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Der Wächter des schlafenden Berges / Kalypto Bd.3

Roman

(11)

Gabrylon, der Wächter des Schlafes, ist verzweifelt. Seit Tausenden Sonnenwenden wacht er im Inneren eines Vulkans über den magischen Schlaf seiner Brüder und Schwestern - der Magier von Kalypto. Doch nach und nach sterben sie, und Gabrylon kann es nicht verhindern. Nur wenn das eine Dienstvolk gefunden ist, würdig das Zweite Reich von Kalypto zu errichten, darf er die Magier wecken. Nun aber bahnt sich etwas Ungeheuerliches an, von dem Gabrylon nichts ahnt: Ein einfacher Sterblicher, ein Mann aus dem Volk der Waldstämme, macht sich auf den Weg zum Vulkan, um es mit den Magiern aufzunehmen -

Portrait

Tom Jacuba ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Jacuba war bis Mitte der 90er Jahre Diakon und Sozialpädagoge und schrieb vorwiegend Satiren, Kurzgeschichten und Kinderbücher. Seither ist er freier Autor und verfasst Fantasyromane, historische Romane, Spannungs- und Science-Fiction-Geschichten. Er erhielt 2001 den Deutschen Phantastik-Preis als Autor des Jahres.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-20833-3
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 216/137/47 mm
Gewicht 617
Auflage 1. Auflage 2016
Verkaufsrang 6.080
Buch (Taschenbuch)
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Übersicht
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Mensch oder Magier wer behält die Oberhand? - Toller Abschluss der Trilogie
von thora01 am 22.10.2016

Inhalt/Klappentext: Gabrylon, der Wächter des Schlafes, ist verzweifelt. Seit Tausenden Sonnenwenden wacht er im Inneren eines Vulkans über den magischen Schlaf seiner Brüder und Schwestern - der Magier von Kalypto. Doch nach und nach sterben sie, und Gabrylon kann es nicht verhindern. Nur wenn das eine Dienstvolk gefunden ist, würdig... Inhalt/Klappentext: Gabrylon, der Wächter des Schlafes, ist verzweifelt. Seit Tausenden Sonnenwenden wacht er im Inneren eines Vulkans über den magischen Schlaf seiner Brüder und Schwestern - der Magier von Kalypto. Doch nach und nach sterben sie, und Gabrylon kann es nicht verhindern. Nur wenn das eine Dienstvolk gefunden ist, würdig das Zweite Reich von Kalypto zu errichten, darf er die Magier wecken. Nun aber bahnt sich etwas Ungeheuerliches an, von dem Gabrylon nichts ahnt: Ein einfacher Sterblicher, ein Mann aus dem Volk der Waldstämme, macht sich auf den Weg zum Vulkan, um es mit den Magiern aufzunehmen - Meine Meinung: Sehr guter Abschluss der Trilogie. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er konnte mich richtig in die Story hineinziehen und ich habe mit meinen Lieblingsprotagonisten mitgefiebert. Mir hat die Aufteilung auf mehrere Handlungsstränge sehr gut gefallen. Dadurch wurden die Sichtweisen der verschiedenen Gruppierungen sehr gut dem Leser nahegebracht. Die Protagonisten sind alle sehr tiefgründig und detailiert geschrieben. Sie haben alle ihre feinen Ecken und Kanten und lassen sich nicht in einen Topf mit anderen geben. Die Hauptprotagonisten haben sich toll entwickelt. Sie sind reifer geworden. Die Handlung ist von den ersten Worten weg sehr spannend und beinhaltet einige Überraschungen für den Leser. Sehr schön fand ich das Zusammenspiel der verschiedenen Völker der Erde. Der Abschluss ist sehr actionreich und ein wenig traurig. Es werden alle Fragen die aufgekommen sind sehr gut beantwortet. Für mich ist diese Trilogie ein Sahnestückchen. Sie hat alles was für mich zu einer schönen Fantasyreihe gehört.

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Ein krönender Abschluss
von Jashrin aus Bruchsal am 20.10.2016

