebt und arbeitet er in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 278
Erscheinungsdatum 11.11.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-014-0
Verlag Ullstein extra
Maße (L/B/H) 207/135/41 mm
Gewicht 470
Abbildungen mit zahlreichen QR-Codes, 24 meist farbigen Fotos-Taf.
Auflage 17. Auflage
Verkaufsrang 82.755
Buch (Paperback)
14,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Journeyman
von raschke64 aus Dresden am 12.11.2014

Der Autor Fabian Sixtus Körner beschliesst, eine Art Weltreise zu unternehmen, d. h., er möchte auf jedem der 5 Kontinente wenigstens ein Land besuchen und dort arbeiten für Unterkunft und Essen. So eine Art Walz, die früher die Handwerker gemacht haben. Er stellt sich auch „Walzregeln“ auf, die er... Der Autor Fabian Sixtus Körner beschliesst, eine Art Weltreise zu unternehmen, d. h., er möchte auf jedem der 5 Kontinente wenigstens ein Land besuchen und dort arbeiten für Unterkunft und Essen. So eine Art Walz, die früher die Handwerker gemacht haben. Er stellt sich auch „Walzregeln“ auf, die er dann aber schnell nicht mehr alle einhält, sondern den Gegebenheiten anpasst. Und er startet mit noch genau 255 € auf dem Konto. Eigentlich eine verrückte Idee, doch ganz so blauäugig, wie es der Klappentext darstellt, ist Fabian dann doch nicht. Er versucht, sich jeweils im Voraus schon mal eine Arbeit zu organisieren und eine Unterkunft. Es klappt oft, wenn auch nicht immer. Und so zieht er von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent und bekommt die unterschiedlichsten Arbeiten angeboten und lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen. Und seine Art zu reisen funktioniert super. Und auch als Leser macht es großen Spaß, Fabian auf seiner Reise zu folgen. Er bemüht sich dabei, den Einheimischen so nah wie irgend möglich zu kommen und die Sitten und Bräuche der Länder zu beachten, die Menschen möglichst nicht aus „deutscher“ Brille zu sehen und ihnen vorurteilsfrei zu begegnen. Dabei trifft er Menschen aus aller Welt und macht viele gute und wenige schlechte Erfahrungen. Das ganze wird durch teils ziemlich witzige Fotos gut illustriert. Die Texte sind kurz gehalten (manchmal hätte ich mir mehr Ausführlichkeit schon gewünscht), wunderbar zu lesen und neben guter Unterhaltung lernt man auch einiges über die Länder, was nicht unbedingt in normalen Reiseführern steht.

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Das Buch gegen Fernweh
von Ulrike Seine aus Rheine am 30.01.2014

Gerade richtig, wenn Sie sich nicht das trauen, was Fabian Sixtus Körner sich traute, aber Fernweh und nicht das nötige Geld haben. Ich habe voller Begeisterung seinen Reise- und Erlebnisbericht gelesen und denke er hat es richtig gemacht. So viele Länder, Menschen und Erlebnisse hautnah, das hat schon was.

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Eine unbezahlbare Reise
von Belinda Wiesbauer aus Steyr am 19.11.2013

Fabian ist der Journeyman, der der sich getraut hat wovon so viele träumen. Kaum Geld in der Tasche und den Kopf voller Ideen macht er sich auf in die weite Welt und bereist diese und überall wo er hin kommt verdient er sich seien Aufenthalt durch Arbeit. So ... Fabian ist der Journeyman, der der sich getraut hat wovon so viele träumen. Kaum Geld in der Tasche und den Kopf voller Ideen macht er sich auf in die weite Welt und bereist diese und überall wo er hin kommt verdient er sich seien Aufenthalt durch Arbeit. So findet er sich bald wieder als internationaler Botschafter für die Kuala Lumpur Design Week, oder ist verantwortlich für das Addis-Foto-Fest. Auch bei einem Bauprojekt oder beim Gartenbau ist er dabei und als Juror eines Modellwettbewerbs hätte er sich wohl vor seiner Abreise nie gesehen. Und was brachte ihm dies alles ein? Nun, zunächst mal eine Menge Erfahrungen und dann natürlich auch einen Vertrag dieses wunderbar humorvolle Buch zu schreiben und uns an seiner Reise um die Welt teil haben zu lassen. Kurzweilig geschrieben, hat man rasch das Gefühl die Menschen die er getroffen hat selbst kennen gelernt zu haben.

