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Kleines Hundeherz sucht großes Glück

Roman. Deutsche Originalausgabe

(8)
Eine warme Küche und zwei Menschen, die ihn umsorgen – so stellt sich der kleine zerzauste Mischlingshund Amor das Glück vor!
Als er eines kalten Winterabends in der städtischen Sozialstation auftaucht, lässt er sich von der schüchternen Lidia und dem Sozialarbeiter Noah das Ohr kraulen. Glücklich erkundet Amor darauf die Küche, schnüffelt an köstlichem Schokokuchen – und stibitzt Lidias Geldbeutel. Noah und Lidia versuchen ihn einzufangen und scheinen sich dabei sogar näherzukommen … Amor sieht seine Chance, die Liebe in ihr Leben zu bringen und ein echtes Zuhause zu finden.
Doch werden seine Weihnachtswünsche wahr?
Portrait
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 09.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-242-6
Reihe Mira Star Bestseller Autoren Romance
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 185/123/30 mm
Gewicht 299
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 22.253
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Kleines Hundeherz sucht grosses Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 06.12.2016

Liebe, Glück,Weihnachten in vollen Zügen!!!! Der kleine Hundewelpe Amor braucht ein neues Zuhause, der Weihnachtsmann nimmt sich seiner an. Da fällt ihm ein Brief ein denn er vor Jahren bekam ein Junge wünschte sich einen Welpen, dies konnte er damals nicht erfüllen. Der Junge ist mittlerweile erwachsen. Findet der Weihnachtsmann... Liebe, Glück,Weihnachten in vollen Zügen!!!! Der kleine Hundewelpe Amor braucht ein neues Zuhause, der Weihnachtsmann nimmt sich seiner an. Da fällt ihm ein Brief ein denn er vor Jahren bekam ein Junge wünschte sich einen Welpen, dies konnte er damals nicht erfüllen. Der Junge ist mittlerweile erwachsen. Findet der Weihnachtsmann ein Zuhause für Amor? Kann er vielleicht noch einen anderen Menschen einen grossen Weihnachtswunsch erfüllen? Die Geschichte ist sehr emotional,und wunderschön erzählt. Sie zeigt auf wie wichtig Liebe ist .Viele Menschen und auch Tiere suchen in der zeit zu Weihnachten ihr Glück, dies zeigt diese Weihnachtsgeschichte auf. Die Liebe geht seltsame Wege und Wirrungen und Schicksäle passieren mit dennen man nicht gerechnet hätte. Die Autorin hat 2 Geschichten sozusagen in eine gepakt, erstens geht es um Amor und seine Suche nach dem Glück, zweitens geht es um eine Frau die sich auf die Suche nach ihrem eigenen Glück begibt. Ihrem Mister Right. Ein richtig schönes Weihnachtsbuch das denn Leser berüht und die Stimmung von Weihnachten vermittelt.Es begann ganz spannend und endetete spannend, auch mit vielen kleinen und grossen Katastrophen. Aber dies ist ja nunmal immer so , auch im richtigen Leben. Ich konnte eintauchen in die Geschichte mich mit denn Charakteren anfreunden und sehr viel von ihnen erfahren. Es ist ein Buch fürs Herz und für die Seele. Passend zur Weihnachtszeit. Als die Geschichte zu Ende war habe ich das Buch mit einem weinenden Auge geschlossen, weil es mir die Protagonisten so sehr ans Herz gewachsen sind und ich sie sehr vermissen werde. Sehr schön fand ich auch das es Rezepte in dem Buch gabe ,passend zur Weihnachtszeit . Ich werde sie ausprobieren und immer an das Buch und ihre Proganisten dann denken.

