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Krähenmutter

Thriller

(7)
LKA-Ermittlerin Laura Kern steht vor einem Rätsel. Ein Kind wurde am helllichten Tag aus einem Supermarkt entführt, doch es gibt keine Lösegeldforderung. Auch die Eltern schweigen sich aus – stecken sie womöglich mit den Tätern unter einer Decke? Laura und ihr Partner Max kämpfen sich durch einen Strudel widersprüchlicher Zeugenaussagen, während ihnen das Innenministerium im Nacken sitzt. Doch dann verschwindet der Vater des Kindes. Und dem LKA läuft die Zeit davon ...
Rezension
Nina Mayerhoff, Literatur-Expertin Thalia:
"Die deutsche Autorin Catherine Shepherd gehört zu den größten Erfolgsgeschichten in der hiesigen „Self Publishing“-Szene. Mit ihren Krimis, die alle in Zons am Rhein spielen und die zwischen Mittelalter und Gegenwart hin und her wechseln, war sie der Star der Selbstverlage. Nun hat sie der Piper Verlag unter Vertrag genommen. Und ihr erster Thriller, den sie für den Münchner Großverlag geschrieben hat, ist gerade erschienen. Auf „Krähenmutter“ habe ich mich seit Wochen gefreut. Und ich muss sagen, dass der Autorin wirklich ein Bravourstück gelungen ist, das man unter deutschen Thrillerautoren nicht häufig findet. Im Zentrum der Handlung, die nichts mit den „Zons“-Krimis zu tun hat, steht die LKA-Ermittlerin Laura Kern, die es in ihrem ersten Fall mit einer mysteriösen Kindesentführung zu tun bekommt. Der Thriller ist fantastisch erzählt und bietet für den Leser einige Rätsel, welche die Lektüre extrem spannend machen. Ich freue mich schon auf den zweiten Fall mit Laura Kern."
Portrait

Catherine Shepherd, geboren 1972, stammt ursprünglich aus Berlin und lebt heute mit ihrer Familie in Zons am Rhein. Nach dem Abitur studierte sie Wirtschaftswissenschaften und arbeitete anschließend bei einer großen Bank. Doch ihre Leidenschaft für Kreativität und Phantasie trat immer stärker hervor, bis sie eines Tages zum Stift griff und ihren ersten Thriller schrieb. Seitdem hat sie schon eine Million Leser mit ihren Büchern begeistert.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 04.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30965-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 188/122/27 mm
Gewicht 271
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 12.675
Buch (Taschenbuch)
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ich habe das Buch geradezu verschlungen. Toller und spannender Thriller. Vielen Dank für die schönen Lesestunden. Das nächste Buch von der Autorin ist schon vorgemerkt! Ich habe das Buch geradezu verschlungen. Toller und spannender Thriller. Vielen Dank für die schönen Lesestunden. Das nächste Buch von der Autorin ist schon vorgemerkt!

Konnte ich nicht aus der Hand legen! Fesselnde Charaktere und überraschende Wendungen.
Konnte ich nicht aus der Hand legen! Fesselnde Charaktere und überraschende Wendungen.

„Dem Bösen auf der Spur“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der erste Band der “Laura-Kern”-Reihe konfrontiert die Spezialermittlerin für besonders schwerwiegende Verbrechen beim Landeskriminalamt Berlin mit der Thematik der Kindesentführung. Das Thema ist nicht neu, aber spannend und solide konstruiert. Gerade die Vorstellung, dass eine solche Tat jederzeit und überall geschehen kann, macht Der erste Band der “Laura-Kern”-Reihe konfrontiert die Spezialermittlerin für besonders schwerwiegende Verbrechen beim Landeskriminalamt Berlin mit der Thematik der Kindesentführung. Das Thema ist nicht neu, aber spannend und solide konstruiert. Gerade die Vorstellung, dass eine solche Tat jederzeit und überall geschehen kann, macht die Kriminalhandlung erschreckend glaubhaft.
Es gibt zwei Erzählebenen: zum einen der Wettlauf gegen die Zeit zwischen der einzelgängerischen Ermittlerin und dem Täter sowie der Erzählung eines zehnjährigen Jungen. Dies macht neugierig und man fragt sich immer wieder, wie und ob diese Erzählstränge miteinander verbunden sind. Obwohl der Leser einen Wissensvorsprung hat, gibt es einige verwirrende Spuren sowie so manche Ungereimtheit, die zu einer nicht vorhersehbaren Auflösung des Falls führen. Den Leser erwartet ein raffiniert inzeniertes Spannungsfeld, welches tiefe Einblicke in die menschliche Psyche des Täters vermittelt.
Ein Krimi ohne Leiche – spannend, solide, psychologisch stimmig!
Auf Band 2 dürfen wir gespannt sein.

