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Kein Wort zu Papa. Großdruck

Roman

(3)

Der Nr.1-Bestseller jetzt in großer Schrift
»Das schaffen wir doch mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst nämlich ziemlich mulmig zumute. Sie soll für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen auf Norderney übernehmen - ein Job, von dem die 47-Jährige nicht die leiseste Ahnung hat. Kein Wunder, dass die beiden Schwestern schnell an ihre Grenzen stoßen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Ihre Anwesenheit spricht sich auf der Insel schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lange, bis Papa Heinz und Mama Charlotte vor der Tür stehen, um ihre Töchter mit höchst eigenwilligen Ideen zu unterstützen ...

Portrait

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, ist gelernte Buchhändlerin und lebt heute in Hamburg. Mit ihren Romanen führt sie seit Jahren die Bestsellerlisten an, die Bücher werden regelmäßig verfilmt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 01.07.2013
Serie dtv- Großdruck 25341
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-25341-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/30 mm
Gewicht 442
Verkaufsrang 45.340
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Christine muss diesmal aushilfsweise eine Pension auf Norderney betreuen. Das ruft Papa auf den Plan, der wieder ungefragt helfen will. Ein großer Spaß, tolles Urlaubsbuch! Christine muss diesmal aushilfsweise eine Pension auf Norderney betreuen. Das ruft Papa auf den Plan, der wieder ungefragt helfen will. Ein großer Spaß, tolles Urlaubsbuch!

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Für Norderney Fans geeignet. Ein humorvoller Roman ,der einen zum schmunzeln bringt. Dora Heldt bleibt ihrer Linie treu. Für Norderney Fans geeignet. Ein humorvoller Roman ,der einen zum schmunzeln bringt. Dora Heldt bleibt ihrer Linie treu.

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... dagegen sehr ... und Tochter erst! Wieder einmal wird unsere sympathische Heldin Christine mitten im chaotisch-fröhlichen Getümmel vom liebenswert-verrückten Familienclan überfallen. Welch schreckliche Freude! Und diesmal mischt auch noch Schwester Ines mit. Die erweist sich allerdings tatsächlich als Segen. Turbulente Wochen auf ... dagegen sehr ... und Tochter erst! Wieder einmal wird unsere sympathische Heldin Christine mitten im chaotisch-fröhlichen Getümmel vom liebenswert-verrückten Familienclan überfallen. Welch schreckliche Freude! Und diesmal mischt auch noch Schwester Ines mit. Die erweist sich allerdings tatsächlich als Segen. Turbulente Wochen auf Norderney stehen diesmal auf dem ungeplanten Reiseplan. Und natürlich gibts auch wieder ein bißchen was fürs Gefühl. Eine locker-entspannte Urlaubslektüre.

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Wenn Marleene in Not ist, eilt Christine zur Hilfe. Schwester Ines im Schlepptau geht es nach Norderney in die Pension. Mama und Papa stehen bald auf der Matte, ein alter Jugendfreund taucht auf, ein neuer, gutaussehender Mann ebenso, Freund Johann spielt mit und das Rätsel um Marleene muss auch noch gelöst werden. Turbulent und wunderbar; Wenn Marleene in Not ist, eilt Christine zur Hilfe. Schwester Ines im Schlepptau geht es nach Norderney in die Pension. Mama und Papa stehen bald auf der Matte, ein alter Jugendfreund taucht auf, ein neuer, gutaussehender Mann ebenso, Freund Johann spielt mit und das Rätsel um Marleene muss auch noch gelöst werden. Turbulent und wunderbar; einfach zum Verschlingen.

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Christine verschlägt es wieder mal nach Norderney, in die Pension ihrer Freundin Marleen. Diese ist gerade mit Ihrem "nochnichtganzoffiziellem" Freund in Urlaub und wird dort wegen angeblichem Rauschgiftschmuggel festgehalten. Also übernimmt Christine mit Ihrer Schwester die Leitung der Pension für ein paar Tage - und hat nicht die Christine verschlägt es wieder mal nach Norderney, in die Pension ihrer Freundin Marleen. Diese ist gerade mit Ihrem "nochnichtganzoffiziellem" Freund in Urlaub und wird dort wegen angeblichem Rauschgiftschmuggel festgehalten. Also übernimmt Christine mit Ihrer Schwester die Leitung der Pension für ein paar Tage - und hat nicht die leiseste Ahnung davon. Das totala Chaos ist vorprogrammiert und natürlich dauert es auch nicht lange bis Papa Heinz mit seinem besten Freund Kalli mitmischt.
Dieses Buch ist ein toller Folgeroman nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab. Lustig, spannend mit Herzschmerz und ganz viel Gefühl - einfach mitten aus dem Leben und absolut lesenswert!!!

„Einfach wieder Klasse“

Gudrun Krull, Thalia-Buchhandlung Lingen (Ems)

Christine soll für einige Tage auf Norderney
die Pension von ihrer Freundin Marleen
übernehmen.Diesmal fährt ihre Schwester Ines
mit.Kein Wort zu Papa,heißt es.Es kommt aber alles anders.Eine turbolente Zeit beginnt.Eine schöne Lektüre zum Entspannen und von Dora Heldt wieder super gelungen.
Christine soll für einige Tage auf Norderney
die Pension von ihrer Freundin Marleen
übernehmen.Diesmal fährt ihre Schwester Ines
mit.Kein Wort zu Papa,heißt es.Es kommt aber alles anders.Eine turbolente Zeit beginnt.Eine schöne Lektüre zum Entspannen und von Dora Heldt wieder super gelungen.