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Tierischer Weihnachtsroman
von Ramona Strutz aus Thalmassing am 22.12.2015

Amor ist ein kleiner, süßer Hund, den leider keiner haben will. Im Tierheim fühlt er sich überhaupt nicht wohl, und haut deshalb von dort ab. Mit Hilfe von Santa Claus und seinen Elfen sucht er nun selbst ein zu Hause, und stößt dabei in der Sozialstation auf Lidia und... Amor ist ein kleiner, süßer Hund, den leider keiner haben will. Im Tierheim fühlt er sich überhaupt nicht wohl, und haut deshalb von dort ab. Mit Hilfe von Santa Claus und seinen Elfen sucht er nun selbst ein zu Hause, und stößt dabei in der Sozialstation auf Lidia und Noah: zwei Menschen, die sich bisher eigentlich nur angiften. Aber als es um Amor geht, wird den beiden ganz warm ums Herz und sie beginnen auch für einander ein paar Gefühle zu entwickeln. Dieser Roman von Petra Schier ist wieder ein wundervoller und tierischer Weihnachtsroman, den man während der Adventszeit nicht missen sollte. Es wird immer wieder aus den verschiedenen Perspektiven erzählt, sei es Lidias, Noahs oder sogar Amors. Man muss diese drei Hauptcharaktere einfach gern haben, weil jeder seinen eigenen Charme versprüht. Das Buch selbst wäre ideal in 25 Kapitel unterteilt, aber leider schafft man es kaum, dass man nach einem Kapitel aufhört zu lesen, denn man ist in der Geschichte gefangen und möchte schließlich wissen, wie sich die Beziehung zwischen den dreien entwickelt. Man kann sich zwar das Ende schon denken, aber wie es wirklich dazu kommt, muss man einfach gelesen haben. Ein Weihnachtsroman mit absoluter Kaufempfehlung!

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Wenn ein Hund Vermittler spielt
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.12.2015