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Vom Fernweh gepackt und in die Tat umgesetzt
von Daphne1962 aus Bremen am 16.11.2013

Vielen kennen das Phänomen. Jeden Tag klingelt morgens der Wecker, man geht zur Arbeit, nachmittags wieder nach Hause und man fragt sich, war das alles die letzten Jahre? Man plant den nächsten Urlaub, weiß aber schon, 2 Wochen später ist das Reisen schon wieder vorbei. Der gleiche... Vielen kennen das Phänomen. Jeden Tag klingelt morgens der Wecker, man geht zur Arbeit, nachmittags wieder nach Hause und man fragt sich, war das alles die letzten Jahre? Man plant den nächsten Urlaub, weiß aber schon, 2 Wochen später ist das Reisen schon wieder vorbei. Der gleiche Trott beginnt. Fabian Sixtus Körner hat es anders gemacht. Seine Habseligkeiten untergestellt und sich ein System erarbeitet, wie man kostengünstig die Welt bereisen kann. Viele kennen ja die Walzregeln der Zimmerleute. 10 Regeln müssen erfüllt werden, wenn man 2 oder 3 Jahre auf Weltreise ist. Arbeiten für Kost und Logis. Eine Schlafmöglichkeit, egal ob auf der Couch, Matratze, Einzelzimmer oder vielleicht in einer eigenen Wohnung. Fabian hat sich seine eigene Walzliste gemacht und dann ging es auch schon los. Nach Buchen des 1. Fluges nach Shanghai blieben noch 255,69 Euro auf dem Konto stehen. Auf ins Ungewisse. Dank Computer und E-Mail ist man heute schnell mit anderen Menschen vernetzt und kann Kontakte rund um den Globus führen. Fabian macht aber nicht Urlaub, sondern lebt und arbeitet mit den Menschen im jeweiligen Land auf einem anderen Kontinent. Dadurch lernt er auch die verschiedensten Menschen kennen und die Sitten und Gebräuche, die er versucht zu verstehen und zu respektieren. Kann sie aber auch nicht immer einhalten. Seine Reise führt von Shanghai nach Malaysia, Indien, Afrika, Australien und Südamerika. Im Buch findet man zahlreiche Fotos und es gibt auch im Internet genügend Informationen zu Fabians Reisetagebuch. Er hat an zahlreichen Projekten mitgewirkt und auch einen Video gedreht und ihn für einen Wettbewerb eingereicht. Das Buchcover hat Fabian S. Körner selbst mitgestaltet und ich finde es gelungen, mein Interesse hatte es jedenfalls sofort geweckt. Auch wenn ich die Reise nur lesend verfolgt habe, hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Ich kann das Buch nur jedem Backpacker, Abenteurer und jeder Hausfrau, die vom Fernweh träumt empfehlen

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Journeyman
von Hotel aus Ostfriesland am 05.09.2015

