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Kosmetik des Bösen

Roman. Ausgezeichnet mit dem Grand prix du roman de l' Academie francaise

(6)
Ein wildfremder, aufdringlicher Typ spricht den Geschäftsmann Jerome Angust in der Wartehalle eines Flughafens an. Jerome möchte ihn abschütteln, zunächst höflich, dann immer deutlicher, doch der andere, der sich als Textor Texel vorstellt, gibt nicht auf. Er will ihm sein Leben erzählen, das Leben eines Menschen, der aufgrund seiner Häßlichkeit von Kindheit an ausgeschlossen wurde. Und Jerome Angust muß zuhören, ob er will oder nicht.3Tatsächlich ist die Lebensgeschichte von Textor Texel auch für Jerome interessant. Jerome hat nämlich etwas mit Textor gemeinsam: Beide haben Dreck am Stecken. Der eine - Textor - brüstet sich damit, der andere - Jerome - möchte es mit aller Gewalt vertuschen.
Portrait
Amélie Nothomb, 1967 in Kobe, Japan, geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l’Académie française. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 106
Erscheinungsdatum 26.07.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23475-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 183/113/15 mm
Gewicht 129
Originaltitel Cosmétique de l'ennemi
Auflage 4
Verkaufsrang 86.184
Buch (Taschenbuch)
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„"Kosmetik des Bösen"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Wenn man schon mal kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu: Als der Geschäftsreisende Jérome Angust am Flughafen strandet und sein Flug mehrere Stunden Verspätung hat, wird er in der Wartehalle von einem nervenden Fremden angesprochen. Dieser kennt kein Erbarmen, er labert Angust nach Belieben voll, da hilft kein Weggehen und Wenn man schon mal kein Glück hat, dann kommt auch noch Pech dazu: Als der Geschäftsreisende Jérome Angust am Flughafen strandet und sein Flug mehrere Stunden Verspätung hat, wird er in der Wartehalle von einem nervenden Fremden angesprochen. Dieser kennt kein Erbarmen, er labert Angust nach Belieben voll, da hilft kein Weggehen und keine harschen Worte. Als Angust sich in sein Schicksal fügt, erfährt er Beunruhigendes: Textor Texel, so heißt der enervierende Mensch, brüstet sich damit, schon mehrere Menschen umgebracht zu haben, und auch einer Vergewaltigung bekennt er sich freimütig und im Plauderton schuldig.
Immer gereizter wird das Gesprächsklima zwischen den beiden, bis es zum großen Finale kommt…
So ein Buch kann nur Amélie Nothomb schreiben: gut 100 Seiten Dialog, nix davon langweilig, dabei anspruchsvoll, witzig, ekelerregend, skurril, abgründig und letztlich auf seltsame Art und Weise kathartisch. Ein Feuerwerk von einem Buch, am besten zu vergleichen mit ihrem Erstling „Die Reinheit des Mörders“.

„Kurzweilig, perfide und bösartig“

Esther Krebs, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Eins vorweg - entweder man mag Frau Nothomb oder nicht. Ich habe noch keinen getroffen, bei dem es anders war. Sie hat das Talent, die menschlichen Abgründe in großartige Geschichten zu verpacken. Da dieser Roman in einem Dialog geschrieben wurde, lässt er sich rasch lesen. Und mit einem überraschend Ende, werden sie das Buch zuschlagen Eins vorweg - entweder man mag Frau Nothomb oder nicht. Ich habe noch keinen getroffen, bei dem es anders war. Sie hat das Talent, die menschlichen Abgründe in großartige Geschichten zu verpacken. Da dieser Roman in einem Dialog geschrieben wurde, lässt er sich rasch lesen. Und mit einem überraschend Ende, werden sie das Buch zuschlagen und sich fragen, was gerade passiert ist.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Packend und spannend
von Anne aus Niederwerth am 23.10.2010

Amélie Nothomb hat es wieder geschafft einen grandiosen Roman zu schreiben. Schon nach der ersten Seite fühlt man sich von dem mysteriösen und aufdringlichen Typen angwiedert. Mit einem unvorhergesehenem Ende wird der Leser in den knapp 100 Seiten so gefesselt, das das Buch nur in einem gelesen werden kann.

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von Peter Kraus aus Wien am 04.07.2006

empehlenswert für jederman/-frau! Nothomb hat wahnsinniges Talent, das sich durch all ihre Werke zieht. Obwohl ich mich gegen die bezeichnung Leiblingsbuch ausspreche, muss ich doch sagen, dass "kosmetik des Bösen" ganz weit oben steht!

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Überraschend
von Alessandra aus Wien am 24.03.2006

Jerome Angust sitzt in der Wartehalle des Flughafens, als ihn plötzlich wie aus dem Nichts ein wildfremder, aber dafür umso penetranterer Mann anspricht. Blöd ist nur, dass er damit nicht mehr aufhört, sondern immer seltsamere und abstrusere Geschichten aus seiner Vergangenheit erzählt. Beim Lesen möchte man dem Mann, der... Jerome Angust sitzt in der Wartehalle des Flughafens, als ihn plötzlich wie aus dem Nichts ein wildfremder, aber dafür umso penetranterer Mann anspricht. Blöd ist nur, dass er damit nicht mehr aufhört, sondern immer seltsamere und abstrusere Geschichten aus seiner Vergangenheit erzählt. Beim Lesen möchte man dem Mann, der sich als Textor Texel ausgibt, am liebsten an die Gurgel springen, um ihn endlich zum Schweigen zu bringen. In der Mitte des Buches kommt dann aber ganz plötzlich und überraschend die Wendung. . . .

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0 0
fight club lässt grüssen...
von MonaMayfair aus karlsruhe am 05.03.2006

man möchte beim mitlesen selber aus der haut fahren, derart aufdringlich benimmt sich textor texel.. man möchte laut "haub ab!" brüllen.. doch kurz vor dem ende, da nimmt das alles eine überraschende wendung.. ich sag nur: fight club..

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