Seit einem Jahr lebt der kleine Amor, ein Mischlingshund, schon auf der Straße. Alles war besser, als das Tierheim, aus dem er ausgerückt ist. Er hat den Traum nach einem eigenen Zuhause noch lange nicht aufgegeben. Da begegnet ihm Elfe-Sieben, geschickt von Santa, um Noah zu helfen, der ihm vor... Seit einem Jahr lebt der kleine Amor, ein Mischlingshund, schon auf der Straße. Alles war besser, als das Tierheim, aus dem er ausgerückt ist. Er hat den Traum nach einem eigenen Zuhause noch lange nicht aufgegeben. Da begegnet ihm Elfe-Sieben, geschickt von Santa, um Noah zu helfen, der ihm vor 27 Jahren einen Wunschzettel geschickt hatte. Den Wunsch, dem Jungen eine intakte Familie zu geben, konnte er bis heute nicht erfüllen. Nun wollen sie versuchen, Amor und Noah zusammenzubringen, so dass Noah wenigstens nicht allein ist, wenn er schon keine Familie hat. Noah ist Sozialarbeiter und scheut sich davor, Nähe und Zuneigung an sich heranzulassen. Nach seiner schwierigen Kindheit, Vater Alkoholiker und Mutter drogenabhängig, ist er mehr oder weniger ein Einsiedler. Er wird in der Sozialstation geachtet und kommt mit jederman gut aus. Nur als Lidia dort auftaucht, um neben ihrem Vollzeitjob auch noch die kranke Köchin zu vertreten, spürt er, dass es auch noch anderes gibt. Aber er kann nicht aus seiner Haut und fühlt, dass er nicht gut genug für Lidia ist und blockt sie ab. Es dauert nicht lange, bis Lidia erkennt, dass sie Noah liebt, hat aber mit seiner Abweisung so ihre Probleme. Amor, der kleine Hund, konnte zwar nicht Noahs Herz erweichen, aber das von Lidia, so dass er bei ihr einziehen durfte. Wird dem kleinen Kerl nun gelingen, die beiden doch noch zu vereinen? Was für eine anrührende Geschichte, die in der Adventszeit spielt. Zwei einsame Menschen und ein Hund sind auf der Suche nach Liebe. Noah, der durch seine harte und grausame Kindheit traumatisiert ist und die Befürchtung hat, dass er wie sein Vater werden wird, ein Alkoholiker und Schläger, lässt niemanden an sich heran. Jedenfalls nicht so nah, dass es in Richtung Beziehung gehen würde. Obwohl er sehr engagiert auf Arbeit ist, ist er einsam. Lidia, jüngster Spross der Rosenbaums und mit 29 Jahren, sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, noch immer Single, liebt es, zu kochen und zu backen und macht das auch mit großem Erfolg. Als Not am Mann ist, hilft sie in der Sozialstation aus und kommt Noah näher. Aber sie kann ihn nicht immer verstehen. So kann sie nicht nachvollziehen, dass er zwar sehr bemüht ist, den bedürftigen Menschen zu helfen, aber seine Hilfe einem kleinen, um Liebe und Fressen bettelnden Hund, verweigert. Amor, der endlich ein Zuhause gefunden hat, ist überglücklich und zeigt das auch. Aber er spürt auch die Zerrissenheit von Lidia, wenn es um Noah geht. Da meldet sich die Elfe-Sieben wieder und tüftelt einen Plan aus, den sie mit Amor umsetzen möchte. Alle drei Protagonisten habe ich ins Herz geschlossen. Ganz besonders Amor, den ich beim Lesen direkt vor Augen hatte. Durch das bezaubernde Cover, auf dem ein kleiner weißer Hund mit fragenden Augen abgebildet ist, muss man ihn einfach mit Amor identifizieren. Der silbern glitzernde Schriftzug des Titels sowohl auf dem Cover als auch auf dem Buchrücken machen das Buch edel und stimmen den Leser, auch durch einen Tannenzweig, auf eine Weihnachtsgeschichte ein. Die Weihnachtsgeschichten von Petra Schier muss man einfach lieben. Sie sind schnell gelesen, spielen um die Weihnachtszeit und haben immer einen Hund als Protagonisten, der eine entscheidene Rolle spielt. So auch in diesem Roman. Man kann die Geschichte auf sich einwirken lassen, die man völlig entspannt, nach Möglichkeit schön eingemummelt mit Tee, Kakao oder Kaffee und einer Kerze vorzugsweise in der Adventszeit lesen kann. Die schönste Zeit des Jahres genieße ich immer mit Weihnachtsgeschichten und freue mich besonders, wenn eine von Petra Schier dabei ist. Mit dieser Weihnachtsgeschichte erzählt sie von Menschen, die Angst haben, sich zu binden, der Liebe und Achtung zu den Menschen sowie der Hilfsbereitschaft. Aber die Liebe kommt auch hier nicht zu kurz. Wenn auch einige Ereignisse vorhersehbar sind, macht es Spaß, das Buch zu lesen und zu beobachten, wie Barrieren entfernt werden. Ein Buch fürs Herz, zum schmachten und genießen, das ich sehr gern weiterempfehle.

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Schöne Weihnachtsgeschichte
von mabuerele am 21.12.2015

