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Körbchen mit Meerblick

Roman

(15)
Überrascht starrt Melanie auf den Brief von Nachlassverwalter Alex Messner. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Tante geerbt. Aber nach Lichterhaven ziehen? Auf keinen Fall. Trotzdem muss sie es sich wenigstens einmal ansehen, das ist sie ihrer Tante schuldig – und der jungen Hündin Schoki, deren Frauchen sie ab jetzt sein soll. Einen Sommer will Melanie in Lichterhaven verbringen. Und plötzlich beginnt sie sich dort richtig wohlzufühlen mit Schoki – und in der Gesellschaft von Alex.
Genau das Richtige für einen Tag am Strand!
Portrait
Seit Petra Schier 2003 ihr Fernstudium in Geschichte und Literatur abschloss, arbeitet sie als freie Autorin und Lektorin. Neben ihren zauberhaften Weihnachtsromanen schreibt sie auch historische Romane. Sie lebt heute mit ihrem Mann und einem deutschen Schäferhund in einem kleinen Ort in der Eifel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-576-2
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 189/126/29 mm
Gewicht 325
Originaltitel Das Leuchten über der See
Auflage 1
Verkaufsrang 7.565
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein schöner Sommer-Frauenroman mit einem Hauch prickelnder Erotik
von hasirasi2 aus Dresden am 29.07.2016

Ich kannte bisher nur die historischen Romane von Petra Schier und bin seit Jahren ein Fan dieser Bücher. Als sie jetzt für ihren neuen Roman „Körbchen mit Meerblick“ warb, hat mich das Cover sofort begeistert. Wer könnte diesem knuffigen kleinen Hundewelpen mit dem zuckersüßen Blick schon wiederstehen? Also ich... Ich kannte bisher nur die historischen Romane von Petra Schier und bin seit Jahren ein Fan dieser Bücher. Als sie jetzt für ihren neuen Roman „Körbchen mit Meerblick“ warb, hat mich das Cover sofort begeistert. Wer könnte diesem knuffigen kleinen Hundewelpen mit dem zuckersüßen Blick schon wiederstehen? Also ich nicht. Melanie, die Protagonistin von „Körbchen mit Meerblick“, leider schon. Sie erbt die 10 Monate alte Labradorhündin Schoki zusammen mit dem Haus und der Kunsthandlung von ihrer fast vergessenen Großtante in einer Kleinstadt an der Nordsee. Doch es ist eine Bedingung an das Erbe geknüpft: Sie muss für 1 Jahr in dem Haus wohnen! Dabei hat sich Melanie ihr Single-Leben in Köln gut eingerichtet. Sie ist beruflich sehr erfolgreich, Chefeinkäuferin einer Möbelfirma, und verbringt sogar ihre Wochenenden im Büro. Sie hat kein Privatleben und vermisst es auch nicht. Aber als sie bei der Testamentseröffnung den extrem attraktiven Anwalt Alexander wiedertrifft (sie kennen sich aus der Kindheit) gerät sie ins Schwanken. Er findet sie ebenfalls heiß und zeigt ihr sofort deutlich. Und auch die Kunsthandlung und das Haus ihrer Großtante sind zauberhaft und damit eine Überlegung wert. Melanie bleiben 6 Wochen um sich zu entscheiden, ob sie das Erbe annehmen will oder nach Köln zurückkehrt ... Melanie ist sehr introvertiert, scheut sich vor Bindungen und will sich nicht mal um Schoki kümmern. Ihre Mutter war immer extrem unbeständig, was Männer angeht, deshalb glaubt Mel nicht an die große wahre Liebe. Sie hat gelernt, andere Menschen nicht mehr an sich ranzulassen. Dabei scheint ihre Mutter wirklich endlich den Mann fürs Leben gefunden zu haben, aber Melanie kann (oder will) das einfach nicht glauben. Ich fand es sehr schön und authentisch, wie sich die beiden Frauen im Laufe der Handlung wieder annähern. Alexander ist das ganze Gegenteil: in einer großen, sehr liebevollen Familie aufgewachsen, extrovertiert und sich seines Aussehens durchaus bewusst. Auch er will eigentlich nichts Festes, aber Melanies Coolness kann er nicht so einfach hinnehmen. Die Hündin Schoki ist wirklich herzzerreißend. Sie hat sich sofort in Melanie verliebt und versteht nicht, dass es dieser nicht genau so geht. Also wird das große Programm aufgefahren: ranschmusen bei jeder Gelegenheit und die schönen großen treuen Augen einsetzen. Auch das Setting des Romans hat mir gut gefallen. Man spürt die Nordsee auf jeder Seite, Wattspaziergänge und Seehundbänke inklusive. Dazu kommt, dass typische Kleinstadtfeeling – nichts bleibt geheim und alle hoffen, das Melanie den Laden ihrer Tante und deren Platz übernimmt. Zwei klitzekleine Mankos hab ich trotzdem: Schokis Gedanken, die im Buch kursiv gedruckt sind, waren mir manchmal zu einfältig und das Ende war mir zu früh vorhersehbar. Fazit: Schöner Sommerroman mit viel Meer und einem Hauch prickelnder Erotik.

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4 Pfoten verändern dein Leben
von Yvonne Hantschel am 14.07.2016

