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Jugend ohne Gott

Roman. Mit einem Nachw. v. Elisabeth Tworek und einer Zeittafel

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»Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, >Jugend ohne Gott< von Horváth. Es ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute.« Hermann Hesse an Alfred Kubin
Eine Schule in Zeiten des totalitären Regimes: Der vierunddreißigjährige Geographie- und Geschichtslehrer der Unterstufe ist, obwohl er mit den Werten der herrschenden Faschisten nicht einverstanden ist, zunächst ein Mitläufer des Systems. Auf einer Klassenfahrt realisiert er, dass die Erziehung der Schüler zum Militarismus lediglich zu Kälte, Mangel an Toleranz und Gottlosigkeit führt. Als er sich in einen Streit der Jugendlichen einmischt, lädt er selbst Schuld auf sich.Die Geschichte eines Lehrers, der versucht, sich mit humanistischen Idealen gegen die faschistischen Tendenzen seiner Schüler zu wehren, zählt zu den großen Klassikern der Moderne. Mit einem Nachwort von Elisabeth Tworek.

Portrait

Ödön von Horváth (eigentlich Edmund Josef) wurde am 9. Dezember 1901 in einem Vorort von Fiume, dem heutigen Rijeka in Kroatien, geboren. Er besuchte an der Münchner Universität psychologische, literatur-, theater- und kunstwissenschaftliche Seminare, begann 1920 zu schreiben und etablierte sich schon bald als Bühnenautor, unter anderem mit seinem Stück >Geschichten aus dem Wienerwald<. Während des Nationalsozialismus verschlechterte sich seine finanzielle Situation, da seine Stücke in Deutschland nicht mehr aufgeführt werden durften. Er starb am 1. Juni 1938 und zählt heute zu den großen Klassikern der Moderne.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 173
Erscheinungsdatum 01.02.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13854-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 191/121/15 mm
Gewicht 191
Verkaufsrang 37.618
Buch (Taschenbuch)
8,90
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Nachdenklich machende Gesellschaftskritik
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 06.11.2011

Ein Lehrer kämpft um seine moralische Integrität in einem totalitären Staat. Er will seine Schüler anleiten, was Wahrheit und aufrechte Gesinnung bedeuten, kommt dabei selbst beinah unter die Räder. Es gibt hier kein schwarz-weiß, niemand ist schuldlos. Weltliteratur aus dem Jahre 1937, die noch heute aktuell wirkt.

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Generationen ohne Gott
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 08.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Plebejer sind an der Macht, sie feiern den Geburtstag des Oberplebejers und auch sonst folgen sie ganz unkritisch seinen Worten und den Reden seiner Unterstützer, die flächendeckend, das Land durch das Radio beschallen. Darin ein Lehrer der verzweifelt eine Nische für sich und seine Ansichten sucht. Auffallen will er... Die Plebejer sind an der Macht, sie feiern den Geburtstag des Oberplebejers und auch sonst folgen sie ganz unkritisch seinen Worten und den Reden seiner Unterstützer, die flächendeckend, das Land durch das Radio beschallen. Darin ein Lehrer der verzweifelt eine Nische für sich und seine Ansichten sucht. Auffallen will er um keinen Preis, seinen Schülern aber verkommene Werte vermitteln auch nicht, so windet er sich zwischen den Stühlen und scheitert wohl gerade durch diese Unentschlossenheit am Allermeisten. Als es auf einem Zeltlager zu einem tragischen Zwischenfall kommt verändert sich nicht nur für den Lehrer das komplette Denken und Handeln. Aus der Ich-Perspektive des Lehrers werden die Ereignisse geschildert, dabei tritt auch der Charakter dieser Person deutlich zu Tage. Klar und mit umsichtig gesetzten Worten führt uns Horvàth in die Lebenswelt des Protagonisten und macht ihn für uns mit allen seinen Schwächen und den wenigen Stärken, die er sein Eigen nennen mag lebendig. Mit „Jugend ohne Gott“ legte Ödön von Horvàth einen sozialkritischen Roman vor, der Seinesgleichen sucht. Auf 182 Seiten bemüht der Autor Metapher um Metapher, zitiert die Bibel und andere bekannte Schriften und spart nicht an kritischen und sarkastischen Aussagen. Kein Wunder, dass der Roman 1938 auf der „Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ geführt wurde und im gesamten Reichsgebiet eingezogen wurde, zu offensichtlich waren die Vergleiche zum Deutschen Reich und seiner Propagandamaschinerie. Mehr als nur einmal fragt man sich bei „Jugend ohne Gott“, welche Generation Horvàth wohl gemeint haben mag, die gottlos durch ihr Leben geht. Die damaligen Jugendlichen, oder vielleicht doch die Erwachsenen, denen es nicht gelingt Verständnis für die Jüngeren aufzubringen und damit eine Brücke zu deren Einstellungen zu schlagen? Am Ende mag ich für mich herauslesen, dass jede Generation gottlos ist und es immer an uns selbst liegt, dies zu ändern oder noch zu verstärken. Im Kleinen wie im Großen.