„...Immerhin sind wir alle ziemlich sicher, dass du Noah bereits am Haken hast. Jetzt musst du dir Angelschnur nur noch einholen...“ Santa Claus hat zwei schwierige Aufgaben bis Weihnachten zu lösen. Für den kleinen Hund Amor wird ein neues Zuhause gesucht. Und dann hat ihn die Erinnerungssoftware den Wunschzettel eines... „...Immerhin sind wir alle ziemlich sicher, dass du Noah bereits am Haken hast. Jetzt musst du dir Angelschnur nur noch einholen...“ Santa Claus hat zwei schwierige Aufgaben bis Weihnachten zu lösen. Für den kleinen Hund Amor wird ein neues Zuhause gesucht. Und dann hat ihn die Erinnerungssoftware den Wunschzettel eines 8jährigen Jungen gezeigt. Er wünschte sich eine liebevolle Familie. Mittlerweile ist der „Junge“ allerdings 35 Jahre alt und arbeitet als Streetworker. Lidia arbeitet im Elektrounternehmen ihres Vaters Aaron Rosenberg und ist noch ledig. Die Verkupplungsversuche ihrer Mutter waren bisher erfolglos. Als in der Sozialstation die Köchin ausfällt, bietet Lidia an, in ihrer Freizeit auszuhelfen. Dort trifft sie auf Noah. Der kann zwar ausgezeichnet mit den Jugendlichen umgehen, verhält sich aber gegenüber Lidia sehr distanziert. Die Autorin hat eine schöne und berührende Weihnachtsgeschichte geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen. Das liegt am angenehmen Schriftstil und der abwechslungsreichen Handlung. Die nämlich spielt nicht nur in der Realität, sondern auch im Reiche von Santa Claus. Er und seine Elfen sind diejenigen, die die Fäden ziehen. Mittel zum Zweck ist der Hund Amor, der die Elfen, die dienstbaren Geister von Santa, nicht nur sieht, sondern auch versteht. Im Mittelpunkt stehen Lidia und Noah. Sehr schnell ist zu spüren, wie es zwischen beiden knistert. Während Lidia vorurteilsfrei Noah gegenübertritt, steht Noah seine Vergangenheit im Weg. Eine drogenabhängige Mutter und ein gewalttätiger Vater, der dem Alkohol zusprach, prägten seine Kindheit. Er hat es geschafft sich aus eigener Kraft ein neues Leben aufzubauen und ein Studium absolviert. Er ist aber nie die Angst losgeworden, genetisch vorbelastet zu sein. Der Schreibstil des Romans ist zum Teil ernst, andererseits voller Humor und Leichtigkeit. Letzteres zeigt sich besonders in den Gesprächen von Lidia mit ihren Freunden und Geschwistern. Obiges Zitat ist ein Beispiel dafür. Ganz anders sind die Dialoge, die Lidias Vater mit Noah führt. Hier dominiert eine sachliche Gesprächsführung. Dabei begegnet Aaron Rosenbaum Noah stets auf Augenhöhe. Er beweist ein hohes Einfühlungsvermögen. Sehr gut herausgearbeitet wird Noahs innere Zerrissenheit. Er will keine Nähe zulassen und kann sie doch nicht verhindern. In kritischen Situationen ist Amor das Zünglein an der Waage. Ausführlich beschrieben werden die Verhältnisse in der Sozialstation. Positiv fällt auf, dass viele der Besucher gut charakterisiert werden. So werden sie als Menschen mit Stärken und Schwächen wahrgenommen und nicht nur als Sozialhilfeempfänger. Der Besuch des Weihnachtsmarktes bildet nicht nur für die Handlung, sondern auch in sprachlicher Hinsicht einen der Höhepunkt im Geschehen. Das in Weiß gehaltene Cover mit dem kleinen Hund ist richtig süß. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Auf behutsame und warmherzige Weise wird gezeigt, dass Liebe stärker ist als Selbsttäuschung und Selbstschutz, um Noahs Worte zu verwenden.

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Neues von den Rosenbaums
von einer Kundin/einem Kunden aus Malsch am 20.12.2015

