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Kunst und Kampf

Werke und Aktionen aus 30 Jahren

Die Initiative Kunst und Kampf (KuK) entstand Mitte der 1980er Jahre im Zusammenhang mit der autonomen Szene. Propagiert wurde die These des eigenkulturellen Impulses der revolutionären Bewegung.
Die individuelle Urheberschaft sollte negiert und an ihre Stelle eine kollektive Ästhetik des Widerstandes treten. Dies beinhaltete eine ausführliche Auseinandersetzung mit Kunst an sich, insbesondere der Plakatkunst. Doch KuK ging noch weiter und stellte eigene Gestaltungsprinzipien auf. Das widersprach den Regularien der autonomen Szene, traf auf Unverständnis und führte zu immensem Widerspruch.
Heftig umstritten, wurde KuK dennoch in den 1990er Jahren für die Antifa-Bewegung stilbildend. Hunderte von Plakaten entstanden, daneben Gemälde und Agit-Prop-Aktionen. 1997 erschien ein erstes Buch über Theorie und Praxis dieser einmaligen Initiative. Seither hat sich einiges geändert und viele neue Werke wurden geschaffen. Bernd Langer, Protagonist dieser Idee, legt nun eine Gesamtbetrachtung von mehr als 30 Jahren antifaschistischer Kunst in der Bundesrepublik vor, wobei das Hauptaugenmerk den neueren Entwicklungen gilt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum Juli 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89771-582-0
Verlag Unrast Verlag
Maße (L/B/H) 233/164/25 mm
Gewicht 712
Verkaufsrang 74.276
Buch (gebundene Ausgabe)
19,80
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