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Kräuter der Provinz / Maierhofen Bd. 1

Roman. Originalausgabe

(10)
Eine Prise Glück, ein Löffel Freude und jede Menge Liebe – so schmeckt das echte Leben.
Bürgermeisterin Therese liebt ihre schwäbische Heimat – Wiesen mit sattgelbem Löwenzahn, ein paar sanft geschwungene Hügel und mittendrin Maierhofen. Doch die jungen Leute ziehen weg, und der Dorfplatz wird immer leerer. Als Therese krank wird und das Dorf kurz vor dem Aus steht, raufen sich alle Bewohner zusammen – seien es die drei Greisen, die immer auf der Bank sitzen, der linkische Metzgermeister Edi oder die schüchterne Christine. Und sie haben nur noch ein Ziel: ihre schöne kleine Stadt zu retten und das erste Genießerdorf entstehen zu lassen – einen Ort, an dem der echte Geschmack King ist!
Rezension
"Inspirierend und gespickt mit Rezepten!" Woche der Frau
Portrait
Petra Durst-Benning wurde 1965 in Baden-Württemberg geboren. Seit über zwanzig Jahren schreibt sie historische und zeitgenössische Romane. Fast all ihre Bücher sind SPIEGEL-Bestseller und wurden in verschiedene Sprachen übersetzt. In Amerika ist Petra Durst-Benning ebenfalls eine gefeierte Bestsellerautorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden südlich von Stuttgart auf dem Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0011-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 188/118/43 mm
Gewicht 446
Verkaufsrang 4.716
Buch (Klappenbroschur)
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„Kräuter der Provinz“

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Petra Durst-Benning ist bekannt durch Ihre historischen Romane und hat jetzt einen zeitgenössischen Roman geschrieben.

"Kräuter der Provinz" beschäftigt sich mit der Hinwendung zum Regionalen und zum Ursprünglichen.

Ein Roman, der das Herz erwärmt, passend für kühle Herbsttage.
Petra Durst-Benning ist bekannt durch Ihre historischen Romane und hat jetzt einen zeitgenössischen Roman geschrieben.

"Kräuter der Provinz" beschäftigt sich mit der Hinwendung zum Regionalen und zum Ursprünglichen.

Ein Roman, der das Herz erwärmt, passend für kühle Herbsttage.

„Ein starkes Dorf“

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Im diesem Roman von Petra Durst-Benning, die durch ihre historischen Romane bekannt ist, lernen wir eine ganz andere Seite der Autorin kennen.
In dem kleinen Dorf Maierhofen gehen so langsam überall die Lichter aus. Nur durch den Zusammenhalt aller Dorfbewohner,angeregt durch Bürgermeisterin Therese und ihre Cousine Greta -eine
Im diesem Roman von Petra Durst-Benning, die durch ihre historischen Romane bekannt ist, lernen wir eine ganz andere Seite der Autorin kennen.
In dem kleinen Dorf Maierhofen gehen so langsam überall die Lichter aus. Nur durch den Zusammenhalt aller Dorfbewohner,angeregt durch Bürgermeisterin Therese und ihre Cousine Greta -eine Werbefachfrau-wird das Allgäudorf zu neuem Leben erweckt und entwickelt sich zu einem Genießerdorf.
Ein Wohlfühlroman mit vielen (nicht auf den ersten Blick) liebenswerten Charakteren und als Zugabe noch jede Menge Genußrezepten! Also auf ins Allgäu!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Ein absolutes „feel-good"-Buch. Als Leser möchte man am liebsten direkt nach der Lektüre sofort in den beschriebenen Ort fahren und dort Urlaub machen! Ein absolutes „feel-good"-Buch. Als Leser möchte man am liebsten direkt nach der Lektüre sofort in den beschriebenen Ort fahren und dort Urlaub machen!

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Gute Unterhaltung, eine Geschichte, die dazu einlädt, "Maierhofen" direkt zu besuchen und mit den aktiven Dorfbewohnern ins Gespräch zu kommen. Toll sind auch die Rezepte! Gute Unterhaltung, eine Geschichte, die dazu einlädt, "Maierhofen" direkt zu besuchen und mit den aktiven Dorfbewohnern ins Gespräch zu kommen. Toll sind auch die Rezepte!

