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Karolines Leiden

Verkauft für ein Jahr - Eine SM-erotische Liebesgeschichte auf Umwegen

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Karoline ist Studentin der Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck. Sie fällt aus allen Wolken, als ihre Magisterarbeit vom Professor als „unzureichend“ zurückgewiesen wird. Dadurch ist sie nicht mehr in der Lage, ihren Ausbildungskredit weiter zu finanzieren und den Eltern, die dafür gebürgt hatten und selbst in bescheidenen Verhältnissen leben, droht die Pfändung. Ihre Mitbewohnerin Claudia ist kaum besser dran. Die bereits promovierte Soziologin findet seit Jahren keinen dauerhaften Job und ist gerade mal wieder arbeitslos. In ihrer Verzweiflung beschließen die beiden jungen Frauen, das Angebot eines Clubs in Innsbruck wahrzunehmen, der es jungen Frauen ermöglicht, sich unter vielerlei Absicherungen für begrenzte Zeit selbst als Sklavinnen an reiche Bürger zu verkaufen.
Karoline hat nur scheinbar Glück, als sie bei ihrer sehr erniedrigenden Versteigerung um einen hohen Preis für ein Jahr an eine angesehene Professorenfamilie verkauft wird. Denn ihr Besitzer auf Zeit wird ausgerechnet Julius, ältester Sohn der Familie – und ihr ehemaliger Kommilitone! Durch ihre selbstgewählte Versklavung ist sie zudem auch wehrlos den Launen Julius‘ jüngerer Schwester Patricia ausliefert, auch diese eine ehemalige Mitstudentin, ein ebenso hübsches wie verwöhntes und arrogantes Gör, zu dem Karoline noch nie ein gutes Verhältnis hatte.
Für Karoline beginnt eine Zeit der Erniedrigungen und Leiden im Haus dieser nur nach außen honorigen, tatsächlich jedoch mehr als exzentrischen Familie. Während ihre Freundin, durch den Verkauf von ihr getrennt, durch eigene Leichtfertigkeit an einen Ort verbracht wird, den man mit Fug und Recht als „Hölle der Frauen“ bezeichnen kann. Karolines Situation spitzt sich weiter zu als offenkundig wird, daß sie Opfer einer perfiden Erpressung und Zeugnismanipulation wurde. Als deren Urheberin sich ausgerechnet Patricia herausstellt. Doch die war dabei nicht allein. Die Suche nach dem Unbekannten, der hinter einer Reihe perfider Erpressungen steht, entwickelt sich zu einem dramatischen Wettlauf, in dessen Verlauf Karoline, Claudia und am Ende auch Patricia immer tiefer hineingetrieben werden in ein alptraumhaftes Kaleidoskop aus Entrechtung, sadistischem Mißbrauch und sexueller Erniedrigung. Bis zur Rettung der Frauen in buchstäblich letzter Minute …
Portrait
Andreas M., geboren 1962 in Hamburg, bedient sich in seinen BDSM-Romanen häufig der patinierten Farben und Schattierungen, welche die Palette der erotischen Sprache anbietet. Um der Phantasie der Leser/innen ihren eigenen Raum zu lassen. Explizit wird die Sprache eher selten. Denn sein zentrales Thema ist die Liebe. Auch wenn vordergründig das Spiel von Macht, Demut, Schmerz und Lust geschildert wird - es ist in allem die Liebe, die das Geschehen trägt und die eigentliche Basis bildet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 365, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 18
Erscheinungsdatum 02.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739367774
Verlag Via tolino media
Verkaufsrang 17.793
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 03.01.2017

Alles dabei, von Liebe und Hass und Verrat. Dazu noch eine Portion SM. Ich konnte mich gut hinein versetzen und wäre gern dabei gewesen. Ich bin gespannt auf weitere Bücher.