„Wärmt in kalten Tagen“

Joke Hoogendoorn, Thalia-Buchhandlung Leer (Ostfriesland)

Gerade als Christine nicht mehr so richtig weiß wie es mit ihrem Leben weiter gehen soll, ruft Freundin Marleen an. Weil sie in Dubai fest steckt bittet sie Christine, für sie in der Pension auf Norderney ein zu springen. Zusammen mit Schwester Ines macht Christine sich auf den Weg. In der Pension und in der Kneipe werden sie von einigen Gerade als Christine nicht mehr so richtig weiß wie es mit ihrem Leben weiter gehen soll, ruft Freundin Marleen an. Weil sie in Dubai fest steckt bittet sie Christine, für sie in der Pension auf Norderney ein zu springen. Zusammen mit Schwester Ines macht Christine sich auf den Weg. In der Pension und in der Kneipe werden sie von einigen alten Bekannten und neuen Mitarbeitern unterstützt . Bloß keiner darf wissen, warum Marleen länger in Dubai bleiben muss. Und auch soll vermieden werden, dass Papa davon erfährt. Schon bald hat Christine den Überblick verloren, aber dann kommt unerwartet Hilfe …

Dora Heldt hat es wieder geschafft, eine herrlich witzige Erzählung zu schreiben. Schön finde ich, dass sie dieses Mal wieder auf Norderney spielt. Wunderbar aufheiternde Unterhaltung in einer kalten ungemütlichen Jahreszeit!

„Volltreffer gelandet- Lachsalven gestartet“

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Christine und Ines übernehmen für eine Weile die Pension von Marleen.Da sie es heimlich tun,müssen sie sich eine wasserfeste Geschichte einfallen lassen.Schließlich darf Kalli,Papas bester Freund,nicht stutzig werden und es verraten.Doch als Papa dann völlig unerwartet auftaucht,nehmen die Turbulenzen in rasanter Geschwindigkeit zu.
Humorvoll,witzig
Christine und Ines übernehmen für eine Weile die Pension von Marleen.Da sie es heimlich tun,müssen sie sich eine wasserfeste Geschichte einfallen lassen.Schließlich darf Kalli,Papas bester Freund,nicht stutzig werden und es verraten.Doch als Papa dann völlig unerwartet auftaucht,nehmen die Turbulenzen in rasanter Geschwindigkeit zu.
Humorvoll,witzig und spritzig geschrieben.Beim Lesen werden selbst die trübsten Stunden vom warmen Sonnenlicht durchflutet.Genau das richtige für ungemütliche Wintertage.
Ein unbedingtes Muss für alle,die die Vorgänger gelesen haben oder noch lesen wollen.

„Der Spaß geht weiter......“

Frau Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Marlene steckt in Schwierigkeiten: sie sitzt mit ihrem Freund in Dubai in Untersuchungshaft. Nun muß die beste Freundin Christine ran: sie soll die verwaiste Pension auf Norderney übernehmen - ist ja nur für ein paar Tage.... Aber das Chaos läßt nicht lange auf sich warten und flugs stehen Mama und Papa auf der Matte.
Dieses Buch
Marlene steckt in Schwierigkeiten: sie sitzt mit ihrem Freund in Dubai in Untersuchungshaft. Nun muß die beste Freundin Christine ran: sie soll die verwaiste Pension auf Norderney übernehmen - ist ja nur für ein paar Tage.... Aber das Chaos läßt nicht lange auf sich warten und flugs stehen Mama und Papa auf der Matte.
Dieses Buch ist ein "Familientreffen" der besonderen Art. Alle verschrobenen Figuren aus den vorherigen Bänden geben sich ein Stelldichein und es tobt das pralle Leben. Wir haben Spaß ohne Ende und eigentlich dürfte die Geschichte mindestens hundert Seiten mehr haben!!!!! Viel Spaß!!

„Chaos auf Norderney“

Bärbel Jacob, Thalia-Buchhandlung Meißen

Dieses Hörbuch, von der Autorin selbst gelesen,
setzt ihre Reihe um Chistine und ihrer Familie fort. Diesmal hilft Christine ihrer Freundin die Pension auf Norderney zu führen, da diese leider von ihrem Urlaub aus Dubai nicht pünktlich zurückkehren kann. Nachdem dann auch Mama und Papa auf Norderney eintreffen um Christine und ihrer
Dieses Hörbuch, von der Autorin selbst gelesen,
setzt ihre Reihe um Chistine und ihrer Familie fort. Diesmal hilft Christine ihrer Freundin die Pension auf Norderney zu führen, da diese leider von ihrem Urlaub aus Dubai nicht pünktlich zurückkehren kann. Nachdem dann auch Mama und Papa auf Norderney eintreffen um Christine und ihrer Schwester zu helfen, geht das Chaos los. Eine leichte humoristische Unterhaltung im Stil der ersten Bände. Hören sie selbst auf welche Art Papa hilft!