Noch immer haben die ausgesandten Magier es nicht geschafft, das eine Dienstvolk für das Zweite Reich von Kalypto zu finden. Ihre Versuche, die unterschiedlichen Völker gegeneinander aufzuhetzen und so das eine, starke und würdige Volk zu finden scheinen gescheitert. Mauritz und Kautzer sind tot, Violis ist bei den Eiswilden... Noch immer haben die ausgesandten Magier es nicht geschafft, das eine Dienstvolk für das Zweite Reich von Kalypto zu finden. Ihre Versuche, die unterschiedlichen Völker gegeneinander aufzuhetzen und so das eine, starke und würdige Volk zu finden scheinen gescheitert. Mauritz und Kautzer sind tot, Violis ist bei den Eiswilden verschollen und die bislang so starke und erfolgreiche Catolis scheint wahnsinnig geworden zu sein. Gabrylon, der über den magischen Schlaf der übrigen Magier und Magierinnen wacht, ist verzweifelt. Immer mehr Magier sterben und der Beginn des Zweiten kalyptischen Reiches liegt in weiter Ferne. Doch ehe es beginnt, darf er seine schlafenden Brüder und Schwestern nicht wecken. Während er noch nach einem Ausweg sucht, machen sich sowohl Lauka, Mauritz Tochter, als auch der Waldmann Lasnic auf den Weg, um die schlafenden Magier zu finden und zu vernichten… Mit Spannung habe ich den dritten Band erwartet und wurde nicht enttäuscht. Bildgewaltig lässt Tom Jacuba auch dieses Mal seine phantastische Welt auferstehen. Sein Schreibstil ist gewohnt fesselnd und er schafft es scheinbar mühelos den einzelnen Charakteren und Völkern Leben einzuhauchen. Gerade die Unterschiede zwischen Völkern machen für mich einen großen Reiz aus, vor allem, da der Autor sie nicht nur beschreibt, sondern durch die unterschiedlichen Sprachmuster und Verhaltensweisen lebendig werden lässt. So prallen immer wieder Welten aufeinander und die unterschiedlichen Anschauungen führen regelmäßig zu Missverständnissen und Streitigkeiten. Der dritte und letzte Band beginnt zeitlich ein paar Monate nach dem Ende des zweiten Teils, dennoch knüpft er nahtlos an den vorrangehenden an. In zunächst drei und später nur noch zwei Erzählsträngen führt Tom Jacuba seine Figuren und uns Leser dem großen Finale entgegen. Wortgewaltig und spannend wird auf ein für mich überraschendes Ende hingearbeitet. Dabei geht es erwartungsgemäß nicht ohne Verluste und ich habe mit den Protagonisten mitgelitten und mitgefiebert. So unerwartet das Ende auch war, für mich ist es rundum gelungen und würdiger und passender Abschluss der gesamten Trilogie. Neben vielen grausamen und teils schockierenden Szenen gab es auch immer wieder Momente, in denen ich lachen oder zumindest schmunzeln musste. Vor allem der Sarkasmus war manches Mal einfach grandios. Sehr gefreut hat es mich, dass die Entwicklung der Charaktere auch in diesem Band weitergeht. Sie sind nach wie vor vielschichtig, haben ihre Persönlichkeit, doch die Erfahrungen prägen sie und beeinflussen ihr Denken und Verhalten. Besonders am Beispiel von Catolis ist dies gut zu sehen, doch auch Lasnic hat den jungen Waldmann, der vor der Verantwortung flüchten wollte, weit hinter sich gelassen. Mein Fazit: Das Buch bleibt bis zum Schluss sehr komplex und verknüpft gekonnt noch einige lose Enden, die sich auf der langen Reise seit dem ersten Band ergeben haben. Es bildet einen würdigen Abschluss dieser bild- und sprachgewaltigen Trilogie und vor allem seine Figuren – seien sie eher liebens- oder hassenswert – werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. High-Fantasy vom Feinsten und daher eine klare Leseempfehlung für alle Fans dieses Genres.

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Gelungener Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 13.10.2016