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Kundenbewertungen


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Ein Dorf im Aufwind
von Büchersüchtig am 19.10.2015

INHALT: Therese lebt in dem kleinen schwäbischen Dorf Maierhofen und führt neben ihrem Amt als Bürgermeisterin auch noch das Gasthaus "Goldene Rose". Leider bietet der Ort wenig Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten, weshalb viele Bewohner wegziehen. Daran möchte Therese etwas ändern und auch als sie erfährt, dass sie an Krebs erkrankt ist,... INHALT: Therese lebt in dem kleinen schwäbischen Dorf Maierhofen und führt neben ihrem Amt als Bürgermeisterin auch noch das Gasthaus "Goldene Rose". Leider bietet der Ort wenig Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten, weshalb viele Bewohner wegziehen. Daran möchte Therese etwas ändern und auch als sie erfährt, dass sie an Krebs erkrankt ist, gibt die Bürgermeisterin nicht auf. Durch Zufall sieht sie im Fernsehen ihre Cousine Greta und gibt nicht auf, bis Greta nach Maierhofen kommt, denn ihre Cousine soll dem verschlafenen Dorf als Werbefachfrau einen Imagewandel verpassen. Und so trifft es sich gut, dass Therese ins Krankenhaus und zur Kurz, Greta Frankfurt entfliehen möchte und die Städterin gemeinsam mit den teilweise recht eigensinnigen Bewohnern von Maierhofen alles umkrempelt... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Der Klappentext und das Cover haben mich einfach angesprochen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde in das beschauliche (fiktive) Örtchen Maierhofen im Allgäu verlegt und wartet mit malerischen Orts- und Landschaftsbeschreibungen auf. Handlungsdauer: Die Story beginnt im Mai und dauert ungefähr 1 Jahr. Extra: Am Buchende finden sich Genießertipps von Christine, Jessy, Sam und Eddy Hauptpersonen: Therese Berger, 48, ist Wirtin der "Goldenen Rose" und Bürgermeisterin von Maierhofen. Als bei der vielbeschäftigten Singlefrau Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wird, kann es Therese kaum glauben, denn plötzlich soll sie ins Krankenhaus. Und weil sie und ihr Dorf Hilfe gebrauchen könnten, holt sie sich diese in Form ihrer jüngeren Cousine Greta. Die 44-jährige Greta Roth hat als Kind einige Sommer in Maierhofen verbracht und danach ihre Cousine aus den Augen verloren. Greta ist alleinstehend, arbeitet für die renommierte Werbeagentur "Simon & Fischli" in Frankfurt und fühlt sich alt und ausgebrannt. Da kommt ihr der Hilferuf aus Maierhofen gerade recht, denn die erfolgreiche PR-Mitarbeiterin ist reif für eine Auszeit... Therese und Greta sind unterschiedliche, reizvolle und facettenreiche Protagonistinnen, die so sympathisch dargestellt wurden, dass man sie einfach mögen muss. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Thereses Freundin Christine Heinrich (die 47-jährige Hausfrau ist mit dem Autohausbesitzer Herbert verheiratet, hat 2 erwachsene Töchter sowie 2 Hunde und eilt ihrer Freundin zur Hilfe, als sie von ihrer Erkrankung erfährt), Roswitha (die Kartoffelbäuerin hat sich von ihrem Mann getrennt und kümmert sich nun um ihre alten Eltern und den Hof), Sam Koschinksy (der wortkarge Koch arbeitet in der "Goldenen Rose" und kommt mit Greta nicht gut zurecht), die rothaarige Sennerin Madara, "Kräuterhexe" Jessy, der schüchterne Metzger und Igel-Experte Edy Scholz, der attraktive Zimmermann Vincent und diverse Einwohner von Maierhofen sind ebenfalls reizvolle Persönlichkeiten, doch leider fehlt es einigen der unzähligen Nebenfiguren ein wenig an Tiefe. Romanidee: Interessante Grundidee, die mit einer gelungenen Umsetzung punktet. Hier spielen neben Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe auch Traditionen, regionale Lebensmittel und der Gemeinschaftssinn eine große Rolle. Erzählperspektiven: Neben Haupterzählerin Therese werden die turbulenten Geschehnisse auch von Greta, Christine, Roswitha und Edy (in der 3. Person) geschildert, die uns allesamt Einblick in Gefühls- und Gedankenwelt gewähren. Handlung: Unterhaltsame Geschichte mit allerlei Wirrungen, Stolpersteinen & Turbulenzen, die stellenweise ein wenig vorhersehbar bzw. klischeehaft sowie mit ausgeschmückten Schilderungen versehen ist, sich aber dennoch rasch lesen lässt. Schreibstil & Co: Der Plot wartet mit einer ausdrucksstarken Schreibweise, unterhaltsamen Dialogen und lebendigen Beschreibungen auf. FAZIT: "Kräuter der Provinz" garantiert dank der abwechslungsreichen Story, den liebenswerten Charakteren und des angenehm leichten Schreibstils ein paar kurzweilige Lesestunden. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir mein erster Roman von Petra Durst-Benning gut gefallen und erhält dafür unterhaltsame 4 STERNE.