4 Pfoten verändern dein Leben……. Melanie ist eine junge Frau, die in Köln lebt, einen guten Job hat, sie laut eigener Aussage nichts vermisst in ihrem Leben und mit beiden Füßen fest auf der Erde steht – denkt Sie. Dass dem eigentlich ganz anders ist, zeigt ihr eine braune, kleine... 4 Pfoten verändern dein Leben……. Melanie ist eine junge Frau, die in Köln lebt, einen guten Job hat, sie laut eigener Aussage nichts vermisst in ihrem Leben und mit beiden Füßen fest auf der Erde steht – denkt Sie. Dass dem eigentlich ganz anders ist, zeigt ihr eine braune, kleine Labradorhündin namens Schoki. Denn Melanie hat sie quasi vererbt bekommen von ihrer Tante Sibylla, ebenso wie ein Haus mit großem Grundstück und eine Kunsthandlung. Das alles wäre ja nicht so schlimm, nur befindet sich das Erbe nicht in Köln, sondern an der See in einem beschaulichen kleinen Ort namens Lichterhaven. Und an das Erbe ist noch einiges an Bedingungen geknüpft. Melanie muss 1 Jahr in Lichterhaven leben um das Erbe antreten zu können. Eigentlich will sie es deswegen sofort ausschlagen, fährt aber dann doch für ein Wochenende nach Lichterhaven, um sich alles in Ruhe anzusehen. Aus dem Wochenende werden nach einer kurzen Unterbrechung, die sie zur Organisation in Köln für einen längeren Urlaubes braucht, 6 Wochen Lichterhaven. Sie lernt die Landsleute dort kennen und auch einige Bekannte von früher. Denn als Kind hat sie die Ferien in Lichterhaven verbracht. Der Notar und Anwalt Alexander Messner, der den Nachlass von Sibylla verwaltet, ist ausgerechnet der Junge von früher, der Melanie immer geneckt und gefoppt hat. Doch aus diesem ist ein Mann geworden, der, wie sollte es anders sein, Melanie ein wenig den Kopf verdreht und es sich zur Aufgabe gemacht hat, sie aus ihrem Schneckenhaus zu holen, in das sich Melanie verkriecht, sobald es mal um Gefühle und Emotionen geht. Denn damit kann Melanie so gar nichts anfangen……ebenso wenig wie mit Schoki, die sich ganz schnell in Melanies Herz schleicht und Seiten an ihr zum Vorschein bringt, die sie eigentlich gut verstecken wollte…… Im Grunde genommen bin ich ja nicht so der große Fan von Liebesromanen, doch Petra Schier hat mich mit dem Roman „Körbchen mit Meerblick“ auf eine Reise mitgenommen, die für mich leider viel zu schnell wieder vorbei war. Schon das Cover des Buches sticht einem ins Auge und als Hundeliebhaber musste ich dann das Buch unbedingt lesen. Schoki, die junge Labradorhündin, hat hier im Buch das erste und das letzte Wort, und auch zwischendurch lässt uns Petra Schier in Kursivschrift an den Gedanken der Hündin teilnehmen, was ich sehr gelungen fand. Als Hundebesitzer war es für mich unverständlich, dass Melanie mit Schoki anfangs so gar nicht warm wurde. Aber wie wohl bei jedem Hund, gab es auch bei Schoki kein Aufgeben und irgendwann musste Melanie dann wohl doch feststellen, dass so eine feuchte Hundeschnauze das Leben ungemein bereichern kann. Ich liebe ja die See und so viel es mir auch sehr leicht, mir Lichterhaven und dessen Umgebung vorzustellen. Die Einwohner dort sind sehr authentisch beschrieben, offen, auf Familie bedacht und einfach herrlich unkompliziert. Das irritiert Melanie zu Beginn massiv, denn mit dieser Art kommt die zurückhaltende, in sich gekehrte, Sozialkontakte meidende Frau so gar nicht zurecht. Gut, mir wäre es auch manchmal zu viel des Guten gewesen und ich wöllte meine Liebesnacht mit dem begehrtesten Junggesellen des Ortes auch nicht am nächsten Morgen beim Bäcker breit getratscht bekommen, aber so ist es eben auf dem Land mit überschaubarer Einwohnerzahl. Und böse meinte es dabei auch keiner. Thema Liebesnacht…..natürlich gibt es auch die ein oder andere Sexszene in dem Buch, doch kann ich sagen, dass Petra Schier hier eine sehr gut Beschreibung dieser gelungen ist, ohne dass es weder anrüchig noch geschmacklos blumig umschrieben wurde. Der Schreibstil ist sehr flüssig geschrieben, man fliegt über die Seiten des Buches hinweg und ehe man sich versieht, ist man bei den Rezepten von Sibyllas „Wattwurmkeksen“ und Zitronenlimonade angekommen, die Sibylla immer gemacht hat. Probieren werde ich diese Rezepte auf alle Fälle noch. „Körbchen mit Meerblick“ ist ein wunderschöner Urlaubsroman, der einem die Lust auf Meer und mehr bringt und ich bin mir sicher, dass es nicht mein letzter Roman von Petra Schier sein wird. Das Buch bekommt von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Körbchen mit Meerblick
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 13.07.2016

Meine Meinung: Das Cover : Sehr idyllisch,lädt zum Träumen ein und dann der süße Hund dazu einfach Zucker. Ein sehr schönes auffallendes Cover das einem sofort ins Auge sticht. Der Klappentext: Zeigt Einblicke in das Buch macht neugierig. Verrät ein bisschen aber nicht zu viel. Nachdem lesen des Klappentextes es ist ein... Meine Meinung: Das Cover : Sehr idyllisch,lädt zum Träumen ein und dann der süße Hund dazu einfach Zucker. Ein sehr schönes auffallendes Cover das einem sofort ins Auge sticht. Der Klappentext: Zeigt Einblicke in das Buch macht neugierig. Verrät ein bisschen aber nicht zu viel. Nachdem lesen des Klappentextes es ist ein toller Sommerroman!!! Geeignet für Sonne!Strand und eine schöne Zeit mit Melanie und der zuckersüßen Schoki. Melanie eine junge Frau die sehr nett rüber kommt aber Angst vor Hunden hat. Erfährt auf einmal sie hat geerbt von einer Frau die sie nicht wirklich kannte. Wenn sie das Erbe an nehmen will muss sie aber erst eine Bedingung erfüllen. Dies fand ich sehr gut und man merkte immer mehr wie Melanie mit dem Ort und Schoki verschmelzt. Sehr schön aber auch traurig fand ich das immer wieder Schokis Gedanken auftauchten so wie am Anfang mit einem Brief wo er über seine Gefühle sprach. Melanie findet nicht nur Schoki und einen wundervollen Ort sondern auch die Liebe. Ich denke genau das hat sich ihre Tante für sie gewünscht das sie so glücklich wird wie sie damals war. Sehr gefallen haben mir auch die versteckten Botschaften von Sybille der Großtante. Der Autorin ist eine sehr bildliche Darstellung der Umgebung und der Geschehnisse gelungen. Der Leser kann sich alles genau vorstellen und fühlt sich als ob er dies auch erlebt als ob man die Kekse schnuppern kann usw. Die Charaktere waren sehr genau und detailliert beschrieben und haben sich sofort in mein Herz geschlichen. Ich hatte von Anfang an das Gefühl das nicht nur Tante Sybille sich alles anschaute immer im Hintergrund dabei war und alles so passierte zum richtigen Zeitpunkt. Der Schreib still war sehr flüssig,locker geschrieben und leicht zum Lesen. Es war ein Buch voll Liebe, Freundschaft, Neubeginn und Sommer. Ein Buch zum relaxen erholen und träumen und es war noch sehr viel Raum für die eigenen Träume des Lesers. Ich habe das Buch glücklich aber auch mit einem traurigen Gefühl geschlossen da mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen sind.

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Toller Sommerroman mit erotischen Szenen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Malsch am 10.07.2016

Inhaltsangabe: "Eis, Sandburgen, Wattwanderungen – Melanie verbindet nur die schönsten Erinnerungen mit den Nordseeferien bei ihrer Großtante. Trotzdem ist sie überrascht, dass diese ihr nach ihrem Tod ihren gesamten Besitz vermacht. Dazu gehören nicht nur das Haus und die Kunsthandlung, sondern auch die quirlige Labradorhündin Schoki. Nun muss Melanie... Inhaltsangabe: "Eis, Sandburgen, Wattwanderungen – Melanie verbindet nur die schönsten Erinnerungen mit den Nordseeferien bei ihrer Großtante. Trotzdem ist sie überrascht, dass diese ihr nach ihrem Tod ihren gesamten Besitz vermacht. Dazu gehören nicht nur das Haus und die Kunsthandlung, sondern auch die quirlige Labradorhündin Schoki. Nun muss Melanie sich entscheiden: Will sie wirklich ihr vertrautes Leben zurücklassen, um für immer in diesem Küstennest leben? Einen Sommer will sie sich Zeit nehmen, diese Entscheidung zu treffen. Doch dabei haben der gut aussehende Nachlassverwalter Alex und das vierbeinige Temperamentsbündel auch ein Wörtchen mitzureden …" Meine Meinung:Ich hatte mich schon riesig auf dieses Buch gefreut, da ich bisher alle "Hunderomane" der Autorin verschlungen habe. Diese spielen jedoch immer um die Weihnachtszeit, und dieser Sommerroman ist nun das Gegenstück dazu. Das absolut passende muss ich sagen, denn ich wurde auch hier wieder nicht enttäuscht. Wie bei allen Romanen der Autorin brauchte ich in den ersten Kapiteln etwas um reinzukommen in die Handlung, da gleich zu Anfang wieder ziemlich viele Personen auf einmal erscheinen und viel Geredet wird, so dass ich mich hier extrem konzentrieren musste. Als ich jedoch in der Geschichte angekommen war, war sie, wie auch schon die anderen Romane von Petra Schier, locker leicht weg zu lesen. Die einzelnen Szenen sind so wunderbar beschrieben, dass ich als Leserin das Gefühl hatte direkt vor Ort zu sein. In Lichterhaven, in Tante Sybillas Häuschen. Ebenso waren mir die beiden Protagonisten Melanie und Alex gleich sympathisch, wenn es bei Melanie auch ein bisschen länger gedauert hat. Sehr gut haben mir auch wieder die erotischen Szenen gefallen, bei denen die Autorin einfach ein Händchen dafür hat, sie zu beschreiben. Sollte man solche Bücher nicht mögen, ist dies hier definitiv das falsche Buch für einen ;-) Ich hoffe auf ein baldiges "Wiedersehen" mit Melanie, Alex und Schoki in Lichterhaven! Fazit : Absolute Leseempfehlung für alle über 18 Jahren!!! Mal wieder ein absolut gelungener Roman aus der Feder von Petra Schier!

