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Kirschblütenfrühling

Roman

(5)

Gar nicht so leicht für Rosa, die Schneiderei zu managen, während ihre Chefin Margret zur Kur fährt. Noch dazu, wenn gleichzeitig eine Punkerin namens Koma mit ihrer Truppe die Gegend unsicher macht. Rosa nähert sich der Frau an, die bei genauerem Hinsehen eher unglücklich als gefährlich wirkt, und verschafft ihr einen Job in ihrem Stammlokal. Wenig später wird dort Geld gestohlen. Hat Koma ihr Vertrauen ausgenutzt? Rosa glaubt nicht daran und macht sich auf die Suche nach dem wahren Täter.

Portrait
Kerstin Hohlfeld, geboren 1965 in Magdeburg, lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Nach einem Theologiestudium und einer bunten Mischung von Jobs widmet sie sich seit 2011 dem Schreiben von Romanen. "Kirschblütenfrühling" ist ihr vierter Roman um die sympathische Schneiderin Rosa Redlich und gleichzeitig der letzte Teil der Serie.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 247
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 04.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-1644-6
Reihe Frauenromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner Verlag
Maße (L/B/H) 200/135/20 mm
Gewicht 265
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Rosa Redlich ist unerschütterlich
von anke3006 am 02.08.2015

Rosa Redlich, die chaotische Fettnäpfchentreterin ist wieder da !!! Ich liebe die kleine Schneiderin mit ihren tollen Kreationen und dem großen Herz. Der vierte Teil spielt wieder im Weddinger Kiez, in der kleinen Schneiderei und meinem Lieblingsrestaurant "Schraders". Kerstin Hohlfeld hat wieder den ursprünglichen Weddinger Flair eingefangen. Alteingesessenes verbindet... Rosa Redlich, die chaotische Fettnäpfchentreterin ist wieder da !!! Ich liebe die kleine Schneiderin mit ihren tollen Kreationen und dem großen Herz. Der vierte Teil spielt wieder im Weddinger Kiez, in der kleinen Schneiderei und meinem Lieblingsrestaurant "Schraders". Kerstin Hohlfeld hat wieder den ursprünglichen Weddinger Flair eingefangen. Alteingesessenes verbindet sich mit Neuzugezogenem. Es geht um Vorurteile und Verständnis, Misstrauen und an den Glauben an das Gute im Menschen. Kerstin Hohlfeld hat das alles wunderbar mit viel Witz und Gefühl geschrieben. Ab und an musste ich beim Lesen vor Rührung schlucken ;-) das schafft nur Kerstin Hohlfeld.

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Schade, dass die Rosa Redlich-Reihe nun zu Ende ist
von Büchersüchtig am 20.07.2015