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Träume wagen
von Cornelia aus Mandelbachtal am 25.01.2016

Kräuter der Provinz Maierhofen ist ein kleines verschlafendes Nest, die jungen Menschen ziehen weg, Geschäfte schließen. Die Bürgermeisterin Theresa möchte dies ändern. Als sie erkrankt, lädt sie ihre Cousine, eine Werbefrau aus Frankfurt, ein. Diese soll das Dörfchen aus dem Dornröschenschlaf wecken, und Greta hat auch bald Ideen. Ich habe dieses... Kräuter der Provinz Maierhofen ist ein kleines verschlafendes Nest, die jungen Menschen ziehen weg, Geschäfte schließen. Die Bürgermeisterin Theresa möchte dies ändern. Als sie erkrankt, lädt sie ihre Cousine, eine Werbefrau aus Frankfurt, ein. Diese soll das Dörfchen aus dem Dornröschenschlaf wecken, und Greta hat auch bald Ideen. Ich habe dieses Buch wie einen kleinen Urlaub erfahren. Der Autorin ist es gelungen sehr lebendige Figuren zu schaffen, nicht nur die vermeintlichen Hauptfiguren, Theresa und Greta, sondern auch die anderen Dorfbewohner, die der Leser kennenlernt, sind ausgesprochen plastisch dargestellt, eigentlich sind alle Bewohner von Maierhofen Hauptdarsteller, denn alle haben ihre eigene Geschichte mit Höhen und Tiefen. Der Schreibstil der Autorin ist ,wie schon in ihren, von mir sehr geliebten historischen Romanen, sehr flüssig zu lesen und macht fast ein bisschen traurig, wenn man die letzte Seite gelesen hat, man möchte einfach weiterlesen, die Figuren weiterbegleiten. Am Schluss teilen die Bewohner noch einige ihrer Genuss-Rezepte mit dem Leser, sicherlich werde ich einige davon ausprobieren. Ich kann dieses Buch nur empfehlen

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Ein wirklich schönes Buch, das mich zum Nachdenken bringt
von peedee am 24.01.2016

