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Die Magierin der Tausend Inseln / Kalypto Bd.2

Roman

(18)
Die Magierin Catolis hat es geschafft! Zufrieden überblickt sie, die Großmeisterin der Zeit, das Reich Garona, das sie nahezu komplett erobert hat. Wieder ist sie ihrem Ziel etwas näher gekommen: das stärkste Volk unter allen Völkern zu finden, damit es für sie das untergegangene Reich von Kalypto neu errichtet. Ein großes Reich allein unter der Herrschaft der Magier. Doch Catolis ahnt nicht, dass Ayrin, einst Königin von Garona, fliehen konnte und mithilfe des Waldmanns Lasnic die Rückeroberung ihres Throns plant ...
Rezension
"Dieses Buch braucht den Vergleich mit der 'Game of Thrones'-Reihe von George R.R. Martin nicht zu scheuen." Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 02.06.2016
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 606
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 14.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20806-7
Reihe KALYPTO - Der Große Waldfürst
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 217/137/57 mm
Gewicht 742
Auflage 1. Auflage 2016
Verkaufsrang 11.726
Buch (Taschenbuch)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kalypto - Die Magierin der Tausend Inseln
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 07.07.2016

Mit ?Kalypto ? Die Magierin der tausend Inseln? hat der Autor Tom Jacuba die Fortsetzung zu ?Kalypto- Die Herren der Wälder? geschrieben. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass man den ersten Teil der Trilogie bereits gelesen hat, damit man den zweiten Teil in vollen Zügen genießen kann. Auch... Mit ?Kalypto ? Die Magierin der tausend Inseln? hat der Autor Tom Jacuba die Fortsetzung zu ?Kalypto- Die Herren der Wälder? geschrieben. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass man den ersten Teil der Trilogie bereits gelesen hat, damit man den zweiten Teil in vollen Zügen genießen kann. Auch ist es hilfreich, weil man so besser dem Verlauf der Geschichte und der charakterlichen Entwicklung folgen kann. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext) Vor Jahrhunderten ging das Reich Kalypto unter und mit ihm ein Clan mächtiger Magier - so die Überlieferung. Niemand ahnt, dass sich einige Magier retten konnten. Die sehen nun die Zeit ihrer Rückkehr gekommen und verfolgen nur ein Ziel: Krieg unter den freien Völkern zu stiften, damit sich das stärkste Volk offenbart. Das nämlich soll ihnen das Zweite Reich von Kalypto errichten - unter dem Joch der Sklaverei. Die Magierin Catolis hat bereits einen entscheidenden Sieg errungen. Ohne Skrupel führte sie die Insulaner von Tarkatan in die Schlacht gegen Garona und hat das Land nahezu komplett erobert. Ayrin jedoch, die einstige Königin von Garona, will ihr Reich weder den Magiern überlassen, noch ihrer Halbschwester Lauka, die ihr Thron und Krone geraubt hat. An der Seite des Waldmanns Lasnic nimmt sie den Kampf gegen beide auf. Zuerst möchte ich die Gestaltung des Buches hervorheben. Das Cover von ?Kalypto ? Die Magierin der tausend Inseln? ist so gestaltet, dass eine Zuordnung zur Trilogie leicht fällt. Auch ist eine farbige Karte beigefügt wurden, welche ich als sehr hilfreich empfunden habe und oftmals zu Rate gezogen habe. Der Schreibstil von Tom Jacuba ist sehr bildreich. Der Autor weiß, wie man seine Leser fesselt und in seinen Bann zieht. Durch seine wortgewandte Sprache ist man selber immer mit im Geschehen und hat ein genaues Bild in Bezug auf die Örtlichkeiten und die Charaktere vor seinem geistigen Auge. Es wirkt alles so lebendig, man hat das Gefühl, dass man die Wälder und die See riechen kann und den Wind auf seiner Haut spürt. Jacuba hat in der Reihe rund um Kalypto eine umfangreiche, vielseitige, fesselnde und sehr interessante Welt erschaffen. Sie besticht durch ihre unterschiedlichen Völker, welche alle ihre Eigenarten besitzen. So ist es mir als Leser nicht schwer gefallen, anhand der Sprache des jeweiligen Kapitels zu wissen, von welchen Protagonisten dieser Abschnitt handelt. Der Autor hat jedem Charakter und dem zugehörigen Volk einen eigenen Sprachstil erschaffen und hat diese meisterhaft umgesetzt. Sie passt zu dem jeweiligen Volk und es ist einfach ein großes Vergnügen, dieser wundervollen Umsetzung der sprachlichen Mittel mitzuverfolgen. Jacuba schafft es meisterhaft, die Sprache für sich zu nutzen und findet in der jeweiligen Situation immer die richtigen Worte. ?Kalypto ? Die Magierin der tausend Inseln? ist ein abenteuerreicher Fantasyroman, welcher auch nicht mit Verlusten spart. Es gibt nicht wenige brutale Szenen. Diese wirken jedoch meiner Meinung nach nicht konstruiert, sie passen zum Inhalt des Buches und unterstreichen die Brutalität des jeweiligen Volkes. Dieses Fantasy- Buch ist permanent spannend geschrieben, auf keiner Seite kam Langeweile auf. Es besticht durch seine vielen unverhofften Wendungen, durch das Miträtseln ? der ein oder andere Charakter birgt ein Geheimnis ? und durch sein hohes Tempo. Durch den Perspektivenwechsel kommt zusätzliche Spannung in das Buch. Wie bereits erwähnt, ist der Stil hierbei so individuell, dass man keine Probleme hat, sich zurechtzufinden, bei welchen Protagonisten man sich nun befindet. Die einzelnen Fäden werden im Verlauf der Geschichte perfekt zusammengeführt, sodass das Zusammentreffen der einzelnen Charaktere zu weiterem Konfliktpotential führt. Diese vielseitig erzeugte Spannung hat zur Folge, dass der Leser nur selten zu Atem. Aber besonders konnten mich die Charaktere und dessen Entwicklung überzeugen. Ich habe mit ihnen gebangt und zusammen mit ihnen Abenteuer bestritten. Nicht wenige sind mir ans Herz gewachsen und den einen oder anderen Charakteren wünsche ich die Pest an den Hals. Die Charaktere, sei es Haupt- oder Nebenrolle, sind allesamt vielseitig und haben ihre Ecken und Kanten. Aber auch ihre Motive, welche sie vorantreiben und ihre Handlungen erklärt. Sie wirken überzeugend durch ihren Reichtum an Facetten. Mir hat es gefallen, dass in diesem Buch Wert auf die charakterliche Entwicklung gelegt wurde. Zu Beginn hatte ich meine Bedenken, ob ich gut in die Geschichte herein finden würde ? der erste Teil hat schon durch seine Komplexität und die Vielzahl an Charakteren bestochen und seitdem ich diesen gelesen habe, ist etwas Zeit vergangen. Aber meine Bedenken waren völlig umsonst. Ich hatte von der ersten Seite an das Gefühl, liebgewonnene Freunde zu besuchen und habe mich heimisch gefühlt. Mir sind viele Charaktere ans Herz gewachsen und andere habe ich gelernt, im Verlaufe des Buches zu hassen. Doch auch diese sind interessant und vielseitig gestaltet und treiben das Geschehen voran. Ich könnte gar nicht benennen, wer mein Lieblingscharakter ist, viele haben so eine sympathische Art, die einen in ihren Bann zieht. Der Showdown ist fulminant und actionreich, aber auch überzeugend. Und der Epilog regt nochmal zum nachdenken an. Einige Fragen bleiben offen und wenige werden beantwortet. Jetzt heißt es warten auf Band 3, welcher im August 2016 erscheinen soll. Für mich ist ?Kalypto ? Die Magierin der tausend Inseln? eine gelungene Fortsetzung, welche mir sogar noch besser als der erste Teil gefallen hat. Er besticht durch den wunderbaren Schreibstil, die Komplexität der Welt und die darin lebenden Charaktere. Ich vergebe für dieses Werk 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung für Liebhaber von Fantasy- Büchern.

