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Kellerkind

Roman

(3)
Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ...


Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ...


Rezension
„[…] Nicole Neubauer schafft es, in ihrem Krimidebüt ‚Kellerkind‘ eine Spannung zu erzeugen, die den Leser erst auf der letzten Seite wieder loslässt […]. Neben charakterstarken Ermittlern, die kurzweilige ironische Dialoge führen, zeigt die Autorin menschliche Abgründe auf – Figuren, die getrieben sind von Liebe, Rache und Macht.“
Portrait
Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.


Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641149222
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 4.560
eBook (ePUB)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Münchner Eiszeit“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte 16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte Hauptkommissar Waechter und die drei restlichen Kollegen irgendwie durchtanken müssen, wenn sie den vertrackten Fall in den Griff bekommen wollen.Unterlegt mit bayrischen Lokalkolorit folgen wir ihren unterschiedlichen Ermittlungsansätzen, aber sowohl das im Keller der Anwältin entdeckte blutverschmierte Müncher Unternehmersöhnchen als auch der aalglatte Herr Papa (als letzter Freund der Toten) sind wenig auskunftsfreudig und die Tote scheint ansonsten der einsamste Mensch der Welt gewesen zu sein. Zunehmend erfahren wir mehr über drei Ermittler und ihre ganz persönlichen Macken/Probleme, die sie teilweise leider auch daran hindern,sich die richtigen Fragen zu stellen....Vielleicht ist aber auch die sibirische Kälte an allem schuld :-)
Mein Fazit:ein durchaus guter,unterhaltsamer Ermittlerkrimi mit sympathischer Mannschaft, aber für Krimi-Süchtige eventuell tätertechnisch etwas zu durchschaubar....
Nichtsdestotrotz : alleine wegen der interessanten Typen auf Seiten der Polizei und ihrer weiteren Entwicklung werde ich mir den 2.Band,den Frau Neubauer in Arbeit hat, gerne gönnen !

G. D., Thalia-Buchhandlung Hagen

Definitiv eine interessante Geschichte, meiner Meinung nach leider etwas zu vorhersehbar. Wer aber gerne viel über die Charaktere bei einem Krimi erfährt, dem wird dieser gefallen. Definitiv eine interessante Geschichte, meiner Meinung nach leider etwas zu vorhersehbar. Wer aber gerne viel über die Charaktere bei einem Krimi erfährt, dem wird dieser gefallen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ich bin eigentlich wirklich ein Fan von deutschen Thrillern, aber dieser konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich und die Charaktere sind mir zu unglaubwürdig. Ich bin eigentlich wirklich ein Fan von deutschen Thrillern, aber dieser konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich und die Charaktere sind mir zu unglaubwürdig.

„Es ist kalt in München ...“

Ina Küchler, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben. Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Bestechend komplex
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 10.06.2015