Therese, 48, führt mit viel Engagement ihren Gasthof „Goldene Rose“ und amtet als Bürgermeisterin in ihrem geliebten Maierhofen. Doch es plagen sie Sorgen, denn die jungen Leute ziehen vom Dorf weg in die Stadt. Und dann: Therese ist krank – sie hat Krebs! Was soll bloss aus Maierhofen werden?... Therese, 48, führt mit viel Engagement ihren Gasthof „Goldene Rose“ und amtet als Bürgermeisterin in ihrem geliebten Maierhofen. Doch es plagen sie Sorgen, denn die jungen Leute ziehen vom Dorf weg in die Stadt. Und dann: Therese ist krank – sie hat Krebs! Was soll bloss aus Maierhofen werden? Als sie im Fernsehen ihre Cousine Greta sieht, die eine erfolgreiche Werbefachfrau geworden ist, hat sie eine Idee. Bevor sie sich in Behandlung begibt, lädt sie Greta zu sich nach Maierhofen ein – mit einer kleinen List… Erster Eindruck: Ein schönes und fröhliches Cover mit den Blumen und Kräutern. Der Titel gefällt mir gut. Therese ist ständig am Arbeiten, sei es für den Gasthof oder dann auch für das Bürgermeisteramt. Viel zu selten nimmt sie sich Zeit für sich oder ein gemütliches Zusammensein mit ihrer Freundin Christine. Für einen Mann hätte sie auch keine Zeit. Als sie dann die Diagnose erhält, wird ihr dies alles plötzlich bewusst – sie fühlt sich alleine. Viele Kilometer von Therese entfernt geht es ihrer Cousine Greta, 44, ähnlich: Sie ist sehr erfolgreich in ihrem Job, aber davon abgesehen hat sie nichts und niemanden. Neuerdings fragt sie sich, ob das wirklich alles gewesen sein könne…? Eine traurige Gemeinsamkeit der beiden Cousinen, die sich seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Therese bittet Greta, eine Imagekampagne für Maierhofen auszuarbeiten und deshalb zu ihr aufs Land zu kommen. Es warten etliche Protagonisten auf sie und den Leser: Christine, die Frau des Autohändlers und Freundin von Therese; Roswitha, die Kartoffelbäuerin; Edy, der schüchterne Metzgersohn; Madara, die Aussteigerin; Vincent, Sam… Was kann Greta für Maierhofen tun? Warum sollten Leute unbedingt dahin fahren? Sie will schon fast aufgeben, da hat sie die zündende Idee: Aus Maierhofen soll ein Geniesserdorf werden und alle Bewohner sollen mitmachen! Es ist für mich das erste Buch der Autorin, aber hoffentlich nicht das letzte. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, die Seiten flogen nur so davon. Die Personen sind sehr liebevoll beschrieben, ebenso die Landschaft. Ich hatte das Gefühl, Maierhofen und seine Bewohner wirklich vor mir zu sehen. Insbesondere fand ich es auch gut, dass am Ende nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen war, denn das wäre mir zu kitschig gewesen. Es sind sehr viele Themen angesprochen: Gegensatz Stadt – Land, Krankheit, die Suche nach Liebe, verpasste Chancen, träumen, Abschied, Neubeginn, gemeinsam etwas schaffen. Diese Passagen machen mich nachdenklich: - „Greta fröstelte, als sie daran dachte, wie nachlässig, ja achtlos sie ihre Lebenszeit vergeudet hatte.“ - „Einen Traum zu haben ist der Anfang.“ - „Und alles kommt so, wie es kommen soll. Vielleicht müssen wir einfach lernen, das, was das Leben uns in den Weg stellt, anzunehmen statt es immer infrage zu stellen.“ Bin ich auf dem richtigen Weg? Oder habe ich es mir zu bequem gemacht und aufgehört, zu träumen?

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Ein wundervolle Geschichte darüber, daß man manchmal etwas wagen muss im Leben
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 14.12.2015