Achtung, Teil 3 einer Trilogie - Spoiler! Während der Wächter Gabrylon weiter über den Schlaf seiner Magier aus Kalypto wacht, wird ihm bewusst, dass die Zeit immer mehr drängt, denn die ersten Magier sterben bereits. Doch die Magier, die er entsandt hat, um ein Volk zu finden, das würdig ist,... Achtung, Teil 3 einer Trilogie - Spoiler! Während der Wächter Gabrylon weiter über den Schlaf seiner Magier aus Kalypto wacht, wird ihm bewusst, dass die Zeit immer mehr drängt, denn die ersten Magier sterben bereits. Doch die Magier, die er entsandt hat, um ein Volk zu finden, das würdig ist, den Kalyptikern zu dienen, sind kläglich gescheitert, bei ihrem Versuch, die Menschen völlig gegeneinander auszuspielen. Violis bei den Eiswilden ist spurlos verschwunden, Mauritz und Kautzer tot und Catolis scheint dem Wahnsinn verfallen zu sein und zu allem Überfluss ist auch noch der Bastard Lauka auf dem Weg nach Kalypto. Er hat nur noch eine Wahl sein Reich noch zu retten und wieder zurückzukehren aus dem Berg, wenn auch das schief gehen sollte, wird es schwierig, das zweite kalyptische Reich zu beginnen. Während er verzweifelte Pläne schmiedet, macht sich nicht nur Lauka auf den Weg nach Kalypto, sondern auch Lasnic, der Waldmann, ist mit einigen Getreuen unterwegs, um die Magier Kalyptos ein für alle mal zu vernichten. Dabei haben sie wieder allerlei Abenteuer zu bestehen und es stellt sich die Frage, wer letzten Endes den Kampf gewinnen wird. Meine Meinung: Ich war schon von den ersten beiden Teilen der Fantasy Reihe völlig begeistert und diese Reihe gehört absolut zu meinen Lieblingen, denn auch Teil drei hat mir wieder hervorragend gefallen. Nun ist es schon wieder eine zeitlang her, dass ich Band zwei gelesen habe und trotzdem war ich in kürzester Zeit wieder mitten in der Geschichte und völlig gefangen davon. Wie auch schon bei Teil zwei gab es keinerlei Probleme in der Handlung und ich musste noch nicht einmal den Vorgängerband zur Hilfe nehmen, um mich zurecht zu finden. Der Schreibstil ist einfach nur mitreißend und wie auch schon zuvor passt der Autor seine Erzählweise perfekt dem Volk an, um das es gerade geht. Wobei die einzelnen Völker sich mittlerweile schon gut miteinander vermischt haben, aber an der Sprache des jeweiligen Charakters konnte ich immer noch gleich erkennen, wer da gerade redet. So klingt Ayrin vornehm, Lasnic eher plump, Lord Frix speziell mit seinem Akzent usw. Das gefällt mir nach wie vor ganz besonders gut und gibt der Geschichte noch einen ganz besonderen Touch an Glaubwürdigkeit. In diesem Band bleibt auch die Spannung beinahe konstant oben und so flogen die Seiten nur so an mir vorüber, letzten Endes auch, weil die Perspektiven wechseln und auch die Kapitel noch mit kleinen gemeinen Cliffhangern enden. So war ich permanent ganz nah am Geschehen und konnte förmlich die Abenteuer miterleben, die die einzelnen Gruppen durchzustehen hatten. Diese Abenteuer hatten es auch ganz schön in sich, denn hier gibt es auch weiterhin immer wieder neue Wesen und Arten, die man so noch nicht kannte und auf die die Gefährten prallten. Die Welt, die Tom Jacuba erschafft, wird durch die bildgewaltige Sprache absolut lebendig und ich hatte wieder permantes Kopfkino. Auch das ist wieder hervorragend gelungen und konnte mich begeistern. Genauso konnten mich auch wieder die Charaktere überzeugen, die einfach alle lebendig und authentisch rüberkommen. Jeder hat seine Eigenarten und wurde bis ins kleinste durchdacht. Ob Protagonisten oder Antagonisten, man fühlt mit den Personen mit, man glaubt ihnen ihre Reaktionen und hofft und bangt mit ihnen. Meine liebsten Charaktere bleiben Ayrin und Lasnic, deren Konversationen ich immer wieder gelungen finden, vor allem, wenn die beiden Dickschädel wieder aneinander geraten. Man stelle sich einfach vor, wie es ist, wenn der Mann aus dem "Machoreich" und die Frau aus dem "Amazonenreich" stammt und diese Beiden dann jeweils versuchen, ihren eigenen Willen durchzubekommen. Auch Catolis, die mir im Laufe der Trilogie schon immer sympathischer wurde, fand jetzt den Weg in mein Herz. Mein Fazit: Auch der Abschluss der Trilogie konnte mich völlig überzeugen und einnehmen, sei es die Welt, die hier erschaffen wurde, die Tiere, die Charaktere, alles ist durchdacht und so lebendig, dass ich das Gefühl beim Lesen hatte, einen Film im Kopf zu sehen. Viel Spannung, Wendungen, Cliffhanger und wechselnde Perspektiven fesselten und ließen auch diese 500 Seiten nur so vorbeifliegen. Für mich zählt diese Trilogie zu einer meiner liebsten im Fantasybereich, gelungen durch und durch. Ein bisschen wehmütig bin ich aber dann doch, denn jetzt heißt es Abschied nehmen von Ayrin und Lasnic. Eine absolute Leseempfehlung an alle, die sehr gerne in fremde Welten abtauchen und High Fantasy mögen.

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ein tolles Serienende
von drei Lockenköpfe am 06.10.2016