Das Buch hat mir zunächst aufgrund des Titels schon sehr gut gefallen. Die ersten Seiten waren gleich fesselnd, da ich mich sehr in die Situation hineinversetzen konnte. Wer also in ähnlicher Situation steckt, der erfreut sich mit dem Buch an einer Lebensgeschichte, die zeigt, wie es auch anders laufen... Das Buch hat mir zunächst aufgrund des Titels schon sehr gut gefallen. Die ersten Seiten waren gleich fesselnd, da ich mich sehr in die Situation hineinversetzen konnte. Wer also in ähnlicher Situation steckt, der erfreut sich mit dem Buch an einer Lebensgeschichte, die zeigt, wie es auch anders laufen kann. Wer dann noch reisebegeistert ist, der kommt hier sehr auf seine Kosten. Die Erlebnisse, Gedanken sind mitreißend geschildert, so dass es kaum gelingt das Buch zur Seite zu legen.Der Mut des Autors wird belohnt, klingt fast wie ein Märchen, aber warum sollen nicht auch im leben solche Märchen geschehen??Zeit ist das, was man aus ihr macht... Ein Satz der nicht neu ist, aber der einem immer mal wieder ins Gedächtnis gerufen werden sollte. Oft reisen wir in Urlaubsländer und verbringen unsere Zeit dort, ohne uns wirklich mit diesen Ländern und deren Menschen zu befassen. Spannend, welche Geschichten schon fast auf der Straße liegen, wie viel man über andere Länder erfährt, ohne viel von den Orten selbst zu erfahren. Ein tolles Buch für alle, die mehr als "All inclusive" von der Welt erleben möchten und momentan nicht selbst verreisen können!!!

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Interessanter Reisebericht
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 30.07.2015

Fabian Sixtus Körner beschreibt in seinem Buch "Journeyman" seine Reise um die Welt. Nach einer abenteuerlichen Bootsfahrt durch den Dschungel Indiens beschließt Fabian Sixtus Körner um die Welt zu reisen. Er möchte so vorgehen, wie die Handwerker im Mittelalter bei ihrer Walz. Er beschließt deshalb eine Designwalz zu machen... Fabian Sixtus Körner beschreibt in seinem Buch "Journeyman" seine Reise um die Welt. Nach einer abenteuerlichen Bootsfahrt durch den Dschungel Indiens beschließt Fabian Sixtus Körner um die Welt zu reisen. Er möchte so vorgehen, wie die Handwerker im Mittelalter bei ihrer Walz. Er beschließt deshalb eine Designwalz zu machen und legt dafür bestimmte Regeln fest. Er reist durch alle Kontinente der Welt und arbeitet dort für Kost und Logis. Bei seiner Reise lernt er die verschiedensten Menschen und Kulturen kennen und hat an einigen Stationen zunächst auch Schwierigkeiten damit umzugehen. Auf seiner Reise erlebt er viele Abenteuer, die er mit dem Leser teilt. Auch die Jobs, die er an den verschiedenen Reisestationen erledigt, sind sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Der Inhalt dieses Buches ist insgesamt sehr interessant. Es ist eine Mischung aus Sachbuch und Roman, denn der Autor schildert nicht nur Fakten über seine Reiseziele, sondern beschreibt auch seine Gefühle und Gedanken während seiner Reise. Besonders anschaulich wird sein Bericht, durch die vielen Bilder, die zwischen den einzelnen Kapiteln im Buch zu finden sind. Jedes Kapitel schildert seinen Aufenthalt in einem anderen Land. Nach einigen Kapiteln sind mehrere Seiten mit Bildern zu finden, die den Autor auf seinem Abenteuer zeigen. Ebenfalls am Ende jedes Kapitelt ist ein QR-Code, der auf Videos und Bilder verweist. Ich habe mir nicht alle dieser Links angeguckt, da ich die ersten angeschaut habe und nicht allzu begeistert davon war. Natürlich sind die Bilder zum Teil sehr eindrucksvoll, jedoch konnte ich mit einer mit Musik unterlegten Diashow nicht allzu viel anfangen. Die Bilder wechseln relativ zugig, sodass ich für deutliches Betrachten leider nicht genügend Zeit hatte. Natürlich kann man das Video bei jedem Bild anhalten, dazu hatte ich jedoch auch keine Lust. Ich habe mir die letzten Videos und Bilder nicht mehr angeguckt, kann dazu deshalb nichts sagen. Der Schreibstil des Autors hingegen gefällt mir sehr gut. Er schildert einige Situationen sehr detailliert, sodass man sich wirklich in die Situation hineinversetzen kann. Andere hingegen, die nicht so eindrucksvoll waren, erwähnt er nur sehr oberflächlich. Dieses Vorgehen finde ich sehr gelungen, da der Leser den Autor durch seine Erzählungen auf seiner Reise begleitet, aber nur an den entscheidenden Stellen anhält, um sie genau zu betrachten. Ich finde den Erzählstil des Autors ebenfalls sehr gut, da er seine Reiseerlebnisse schildert wie in einem Roman und nicht so "trocken" wie in einem normalen Sachbuch. Insgesamt hat Fabian Sixtus Körner ein Buch geschrieben, dass in einem die Reiselust weckt. Ich finde es sehr interessant zu erfahren, was er erlebt hat. Und ein bisschen habe ich nun auch Lust bekommen, an die von ihm beschriebenen Orte zu reisen. Wen also das Reisefieber gepackt hat, es aber aus zeitlichen oder finanziellen Gründen nicht ausleben kann, dem kann ich diesen Buch hier nur wärmstens empfehlen. Es handelt sich hierbei wie bereits erwähnt um eine Mischung aus Roman und Sachbuch, da ich es themaisch in den Bereich Sachbuch einordnen würde, vom Erzählstil aber eher einem Roman.