Alleine das Cover dieses Buches gefällt mir schon unheimlich gut. Es wirkt harmonisch, liebevoll und genießerisch in Szene gesetzt. Und auch der Klappentext klingt wahrlich vielversprechend. Als ich gleich am Anfang Therese kennelernte, war es um mich geschehen. Sie tut alles für ihr geliebtes Maierhofen. Als sie plötzlich krank wird, weiß... Alleine das Cover dieses Buches gefällt mir schon unheimlich gut. Es wirkt harmonisch, liebevoll und genießerisch in Szene gesetzt. Und auch der Klappentext klingt wahrlich vielversprechend. Als ich gleich am Anfang Therese kennelernte, war es um mich geschehen. Sie tut alles für ihr geliebtes Maierhofen. Als sie plötzlich krank wird, weiß sie das sie was ändern muss. Kurzerhand wendet sie sich an ihre Cousine Greta die eine Berühmtheit in der Werbebranche ist. Greta die sich völlig ausgebrannt fühlt begibt sich nach Maierhofen. Doch werden sie es schaffen das kleine Örtchen zu neuem Glanz zu verhelfen? Bereits wenn man eintaucht in diese wundervolle Gescvhichte kann man sich dem Charme nicht mehr entziehen. Maierhofen ist so viel mehr als wie man mit Worten beschreiben kann. Die Autorin bringt uns die ganze Umgebung anhand von sehr guten Beschreibungen und viel Charme näher. Man lernt verschiedene Leute kennen und mit der Zeit lieben. Jedes Schickssal ist anders, aber jedes auf seine Art und Weise sehr berührend. Aber auch sie selbst lernen mehr über sich selbst. Die Entwicklung dabei hat mir richtig gut gefallen. Es wirkt ansteckend, berauschend, lebendig Mich persönlich hat Greta sehr beeindruckt, ich hab mich von ihr anstecken lassen. Von ihrer Lebenslust, ihrer Wehmut, ihrer Hoffnung. Aber hier geht es nicht nur um Maierhofen. Es geht auch viel um Liebe, Zusammenhalt. Die Natur wahrnehmen, sich erholen, neue Perspektive entdecken. Man spürt was dieses kleine Fleckchen Erde ausmacht. Aber natürlich ist nicht alles immer nur heiler Sonnenschein. Es gibt Tiefschläge einzustecken, Kämpfe zu bestreiten, sich selbst kennenzulernen und auch Traurigkeit spürt man mitunter. Aber vor allem lernt man wieder was wirklich wichtig im Leben ist und warum dem so ist. Toll haben mir auch die Rezepte im inneren des Buches gefallen. Um ehrlich zu sein bei dem ganzen Essen, bekam sogar ich Hunger auf Zimtschnecken und Würstchen. Man spürt dieses Buch richtig und die Spannung versprüht sich durch Leichtigkeit, die Zeilen fliegen förmlich vorbei. Es ist mir unheimlich zu Herzen gegangen und ich kann mir gut vorstellen, daß sich der ein oder andere danach fragen wird, ob er was in seinem Leben ändern soll. Der Abschluss des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind facettenreich und liebevoll gestaltet. Sie versprühen Leben und Seele pur, dabei sind sie auch noch authentisch. Die Handlung ist gut aufeinander aufgebaut und wirkt recht schlüssig. Hierbei erfahren wir verschiedene Perspektiven. Das hat mir recht gut gefallen, da man dadurch die Leute besser kennenlernt und alles dadurch aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann. Die einzelnen Kapitel haben eine normale Länge. Die Gestaltung hierbei hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und mitreißend, aber auch sehr bildgewaltig und leicht. Das Cover und der Titel passen gut zum Buch. Fazit: Ein wundervolle Geschichte darüber, daß man manchmal etwas wagen muss im Leben. Ein malerischer Ort mit ungeahnten Genüssen und Charakteren die man immer mehr lieben lernt. Mich hat er verzaubert mit seinem Charme und seiner Liebe. Eine mehr als klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten. Ich liebe es.

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Kräuter der Provinz- ein idyllisches Dorf im Allgäu
von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 23.11.2015

das Maierhofen gibt es tatsächlich im Allgäu von dem in dem Buch geschrieben ist. Ich habe in der Nähe gewohnt, eher südlicher. Und mich hat hauptsächlich die erfrischende Art und die Einwohner dieses Ortes wie sie auf der einen Seite bockig sind, aber auch zusammenhelfen den Ort zu verschönern,... das Maierhofen gibt es tatsächlich im Allgäu von dem in dem Buch geschrieben ist. Ich habe in der Nähe gewohnt, eher südlicher. Und mich hat hauptsächlich die erfrischende Art und die Einwohner dieses Ortes wie sie auf der einen Seite bockig sind, aber auch zusammenhelfen den Ort zu verschönern, sehr angesprochen. Ich habe absolut mitgelitten wie Teresa, die Wirtin und zugleich Bürgermeisterin des Ortes ihre ureigenen Probleme, sowohl persönlich und gesundheitlich als auch zur Verschönerung des Dorfes mit ihren Freunden und der bekannten Cousine gelöst haben. Spannend ist auch geschrieben wie die Cousine aus der Großstadt erst ihre Probleme hat mit dem *Kuhdorf*, aber dann letztendlich die Liebe zur Natur gesiegt hat. Natürlich spielt auch die Liebe eine große Rolle und die Cousine verliebt sich in den Ort, wo sie auch einen Teil immer wieder in ihrer Kindheit verbracht hatte und in den Naturburschen Vincent. Ganz besonders fasziniert mich die Naturbeschreibungen die für einen Städter bestimmt schwierig sind, sie ist so einfach zu erleben und zu schmecken. Ganz toll finde ich natürlich die Rezepte zum selber machen, da bin ich auch mit dabei. Und wie selbstverständlich mit den Zeiten der Natur umgegangen wird, also im Winter gibt es z.B. keineTomaten, da werden dann die Gemüse oder Salate gekocht die es in der Jahreszeit gibt. Das sollte eigentlich jedem in Fleisch und Blut übergehen!!! Ich habe 5 Sterne vergeben, weil es für mich auch so ist!!!