„ENDLICH .... Das Warten hat ein Ende, es geht weiter mit dem fünften Teil der Romanreihe um Christine“

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Christine - mittlerweile 47 - bekommt einen merkwürdigen (Hilfe-) Anruf ihrer Freundin Marleen aus Dubai, wo sie gerade ihren Urlaub verbringt. Sie sitzt dort mit ihrem Freund fest und kann nicht heimreisen. Sie bittet Christine ihre kleine Pension auf Norderney vertretungsweise zu leiten und ihren Anwalt zu kontaktieren. Marleen scheint Christine - mittlerweile 47 - bekommt einen merkwürdigen (Hilfe-) Anruf ihrer Freundin Marleen aus Dubai, wo sie gerade ihren Urlaub verbringt. Sie sitzt dort mit ihrem Freund fest und kann nicht heimreisen. Sie bittet Christine ihre kleine Pension auf Norderney vertretungsweise zu leiten und ihren Anwalt zu kontaktieren. Marleen scheint in echten Schwierigkeiten zu stecken, wenn sie ihre Freundin um Hilfe bittet, denn Christine hat weder Ahnung von der Gastronomie noch von der Hotelbranche. Christine Schwester Ines, die bei dem Telefonat anwesend ist, will ihr helfen. Sie ist sowieso der Meinung, die Beziehung, in der Christine steckt, tue ihr nicht gut und sie braucht Ablenkung. So machen sich beide auf nach Norderney.
Was da passiert und alles los ist, werde ich ihnen auf keinen Fall verraten. Lesen sie selbst. Das Lesevergnügen wird konstant hochgehalten.

„Chaos auf Norderney“

Annedore Hirsch, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Ein neues Buch von Dora Heldt ist wie ein Besuch bei Verwandten. Man kennt die Macken, es ereignen sich keine wirklichen Überraschungen, aber man freut sich auf ein Wiedersehen bzw "Wiederlesen". Diesmal muß Christine auf Norderney die Pension ihrer Freundin Marleen (die in Dubai - im wahrsten Sinne des Wortes - festsitzt) managen. Ein neues Buch von Dora Heldt ist wie ein Besuch bei Verwandten. Man kennt die Macken, es ereignen sich keine wirklichen Überraschungen, aber man freut sich auf ein Wiedersehen bzw "Wiederlesen". Diesmal muß Christine auf Norderney die Pension ihrer Freundin Marleen (die in Dubai - im wahrsten Sinne des Wortes - festsitzt) managen. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Schwester Ines, was allerdings auch zu manchen schwesterlichen Querelen führt. Und obwohl die beiden an ihre Mitstreiter die Parole "Kein Wort zu Papa" ausgeben, taucht Papa Heinz natürlich trotzdem auf und verbreitet sein übliches Chaos. Es geht turbulent zu ... bis zum Happy-End ! Eine perfekte Lektüre um an grauen Novembertagen dem Alltag zu entfliehen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.04.2016

Kein Wort zu Papa war mein erstes Buch von Dora Held. Ohne die Hauptpersonen vorher zu kennen, bin ich gut in die Handlung gekommen. Christine wird von ihrer Freundin Marleen gebeten, in ihrem Urlaub die Pension auf Norderney zu führen. Gemeinsam mit ihrer Schwester, die ebenfalls keine Ahnung vom... Kein Wort zu Papa war mein erstes Buch von Dora Held. Ohne die Hauptpersonen vorher zu kennen, bin ich gut in die Handlung gekommen. Christine wird von ihrer Freundin Marleen gebeten, in ihrem Urlaub die Pension auf Norderney zu führen. Gemeinsam mit ihrer Schwester, die ebenfalls keine Ahnung vom führen einer Pension und vom Köchen für viele Gäste hat, sagt Christine zu, ohne zu Ahnen, wieviel Arbeit auf sie zukommt. Kleinere und größere Katastrophen sind vorprogrammiert, zumal die Abwesenheit von Marleen länger als geplant dauert. Hilfe bekommen beide vom Inselreporter Gisbert von Meyer, welcher mehr oder weniger heimlich für Christine schwärmt und von Christines Vater, der jedoch mit seinem Kumpel Kalli mehr Chaos als Hilfe bedeutet. Der Roman hat sich locker lesen lassen und stimmt ein auf einen schönen Sommer im Liegestuhl oder am Strand. Im Anscluss habe ich mir sofort die anderen Bücher rund um Christine und ihren Papa geholt, da diese eine hervorragende Lektüre für laue Sommerabende darstellen. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen.

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Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.11.2015

Christine bekommt einen seltsamen Anruf von ihrer Freundin. Marleen und ihr noch verheirateten Freund werden in Dubai festgehalten, wegen unsittlichen Verhaltens. Marleen führt eine Pension auf Norderney und da sie sich nun nicht selbst darum kümmern kann, soll Christine bis zu ihrer Rückkehr die Pension leitet. Doch keiner darf... Christine bekommt einen seltsamen Anruf von ihrer Freundin. Marleen und ihr noch verheirateten Freund werden in Dubai festgehalten, wegen unsittlichen Verhaltens. Marleen führt eine Pension auf Norderney und da sie sich nun nicht selbst darum kümmern kann, soll Christine bis zu ihrer Rückkehr die Pension leitet. Doch keiner darf wissen, dass sie in Dubai in Haft ist. Als Journalistin mit nur kleinen Auftragsjobs hat sie zwar jede Menge Zeit, jedoch nicht die geringste Ahnung, wie sie das bewerkstelligen soll. Doch sie bekommt Hilfe. Ines, ihre jüngere Schwester, nimmt Urlaub. Gesa, eine junge Studentin, erhöht ihre Stundenzahl - glücklicherweise sind noch Semesterferien. Pierre, der Barkeeper der Pension kennt einen angehenden Koch im 2. Lehrjahr, der gerade Urlaub auf der Insel macht. Adelheid hatte früher selbst eine Pension geleitet und hilft, obwohl sie es finanziell nicht nötig hat, mit. Da sie Marleen absolute Verschwiegenheit versprochen hat, verstrickt sie sich in immer mehr Lügengeschichten, warum Marleen auf ihrem Urlaub nicht zurückkehrt. Als durchsickert, dass Christine die Pension leitet, gibt es für ihre Eltern kein Halten mehr, auch sie mischen nun kräftig in der Pension mit und stochern in den Geheimnisses um Marleen aber auch um einige Pensionsgäste und -mitarbeiter herum. Auch in dem Roman Urlaub mit Papa drehte sich alles um die Pension auf Norderney. Die Personen wachsen einen richtig ans Herz. Sie sind äußerst liebenswert geschildert, trotz oder gerade wegen der Unzulänglichkeiten und Schrulligkeiten. Ein Roman mit vielen Geheimnissen und Verwicklungen, aber dennoch behält man immer die Übersicht. Ein richtiger gute Laune Roman mit sehr viel Humor, leicht zu lesen aber nicht banal.