Rose Benninghoff, eine sehr erfolgreiche Anwältin, liegt mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Münchner Luxuswohnung. Als das ermittelte Team um Hauptkommissar Wächter eintrifft finden sie im Keller den 14- jährigen Oliver. Seine Hände und sein Gesicht sind blutbesudelt und sein Körper ist mit Blutergüssen übersät. Außerdem kann er sich an... Rose Benninghoff, eine sehr erfolgreiche Anwältin, liegt mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Münchner Luxuswohnung. Als das ermittelte Team um Hauptkommissar Wächter eintrifft finden sie im Keller den 14- jährigen Oliver. Seine Hände und sein Gesicht sind blutbesudelt und sein Körper ist mit Blutergüssen übersät. Außerdem kann er sich an nichts erinnern. Was ist mit dem Jungen geschehen? Während ein Jahrhundertwinter die bayrische Hauptstadt in seinen eisigen Klauen hält, beginnen die Ermittlungen, aber schon bald verschwimmen die Grenzen zwischen Opfer und Täter. Viele scheinen ein Motiv zu haben, aber es fehlen hieb- und stichfeste Beweise. Werden Wächter und sein Team es schaffen den Fall zu lösen? Das Cover zeigt ein altes Haus irgendwo im Nirgendwo. Die Farbgebung ist sehr düster gehalten und würde auch hervorragend zu einem Thriller passen. Das Haus ist zwar nicht der Tatort, aber im Laufe der Geschichte wird es zu einem Dreh- und Angelpunkt, in dem eine Menge passiert. Deshalb kann ich sagen, dass es wirklich gut gewählt wurde. Zum Titel kann man sagen, dass er sich auf Oliver bezieht, wenn wie man schon aus der Kurzbeschreibung erkennt, dreht sich die Geschichte hauptsächlich um ihn. Denn mit dem Blut an seinen Händen ist er doch ziemlich schnell der Hauptverdächtige. Trotzdem passt er zum Buch und auch zur Handlung und auf den ersten Blick klingt er auf jeden Fall interessant. In diesem Buch gibt es mehrere Protagonisten. Da wären zum einen die ermittelnden Hauptkommissare Wächter und Hannes, zum anderen Oliver Baptise. Insgesamt muss man sagen, dass alle drei ihre Päckchen zu tragen haben und keiner von ihnen vor Schicksalsschlägen bewahrt worden ist. Wächter, der leitende Ermittler ist ein Messi, der seine Vergangenheit, in der er geliebte Menschen verloren hat, wohl durch einen Sammelzwang zu kompensieren versucht. Dennoch ist er ein hervorragender Ermittler und äußerst netter Kerl, auch wenn an seinem Schreibtisch ein heilloses Chaos herrscht. Hannes hat auch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und wird während der Ermittlungen damit öfter damit konfrontiert. Seine Probleme sind eher familiärer Natur, denn er muss die Tochter aus seiner ersten Ehe, die plötzlich in seinem Leben aufgetaucht ist, in seine neue Familie integrieren. Darüber ist aber keine der beiden Seiten wirklich glücklich. Zuletzt wäre da noch Oliver. Schnell wird einem bewusst, dass er trotz seinen jungen Alters viel zu viel erlebt hat und überstehen musste. Dabei hat seine Psyche einen ziemlichen Schaden genommen und er neigt zu einer gespaltenen Persönlichkeit, die auch seine Erinnerlungslücken verursacht. Die Handlung ist sehr dicht und es gibt eine ganze Menge an Handlungssträngen, die zusammengeführt werden müssen. Dabei stoßen die Ermittler, vor allem Hannes immer öfter an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Der Fall, aber vor allem ihre Verdächtigen rauben ihnen den letzten Nerv und verlangen einiges von ihnen ab. Dennoch gibt es ab und zu ein paar lustigere Stellen, die das ganze etwas auflockern. So ist der Umgang den ermittelnden Teams doch sehr locker, was zu dem einen oder anderen lässigen Spruch führt. Dennoch sind die Themen die in diesem Buch angesprochen sehr ernst und es hat mich erstaunt was allen in diesem Buch verarbeitet worden ist und welche Tiefe die einzelnen Charaktere am Ende bekommen haben. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich zwischendurch ein paar Mal gefragt habe, warum dieses Buch so gut sein soll, denn es hatte doch einige Längen und ich hätte mir ein etwas schnelleres vorankommen gewünscht. Die Handlung punktet nämlich nicht durch die Spannung sondern durch die Komplexität der einzelnen Charaktere und der Handlung und da muss man sich stellenweise doch etwas durchkämpfen. Trotzdem kann ich es für alle Krimifreunde empfehlen und von mir gibt es 4.5 von 5 Punkte

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Krimi für Tatort-Fans
von Peter aus Niedersachsen am 15.04.2015