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Hier kommt Urlaubsfeeling auf
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 09.07.2016

In “Körbchen mit Meerblick” entführt und die Autorin Petra Schier an die Küste in das bezaubernde Städtchen Lichterhaven. Nur vor langer Zeit mal in der Kindheit zu Besuch, entdeckt der Leser gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Melanie das Städtchen neu, nachdem es sie nach einer Erbschaft dorthin verschlagen hat. Von... In “Körbchen mit Meerblick” entführt und die Autorin Petra Schier an die Küste in das bezaubernde Städtchen Lichterhaven. Nur vor langer Zeit mal in der Kindheit zu Besuch, entdeckt der Leser gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Melanie das Städtchen neu, nachdem es sie nach einer Erbschaft dorthin verschlagen hat. Von Anfang an kommt Urlaubsstimmung auf und man möchte sich am besten selbst den Wind entgegenstemmen oder die Füße in das kühle Watt versenken. Auch das Städtchen besticht durch ganz eigenen Charme, dem man sogleich verfällt und Urlaub dort buchen möchte auch wenn nur literarisch möglich. Das Städtchen beherbergt viele interessante Charaktere, die definitiv Lust auf viele weitere Geschichten machen, allen voran der Messener-Clan, bei dem man sich sogleich geborgen fühlt. Doch Mel hat aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit eine hohe Mauer um sich herum aufgebaut, mit der der charmante Nachlassverwalter Alex so seine schwere Mühe hat. Die Chemie stimmt auf jeden Fall von Anfang an bei beiden, der Entwicklung von wirklichen Gefühlen wird dennoch genügend Zeit gegen, um realistisch zu sein. Als Bonus in der Geschichte gibt es zudem die kleine Labradorhündin Schoki, die nicht nur die Herzen der Leser im Sturm erobert, sondern auch die Protagonisten sind ihr hoffnungslos ausgeliefert. Sie lockert die Geschichte durch ihre kurzen Gedanken auf jeden Fall noch einmal super auf. Ein schöner unterhaltsamer Roman, der durch ein tolles Setting so richtig Urlaubsstimmung hervorruft und mit sympathischen Charakteren begeistert. Die Geschichte ist romantisch mit dem richtigen Schuss Tiefsinnigkeit. Hier und da hätte ich mir noch etwas mehr Aufregung gewünscht, Langeweile kommt dennoch nicht auf. Man wird bestens unterhalten und wünscht sich sogleich mehr herbei. Nur gut, dass Lichterhaven und seine Bewohner jede Menge Potential dafür haben.

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Ein Haus, eine Kunsthandlung und ein Hund
von Barbara Diehl am 06.07.2016

Das Leben von Melanie Brenner ist nicht sonderlich aufregend. Sie führt ein sehr zurückgezogenes Leben, man könnte schon fast sagen, sie igelt sich ein. Soziale Kontakte sind ihr nicht wichtig, im Gegenteil, Gefühle jagen ihr Angst ein, dafür geht sie in ihrem Job als Haupteinkäuferin einer Möbelfirma jedoch richtig... Das Leben von Melanie Brenner ist nicht sonderlich aufregend. Sie führt ein sehr zurückgezogenes Leben, man könnte schon fast sagen, sie igelt sich ein. Soziale Kontakte sind ihr nicht wichtig, im Gegenteil, Gefühle jagen ihr Angst ein, dafür geht sie in ihrem Job als Haupteinkäuferin einer Möbelfirma jedoch richtig auf. Eines Tages erhält sie einen Brief von einem Notariat aus Lichterhaven, dort wohnt ihre Großtante Sybilla, die Melanie jedoch schon seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hat. Großtante Sybilla ist kürzlich verstorben und hat Melanie als Alleinerbin eingesetzt. Das Erbe umfasst ein Haus, die kleine Kunsthandlung „Sybillas Schatztruhe“ und Labradorhündin Schoki. An das Erbe ist jedoch eine Bedingung geknüpft: Melanie muss 1 Jahr in Sybillas Haus leben, das Geschäft führen und sich um die 10 Monate alte Schoki kümmern. Erst im Anschluss kann sie das Erbe annehmen – oder auch ablehnen. Melanie ist sich zu 100 % sicher, dass sie niemals, auf gar keinen Fall, nach Lichterhaven ziehen wird!! Petra Schier führt uns mit ihrem Roman „Körbchen mit Meerblick“ an die Nordsee. Der Ort Lichterhaven ist ein fiktiver Ort, der sich in der Nähe von Cuxhaven befindet. Ich würde mich freuen, wenn es jemanden auf der Welt gäbe, der mir ein Haus am Meer, gerne auch mit Hund, vererben würde. Melanie jedoch ist von ihrem Erbe ganz und gar nicht angetan. Für sie kommt es überhaupt nicht in Frage, ihr (langweiliges) Leben in Köln-Nippes aufzugeben, um an die Nordsee zu ziehen. Aber um die Formalitäten zu klären, muss sie persönlich bei Notar Alexander Messner vorsprechen und so macht sich Mel auf den Weg nach Lichterhaven. Als Leser weiß man es vom 1. Moment an und der Klappentext verrät es auch schon, Melanie wird natürlich das Erbe annehmen und sich gemeinsam mit Alex und Schoki am Meer niederlassen. Aber von dem Punkt an, als Mel den Brief vom Notariat erhält, bis zu ihrer Erkenntnis, dass sie in Lichterhaven bleiben wird, muss sie ganz schön viel einstecken. Da Mel sehr pflichtbewusst und arbeitsam ist, hat sie ein beachtliches Überstundenkonto angesammelt und zusammen mit ihrem regulären Jahresurlaub, reist sie für 6 Wochen nach Lichterhaven, um sich in dieser Zeit mit dem Erbe auseinander zu setzen. Das Haus will verkauft werden, der Laden auch und mit Hunden hatte Mel eh noch nie etwas am Hut, von Schoki will sie gar nichts wissen. Die süße kleine Schoki lässt den Leser mittels Kursivschrift immer wieder an ihren Gedanken teilhaben. Sie ist so süß und möchte einfach nur lieben und geliebt werden und ich muss gestehen, dass mir die anfängliche ablehnende Haltung von Mel gegenüber Schoki schon fast körperlich weh getan hat. Gott sei Dank besitzt Schoki Ausdauer und lässt nicht locker, Mel von sich zu überzeugen. Melanie ist sehr zurückhaltend, am liebsten möchte sie alleine sein, zwischenmenschliche Gefühle machen ihr Angst. Eine Leserundenteilnehmerin hat Mel ganz treffend mit einer Muschel verglichen. Sobald sie etwas überfordert oder mit Gefühlen zu tun hat, klappt sie ihre Muschel zu und ist für die Außenwelt nicht mehr erreichbar. Alex ist Gott sei Dank genau so hartnäckig wie Schoki, hat es jedoch etwas schwerer als die süße Hündin, Mel von sich zu überzeugen. Lichterhaven ist ein Dorf mit vielen netten Einwohnern, die jedoch für einen Städter durchaus eine erschlagende Wirkung haben können. Es scheint, als ob in Lichterhaven jeder von jedem alles weiß und es keine Geheimnisse gibt, noch nicht einmal das Sexualleben bleibt verborgen. Dorfleben kann ein Segen, aber auch ein Fluch sein. Für Mel ist das alles Neuland. A pro pos Sexualleben: Es gibt natürlich im Buch auch die eine oder andere heiße Szene, die meiner Meinung nach sehr geschmackvoll und lesenswert beschrieben wurden. Nach 6 Wochen Urlaub in Lichterhaven ist das Leben von Melanie Brenner ein Anderes. Für die Leckermäuler unter den Lesern finden sich am Ende des Buches die Rezepte für die „Wattwurmkekse“ und die „Zitronenlimonade“ nach dem Rezept von Tante Sybilla.