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Kein Wort zu Papa
von Igela am 12.05.2015

Christine und Schwester Ines reisen nach Norderney um Freundin Marleen in ihrer Pension zu vertreten. Die ist auf Urlaub in Dubai , mit Freund Bernd in eine brenzlige Situation geraten und darf momentan nicht nach Hause reisen. Obwohl die beiden Schwestern vom Kochen keine Ahnung haben, versuchen sie Frühstück... Christine und Schwester Ines reisen nach Norderney um Freundin Marleen in ihrer Pension zu vertreten. Die ist auf Urlaub in Dubai , mit Freund Bernd in eine brenzlige Situation geraten und darf momentan nicht nach Hause reisen. Obwohl die beiden Schwestern vom Kochen keine Ahnung haben, versuchen sie Frühstück und jeden Abend ein warmes und kaltes Buffet für die Pensionsgäste zu kochen. Da geht einiges schief....doch als ihre Mutter und kurz darauf auch Papa Heinz anreist, sind die beiden doch erleichtert. Doch dann fangen die Schwierigkeiten erst an. Christine muss eine Pension führen und gleichzeitig Heinz im Auge behalten. Dies ist ein weiterer Teil, nach "Urlaub mit Papa" von Christine und ihrer Familie. Da einige Details und Personen vom vorderen Band in diese Geschichte übergehen, ist es von Vorteil, aber nicht Bedingung "Urlaub mit Papa " gelesen zu haben. Und genau hier wurde ich enttäuscht. Ich bin ein Riesenfan von Papa Heinz, der im ersten Band mit seiner trockenen , komplizierten und chaotischen Art ganz Norderney aufgemischt hat. Leider trat er die erste Hälfte in "Kein Wort zu Papa" nicht in Erscheinung. Und seine Töchter können leider in Sachen Witz nicht mit ihm mithalten. Witzige Situationen und die gewohnte Situationskomik fehlten mir weitgehend. Das Buch ist wie immer von Dora Heldt in einem flüssigen Schreibstil mit liebenswerten Figuren geschrieben. Ab und zu zum Schmunzeln, doch schreiend komisch wie im vorderen Band fand ich es nicht. Bitte, bitte ...ich hoffe auf einen weiteren Band, in dem Papa Heinz wieder mehr Seiten bekommt um in seiner unvergleichlichen Art die Familie , Freunde und die Insel aufzumischen!

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Schuster bleib' bei deinen Leisten!
von einer Kundin/einem Kunden aus Südfrankreich am 14.03.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Dieses Hörbuch ist das beste Beispiel dafür, dass Autoren sich auf das Schreiben konzentrieren und das Vorlesen besser den ausgebildeten SprecherInnen überlassen sollten. Die Handlung ist leichte Kost und die Namen der ProtagonistInnen wirklich schlecht gewählt. Zuweilen hat man das Gefühl es gehe nicht um zwei Schwestern von fast... Dieses Hörbuch ist das beste Beispiel dafür, dass Autoren sich auf das Schreiben konzentrieren und das Vorlesen besser den ausgebildeten SprecherInnen überlassen sollten. Die Handlung ist leichte Kost und die Namen der ProtagonistInnen wirklich schlecht gewählt. Zuweilen hat man das Gefühl es gehe nicht um zwei Schwestern von fast 50 Jahren, sondern um zwei Teenie- Girls. Von jeglicher Lebenserfahrung keine Spur, das macht die langweilige Geschichte unglaubwürdig und es ist schwer vorstellbar welche Leserin sich mit diesen identifizieren soll. Lediglich das Ende verspricht ein paar ungeahnte Wendungen, aber das reißt es dann auch nicht mehr raus! Schade...

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Kein Wort zu Papa
von einer Kundin/einem Kunden am 30.10.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einfach witzig, spritzig, amüsant. Genau die richtige Lektüre für den Urlaub. Wenn man eines der Bücher von Dora Heldt gelesen hat, muss man alle lesen. Das Buch macht so Fernweh, dass wir deshalb den Urlaub an der See und nicht im Süden verbrachten.

