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Kaiser, Kraut und Kiberer

Ermittlungen im alten Wien, in Venedig und Freiburg

(6)

In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach.

Portrait
Gerhard Loibelsberger, geb. 1957 in Wien, startete 2009 mit den 'Nasch-markt-Morden' eine Serie von historischen Kriminalromanen rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba. 2010 wurden "Die Naschmarkt-Morde" für den Leo Perutz-Preis der Stadt Wien nominiert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 279
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 06.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1577-7
Reihe Historische Romane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/135/22 mm
Gewicht 290
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Geschichten aus dem Leben des Inspector Nechyba
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2015

In 13 Kurzgeschichten, die in den Jahren 1902 bis 1918 spielen, erfährt der Leser einiges über das Privatleben des Inspector Joseph Maria Nechyba: Wie er seiner angebeteten Aurelia einen Heiratsantrag macht, die Gründe, weshalb er eine sehr stattliche Statur hat. Er ist den kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt. Bei... In 13 Kurzgeschichten, die in den Jahren 1902 bis 1918 spielen, erfährt der Leser einiges über das Privatleben des Inspector Joseph Maria Nechyba: Wie er seiner angebeteten Aurelia einen Heiratsantrag macht, die Gründe, weshalb er eine sehr stattliche Statur hat. Er ist den kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt. Bei der Beschreibung der Gerichte, die für Nechyba gekocht wurden, ist mir manchmal das Wasser im Mund zusammengelaufen. Die Geschichte, in der er mit seiner Frau die Hochzeitsreise nachholt, hat mir am besten gefallen. Ein Schmunzeln hat mir die Episode, als er zum Kaiser gerufen wird, um dessen Bruder „einzufangen“, entlockt. Das war wirklich eine sehr spezielle Story. Es wird auch erzählt, dass die Bevölkerung unter dem Krieg sehr gelitten hat und auf aussergewöhnliche Ideen kam, um zum Beispiel an Kaffee oder Milch zu kommen. Dieses Buch habe ich mit Genuss gelesen und war sehr enttäuscht, als ich es bereits beendet hatte. Ich bin ein Fan dieser Reihe. Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn diese Serie weitergeführt würde. Mir gefällt der wienerische Dialekt sehr. Der Autor hatte, wie schon in seinen anderen Büchern, die Übersetzung in den Fussnoten aufgeführt. Die Figur Nechyba finde ich sehr gut beschrieben und habe ich in mein Herz geschlossen. Auf alle Fälle kann ich dieses spezielle Werk sehr gut weiterempfehlen.

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Grenzenlose Mordgeschichten.
von Brilli aus Hagen am 13.10.2014

Die neuen Mordgeschichten des Autors Gerhard Loibelsberger, die einen Zeitbogen über die ersten Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts schlagen, spielen sich diesmal recht "international" ab - die Ermittlungen führen nicht nur ins alte Wien sondern ebenso nach Freiburg und ins romantische Venedig. Wieder einmal lässt er seine spannenden Kriminalstorys mit... Die neuen Mordgeschichten des Autors Gerhard Loibelsberger, die einen Zeitbogen über die ersten Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts schlagen, spielen sich diesmal recht "international" ab - die Ermittlungen führen nicht nur ins alte Wien sondern ebenso nach Freiburg und ins romantische Venedig. Wieder einmal lässt er seine spannenden Kriminalstorys mit viel Lokalkolorit vor interessanten Hintergründen ablaufen, eingebunden in interessante Milieustudien, die mit vielen typischen Wiener Ausdrücken untermalt sind und daher ungemein authentisch wirken. Natürlich hat er - eingedenk des Lesers Unkenntnis - ausreichend Fußnoten angefügt und ein Glossar hintangestellt, sodass dem Verständnis der deftigen Sprache nichts im Wege steht. Der Kommissar Joseph Maria Nechyba ist eine wunderbar charaktervolle Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, mit einer glücklichen Beziehung zu seiner geliebten Aurelia und einer Vorliebe für landestypische Gerichte, die er sich genussvoll und ausführlich zu Gemüte führt, nicht ohne sie mit den dazu passenden, köstlich-frischen Getränken zu flankieren. Seine Ermittlungsmethoden sind ausgefallen, nicht zimperlich in der Ausführung und ungemein erfolgreich in ihrer Wirkung. Ganz gleich, ob er in einer Einbruchssache beim Juwelier Löwenstein ermittelt und über der Suche nach dem Mörder des Bernhardiners Max seine Krautrouladen im Ofen vergisst oder aus dem Fenster seines Lieblingscafés Aloysius von Schönthal-Schrattenbach erblickt. Da hält den Polizisten Nechyba gar nichts mehr. Nicht seine Freunde Leo Goldbach, Scharfrichter Lang oder der Cafétier Kratochwilla, noch seine geliebten Tarock Karten. Hier ruft die Pflicht und lässt ihn hinterher eilen. Auch wenn er den Täter dank widriger Transportmittel nicht zu fassen bekommt, und die Fluten des Donaukanals das Urteil über Aloysius sprechen müssen - seinen Hut stromabwärts strudeln zu sehen kann auch Genugtuung für einen Polizisten sein. Selbst die verspätete Hochzeitsreise nach Venedig lässt den mitreisenden Leser schmunzeln, wenn mitten am Rialto zwei Wiener auf zwei Berliner treffen, mit denen man zwar keine Buletten aber "Nudeln mit Tunke" essen kann. Originell und "loibelsbergerisch". In Nechyba zeichnet er hier einen einmaligen, ausgefallenen "Kiberer", den der Leser so schnell nicht vergessen wird - ebenso wenig wie die ihn umgebenden Protagonisten, die ausnahmslos typvoll und authentisch wirken. Dynamik und Lokalkolorit machen solche Wiener Impressionen zu einer besonderen "Krimi-Delikatesse". Wieder möchte ich - ebenso wie für den "Todeswalzer" - gerne alle Sterne vergeben und mich für den exzellenten wienerischen Lesegenuss bedanken.