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Laura Kern ist mir sofort ans Herz gewachsen. Eine gute, schnelle Ermittlerin, die ihr eigenes Päckchen zu tragen hat. Der Fall ist packend geschildert, verführt zum Miträtseln. Laura Kern ist mir sofort ans Herz gewachsen. Eine gute, schnelle Ermittlerin, die ihr eigenes Päckchen zu tragen hat. Der Fall ist packend geschildert, verführt zum Miträtseln.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Einmal nicht aufgepasst...
von Sandra Matteotti aus Zürich am 06.12.2016

Der kleine Henri Nussbaum wird bei einer Einkaufstour seiner Mutter mitsamt Kinderwagen entführt. Da seine Eltern vermögend sind, geht man von einer Erpressung aus, doch die Lösegeldforderung bleibt lange aus – als sie dann kommt, missglückt die Übergabe. Laure Kern, erfolgreiche Ermittlerin des Landeskriminalamts Berlin, und ihr Kollege Max... Der kleine Henri Nussbaum wird bei einer Einkaufstour seiner Mutter mitsamt Kinderwagen entführt. Da seine Eltern vermögend sind, geht man von einer Erpressung aus, doch die Lösegeldforderung bleibt lange aus – als sie dann kommt, missglückt die Übergabe. Laure Kern, erfolgreiche Ermittlerin des Landeskriminalamts Berlin, und ihr Kollege Max tappen im Dunkeln. Dann wird ein zweites Baby entführt – im selben Supermarkt. Allerdings scheint der Täter dieses Mal ein anderer gewesen zu sein. Wie passt das zusammen? Laura lässt der Fall nicht mehr los, er erinnert sie auch an ihre eigene Vergangenheit, die in Alpträumen immer wieder hochkommt. Mit Max kann sie all das selten besprechen, da der durch seine familiäre Situation zu sehr eingespannt ist. Zum Glück kriegen die beiden Verstärkung von Taylor Field, der eigentlich mit einem Mordfall beschäftigt ist. Vor allem Laura ist froh um die Unterstützung. Catherine Shepherd ist mit Krähenmutter ein Thriller gelungen, der einen von der ersten Seite an packt und nicht mehr loslässt. Die Charaktere sind plastisch, der Plot ist stimmig und baut eine Spannung auf, die einen packt. Immer wieder wechselt man zwischen Baby, einem 10jährigen Jungen, und Laura, der Ermittlerin hin und her, sieht zwei Stränge einer Geschichte langsam zusammenlaufen. Tappen die Ermittlungen lange im Dunkeln, hilft irgendwann Kollege Zufall tatkräftig mit. Man könnte – möchte man etwas Negatives sagen, anmerken, dass es teilweise ein wenig viel Zufall ist. Trotzdem tut das dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Krähenmutter verzichtet weitgehend auf Gewalt, auch die üblichen Spannungsmittel wie Verfolgungen, Wettlauf mit der Zeit oder ähnliche fehlen. Trotzdem packt der Thriller und lässt nicht mehr los – auf eine ganz subtile, fast schon stille Weise. Schlaflose Nächte, um ihn fertig zu lesen, sind garantiert. Fazit Stimmiger Plot, überzeugende Charaktere und vor allem: Spannung pur von der ersten bis zur letzten Seite. Absolut empfehlenswert!