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Band 5
von Blacky am 05.09.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung: Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit... Kurzbeschreibung: Norderney hat sie wieder: Christine und Ines hüten für einige Tage die Pension ihrer Freundin Marleen. Doch die Insel ist klein und ihre Anwesenheit spricht sich schnell herum. Zu schnell. Und so dauert es nicht lang, bis Papa Heinz vor der Tür steht, um seine Töchter tatkräftig und mit eigenwilligen Ideen zu unterstützen. Nachdem ich schon "Urlaub mit Papa" "Tante Inge haut ab" kannte, musste ich unbedingt wissen, wie es mit Christine weitergeht. Ich fand diese Geschichte genau so gut, wie die anderen beiden. Urkomisch und auch sehr spannend, denn erst ganz am Ende kommt geraus, was Marleeen passiert ist. Papa sorgt wieder für "haarsträubende" Situationen und auch Mama -obwohl sie auch eine Hilfe ist- bringt mit ihen Eigenarten manches durcheinander. Ich hoffe, das es noch weitere Bände über diese liebenswerte, chaotische Familie geben wird. Reihenfolge der Romane um "Christine": 1. Ausgeliebt 2. Unzertrennlich 3. Urlaub mit Papa 4. Tante Inge haut ab 5. Kein Wort zu Papa

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1 0
Hörbuch: nicht zu empfehlen
von Katja aus Essen am 27.12.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Ich hatte von einer Freundin diese Bücherreihe von Dora Heldt als Hörbuch geliehen bekommen, so im Auto unterwegs konnte man sie sich ganz gut anhören, ist jetzt alles keine hochtrabende Literatur aber wer will das schon, wenn er sich einfach nur unterhalten lassen will. Teilweise sind sie recht langweilig... Ich hatte von einer Freundin diese Bücherreihe von Dora Heldt als Hörbuch geliehen bekommen, so im Auto unterwegs konnte man sie sich ganz gut anhören, ist jetzt alles keine hochtrabende Literatur aber wer will das schon, wenn er sich einfach nur unterhalten lassen will. Teilweise sind sie recht langweilig und langatmig aber dann auch wieder recht lustig und eigentlich wollte ich zu diesen Hörbücher gar keinen Kommentar abgeben, aber zu dieser Lesung hier zu „Kein Wort zu Papa“ muss ich das leider. Ich habe es echt nicht geschafft die 3 CD´s zu Ende zu hören, es ist so grauenhaft gelesen, die Stimme so langweilig und monoton das man am Steuer einschläft und selbst die lustigsten Witze werden kaputt gelesen. Ich hätte ja echt gerne noch gewusst wie die Geschichte zu Ende geht aber ich konnte mich da nicht durchbeißen. Die Erzählerin von den anderen Büchern, war bei weitem besser, sie hatte unterschiedlich Stimmlagen, hat an den richtigen Stellen Pause gemacht und wusste mit ihrer Stimme den Witz der Geschichte rüber zu bringen aber diese Autorinnenlesung, sorry aber die ist wirklich fürchterlich und keine Werbung für das eigene Buch. Als Hörbuch nicht zu empfehlen!

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Ein paar vergnügliche Lesestunden sind garantiert
von peedee am 22.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch handelt von Christine, die aufgrund eines Hilferufs von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, kurzfristig deren Pension auf der Insel Norderney zu führen. Marleen ist in Dubai und hat Probleme wegen ihrer Rückreise. Sie bittet Christine, niemandem zu sagen, warum sie noch länger wegbleibt. Für Christine ist es... Das Buch handelt von Christine, die aufgrund eines Hilferufs von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, kurzfristig deren Pension auf der Insel Norderney zu führen. Marleen ist in Dubai und hat Probleme wegen ihrer Rückreise. Sie bittet Christine, niemandem zu sagen, warum sie noch länger wegbleibt. Für Christine ist es selbstverständlich, dass sie Marleen hilft und macht sich zusammen mit ihrer Schwester Ines auf zu der Pension. Ein paar Worte zum Cover: Es ist sehr hübsch gezeichnet; man sieht Papa Heinz (so vermute ich), mit hochgekrempelten Hosen, einem bunten Hemd und einem Fernglas. Er blickt zum Leuchtturm. Des Weiteren hat es ein paar Möwen, die heranfliegen oder bereits auf der Reling sitzen. Es ist schön, dass sich das Bild über die Vorder- und Rückseite erstreckt. Aber was ist nun los mit Marleen? Wie lange bleibt sie weg? Und wie wollen Christine und Ines das Ganze managen – schliesslich sind ja beide nicht vom Fach? Was noch schlimmer ist: Beide können nicht kochen und Marleen bietet doch Halbpension an! Das kann ja heiter werden. Es gibt viele Probleme und Unerwartetes zu bewältigen und dann reist auch noch die Mutter der beiden Schwestern an. Als wäre das nicht genug, folgt kurz darauf noch der Papa Heinz! Vergessen wir mal nicht den Inselreporter, Gisbert von Meyer, der in Christine verliebt ist. Und was will Christines Jugendfreund Tom? Was ist das Problem zwischen Pierre und Adelheid? Fragen über Fragen… Es hat ziemlich viele Charaktere im Buch: Die beiden Schwestern, die Eltern, Freunde der Eltern, Angestellte und Aushilfen der Pension, Gäste – da muss man ziemlich am Ball bleiben, damit man die einzelnen Personen nicht durcheinander bringt. Es ist Band 5 einer Serie, aber das Buch lässt sich gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Für mich war es das erste Buch von Dora Heldt (aber sicher nicht das letzte); ich habe mich sehr amüsiert und ich danke für ein paar vergnügliche Lesestunden.