Ich habe das Buch im Rahmen einer autorenbegleiteten Leserunde gelesen und muss sagen: Lesen bildet, Leserunden noch mehr. ;-) Ich bedanke mich bei Tom Jacuba für die nette Begleitung und die zusätzlichen Informationen mit denen die Lesenden einen Blick hinter die Kulissen erhalten haben. Mir gefallen die neuen und... Ich habe das Buch im Rahmen einer autorenbegleiteten Leserunde gelesen und muss sagen: Lesen bildet, Leserunden noch mehr. ;-) Ich bedanke mich bei Tom Jacuba für die nette Begleitung und die zusätzlichen Informationen mit denen die Lesenden einen Blick hinter die Kulissen erhalten haben. Mir gefallen die neuen und alten Charaktere sehr gut. Es gibt keinen der mir so unsympathisch ist das ich nichts mehr von ihm/ihr wissen möchte. Auch die "hassenswerten" Charaktere sind interessant und machen neugierig. Der Schreibstil ist genauso schön locker leicht wie aus den ersten Bänden schon bekannt. Auch hier gefällt mir das der Autor Tom Jacuba allen Völkern ihre eigene Sprache gegeben hat. So kann der Leser sofort am gesprochenen Satz erkennen aus welchem Gebiet die Person kommt. Es ist schon eine ganze Weile her, das ich Band 1 und Band 2 von Kalypto gelesen habe, daher hatte ich bedenken nicht gleich in die Geschichte eintauchen zu können. Aus dem Grund habe ich mir die Hörbücher von Band 1+2 besorgt :-). Dies hat mir den Einstieg erleichtert und es war eine schöne Auffrischung. Sehr zu empfehlen. Es macht grossen Spass dem Leser zuzuhören. Eine schöne Stimme hat Jürgen Kluckert, die er gekonnt einsetzt. Es ist nicht empfehlenswert als Quereinsteiger mit Band 3 zu beginnen, da die Geschichte mit jeder Seite wächst. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, es war in jedem einzelnen Moment spannend! Geheimnisse die bisher im dunkeln lagen werden gelüftet. Bünde werden geschmiedet. Leider müssen uns auch liebgewonnene Charaktere verlassen. Die Perspektivensprünge machen die Story fies spannend. Besonders gefallen haben mir die Hintergrundgeschichten der einzelnen Charaktere. Bei einigen kann ich mir sehr gut vorstellen das sie ein eigenes Abenteuerbuch füllen könnten. Der Schluss kam für mich sehr überraschend. Die meisten Rätsel wurden gelöst. Vieles habe ich mir anders vorgestellt und einiges genau so. Ein Herzzerreissendes, spannungsgeladenes, magisches Ende. Laut Verlag und Autor ist diese Buchreihe Empfehlenswert ab 16 Jahren. Da einige sehr bildlich Dargestellte Sex- und Gewaltszenen in den Büchern vorkommen, stimme ich dem zu. Natürlich kann man hier jetzt eine Diskussion vom Zaun reissen. Denn die "Kinder" sind aus TV und Spielverhalten vieles gewohnt. Daher: lest es und entscheidet für euren Nachwuchs ;-) Mir hat die Reise nach Kalypto sehr gut gefallen. Das Niveau der Bücher war kontinuierlich hoch. Häufig habe ich als Leser, bei Mehrteilern, das Gefühl die Mitte muss mit belanglosem gefüllt werden, dies war hier nicht der Fall. Diese Trilogie zählt auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern.

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Absolut empfehlenswert!
von PMelittaM aus Köln am 02.10.2016

Das gelungene Ende einer großartigen Trilogie, schade, dass man sich nun trennen muss, ich hoffe auf weitere tolle Werke Tom Jacubas!

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Atemberaubend spannendes Finale!
von Franziska am 16.09.2016

Endlich kam der finale Teil der Kalypto-Trilogie, den ich so freudig erwartet habe! Vorweg: Wer diese dreiteilige High-Fantasy-Geschichte bisher noch nicht kennt, dem sei sie allerwärmstens empfohlen! Der dritte Band startet sofort mitten im Geschehen, dennoch werden elegant hier und dort noch einmal kleine Erinnerungen an die vorigen Teile eingestreut,... Endlich kam der finale Teil der Kalypto-Trilogie, den ich so freudig erwartet habe! Vorweg: Wer diese dreiteilige High-Fantasy-Geschichte bisher noch nicht kennt, dem sei sie allerwärmstens empfohlen! Der dritte Band startet sofort mitten im Geschehen, dennoch werden elegant hier und dort noch einmal kleine Erinnerungen an die vorigen Teile eingestreut, so dass man gleich wieder auf dem Laufenden ist. Der Schreibstil ist gewohnt detailliert und auf jeden Charakter angepasst. Es wird wieder aus verschiedenen Sichtweisen erzählt und man erkennt jeden Wechsel sofort am jeweils eigenen Sprachstil. Allein diese Tatsache verleiht den Charakteren schon viel Tiefe und lässt den Leser problemlos in die jeweilige Gegend eintauchen. Auch die Entwicklung der Charaktere ist toll mitzuverfolgen. Sie wirken reifer, erfahrener, ohne dabei unglaubwürdig zu werden. Diese Welt, die der Autor erschaffen hat, ist eine ganz besondere mit wunderbaren Eigenheiten. Man darf über die Natur und die Tierwelt staunen oder sich einfach wieder köstlich über Waldmann Lasnic und seine kreativen Flüche amüsieren. Die Spannung in diesem Teil war zeitweise geradezu atemberaubend und immer, wenn ich dachte, nun gibt es für die Protagonisten und mich eine Verschnaufpause, ließ der nächste Schock nicht lange auf sich warten. Es wurden Geheimnisse gelüftet, die seit dem ersten Teil im Raum standen und bei manchen habe ich die Zeilen zweimal gelesen, um sicher zu gehen, weil ich so überrascht war. Was ebenfalls für riesige Spannung und große Emotionen sorgte, war, dass Tom Jacuba nicht Halt davor machte, viele Charaktere sterben zu lassen, niemand war vor seiner Feder sicher. Es ist lange her, dass ich bis zum Ende wirklich so sehr gebangt habe, ob es überhaupt ein Happy End in irgendeiner Form geben wird. Das Ende ist überraschend und ich hatte nicht damit gerechnet, in welche Richtung der letzte Band der Reihe uns letztendlich geführt hat. Eine High-Fantasy-Reihe, wie ich lange keine mehr gelesen habe, mit viel Spannung, Spaß, liebens- und hassenswerten Charakteren, die lange im Gedächtnis bleiben werden. Ich bin traurig, dass die Reise nun vorbei ist.