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"Eintausend-Sechshunderteinundachtzig" - eine Leuchtboje im Ozean von "Schuld und Sühne"
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Ob eine junge Frau mit 22 Jahren zu solch einer Größe und weiblicher, weicher wie zugleich weiser Macht, die sie im Kleid von Halsband und Fesseln und unter Schmerzen (un)freiwillig ausübt (also in fast jeder Situation!), - ob eine 22-Jährige im echten Leben schon reif genug würde sein können, ist hier eigentlich völlig müßig zu hinterfragen. Herr Andreas M. hat mit Karoline einen Kontrast geschaffen, der, liest man die Dialoge und Gedankengänge wirklich genau und möglichst noch zwischen den Zeilen, der Prototyp aller weiblichen Stärke und Großartigkeit darstellt. Dies, obgleich er Karoline eigentlich nirgends als Emanze sondern im Gegenteil ganz tief unten als gekauftes und abgerichtetes "Fleisch" durch den Roman schweben lässt. Interessant hier auch immer die Suche von Karoline bei und in sich selbst. Drumherum baut Herr M. ein Weltbild und ein Typengefüge auf, welches ähnlich dem Nichtvorbild "Schuld und Sühne" durchtrieben, bizarr, charakterschwach, zögernd edel und linkisch immer tiefer in die eigene Schuld strudelt. Ein Panoptikum aus neureich, adlig, schlagende Verbindungen und Moralapostel mit Henkerallüren. Nur hat Andreas M.'s Werk einen komplett anderen Ansatz um sich im Gewirr von "Verbrechen und Vergebung" zu orientieren. Und wenn man glaubt diese Leuchtboje sei die o.g. Zahl, so lehrt uns dieser Romancier auch in diesem Buch wieder das alle nichts ist ohne Liebe, auch und grade im D/s. "Sie gibt es ihm" - das sind keine Worte aus dem Buch, sondern ein klassisch russisches Idiom für die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau. Karoline hingegen verwendet manchmal gezwungenermaßen und manchmal lustig (sogar mathematisch) den deutschen Fäkalbegriff "fi..en"; obgleich sie sehr genau differenziert zwischen "ich gebe es ihm" und/oder "Er nimmt es sich"; mit allen Schattierungen und Willensvarianten dazwischen. Schade, dass wir in unserer Deutschen Sprache dazu keine derartigen Unterscheidungen parat haben. Andreas M. sprudelt dabei vor Sprachakrobatik zwischen akademisch-edler und teils konservativer Konversation und tiefster Gossensprache; dort wo es für den Roman eben nötig ist. Für sensible Gemüter ist das schwer verdaulich, weil damit die Story noch tiefer beim Lesen eindringt, eindringen soll. Dabei z.B. "Vesta" als römische Hüterin des heiligen Feuers, als Göttin von Heim und Herd hier im Roman für den Gipfel der Perversität zu bemühen, das ist schon grandios. Und apropos antiquiert: Korporationen und eine Eskalation bis zur Aufforderung werden beschrieben und man versteht es auch ohne entsprechende Vorbildung. Eine "Persönliche Contrahage" steht im Raum. Bemerkenswert, denn der Anklagende ist nicht der Beleidigte. Und der Vorwurf wird hier durch den Mensur-Gedanken beinahe der Lächerlichkeit preisgegeben. Tucholsky's Gedicht "Deutsche Richter" von 1940 lässt grüßen.... Genial! Herr Andreas M. schreibt in meinen Augen einen Roman über die Würde von Frauen. Nicht mit dem Moralfinger, sondern indem er ihnen durch Karoline die Welt von ganz weit unten betrachtend eine Stärke verleiht, die emanzipierter nicht sein kann. Dabei legt er fast ausschließlich den Frauen allen intelligenten Sprachwitz und zugleich weitsichtige Tiefe in den Mund. In diesem Roman sind Frauen stolz darauf FRAU zu sein. Und grade dort, wo Karoline das oben genannte Kartenhaus umpustet und allen Beteiligten damit den Boden unter ihren verlogenen Füßen wegzieht, in dem Moment, in dem sie vom Tier wieder zum Menschen werden darf ("Menschwerdung" - Oh Herr M. was haben Sie da geschrieben), da setzt Karoline oben eins drauf indem sie sich zu sich, zu ihren intimen Neigungen und zu Ihrem ureigenen würdevollen Frausein an der Seite eines von ihr geliebten Mannes bekennt. Dieser Roman straft alle Alice Schwarzer dieser Welt Lügen, denn Andreas M. hat mit Karoline eine FRAU beschrieben, die großartiger nicht sein kann. - Und als gegnerische Anwältin würde sie so jedem das Fürchten lehren. Ach ja, die Zahl "Eintausend-Sechshunderteinundachtzig": Ein betriebswirtschaftliches Meisterwerk. Das Ergebnis einer schonungslos monetären sowie statistischen und zugleich herzerfrischend lustig-ernsten Kalkulation, die kein TopManager unserer Tage in diesem Kontext jemals so zustande bringen würde. Karolines ureigene Rechnung trägt die ganze Geschichte bis zu dem Punkt, an welchem dieser Countdown einer unendlich höheren Dimension Platz machen darf. Alle Achtung - chapeau bas! (ich habe es übrigens nachgerechnet. Die Zahl stimmt....) Für Menschen mit Tiefsinn und der Fähigkeit, einige Seiten 2 oder 3-mal zu lesen, für Leser, die in den Gedanken und Dialogen ihre Nahrung finden und die in der Lage sind zu abstrahieren, zu verknüpfen und zu hinterfragen ... ein sehr lesenswertes (Lehr-)Buch. Und wer beim ersten Lesen doch zu schnell war, der darf beim zweiten oder dritten Vertiefen richtig auf Schatzsuche gehen. Sucherfolge sind garantiert. Großartig!

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Selten einfühlsam ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Achern am 12.11.2016

... und wohltuend anders ist dieser Roman. Die Geschichte ist sicher reine Phantasie, liest sich aber beinahe realistisch. Es wäre denkbar. Ich habe noch selten einen Roman in diesem Genre gefunden, der so treffsicher die beiden Seiten des SM (hier ist es wohl eher D/s) beschreibt. Einschließlich ihrer Brüche... ... und wohltuend anders ist dieser Roman. Die Geschichte ist sicher reine Phantasie, liest sich aber beinahe realistisch. Es wäre denkbar. Ich habe noch selten einen Roman in diesem Genre gefunden, der so treffsicher die beiden Seiten des SM (hier ist es wohl eher D/s) beschreibt. Einschließlich ihrer Brüche und Widersprüche. Tiefste Liebe und Hingabe auf der einen Seite - grenzenlose Verlassenheit auf der anderen. Die Sprache pendelt demgemäß zwischen einfühlsam, romantisch, beinahe altmodisch und explizit, hart, beinahe brutal. Die Personen selbst bewegen sich dabei zwischen der modernen, geschäftsmäßigen Welt und einer altmodischen Romantik. Trotzdem sind die Charaktere glaubhaft gezeichnet. Sicher keine leichte Kost. Aber allemal empfehlenswert, sowohl für Insider als auch solche, die mit der BDSM-Welt wenig vertraut sind. Auffallend: In all ihrer Schwäche und - man muß es so sagen - Korruptheit sind die starken Figuren in diesem Roman vor allem die Frauen. Wobei Patricia und Konstantin die Ausnahmen dazu bilden.

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