Klappentext: "Eine warme Küche und zwei Menschen, die ihn umsorgen – so stellt sich der kleine zerzauste Mischlingshund Amor das Glück vor! Als er eines kalten Winterabends in der städtischen Sozialstation auftaucht, lässt er sich von der schüchternen Lidia und dem Sozialarbeiter Noah das Ohr kraulen. Glücklich erkundet Amor... Klappentext: "Eine warme Küche und zwei Menschen, die ihn umsorgen – so stellt sich der kleine zerzauste Mischlingshund Amor das Glück vor! Als er eines kalten Winterabends in der städtischen Sozialstation auftaucht, lässt er sich von der schüchternen Lidia und dem Sozialarbeiter Noah das Ohr kraulen. Glücklich erkundet Amor darauf die Küche, schnüffelt an köstlichem Schokokuchen – und stibitzt Lidias Geldbeutel. Noah und Lidia versuchen ihn einzufangen und scheinen sich dabei sogar näherzukommen … Amor sieht seine Chance, die Liebe in ihr Leben zu bringen und ein echtes Zuhause zu finden. Doch werden seine Weihnachtswünsche wahr?" Ich habe mich riesig darüber gefreut, dass es in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsbuch dieser wunderbaren Autorin gibt. Dies ist nicht mein erstes Buch dieser Autorin. Da ich bisher nie enttäuscht wurde, waren meine Ansprüche doch recht hoch. Was soll ich sagen? Sie hat sie sogar noch übertroffen. Kaum hatte ich zu lesen begonnen, war ich wieder voll und ganz in die Geschichte eingetaucht, konnte mir die einzelnen Szenen wieder wunderbar bildlich vorstellen und mein Kopfkino nahm freien Lauf. Die Autorin beherrscht es perfekt mich mit ihren Geschichten zu fesseln und in ihren Bann zu ziehen. Ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, mich gefreut aber auch mitgelitten und gehofft. Ebenso fand ich es wieder wunderbar, wie Santa Claus und die Weihnachtselfen mitgewirkt haben. Darf man sich somit doch auch ein Stück unbeschwerte Kindheit und Träumerei erhalten in einer sonst so stressigen Erwachsenenwelt. Ich liebe es wie die Autorin mich in eine "heile Welt" entführen kann. Ganz toll fand ich das kleine "Schmanckerl" was dieses Buch noch zu bieten hat. Die verrate ich hier aber nicht. Nun warte ich gespannt auf den ersten Sommerroman der Autorin, und natürlich freue ich mich jetzt schon auf das nächste Weihnachtsbuch :-) Fazit: Mal wieder 5 Sterne von mir, mehr geht ja, in diesem Fall leider, nicht. Ebenso natürlich absolute Kauf- und/oder Verschenkempfehlung! Ein ideales Geschenk in der Vorweihnachstzeit. Autor: Petra Schier

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Zauberhafte Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 03.11.2015

Es ist Mitte November. In der Sozialstation fällt für unbestimmte Zeit die Köchin aus. Lidia Rosenbaum beschliesst kurzfristig neben ihrem Vollzeitjob, dort aufzuhelfen. Sie backt und kocht eh mit Begeisterung und die Leute mögen ihren Sachen. Sie stellt sich vor und bekommt ohne zu zögern den Job. In der... Es ist Mitte November. In der Sozialstation fällt für unbestimmte Zeit die Köchin aus. Lidia Rosenbaum beschliesst kurzfristig neben ihrem Vollzeitjob, dort aufzuhelfen. Sie backt und kocht eh mit Begeisterung und die Leute mögen ihren Sachen. Sie stellt sich vor und bekommt ohne zu zögern den Job. In der Sozialstation arbeitet auch Noah Silberberg, der aus schwierigen Familienverhältnissen kommt, sich aber ein gutes Leben aufgebaut hat. Er lässt allerdings wegen seiner Vergangenheit keinen an sich ran. Dieses Unterfangen wird für ihn sehr schwierig, als er Lidia kennenlernt. Es knistert unübersehbar zwischen ihnen. Hat ihre Liebe eine Chance? Auch der Weihnachtsmann und seine Elfen sind wieder mit von der Partie. Der Weihnachtsmann hat, neben seinen üblichen Verkupplungsaktionen und dem Weihnachtsgeschäft, noch eine Aufgabe vom Christkind bekommen. Er soll den kleinen Hund Amor ein Zuhause beschaffen. Leider ist es nicht so einfach, mal eben so eine geeignete Familie zu finden. Elfe-Sieben hat dann einen grandiosen Plan. Welcher Plan das ist und ob er aufgehen wird, bleibt abzuwarten. Eine zauberhafte Geschichte zu Weihnachten. Ein kleiner Hund, der eine Familie sucht, eine Frau, die Mr. Right noch nicht gefunden hat (sehr zum Missfallen ihrer Eltern) und ein Mann, den seine Vergangenheit nicht los lässt. Petra Schier ist es gelungen, diese 3 Hauptpersonen in einem Buch sehr gut zu vereinen ohne kitschig zu wirken. Bis zur Hälfte des Buches dachte ich allerdings immer, irgendwie lief das zu glatt, da fehlt die Katastrophe, die bei diesen Büchern immer mal kommen muss. Kurze Zeit später war sie auch da. Ob das jetzt gut oder böse ist, verrate ich nicht. Dieser Roman hat 25 Kapitel, die sich wunderbar als Adventskalenderbuch eigenen. Allerdings würde ich davon abraten, da man das Buch eh nicht mehr aus der Hand legen kann und die Kapitel meist doch recht spannend enden. Der Weihnachtsmann und seine Elfen sind auch wieder mit von der Partie. Gut, dass der Weihnachtsmann Helfer hat. Ich denke, sonst würde doch die eine oder anderen gut gemeinte Sachen einfach mal nach hinten los gehen. Ich persönlich konnte nicht genug von dem Buch bekommen und kann euch diese Geschichte nur empfehlen. Es gibt sogar einige Rezepte in dem Buch, welche ich unbedingt noch ausprobieren muss. Vielleicht schmecken die dann von mir auch so gut, wie die von Lidia. Viel Spaß in der Adventszeit.