"Kellerkind" ist das Krimi-Debut von Nicole Neubauer. Der Roman spielt hauptsächlich in München, so dass man sich an die eine oder andere bayerische Ausdrucksweise gewöhnen muss - aber das verleiht der Szenerie Authentizität. Hauptfiguren sind der wohlhabende, alleinerziehende Geschäftsmann französischer Abstammung Baptiste sowie sein 14-jähriger Sohn. Beide treten undurchsichtig,... "Kellerkind" ist das Krimi-Debut von Nicole Neubauer. Der Roman spielt hauptsächlich in München, so dass man sich an die eine oder andere bayerische Ausdrucksweise gewöhnen muss - aber das verleiht der Szenerie Authentizität. Hauptfiguren sind der wohlhabende, alleinerziehende Geschäftsmann französischer Abstammung Baptiste sowie sein 14-jähriger Sohn. Beide treten undurchsichtig, geheimnisvoll und zum Teil auch provozierend renitent auf, und beide haben etwas mit dem Tod von Rose Benninghoff zu tun … oder täuscht sich die Polizei? Die Erzählweise wird jedem gefallen, der ein Fan der "Tatort" Krimis ist. So ist das Fesselnde am Buch eher das angespannte Verhältnis zwischen den Baptiste's und der Polizei, während sich des Rätsels Lösung langsam im Hintergrund entwickelt und dem Leser eher "zufällig entdeckt" scheint. Die Charaktere - sowohl der Polizisten als auch von Täter, Zeugen und Opfern sind gut beschrieben, und man kann das Spannungsfeld zwischen den Beteiligten gut nachempfinden. Insgesamt liest sich "Kellerkind" flüssig, auch wenn man sich nicht zu lange "Auszeiten" gönnen sollte, um der Geschichte fließend folgen zu können. Das Buch ist spannend, allerdings nicht so fesselnd, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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Spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2015

Eine tote Anwältin und ein vierzehnjähriger der im Keller der toten gefunden wird. Seine Hände sind voller Blut. Was ist geschehen? Hauptkommissar Waechter macht sich auf die Jagd … Dieser Krimi spielt in München und liest sich spannend.

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Großartiges Debüt
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 14.04.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

"Kellerkind" war mein erstes Buch von Nicole Neubauer, wird aber sicher nicht mein letztes bleiben! (Sofern sie denn weitere Bücher schreibt, natürlich.) Denn die Geschichte bietet eigentlich alles, was ich von einem guten Thriller erwarte: Zum einen hat die Geschichte genug Originelles zu bieten, um nicht in der schieren Masse... "Kellerkind" war mein erstes Buch von Nicole Neubauer, wird aber sicher nicht mein letztes bleiben! (Sofern sie denn weitere Bücher schreibt, natürlich.) Denn die Geschichte bietet eigentlich alles, was ich von einem guten Thriller erwarte: Zum einen hat die Geschichte genug Originelles zu bieten, um nicht in der schieren Masse neuer Thriller, die jeden Monat veröffentlicht werden, unterzugehen. Besonders interessant fand ich, dass sich gewisse Themen wie ein Leitmotiv durch das Buch ziehen: immer wieder geht es um Eltern und Kinder, Liebe und Verrat, Schuld und Sühne... Es fängt direkt spannend an, denn wir springen mitten hinein in die Geschehnisse. Am Anfang scheint der Fall noch simpel: eine Leiche, ein verstörter Jugendlicher mit blutverschmierten Händen, der sich als Verdächtiger quasi auf dem Silbertablett präsentiert. Doch schnell müssen die Ermittler feststellen, dass ihnen die Spuren nicht nur wie Sand zwischen den Fingern zerrinnen, sondern ihnen von allen Seiten Steine in den Weg geworfen werden. Und hinter diesem Fall tut sich ein Abgrund längst vergangener Schandtaten auf... Mit jedem Puzzlestein wird das Gesamtbild komplexer, und es tun sich Zusammenhänge auf, die ich nicht erwartet hätte! Die Charaktere sind meiner Meinung nach wunderbar geschrieben, sehr lebendig und überzeugend. Schon nach wenigen Seiten hatte ich jeweils das Gefühl, ihn oder sie irgendwie zu kennen. Obwohl es doch einige Charaktere sind, bin ich nie durcheinander gekommen - immer ein gutes Zeichen! Hauptkommissar Wächter ist ein Messie, dessen Wohnung im Müll ertrinkt. Es gibt ein Zimmer in seiner Wohnung, das schon seit Ewigkeiten leersteht... Hannes Brandl hat Minderwertigkeitsgefühle und Versagensängste, zwei kleine Kinder und eine zornige Tochter aus erster Ehe im besten Teenageralter Ellie Schuster, kugelrund und liebenswert, fühlt sich als Frau in einem Männerberuf manchmal zurückgesetzt. Der Hüter des Schweigens, dessen echter Name nie genannt wird... Schweigt. Immer. Ausdauernd. Und führt trotzdem die erfolgreichsten Verhöre. In vielen Krimis langweilen mich die unvermeidlichen Privatprobleme der Ermittler, aber hier fand ich sie fast genauso spannend wie den Mordfall! Auch Oliver, der rätselhafte junge Verdächtige, hat mir sehr gut gefallen. Er bleibt lange rätselhaft, schwankt hin und her zwischen kindlicher Angst und jugendlichem Trotz. Er traut sich selber nicht, denn in seinem Kopf haust Das Reptil... Hinter ihm steht sein reicher Vater, ein unsympathischer Machtmensch, den ich oft gerne aus dem Buch gerissen und zusammengeknüllt hätte. Ich war sehr beeindruckt vom Schreibstil. Er hat eine ganz eigene, starke "Stimme": einfallsreich, mit vielen originellen Formulierungen, oft richtig atmosphärisch - und dennoch nicht bemüht anspruchsvoll, sondern lebendig und flüssig. Ich habe das Buch gelesen und als Hörbuch gehört, und ich fand den Sprecher sehr angenehm. Er verleiht den vielen verschiedenen Charakteren jeweils eine unverwechselbare Stimme. Fazit: Eine Frau wird brutal ermordet, und im Keller ihres Hauses versteckt sich ein verstörter Jugendlicher mit blutverschmierten Händen. Ein klarer Fall? Sehr schnell müssen die Ermittler feststellen, dass die Dinge nicht halb so klar und eindeutig sind, wie zuerst gedacht. Mir hat eigentlich alles gut gefallen: der lebhafte Schreibstil, der ungebrochene Spannungsbogen, die unverwechselbaren Charaktere... Nicole Neubauer ist eine Autorin, die ich im Auge behalten werde!