INHALT: Als Rosas Chefin Margret nach einem Krankenhausaufenthalt zur Kur fährt, überträgt sie Rosa die Leitung der Weddinger Schneiderei, was für Rosa viel Arbeit bedeutet. Privat läuft für Rosa alles hervorragend, auch wenn Freund Basti viel arbeitet und sie viel Zeit mit Bastis Tochter Juli verbringt. Und Rosa hat auch... INHALT: Als Rosas Chefin Margret nach einem Krankenhausaufenthalt zur Kur fährt, überträgt sie Rosa die Leitung der Weddinger Schneiderei, was für Rosa viel Arbeit bedeutet. Privat läuft für Rosa alles hervorragend, auch wenn Freund Basti viel arbeitet und sie viel Zeit mit Bastis Tochter Juli verbringt. Und Rosa hat auch ein großes Herz, denn sie hilft einer Punkerin, die sich "Koma" nennt und die einen unglücklichen Eindruck macht, auch wenn Rosas Kollegin Jola Bedenken hat. Rosa verschafft der jungen Frau einen Job in ihrem Stammlokal, dem "Schraders". Doch das Glück währt nicht lange, denn wenig später wird dort Geld gestohlen und der Verdacht fällt auf Koma. Kurze Zeit danach verschwindet die junge Frau, doch Rosa glaubt an ihre Unschuld und gibt nicht auf.. MEINE MEINUNG: "Kirschblütenfrühling" ist der 4. und leider auch der letzte Band Rosa Redlich-Reihe, was ich schade finde, da mir die Bücher rund um Rosa sehr ans Herz gewachsen sind. Die Story beginnt im Frühling und dauert mehrere Wochen. Den Handlungsschauplatz wurde erneut nach Berlin (und hin und wieder nach Kletzin) verlegt und mit so lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen versehen, dass man alles wunderbar vor seinem inneren Auge sehen kann. Rosa Redlich ist 29 Jahre jung, zierlich, blond und Schneiderin aus Leidenschaft. Sie arbeitet in Margrets Weddinger Schneiderei und entwirft gern Kleider für ihre Kundschaft. Privat ist die eigenwillige Kleidermacherin mit HNO-Arzt Sebastian "Basti" Andrees liiert und lebt mit ihm und seiner kleinen Tochter Juli in einer wunderschönen Schöenberger Altbauwohnung. Rosa ist eine hoffnungslose Romantikerin, die zwar zeitweise launenhaft und chaotisch erscheint, aber dennoch das Herz am rechten Fleck hat und an das Gute im Menschen glaubt. Hauptperson Rosa ist eine chaotische und liebenswerte Persönlichkeit, die eine beachtliche Weiterentwicklung durchgemacht hat und die man einfach mögen muss. Auch die mitwirkenden Nebencharaktere wie Rosas gutaussehender Freund Basti und dessen süße Tochter Juli, Rosas Chefin Margret und ihre polnische Kollegin Jola, die Ausreißerin "Koma", der Rosa eine Chance gibt, ihre Freundin Vicky (die erfolgreiche Autorin lebt mit ihrem Mann Daniel und Baby Lulu in einem Schlösschen in Kletzin), Rosas Schwester Lila (Lila wird Rob heiraten und Rosa näht ihr Brautkleid) und die Besitzer des "Schraders" Oskar und Jens sind reizvolle Figuren, die sich wunderbar in die Handlung einfügen. Nach wie vor finde die reizvolle Romanidee sowie die lebendigen Beschreibungen von Rosas Beruf wunderbar, denn dieser Buchreihe merkt man Rosas Liebe zu ihrem Beruf und zu den Kleidern an, die sie entwirft. In "Kirschblütenfrühling" erfahren wir leider zum letzten Mal einiges aus Rosas Leben, das zum wiederholten Male allerlei Höhen und Tiefen enthält, so dass einem nie langweilig wird, denn die Story enthält keinerlei Längen oder ausgeschmückte Beschreibungen, die den Lesefluss stören könnten. Auch wenn man ahnt, welchen Ausgang die unterhaltsame Geschichte nimmt, so ist der Weg dorthin ist mit allerlei Irrwegen, Stolpersteinen und Schwierigkeiten gepflastert. Erneut plaudert Ich-Erzählerin Rosa aus dem Nähkästchen, lässt uns an ihrem turbulenten Alltag teilhaben und tritt dabei gern mal ins Fettnäpfchen, was für Abwechslung und erheiternde Szenen sorgt. Aufgelockert wird die Geschichte durch die Mails, die sich Margret und Rosa schreiben. Alles in allem hat mir das herzerwärmende Finale gut gefallen und ich hätte noch gern ein paar Seiten mehr gelesen. Abgerundet wird "Kirschblütenfrühling" durch die locker-leichte Schreibweise von Kerstin Hohlfeld, die unterhaltsamen Dialoge und Kapitel in angenehmer Länge, wodurch man die Geschichte förmlich inhaliert. FAZIT: Leider ist mit "Kirschblütenfrühling" die Buchreihe um die sympathische Schneiderin Rosa Redlich beendet, was ich wirklich schade finde. "Kirschblütenfrühling" ist ein schöner Wohlfühlroman mit einem zauberhaften Ausgang, der mir angesichts des reizvollen Plots, der liebenswerten Protagonistin und des emotionsgeladenen Schreibstils ein paar wunderbare Lesestunden geschenkt hat. Dafür vergebe ich liebend gern bezaubernde 5 STERNE und eine Leseempfehlung für die Rosa Redlich-Reihe.

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Abschied von Rosa
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 13.06.2015

