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Kein Fleisch macht glücklich

Mit gutem Gefühl essen und genießen

(2)
Sachbuch des Jahres 2013, ausgezeichnet vom Vegetarierbund Deutschland


Tiere essen – oder lieber nicht?


Das Thema Fleischkonsum wird nach wie vor kontrovers diskutiert, und immer mehr Menschen fragen sich: Wie essen wir richtig? Was ist wirklich dran an all den Argumenten? Müssen und können wir Tiere tatsächlich von unserer Speisekarte streichen? Andreas Grabolle räumt auf mit Vorurteilen und Halbwahrheiten und sucht nach Antworten auf die Frage, was wir noch mit bestem Wissen und Gewissen essen können. Denn mit Blick auf die Folgen für Gesundheit, Umwelt und nicht zuletzt die Tiere wird schnell klar: Was wir essen, ist keineswegs gleichgültig.



Rezension
"Jedem in Deutschland, der ernsthaft über seine Ernährungsweise nachdenkt, sei die Lektüre dieses gleichermaßen fundiert wie humorvoll geschriebenen Buches sehr ans Herz gelegt." Provieh
Portrait
Andreas Grabolle ist Biologe, Klimaexperte, Wissenschaftsjournalist und – inzwischen – Veganer. Der Verfasser des Buches »Pendos CO2-Zähler« lebt mit Frau und Tochter in Berlin. Sein zweites Buch »Kein Fleisch macht glücklich« wurde vom Vegetarierbund als Sachbuch des Jahres 2013 ausgezeichnet.
Zitat
"Ein sehr gelungenes Sachbuch, das nicht nur ,eingepflanzte' Vegetarier, sondern auch interessierte Mischköstler zum Nach- und Umdenken anregt."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 415
Erscheinungsdatum 20.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-17316-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 184/126/32 mm
Gewicht 396
Verkaufsrang 85.308
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Rundum gelungen, rundum sympathisch
von Felix Albrecht aus Halle (Saale) am 22.10.2012

Das Thema Fleischkonsum ist nach wie vor eine ganz heiße Kiste, in der „Kein Fleisch macht glücklich“ nun etwas aufräumt und auffrischt. Der Autor Andreas Grabolle schreibt ehrlich und sehr sympathisch, wie ich finde, mit viel Verständnis und Humor und bringt durch persönliche Erfahrungen Lebensnähe in sein Werk. Aufgrund Grabolles... Das Thema Fleischkonsum ist nach wie vor eine ganz heiße Kiste, in der „Kein Fleisch macht glücklich“ nun etwas aufräumt und auffrischt. Der Autor Andreas Grabolle schreibt ehrlich und sehr sympathisch, wie ich finde, mit viel Verständnis und Humor und bringt durch persönliche Erfahrungen Lebensnähe in sein Werk. Aufgrund Grabolles toleranter Ansichten ist das Buch besonders geeignet als Einstieg in das Thema Konsum von Fleisch und tierischen Produkten. Kein Leser sollte sich auf die Füße getreten fühlen. Daher hatte ich große Freude an diesem Buch, welches ich als sehr umfassend bezeichne. Alle erdenklichen Bereiche zur Thematik von philosophischen Theorien, dem berüchtigten nächtlichen Ausflug zur Mastanlage über persönliche Eindrücke bis zu aktuellsten wissenschaftlichen Tatsachen zu Klimawandel, Tierhaltung- und Seuchen, Ernährungsgeschichte des Menschen, Gesundheit etc. werden auf interessante Art und Weise abgedeckt. Besonders deutsche Verhältnisse, aber auch internationale Zusammenhänge, werden erläutert. Jeder, Bauer, Wissenschaftler wie Aktivist, kommt im Buch zu Wort. Das macht das Werk in meinen Augen sehr glaubwürdig. Grabolle schreibt nichts, was er nicht auch belegen kann. Ich hatte den Eindruck, der Autor wäre an alles kritisch und unvoreingenommen herangegangen. Durch das Lesen von Büchern wie „Tiere essen“ oder „Anständig essen“ hatte ich bereits ein gewisses Grundlagenwissen. Grabolle geht tief ins Detail, so dass ich noch einiges dazulernen konnte. Das Lesen empfand ich dabei keineswegs als mühselig. Ich kann mich mit Grabolle gut identifizieren. Er befindet sich im Buch auf der Suche nach verlässlichen Antworten und zieht nach und nach objektiv seine Schlüsse. Ein tolles Werk zu einem sehr fairen Preis.

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1 0
Rundum gelungen, rundum sympathisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle (Saale) am 22.10.2012

Das Thema Fleischkonsum ist nach wie vor eine ganz heiße Kiste, in der „Kein Fleisch macht glücklich“ nun etwas aufräumt und auffrischt. Der Autor Andreas Grabolle schreibt ehrlich und sehr sympathisch, wie ich finde, mit viel Verständnis und Humor und bringt durch persönliche Erfahrungen Lebensnähe in sein Werk. Aufgrund Grabolles... Das Thema Fleischkonsum ist nach wie vor eine ganz heiße Kiste, in der „Kein Fleisch macht glücklich“ nun etwas aufräumt und auffrischt. Der Autor Andreas Grabolle schreibt ehrlich und sehr sympathisch, wie ich finde, mit viel Verständnis und Humor und bringt durch persönliche Erfahrungen Lebensnähe in sein Werk. Aufgrund Grabolles toleranter Ansichten ist das Buch besonders geeignet als Einstieg in das Thema Konsum von Fleisch und tierischen Produkten. Kein Leser sollte sich auf die Füße getreten fühlen. Daher hatte ich große Freude an diesem Buch, welches ich als sehr umfassend bezeichne. Alle erdenklichen Bereiche zur Thematik von philosophischen Theorien, dem berüchtigten nächtlichen Ausflug zur Mastanlage über persönliche Eindrücke bis zu aktuellsten wissenschaftlichen Tatsachen zu Klimawandel, Tierhaltung- und Seuchen, Ernährungsgeschichte des Menschen, Gesundheit etc. werden auf interessante Art und Weise abgedeckt. Besonders deutsche Verhältnisse, aber auch internationale Zusammenhänge, werden erläutert. Jeder, Bauer, Wissenschaftler wie Aktivist, kommt im Buch zu Wort. Das macht das Werk in meinen Augen sehr glaubwürdig. Grabolle schreibt nichts, was er nicht auch belegen kann. Ich hatte den Eindruck, der Autor wäre an alles kritisch und unvoreingenommen herangegangen. Durch das Lesen von Büchern wie „Tiere essen“ oder „Anständig essen“ hatte ich bereits ein gewisses Grundlagenwissen. Grabolle geht tief ins Detail, so dass ich noch einiges dazulernen konnte. Das Lesen empfand ich dabei keineswegs als mühselig. Ich kann mich mit Grabolle gut identifizieren. Er befindet sich im Buch auf der Suche nach verlässlichen Antworten und zieht nach und nach objektiv seine Schlüsse. Ein tolles Werk zu einem sehr fairen Preis.

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Muss man lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Ried im Innkreis am 15.10.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Informativ, sachlich und rücksichtslos aufklärend. Ein Pflichtbuch nicht nur für Vegetarier.

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