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 14.10.2016

Mit der Protagonisten: Therese hat die Autorin eine sehr toughe Person erschaffen, die nicht lange quatscht, sondern die Ärmel hochkrempelt und zupackt. Sie liebt ihr kleines Dörfchen und kann sich nicht schöneres vorstellen. Ideal, wenn man die Bürgermeisterin ist und nebenbei auch noch die Gaststätte betreibt. Aber was ist,... Mit der Protagonisten: Therese hat die Autorin eine sehr toughe Person erschaffen, die nicht lange quatscht, sondern die Ärmel hochkrempelt und zupackt. Sie liebt ihr kleines Dörfchen und kann sich nicht schöneres vorstellen. Ideal, wenn man die Bürgermeisterin ist und nebenbei auch noch die Gaststätte betreibt. Aber was ist, wenn man krank wird? Wer soll sich dann um alles kümmern? Aber man wäre nicht auf dem Dorf, wenn es dort keine Hilfe gäbe. Dazu kommt auch noch die Verwandtschaft. Mit jedem Satz wird deutlich, wie sehr sich Therese mit Maierhofen verbunden fühlt. Es ist ihr zuhause, ihre Heimat. Die Beschreibungen von Land und Leuten machen dieses Örtchen dem Leser wirklich schmackhaft. Schade, dass es dieses Kleinod nicht wirklich gibt. Oder, vielleicht auch besser so. Somit bleibt die ländliche Idylle und Ruhe gewahrt. Der Roman ist nicht sonderlich spannend, aber ungemein beruhigend, ja sogar entschleunigend. Ob das am Schreibstil liegt oder an der Illusion eines kleinen, beschaulichen Dörfchens? Ich weiß es nicht. Fazit: Ein Buch, das Mut macht. Denn wie sagt die Autorin: Maierhofen kann überall sein.

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Gute-Laune-Roman
von Tausendbücher aus Baden-Württemberg am 11.08.2016

Ich kannte vorher nichts von der Autorin und bin sehr angetan von dem schöne Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Sehr positiv fiel mir die gute Recherche auf, z.B. zum Thema Marketing und Agenturarbeit. Die meisten Autoren tun immer so, als wäre beides total easy und glamourös und ohne... Ich kannte vorher nichts von der Autorin und bin sehr angetan von dem schöne Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Sehr positiv fiel mir die gute Recherche auf, z.B. zum Thema Marketing und Agenturarbeit. Die meisten Autoren tun immer so, als wäre beides total easy und glamourös und ohne Ausbildung zu machen, hier ist es endlich mal recht realistisch dargestellt. Auch die Widerstände im Ort passen, überhaupt ist das Ganze für einen Frauenroman überraschend wirklichkeitsnah. Ein bisschen Kitsch muss sein (so etwas erwarte ich bei dem Cover sogar), das ist schon okay. Einen Stern "Abzug" gibt es für ein paar Dinge, die mir zu sehr "ländliches Klischee" sind. Aber das ist Geschmackssache.

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Schöne Geschichte in einer schönen Gegend
von EvaMaria aus Bregenz am 13.03.2016