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Ergänzung oder Einführung
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2015

Gerhard Loibelsberger hat mit seinem Inspector Joseph Maria Nechyba eine großartige Figur geschaffen. Wer ihn noch nicht kennt, kann dieses Buch als Einführung sehen, wer ihn kennt , für den bildet es eine Abrundung, auf alle Fälle ist es empfehlenswert!!

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Josef Maria Nechyba on Tour
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2014

Mit der Figur des Inspektors Josef Maria Nechyba hat der Autor zweifelsfrei ein Unikat geschaffen. Ein Phäake als Polizist ist ja doch was sehr Seltenes. Diesmal vertreibt es Nechyba von seinem geliebten Naschmarkt in allerlei Ecken der k.u.k. Monarchie, aber auch ins "feindliche" Ausland. Zwischen den Morden, souverän aufgeklärt,... Mit der Figur des Inspektors Josef Maria Nechyba hat der Autor zweifelsfrei ein Unikat geschaffen. Ein Phäake als Polizist ist ja doch was sehr Seltenes. Diesmal vertreibt es Nechyba von seinem geliebten Naschmarkt in allerlei Ecken der k.u.k. Monarchie, aber auch ins "feindliche" Ausland. Zwischen den Morden, souverän aufgeklärt, zieht es ihn immer wieder zum gedeckten Tische hin. Das Gute dabei ist, dass der geneigte Leser auch mit vielen Anregungen versorgt wird. 13 kurzweilige Kurzgeschichten.

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Kaiserzeit
von leseratte1310 am 18.10.2014

In 13 Kurzgeschichten klärt Inspector Joseph Maria Nechyba seine Fälle auf seine ganz besondere Art. Es sind Fälle ohne große Dramatik. Er agiert nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Freiburg und Röschitz. Aber es geht nicht nur um seine Kriminalfälle, ebenso viel Augenmerk wird auf sein Privatleben... In 13 Kurzgeschichten klärt Inspector Joseph Maria Nechyba seine Fälle auf seine ganz besondere Art. Es sind Fälle ohne große Dramatik. Er agiert nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Freiburg und Röschitz. Aber es geht nicht nur um seine Kriminalfälle, ebenso viel Augenmerk wird auf sein Privatleben gelegt. Wenn es dann ums Essen geht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die Geschichten sind unterhaltsam und flüssig zu lesen. Die Aufklärung der Fälle geht recht geschwind und einfach. Da wir uns bei den Geschichten am Anfang des 20. Jh. befinden, lernen wir ein Leben in der guten alten Zeit kennen, mit Wiener Schmäh – also geht es recht gemütlich zu. Nechyba ist ein sympathischer, aber auch ein recht uriger Typ. Er isst gerne und gut, was seinen Körperbau erklärt. Obwohl er sehr nett sein kann, reagiert er bei den Kriminellen sehr resolut und oft auch polterig. Die Wiener Ausdrücke werden erklärt, so dass man genau weiß, woran man ist. Historische Kriminalfälle mit viel Lokalkolorit.

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Kurzgeschichten um Inspector Nechyba
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2014

Der neue Band um den beliebten kk Inspector Joseph Maria Nechyba versammelt 13 Kurzkrimis, die erstmals nicht nur in Wien sondern auch in Freiburg oder Venedig spielen. Meiner Meinung nach bleibt durch die Kürze der Geschichten der Inhalt ein bisschen auf der Strecke, besonders gut gefallen haben mir die... Der neue Band um den beliebten kk Inspector Joseph Maria Nechyba versammelt 13 Kurzkrimis, die erstmals nicht nur in Wien sondern auch in Freiburg oder Venedig spielen. Meiner Meinung nach bleibt durch die Kürze der Geschichten der Inhalt ein bisschen auf der Strecke, besonders gut gefallen haben mir die beiden Geschichten "A Schoarfe" und "Nechyba in Freiburg", in der er sogar in einer Audienz von seiner Majestät persönlich einen Auftrag erhält. Die Figuren sind wie immer sympathisch, die letzte Geschichte spielt 1918. Freue mich wieder auf den nächsten, durchgehenden Krimi!

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