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1 0
Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los. Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und... Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los. Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und die Spannung bis zum Ende da. Am Anfang dachte ich sofort: „Es kann ja nur die eine Person der Mörder sein!“ Aber dann kam der nächste Verdächtige und ich war der Meinung: „Ja, der war es, denn alle Indizien sprechen für die Person!“, aber was dann raus kam, hätte ich nie für möglich gehalten. Es war ein Mörder, den man nicht so schnell identifizieren konnte. Jeder Ort und jede Stelle wurde von Frau Neubauer sehr gut beschrieben und ich habe mich schnell in dem Ort des Geschehens gesehen und konnte mir vieles vorstellen. Personen und Ort sind zwar frei erfunden worden, aber das Restaurant Waldfee existiert tatsächlich und ist sicherlich mal einen Besuch wert. Auch die Polizeiarbeit von Hauptkommissar Waechter und seinen beiden Kollegen Brandl und Schuster hat sie gut beschrieben. Nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihr Privatleben spielt eine Rolle, welches nicht langweilig, sondern sehr spannend ist - eine gute Abwechslung zum Mord von Rose Benninghoff. Ich kann jedem Krimi-Fan das Buch empfehlen, die Spannung bleibt bis zum Ende, es wird nicht langweilig, sondern nur noch interessanter und jeder wird überrascht sein, wer denn der wahre Mörder von Rose Benninghoff ist.