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Magier nehmt euch in acht...ein grandioses Finale naht
von einer Kundin/einem Kunden am 08.09.2016

Inhalt: Der Wächter des Schlafes ist tief beunruhigt. Schon seit einiger Zeit läuft es nicht mehr so wie geplant. Eigentlich sollte er die Magier wecken, wenn sie auf der Schwelle zum zweiten Reich von Kalypto stehen, doch nach und nach sterben diese. Etwas ist im Umbruch und wenn... Inhalt: Der Wächter des Schlafes ist tief beunruhigt. Schon seit einiger Zeit läuft es nicht mehr so wie geplant. Eigentlich sollte er die Magier wecken, wenn sie auf der Schwelle zum zweiten Reich von Kalypto stehen, doch nach und nach sterben diese. Etwas ist im Umbruch und wenn der Wächter wüsste, dass er bald Besuch in den Hallen unter dem Vulkan bekommen wird, dann wäre er definitiv noch beunruhigter. Oder um es mit Lasnics Worten zu sagen: Er hätte die Hose voll! Zitat: Ihr habt richtig gehört: Kalypto. Dort lebt in einem Berg der wahre Feind der Waldstämme und aller Menschen überhaupt. Wenn es sich lohnt Krieg zu führen, dann gegen ihn. Cover: Das Cover ist schlicht gehalten und spiegelt grob wieder, um was es in dem Buch geht. Mir gefällt der Wächter des Schlafes sehr gut, wie er in die ferne auf den Vulkan schaut, in dem die Magier ruhen. Das sanfte grün harmoniert wunderbar mit den anderen Teilen. Meinung: Endlich ging es wieder mit Ayrin und Lasnic auf die Reise! Und was für eine Reise das war. Durch Herrn Jacubas Schreibstil fühlte ich mich sofort wieder heimisch in der Welt rund um Kalypto. Schon beim zweiten Teil fand ich es faszinierend, wie ganz unterschwellig Dinge aus dem anderen Teil gestreut wurden, so dass man sich wieder ohne lange Rede daran erinnert was passiert ist. Jeder Charakter hat wieder seinen eigenen Erzählstil (Kann man das so nennen? Ich mache es einfach!). Sofort weiß man wer da gerade seine Geschichte erzählt, denn wie in den ersten Teilen wird auch hier wieder aus verschiedenen Erzählperspektiven berichtet. Dabei hat man nie das Gefühl das es nervig ist, nein man hat das Gefühl man kommt so Stück für Stück dem großen Knall ein Stückchen näher. Alles ergibt nach und nach einen Sinn und fügt sich zu einem Großen und Ganzen. Einfach super. Bei allen Charakteren merkt man, wie viel liebe in ihnen steckt und wie sie gemeinsam mit der Geschichte wachsen und gedeihen. Sprich: Die Charakter Entwicklung hat mir einfach sehr gut gefallen. Sei es nun Lasnic, Ayrin, Lorayne oder auch Catolis; bei allen spürt man wie sie an ihren Aufgaben reifen. Toll finde ich es auch, dass es keine 'Überhelden' gibt. Lasnic pisst sich trotzdem fast vor angst in die Hose, kurz vor einem Kampf. Und genau das bringt mir die Charaktere so glaubwürdig rüber. Genau deswegen gehe ich so gerne mit ihnen auf die Reise. Die Spannung bleibt dabei immer weit oben. Es gab nur eine kurze 'Flaute' im letzten Teil, dort hatte ich etwas das Gefühl,dass es sich zieht. Aber dann ging es auch schon wieder spannend weiter. Gegen Ende hätte ich eine etwas pompösere Schlacht erwartet, aber bin so mit dem Ende voll und ganz zufrieden. (war das zu viel gespoilert? Manche sind da ja sensibel). Mit einem lachenden und einem weinendem Auge verlasse ich die Welt um Kalypto und freue mich schon (hoffentlich) weitere Bücher von Tom Jacuba in die Hand nehmen zu dürfen. Lieblingszitat: Nur wer zerbrochen ist, kann heil werden. [...]Nur wer stürzt, kann auferstehen. Nur wer vernichtet ist, wird geboren werden. Fazit: Von der Geschichte wurde ich voll und ganz abgeholt. Bis auf einige sich hinplätschernde Stellen, die sehr wenig vorhanden waren, wurde ich mit einer spannungsgeladenen Geschichte belohnt, die tolle Charaktere, Story und ein schönes World Setting zu bieten hat. High Fantasy vom feinsten! Deswegen gibt es auch 4,5 von 5 Sternen!