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Das Zeitalter der Fische
von Tanja Ciprian aus Vogel Thalia Winterthur am 30.06.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Nach wie vor Schullektüre, ist dieses Buch ein Krimi der besonderen Art. Hier gilt es, einen Lehrer kennen- und bemitleiden zu lernen, der zu Zeiten Hitlers den Mord an einem seiner Schüler aufzuklären gezwungen ist. Auf der anderen Seite lernen Sie die Schüler kennen (allesamt nur mit dem ersten... Nach wie vor Schullektüre, ist dieses Buch ein Krimi der besonderen Art. Hier gilt es, einen Lehrer kennen- und bemitleiden zu lernen, der zu Zeiten Hitlers den Mord an einem seiner Schüler aufzuklären gezwungen ist. Auf der anderen Seite lernen Sie die Schüler kennen (allesamt nur mit dem ersten Buchstaben ihres Nachnamens benannt), die intrigant, exzentrisch, gewalttätig, eigenbrötlerisch sind, und sich der Gruppendynamik nur schwerlich zu entziehen vermögen. Eine ganz persönliche Suche nach Gott, ein überraschend guter Krimi, aber vorallem eine grossartige soziologische Studie über den Faschismus und dessen Auswirkungen. Horvath ist ein zeitloses Meisterwerk gelungen, das durch absurd-geniale Vergleiche besticht - wie zum Beispiel der Vergleich immer wieder desselben Schülers mit einem Fisch... Stilistisch und inhaltlisch ein grandioses Werk in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. Wie Hermann Hesse schon in einem Brief an einen Bekannten schrieb: "Ein kleines Buch empfehle ich Ihnen, eine Erzählung 'Jugend ohne Gott' von Horváth. Sie ist großartig und schneidet quer durch den moralischen Weltzustand von heute."

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Interessant, aber nicht mehr
von Marlène am 08.10.2008
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Jugend ohne Gott ist eine typische Schullektüre. Meine Tochter musste es in Deutsch lesen und so kam ich auch zu dem Buch. Die gesellschaftliche, soziale und politische Kritik ist zwar wirklich interessant, doch das Buch ist sehr langatmig aufgebaut und kommt einfach nicht in Schwung. Die Schüler werden alle... Jugend ohne Gott ist eine typische Schullektüre. Meine Tochter musste es in Deutsch lesen und so kam ich auch zu dem Buch. Die gesellschaftliche, soziale und politische Kritik ist zwar wirklich interessant, doch das Buch ist sehr langatmig aufgebaut und kommt einfach nicht in Schwung. Die Schüler werden alle nur mit dem Anfangsbuchstaben ihrer Nachnamen angesprochen und den Namen der Hauptperson erfährt man auch nicht. Dadurch ist es für den Leser beinahe unmöglich eine persönliche Beziehung mit den Personen aufzubauen - sie wirken alle unsympathisch und abgehoben. Wie gesagt, interessant, aber nicht mehr.

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Sehr Preiswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dornach am 11.10.2013
Bewertetes Format: Schulbuch (Taschenbuch)

Mir Gefällt diese Ausgabe sehr gut! Bindet mann sie nun noch mit Klarsichtfolie ein so wird der Einband noch stabiler! KAUFEMPFEHLUNG !