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Wieder sehr mit Christine gelacht
von CabotCove aus Lemgo am 02.09.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in... Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in Dubai festsitzt, denn das Telefonat bricht ab. Christine macht sich dann mit ihrer kleinen Schwester Iris auf den Weg nach Norderney. Christine hatte ihr schon bei der Eröffnung im vorigen Sommer tatkräftig zur Seite gestanden. Damals war ihr Vater Heinz mit von der Partie, ein leicht schrulliger, oft nerviger, aber liebenswerter Mann, der sie in manch unangenehme Situation und oft zur Weißglut brachte und auch hier wieder bringt, weil er sich einfach in alles einmischen muss, obwohl seine Tochter mit über 40 längst erwachsen ist. Die Schwestern beschließen, ihrem Vater nichts von ihrer Reise nach Norderney zu sagen, denn sein bester Freund Kalli wohnt ebenfalls auf der Insel und Heinz könnte auf die Idee kommen, ihn als Vorwand zu nutzen, um mitzureisen. Da niemand von den Angestellten in der Pension erfahren darf, warum Marleen nicht wie geplant zurückgekehrt ist, müssen Christine und Ines einen wahren „Eiertanz“ aufführen, was für den Leser durchaus amüsant ist. Zudem müssen sie sich etwas einfallen lassen, denn Marleen vermietet mit Halbpension und keine von ihnen kann wirklich kochen... Sie ziehen dann aber doch Gesa ins Vertrauen und überlegen gemeinsam, was zu tun ist, wobei Gesa sehr skeptisch ist, dass das alles klappt, denn Theda, der die Pension vorher 20 Jahre lang gehörte und die alles aus dem Effeff beherrschte, war vorher da und ist nun leider nicht mehr vor Ort. Christine trifft auch Gisbert von Meyer wieder, der denkt, sie wäre einer Reportage wegen auf der Insel. Er ist ein hartnäckiger, wenn auch völlig glückloser Verehrer von ihr. Auch neue Figuren tauchen auf und unerwartet anstatt Heinz, dem Vater, erscheint ihre Mutter mit einem Mal in der Pension... Ich habe schon „Urlaub mit Papa“ und „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt gelesen und war auch von diesem Buch wieder absolut begeistert, weil es so witzig und kurzweilig geschrieben ist, wie die genannten Vorgänger. Dora Heldt bleibt mit diesem Buch ihrem Stil treu und das sollte sie auch, denn Humor liegt ihr. Auch wenn das Buch wohl keinen Literaturpreis gewinnen wird, für die Freunde leichter, humorvoller Unterhaltung ist es absolut richtig !

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Wieder sehr mit Christine gelacht
von CabotCove aus Lemgo am 02.09.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in... Christine´s Freundin Marleen, die eine Pension auf Norderney betreibt, bittet sie, sich um diese zu kümmern und einen Anwalt zu kontaktieren, da sie in Dubai mit ihrem Freund Björn festsitzt, wohl aufgrund dubioser Verdächtigungen. Viel verrät Marleen Christine allerdings nicht, schon gar nicht über die Hintergründe, warum sie in Dubai festsitzt, denn das Telefonat bricht ab. Christine macht sich dann mit ihrer kleinen Schwester Iris auf den Weg nach Norderney. Christine hatte ihr schon bei der Eröffnung im vorigen Sommer tatkräftig zur Seite gestanden. Damals war ihr Vater Heinz mit von der Partie, ein leicht schrulliger, oft nerviger, aber liebenswerter Mann, der sie in manch unangenehme Situation und oft zur Weißglut brachte und auch hier wieder bringt, weil er sich einfach in alles einmischen muss, obwohl seine Tochter mit über 40 längst erwachsen ist. Die Schwestern beschließen, ihrem Vater nichts von ihrer Reise nach Norderney zu sagen, denn sein bester Freund Kalli wohnt ebenfalls auf der Insel und Heinz könnte auf die Idee kommen, ihn als Vorwand zu nutzen, um mitzureisen. Da niemand von den Angestellten in der Pension erfahren darf, warum Marleen nicht wie geplant zurückgekehrt ist, müssen Christine und Ines einen wahren „Eiertanz“ aufführen, was für den Leser durchaus amüsant ist. Zudem müssen sie sich etwas einfallen lassen, denn Marleen vermietet mit Halbpension und keine von ihnen kann wirklich kochen... Sie ziehen dann aber doch Gesa ins Vertrauen und überlegen gemeinsam, was zu tun ist, wobei Gesa sehr skeptisch ist, dass das alles klappt, denn Theda, der die Pension vorher 20 Jahre lang gehörte und die alles aus dem Effeff beherrschte, war vorher da und ist nun leider nicht mehr vor Ort. Christine trifft auch Gisbert von Meyer wieder, der denkt, sie wäre einer Reportage wegen auf der Insel. Er ist ein hartnäckiger, wenn auch völlig glückloser Verehrer von ihr. Auch neue Figuren tauchen auf und unerwartet anstatt Heinz, dem Vater, erscheint ihre Mutter mit einem Mal in der Pension... Ich habe schon „Urlaub mit Papa“ und „Tante Inge haut ab“ von Dora Heldt gelesen und war auch von diesem Buch wieder absolut begeistert, weil es so witzig und kurzweilig geschrieben ist, wie die genannten Vorgänger. Dora Heldt bleibt mit diesem Buch ihrem Stil treu und das sollte sie auch, denn Humor liegt ihr. Auch wenn das Buch wohl keinen Literaturpreis gewinnen wird, für die Freunde leichter, humorvoller Unterhaltung ist es absolut richtig !