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Mord im Nobelviertel
von gaby2707 am 29.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Die erfolgreiche alleinstehende Anwältin Rose Benninghoff wird mit durchschnittener Kehle in ihrer schicken Designerwohnung gefunden. Bei der Durchsuchung stoßen die Beamten auf den in einem Kellerabteil sitzenden total verängstigten, blutverschmierten und mit Blutergüssen übersäten 14-jährigen Oliver Baptiste. Er kann sich angeblich an nichts erinnern. Hauptkommissar Michael Waechter beginnt mit... Die erfolgreiche alleinstehende Anwältin Rose Benninghoff wird mit durchschnittener Kehle in ihrer schicken Designerwohnung gefunden. Bei der Durchsuchung stoßen die Beamten auf den in einem Kellerabteil sitzenden total verängstigten, blutverschmierten und mit Blutergüssen übersäten 14-jährigen Oliver Baptiste. Er kann sich angeblich an nichts erinnern. Hauptkommissar Michael Waechter beginnt mit seinen Kollegen Hannes Brandl und Elli Schuster mit den Nachforschungen, die ihm zwei mögliche Täter bescheren. Doch plötzlich stehen sie wieder völlig am Anfang... Nicole Neubauer nimmt mich in ihrem Debütkrimi mit auf den Wegen meiner Stadt München. Hier kann ich mich sofort völlig in das sehr komplexe Geschehen hinein fallen lassen. Es ist aber nicht der Mordfall an sich, der mich so fasziniert, sondern die leisen Töne eines ganz besonderen Ermittlerteams; die bis ins kleinste beschriebenen Ermittlungsschritte, die dieses Buch so interessant machen. Und natürlich auch die persönlichen Probleme, die die Ermittler mit sich herum schleppen. Waechter, der allein lebt und einem Messi sehr nahe kommt, Brandl, der mit seiner Tochter aus erster Ehe und seiner Ex die größten Schwierigkeiten hat und Elli, die leicht übergewichtige Singlefrau, die aber immer top ihren Mann steht - ganz normale Menschen eben. Der Einzige, den ich nicht richtig "fassen" konnte, ist der Herr des Schweigens. Die Protagonisten beschreibt die Autorin in einer Art und Weise mit Gedanken und Mimik bis ins kleinste Detail, dass ich sie mir sehr gut vorstellen kann. Besonders Oliver würde ich immer mal wieder gerne in den Arm nehmen und ihm Zuspruch gewähren. Er hat mich mit seinem spröden und abweisenden Wesen sofort beschlagnahmt. Es ist auch nicht der Mordfall an sich, der die Geschichte trägt, sondern die Ermittlungen, immer erschwert durch einen hohen Krankenstand bei der Polizei und dem miesen Wetter mit Schnee und Eis im Jahrhundertwinter. Manchmal stehen die Ermittlungen fast still. Aber auch in dieser Situation lässt die Spannung, die sich von Anfang an aufbaut, nicht nach. Im Gegenteil - die Autorin versteht es hervorragend auch im Stillstand noch Spannung zu erzeugen. Ein wunderbarer Kriminalfall, der durch seine Ermittler, die auch mal Humor zulassen, erst richtig rund wird. Meine absolute Leseempfehlung!

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Großartiges Krimi-Debüt!
von Stephanie Manig aus Oelsnitz/Erzgeb. am 11.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

In einem Münchner Nobelviertel wird in einer enormen Blutlache liegend die Leiche der Anwältin Rose Benninghoff entdeckt. Die Frau lebte sehr zurückgezogen; niemand schien sie wirklich zu kennen. Kurz darauf finden die Ermittler im Keller des Hauses einen verstörten 14-jährigen Jungen vor, an dessen Händen Blut klebt. Sein Körper... In einem Münchner Nobelviertel wird in einer enormen Blutlache liegend die Leiche der Anwältin Rose Benninghoff entdeckt. Die Frau lebte sehr zurückgezogen; niemand schien sie wirklich zu kennen. Kurz darauf finden die Ermittler im Keller des Hauses einen verstörten 14-jährigen Jungen vor, an dessen Händen Blut klebt. Sein Körper weist außerdem massive Verletzungen auf. Hat er Rose Benninghoff getötet? Der Junge kann sich an nichts erinnern. Kommissar Waechter und sein Team tun alles, um das Verbrechen aufzuklären. Dabei werden sie mit abscheulichen Geschehnissen konfrontiert… Der Kriminalroman “Kellerkind” ist das Debüt der in München lebenden Schriftstellerin Nicole Neubauer – und zwar ein absolut großartiges! Die Autorin wartet mit einem tollen Ermittler-Team auf, bestehend aus Hauptkommissar Michael Waechter und seinen Kollegen Hannes und Elli. Nicole Neubauers Figuren haben Charakter, ihre ganz eigene Geschichte und verfügen über eine ungewöhnliche Tiefe. “Kellerkind” ist ein ruhiger Krimi – wobei ruhig um Himmels willen nicht mit langweilig verwechselt werden darf! Es hechtet nur nicht alle paar Minuten ein Polizist mit gezückter Waffe durch die Kapitel, noch stapeln sich die Todesopfer. Dieser Kriminalroman ist anders als die unzähligen Storys über Serienkiller und Ritualmörder – und das ist gut so. Der Mordfall glänzt durch Spannung bis zum Ende und dessen Auflösung ist ebenso schlüssig wie erschütternd. Mitunter hat das Buch sogar echte Psychothriller-Anleihen. Jeder, der einen bodenständigen und gut gemachten “Tatort” zu schätzen weiß, wird “Kellerkind” lieben. Apropos Tatort: Der gutmütige Michael Waechter hat mich ein wenig an den TV-Kommissar Bienzle aus Stuttgart erinnert. Das Ermittler-Team grantelt gern freundschaftlich unter- und miteinander. Damit streut Nicole Neubauer in manche Dialoge eine feine Nuance Humor ein. Das kommt der ansonsten sehr ernsten Geschichte zu Gute. Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Dieser Krimi hat mich wirklich begeistert! Deshalb freue ich mich auch schon sehr auf “Moorfeuer”, den Nachfolgeband von “Kellerkind”, und das Wiedersehen mit Waechter und Co. – ein Ensemble, das sich mühelos und völlig zu Recht einen festen Platz in meinem Leserherzen gesichert hat.