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Jugend im Faschismus
von Isolani aus Linz am 04.08.2007
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Gymnasiallehrer hat in einer Zeit des Faschismus mit seiner Schulklasse zu kämpfen. Da er sich den gängigen Meinungen nicht anschließen will und kann, hassen ihn seine Schüler dafür. Als er mit seiner Klasse auf ein Ferienlager fährt (hier werden die Schüler militärisch ausgebildet), kommt es zur Eskalation: Ein Junge... Ein Gymnasiallehrer hat in einer Zeit des Faschismus mit seiner Schulklasse zu kämpfen. Da er sich den gängigen Meinungen nicht anschließen will und kann, hassen ihn seine Schüler dafür. Als er mit seiner Klasse auf ein Ferienlager fährt (hier werden die Schüler militärisch ausgebildet), kommt es zur Eskalation: Ein Junge namens N. wird ermordet aufgefunden. Im Verlaufe des Prozesses gesteht Z. den Mord. Seine Ferienliebe Eva beteuert aber, daß ein anderer Junge der Mörder sei. Sie kann das Aussehen des Fremden beschreiben, doch das Gericht glaubt ihr nicht. Nur der Lehrer ahnt, wer der wahre Mörder ist... Ödön vor Horváth schrieb "Jugend ohne Gott" im Jahre 1937. Es ist eine Kritik an die nationalsozialistische Ideologie des dritten Reiches. Der Lehrer zweifelt an Gott und seinen Mitmenschen. Die Jugend spielt eine zentrale Rolle, sie sollen zu Kampfmaschinen ausgebildet werden. Nach der Machtübernahme Hitlers am 30.01.1933 werden Horváths Stücke an den Deutschen Theatern verboten, 1934 auch in Österreich. Er flüchtet von Stadt zu Stadt. 1938 stirbt er in Paris.

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Lesenswert
von Vanessa Marenbach aus Solingen am 18.12.2005
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Das Buch „Jugend ohne Gott“ von Ödön (eigentlich Edmund Josef) von Horváth (1901-1938), welches 1937 verfasst wurde, ist im Suhrkamp Verlag erstmals 1973 erschienen. Ab 1923 lebte er vor allem in Berlin, Salzburg und Murnau in Oberbayern. Horváth band sich an keine Partei, sympathisierte aber mit der Linken; so... Das Buch „Jugend ohne Gott“ von Ödön (eigentlich Edmund Josef) von Horváth (1901-1938), welches 1937 verfasst wurde, ist im Suhrkamp Verlag erstmals 1973 erschienen. Ab 1923 lebte er vor allem in Berlin, Salzburg und Murnau in Oberbayern. Horváth band sich an keine Partei, sympathisierte aber mit der Linken; so sagte er als Zeuge in einem NS-Prozess aus. 1933 verließ er schließlich Deutschland, da die SA kurz zuvor seine Wohnung durchsucht hatte. Die Hauptperson des Buches ist ein 34-jähriger Mann, der Lehrer an einem Städtischen Gymnasium zu Zeiten des Nationalsozialismus ist. Als passiver Regimegegner hat er große Schwierigkeiten sich mit dem Zeitgeist zu identifizieren. Sein Beruf macht ihm keinen Spaß, da er gezwungen ist, seinen Schülern für ihn nicht vertretbare und moralisch wertlose propagandistische Vorstellungen zu vermitteln. Seine Schüler nennt er nie beim Namen für ihn sind sie nur: Der Z, der N, der B usw. Als er sich allen Vorschriften widersetzt und sich gegen die Diskriminierung von Farbigen ausspricht, muss er sich einem Gespräch mit dem empörten Vater eines Schülers stellen, der überzeugter Nationalsozialist ist. Auch seine Schüler sind empört über diese Äußerung und verlangen, von einem anderen Lehrer unterrichtet zu werden. Schließlich muss der Lehrer mit den ihm verhassten Schülern in ein Zeltlager fahren, was diesen als Kriegsvorbereitung dienen soll. Während einer vom Feldmarschall einberaumten Nachtwache entdeckt der Lehrer einen seiner Schüler dabei, wie er sich mit einem Außenstehenden unterhält und einen Zettel einsteckt. Um zu erfahren, mit wem sich der Junge nachts immer trifft, liest der Lehrer das Tagebuch von Z. Der Lehrer gibt sein Vergehen allerdings nicht zu und kurz darauf wird ein Schüler, N, erschlagen im Wald aufgefunden, nachdem er verdächtigt wurde, das Tagebuch von Z gelesen zu haben. Sofort fällt der Verdacht auf Z, der auch geständig ist. Es kommt zu einer Gerichtsverhandlung gegen Z. Als sich jedoch herausstellt, dass Z der festen Überzeugung ist, seine Geliebte Eva habe die Tat begangen und diese wiederum aussagt sie habe gesehen, wie ein fischäugiger Junge N erschlug, fällt der Verdacht des Lehrers auf T. Zusammen mit seinem alten Kollegen Julius Caesar, der wegen einem Verhältnis mit einer Schülerin vom Dienst suspendiert wurde, und einer Gruppe von Schülern, die passiven Widerstand gegen das Regime leistet, stehen sie kurz davor den Täter T zu überführen. Doch als die dem T von Julius Caesar gestellte Falle zuschnappen soll, erhängt sich T, der vorher in einem Bekennerschreiben den Mord zugegeben hatte. Zum Ende des Buches verlässt der Lehrer Deutschland und nimmt eine Stelle in Afrika an: „Der Neger zu den Negern“, wie er sagt. Im Laufe des Buches verändert sich das Gottesbild des Lehrers, er wandelt sich zum Ungläubigen zum Gläubigen.