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Die Suche nach Liebe
von peedee am 12.12.2015

Der kleine Hund Amor ist aus dem Tierheim ausgerissen und sucht sich nun ein neues Zuhause. Santa Claus will Amor helfen und zugleich Noah einen 27 Jahre alten Weihnachtswunsch erfüllen: eine Familie. Also schickt Santa Amor zu der Sozialstation, wo Noah arbeitet, aber dieser Noah-Mensch jagt ihn weg. Amor... Der kleine Hund Amor ist aus dem Tierheim ausgerissen und sucht sich nun ein neues Zuhause. Santa Claus will Amor helfen und zugleich Noah einen 27 Jahre alten Weihnachtswunsch erfüllen: eine Familie. Also schickt Santa Amor zu der Sozialstation, wo Noah arbeitet, aber dieser Noah-Mensch jagt ihn weg. Amor gibt jedoch nicht auf, denn dort ist noch eine liebe Frau, die Menschen nennen sie Lidia, die so köstliche Dinge kocht und ihm auch ein paar Leckereien zukommen lässt. Könnte er nicht einfach bei Lidia einziehen, auch wenn das Santas Pläne durchkreuzt? Kann Santa den alten Weihnachtswunsch trotzdem noch erfüllen? Erster Eindruck: Das Cover ist wirklich weihnächtlich, ein süsser kleiner Hund neben einem Tannenbaum, zudem trägt er noch eine Christbaumkugel um den Hals; eine Feder liegt am Boden. Super finde ich, dass der Buchtitel in Glitzerschrift ist. Für mich ist es das erste Buch der Autorin, aber sicherlich nicht das letzte. Mir haben die Protagonisten gut gefallen: - Noah Silberberg hat eine sehr schwere Kindheit gehabt und kämpft noch immer mit den Dämonen der Vergangenheit. Diese verhindern, dass er Liebe und Nähe zulässt, aber dabei ist es genau das, was er eigentlich will. Er durchlebt Höhen und vor allem Tiefen von Emotionen. - Lidia Rosenbaum kommt aus einem ganz anderen Umfeld, aus einer liebevollen Grossfamilie. Sie ist noch auf der Suche nach ihrem passenden Gegenstück. Ihre Familie findet, dass sie endlich einen Mann an ihrer Seite braucht, aber Lidia eilt es nicht damit. Sie arbeitet im Familienunternehmen, aber springt aushilfsweise als Köchin in der Sozialstation ein. - Amor, das kleine Hündchen, ist auf der Suche nach einem Zuhause, denn er will nie wieder zurück ins Tierheim. Meine Lieblingsfigur ist Lidias Vater, Aaron Rosenbaum. Er liebt seine Kinder sehr und würde auch alles für deren Glück tun. Deshalb „muss“ er Noah natürlich auch kritisch an dessen Arbeitsplatz begutachten. Zu seiner Tochter sagt er später: „Und sorge dafür, dass er ein Teil unserer Familie wird. […] Und zwar so schnell wie möglich. Er braucht uns.“ Das fand ich sehr berührend, schluck. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und ich danke für schöne Lesestunden. Für meinen Geschmack kam der kleine Amor zu wenig vor und die Erotik hat zu viel Platz eingenommen. Für diese märchenhafte Geschichte mit dem Weihnachtswunder vergebe ich 4 sehr gute Sterne.