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Spannend und einfach zu lesen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Friesoythe am 14.02.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Nicole Neubauers krimi Kellerkind ist ein Buch welches Spannung bietet und eifach zu lesen ist. Mich hat es sofort gepakct. Ich freue mich auf Moorfeuer und viele weitere Exemplare.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Guter Krimi als Debut bei Blanvalet - ein perfides Verbrechen mit allerlei psychologischen Anklängen an Kindesmisshandlung, Unterdrückung und harten Charakteren. Spannend gut.

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Kellerkind - Bist du ein Mörder?
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 19.07.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

An einem kalten Januartag wird in einer Altbauwohnung in der Münchner Prinzregentenstraße die Leiche der 47-jährigen Rose Benninghoff gefunden. Schnell steht fest, dass das Opfer den Täter gekannt haben muss und diesen in ihre Wohnung ließ, doch fand offensichtlich kein Kampf statt. So erschütternd die Tat auch anmuten mag... An einem kalten Januartag wird in einer Altbauwohnung in der Münchner Prinzregentenstraße die Leiche der 47-jährigen Rose Benninghoff gefunden. Schnell steht fest, dass das Opfer den Täter gekannt haben muss und diesen in ihre Wohnung ließ, doch fand offensichtlich kein Kampf statt. So erschütternd die Tat auch anmuten mag - erschütternder für die Beamten vor Ort ist das, was sie im Keller vorfinden: Einen 14-jährigen Jungen, von Misshandlungen gezeichnet. Ist er ein Straßenkind, das in einem Kellerverschlag, ausgerechnet dem vom Opfer, Schutz vor der Witterung suchte? Bei dem Jungen werden jedoch Papiere gefunden, die ihn als Oliver Pascal Baptiste ausweisen und jener Junge ist keinesfalls ein Straßenkind, sondern wohnhaft in einer überaus noblen Gegend in München. Was hatte der Junge hier zu tun und warum hat er Blut (des Opfers) an sich? Die Kommissare Michael Waechter und Johannes Brandl sind mit den Ermittlungen betraut. Da es sich bei dem Opfer um eine Rechtsanwältin handelte, könnte man davon ausgehen, dass sie mehr Feinde als Freude hat, doch offene Feindschaften sind niemandem in ihrem Umfeld bekannt - jedoch auch keine Freundschaften. Lediglich mit ihrer Nachbarin Judith Herold hatte Rose ab und an privaten Kontakt, es scheint gar so, als wenn sie ihre einzige Freundin gewesen wäre. Durch sie erfahren die Ermittler, dass Rose vor nicht allzu langer Zeit mit Laurent Baptiste liiert war, dem Vater Olivers. Oliver auf jeden Fall schweigt zu den Geschehnissen. Es besteht die Möglichkeit, dass er einer retrograden Amnesie leidet oder einfach nur ein verdammt guter Schauspieler ist. Die Kommissare tappen im Dunkeln, doch irgendwie schafft es Waechter, zu dem Jungen durchzudringen, denn nur ihm gegenüber öffnet er sich nach und nach. Doch ausgerechnet Johannes Brandl, der sich in diesem Fall beweisen muss, hat nicht wirklich den Kopf frei, denn private Probleme in Form von Lily halten ihn auf Trapp. Hannes selbst lebt mit seiner Frau Jonna und zwei kleinen Kindern in einem Haus mit Grundstück, das der "Bank" gehört, doch da ist noch Lily - eine Tochter aus einer früheren Beziehung und mit ihren 15 Jahren im schönsten Teenager-Zickenalter. Eigentlich sollte Lily nur über die Ferien bei Hannes und seiner neuen Familie bleiben, doch Anja, ihre Mutter, hat sie nicht mehr abgeholt. Wird es Brandl, trotz seiner privaten Probleme, und Waechter gelingen, hinter das Geheimnis von Oliver und somit hinter das Motiv des Mordes zu kommen? Kellerkind - Bist du ein Mörder? Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Leider verlor sich dieser in unnötigen Wendungen und ich empfand es bereits beim ersten Auftreten der Figur sehr offensichtlich, die sich später als Täter herausgestellt hat. Die Figuren an sich wurden authentisch erarbeitet, jedoch konnte ich zu diesen keine wirkliche Beziehung aufbauen, was mir fehlte war die "Seele" der jeweiligen Figuren. Sicherlich hat der Leser vieles über sie erfahren, über ihre Vergangenheit, über Probleme, aber die wirkliche Motivation, warum sie so handelten, wie sie handelten, die fehlte mir doch etwas. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, jedoch konnte dieser die vorherigen Schwächten an Plot und Figuren nicht wettmachen.