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Kalypto - gelungener Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 04.12.2016

Achtung dritter und letzter Teil der Kalypto-Reihe! Klappentext Gabrylon, der Wächter des Schlafes, ist verzweifelt. Seit Tausenden Sonnenwenden wacht er im Inneren eines Vulkans über den magischen Schlaf seiner Brüder und Schwestern - der Magier von Kalypto. Doch nach und nach sterben sie, und Gabrylon kann es nicht verhindern. Nur wenn... Achtung dritter und letzter Teil der Kalypto-Reihe! Klappentext Gabrylon, der Wächter des Schlafes, ist verzweifelt. Seit Tausenden Sonnenwenden wacht er im Inneren eines Vulkans über den magischen Schlaf seiner Brüder und Schwestern - der Magier von Kalypto. Doch nach und nach sterben sie, und Gabrylon kann es nicht verhindern. Nur wenn das eine Dienstvolk gefunden ist, würdig das Zweite Reich von Kalypto zu errichten, darf er die Magier wecken. Nun aber bahnt sich etwas Ungeheuerliches an, von dem Gabrylon nichts ahnt: Ein einfacher Sterblicher, ein Mann aus dem Volk der Waldstämme, macht sich auf den Weg zum Vulkan, um es mit den Magiern aufzunehmen. Meine Meinung Mit jedem Buch in den Bänden nahm die Geschichte an Fahrt auf. Ich selber hatte mit dem ersten Band so meine Differenzen, aber durchhalten wird belohnt, auch schon im zweiten Band. Der Perspektivwechsel, der im ersten Band eine kleine Herausforderung war, baut in diesem Teil gelungen Spannung auf. Man fiebert immer wieder dem nächsten Abschnitt der jeweiligen Perspektive zu. Sodass im letzten Drittel des Buches die Spannung konstant oben gehalten wird, welches natürlich auch am Inhalt des Drittels liegt. Die Liebe zum Detail von Tom Jabcuba erkennt man auch daran, wie er jedem Volk seine eigenen Eigenheiten und auch Sprache verleiht. So kommt Lasnic zu seinem Fluchen, Ayrin zu ihrer bedachten Redensart und Lord Frix zu seinem herrlichen Akzent. Außerdem erfährt man zu jedem Hauptcharakter innerhalb der Bücher seine Geschichte, bzw. die des Volkes. Die Völker haben teilweise Verbindung mit denen man nicht gleich rechnet. Trotz dass man durch die unterschiedlichen Perspektiven oft mehr weiß als die Protagonisten, geschieht immer etwas Unerwartetes, sodass auch das Ende zum Glück nicht vorhersehbar ist. Fazit: Kalypto - Der Wächter des schlafenden Berges ist ein gelungener Abschluss der Reihe und somit empfehlenswert. Jedem der die Reihe bereits angefangen hat und vielleicht kleine Schwierigkeiten damit hat, kann ich nur empfehlen weiterzulesen, es lohnt sich :)

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Das Finale der Fantasy-Saga um Waldmann Lasnic
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 14.10.2016