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Klasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Burgbrohl am 08.04.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Liest sich unglaublich gut fließender sachlicher Verlauf lese gerne auch andere Bücher von Nora Heldt. Sicherlich gibt es auch andere gutzulesende Bücher.

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bloß nichts verraten
von einer Kundin/einem Kunden aus Blankenhain am 11.03.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wehe wenn Papa Heinz auftaucht - so oder ähnlich denkt Christine darüber, wenn sie mit ihrem Vater "Urlaub" machen soll, weil Muttern im Krankenhaus liegt. Ein amüsantes Buch über erwachsene Töchter, die auch mit 44 noch von ihrem Vater kontrolliert werden. Ich habe dieses Buch als "Einstiegsdroge" gelesen, um dann... Wehe wenn Papa Heinz auftaucht - so oder ähnlich denkt Christine darüber, wenn sie mit ihrem Vater "Urlaub" machen soll, weil Muttern im Krankenhaus liegt. Ein amüsantes Buch über erwachsene Töchter, die auch mit 44 noch von ihrem Vater kontrolliert werden. Ich habe dieses Buch als "Einstiegsdroge" gelesen, um dann sofort nachzuschauen, was es von Dora Held noch alles Lesenswertes gibt. Und das sind wiederum tolle Bücher! (zwei davon sind die Vorgeschichte von "Urlaub mit Papa", der Rest die Fortsetzung!))

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Norderney wieder mal anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Rheine am 05.05.2011
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch (CD)

Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie kommt leider nicht rechtzeitig aus Dubai ihrem Urlaubsort zurück und Christine soll doch bitte für ein paar Tage die Pension übernehmen, aber kein Wort zu Papa, oder auch sonst soll keiner wissen was los ist. Nach kurzer Zeit steht "Papa" vor... Christine erhält einen Anruf von ihrer Freundin Marleen. Sie kommt leider nicht rechtzeitig aus Dubai ihrem Urlaubsort zurück und Christine soll doch bitte für ein paar Tage die Pension übernehmen, aber kein Wort zu Papa, oder auch sonst soll keiner wissen was los ist. Nach kurzer Zeit steht "Papa" vor der Tür und das Chaos nimmt seine Lauf. Wieder ein heiteres Hörbuch welches alle zum Lachen bringt.

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Einfach nur lustig!
von May Gabriela aus Geseke am 18.04.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab eine gelungene Fortsetzung aus Christines Leben. Sehr amüsant geschrieben, ein tolles Buch für einen Kurzurlaub! Kleiner Vorschlag - ist noch besser, wenn man Urlaub mit Papa gelesen hat, dann versteht man die Hintergründe noch besser! Heinz ist einfach der Knaller... Nach Urlaub mit Papa und Tante Inge haut ab eine gelungene Fortsetzung aus Christines Leben. Sehr amüsant geschrieben, ein tolles Buch für einen Kurzurlaub! Kleiner Vorschlag - ist noch besser, wenn man Urlaub mit Papa gelesen hat, dann versteht man die Hintergründe noch besser! Heinz ist einfach der Knaller !

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Kein Wort zu Papa.
von micia1904 aus Baden-Württemberg am 27.03.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die beiden Schwestern Christine und Ines verbringen einen gemeinsamen Abend, als plötzlich Christine ein mysteriöser Anruf von ihrer Freundin Marleen erhält. Marleen berichtet kurz, dass sie in Dubai festsitzt und nicht zurückfliegen kann. Christine soll sich mit ihrem Anwalt in Verbindung setzen und nach Norderney fahren, um sie in... Die beiden Schwestern Christine und Ines verbringen einen gemeinsamen Abend, als plötzlich Christine ein mysteriöser Anruf von ihrer Freundin Marleen erhält. Marleen berichtet kurz, dass sie in Dubai festsitzt und nicht zurückfliegen kann. Christine soll sich mit ihrem Anwalt in Verbindung setzen und nach Norderney fahren, um sie in ihrer Pension zu vertreten. Beide sind daraufhin verwirrt und besorgt. Christine und Ines fahren schließlich nach Norderney um Marleens Pension zu vertreten. Doch so einfach wie Christine und Ines sich die Vertretung der Pension vorstellen, wird es nicht. Denn die Gäste haben gebucht und wollen ein Frühstücksbuffet, ein Abendessen und ein sauberes Zimmer. Für die beiden Schwestern wird es eine große Herausforderung. Hinzu kommt, dass sie den Grund von Marleens Abwesenheit niemand erzählen dürfen und zu allem Übel reisen Christines und Ines Eltern an. Parallel interessieren sich auch noch einige Personen an Marleens Verbleib. Das Chaos ist perfekt. Mir hat die Geschichte super gefallen. Besonders gut hat mir die Beziehung der Schwestern untereinander gefallen. Witzig fand ich die Fürsorge der Eltern, insbesondere die des Vaters. „Kein Wort zu Papa“ ist eine witzige, unterhaltsame, spannende und runde Geschichte.  Durch „Kein Wort zu Papa“ bin ich ein richtiger Dora Heldt Fan geworden. Ich lese auch bereits ein zweites Buch von ihr. Mir gefällt Dora Heldts Schreibstil. Er ist flüssig, unterhaltsam, zum Schmunzeln und aber auch spannend. Die perfekte Mischung. Mir hat es eine große Freunde gemacht dieses Buch zu lesen. 