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Spannungsgeladener Nachfolger einer wundervoll ausgearbeiteten Fantasy-Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarland am 18.05.2016

Der zweite Band der Fantasy-Reihe von Tom Jacuba um das untergegangene Königreich Kalypto erschien im Januar 2016. Es wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft, ohne die vorangegangenen Geschehnisse erneut aufzufassen. Daher und weil die gesamte Erzählung so liebevoll ausgearbeitet wurde, empfehle ich jedem, den Band 1 „Kalypto – Die... Der zweite Band der Fantasy-Reihe von Tom Jacuba um das untergegangene Königreich Kalypto erschien im Januar 2016. Es wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft, ohne die vorangegangenen Geschehnisse erneut aufzufassen. Daher und weil die gesamte Erzählung so liebevoll ausgearbeitet wurde, empfehle ich jedem, den Band 1 „Kalypto – Die Herrin der Wälder“ vorher zu lesen. Inhaltlich geht es weiterhin darum, das untergegangene Königreich Kalypto neu aufzubauen. Hierfür sollen die stärksten Völker zunächst geprüft werden, bis sich das stärkste unter ihnen als würdig erweist. Das 605 Seiten umfassende Softcover ist unterteilt in Prolog, 3 Bücher mit jeweils 12 Kapiteln sowie einen Epilog. Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel zwischen verschiedenen Handlungssträngen bzw. Protagonisten, sodass man sich mit jedem der beschriebenen Völker identifizieren kann. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. So steigt mit Fortschreiten der Erzählung die Spannung darauf, wie sie beim geplanten Aufeinandertreffen reagieren. Auch in Band 2 ist der Erzählstil geprägt von Details, die es dem Leser ermöglichen, die allzu unterschiedlichen Schauplätze der Fantasie-Welt nachzuempfinden. Der Schreibstil sticht aus der schnelllebigen Literatur, wie sie derzeit massenhaft auf dem Markt vertreten ist, deutlich heraus. Beim Lesen habe ich mich bewusst gebremst, um die eindrucksvollen Beschreibungen länger genießen zu können. Was im ersten Band der Reihe für mein Empfinden etwas zu kurz kam, war die Charakterausarbeitung. Gerade von diesem Aspekt bin ich im zweiten Teil derart begeistert, dass ich dem dritten Teil mit Spannung entgegensehe. Der Roman ist in seinem Handlungsstrang geschlossen. Allerdings lässt das Ende einige interessante Wendungen erahnen, die in Band 3, der am 12. August 2016 erscheint, hoffentlich aufgegriffen werden.

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Spannungsgeladener Nachfolger einer wundervoll ausgearbeiteten Fantasy-Trilogie
von einer Kundin/einem Kunden aus Neunkirchen am 18.05.2016

Der zweite Band der Fantasy-Reihe von Tom Jacuba um das untergegangene Königreich Kalypto erschien im Januar 2016. Es wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft, ohne die vorangegangenen Geschehnisse erneut aufzufassen. Daher und weil die gesamte Erzählung so liebevoll ausgearbeitet wurde, empfehle ich jedem, den Band 1 „Kalypto – Die... Der zweite Band der Fantasy-Reihe von Tom Jacuba um das untergegangene Königreich Kalypto erschien im Januar 2016. Es wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft, ohne die vorangegangenen Geschehnisse erneut aufzufassen. Daher und weil die gesamte Erzählung so liebevoll ausgearbeitet wurde, empfehle ich jedem, den Band 1 „Kalypto – Die Herrin der Wälder“ vorher zu lesen. Inhaltlich geht es weiterhin darum, das untergegangene Königreich Kalypto neu aufzubauen. Hierfür sollen die stärksten Völker zunächst geprüft werden, bis sich das stärkste unter ihnen als würdig erweist. Das 605 Seiten umfassende Softcover ist unterteilt in Prolog, 3 Bücher mit jeweils 12 Kapiteln sowie einen Epilog. Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel zwischen verschiedenen Handlungssträngen bzw. Protagonisten, sodass man sich mit jedem der beschriebenen Völker identifizieren kann. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. So steigt mit Fortschreiten der Erzählung die Spannung darauf, wie sie beim geplanten Aufeinandertreffen reagieren. Auch in Band 2 ist der Erzählstil geprägt von Details, die es dem Leser ermöglichen, die allzu unterschiedlichen Schauplätze der Fantasie-Welt nachzuempfinden. Der Schreibstil sticht aus der schnelllebigen Literatur, wie sie derzeit massenhaft auf dem Markt vertreten ist, deutlich heraus. Beim Lesen habe ich mich bewusst gebremst, um die eindrucksvollen Beschreibungen länger genießen zu können. Was im ersten Band der Reihe für mein Empfinden etwas zu kurz kam, war die Charakterausarbeitung. Gerade von diesem Aspekt bin ich im zweiten Teil derart begeistert, dass ich dem dritten Teil mit Spannung entgegensehe. Der Roman ist in seinem Handlungsstrang geschlossen. Allerdings lässt das Ende einige interessante Wendungen erahnen, die in Band 3, der am 12. August 2016 erscheint, hoffentlich aufgegriffen werden.

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Steigerung zum ersten Teil!
von AberRush am 10.05.2016

Ich hatte das Glück „Kalypto: Die Magierin der Tausend Inseln“ gleich nach Beendigung von Band 1 zu lesen. So hatte ich den direkten Vergleich. Alle Schwächen des ersten Teils wurden behoben. Es gibt keine Längen, keine ständigen Wortwiederholungen und auch keiner Verständnisprobleme mehr, was nur meckern auf hohem Niveau... Ich hatte das Glück „Kalypto: Die Magierin der Tausend Inseln“ gleich nach Beendigung von Band 1 zu lesen. So hatte ich den direkten Vergleich. Alle Schwächen des ersten Teils wurden behoben. Es gibt keine Längen, keine ständigen Wortwiederholungen und auch keiner Verständnisprobleme mehr, was nur meckern auf hohem Niveau war. Es ist vielmehr die meisterliche Fortführung einer anfänglich stark beginnenden Fantasy-Reihe. Die Geschichte setzt genau dort ein, wo Teil 1 endet. Es empfiehlt sich daher die Bücher in keinem so großen Abstand voneinander zu lesen, da man sonst seine grauen Zellen sehr anstrengen muss, um die Personen alle zuordnen zu können. Hat man aber erstmal den roten Faden aufgegriffen, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es beginnt eine wilde Hetzjagd durch die Welt. Böse Charaktere lernt man von einer ganz anderen Seite kennen, andere Personen die bereits für Unmut gesorgt haben, werden noch schrecklicher und haben gar kein erbarmen mehr, wieder andere wachsen einen mehr ans Herz, weil sie sich von ihren besten Seiten zeigen. Es ist ein Wechselbad der Gefühle und man hat schnell seine Lieblinge erkoren. Die Erzählweise ist durchgehend spannend und den unterschiedlichen Völkern entsprechend. Man merkt an der Mundart unter welchem Volk man sich gerade befindet, das finde ich am gelungensten. So ist es mal heiter, mit Stellen zum schmunzeln und auf einmal findet man sich im Kriegsgebiet mit Mord und Vergewaltigung wieder und der Ton ändert sich rapide, echt toll umgesetzt. Lest diese Reihe, sie wird euch gefallen, man sollte nur das ein oder andere Auge beim ersten Teil zudrücken, dann wird man mit einem genialen zweiten Teil belohnt.

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Sehr lesenswert!
von PMelittaM aus Köln am 22.04.2016

Erstklassige Fortsetzung mit tollen, facettenreichen Charakteren, einer spannenden Handlung und einigen Überraschungen, unbedingt lesen - aber erst nach dem ersten Band.