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Nicht nur für den Schulunterricht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hanau am 17.12.2010
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Ich vergebe für dieses Buch nur 3 Punkte, weil ich es selbst nicht gelesen habe (meine Tochter möchte selbst nicht bewerten). Sie musste dieses Buch für den Schulunterricht (Oberstufe) lesen. Sie fand es sehr Schade, dass sie es in einer verkürzten Zeit lesen sollte. Ihr Kommentar "Das Buch ist... Ich vergebe für dieses Buch nur 3 Punkte, weil ich es selbst nicht gelesen habe (meine Tochter möchte selbst nicht bewerten). Sie musste dieses Buch für den Schulunterricht (Oberstufe) lesen. Sie fand es sehr Schade, dass sie es in einer verkürzten Zeit lesen sollte. Ihr Kommentar "Das Buch ist soo geil geschrieben, dass es eine Schande ist sich nicht mehr Zeit dafür zu nehmen. Ich werde es einfach nochmal lesen". Die Geschichte ist ihrer Meinung vom Autor gut erzählt und sehr interessant und sehr zu empfehlen.

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schlecht gemachtes e-book
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbruecken am 18.02.2012
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an sich eine gute idee von suhrkamp klassiker im e-book-format herauszugeben. wenn sie denn als e-book ordentlich editiert würden. das vorliegende "jugend ohne gott" ist jedenfalls eine editorische katastrophe. die kleine orginalschriftart ist unlesbar, ein vergrößern zerreißt den satzspiegel in seine einzelteile. die marginalia sind dann als solche nicht... an sich eine gute idee von suhrkamp klassiker im e-book-format herauszugeben. wenn sie denn als e-book ordentlich editiert würden. das vorliegende "jugend ohne gott" ist jedenfalls eine editorische katastrophe. die kleine orginalschriftart ist unlesbar, ein vergrößern zerreißt den satzspiegel in seine einzelteile. die marginalia sind dann als solche nicht mehr zu erkennen, sondern implodieren im haupttext. das inhaltsverzeichnis ruft nur längsgeteilte halbseiten auf. insgesamt eine völlig unbrauchbare edition der untersten schublade.

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Schwach
von einer Kundin/einem Kunden aus Trogen am 11.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch wurde kam zwölf Tage nach meiner Bestellung an. Viel zu lang. Mussten Sie das Buch etwa erst selbst bestellen???

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