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Von Köln an's Ende der Welt
von Caren Lückel aus Bad Berleburg am 03.07.2016

Inhalt: Melanie Brenner lebt in Köln. Sie ist mit ihrem Leben zufrieden. Ein gut bezahlter, verantwortungsvoller Job, der sie ganz und gar ausfüllt. Soziale Kontakte? Fehlanzeige. Familie? Da ist nur ihre etwas durchgeknallte Mutter, die mit Ehemann Nr. 3 irgendwo in der Welt unterwegs ist. Außer ihren Arbeitskollegen hat sie... Inhalt: Melanie Brenner lebt in Köln. Sie ist mit ihrem Leben zufrieden. Ein gut bezahlter, verantwortungsvoller Job, der sie ganz und gar ausfüllt. Soziale Kontakte? Fehlanzeige. Familie? Da ist nur ihre etwas durchgeknallte Mutter, die mit Ehemann Nr. 3 irgendwo in der Welt unterwegs ist. Außer ihren Arbeitskollegen hat sie niemanden. Vor "großen Gefühlen" hat sie Angst, deswegen hat ein Mann in ihrem Leben keinen Platz. Dann stirbt ihre Großtante und Melanie ist die Alleinerbin. Ein Haus, ein Geschäft, ein Hund (Labradorwelpe Schoki). Das Testament hat nur einen kleinen Haken: Melanie muss ein Jahr in Lichterhaven wohnen, bevor sie das Erbe antreten darf. Der Anwalt Alex Messner ist der Testamentsvollstrecker. Melanie fährt an die Nordsee, um sich alles anzuschauen. Sie ist natürlich der Überzeugung, nur kurz zu bleiben, um alles zu regeln, und dann ihr altes Leben in Köln wieder aufzunehmen. Meine Meinung: Dieser Roman lässt sich herrlich leicht und flüssig lesen. Man ist vom ersten Augenblick an mittendrin. Die Beschreibungen der Landschaft, des Wattenmeeres und der Umgebung sind so wunderschön, dass man am liebsten sofort hinfahren möchte. Schade, dass der Ort Lichterhaven erfunden ist. Melanie sträubt sich mit allen Mitteln gegen einen Umzug an's Ende der Welt, aber wie der erfahrene Leser schon ahnt - es gibt ein happy end. Einen großen Beitrag dazu leistet Schoki, die sich in Melanies Herz schleicht. Sie lässt immer mal wieder zwischendurch an ihren Gedanken teilhaben, es macht einfach Spaß, das zu lesen! Lichterhaven ist ein Dorf mit Familienanschluss, das ist für Melanie neu und anfangs auch abschreckend. Der Anwalt Alex hat - wie Schoki - sehr großes Interesse daran, dass Melanie bleibt. Alle Charaktere, incl. Schoki, sind sehr interessant und überzeugend dargestellt. Man kann sich das Dorfleben bildlich vorstellen - und dass das nicht jedermann's Sache ist! "Für wen es wat is, für den isset wat" wie der Kölner sagt. :-) Petra Schier gelingt es, so zu schreiben, dass man mittendrin statt nur dabei ist. Bei dem Unwetter war es mir richtig unheimlich. Und wem sehr gut und ziemlich detailliert beschriebene Beischlaf-Szenen nicht gefallen, der sollte die Finger von diesem Buch lassen. Fazit: Ein hundertprozentig empfehlenswertes Buch! Man kann dem verkorksten Sommer hier entfliehen und träumt sich einfach an die Nordsee.

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Eine wunderschöne Sommer-Liebesgeschichte
von gaby2707 am 01.07.2016

Melanie Brenner, Chefeinkäuferin bei der Fa. Brungsdahl-Möbel, lebt in Köln-Nippes nur für Ihre Arbeit. Kein Freund, wenig Freunde – aber sie ist mit ihrem Leben zufrieden so wie es ist. Bis sie eines Tages die Nachricht vom Tod ihrer Großtante Sybilla aus Lichterhaven an der Nordsee bekommt. Das Erbe... Melanie Brenner, Chefeinkäuferin bei der Fa. Brungsdahl-Möbel, lebt in Köln-Nippes nur für Ihre Arbeit. Kein Freund, wenig Freunde – aber sie ist mit ihrem Leben zufrieden so wie es ist. Bis sie eines Tages die Nachricht vom Tod ihrer Großtante Sybilla aus Lichterhaven an der Nordsee bekommt. Das Erbe ist allerdings an eine Bedingung geknüpft: Melanie muss ein Jahr in Lichterhaven leben und den kleinen Laden ihrer Großtante führen. Und als I-Tüpfelchen ist auch eine süße kleine Labradorhündin im Erbumfang enthalten. Die eingefleischt Stadtpflanze, die auf gar keinen Fall dort oben an der Küste leben will, schon gar nicht mit Hund, macht sich auf den Weg, um sich alles nur mal anzuschauen… Als ich das Cover mit dem zuckersüßen kleinen Labrador gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich die Geschichte, die dahinter steckt unbedingt lesen muss. Und ich habe es nicht bereut. Ganz im Gegenteil: ich hatte einige wunderbare Lesestunden mit einer Geschichte, die ins Herz geht. Bereits als Melanie in Lichterhaven ankommt, habe ich den Eindruck, dass sie sich hier direkt wohlfühlt. Dass muss die Autorin gar nicht hinschreiben, vieles liest sich aus dem Gefühlen oder Gedanken heraus. Überhaupt hat mir der locker leichte Schreibstil sehr gut gefallen. Aber ich kenne nicht nur die Gedanken der Protagonisten, sondern auch der kleinen Hundedame Schoki. Sie lässt mich mit ihrem wau oder wuff direkt in ihr kleines Hundeherz sehen. Die Protagonisten selbst sind so farbig, charakteristisch und allesamt sympathisch beschrieben, dass ich gerne mit der ein oder anderen Dame oder sogar mit Opa Norbert, der manchmal sehr direkt ist, befreundet wäre. Melanie macht es mir manchmal nicht leicht. Sie ist wie eine Muschel: kommt aus ihrem Häuschen kurz raus, erkennt, dass sie Gefühle entwickelt, und schnapp – geht die Schale wieder zu. Wie gut, dass man zu Beginn schon ahnen kann, dass es ein Happy End geben wird. Die wunderschönen Beschreibungen der Landschaft und vor allem des Wattenmeeres haben mein Kopfkino angefackelt. Ich konnte fast das Watt durch meine Zehen glitschen spüren. Eine wunderschöne Geschichte über die Macht der Liebe, die endlich auch von Melanie gelebt werden kann. Meine absolute Leseempfehlung.