Das ist eine richtig gemütlich Geschichte. Wir befinden uns hier in Maierhofen, ein Dorf, indem die ganzen jungen Menschen wegziehen und die Bürgermeisterin Therese, eine Zukunft für das Dorf haben möchte. Als sie krank wird, sieht sie durch einen Zufall im TV ihre Cousine, die mittlerweile eine Werbefachfrau ist.... Das ist eine richtig gemütlich Geschichte. Wir befinden uns hier in Maierhofen, ein Dorf, indem die ganzen jungen Menschen wegziehen und die Bürgermeisterin Therese, eine Zukunft für das Dorf haben möchte. Als sie krank wird, sieht sie durch einen Zufall im TV ihre Cousine, die mittlerweile eine Werbefachfrau ist. Sie lockt diese durch eine “kleine” Lüge nach Maierhofen, damit sie eine Werbekampagne für das Dorf macht. Die Krankheit erwähnt sie aber nicht gleich. Alle Mitbewohner im Dorf sind dann motiviert und wollen ein Genießerdorf aus Maierhofen machen…. Die Beschreibungen des Dorfes und der Umgebung ist genial. Man hat wirklich das Gefühl man sitzt in einem Dorf fest, wo nichts los ist. Schön fand ich auch die Erzählungen über die heruntergekommenen Bauerhöfe und Häuser, finde ich wunderbar gemacht. Ich denke solch ein Problem haben solche Dörfer doch recht oft, weil die Jugend wegzieht. Meine Lieblingsbewohner sind Roswitha und Christina. Fand ich interessant und teilweise lustig, wie die ihr Leben haben und wieso sie so gewählt haben, so zu Leben. Christina hat sich für ihren Mann geopfert. Roswitha sich für ihre Eltern. Die Hauptpersonen Greta und Therese sind mir beide auch nicht unsympathisch. Ich kann auch Therese verstehen, wieso sie Krankheit nicht gleich realisiert und auch nicht gleich sich behandeln lassen will. Ich würde sagen eine sogenannte Vogel- Strauß Methode, wenn man sich nicht damit beschäftigt, ist es nicht da. Bei Greta war für mich Wandlung interessant, von der Karrierefrau zu einer glücklichen Frau, die nicht mehr soviel auf die Arbeit gibt und auch glücklich mit weniger ist. Dafür aber einen Mann findet. Die Handlung war für mich sehr entspannend zu Lesen, weil es eine gemütlich Geschichte ist. In der Handlung geht es darum glücklich zu werden und auch Glück für das Dorf zu finden. Der Autorin ist es gut gelungen, darauf aufmerksam zu machen, dass man auch mehr heimische Sachen kaufen sollte und nicht immer zu Made in… greifen sollte. Die Geschichte wurde mit einem schönen Hintergedanken geschrieben.

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Empfehlenswert
von PMelittaM aus Köln am 02.11.2015

Maierhofen, ein (fiktives) schwäbisches Dorf, teilt das Schicksal vieler Dörfer: Die jungen Leute wandern ab, die verbleibenden Dörfler haben viel Arbeit, die gerade das Auskommen sichert. Therese, Maierhofens Bürgermeisterin, würde dem Ort gerne neue Schwung verleihen, doch dafür müssten sich alle zusammentun – und das ist gar nicht so... Maierhofen, ein (fiktives) schwäbisches Dorf, teilt das Schicksal vieler Dörfer: Die jungen Leute wandern ab, die verbleibenden Dörfler haben viel Arbeit, die gerade das Auskommen sichert. Therese, Maierhofens Bürgermeisterin, würde dem Ort gerne neue Schwung verleihen, doch dafür müssten sich alle zusammentun – und das ist gar nicht so einfach. Schon der erste Eindruck des Buches ist sehr positiv, mir gefällt das Cover, dessen zarte Farben und das Motiv, passend zum Titel. Besonders angenehm finde ich, wie sich das Buch anfühlt, der Umschlag ist rundum leicht geriffelt, so dass ich es sehr gerne in der Hand halte, ja, sogar tatsächlich gerne darüber streiche. Auf den inneren Umschlagseiten ist mehrfarbig ein Rezept nebst Fotos gedruckt, die Maierhofener Nusskekse wird man im Roman wiedertreffen. Weitere Rezepte finden sich übrigens im Anhang des Romans, alle spielen auch im Roman eine gewisse Rolle. Insgesamt eine sehr schöne Idee. Petra Durst-Benning ist bisher für ihre historischen Romane bekannt, dies ist ihr erster zeitgenössischer Roman. Ihr Erzählstil ist gleich geblieben, sehr eingängig geschrieben, mit starken weiblichen Figuren, liest sich auch dieser Roman weg wie nichts und als Leser hat man das Gefühl, mittendrin zu sein, die Figuren und den Ort zu kennen. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, männlichen wie weiblichen, so dass man umfassend am Geschehen teilhaben kann, und so noch tiefer in die Geschichte gezogen wird. Die Charaktere sind gelungen, einige skurril, andere geeignet, sich mit ihnen zu identifizieren, viele würde ich auch im wahren Leben gerne kennen lernen. Auch Maierhofen wuchs mir während der Lektüre immer mehr ans Herz, ich hätte es gerne einmal besucht. Kein Roman ohne Liebesgeschichte, auch hier finden sich mehr als eine, leider erschien mir die, die den meisten Raum einnimmt, eher aufgesetzt, nicht wirklich nachvollziehbar und stellenweise sehr kitschig. Eigentlich könnte die Geschichte mit diesem Roman abgeschlossen sein, mehr bräuchte ich gar nicht zu erfahren – wäre nicht eine Storyline offen und nicht zufriedenstellend geendet. Eine Fortsetzung ist wohl sowieso geplant, so dass Hoffnung für diese Figur bleibt. Dennoch hätte ich mir einen insgesamt zufriedenstellend abgeschlossenen Roman gewünscht, so bleibt ein leicht schaler Geschmack. Doch die Autorin erzählt nicht nur eine Geschichte, sie vermittelt auch eine Botschaft, von Zusammenhalt, Einfallsreichtum, Nichtaufgeben, Glauben an die Sache, aber auch von einem Miteinander mit der Natur und den Gegebenheiten, die man vorfindet. Sowohl in Vorwort als auch im Nachwort (einem „Brief an meine Leser“) gibt sie zusätzlich ein Statement ab. Mich hat der Roman auch angeregt, über meine eigene Lebenssituation nachzudenken, so wie auch manche Figuren des Romans tun, ich glaube daher auch, dass er sich eher für schon etwas ältere und lebenserfahrenere Frauen eignet. Diesen möchte ich den Roman daher besonders ans Herz legen. Insgesamt ein schöner Roman, den ich gerne gelesen habe.