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Gelungene Fortsetzung mit spannenden Entwicklungen
von Jashrin aus Bruchsal am 22.04.2016

Ayrin, Lasnic und ihre Gefährten fliehen aus Garonada. Die Tarkaner, mit der Magierin Catolis an ihrer Spitze, haben das Reich so gut wie erobert und schicken sich an, bald die Waldstämme, Lasnics Heimat, anzugreifen. Auf der Suche nach Verbündeten reist die gestürzte Königin nach Baldor, denn sie will nicht... Ayrin, Lasnic und ihre Gefährten fliehen aus Garonada. Die Tarkaner, mit der Magierin Catolis an ihrer Spitze, haben das Reich so gut wie erobert und schicken sich an, bald die Waldstämme, Lasnics Heimat, anzugreifen. Auf der Suche nach Verbündeten reist die gestürzte Königin nach Baldor, denn sie will nicht nur ihr Land befreien, sondern auch den Thron zurückerobern. Auch Lasnic erhofft sich Unterstützung. Doch finden sie sie rechtzeitig? Lauka sinnt auf Rache und ist Ayrin dicht auf den Fersen. Indessen wird auch Lauka verfolgt, denn die Magier wollen sie tot sehen und fürchten, dass Lauka ihre Pläne durchkreuzen könnte und so auch das zweite Reich von Kalypto gefährdet ist. „Kalypto – Die Magierin der tausend Inseln“ knüpft nahtlos an den ersten Band an und es empfiehlt sich sehr, diesen gelesen zu haben. Die komplexe Handlung wird fortgeführt und die Charaktere entwickeln sich weiter. Die verschiedenen Perspektiven zeigen einen Einblick in ganz unterschiedliche Charaktere und nicht selten endet ein Kapitel gerade dann, wenn es besonders spannend ist. Dennoch gab es für mich im mittleren Teil ein paar Längen, die allerdings auf das ganze Buch gesehen nicht allzu sehr ins Gewicht fallen und gerade im letzten Drittel mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Es wird nochmals große Spannung aufgebaut und es kommt zu unerwarteten Wendungen. Für empfindliche Leser mögen manche Szenen im Buch etwas heftig sein, doch meiner Meinung nach hat der Autor ein gutes Maß gefunden, die Grausamkeiten zu beschreiben, die es in einer Welt im Krieg, mit Intrigen und Gier nun einmal gibt. Daher empfinde ich die vom Verlag genannte Altersempfehlung von 16 Jahren als passend. Jeder der auftretenden Charaktere hat seine Eigenheiten und keine Figur bleibt oberflächlich. Schön ist ebenfalls, dass selbst Figuren wie Lauka nicht nur negativ sind, sondern durchaus auch Momente haben, in denen sie mit anderen mitempfinden oder sich um andere sorgen. Besonders sprachlich gefällt mir der zweite Kalypto Teil wieder sehr. Tom Jacuba schafft es mit seiner bildgewaltigen Sprache ein weiteres Mal, dass ich leicht in seine Welt eintauchen konnte und das Gefühl hatte, mitten im Geschehen zu sein. Der Dialekt von Lord Frix ist nach wie vor unschlagbar und ich mag es sehr, wie sich z.B. die Sprache der Garonesen von der wesentlich derberen Ausdrucksweise der Waldmänner unterscheidet. Dadurch wirkt alles trotz des Genres Fantasy umso realistischer. Mein Fazit: Der zweite Band von Kalypto steht seinem Vorgänger in nichts nach und es hat Spaß gemacht, wieder in diese sehr facettenreiche Welt einzutauchen und an all den Kämpfen, Intrigen, Leidenschaften, Machtdemonstrationen und Freundschaften teilzuhaben. Ich freue mich schon sehr auf den letzten Band.

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Tolle Fortsetzung, besser als Band 1!
von Lotta am 30.03.2016

Achtung es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie! Lasnic und Ayrin sind auf der Flucht, seitdem Catolis, eine Magierin, mit den Tarkatanern das Bergreich Garona erobert hat. Catolis möchte das zweite kalyptische Reich gründen, doch dazu braucht sie das stärkste Volk, um es zu versklaven. Band 2 beginnt... Achtung es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie! Lasnic und Ayrin sind auf der Flucht, seitdem Catolis, eine Magierin, mit den Tarkatanern das Bergreich Garona erobert hat. Catolis möchte das zweite kalyptische Reich gründen, doch dazu braucht sie das stärkste Volk, um es zu versklaven. Band 2 beginnt ohne Zeitsprung hinter Band 1. Auch wenn man Band 2 nicht direkt im Anschluss an Band 1 liest kommt man sehr schnell wieder in die Geschichte rein. Dieser Band wird aus der Sicht von Catolis, Lauka und Ayrin erzählt. Tom Jacuba gelingt es hier immer wieder bei den Perspektivwechseln Cliffhanger zu erzeugen, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann. Als Leser sinkt man dabei immer weiter in die kalyptische Welt ein und findet sich wieder zwischen verschiedensten fantastischen Tieren, verschiedenen Völkern mit ihren jeweiligen Weltbildern und den Kriegen gegen die Tarkataner wieder. Wie auch der erste Teil ist dieses Buch ein absoluter Lesegenuss, denn man langsam genießen muss, um all die Details der Fantasywelt in sich aufnehmen zu können. Insgesamt empfinde ich diese Fortsetzung besser als Band 1. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und freue mich sehr auf Band 3. So vergebe ich 5 von 5 Sternen.

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KALYPTO 2
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck am 17.03.2016

Das Cover zeigt die Umrisse einer Frau mit wehenden Haaren. Sie blickt auf ein Meer und sieht im Horizont die Sonne strahlen. Dieses Bild wirkt mystisch und macht direkt neugierig. Aber auch die Inhaltsangabe ließ mich aufhorchen. Hier erwartete ich ein spannendes, fantasievolles Buch! Unter der Führung der skrupellosen Priesterin... Das Cover zeigt die Umrisse einer Frau mit wehenden Haaren. Sie blickt auf ein Meer und sieht im Horizont die Sonne strahlen. Dieses Bild wirkt mystisch und macht direkt neugierig. Aber auch die Inhaltsangabe ließ mich aufhorchen. Hier erwartete ich ein spannendes, fantasievolles Buch! Unter der Führung der skrupellosen Priesterin Catolis haben die Insulaner von Tarkatan das Bergreich der Königin Ayrin erobert. Niemand ahnt, dass Catolis zu einer verloren geglaubten Magierkaste gehört. Sie strebt danach, ein Volk zu versklaven, das ihr Reich Kalypto neu erbauen soll. Doch dem Waldläufer Lasnic ist es gelungen, die Königin des Bergreichs zu retten und mit ihr zu fl iehen. Im Schutz der Wälder und mithilfe des Waldvolks planen sie einen Gegenschlag ... Meine Meinung: Sie haben keine Angst vor dicken Büchern und lesen gerne eine spannende, fantasiegeladene Geschichte, die Sie in eine andere Welt entführen wird? Dann sind Sie hier genau richtig! Der Autor hat einen flüssigen, mitreißenden und wunderbaren bildhaften Schreibstil. Schon nach wenigen Seiten ließt man hier gebannt und hat direkt die einzelnen Szenen vor Augen. Aber er schafft es hier ebenfalls eine gelungene Atmosphäre zu schaffen, in der man das Gefühl hat, hier selbst vor Ort zu sein. Man hört den Wind rauschen und die Blätter an den Bäumen rascheln. Hier und da mischt sich Vogelgezwitscher ein. Tom Jacuba lässt in seinen Büchern eine ganz eigenen Welt entstehen und nimmt den Leser mit auf eine wunderbare Reise. Aber das ist hier noch lange nicht alles! In dieser Welt leben verschiedene Völker, die ihre Eigenarten und Sprachen besitzen. So gelingt es dem Leser recht schnell, diese zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. So werden auch die einzelnen Hauptcharaktere gut ausgearbeitet und gezeichnet. Mit Zunahme der Geschichte gewinnen sie immer mehr an tiefe und können leicht voneinander unterschieden werden. Aber auch einzelne Nebenrollen werden anschaulich und charakterlich tief aufgezeigt. Die Spannungskurve steigt stetig an und fesselt den Leser regelrecht an dieses Buch. Einmal angefangen konnte ich nur noch schwer wieder aufhören zu lesen. Langeweile kam in keiner Zeile auf - ganz im Gegenteil! Das Ende bildet noch mal ein echtes Highlight! Spannung und unvorhersehbare Wendungen sorgen für ein atemraubendes Erlebnis! Es ist passend gewählt und schließt hier einige Stränge passend und stimmig ab. Jedoch bleiben noch einige Fragen offen, welche die Neugier auf einen dritten Teil noch einmal zusätzlich steigern! Mein Fazit: Eine überzeugende, spannende Fanatsiegeschichte, die man gelesen haben muss. Eine qualitativ hochwertige Fortsetzung, welche die neugier auf den dritten Band ins enorme steigert!