Rosa ist mit ihrer Arbeit in der Schneiderei von Margret glücklich und auch privat mit Basti läuft alles super. Ihre Zwillingsschwester Lila will demnächst heiraten, wofür sie das Brautkleid entworfen hat und es auch nähen wird. Alles scheint perfekt zu sein bis zu dem Tag, an dem Margret stürzt, ins... Rosa ist mit ihrer Arbeit in der Schneiderei von Margret glücklich und auch privat mit Basti läuft alles super. Ihre Zwillingsschwester Lila will demnächst heiraten, wofür sie das Brautkleid entworfen hat und es auch nähen wird. Alles scheint perfekt zu sein bis zu dem Tag, an dem Margret stürzt, ins Krankenhaus muss und anschließend zur Reha geht. Die Verantwortung derweil liegt in den Armen von Rosa. Rosa hat ein großes Herz und so kommt es, dass sie sich nicht nur um die Schneiderei kümmert, sondern recht bald auch um ein junges Mädchen, das sich "Koma" nennt. Das Gesicht voller Piercings sieht sie eher wie ein Punker aus, die sich mit ein paar Typen vor Rosas Lieblingsrestaurant, dem Schraders, rumtreibt. Als Koma dann eines Tages zusammengeschlagen in ihrer Werkstatt landet, sorgt sie gemeinsam mit ihrem Freund Basti dafür, dass diese ins Krankenhaus kommt und nimmt sie im Anschluss auch mit zu sich nach Hause. Rosa besorgt ihr eine Arbeit, als Aushilfskraft im Schraders, worüber Koma sehr froh ist. Aber von einem auf den anderen Tag verschwindet Koma und mit ihr die Tageseinnahmen des Restaurants. Die Suche nach Koma beginnt und Rosa fragt sich immer wieder, ob sie mit ihrer Menschenkenntnis nicht doch völlig falsch gelegen hat... Der 4. und letzte Teil der Rosa Redlich-Reihe. Es heißt Abschied nehmen von einer sympathischen Rosa, einer Frau, die mir eine Freundin geworden ist und deren Leben ich eine Weile begleiten durfte. Rosa, die ein großes Herz hat, anderen hilft, ohne groß nachzudenken und die auch Fehler verzeihen kann. Mit diesem Band kann sie ein letztes Mal zeigen und beweisen, dass man mit ihr eine Freundin fürs Leben hat. Ohne zu zögern nimmt sie ein junges Mädchen, das sich offensichtlich in schlechter Gesellschaft befindet, zu sich nach Hause und betuddelt sie. Sie und Basti sind auch die Einzigen, die nicht glauben, dass sich Koma mit den Tageseinnahmen des Schraders aus dem Staub gemacht hat. Die Frage ist nur, wo ist sie geblieben und genau das versucht Rosa rauszufinden. Ihre Chefin Margret hat nach der Kur beschlossen, noch ein wenig länger in Bayern zu bleiben, da sie dort einen Mann kennenlernte, der ihr nicht gleichgültig ist. Rosa und Jola, ihre Mitarbeiterin, freuten sich schon auf die Wiederkehr ihrer Chefin, managen den Laden aber auch ohne sie ohne Probleme. Bis sie eines Morgens feststellen müssen, dass jemand nachts ihre Werkstatt heimgesucht hatte. Wieder einmal hat die Autorin Kerstin Hohlfeld ihre Protagonistin Rosa Redlich agieren lassen. Rosa muss man einfach ins Herz schließen, man kann gar nicht anders, ob man will oder nicht. Sie ist loyal mit einem Mutter Theresa Komplex, aber so lieben wir sie auch. Sie ist hilfsbereit und immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wird. Aber sie wird merken, dass das Sprichwort "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus", sich auch bewahrheitet. Denn auch sie wird merken, was Nachbarschaftshilfe ist und froh darüber sein. Mit dem Abschied von Rosa heißt es auch Abschied nehmen von all den anderen Protagonisten, die man im Laufe der Zeit lieb gewonnen hat. Margret, Jola, Lila, Basti, die beiden Eigentümer vom Schraders und viele andere, man hat sie alle eine Weile begleiten dürfen und muss sie nun ziehen lassen. Schön fände ich, wenn mal die ein oder andere Person kurz in eines der folgenden Bücher der Autorin vorbeischauen würde. Sehr gut gefallen haben mir auch die Ausflüge ins Berliner Umland. So erhielt ich gemeinsam mit den Protagonisten Einblick auf künftige Ausflugsziele, die mir bis dato nicht bekannt waren, so zum Beispiel die Lamafarm. Ein persönliches Highlight hatte ich auch noch beim Lesen der Danksagung, denn dort wurde mir persönlich gedankt. Da kommen Erinnerungen an einen Besuch bei Schraders hoch :-) Auch der Abschlussband der Rosa Redlich-Reihe war absolut lesenswert. Ich habe mit Rosa gelebt, geliebt, mit ihr geweint und sie bei allen Hochs und Tiefs begleitet. Rosa, du wirst mir fehlen. Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle. Wer die Reihe noch nicht kennt, sollte sie nach Möglichkeit komplett lesen, denn ansonsten fehlen doch die ein oder andere Information oder der Hintergrund.