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Ich hatte viele spannende Lesestunden mit „Krähenmutter“.
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2016

Bisher habe ich von Catherine Shepherd nichts gelesen, das wird sich garantiert jetzt ändern. „Krähenmutter“ hat mich gefesselt. Von der ersten bis zur letzten Seite. Als Mutter fühlt man so viel, wenn man dieses Buch liest. Ich durchlief so viele verschiedene Emotionen. Mitleid, Wut, Fassungslosigkeit, Hoffnung und Angst. Ich konnte das Buch nicht aus... Bisher habe ich von Catherine Shepherd nichts gelesen, das wird sich garantiert jetzt ändern. „Krähenmutter“ hat mich gefesselt. Von der ersten bis zur letzten Seite. Als Mutter fühlt man so viel, wenn man dieses Buch liest. Ich durchlief so viele verschiedene Emotionen. Mitleid, Wut, Fassungslosigkeit, Hoffnung und Angst. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, ich musste wissen wie es ausgeht. Der Schreibstil ist ganz wunderbar. Es lies sich sehr gut lesen und alles war klar formuliert. Die Protagonisten wurden präzise beschrieben und man hatte eindeutige Bilder zu ihren Personen im Kopf und konnte eine Beziehung zu den jeweiligen Charakteren herstellen. Die Ermittlungsarbeit von Laura und ihren Kollegen wurden umfangreich erklärt und es kam nicht einmal das Gefühl auf, das etwas unlogisch wäre. Die Geschichte lief in meinem Kopf ab, wie ein guter spannende Film, dem man sich nicht entziehen kann. Ich kann dieses Buch bedenkenlos weiterempfehlen. Danke für die schönen Lesestunden.

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GENIAL
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 26.07.2016

Catherine Shepherd schreibt Spannung, diesmal auch ganz ohne Blut. Die Autorin schafft es die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten. Der Schreibstil ist flüssig, die Geschichte erschreckend lebendig und glaubhaft .Toller Thriller. Nichts für schwache Nerven!

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Unglaublich spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 23.07.2016

"Krähenmutter" ist ein wahnsinnig spannendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Story dreht sich diesmal um die Spezialermittlerin Laura Kern, die auf der Suche nach verschwundenen Kindern einige Überraschungen erlebt. Über Laura schwebt selbst eine dramatische Kindheitserfahrung, die sie immer wieder einholt, die ihr... "Krähenmutter" ist ein wahnsinnig spannendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Story dreht sich diesmal um die Spezialermittlerin Laura Kern, die auf der Suche nach verschwundenen Kindern einige Überraschungen erlebt. Über Laura schwebt selbst eine dramatische Kindheitserfahrung, die sie immer wieder einholt, die ihr andererseits aber auch bei der Bewältigung ihrer Aufgaben hilft. Ein absolut gut durchdachter Thriller, den man unbedingt gelesen haben muss!

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Spannend aber es hätte noch besser sein können
von Frauke Gerdes aus Cloppenburg am 30.11.2016

Catherine Shepherd Krähenmutter Piper Verlag 288 Seiten 9,99€ Zum Inhalt LKA-Ermittlerin Laura Kern steht vor einem Rätsel. Ein Kind wurde am helllichten Tag aus einem Supermarkt entführt, doch es gibt keine Lösegeldforderung. Auch die Eltern schweigen sich aus – stecken sie womöglich mit den Tätern unter einer Decke? Laura und ihr Partner Max kämpfen sich... Catherine Shepherd Krähenmutter Piper Verlag 288 Seiten 9,99€ Zum Inhalt LKA-Ermittlerin Laura Kern steht vor einem Rätsel. Ein Kind wurde am helllichten Tag aus einem Supermarkt entführt, doch es gibt keine Lösegeldforderung. Auch die Eltern schweigen sich aus – stecken sie womöglich mit den Tätern unter einer Decke? Laura und ihr Partner Max kämpfen sich durch einen Strudel widersprüchlicher Zeugenaussagen, während ihnen das Innenministerium im Nacken sitzt. Doch dann verschwindet der Vater des Kindes. Und dem LKA läuft die Zeit davon ... Meine Meinung Ich muss sagen, dass mich das Buch nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte. Ja, es ist spannend und die Geschichte grusselig und etwas, was man seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. Aber stellenweise wirkt die Story sehr gehetzt, was vielleicht an den gerade mal 288 Seiten liegen mag. Ich hätte mir manchmal gewünscht, Catherine Shepherd hätte etwas mehr Spannung aufgebaut und das ganze mehr ausgekostet. Denn spannend zu schreiben, davon versteht die Dame wirklich etwas!