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Kalypto...Das Abenteuer geht weiter
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016

>>>Enthält evtl Spoiler zum ersten Teil<<< "Sind sie denn nicht hassenswert diese Magier? Sind sie nicht Abgrundtief böse? Sie hetzten friedliche Völker aufeinander, stürzen glückliche Menschen in unsägliche Leiden, sie bringen Tod und verderben über blühende Reiche." ... >>>Enthält evtl Spoiler zum ersten Teil<<< "Sind sie denn nicht hassenswert diese Magier? Sind sie nicht Abgrundtief böse? Sie hetzten friedliche Völker aufeinander, stürzen glückliche Menschen in unsägliche Leiden, sie bringen Tod und verderben über blühende Reiche." Pirol Gumpen Seite 516 Handlung: Nachdem Ayrin mit dem Waldmann Lasnic und einigen ihrer Schwertdamen und Ritter fliehen musste, versuchen sie in den Verbündeten Staat Baldor zu gelangen, um von dort weiter in die Wälder zu ziehen. Dort wollen sie die Waldstämme im Krieg gegen die "Bräunlinge" unterstützen. Ayrins Schwester Lauka ist ihr dicht auf den Fersen. Großer Hass auf Ayrin treibt sie an, denn sie will endlich ihren Vater rächen. Auch Lauka wird verfolgt. Und zwar von keiner anderen als Catolis persönlich. Sie möchte Lauka, die Magierin, die nicht existieren darf Tod sehen. Doch Catolis will auch weiter den Weg für die Magier nach Kalypto ebenen. Eine spannende Jagd beginnt. Meinung: Tom Jacuba hat es geschafft mich ein weiteres mal zu begeistern. Die Fortsetzung kann definitiv mit dem ersten Teil mithalten. Mir hat der zweite Teil sogar noch einen Tick besser gefallen. Der Einstieg ist mir super gelungen, obwohl es eine Weile her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe. Die Namen und die Handlung kamen mir sofort ins Gedächtnis, obwohl nur dezente Anmerkungen dazu gemacht werden. Wieder wird aus verschieden Erzählsträngen berichtet und dadurch wird es nicht langweilig oder langatmig. Man möchte natürlich immer wissen wie es mit der Person weiter geht und wo es sie hinverschlägt. Der Übergang zwischen den einzelnen Charakteren in den Kapiteln gelingt auch so toll, weil jeder Charakter seine eigene Sprachstruktur (man könnte auch Slang sagen ^^) hat. Die detailierte Erzähl- und Sprachweise machen diese Bücher für mich auch besonders lesenswert. Alle Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Ich habe mich teilweise sehr nah verbunden gefühlt. Na ja ausser mit Lauka. Aber da lest selbst, denn ich möchte natürlich nicht zu viel preisgeben. Die Magier von Kalypto haben es in diesem Teil nicht leicht, dass kann ich vielleicht schon verraten ;) Auch die Nebencharaktere sind super ausgearbeitet und es macht freude etwas über sie zu lesen und mehr über die Geschichte hinter der Person zu erfahren. Auch wenn die eine oder andere Figur Rätsel aufwirft. Oder gerade deswegen freue ich mich schon umso mehr auf den dritten Band. Ich hoffe dort werden alle offenen Fragen beseitigt und ich kann endlich aufhören zu spekulieren. Momentan fällt mir kein großer negativer Punkt, der mich an diesem Buch gestört hat, ein. Deswegen gibt es von mir auch wieder 5 Sterne!

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KALYPTO Teil 2 - Die Magierein der Tausend Inseln
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönebeck (Elbe) am 15.03.2016

Das Cover zeigt die Umrisse einer Frau mit wehenden Haaren. Sie blickt auf ein Meer und sieht im Horizont die Sonne strahlen. Dieses Bild wirkt mystisch und macht direkt neugierig. Aber auch die Inhaltsangabe ließ mich aufhorchen. Hier erwartete ich ein spannendes, fantasievolles Buch! Aber erst einmal kurz zum Inhalt... Das Cover zeigt die Umrisse einer Frau mit wehenden Haaren. Sie blickt auf ein Meer und sieht im Horizont die Sonne strahlen. Dieses Bild wirkt mystisch und macht direkt neugierig. Aber auch die Inhaltsangabe ließ mich aufhorchen. Hier erwartete ich ein spannendes, fantasievolles Buch! Aber erst einmal kurz zum Inhalt - der Klappentext: Unter der Führung der skrupellosen Priesterin Catolis haben die Insulaner von Tarkatan das Bergreich der Königin Ayrin erobert. Niemand ahnt, dass Catolis zu einer verloren geglaubten Magierkaste gehört. Sie strebt danach, ein Volk zu versklaven, das ihr Reich Kalypto neu erbauen soll. Doch dem Waldläufer Lasnic ist es gelungen, die Königin des Bergreichs zu retten und mit ihr zu fl iehen. Im Schutz der Wälder und mithilfe des Waldvolks planen sie einen Gegenschlag ... Meine Meinung: Sie haben keine Angst vor dicken Büchern und lesen gerne eine spannende, fantasiegeladene Geschichte, die Sie in eine andere Welt entführen wird? Dann sind Sie hier genau richtig! Der Autor hat einen flüssigen, mitreißenden und wunderbaren bildhaften Schreibstil. Schon nach wenigen Seiten ließt man hier gebannt und hat direkt die einzelnen Szenen vor Augen. Aber er schafft es hier ebenfalls eine gelungene Atmosphäre zu schaffen, in der man das Gefühl hat, hier selbst vor Ort zu sein. Man hört den Wind rauschen und die Blätter an den Bäumen rascheln. Hier und da mischt sich Vogelgezwitscher ein. Tom Jacuba lässt in seinen Büchern eine ganz eigenen Welt entstehen und nimmt den Leser mit auf eine wunderbare Reise. Aber das ist hier noch lange nicht alles! In dieser Welt leben verschiedene Völker, die ihre Eigenarten und Sprachen besitzen. So gelingt es dem Leser recht schnell, diese zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. So werden auch die einzelnen Hauptcharaktere gut ausgearbeitet und gezeichnet. Mit Zunahme der Geschichte gewinnen sie immer mehr an tiefe und können leicht voneinander unterschieden werden. Aber auch einzelne Nebenrollen werden anschaulich und charakterlich tief aufgezeigt. Die Spannungskurve steigt stetig an und fesselt den Leser regelrecht an dieses Buch. Einmal angefangen konnte ich nur noch schwer wieder aufhören zu lesen. Langeweile kam in keiner Zeile auf - ganz im Gegenteil! Das Ende bildet noch mal ein echtes Highlight! Spannung und unvorhersehbare Wendungen sorgen für ein atemraubendes Erlebnis! Es ist passend gewählt und schließt hier einige Stränge passend und stimmig ab. Jedoch bleiben noch einige Fragen offen, welche die Neugier auf einen dritten Teil noch einmal zusätzlich steigern! Mein Fazit: Eine überzeugende, spannende Fanatsiegeschichte, die man gelesen haben muss. Eine qualitativ hochwertige Fortsetzung, welche die neugier auf den dritten Band ins enorme steigert!