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Amor und das große Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 22.12.2015

Es ist wieder einmal Weihnachtszeit und Santa Claus möchte für Amor, einen kleinen streunend Hund, ein neues Zuhause finden. Aber auch der Sozialarbeiter Noah, der sich schon jahrelang eine Familie, Liebe und Geborgenheit wünscht, steht auf seiner Wunschliste. Vielleicht gelingt es Santa Claus, dass er beide glücklich machen kann. So... Es ist wieder einmal Weihnachtszeit und Santa Claus möchte für Amor, einen kleinen streunend Hund, ein neues Zuhause finden. Aber auch der Sozialarbeiter Noah, der sich schon jahrelang eine Familie, Liebe und Geborgenheit wünscht, steht auf seiner Wunschliste. Vielleicht gelingt es Santa Claus, dass er beide glücklich machen kann. So beginnt eine zauberhafte Geschichte über Liebe und Hoffnung wo auch Elfen ihren Weg auf die Erde finden. In der Sozialstation wird jede helfende Hand gebraucht und so nimmt man dankbar die Hilfe der schüchternen Lidia als Aushilfsköchin an. Obdachlose, einsame, alte Menschen und Jugendliche, die auf die schiefe Bahn geraten sind, finden hier einen Ort, wo man ihnen Verständnis, Freundschaft und Hilfe anbietet. Noah, der aus schlechten Familienverhältnissen kommt, ist sehr verbittert und möchte keinen Menschen an sich herankommen lassen, aus Angst verletzt zu werden. Er selbst findet sich auch nicht gut genug für jemand anderen. Da Lidia seine Geschichte nicht kennt, kann sie auch nicht verstehen, warum er zu ihr so abweisend und unfreundlich ist. Die Anziehungskraft zwischen Noah und Lidia wird aber immer stärker und keiner weiß so recht, wie er mit den aufkommenden Gefühlen umgehen soll. Als sie endlich zu einander finden und auch die Familie von Lidia Noah akzeptiert, tritt sein gewalttätige Vater wieder in sein Leben. Und alle Ängste und Selbstzweifel Noahs die sein Leben betreffen kommen wieder zum Vorschein. Kann es für die beiden noch ein Happy End geben? Petra Schier, die Autorin, nimmt in diesem Weihnachtsroman den Leser mit auf eine zauberhafte Reise. Die Gefühle der Protagonisten sind sehr abwechslungsreich. Es gibt Liebe, Hass und Hoffnung. Welchen Schaden eine traumatische Kindheit auslösen kann, wird manchmal sehr heftig in diesem Roman beschrieben. Aufgrund des Covers und der Inhaltsangabe hätte man sich öfters Geschichten von Amor dem Hund erwartet. Die sind leider etwas zu kurz gekommen. Ansonsten ist es ein netter Roman der zeigt, wie wichtig eine Familie ist, die vor allem in schweren Situationen zusammen hält.