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Sonne, Meer und ein toller Hund - der perfekte Lese-Mix!
von Livres am 29.06.2016

Melanie lebt in Köln, hat dort einen guten, anspruchsvollen Job, aber wenig soziale Kontakte, scheint sich damit jedoch gut in ihrem Leben eingerichtet zu haben. Doch dann erfährt sie überraschend vom Tod ihrer Tante Sybilla. Als Kind war sie mit ihrer Mutter zwei Sommer bei ihrer Tante im beschaulichen... Melanie lebt in Köln, hat dort einen guten, anspruchsvollen Job, aber wenig soziale Kontakte, scheint sich damit jedoch gut in ihrem Leben eingerichtet zu haben. Doch dann erfährt sie überraschend vom Tod ihrer Tante Sybilla. Als Kind war sie mit ihrer Mutter zwei Sommer bei ihrer Tante im beschaulichen Lichterhaven an der Nordsee und hat dort wunderbare Zeiten verbracht. Doch dass sie nun das Haus ihrer Tante, deren kleine aber feine Kunsthandlung „Sybillas Schatztruhe“ und ihren Labradorwelpen Schoki erben soll, trifft sie völlig unerwartet. Nun steht Mel vor einer schwierigen Entscheidung: Kann sie Tante Sybillas Wunsch erfüllen, ihr Erbe anzutreten und ihr altes Leben in Köln zurückzulassen? Um dies herauszufinden nimmt sich Mel einen Sommer Zeit. Und dieser Sommer könnte alles verändern…denn die junge Hündin Schoki und Nachlassverwalter Alex sind Melanie gar nicht so unsympathisch… Petra Schier entführt den Leser in ihrem lockerleichten Sommerroman „Körbchen mit Meerblick“ an die beschauliche Nordsee in die fiktive Kleinstadt Lichterhaven. Dabei wird der Leser mit viel Charme, einer tollen Landschaft und vielen netten Menschen (und Hunden) in den Bann der Geschichte gezogen. Die Charaktere sind dabei vielschichtig gezeichnet, so dass man sie im Laufe des Buches gerne genauer kennenlernt. Vor allem mit der sympathischen Hauptdarstellerin Melanie fiebert man durch Freud und Leid mit und erlebt hautnah ihre persönliche Entwicklung im Verlauf der Story. Einige Passagen sind immer mal wieder aus der Perspektive der jungen Hündin Schoki verfasst, wobei die Ansichten des Hundes für den Leser sehr unterhaltsam sind. Interessante Charaktere, viel Witz und Gefühl, Sommer, Sonne, Meer und dazu noch ein toller Hund – das sind die Zutaten zu einem Buch, dass den Leser auf einen wunderbaren (Lese-)Urlaub an die Nordsee mitnimmt! Perfekt geeignet für einen Tag im Strandkorb oder einfach zum Wegträumen an die schöne, raue See.

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Einfach nur schön!
von zauberblume am 25.06.2016

Mit "Körbchen mit Meerblick" ist der Feder der Autorin Petra Schier ein äußerst unterhaltsamer, gefühlvoller Liebesroman entsprungen, der den Leser an die traumhafte Nordseeküste entführt. Die Geschichte: Melanie lebt in Köln und ist hier in einem führenden Möbelhaus als Chefeinkäuferin tätig. Eines Tages bekommt sie jedoch ein Schreiben vom Nachlassgericht.... Mit "Körbchen mit Meerblick" ist der Feder der Autorin Petra Schier ein äußerst unterhaltsamer, gefühlvoller Liebesroman entsprungen, der den Leser an die traumhafte Nordseeküste entführt. Die Geschichte: Melanie lebt in Köln und ist hier in einem führenden Möbelhaus als Chefeinkäuferin tätig. Eines Tages bekommt sie jedoch ein Schreiben vom Nachlassgericht. Sie hat den gesamten Besitz ihrer Großtante geerbt. Sie muss sich umgehend mit dem Nachlassverwalter Alex Messner in Verbindung setzen. Melanie will jedoch auf keinen Fall nach Lichterhaven ziehen. Trotzdem muss sie sich ihr Erbe mal anschauen, denn das ist sie ihrer Großtante schuldig. Überrascht muss sie feststellen, dass zu ihrem Erbe auch eine wunderschöner Labradorhündin gehört. Melanie will einen Sommer in Lichterhaven verbringen und dann entscheiden, was mit dem Erbe passieren soll. Und plötzlich beginnt sie jedoch sich dort so richtig wohlzufühlen mit Schoko - und in der Gesellschaft von Alexander. Schade, dass meine Reise an die herrliche Nordseeküste so schnell zu Ende ging. Wenn ich die Augen schließe habe ich immer noch das Meeresrauschen in den Ohren und höre die Möwen kreischen. In dem kleinen Ort Lichterhaven, in dem jeder jeden kennt, habe ich mich sofort wie zuhause gefühlt. Ein traumhafter Ort zum Erholen und Abschalten. Und in Schoki habe ich mich sofort verguckt, am liebsten hätte ich die junge Hündin adopiert. Ein augeweckter lebhafter Welpe, der die Menschen versteht. Und unsere Protagonistin Melanie hat in der Geschichte auch tolle Fortschritte gemacht. Sie hat sich immer mehr geöffnet und scheint endlich glücklich zu sein. Und dazu gehört manchmal nicht viel. Und in diesen smarten Anwalt muss man sich ja vergucken. Er ist doch wirklich ein herzensguter Mensch. Der Autorin , die ich ja bereits durch ihre historischen Roman und ihre zauberhaften Weihnachtsromane kenne, ist wieder ein absolutes Lesehighlight gelungen. Ein traumhafter Roman, der in einer atemberaubenden Kulisse spielt, mit viel Gefühl, Spannung und Herzenswärme. Ein abolutes Traumbuch. Ein Wohlfühlroman für vergnügliche Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne. Und das Cover ist ja ein echter Hingucker. Ist Schoki nicht zuckersüß?

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Schoki sucht seine Familie
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 13.06.2016