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Ein bisschen zu arrogant...
von Diana W. aus Pferdewald am 28.07.2014

Ein bisschen zu arrogant. Ohne Geld stimmt nicht ganz, wie schon der Vorschreiber fest stellte. Die Flüge wurden bezahlt und er verdiente Geld für seine Reise. Homeaufträge mit dem Laptop. Das Wort Projekt konnte ich irgendwann auch nicht mehr hören. Zumall er seine Walzregeln immer wieder brach. Vom Hocker ries... Ein bisschen zu arrogant. Ohne Geld stimmt nicht ganz, wie schon der Vorschreiber fest stellte. Die Flüge wurden bezahlt und er verdiente Geld für seine Reise. Homeaufträge mit dem Laptop. Das Wort Projekt konnte ich irgendwann auch nicht mehr hören. Zumall er seine Walzregeln immer wieder brach. Vom Hocker ries mich das Buch nicht, verkaufe es auch wieder.

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Ohne Geld um die Welt......
von vöglein aus B.-W. am 23.05.2014

...tja, ganz schön reisserisch, aber leider nicht so ganz richtig, hat sich Fabian doch die Flüge meist von seinem Ersparten finanziert. Außerdem war er meistens in bereits bekannten Job unterwegs, also auch nicht wirklich abenteuerlich oder sollte das Buch etwa als Referenz für künftige Arbeitgeber dienen? (Ein Schelm wer Böses... ...tja, ganz schön reisserisch, aber leider nicht so ganz richtig, hat sich Fabian doch die Flüge meist von seinem Ersparten finanziert. Außerdem war er meistens in bereits bekannten Job unterwegs, also auch nicht wirklich abenteuerlich oder sollte das Buch etwa als Referenz für künftige Arbeitgeber dienen? (Ein Schelm wer Böses denkt Zwinkernd) Ja und dann 5 Kontinente......ja darauf hatte ich mich gefreut und wurde wirklich enttäuscht. Ich habe mir abenteuerliche Geschichten und Erlebnise aus der Fremde gewünscht, gepaart mit Humor und Spannung. Auch grade weil ich manche Länder bereits selbst bereist habe. Da ich früher selbst als Backpacker unterwegs war (und das war vor Handy und Laptopzeiten, also sehr viel weniger komfortabel ) weiß ich von was ich spreche/schreibe. Man kann so viel erleben, wenn man in der großen weiten Welt unterwegs ist und die Augen offen hält. Und das gäbe Stoff für Geschichten ohne Ende....... Und ob dann mal ein Kondom gerissen ist oder nicht.....als würde das jemanden interessieren (also mich ganz bestimmt nicht) Für mich war das Buch eine Enttäuschung. Man kann es einfach mal so runterlesen, aber für mich bleibt leider nichts Nachhaltiges zurück, ich hatte bedeutend mehr erwartet. Sorry, hätte auch gerne positiver darüber geschrieben, ist aber eben meine ganz persönliche Meinung.