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Die Zeit des unsichtbaren Schutzengels – Emotionaler Thriller ohne viel Blutvergießen
von Nisnis aus Dortmund am 29.09.2016

Eine junge Mutter testet in der Kosmetikabteilung eines Supermarktes Lippenstifte und lässt ihren kleinen Sohn Henry, der im Kinderwagen friedlich schlummert, nur einen kleinen Augenblick aus den Augen. Als sie sich umdreht ist der Kinderwagen samt ihrem Baby spurlos verschwunden. Für die betuchten Eltern bricht eine Welt zusammen. Sie warten... Eine junge Mutter testet in der Kosmetikabteilung eines Supermarktes Lippenstifte und lässt ihren kleinen Sohn Henry, der im Kinderwagen friedlich schlummert, nur einen kleinen Augenblick aus den Augen. Als sie sich umdreht ist der Kinderwagen samt ihrem Baby spurlos verschwunden. Für die betuchten Eltern bricht eine Welt zusammen. Sie warten vergeblich auf eine Lösegeldaufforderung. Als diese jedoch ausbleibt, stellt sich der Fall für die LKA-Ermittlerin Laura Kern und ihren Partner Max äußerst rätselhaft dar. Auch das Verhalten der Eltern gibt ihnen Rätsel auf, so dass die Vermutung nahe liegt, dass sie womöglich mit den Tätern gemeinsame Sache machen. Da Mathias Nussbaum ein angesehener Unternehmer ist, dessen Kontakte bis in die Politik reichen, stehen dem Ermittlerteam bereits das Innenministerium im Nacken. Während Laura und ihr Team mit widersprüchlichen Zeugenaussagen beschäftigt sind, verschwindet plötzlich der Vater des Kindes und die verbleibende Zeit verrinnt gefährlich schnell. Die Autorin: Catherine Shepherd, geboren 1972, stammt ursprünglich aus Berlin und lebt heute mit ihrer Familie in Zons am Rhein. Nach dem Abitur studierte sie Wirtschaftswissenschaften und arbeitete anschließend bei einer großen Bank. Doch ihre Leidenschaft für Kreativität und Phantasie trat immer stärker hervor, bis sie eines Tages zum Stift griff und ihren ersten Thriller schrieb. Seitdem hat sie schon eine Million Leser mit ihren Büchern begeistert. (Quelle: Piper Verlag) Reflektionen: Ich war mir zunächst nicht ganz sicher, ob ich Krähenmutter lesen wollte oder nicht, denn schließlich offenbart der Titel deutlich, dass es in dieser Geschichte um Kinder geht. Um kleine Kinder, denn das Cover zeigt einen Kinderwagen, auf dessen Griff eine schwarze Krähe posiert. Als Mutter wägt man dann immer ab, ob man sich den Emotionen einer solchen Geschichte hingeben möchte oder nicht. Ich war dann mal stark und begann meinen ersten Chatherine Shepherd zu lesen. Es wurde Zeit. Die Erzählung startete mit einer emotionalen Szenerie, in der von einem kleinen, namenlosen Jungen die Rede ist. Er lebt mit seiner Mutter und den Babys in einem Haus, dass er nur selten verlassen darf. Er liebt seine Mama abgöttisch, aber er kann das Babygeschrei fast nicht mehr ertragen. Was es mit dem kleinen Jungen auf sich hat, spoilere ich hier natürlich nicht, aber so viel vor ab, man darf spannende Lesestunden erwarten. Chatherine Shepherd hat mich mit ihrem angenehmen Schreibstil sehr schnell in den Bann gezogen. Er ist klar und ausdrucksstark und er zerrinnt förmlich auf der Zunge, so dass man sein Lesetempo merklich erhöht. Da sich verschiedene und hoch spannende Perspektiven im Wechsel ablösen, trägt sich die Spannung fast von allein. Allerdings legt Chatherine Shepherd so viele Emotionen in ihre Sprache, dass die Spannung immer weiter ansteigt, bis sie in einem fulminanten, emotionalen und schlüssigen Showdown endet. Die wohl pointierten Emotionen spielen in diesem Thriller mit den Nerven der Leser. Wer bleibt schon still sitzen, wenn es um kleine Kinder geht. Die Autorin beschreibt die Sorgen und Ängste der Eltern, die knisternde und rätselhafte Spannung und on top die grausamen Erinnerungen der Ermittlerin, die in ihrer Kindheit ein grausames Erlebnis allein durchlebt hat, die ihr noch heute furchtbare Alpträume bescheren. Die „meisten“ Figuren sind sehr lebendig gezeichnet. Tiefe Einblicke in die Psyche der Figuren bringen sie mir sehr nah. Ob sympathisch oder nicht, ob gut oder böse, mir gefällt die Zeichnung der Charaktereigenschaften, die mir eine persönliche Einordnung und Einschätzung der Protagonisten erlauben, die ich zum Entschlüsseln der rätselhaften Kriminalfälle in dieser Geschichte benötige. Aber, es gab genau so Figuren dir mir zu blass erschienen, deren Handlungen für mich nicht nachvollziehbar oder authentisch genug waren. Trotz dass ich überrascht werde, einige mögliche Motive zum Entschlüsseln präsentiert bekomme, geschickte Wendungen genießen darf und die Handlung unvorhersehbar erscheint, wirkt mir Krähenmutter leider etwas zu sehr konstruiert. Dieser Thriller kommt maßvoll ohne großartiges Blutvergießen aus, da die Autorin Kraft ihrer Worte ausreichend gruselige Spannung und Nervenkitzel erzeugt. Fazit und Bewertung: Krähenmutter ist ein hoch spannender und emotionaler Thriller, der nur wenig Blutvergießen benötigt, um den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen. So kann ich diesen Thriller auch denen empfehlen, die blutrünstige Thriller gänzlich ablehnen.