Melanie hat geerbt. Was anderen Begeisterungsrufe entlockt, erscheint ihr wie ein Albtraum. Ein Haus, eine Kunsthandlung und obendrein einen Hund. Sie hält es fast für einen schlechten Scherz. Das Ganze auch noch in einem kleinen Küstenort an der Nordsee. Sie selbst lebt und arbeitet in Köln, ist ein Großstadtjunkie... Melanie hat geerbt. Was anderen Begeisterungsrufe entlockt, erscheint ihr wie ein Albtraum. Ein Haus, eine Kunsthandlung und obendrein einen Hund. Sie hält es fast für einen schlechten Scherz. Das Ganze auch noch in einem kleinen Küstenort an der Nordsee. Sie selbst lebt und arbeitet in Köln, ist ein Großstadtjunkie und denkt nicht im Traum daran, in das Küstendorf zu ziehen. Ihre Großtante Sybilla, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hat, hat ihr all dies vererbt. Sie fährt auf ein paar Tage hin, um das mit der Erbschaft zu klären. An die Erbschaft sind auch Bedingungen geknüpft, so ist sie verpflichtet, sich um den Hund zu kümmern und soll obendrein für ein Jahr in Sybillas Haus wohnen und den Laden betreiben. Drei Punkte, die für Melanie so gar nicht in Frage kommen. Was soll sie tun? ... Melanie ist mit ihrem Leben, so wie es ist, rundum zufrieden. Sie ist Single, hat einen anspruchsvollen Job und kann tun und lassen, was immer sie will. Als sie von ihrer Tante Sybilla ein Haus, einen Laden und einen Hund erbt, ist es mit ihrer Ruhe vorbei. Sie hat 6 Wochen Zeit zu entscheiden, ob sie die Erbschaft annimmt oder nicht. Eigentlich braucht sie keine 6 Wochen, denn ihr ist von vornherein klar, wie die Entscheidung ausfallen wird. Trotz allem nimmt sie sich Urlaub, fährt nach Lichterhaven, um wenigstens alles soweit vorbereiten zu können, dass sie guten Gewissens alles übergeben kann. Aber sie hat nicht mit Alex gerechnet, dem gut aussehenden Nachlassverwalter, der nicht nur der Schrecken ihrer Kindheit war, sondern der in ihr auch etwas zum Klingen bringt. Melanie ist der Typ Mensch, der alles genau überdenkt, bevor sie handelt. Spontane Entschlüsse gehören nicht dazu und feste Beziehungen oder Beziehungen allgemein gleich gar nicht. Der kleine Küstenort Lichterhaven hat seinen eigenen Charm und die Menschen dort nehmen Melanie in ihrer Mitte auf, ohne Vorbehalte. Sie mochten Melanies Großtante Sybilla und übertragen dies auf Melanie, die sich schwer tut, das zu akzeptieren. Da ist der Dorfklatsch schon mal das kleinere Übel. Hach ja, was für ein schönes Buch. Ein wahrlicher Sommerroman, der an der Nordseeküste spielt. Im Allgemeinen weiß man, wie diese Bücher ausgehen und doch ist es immer wieder ein Erlebnis, das selbst nachzulesen. Petra Schier ist es ein weiteres Mal gelungen, mich aus meiner Welt zu entführen, sie hat mich an die Hand genommen und an die Nordseeküste versetzt. Auch wenn Lichterhaven ein fiktiver Ort ist, fühlt man sich dort augenblicklich wohl und geborgen. Die Dorfgemeinschaft nimmt den Leser auf und zeigt ihm, was möglich ist, wenn man sich versteht. So auch geht es Melanie, die ein Einzelgänger ist und lieber für sich ist. Menschen lässt sie nicht an sich heran, dann kann ihr emotional auch nichts passieren. Sie mag nicht verletzt oder enttäuscht werden und lässt sich deshalb auch nicht auf andere ein. In diesem Fall hat sie aber die Rechnung ohne ihre Tante Sybilla, Alex und die Dorfgemeinschaft gemacht. Sie wird dort voll integriert und muss damit klarkommen, dass sie und Alex recht bald zum täglichen Dorfklatsch beitragen. Melanie merkt recht schnell, dass es unmöglich ist, all dem zu entkommen, ja selbst Freundschaften, die sie so gar nicht angestrebt hat, fliegen ihr dort zu. Alles kann sie inzwischen akzeptieren, nur ihr Verhältnis zu Alex nicht. Und dann ist da noch dieses kleine Fellbündel namens Schoki. Ein kleiner Labradorwelpe, der nichts lieber möchte, als endlich wieder ein Zuhause zu haben. Vorzugsweise bei Melanie, denn Schoki hat Mel sofort in ihr Herz geschlossen. Die kleine Schoki hat sich auch in mein Herz geschlichen. Ihre Gedanken sind im Buch kursiv geschrieben und gehen ans Herz. Man spürt ihre Traurigkeit, wenn sie wieder weggehen muss von ihrem Zuhause, wenn sie nicht bei Melanie bleiben darf. Aber Melanie mag keine Tiere, kann sich weder mit ihnen beschäftigen noch weiß sie, wie sie mit ihnen umgehen soll. Schoki hat eine echte Herausforderung vor sich, wenn sie bei Melanie bleiben will. Ein wunderbarer Liebesroman, der ans Herz geht. Ich liebe ja solche Romane, wo man auch mal ganz verstohlen ein Tränchen wegwischen darf. Der Roman ist voller liebenswerter und sympathischer Protagonisten, bei denen man gar nicht anders kann, als sie ins Herz zu schließen. Ganz besonders haben mich Schokis Handlungen und Gedanken bewegt. Man konnte lachen und hoffen mit der Kleinen, am liebsten sich jedoch mit voller Wucht im Watt und im Schlamm amüsieren. Viel zu schnell ist man mit dem Buch durch und möchte doch eigentlich nur weiterlesen. Aber vielleicht hört man ja eines Tages wieder etwas von Schoki und ihrer Familie. Petra Schiers Küsten-Sommer-Roman kann man nur weiterempfehlen, wenn man mal so richtig abschalten und die Seele baumeln lassen will. Wie übrigens alle ihre Romane.

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Ein herrlich, lockerer Sommerroman!
von Merlins Bücherkiste aus Sundern am 10.06.2016

Als Melanie den Brief eines Nachlassverwalters erhält, kann sie es kaum glauben, dass ausgerechnet sie als Alleinerbin für die Hinterlassenschaften ihrer Tante eingesetzt worden ist. Doch an das Erbe sind ein paar Bedingungen geknüpft, die sich nicht so einfach von der Hand weisen lassen, denn dazu müsste sie in... Als Melanie den Brief eines Nachlassverwalters erhält, kann sie es kaum glauben, dass ausgerechnet sie als Alleinerbin für die Hinterlassenschaften ihrer Tante eingesetzt worden ist. Doch an das Erbe sind ein paar Bedingungen geknüpft, die sich nicht so einfach von der Hand weisen lassen, denn dazu müsste sie in das Haus ihrer Tante in Lichterhaven an der Nordseeküste ziehen, dort das kleine Geschäft übernehmen und sich um den Labrador-Welpen Schoki kümmern. Dabei hat Melanie doch ihren Lebensmittelpunkt in Köln gefunden mit einem Job der sie ausfüllt. Vielleicht kann der gutaussehende Nachlassverwalter Alex Melanie von Lichterhaven überzeugen? Petra Schiers Sommerroman „Körbchen mit Meerblick“ ist eine herrlich leichte und fesselnde Geschichte, die sich nicht nur an warmen Tagen zu lesen lohnt. Denn mit diesem Roman verbindet die Autorin Urlaubsfeeling, Romantik und Dramatik perfekt zu einem Lesehighlight. Vorweg möchte ich anmerken, dass ich ein bekennender Petra Schier – Fan bin. Seit Jahren lese ich ihre Werke und bin immer wieder neu überrascht, wie wunderbar sie mich verzaubern und begeistern kann. Auch mit „Körbchen mit Aussicht“ ist es ihr erneut gelungen, denn die junge Melanie hat ganz schnell mein Herz erobert. Melanie ist ein sympathischer Mensch, der leider sehr einsam ist. Doch damit nicht genug, denn sie hat um ihr Herz einen Schutzwall errichtet. Gefühle lässt sie nicht zu und verlieben erst recht nicht. Nur selten sieht sie ihre Mutter, die inzwischen mit Ehemann Nr. 3 in den Flitterwochen verweilt. Auch Freunde hat sie keine, denn durch das unstete Leben ihrer Mutter musste sie regelmäßig umziehen und konnte nie langfristige Freundschaften aufbauen. Einzig der Job gibt ihr Halt im Leben. Als Melanie nach Lichterhaven kommt, brechen Kindheitserinnerungen auf sie ein. Zeitgleich trifft sie auf den Notar und Anwalt Alex, der ihr sofort unter die Haut geht. Doch sie wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die Emotionen, die erwachen, wenn er in ihre Augen blickt. Natürlich dreht sich in diesem Buch alles um die Romanze zwischen Alex und Melanie. Diese Liebesgeschichte ist großartig ausgearbeitet worden und sorgt für ordentlich Schmetterlinge im Bauch. Dabei legt Frau Schier sehr viel Wert darauf, dass sich die junge Protagonistin ganz langsam über ihre Zukunftschancen klar wird, dass sie selbst erkennt, was sie möchte, wohin ihr Weg führen soll. Schön ist es außerdem zu lesen, dass Alex ein toller Charakter ist, der auf Melanie eingeht und genau weiß, was zu tun ist. Er scheint von Anfang an einen Draht zu ihr zu haben und holt sie ganz langsam aus dem Schneckenhaus heraus. Doch nicht nur er, sondern auch Schoki erreicht Melanie, denn der Hund ist der erste, der Melanies Reserviertheit bricht und einen Blick hinter ihre Fassade gewehrt. Ein herrlich, lockerer Sommerroman! Mein persönliches Fazit: Wer sich auf das Abenteuer Lichterhaven einlässt, wird sich auf Leidenschaft, Aufregung und viel Gefühl freuen dürfen. Mich hat diese Mischung ideal unterhalten und ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden regelrecht verschlungen. Melanie ist toll, doch auch Alex konnte mich begeistern, denn er passt einfach perfekt zu ihr. Zusätzlich konnte mich Schoki mit dem Niedlichkeitsfaktor um den kleinen Finger wickeln. Deshalb kann ich einfach nur eine Leseempfehlung aussprechen und die Hoffnung, dass wir vielleicht in einem anderen Roman noch einmal nach Lichterhaven zurückkehren und mehr über Alex´ Schwestern erfahren werden, die noch ungebunden sind.