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Fabian Sixtus Körner hat getan. Etwas unerhörtes, nein er ist nicht einfach nur aufgebrochen, um nach der Uni das Lebensglück im Brotberuf zu finden, nein er ist ausgebrochen indem er ferne Kontinente ohne Geld bereist. Jedenfalls behauptet der Buchrücken dieses in der heutigen Zeit erstaunliche Unterfangen. Allerdings habe ich beim... Fabian Sixtus Körner hat getan. Etwas unerhörtes, nein er ist nicht einfach nur aufgebrochen, um nach der Uni das Lebensglück im Brotberuf zu finden, nein er ist ausgebrochen indem er ferne Kontinente ohne Geld bereist. Jedenfalls behauptet der Buchrücken dieses in der heutigen Zeit erstaunliche Unterfangen. Allerdings habe ich beim Lesen nichts davon gespürt, dass Fabian ohne Geld diese Reisen gemacht hätte. Seine Kurzpraktika –denn seine Arbeitseinsätze im Ausland dauern selten länger als zwei Monate- wirken eher wie Rundumwohlfühlpakete in Überseegebieten und bleiben alles in allem touristische Zwischenspiele. Das einzige Mal wo er beklaut wird fragt er rasch einen deutschen Bekannten, der ihm umgehend die paar Hundert Euro leiht. Fabians Ziel ist es Kost und Logis frei zu haben, wie die Handwerkergesellen auf der Walz. Keine taufrische Grundidee, aber ein echter Mutmacher auf seinem Weg ins Unbekannte. Diesem philosophischem Überbau gibt er den klangvollen Namen Designwalz. Das hat was und ist stimmig. Leider gibt es auf den einzelnen Stationen wenig neues zu erzählen, Schanghai ist hektisch. Indien ein einzigartiges frauenfeindliches Durcheinander. In Malaysia sind die Menschen sanft, auf Cuba bieten sich die Einheimischen Frauen für eine Handvoll Dollar für den Geschlechtsverkehr an. Ägypten hat eine Spur zu viel muslimischer Religion abbekommen. In Australien sind die Leute locker drauf. Die USA ist das Land der Chancen, die Dominikanische Republik ein Land der Badehosen und Hahnenkämpfe und in Kolumbien sind die Drogen billig, die Fabian selbstredend nicht konsumiert, wie er die kubanische Prostituierte ganz deutschordentlich quasi aus dem Bett schmeißt, dass keine unsauberen Dinge geschehen, die man nachher bereuen könnte. Man wird das gesamte Buch über das Gefühl nicht los, dem smarten Vollbarträger mit Kreativjob ist das Glück gehobener Bildung hold, was dem Buch von vornherein eine gewisse Sterilität verleiht. Auch weil da die GIZ Schwägerin in Afrika, und die Taunus Kindergartenliebe in Südamerika wohnungstechnisch Überbrückungshilfe leisten kann. Solche Verbündete hat nicht jeder. Der Autor weiß aus seinen Vorteilen und Gaben eine Kunst zu machen, nicht aus seiner Geldlosigkeit. Jetzt aber genug mit der mäkeligen Kritikerspöttelei. Insgesamt habe ich ein gutes Buch gelesen. Fabian Sixtus Körner schlägt einen süffigen Erzählsound an, der praktisch gleich in die Handlung zieht. Die Orte und Menschen werden sehr anschaulich beschrieben. Einmal eingelesen konnte ich das Buch phasenweise schlecht aus der Hand legen einfach weil die Geschehnisse durchaus in den Bann zu ziehen vermögen und einem gelegentlich ein Grinsen auf den Lippen erscheint. Zum Schreien komisch ist die Szene mit dem fortgesetzten Hahnenkampf in der Dominikanischen Republik. Anrührend die Situation auf Cuba, als er eine Streichholzschachtel achtlos behandelt. Die Szene sagt viel mehr aus über die Situation im Lande als ganze Auslandskorrespondentenfilme. Diese Tiefe geht dem Buch allerdings ansonsten ab. Etwas leichtes für Zwischendurch, mehr nicht, weniger aber auch nicht.

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