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Für mich zu konstruiert
von MsChili am 18.10.2016

"Krähenmutter" von Catherine Shepherd ist im Oktober 2016 im Piper Verlag erschienen und ist rund um die Ermittlerin Laura Kern. Die Ermittlerin Laura Kern und ihr Team stehen vor einem Rätsel. Am helllichten Tag wurde ein Baby aus dem Supermarkt entführt und niemand hat etwas gesehen. Und es gibt keine... "Krähenmutter" von Catherine Shepherd ist im Oktober 2016 im Piper Verlag erschienen und ist rund um die Ermittlerin Laura Kern. Die Ermittlerin Laura Kern und ihr Team stehen vor einem Rätsel. Am helllichten Tag wurde ein Baby aus dem Supermarkt entführt und niemand hat etwas gesehen. Und es gibt keine Lösegeldforderung. Und dann ist da noch der Vater des Jungen, der nichts preis gibt und sich komisch verhält. Zudem sitzt ihnen die Innensenatorin im Nacken und dann verschwindet auch noch der Vater des Kindes. Wie hängt das alles zusammen? Dies ist wie gesagt mein 1. Buch der Autorin und ich muss sagen, der Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen. Auch der Schreibstil der Autorin lässt sich locker-leicht lesen und fesselt. Bei mir kamen von Anfang an die Emotionen an und ich fand die Sichtweise von "Baby" interessant. Anfangs waren mir Laura und Max auch noch total sympathisch und ich fand sie waren ein tolles eingespieltes Team, das hat jedoch irgendwann nach gelassen. Denn Max taucht nur noch sporadisch auf, dafür ein anderer Ermittler. Toll finde ich aber, dass es in Berlin spielt. Ich mag deutsche Orte, denn dort fühle ich mich immer wohl. Letztendlich war mir das Buch aber zu informativ, eine Aneinanderreihung von Ereignissen. Oft hat mir die Spannung gefehlt und auch ein wenig die Tiefe. Doch ich gebe der Autorin gern noch eine Chance, denn ihr Schreibstil lässt sich toll lesen! Dieses Buch war mir aber zu konstruiert.