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Rezension zu "Kalypto 2 - Die Magierin der Tausend Inseln"
von Zsadista am 12.03.2016

Lasnic sollte einst der Große Waldfürst werden. Doch er hatte so große Angst vor der Verantwortung, dass er sogar aus den Wäldern flüchtete. Doch er hat Ayrin kennen und lieben gelernt. Ayrin war einst Königin von Garona, wurde jedoch von ihrer Schwester Lauka vom Thron gestürzt und ist nun... Lasnic sollte einst der Große Waldfürst werden. Doch er hatte so große Angst vor der Verantwortung, dass er sogar aus den Wäldern flüchtete. Doch er hat Ayrin kennen und lieben gelernt. Ayrin war einst Königin von Garona, wurde jedoch von ihrer Schwester Lauka vom Thron gestürzt und ist nun auf der Flucht. Zusammen mit einer Handvoll Männern und Lasnic versuchen sie aus den Wirren des Krieges zu flüchten. Zum anderen ist auch Catolis immer noch auf der Suche nach dem Volk, dass Kalypto wieder aufbauen soll. Schließlich soll dieses Volk Catolis und den Magiern dabei helfen, wieder die Herrschaft an sich zu reißen und die Menschen zu versklaven. ?Kalypto 2 ? Die Magierin der tausend Inseln? ist der zweite Band der Serie um Lasnic und Catolis. Auch in diesem Band merkt man wieder, wie weitreichend das Epos um Kalypto ist. Mit seinen über 600 Seiten ist das Werk gefüllt mit Magie und Kampf. Die Kapitel erscheinen mir im zweiten Band etwas kürzer zu sein und lassen sich gut und flüssig lesen. Im Buch wird auch kein Blatt verschwendet, so dass man einen totalen Lesegenuss bekommt. Das Cover ist sehr schön gestaltet, vor allem, weil es ein Klappcover ist. So ist auf den Innenseiten eine bunte Karte gedruckt auf der man das Geschehen verfolgen kann. Der Autor Jom Jacuba hat sein erstes Meisterwerk ?Kalypto 1 ? Die Herrin der Wälder? fantastisch weiter gesponnen. Die einzelnen Personen haben sich weiter entwickelt, was ich sehr gut fand. Jede Figur hat ihre Ecken und Kanten, man kann sie nicht in eine bestimmte Schublade legen. Irgendwo hat jeder seine guten und schlechten Seiten. Das Buch ist mit seinen 600 Seiten sehr umfangreich. Mit dem Werk hat man nicht nur ein Wochenende zu lesen. Zumal, zumindest ich, diese Geschichte relativ langsam gelesen habe. Das ist jetzt kein negativer Punkt, sondern zeigt nur, wie sehr ich in die Geschichte abgetaucht bin. Für Liebhaber von ordentlicher Fantasy und dicken Büchern, die ihren Preis wert sind, kann ich das Werk nur empfehlen

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Eine tolle Trilogie
von drei Lockenköpfe am 29.02.2016

"Nur wer dem Gefühl, durch den Ring ein Gott zu sein, widerstehen konnte, taugte als Sklavenführer." Den zweiten Teil der Trilogie Kalypto habe ich ersehnt, wie lange kein Buch mehr. Im ersten Teil der Trilogie "Die Herren der Wälder" hat der Autor Tom Jacuba seht detailliert die Welt von Kalypto... "Nur wer dem Gefühl, durch den Ring ein Gott zu sein, widerstehen konnte, taugte als Sklavenführer." Den zweiten Teil der Trilogie Kalypto habe ich ersehnt, wie lange kein Buch mehr. Im ersten Teil der Trilogie "Die Herren der Wälder" hat der Autor Tom Jacuba seht detailliert die Welt von Kalypto erklärt. Über viele Seiten durften wir die Charaktere, Stämme und Hintergründe kennenlernen. Die Geschichte " Die Magierin der Tausend Inseln" setzt genau dort an wo Band 2 endete. Somit ist der Leser direkt mitten im Geschehen. Zwar werden einige wichtige Informationen noch einmal wiederholt aber diese sind gut gewählt. Ich empfehle die Bücher in Reihenfolge zu lesen, da sonst zu viele Informationen fehlen. Ich finde alle Charaktere sehr interessant. Nicht nur die Hauptcharaktere, die in wechselnder Perspektive die Geschichte erzählen, sondern auch alle Nebenfiguren. Jede einzelne hat eine eigene interessante Geschichte, die vielleicht sogar Bücher füllen könnten. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist, jeder hat seine Aufgabe in dieser Geschichte. Viele lieb gewonnene und auch gehasste Personen (die wir ins Vorjahreslaub wünschen ) treffen wir aus Band 1 wieder. Auch neue starke Persönlichkeiten lernen wir kennen. Kalypto hat viele Bewohner und viele Charaktere zieren das Buch. An manchen Stellen ist es sehr unübersichtlich. Auch kommen einige Figuren selten vor und mir fehlte die Erinnerung : wo soll ich diese nur hinstecken? Genau für diesen Fall hat der Autor Tom Jacuba ein Personenverzeichnis auf seiner Homepage erstellt. Ich fand es sehr hilfreich, da es auch schon eine Weile her ist das ich Band eins gelesen habe. Es fasziniert mich wie genial durchdacht diese Geschichte ist. Über 3x 600 Seiten eine so ausgeklügelte Fantasiegeschichte zu schreiben ist für mich ein kleines Kunstwerk. Ich habe mich als Leser nie gelangweilt. Immer wieder wurde mir ein Bröckchen hingeworfen, nach und nach lüften sich die Geheimnisse. Es bleibt einfach spannend. "Die Magierin der Tausend Inseln" ist voll von Intrigen, Gewalt und Krieg, aber auch Liebe, Freundschaft und Verbündete finden wir. Die Gewaltszenen sind nicht zu detailliert beschrieben, hier bleibt vieles der Fantasie des Lesers überlassen. Dennoch möchte ich anbringen, das an vielen Stellen gekämpft wird. Viele gute und lieb gewonnene Charaktere müssen sterben. Tot und Trauer begleitet Ayrin und Lasnic. Das vom Verlag empfohlene Alter von 16 Jahren hat daher seine Berechtigung. Bei der grossen Mutter, mich hat dieses Buch absolut überzeugt. Ich bin nur sehr traurig, das Tom Jacuba und nun bis zum Herbst zappeln lässt um das Ende seiner Trilogie lesen zu können. Beim Schartan, das ist Quälerei. Für alle die nun Neugierig geworden sind, aber das Buch mit 600 Seiten doch zu viel ist, holt euch einfach das Hörbuch. Jürgen Kluckert liest dieses Buch mit viel Leidenschaft. === KALYPTO - Reihe === 1. Die Herren der Wälder 2. Die Magierin der tausend Inseln 3. Der Wächter des schlafenden Bergs (erscheint vor.08 /16) Auf der Verlagsseite könnt ihr eine aussagekräftige Leseprobe finden. Der Autor hat eine ansprechende Homepage, dort findet ihr nicht nur zu Kalypto viele Informationen, auch zu anderen Werken und kommenden.. Auch befindet sich seit neuestem eine kleine Hilfe für den Leser auf seinem Blog. Die grosse Anzahl an Protagonisten wird nun in einer übersichtlichen Personenverzeichnis aufgelistet, ausserdem findet ihr eine Chronologie der bisher veröffentlichten Bände. Sehr hilfreich wenn das lesen der beiden Bücher einige Zeit auseinander liegt. === Der Autor === Tom Jacuba ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Jacuba war bis Mitte der 90er Jahre Diakon und Sozialpädagoge und schrieb vorwiegend Satiren, Kurzgeschichten und Kinderbücher. Seither ist er freier Autor und verfasst Fantasyromane, historische Romane, Spannungs- und Science-Fiction-Geschichten. Er erhielt 2001 den Deutschen Phantastik-Preis als Autor des Jahres.