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5 Sterne und noch viel mehr!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2015
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

Bürgermeisterin Theresa liebt ihr Dorf Maierhofen über alles. Doch leider „verirrt“ sich selten ein Tourist in das nette Dörflein. Bald steht fest, so kann es nicht weiter gehen, ein Plan muss her….. Wunderschönes Cover. Ein absolutes „Feel-Good-Buch“. Am liebsten möchte man als Leser nach diesem Buch sofort in diesem... Bürgermeisterin Theresa liebt ihr Dorf Maierhofen über alles. Doch leider „verirrt“ sich selten ein Tourist in das nette Dörflein. Bald steht fest, so kann es nicht weiter gehen, ein Plan muss her….. Wunderschönes Cover. Ein absolutes „Feel-Good-Buch“. Am liebsten möchte man als Leser nach diesem Buch sofort in diesem Dorf seinen Urlaub buchen. Tolle Rezepte im Anhang! Lassen Sie sich verzaubern!!!

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Rette Dein Dorf
von Sekretaerin am 31.10.2015
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Meine Meinung: Petra Durst-Benning versteht es, den Leser für das kleine Dorf Meierhofen zu erwärmen. Die Bewohner werden liebevoll und detailgenau geschildert. Der Leser sieht sowohl die Bürgermeisterin kopfkinomäßig vor sich, wie sie ihre Freundin Greta aus Frankfurt holt, um Meierhofen werbemäßig aufzupolieren. Es ist alles so wie es... Meine Meinung: Petra Durst-Benning versteht es, den Leser für das kleine Dorf Meierhofen zu erwärmen. Die Bewohner werden liebevoll und detailgenau geschildert. Der Leser sieht sowohl die Bürgermeisterin kopfkinomäßig vor sich, wie sie ihre Freundin Greta aus Frankfurt holt, um Meierhofen werbemäßig aufzupolieren. Es ist alles so wie es heute tatsächlich ist. Kleine Städte sterben aus, die Jugend wandert aus um Arbeit zu finden. Es bleiben die Alten zurück. Aber diese wunderschöne Stadt im Allgäu soll zu neuen Leben erwachen. Das Dorf wird verschönert und die Besucher werden mit heimischen Genüssen verwöhnt. Es entsteht ein Festival – Kräuter der Provinz. Dank der wunderbaren Schreibe von Petra Durst-Benning hört man die Vögel zwitschern, die Frösche am Ufer des Windegg-Weihers quaken. Man sieht das „Puppenhaus“, in dem die erfolgsverwöhnte Großstadt Werbefrau Greta einzieht. Man riecht das frische Holz, das die Männer zur Verschönung des Dorfes schlagen und verarbeiten. Fazit: Ein herrlicher zeitgenössischer Roman mit viel Potential zum Nachdenken. Wie können wir unsere Stadt retten? Obst und Gemüse der Jahreszeit vom Wochenmarkt statt exotischer Früchte vom Supermarkt?

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