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5 Sterne dank der überzeugenden Sprecherin mit der für mich angenehmen Stimme
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 06.12.2016
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Der sechs Monate alte Henri wird in einem Kaufhaus entführt - Horrorszenario für jede Mutter, dabei hat Sophie Nussbaum doch den Kinderwagen nur ganz kurz unbeaufsichtigt gelassen. Da es sich bei dem Vater von Henri um einen vermögenden Unternehmer handelt, hat auch die Innenministerin ein großes Interesse an der... Der sechs Monate alte Henri wird in einem Kaufhaus entführt - Horrorszenario für jede Mutter, dabei hat Sophie Nussbaum doch den Kinderwagen nur ganz kurz unbeaufsichtigt gelassen. Da es sich bei dem Vater von Henri um einen vermögenden Unternehmer handelt, hat auch die Innenministerin ein großes Interesse an der schnellen Aufklärung des Falls. Ganz klar, dass Laura Kern, die LKA Ermittlerin mit der hohen Aufklärungsquote bei Entführungsfällen mit ihrem Kollegen Max ran muss. Doch so sehr die Innenministerin auf Erfolge drängt und die Zeit immer schneller rennt, ganz besonders als nicht nur noch der Vater Matthias Nussbaum, sondern auch ein weiteres Kind verschwindet, scheinen die Ermittler dem entführten Henri keine Spur näher zu kommen. Ich bin nicht der typische Thriller-Leser und greife auch gerne zu Krimis, die mit weniger Blutvergießen und Hochspannung auskommen und das habe ich hier eigentlich vorgefunden. Die Autorin arbeitet mehr auf der psychologischen Schiene und mich hat der Fall emotional gefesselt. Klar, wenn es um entführte Kinder geht, fiebert und leidet man als Leser noch mehr mit, zumindest ergeht es mir so. Die Autorin beschreibt die einzelnen Szenen sehr ausführlich und ich konnte mir das Geschehen stets bildlich vor Augen vorstellen, was mir eigentlich gut gefallen hat, gelegentlich aber auch etwas auf Kosten der Spannung ging. So kann z.B. die Auswahl des Farbtons eines Lippenstiftes schon extrem lange dauern, besonders dann, wenn man gespannt darauf wartet, was wohl als nächstes passieren mag. Durch den rätselhaften Prolog in dem „Baby“ bei seiner Mama ein namenloses Leben führen muss, war mein Interesse sofort geweckt. Da der Handlungsstrang rund um dieses „Baby“ die Ermittlungen immer wieder unterbricht, wurde meine Neugier an dessen Geschichte stets hoch gehalten. Warum darf er nicht in die Schule, was hat es mit diesem Kind auf sich? In einem anderen Strang wird man Zeuge der Entführung und dann natürlich auch der Ermittlungen. Man begleitet die LKA Beamten bei der fieberhaften Suche nach dem vermissten Henri, bei der ich richtiggehend mit gefiebert habe. Sehr viel Gewicht verleiht die Autorin aber auch Lauras Vergangenheit und man merkt mehr als deutlich, wie sehr die Entführung in Kindertagen noch an ihr nagt. Solch ein Trauma bekommt man wohl auch einfach nie mehr vollständig los. Die knapp 30-jährige Laura Kern war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist sehr engagiert und man muss sich nicht wundern, dass sie solch eine ausgezeichnete Aufklärungsquote hat. Man lernt Laura relativ gut kennen und erfährt von Privatem und durch Alpträume und Erinnerungen auch von ihrer eigenen Entführung als 11-jähriges Mädchen. Vielleicht wird für einen Thriller, der ja das Hauptgewicht auf Spannung halten soll, sogar ein bisschen viel von ihrer Vergangenheit berichtet. Nicht ganz so viel Engagement legt ihr Kollege Nick an den Tag, was auch daran liegen mag, dass dessen Ehefrau schwanger ist und seine Gedanken daher nicht immer dort, wo sie dringend sein müssten. Auch die Nebendarsteller sind gut gezeichnet, mit der jungen Sofie Nussbaum hatte ich z.B. großes Mitleid und ich konnte mich mehr als gut die verzweifelte Mutter hinein versetzen. Dana Geissler konnte mich mit ihrer relativ tiefen, ruhigen Stimme als Sprecherin richtig überzeugen. Es gelingt ihr die verschiedenen Perspektiven durch unterschiedliche Stimmlagen gekonnt abzugrenzen, was das Folgen des Vortrags einfacher macht. Sie versteht es auch durch Tempowechsel und gezielte Betonungen Atmosphäre aufzubauen. Alles in allem hatte ich mit dem „Krähenmutter“ aus Dana Gesslers Mund wirklich Stunden mit toller Unterhaltung. Gerade bei einem Hörbuch darf es bei mir auch etwas ruhiger zugehen, weil man dann auch nicht ganz so konzentriert hören muss. Als Buch hätte es für 5 Sterne sicher nicht gereicht, aber da mich die Sprecherin überzeugt hat, runde ich auf.

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Catherine Shepherd kann auch ohne Zons
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 17.08.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Keine Frage: ich liebe die Zons-Thriller. Aber die neue Reihe, die viel unblutiger daherkommt, hat auf jeden Fall großartig begonnen. "Krähenmutter" war für mich ein hochspannendes Leserlebnis. Unbdedingt lesen!

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