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Der vierte Teil mit Rosa
von Cornelia Meißner aus Adelsdorf am 08.04.2015

Eigene Meinung: Erwartungsvoll habe ich angefangen, diesen vierten Teil mit Rosa Redlich und ihren Freunden zu lesen. Nach wenigen Zeilen war ich schon wieder mittendrin im Geschehen, in Rosa Redlichs Berlin. Kerstin Hohlfeld hat in dieser Serie einen ganz bestimmten Schreibstil, ich nenne ihn einfach den „Rosa-Stil“, der mich wieder... Eigene Meinung: Erwartungsvoll habe ich angefangen, diesen vierten Teil mit Rosa Redlich und ihren Freunden zu lesen. Nach wenigen Zeilen war ich schon wieder mittendrin im Geschehen, in Rosa Redlichs Berlin. Kerstin Hohlfeld hat in dieser Serie einen ganz bestimmten Schreibstil, ich nenne ihn einfach den „Rosa-Stil“, der mich wieder einmal verzaubert und voll in seinen Bann gezogen hat. Nur sehr schwer konnte ich das Buch unterbrechen. Die Figuren um die Protagonistin Rosa, Margret, Jola, Vicki, Basti, Juli, das Schraders Team usw., sind mir in den vorhergehenden Bänden schon sehr ans Herz gewachsen, dieses Mal hat sich das noch verstärkt! Die kleine Kriminalhandlung hat mich sehr erfreut, ebenso die Geschichte und die Informationen auf und rund um die Lama-Farm. Sehr schweren Herzens habe ich die Lektüre beendet. Und ich hoffe immer noch, dass es irgendwann doch noch mal weitergeht,vielleicht mit Margret und ihren Schafen, Conny und Ole und Rosa und Basti … Fazit: Ein Band, den sich kein „Rosa-Fan“ entgehen lassen sollte, und auch kein anderer Leser. Ich gebe dem Werk fünf von fünf Sternen.

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Bezaubernd, mitreißend - wunderbar!
von Monika Schulte aus Hagen am 24.03.2015

Rosas Chefin Margret fährt zur Kur nach Bayern. Rosa und Jola haben viel zu tun in der Schneiderei. Die quirlige Rosa geht mittags immer rüber in ihr Stammlokal, dem Schraders. Ihr fällt eine junge Frau auf, irgendwie eine Punkerin. Als ein Unwetter hereinbricht, lädt Rosa das Mädchen ein, in... Rosas Chefin Margret fährt zur Kur nach Bayern. Rosa und Jola haben viel zu tun in der Schneiderei. Die quirlige Rosa geht mittags immer rüber in ihr Stammlokal, dem Schraders. Ihr fällt eine junge Frau auf, irgendwie eine Punkerin. Als ein Unwetter hereinbricht, lädt Rosa das Mädchen ein, in der Schneiderei auf das Ende des schlechten Wetters zu warten. Koma, so nennt sie sich, ist mürrisch und scheint nicht reden zu wollen, doch Rosa wäre nicht Rosa, wenn sie nicht alles daran setzen würde, der jungen Frau näher zu kommen. Ganz langsam taut Koma auf. Koma hat keinen Job, keine Bleibe. Rosa fasst kurzerhand einen Plan, nimmt die junge Frau mit zu sich nach Hause und verschafft ihr auch noch einen Job im Schraders. Als in dem urigen Lokal plötzlich die Tageseinnahme gestohlen wird und Koma zudem spurlos verschwunden ist, fragen sich alle Beteiligten, ob Rosa wieder einmal zu gutmütig war. Rosa glaubt jedoch an Koma und sie versucht alles Mögliche, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Ich liebe diese Rosa-Redlich-Reihe! Wie habe ich mich auf diesen vierten und letzten Teil gefreut, ist Rosa doch längst zu meiner Freundin geworden! Und jetzt habe ich auch "Kirschblütenfrühling" schon ausgelesen und bin ganz traurig, meine Freundin nicht länger begleiten zu können. "Kirschblütenfrühling" entführt uns wieder in die urige Gegend des Berliner Wedding. Es ist eine Geschichte, wie ich sie mag. Bezaubernd, mitreißend, romantisch - einfach wunderbar! Rosa, Basti, Juli, Vicki, Margret - alle sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Einfach schön, wie Rosa sich um die junge Frau kümmert und wie diese ganz langsam Vertrauen zu Rosa aufbaut. Bewundernswert, wie Rosa zu ihr hält, als der Diebstahl entdeckt wird. So schenkt uns Kerstin Hohlfeld nicht nur eine wunderbare Geschichte, sie gibt uns auch mit auf den Weg, dass nicht immer alles so ist, wie es anfangs scheint. Diesmal hatte ich beim Lesen das Schraders direkt vor Augen, hatte ich doch letztes Jahr das unheimlich große Vergnügen, das Schraders samt Autorin Kerstin Hohlfeld persönlich kennenlernen zu dürfen. Eine wunderschöne Geschichte und eine unheimlich nette Autorin, der es wieder einmal gelungen ist, mich bestens zu unterhalten. "Kirschblütenfrühling" - ein Wohlfühlbuch für viele schöne Stunden.

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