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Weckt Sehnsucht nach Meer
von Nici´s Buchecke am 15.07.2016

Das Cover ist doch einfach nur Zucker oder ? Also in mir weckte es sofort die Sehnsucht nach einem Urlaub am Meer. Und das der kleine Labradorwelpe ist einfach zu goldig. Das Cover wurde perfekt für dieses Buch von Petra Schier gestaltet. Für mich war es das erste Buch... Das Cover ist doch einfach nur Zucker oder ? Also in mir weckte es sofort die Sehnsucht nach einem Urlaub am Meer. Und das der kleine Labradorwelpe ist einfach zu goldig. Das Cover wurde perfekt für dieses Buch von Petra Schier gestaltet. Für mich war es das erste Buch von der Autorin, das kein historischer Roman war. Und daher war ich erst recht gespannt was mich erwarten würde. Nun liebe ich ja Romane, die sich um das Thema Meer und Küstenstädte drehen. Und ich kann sagen, dass Thema Meer und Küstenwetter kommt bei diesem Buch nicht zu kurz. Melanie ist für mich von Anfang an eine richtig schwieriger Charakter gewesen. Sie wirkt und ist total unnahbar und kann Menschen nur schwer an sich ranlassen. Je mehr man über sie erfährt und die Handlung fortschreitet, desto verständlicher ist ihr Handeln. Aber mit der Zeit habe auch ich sie mögen gelernt. Und auch gerne ihren Weg begleitet. Alex hingegen, wie solls anders sein, war mir von der ersten Minute sympathisch. Er ist ein aufgeschlossener, vielseitiger und liebevoller Charakter. Er lässt sich durch die Dinge, die ihm in diesem Roman widerfahren (vor allem Melanies Reaktionen) nicht beirren und geht seinen Weg. Er ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Natürlich ist Schoki einer der wichtigsten Charaktere in diesem Roman und die Autorin hat sie wunderbar mit eingebunden. Die Hündin erhält hier eine eigene Stimme, was wunderbar putzig wirkt. Und ich konnte die ganze Zeit nur schwer das Gefühl unterdrücken, sie knuddeln zu wollen. Die Geschichte wird zumeist aus der Sicht von Melanie geschildert, was ich sehr angenehm empfand, da man sie so sehr gut kennen lernt. Aber auch Alex hat seine Passagen und nicht zu vergessen Schoki. Der Erzählstil ist leicht und flüssig. Dieses Buch ist einfach eine wunderbare Urlaubslektüre die, die Sehnsucht nach Meer definitv weckt.

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Hier kommt Urlaubsfeeling auf
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 09.07.2016

In “Körbchen mit Meerblick” entführt und die Autorin Petra Schier an die Küste in das bezaubernde Städtchen Lichterhaven. Nur vor langer Zeit mal in der Kindheit zu Besuch, entdeckt der Leser gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Melanie das Städtchen neu, nachdem es sie nach einer Erbschaft dorthin verschlagen hat. Von... In “Körbchen mit Meerblick” entführt und die Autorin Petra Schier an die Küste in das bezaubernde Städtchen Lichterhaven. Nur vor langer Zeit mal in der Kindheit zu Besuch, entdeckt der Leser gemeinsam mit der Hauptprotagonistin Melanie das Städtchen neu, nachdem es sie nach einer Erbschaft dorthin verschlagen hat. Von Anfang an kommt Urlaubsstimmung auf und man möchte sich am besten selbst den Wind entgegenstemmen oder die Füße in das kühle Watt versenken. Auch das Städtchen besticht durch ganz eigenen Charme, dem man sogleich verfällt und Urlaub dort buchen möchte auch wenn nur literarisch möglich. Das Städtchen beherbergt viele interessante Charaktere, die definitiv Lust auf viele weitere Geschichten machen, allen voran der Messener-Clan, bei dem man sich sogleich geborgen fühlt. Doch Mel hat aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit eine hohe Mauer um sich herum aufgebaut, mit der der charmante Nachlassverwalter Alex so seine schwere Mühe hat. Die Chemie stimmt auf jeden Fall von Anfang an bei beiden, der Entwicklung von wirklichen Gefühlen wird dennoch genügend Zeit gegen, um realistisch zu sein. Als Bonus in der Geschichte gibt es zudem die kleine Labradorhündin Schoki, die nicht nur die Herzen der Leser im Sturm erobert, sondern auch die Protagonisten sind ihr hoffnungslos ausgeliefert. Sie lockert die Geschichte durch ihre kurzen Gedanken auf jeden Fall noch einmal super auf. Ein schöner unterhaltsamer Roman, der durch ein tolles Setting so richtig Urlaubsstimmung hervorruft und mit sympathischen Charakteren begeistert. Die Geschichte ist romantisch mit dem richtigen Schuss Tiefsinnigkeit. Hier und da hätte ich mir noch etwas mehr Aufregung gewünscht, Langeweile kommt dennoch nicht auf. Man wird bestens unterhalten und wünscht sich sogleich mehr herbei. Nur gut, dass Lichterhaven und seine Bewohner jede Menge Potential dafür haben.

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Ein toller Urlaubsroman
von Klaudia K. aus Emden am 04.07.2016

Melanie verbindet nur die schönsten Erinnerungen an die Ferien bei ihrer Tante Sybilla in Lichterhaven. Eines Tages erreicht sie die Nachricht, dass sie den gesamten Besitz der verstorbenen Tante erbt. Dazu gehören der kleine Laden für Kunsthandwerk, das Haus und Tantes niedlicher Hund Schoki. Um das Erbe anzutreten müsste Melanie... Melanie verbindet nur die schönsten Erinnerungen an die Ferien bei ihrer Tante Sybilla in Lichterhaven. Eines Tages erreicht sie die Nachricht, dass sie den gesamten Besitz der verstorbenen Tante erbt. Dazu gehören der kleine Laden für Kunsthandwerk, das Haus und Tantes niedlicher Hund Schoki. Um das Erbe anzutreten müsste Melanie jedoch ihre sichere Arbeit in Köln verlassen und in eine Ortschaft ziehen, wo Menschen eigentlich nur in die Ferien und zur Entspannung fahren möchten. Melanie möchte ihren Entschluß, das Erbe anzutreten oder nicht, in ihrem Urlaub fassen. Der Anwalt und Nachlassverwalter ist Alex Messner, den sie aus ihrer Jugend von ihren Ferien her noch gut in Erinnerung hat. Nun ist er zu einem sehr attraktiven Mann herangewachsen. Die bevorstehenden Wochen wirbeln Melanies Gefühlsleben gründlich durcheinander. Auch die Hündin Schoki bringt sie so manches Mal ins Schwitzen. Wie wird Melanie sich entscheiden? Petra Schier hat einen sehr erfrischenden, leicht lesbaren Erzählstil. Die hier vorliegende Geschichte spielt am Meer und vermittelt dem Leser sofort ein wunderbares Urlaubs-Feeling mit angenehmer Erholung und Romantik. Die Story erzählt überzeugender Weise von Mut, zu treffenden Lebensentscheidungen und aufflammender Liebe. "Körbchen mit Meerblick" ist eine sehr interassante, ansprechende und gut erzählte Liebesgeschichte, die mit authentisch gestalteten Charakteren punkten kann. Ich lese sehr gerne Bücher von Petra Schier, denn sie bringt in jede ihrer Geschichten immer etwas Besonderes und Herzerfrischendes ein, wodurch ihre Romane stets ein besonderes Lesevergnügen garantieren. Ein kleiner Kritikpunkt sei jedoch erlaubt: Möglicherweise finden in der heutigen Zeit neu aufflammende Beziehungen schneller ihr Ziel als vor einigen Jahren, dennoch hätte ich mir für meinen Geschmack etwas mehr und eine sich länger aufbauende Romantik zwischen den Hauptprotagonisten gewünscht. Als besonderes Highlight findet der geneigte Leser am Ende noch das tolle Rezept der Wattwurmkekse wieder, die Sybilla immer für Melanie gebacken hat. Petra Schier hat mit "Körbchen mit Meerblick" einen bezaubernd-leichten und unterhaltsam-beschwingten Roman geschaffen, der uns einen traumhaften Aufenthalt am Meer ermöglicht. Genau das Richtige um dem Alltag im Sommer zu entfliehen.