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Fantasy der Extraklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberrüti am 08.02.2016

Was für ein grandioser zweiter Teil. Noch spannender, packender und fesselnder als Band 1. Und der hatte mich schon total aus den Socken gehauen! Tom Jacuba hat es wieder geschafft den Leser ans Buch zu fesseln. Man inhaliert die Seiten und hofft, betet, dass es nicht so schnell Enden möge.... Was für ein grandioser zweiter Teil. Noch spannender, packender und fesselnder als Band 1. Und der hatte mich schon total aus den Socken gehauen! Tom Jacuba hat es wieder geschafft den Leser ans Buch zu fesseln. Man inhaliert die Seiten und hofft, betet, dass es nicht so schnell Enden möge. Der Spannungsbogen ist geschickt aufgeteilt und spitzt sich zum Ende hin nochmal richtig heftig zu. Man klebt förmlich an den Seiten und fiebert mit. Schafft es der Lieblingscharakter? Werden wir ihn/sie auch im nächsten Band noch begleiten dürfen? Mir hat vor allem auch die Darstellung der Beziehungen der Charaktere untereinander sehr gut gefallen. Niemand ist nur Freund oder Feind. Niemand ist nur schwarz oder weiss. Jeder hat seine Ecken und Kanten. Wie es auch bei uns ist. Es läuft nicht alles immer rund. Und dennoch hilft man sich ja doch immer irgendwie. Die Charaktere sind dem Autor genial gelungen. Alle, selbst die Nebencharaktere, gehen unter die Haut. Niemand bleibt farblos.Ich habe sogar bei einem Charakter einen richtigen Hass entwickelt. Ohne Mist Leute! Es kribbelt mich jetzt noch in den Finger diese Person zu erwürgen. Der Autor Tom Jacuba hat es sogar geschafft die Sprachen, den Dialekt und die Aussprache den jeweiligen Charakteren und Völkern anzupassen. Man weiss sofort anhand der Wortwahl in wessen Kapitel man da gerade verweilt. Wie ihr sicher lesen könnt bin ich absolut begeistert. Man schmeckt den Rauch der Kämpfe. Man hört die Schreie der Verwundeten in den Ohren. Das Herz rast wenn wieder einmal etwas Unvorhergesehenes passiert. Die Hände schwitzen wenn der Lieblingscharakter in eine brenzlige Situation kommt...Kurz gesagt: Genial! Abschliessend kann ich euch nur eins empfehlen wenn ihr Fantasy mögt: LEST DIESES BUCH! UNBEDINGT! JETZT! SOFORT!Lasst euch dieses Meisterwerk der Charakterentwicklung, der Spannung, der Action, der Trauer und Freude, der Liebe, der Freundschaft, des Leids....nicht entgehen!

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Ein absoluter Lesegenuss
von Katharina J aus Unsleben am 28.01.2016

Vier Magier sind ausgezogen um das stärkste Volk unter allen Völkern zu finden und dieses dann für das neue Kalypto zu unterwerfen. Ein Magier ist bereits tot, eine zweite Magierin verschollen und Catolis, die Großmeisterin der Zeit, wähnt sich bereits als Siegerin. Doch ihre Rechnung hat sie ohne den... Vier Magier sind ausgezogen um das stärkste Volk unter allen Völkern zu finden und dieses dann für das neue Kalypto zu unterwerfen. Ein Magier ist bereits tot, eine zweite Magierin verschollen und Catolis, die Großmeisterin der Zeit, wähnt sich bereits als Siegerin. Doch ihre Rechnung hat sie ohne den Magier-Bastard Lauka, die Königin Ayrin und den Waldmann Lasnic gemacht. Was soll man mehr sagen als „Einfach nur genial!“? Den ersten Teil der Reihe habe ich schon kaum aus der Hand legen können und mit großer Spannung auf Teil 2 gewartet. Nun, der zweite Teil ist da und macht mega süchtig! Bis spät in die Nacht hat mich die wilde Jagd in ihren Bann gezogen und ich war so mittendrin im Geschehen, dass ich mehrmals fast zu Tode erschrocken bin wenn zum Beispiel das Babyphone geknackst hat. ;-) Tom erzählt mit herrlich frischen und liebenswerten Charakteren – Ich sag nur „Wassis? Marderscheiße!“- super fesselnd und mit jeder Menge Herz. Zwar erscheint der dritte Teil schon im August 2016 aber ich bleibe mit einer Leseflaute zurück… Denn wer kann den Gefährten um Ayrin und Lasnic schon das Wasser reichen? Kalypto ist für mich ein absolut lesenswertes Fantasyerlebnis und bekommt meine absolute Leseempfehlung mit fünf leuchtenden Sternen!!

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Ein Meisterwerk! Tom Jacuba überzeugt mit spannenden Charakteren und einer packenden Geschichte
von TinyHedgehog am 25.01.2016

*MEINE MEINUNG* Nachdem mich der erste Teil der Kalypto-Trilogie letztes Jahr schon begeistern konnte, war ich sehr zuversichtlich, dass auch die Fortsetzung spannend und ereignisreich sein würde. Doch Tom Jacuba hat noch eine ganze Schippe draufgesetzt und mit ?Die Magier der Tausend Inseln? ein wahren Epos geschaffen, der alles... *MEINE MEINUNG* Nachdem mich der erste Teil der Kalypto-Trilogie letztes Jahr schon begeistern konnte, war ich sehr zuversichtlich, dass auch die Fortsetzung spannend und ereignisreich sein würde. Doch Tom Jacuba hat noch eine ganze Schippe draufgesetzt und mit ?Die Magier der Tausend Inseln? ein wahren Epos geschaffen, der alles enthält, was sich ein Liebhaber der Fantasy wünschen kann: Große Schlachten, starke Magie, viele interessante, tiefsinnige Charaktere, spannende Völker und große Emotionen. Ich hatte anfangs zwar etwas Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden, da es viele handelnde Gesichter gibt. Doch mit Hilfe einer Personenliste, die mir der Autor zur Verfügung gestellt hat und die nun zusammen mit einer Chronologie auf seiner Autoren-Website bereit steht, hatte ich keine weiteren Schwierigkeiten. Sollte die Lektüre des ersten Buches schon etwas zurückliegen, kann ich diese Listen sehr empfehlen, da sie mir über die ersten 100 Seiten sehr geholfen haben. Selbst wenn ich mit einigen Charakteren am Anfang durcheinander kam, so bereitete mir die Welt und die Handlung jedoch keine Schwierigkeiten. Ich hatte direkt wieder die Bilder vor Augen, die sich während des Lesens des ersten Buches in mir gefestigt hatten. ?Die Magierin der Tausend Inseln? lässt dem Leser nur kurze und kleine Atempausen, da das Buch voll ist mit actionreichen Szenen, rasanten Fluchten und großen Kämpfen. Auf keiner Seite fühlte ich mich gelangweilt, sondern war so in der Handlung gefangen, dass ich oft die Zeit vergaß. Dieses Buch zu lesen, hat unglaublich viel Spaß gemacht. In diesem Buch sticht wieder Tom Jacubas Detailverliebtheit bei der Erschaffung seiner Charaktere hervor. Meiner Meinung nach kommt diese in diesem Buch sogar noch besser zur Geltung. Die vielen Entwicklungen, die tiefen Emotionen und die Abgründe, die sich in den Charakteren auftun, haben mich bewegt und einen großen Teil der Spannung des Buches ausgemacht. Zudem gibt es in ?Kalypto? keine klassischen Guten und Bösen ? alle Charaktere tragen sowohl Licht als auch Dunkelheit in sich, was sie unberechenbar und vor allen Dingen menschlich macht. Gerade zum Ende hin werden schwierige Themen beschrieben, die mir als Leser sehr nahe gingen. Es gab oftmals grausame Szenen (wie sie im Krieg nun mal stattfinden), die mir als Person überhaupt nicht zusagen, doch ich kann die schriftstellerische Genialität dahinter würdigen. *FAZIT* ?Die Magierin der Tausend Inseln? ist ein wahres Meisterwerk! Tom Jacuba beeindruckt mit seinen tiefgründigen und detailreichen Charakteren und einer fantastischen Welt, die bis in die hintersten Ecken durchdacht ist. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass der zweite Teil der Trilogie besser ist als der Erste! Nachdem im ersten Buch die ?Spielfiguren? auf ihre Position gebracht wurden, wütet nun im zweiten Buch der Krieg und viele Abgründe tun sich auf. Sollte euch der erste Band zugesagt haben, dann kann ich euch nur nachdrücklich empfehlen, den zweiten Teil so bald wie möglich zu lesen! Das solltet ihr nicht verpassen. Falls ihr ?Kalypto? noch gar nicht kennt, aber gerne Fantasy lest, möchte ich euch diese Trilogie nahe legen. Es ist ein fantastisches Buch, das sich mit nichts vergleichen lässt, was ich bisher gelesen habe! Lasst euch nicht von der Dicke der Bücher abschrecken ? Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin.