Wie lange habe ich auf dieses Buch hingefiebert. Dann erreichte mich ein Päckchen von Bastei Lübbe und ich durfte es endlich in den Händen halten. Kalypto: Der Wächter des schlafenden Berges ist das letzte Buch der Trilogie um den Waldmann Lasnic, Königin Ayrin, deren Schwester Lauka und die Magierin... Wie lange habe ich auf dieses Buch hingefiebert. Dann erreichte mich ein Päckchen von Bastei Lübbe und ich durfte es endlich in den Händen halten. Kalypto: Der Wächter des schlafenden Berges ist das letzte Buch der Trilogie um den Waldmann Lasnic, Königin Ayrin, deren Schwester Lauka und die Magierin Catolis. Und all den anderen Charakteren, die mir über drei Bücher so ans Herz gewachsen sind. Nachdem mir der vorhergehende Band schon unglaublich gut gefallen hat, hatte ich sehr hohe Erwartungen an das Finale. Und sie wurden nicht enttäuscht! Das Buch startet ohne lange Einleitung gleich spannungsgeladen und Lasnic findet sich in einer brenzligen Situation wieder. Kurz wurde noch einmal wiederholt, was zuvor geschah, allerdings war das so gut in die Geschichte eingeflochten, dass es überhaupt nicht gestört hat und somit auch nicht aufgesetzt wirkte – was sonst in Fortsetzungen leider häufig der Fall ist. Ich war direkt wieder in der Geschichte drin und hatte gar kein Problem mit den vielen Charakteren oder unterschiedlichen Erzählperspektiven. Tom Jacuba gestaltet seine Figuren so vielschichtig und unterschiedlich, variiert je nach Perspektive sogar in Schreibstil und Sprache, dass man sich spielend leicht wieder in Geschichte und Charaktere einfindet. Mehr noch, man fühlt sich, als würde man lang vermisste Freunde wieder sehen. Und ein bisschen war es auch so. Was mich ähnlich überzeugt hat wie die Charaktere, war der Spannungsbogen. Bogen ist hier vielleicht das falsche Wort, denn die Spannung musste sich gar nicht erst aufbauen, sie war durchgehend da. Ich weiß gar nicht, wann ich das zum letzten Mal hatte. Was diesen Punkt betrifft, schlägt der dritte Band seinen Vorgänger noch einmal um Längen! Man war beim Lesen teilweise dauerangespannt, konnte und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil man so sehr mitgefiebert hat. Dieses Mal konnte ich mich auch gar nicht für eine Lieblingsperspektive entscheiden, weil in allen so viel passiert ist. Und wie schon zuvor findet der Autor für jedes Kapitel das perfekte Ende – einen Cliffhanger. Dann wechselt die Perspektive und man ist kurz wütend, dass man nicht gleich erfährt, wie es mit besagter Person weitergeht. Nach wenigen Sätzen ist die Wut auch schon wieder verflogen, denn schon ist man vollends in der neuen Perspektive gefangen. Was das angeht, ist dieses Buch wirklich große Kunst. Während des Lesens habe ich, gerade was Catolis und Lauka betrifft, auch oft darüber nachgedacht, was für eine Richtung Geschichte und Charaktere genommen haben. Zu Beginn der Reihe hätte man einfach nie damit gerechnet, was für eine Wendung alles einmal nehmen würde. Die Wandlung der verschiedenen Charaktere ist dabei gut und logisch dargestellt. Sie wirken echt und menschlich in ihren Aktionen und keine der Handlungen kam mir unnatürlich oder inszeniert vor. Meiner Meinung nach war es auch interessant zu beobachten, wie man im Laufe der Geschichte die Seiten wechselt. Meine Favoriten blieben zwar die gleichen, aber wenn man teilweise nur die Wahl zwischen Böse und Böse hat – wie entscheidet man sich dann? Nur eines ist von Band 1 bis 3 unverändert geblieben: mein Hass gegenüber Lauka. Doch der Leser trifft nicht nur auf “alte” Figuren, auch ein paar neue mischen sich ins Geschehen. Endlich lernt man das Volk aus dem Norden kennen, über das man schon so oft lesen durfte. Auch neue Landschaften darf man entdecken und – wie der Titel schon ankündigt – trifft man auf den Wächter des schlafenden Berges. Das alles ist unglaublich gut umgesetzt und die Fäden und Erzählstränge werden geschickt zusammengeführt. Das Einzige, was mich bei dem Buch nicht so ganz begeistert hat, ist das Ende. Beziehungsweise das Ende nach dem Ende. Der Epilog hat mir nämlich leider nicht so zugesagt, aber wenn ihr wissen wollt, warum das der Fall ist, müsst ihr das Buch wohl selbst lesen – verraten kann ich es natürlich nicht! Ein paar Fragen sind bei mir leider noch offen. Deren Antwort würde zwar den Verlauf der Geschichte nicht mehr weiter beeinflussen, weshalb diese Antworten vielleicht nicht von essentieller Bedeutung sind, mich hätten ein paar weitere Ausführungen aber dennoch gefreut. Ansonsten habe ich aber wirklich gar nichts zu meckern und bin jetzt, wo schon eine Weile seit Beenden des Buches vergangen ist, wirklich traurig, mich von den Charakteren verabschieden zu müssen. Sie sind alle so gut und interessant gestaltet, dass ich über jeden einzelnen gerne noch mehr erfahren würde. Aber manchmal soll man ja aufhören, wenn es am schönsten ist. Und so verabschiede ich mich von Lasnic, seinen Gefährten und Widersachern und ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor Tom Jacuba. Danke für diese Reihe, das Lesevergnügen und dass wir Deine Figuren auf ihrer Reise begleiten durften. Bis zum nächsten Buch! Fazit Was soll ich noch groß sagen? Dass ich ein großer Fan der Kalypto-Reihe bin, hat man ja schon mehrmals hier lesen dürfen. Meiner Meinung nach wurde die Trilogie auch mit jedem Band besser, was oft ja genau umgekehrt der Fall ist. Daher gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Gelungener Abschluss
von AberRush am 20.09.2016

Nun ist er da, der dritte und letzte Teil der Kalypto-Reihe und heißt „KALYPTO - Der Wächter des schlafenden Berges“. Wie gehofft, so startet das Buch gleich fulminant und wir werden direkt in die Geschichte hineingeworfen. Man fühlt sich auch sofort wieder heimisch zwischen all den verschrobenen und skurrilen... Nun ist er da, der dritte und letzte Teil der Kalypto-Reihe und heißt „KALYPTO - Der Wächter des schlafenden Berges“. Wie gehofft, so startet das Buch gleich fulminant und wir werden direkt in die Geschichte hineingeworfen. Man fühlt sich auch sofort wieder heimisch zwischen all den verschrobenen und skurrilen Protagonisten mit ihren ganzen Eigenarten. Wie gewohnt gibt es wieder viele witzig Situationen und Gespräche. Es wird jedoch an manchen Stellen doch sehr dramatisch und wir müssen den einen oder anderen Verlust hinnehmen. Man merkt, dass hier noch einmal alle Register gezogen werden und wir dem Ende mit großen Schritten entgegen schreiten. Die Auflösung des Plots ist gut gewählt und die Geschichte schließt stimmig. Es bleiben zum Schluss so gut wie keine Fragen offen. Ich finde es passend, dass für die Geschichte die Form einer Trilogie gewählt wurde, da jeder Band seinen eigen Abschnitt der Geschichte wiedergibt. Ich fand es immer nur etwas befremdlich, wie Tom Jacuba mit den Zeitsprüngen arbeitet. Von einem zum anderen Kapitel sind gleich mehrere Monate oder Jahre vergangen. Natürlich kann man die Geschehnisse nicht minutiös wiedergeben, aber wenn sich die Gefühle und Ansichten der Protagonisten in diesen großen Zeitsprüngen nicht ändern, kommt mir dies etwas unglaubhaft vor. Dies ist ein kleiner Kritikpunkt, über den man aber getrost hinwegsehen kann, denn die Geschichte zieht einen einfach zu sehr in ihren Bann. Auch wenn dieser dritte Teil nicht mein Favorit dieser Reihe ist, ist er dennoch ein klasse Buch und ich bin froh, dass ich diese Buchreihe lesen durfte. Ich hoffe darauf zukünftig noch mehr von diesem Autor zu lesen.