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Körbchen mit Meerblick
von einer Kundin/einem Kunden aus Grevenbroich am 02.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Das ist echt super zu lesen. Im Urlaub oder zu Hause. Einmal angefangen, will man gar nicht mehr aufhören diesen Roman zu lesen.

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Ein Hund, ein Haus, einen Laden
von mabuerele am 12.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

„...Sybilla hat immer gesagt, dass Wünsche sich erfüllen. Kommt Zeit, kommt Rat, hat sie auch immer gesagt...Drückt mir die Daumen. Und die Pfoten. Das soll Glück bringen...“ Melanie arbeitet als Einkäuferin in einem renommierten Möbelhaus in Köln. Da bekommt die den Brief eines Notars. Ihre Großtante Sybilla hat ihr ein... „...Sybilla hat immer gesagt, dass Wünsche sich erfüllen. Kommt Zeit, kommt Rat, hat sie auch immer gesagt...Drückt mir die Daumen. Und die Pfoten. Das soll Glück bringen...“ Melanie arbeitet als Einkäuferin in einem renommierten Möbelhaus in Köln. Da bekommt die den Brief eines Notars. Ihre Großtante Sybilla hat ihr ein Haus, einen Laden und die junge Labradorhündin Schoki vererbt. Melanie kann sich an wunderbare Kindheitstage in Lichterhaven erinnern. Dann aber ist der Kontakt abgerissen, da ihre Mutter häufig mit ihr umzog. Melanie muss sich entscheiden. Wenn sie das Erbe antritt, bedeutet das, ihre Karriere in Köln aufzugeben und an die See zu ziehen. Will sie das nicht, gehen Haus und Laden an eine Wohltätigkeitsorganisation. Die Autorin hat eine lockerleichte Sommergeschichte geschrieben. Die Protagonistin Melanie sehnt nach der Unstetigkeit ihrer Kindheit nach Ruhe und einem geregelten Leben. Beides hat sie in Köln. Aus Angst vor Verlusten geht sie ernsthaften Beziehungen aus dem Weg. Erst in Lichterhaven erkennt sie, dass Alex, der Notar, der für die Erbabwicklung verantwortlich ist, der große Bruder ihrer damaligen Freundin Christina ist. Als Junge hat es ihm Spaß gemacht, die Mädchen zu ärgern. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Eine besondere Rolle spielt Schoki. Ihre Gedanken werden kursiv wiedergegeben. Sie mag Melanie und versucht alles, bei ihr bleiben zu dürfen. Aus ihren Worten spricht Sehnsucht nach einem neuen Zuhause nach Sybillas Tod, wie obiges Zitat zeigt. Allerdings wusste ich bisher nicht, dass Hunde manchmal auch einen trockenen Humor haben. Melanie macht sich die Entscheidung für oder gegen Lichterhaven nicht leicht. An diesem Prozess lässt mich die Autorin mit allem Auf und Ab teilnehmen. Hinzu kommt, dass sich zwischen Melanie und Alex schnell ein Kribbeln einstellt. Die erotischen Szenen werden feinfühlig beschrieben. In Lichterhaven kennt jeder jeden. Nichts bleibt geheim. Der Ort ist wie eine große Familie, eine Situation, die Melanie nicht kennt und die sie anfangs überfordert. Auch in Alex` Familie erlebt sie, wie alle zusammenstehen. Norbert, Alex` Großvater, ist sehr geradezu. Damit muss man umgehen können. Am Ende des Buches finden sich zwei Rezepte, unter anderen eins für Wattwurmkekse. Diese Kekse sind ein Zeichen für Sybillas Zuneigung zu Melanie über all die Jahre der Trennung. Das Cover mit dem süßen Hund ist ein Traum. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Hier wurde auf leichte Art die Sehnsucht nach Geborgenheit und nach einer Heimat zum Thema gemacht.

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Gibt Nordsee-Fernweh
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.07.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Melanie steht fest im Leben und hat einen Job, den sie liebt. Mit knapp 30 Jahren hat sie es zur Chefeinkäuferin in einem renommierten Laden geschafft. Was will sie also mehr im Leben. Sie ist zufrieden. Zumindest denkt sie das. Ihre Welt wird mit einem Anwaltsschreiben gehörig aus der... Melanie steht fest im Leben und hat einen Job, den sie liebt. Mit knapp 30 Jahren hat sie es zur Chefeinkäuferin in einem renommierten Laden geschafft. Was will sie also mehr im Leben. Sie ist zufrieden. Zumindest denkt sie das. Ihre Welt wird mit einem Anwaltsschreiben gehörig aus der Bahn geworfen. Ihre Großtante ist gestorben und hat sie als Alleinerbin bestimmt. Allerdings gibt es da noch einen kleinen Haken, den ich euch aber an dieser Stelle nicht verraten werde. Ich muss gestehen, ich liebe die Bücher von Petra Schier. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm, wodurch man einfach nur durch das Buch fliegt. Wäre da die Leserunde nicht gewesen, hätte ich das Buch in wenigen Tage oder sogar Stunden gelesen, wobei ich die Zeit wahrscheinlich auch nicht gehabt hätte. Obwohl man ja erahnen kann, wie der Hase so laufen wird, ist der Weg dann doch immer etwas anders und man war sich bis zum Ende nicht sicher, ob es tatsächlich ein gutes Ende nehmen wird. Ob es ein Happy End gibt oder nicht, müsst ihr aber selbst herausfinden. Die Charaktere sind so gut ausgearbeitet, dass ich mich oft dabei erwischte, wie ich Mel einige Ratschläge gab oder sie schütteln wollte, wenn sie sich anders verhielt, als ich es gerne gelesen hätte. Ich hatte das Gefühl, sie könnte meine Freundin werden, wenn sie Freunde zulassen würde. Außerdem fühlte ich mich auch in dem kleinen Dorf Lichterhaven sehr Zuhause. Die Bewohner sind alle nett und freundlich und nehmen Melanie ganz automatisch in ihrer Mitte auf. Nicht zu vergessen, Schoki die Labradorhündin. Sie hatte Mel von Anfang an in ihr Hundeherz geschlossen und obwohl Mel nichts mit Haustieren anfangen kann, wird daraus eine tiefe Freundschaft. Bis es aber dazu kommt, musste noch so einiges mit Mel und ihrem Gefühlsleben passieren. Am Anfang hatte sie es nicht leicht, aus ihrem eingefahren Leben herauszukommen. Sie lebt nur für die Arbeit und lässt keinen an sich heran. So kann sie nicht verletzt werden. Wird sie sich am Ende des Buches wandeln? Schöne Frage, keine Ahnung. Ok, ich weiß das jetzt schon, aber ich verrate euch das nicht.

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