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Nur 3 Sterne
von Diana Jacoby aus Bretten am 08.03.2015
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Dieses alte Haus inmitten des Grüns hat schon etwas bedrückendes und man kann sich sehr gut vorstellen, dass dieses Haus eine sehr interessante Geschichte zu erzählen hat. Etwa auch die Geschichte eines Kellerkinds? Zum Inhalt: Der Münchner Hauptkommissar Waechter und sein Kollege Hannes Brandl. werden zu einem ganz besonderen Fall gerufen.... Dieses alte Haus inmitten des Grüns hat schon etwas bedrückendes und man kann sich sehr gut vorstellen, dass dieses Haus eine sehr interessante Geschichte zu erzählen hat. Etwa auch die Geschichte eines Kellerkinds? Zum Inhalt: Der Münchner Hauptkommissar Waechter und sein Kollege Hannes Brandl. werden zu einem ganz besonderen Fall gerufen. Im Keller einer toten Rechtsanwältin wird ein Junge gefunden. Seine Hände sind blutverschmiert und sein Körper mit Blutergüssen übersät. Jedoch spricht der Junge nicht über das Erlebte. Hat er etwas mit der toten Anwältin zu tun? Warum hat er einen französischen Pass? Im Laufe der Ermittlungen stoßen Waechter und Brandl immer wieder an Ungereimtheiten. Was hat der Vater mit der Geschichte zu tun? Meine Meinung: Die Autorin, Nicole Neubauer, hat mit ihrem Krimidebut einen sehr interessanten Kommissar geschaffen. Ein Ermittler, Waechter, der eine ganz besondere Macke hat: er ist sehr unordentlich. Da türmen sich die Zeitungen im Flur, die Aktenberge auf dem Schreibtisch. Aber all das macht ihn sympathisch. Er ist kein übereifriger Kommissar, sondern ein ganz normaler Mensch, der auch mal fünfe grade sein lässt. Die Story selbst hat mir sehr gut gefallen. Jedoch wusste ich, als langjährige Krimileserin von Anfang an, wer der Täter war und konnte mir auch das Motiv denken. Unter diesen Gesichtspunkten zogen sich die über 400 Seiten doch gelegentlich sehr. Ab und an gab es auch gewisse Langen oder Hänger, an denen ich mir überlegt hatte, ein paar Seiten zu überspringen. Jedoch hat die Neugier gesiegt, so dass ich dann doch nicht überblättert habe. Auffällig ist auch, dass jede Kapitelüberschrift mit Schnee bzw. den Schneearten zu tun hat. z.B. Firnschnee, Büßerschnee oder Pappschnee. Die Protagonisten hätten meiner Meinung nach, etwas detaillierter dargestellt werden dürfen. Wobei auf Äußerlichkeiten allgemein keinen Wert gelegt wurde. Aber klar, im Fokus steht ja auch die Geschichte. Fazit: Ein solider, interessanter Krimi, der noch etwas Luft nach oben bietet.

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