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Humorvoll wie immer!!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 24.03.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Christine hat ein Problem,sie soll das Hotel ihrer Freundin auf Sylt schmeißen obwohl sie sowas im Leben voher noch nie gemacht hat.Mit Hilfe ihrer Schwester,vielen kleinen und großen Helfern gelingt es Christine das Hotel zu managen....mit vielen Überraschungen.... Wie immer ein sehr gutes Buch von Dora Heldt.

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Lustig,
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Turbulent, humorvoll, wie aus dem Leben Ein neues Abenteuer um Christine und ihre Familie,als Heinz die Bildfläche betritt, beginnt sofort das ultimative Chaos

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Kein Wort zu Papa
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 04.02.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Marleen und Björn sitzen in Dubai in Untersuchungshaft, das erzählt Anwalt Kühlke der verdutzten Christine, beste Freundin der Neu-Inhaftierten. Die Geschichte gestaltet sich noch schwieriger, da Marleen Besitzerin einer kleinen Pension auf Norderney ist, die zu diesem Zeitpunkt natürlich bis unters Dach ausgebucht ist. Schon bittet die unter Zwangsarrest stehende... Marleen und Björn sitzen in Dubai in Untersuchungshaft, das erzählt Anwalt Kühlke der verdutzten Christine, beste Freundin der Neu-Inhaftierten. Die Geschichte gestaltet sich noch schwieriger, da Marleen Besitzerin einer kleinen Pension auf Norderney ist, die zu diesem Zeitpunkt natürlich bis unters Dach ausgebucht ist. Schon bittet die unter Zwangsarrest stehende Marleen ihre Freundin um Hilfe. Diese lässt sich nicht lange bitten und reist mit ihrer jüngeren Schwester Ines an. Von da an wird’s turbulent auf der kleinen Insel, im organisieren und managen sind die Mädels ja ganz groß, aber vom Kochen haben sie so gar keine Ahnung. Nach den ersten Patzern sehen sie sich schon einer Abreisewelle entgegen, zusätzlich müssen sie aufpassen nichts von Marleens Missgeschick aus zu plaudern, den die Inselpresse ist ihnen auch schon auf den Fersen. Unterstützt von einer illustren Gesellschaft an Angestellten, allen voran der Hausdrache Adelheid, dem studierenden Zimmermädchen Gesa, dem Hilfskoch Hans-Jörg und dem äußerst gebildeten Hausmeister Jurek, wagen sie das Unmögliche. Wer jetzt denkt es könnte nicht komplizierter kommen, irrt. Die Eltern der beiden Schwestern bekommen Wind von dieser Geschichte und rücken zeitversetzt an und dann gibt es ja immer noch die Pensionsgäste…. Ein erfrischend humorvoller Roman. Eine sympathische Protagonistin die sich mit der Familie und Freunden auseinander setzten muss. Witzige Dialoge, lustige Begebenheiten und die die Beschreibung der so unterschiedlichen Charaktere verleihen dem Buch einen ganz besonderen Charme. Dora Heldt weckt mein Interesse an ihren Büchern durch jede Menge Wortwitz, Esprit und viel Weiblichkeit. Sehr gut dargestellt finde ich die Beziehung zwischen den Schwestern. Der jüngeren, der immer alles erleichtert wurde, und der Älteren, die immer viel zu früh erwachsen werden. Ganz langsam merkt man wie sich diese Gegensätze umkehren. Ein wundervolles Buch über das Leben und die Geschwisterliebe im Besonderen.

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Absolut klasse geschrieben
von Nicky aus Hilden am 20.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch habe ich durch Zufall entdeckt, gekauft und erst wieder aus der Hand gelegt nachdem ich die letze Zeile gelesen habe. Ich habe selten eine so gute Autorin gelesen, die so humorvoll schreibt. Sie hat die Hauptperson ihres Buches so bechrieben, dass man mit ihr leiden und auch... Dieses Buch habe ich durch Zufall entdeckt, gekauft und erst wieder aus der Hand gelegt nachdem ich die letze Zeile gelesen habe. Ich habe selten eine so gute Autorin gelesen, die so humorvoll schreibt. Sie hat die Hauptperson ihres Buches so bechrieben, dass man mit ihr leiden und auch fühlen konnte. Mich hat vieles an meinen eigenen Vater erinnert. Während des Lesens musste ich mehrfach schallend los lachen. Dieses Buch ist ein absolutes Muss!

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Spassgarantie
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 01.01.2011
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wieder mal steckt unsere "Freundin" Christine in Schwierigkeiten, für die sie nichts kann. Und die auch ihr Papa nicht mitbekommen soll. Wie bereits im Vorgängerbuch ist es auch hier unmöglich ihn aus allem herauszuhalten. Und in seiner liebevoll beschriebenen Ahnungslosigkeit lauern kuriose Szenerien. Wenn ich es nicht besser wüsste,... Wieder mal steckt unsere "Freundin" Christine in Schwierigkeiten, für die sie nichts kann. Und die auch ihr Papa nicht mitbekommen soll. Wie bereits im Vorgängerbuch ist es auch hier unmöglich ihn aus allem herauszuhalten. Und in seiner liebevoll beschriebenen Ahnungslosigkeit lauern kuriose Szenerien. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich vermuten,die Autorin kennt meinen Vater. Humorvoll,lebensnah und liebenswert geschrieben.Ein Buch zum Entspannen.

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