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Toller zweiter Teil!
von LizzyCurse am 24.01.2016

Ayrin, die einstige Königin von Garona, musste aus ihrem Reich fliehen, da das Bergreich überrannt worden ist von einer Armee unter der Führung der Magierin Catolis, ihres Zeichens Meisterin der Zeit, die es sich zum Ziel gemacht hat, mit dem von ihr auserwählten Volk das untergegangene Reich Kalypto neu... Ayrin, die einstige Königin von Garona, musste aus ihrem Reich fliehen, da das Bergreich überrannt worden ist von einer Armee unter der Führung der Magierin Catolis, ihres Zeichens Meisterin der Zeit, die es sich zum Ziel gemacht hat, mit dem von ihr auserwählten Volk das untergegangene Reich Kalypto neu zu errichten. Doch sie hat nicht mit Ayrin, ihrer verhassten, größenwahnsinnigen kleinen Schwester Lauka und dem Waldmann Lasnic gerechnet, die alles daran setzen, ihrem Tun Einhalt zu gebieten. Was war ich überrascht und geplättet vom ersten Band der Trilogie. Mit was für einem Cliffhänger hat uns Tom Jacuba nur zurückgelassen? Das Bergreich erobert, Ayrin mit Lasnic und ihren Getreuen auf der Flucht und hinzukommend brodelt es noch in den anderen Ländern? Das versprach mir eine sehr spannende Ausgangssituation für den zweiten Band zu werden, sodass ich ihm förmlich entgegengefiebert habe. Schließlich will man doch wissen, wie es mit den liebgewonnen und verhassten Charakteren weitergeht. Dieser zweite Band der Trilogie schließt zum Glück nahtlos an den ersten an. Den ersten Band zu kennen, empfiehlt sich für die Lektüre des folgenden unbedingt, ansonsten kann man mit einigen Zusammenhängen und charakterlichen Entwicklungen recht wenig anfangen. Ich persönlich finde es gut, dass Tom den ersten Band nicht noch einmal lang und breit ausgewalzt hat, sondern lieber spannend eingestiegen ist und das Tempo von Anfang an hoch gehalten hat. So machte mir zumindest die Lektüre von Anfang an Spaß, und ich fand auch ohne Brotkrumenspur ziemlich schnell in die Geschichte zurück. Zunächst lernen wir eine paar Charaktere (mit denen ich für meinen Teil im ersten Band nur wenig Anfangen konnte) besser und von einer anderen Seite kennen als bisher. Das trug zumindest bei mir dazu bei, dass ich die Handlungen der Figuren besser verstand und in gewissem Sinne auch nachvollziehen konnte. Auch wenn sie niemals meine Lieblingscharaktere werden. Warum erwähne ich das? Weil ich es wichtig finde, nicht immer nur zu seinen Lieblingsprotagonisten eine Bindung aufzubauen, sondern auch die Antagonisten menschlich ein bisschen besser kennen zu lernen. Tom hat ihnen insbesondere in diesem Buch Struktur verliehen und sie mit düster-bunten Farben geschmückt, sodass selbst die Abschnitte über sie mein Interesse geweckt haben. Sonst habe ich bei vielen Perspektiven eigentlich immer meine Lieblinge, deren Abschnitten ich dann entgegenfiebere. Die Handlung springt zwischen vier oder fünf verschiedenen Sichtweisen hin und her, doch wo so manches Mal die Sprünge ungelenk wirken, hat es Tom hinbekommen, jedes Mal einen kleinen Cliff einzubauen, sodass man unbedingt wissen will wie es weitergeht. Ich denke, dass machte für mich ein wenig die Sogwirkung des Buches aus. Die Handlung strotze vor Spannung, die unterfüttert wurde mit Kämpfen, Flucht und Leid, Mut und tollkühnem Wagemut. Die Geschichte konnte mich, wie auch schon im ersten Band begeistern. Trotz allem kamen die persönlichen Schicksale nicht zu kurz, wodurch sich für mich auch die Charaktere spürbar weiterentwickelt haben. Und eine solche konsequente Charakterentwicklung sieht man nicht oft in Büchern. Tom Jacuba legt eine bildgewaltige Sprache an den Tag. Ich sah die Wälder, die Schiffe und die Furie oft mehr als bildlich vor mir. Manchmal ist das Buch auch nichts für allzu schwache Nerven, die ich zum Glück nicht habe. Die raue Sprache passt vor allen Dingen bei Lasnic, über dessen Flüche ich oftmals lachen musste. Manchmal war es mir aber auch etwas zu viel des Guten., wenn ihr versteht was ich meine. Ich kann es nicht genau festmachen, aber ein bisschen weniger Gefluche hätte meiner Meinung nach der Authentizität der Geschichte keinen Abbruch getan. Was bleibt mir zu sagen? Das Buch ist ein wahrer Page-Turner für mich gewesen, mit glaubwürdigen, unvorhersehbaren Charakteren und einer spannenden Handlung. Wer vielschichtige Personen mag und auch nicht vor ein paar Persönlichkeiten zurückschreckt, die durchaus hassenswert sind (keine Sorge, es gibt genug liebenswerte Persönlichkeiten), dem sei dieser zweite Band wärmstens ans Herz gelegt. Ich denke trotzdem, das da noch ein bisschen Luft nach oben ist. Deshalb vergebe ich gerne 4,5 Sterne in der fiebrigen Erwartung des Abschlussbandes der Trilogie.

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Toller zweiter Band der Trilogie
von Vorleser am 23.01.2016