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Große Gefühle vor wunderbarer Kulisse!
von Merlins Bücherkiste aus Sundern am 05.11.2015
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Der kleine Hund Amor schlägt sich auf der Straße durch. Seit er vor ein paar Monaten aus dem Tierheim ausgebüxt ist, sucht er nach einem neuen Zuhause. Nach einer Familie, die ihn liebt. Genauso wie Noah, der als Kind mit acht Jahren einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben hat.... Der kleine Hund Amor schlägt sich auf der Straße durch. Seit er vor ein paar Monaten aus dem Tierheim ausgebüxt ist, sucht er nach einem neuen Zuhause. Nach einer Familie, die ihn liebt. Genauso wie Noah, der als Kind mit acht Jahren einen Wunschzettel an den Weihnachtsmann geschrieben hat. Er wünschte sich ebenfalls eine Familie, doch dieser Wunsch ist im verwehrt geblieben. Heute ist Noah 35 und erwachsen. Sein Glaube an den Weihnachtsmann ist längst erloschen, genauso wie sein Wunsch nach Nähe, Geborgenheit und Liebe. Bis zu dem Tag, als Lidia Rosenbaum durch die Türen der Sozialstation tritt und sein ganzes Leben aus den Fugen gerät. Ein kleiner Hund, zwei liebenswerte Charaktere und eine weihnachtliche Kulisse machen aus diesem Roman ein herrliches Leseerlebnis, das genau zur Jahreszeit passt und so für friedliche und harmonische Stunden sorgt! Im Fokus dieser Geschichte stehen die beiden Liebenden Noah und Lidia, die gerade zu Beginn noch gar nicht genau wissen, dass sie eigentlich füreinander bestimmt sind. Doch der Weihnachtsmann zusammen mit seinen Elfen ist sich darüber bereits im Klaren. Auf wundersame Art und Weise lässt er Amors und Noahs Wunsch in Erfüllung gehen. Amor nimmt sein Los gerne an, Noah sträubt sich allerdings und muss erst ganz langsam lernen, Gefühle zu zulassen und auf Lidia zu zugehen. Diese Entwicklung macht die Erzählung sehr einfühlsam und mitreißend. Die Charaktere sind alle sehr authentisch und herzlich beschrieben. Egal ob von Seiten der Rosenbaums oder durch Noah und seine Freunde in der Sozialstation. Alle Protagonisten wirken überzeugend und hinreißend. Das Ensemble stimmt also und fügt sich ideal in die Handlung und die Erlebnisse ein. Der Inhalt ist jetzt keine allzu große Überraschung, denn schließlich kann der Leser sich im Vorfeld ausmalen, wie die Handlung enden wird. Dennoch ist es interessant, die Geschehnisse mitzuerleben und die Charaktere hautnah kennen- und lieben zu lernen. Regelmäßig schafft die Autorin kleine und große Momente zu kreieren, die für Aufregung und Dramatik, aber auch für Leidenschaft sorgen. Die Geschichte selbst liest sich ganz leicht und flüssig. Mit Hilfe einer modernen Sprache und einer verständlichen Ausdrucksweise ist es einfach, sich ganz auf die Erzählung einzulassen und sich alles bildlich vorzustellen. Wenn auch auf dem Cover nur der kleine, süße Hund gezeigt wird, so beinhaltet diese Handlung doch so viel mehr, als es den ersten Anschein macht. Fazit: Das Buch ist nicht nur für Hundefreunde ein Leseerlebnis. Alle, die sich gerne verzaubern und verführen lassen, werden hier ein wahres Highlight finden, denn die Autorin hat ein weiteres Mal gezeigt, wie herrlich sie es versteht, uns Leser um den kleinen Finger zu wickeln. Amor ist mir richtig ans Herz gewachsen und die Liebesgeschichte hat mich richtig bewegt. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen, zu groß ist der Suchtfaktor, der sich während des Lesens eingestellt hat. Deshalb gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung und die Vorfreude auf weitere Werke von Petra Schier.

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