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Berauschendes Finale
von LizzyCurse am 29.08.2016

Der Wächter des Schlafes fürchtet sich zurecht, denn von der Ferne her naht Gefahr für ihn. Das Dienstvolk, das Kalypto so dringend sucht, begehrt auf. Immer mehr Magier, über deren Schlaf der Wächter doch eigentlich wachen sollte, sterben. Lasnic und seine Freunde und Feinde sind auf dem Weg nach... Der Wächter des Schlafes fürchtet sich zurecht, denn von der Ferne her naht Gefahr für ihn. Das Dienstvolk, das Kalypto so dringend sucht, begehrt auf. Immer mehr Magier, über deren Schlaf der Wächter doch eigentlich wachen sollte, sterben. Lasnic und seine Freunde und Feinde sind auf dem Weg nach Kalypto, um die Magier endgültig zu vernichten und so den Frieden wieder herzustellen. Doch wird es gelingen? Auf diesen dritten und finalen Band der Trilogie freute ich mich sehr, und natürlich knüpfte ich hohe Erwartungen an das Buch. Die beiden vorherigen Bände schafften es, mich vollends zu überzeugen und in ihren Bann zu ziehen. Ich hoffte auf genau die selbe spannende Unterhaltung, die mir in den Vorgängern geboten wurde! Die Wiedersehensfreude war groß, als mir gleich auf den ersten Seite der Geschichte der Waldmann Lasnic und seine Frau Ayrin entgegen traten und mir halfen, zurück in die Handlung zu finden. Sie schließt nahtlos an die anderen Bände an, und sie beginnt genauso spannend wie fesselnd. In den nächsten Kapiteln tauchen mehr alte Bekannte (hassen und liebenswerte) auf. Ich hasste Lauka mit ihrer Machtgier genauso inbrünstig, wie ich über Lord Frix und seine Sprache schmunzeln musste. Das Charakterdesign ist Tom Jacuba wirklich ausnehmend gut geglückt, insbesondere da er beinahe jedem Volk und jeder Person eine eigene Sprache verlieh. Die größte Entwicklung hat über die ganze Reihe hinweg Catolis durchgemacht (ja, die Magierin) und am Ende gefiel sie mir sogar wirklich gut, obwohl ich sie im ersten Band so gar nicht leiden konnte. Aber das ist wohl auch ein Zeichen dafür, dass Tom sein Handwerk durchaus versteht. Wahrlich kein Charakter gleich dem anderen, was jeden für sich interessant macht. Das ist die beste Voraussetzung, für ein spannendes, vielschichtiges Abenteuer. Und spannend war die Reise zum Vulkan allemal. Gespickt mit unzähligen Gefahren konnte der Leser drei Handlungslinien lange Zeit mitverfolgen. Die Erzählweise wechselte ständig zwischen der Gruppe um Lasnic, Lauka und ihre Ritter und Catolis - und da haben wir auch meinen ersten Kritikpunkt. Die Reise war zwar spannend, aber ich empfand sie als ein wenig in die Länge gezogen. Natürlich müssen alle Schachfiguren zunächst an ihren Platz gebracht werden, aber dadurch, dass es eben drei Erzählperspektiven waren, zog sich vor allen Dingen der Mittelteil ein wenig. Zum Ende hin gewann das Buch rasch wieder an Fahrt, richtete sich auf und bekam Wind unter die Segel, sodass ich das Erzähltempo auch wieder in vollen Zügen genießen konnte. Die Sprache hat Tom Jacuba wunderschön differenziert gestaltet. Lord Frix’ Sätze waren herrlich amüsant und Lasnics Flüche derb wie eh und je. Vielleicht hätte der Autor nicht gar zu oft auf Lasnics Narbe verweisen sollen. Die Leser bekommen das meist auch so mit. Die größten Rätsel wurden gelöst, die meisten losen Fäden zu einem Teppich verknüpft und Tom hat uns mitgenommen in eine detailreiche Welt, die ihres gleichen sucht. Und trotzdem konnte mich dieser Band nicht ganz so stark beeindrucken wie seine Vorgänger, und das lag noch nicht mal so sehr an der kleinen Länge im Mittelteil. Manchmal hat man seine Lieblingsbände einer Reihe und das waren bei mir nun einmal der erste und der zweite. Aus diesem Grund vergebe ich 4 Sterne für den Abschlussband der Reihe.

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