Zum Inhalt: Garona ist erobert, jetzt geht es gegen die Waldvölker. Catolis, die Magierin der Tausend Inseln, ist zuversichtlich, dass die Tarkaner auch die Waldvölker besiegen können. Aber Ayrin, der ehemaligen Königin von Garona, und Lasnic, dem Waldmann, ist die Flucht gelungen, und sie setzen sich zur Wehr. Derweil verfolgt... Zum Inhalt: Garona ist erobert, jetzt geht es gegen die Waldvölker. Catolis, die Magierin der Tausend Inseln, ist zuversichtlich, dass die Tarkaner auch die Waldvölker besiegen können. Aber Ayrin, der ehemaligen Königin von Garona, und Lasnic, dem Waldmann, ist die Flucht gelungen, und sie setzen sich zur Wehr. Derweil verfolgt Lauka, Ayrins Halbschwester, unbeirrt ihre Rachepläne und spuckt allen in die Suppe. Meine Meinung: Nachdem ich schon vom ersten Band völlig fasziniert war, konnte ich es nicht erwarten bis mein Rezensionsexemplar bei mir eintraf, also besorgte ich mir die Hörbuchfassung um die Zeit zu überbrücken... Sowohl das gedruckte Buch, als auch die Hörbuchfassung lassen nichts zu wünschen übrig. Das Buch hat den Vorteil, dass es eine Landkarte enthält. Es ist wieder spannend: der Konflikt zwischen Lauka und Ayrin spitzt sich zu, desgleichen der Konflikt zwischen Lauka und Catolis. Wir lernen ein weiteres Volk kennen: die Baldoraner. Sie unterscheiden sich wieder von den drei bisher kennengelernten Völkern. Ich bin jetzt sehr gespannt auf die sogenannten 'Eiswilden', von denen wir immer noch nichts wissen, obwohl Pirol Gumpen einer ihrer Vertreter zu sein scheint. Er ist aber sehr geheimnisvoll. Das nächste große Geheimnis bezieht sich auf den Magier unter den Waldvölkern. Wer ist es? Hier gibt es die eine oder andere Überraschung. Wie schon im ersten Band, war ich fasziniert von dem blinden Hass und der Machtgier einzelner Charaktere. Sie verleiten einige dazu, alle zu foltern, die nicht unbedingt gehorsam sind, oder mit denen sie aus anderen Gründen ein Hühnchen zu rupfen haben. Im Grunde finde ich das schwer vorstellbar, aber die Geschichte hat leider bewiesen, dass es so etwas gibt. Die Charaktere werden noch ausgebaut, sie entwickeln sich und machen eine Wandlung durch -- nicht unbedingt zum Guten. Auch die Sprache hat mir wieder gut gefallen, die Vergleiche (z. B. "Wie alte Ziegenmilch" in Bezug auf den Mond) sind witzig und passen, auch wenn sie ungewöhnlich sind. Einige Stränge werden aufgelöst, aber es ist klar, dass es weitergehen muss. Leider dauert es noch über ein halbes Jahr, bis der letzte Band erscheint. Wie es wohl weitergehen wird? Können die Magier besiegt werden? Müssen die Eiswilden auch in einen Krieg ziehen, an dem sie kein Interesse haben? Was ist Gumpens Geheimnis? Sehr viele Fragen müssen noch beantwortet werden. Ich freue mich schon auf den dritten Band (Der Wächter des Schlafenden Berges). Wie schon Band 1 ist auch dieser Band High Fantasy vom Feinsten und unbedingt empfehlenswert, egal ob gedruckt oder gesprochen.

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Tom Jacuba – Kalypto, Die Magierin der tausend Inseln, Band 2
von einer Kundin/einem Kunden aus Moers am 24.02.2016

Tom Jacuba – Kalypto, Die Magierin der tausend Inseln, Band 2 Lasnic ist es gelungen, Ayrin, die gestürzte Königin des Berglandes Blauen aus den Kriegswirren hinauszuführen und ist mit ihr und einigen wenigen Männern und Frauen auf der Flucht. Ayrin, die unterdessen von Alträumen geplagt wird, kann sich kaum noch... Tom Jacuba – Kalypto, Die Magierin der tausend Inseln, Band 2 Lasnic ist es gelungen, Ayrin, die gestürzte Königin des Berglandes Blauen aus den Kriegswirren hinauszuführen und ist mit ihr und einigen wenigen Männern und Frauen auf der Flucht. Ayrin, die unterdessen von Alträumen geplagt wird, kann sich kaum noch der Anziehungskraft entgegen stellen, die Lasnic auf sie ausübt. Gemeinsam machen sie sich auf dem Weg um die Walddörfer zu informieren, dass Catolis´Armee auch ihnen den Kampf erklärt. Doch auch Ayrin´s Halbschwester Lauka, die es mit Hilfe ihres Magier-Vaters Mauritz geschafft hat, sie zu entmachten, sorgt für reichlich Ärger. Schnell lernt sie mit dem Magierring umzugehen, ihr Verhalten wird immer brutaler und unberechenbarer. Und Catolis ist immer noch auf der Suche nach dem stärksten Volk, dass ihr beim Wiederaufbau von Kalypto helfen soll. Die Magier sollen wieder über all die Menschen herrschen und sie in die Sklaverei verbannen, so ist der Plan. Ist sie bereit dafür ihre Vertraute zu opfern, wenn das Leben von über 6000 Magiern davon abhängt? Vorab möchte ich sagen, dass ich Band 1 nicht kenne, und ich deswegen als Quereinsteiger mit Band 2 begonnen habe. An dieser Stelle möchte ich mich für mein Rezensionsexemplar bei dem Autor Tom Jacuba und dem Verlag Bastei Lübbe herzlich bedanken. Obwohl der Roman flüssig und locker geschrieben ist, ist er auch sehr komplex. In den ersten Seiten wird man förmlich mit Namen überhäuft, die ich nur mit einer selbstgemachten Namensliste in den Griff bekommen habe. Nach einiger Zeit konnte ich so die Zusammenhänge, wer zu wem und zu welchem Volk gehört, auseinander halten und von da an ging es leichter. Der Roman ist flüssig, komplex, spannend, düster, temporeich, detailreich und trotzdem fesselnd geschrieben. Die Handlung ist spannend, überraschen, teilweise brutal und in allen Bereichen gut ausgearbeitet. Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich gut in die Welt der verschiedenen Charaktere hinein versetzen, obwohl ich Band 1 nicht kenne, konnte ich mir ein detailreiches und gutes Bild der Charaktere verschaffen, die allesamt glaubhaft dargestellt waren. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass sämtliche Charaktere nicht typisch gut, oder typisch böse sind. Jeder dieser Charaktere hat gute, aber auch schlechte bis hin zu bösen Eigenschaften. Hier fällt es mir wirklich schwer, eine persönliche „Lieblingsfigur“ auszuwählen, denn dazu ist die Story und die Charaktere einfach zu komplex. An dieser Stelle ein großes Lob an den Autor, der den Figuren gekonnt Persönlichkeit einhaucht. Ayrin ist mir sympathisch, sie ist willensstark, will sich nicht unterkriegen lassen und erklärt gleich zwei mächtigen Magierinnen den Kampf. Doch auch sie hat Ecken und Kanten, was sie glaubhaft und sympathisch macht. Lasnic Van Strömenholz ist sich seiner Stärken nur zu bewußt, aber auch seinen Schwächen, auch das macht ihn sympathisch, obwohl ich ihn bestimmt nicht gern zum Feind haben möchte. Auch Lauka, obwohl sie böse ist, hat etwas in mir geweckt. Sie hat auch ihre gute Seiten, obwohl sie sich jede Menge Männer ins Bett holt, macht sie sich um einen Teil ihrer Mitstreiter Sorgen machen. Catolis hat mich ebenfalls beeindruckt, ihr Charakter ist so unglaublich facettenreich, bösartig und doch macht sie sich um Violis Sorgen. Allerdings wiegt die unsympathische Seite dann doch schwerer. Ausnahmslos alle weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, facettenreich, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Auf einige sehr brutalen Szenen hätte ich gerne verzichtet, jedoch passten diese absolut in die Handlung und waren für das Buch unverzichtbar. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend und auch überraschend. Dieses Buch war mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen. Die Perspektivwechsel machten das Buch spannend (wenn man einmal raus hat, wer zu wem gehört) und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Da es sich um einen Mehrteiler (Band 1: Die Herren der Wälder) handelt, ist die Handlung für dieses Buch nicht abgeschlossen, es gibt noch reichlich ungeklärte Fragen, die im Folgeband aufgegriffen werden müssen. Da ich noch keines der Bücher vom Autor kenne, werde ich das in Zukunft ändern, denn der Schreibstil und die Story hat mir sehr gut gefallen. Ein Fantasy-Roman der die Langeweile vertreibt und spannende Lesestunden garantiert. Obwohl mir hier die einen oder anderen Rückblicke fehlten um gänzlich in der Story zu versinken, kam ich nach einer gewissen Zeit recht gut zurecht. Allerdings kann ich jedem Leser empfehlen, sich tatsächlich mit Band 1: Die Herren der Wälder, ein Grundwissen anzueignen. Dies werde ich bei Zeiten nachholen, denn ich bin auf die Fortsetzung schon gespannt. Das Cover ist eher schlicht gehalten, in beige mit schwarzer Zeichnung, passend zu Band 1. Die dunkelrote Schrift gibt dem Cover einen besonderen Charme mit Wiedererkennungswert. Hervorheben möchte ich die über 600 Seiten, die interessant und spannend waren, vom Schreibstil her leicht zu lesen, doch die Story ist sehr anspruchsvoll. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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